Die Coronakrise beschleunigt den Wandel im Tourismus

Die Tourismusbranche erwartet langfristige Auswirkungen der Coronakrise – das zeigt eine Studie des Institute of Brand Logic. 80 Prozent der befragten Tourismusexperten erwarten, dass die Coronakrise bis Sommer 2021 dauert. Zukunftstrends wie Wellness, Natur und Regionalität beschleunigen sich, die Anpassung an diese Trends wird erfolgsentscheidend für Tourismusunternehmen.

Tourismus

In der aktuellen Studie des Institute of Brand Logic wurden Tourismusexperten aus Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol zu ihren Einschätzungen zur Coronakrise befragt.

 

«Für Destinationen und Betriebe stellt die Coronakrise eine wirtschaftliche Bedrohung dar», sagt Markus Webhofer, Gründer und CEO des Institute of Brand Logic. «Wie gross diese Herausforderung ausfällt, hängt von der Dauer der Krise sowie der Intensität der Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie ab.» Vor diesem Hintergrund erwarten 56 Prozent der befragten Tourismusentscheider eine Kombination aus langer Dauer und mässigen Massnahmen als wahrscheinlichstes Szenario.

 

Die Reise geht in Richtung Zukunftstrends 

Die meisten Befragten sehen in der Krise auch einen Katalysator für zentrale Zukunftstrends wie Wellness, Sicherheit, Naturerlebnis, Regionalität und Nachhaltigkeit: «Drastische Einschnitte wie die Coronakrise beschleunigen häufig bereits bestehende Entwicklungen», sagt Webhofer. «Für Tourismusunternehmen und Destinationen wird ihr zukünftiger Erfolg davon abhängen, ob es ihnen gelingt, eine Antwort auf diese Zukunftstrends zu finden.“»

 

Gästeverhalten als Unsicherheitsfaktor

Neben den Trends ist für den künftigen Erfolg auch entscheidend, ob und wie sich das Verhalten und die Entscheidungen der Gäste durch die Coronakrise langfristig verändern. Hier herrscht unter den befragten Tourismusexperten bisher nur in einem Punkt weitgehend Einigkeit: 77 Prozent erwarten ein erhöhtes Hygienebewusstsein beim Gast.

Wie sollten Tourismusdestinationen und Unternehmen nun auf die Herausforderungen reagieren? Kurzfristig sehen die Befragten fast einstimmig einen engeren Austausch und Abstimmung zwischen den Beteiligten als wichtigsten Hebel. Langfristig stehen Krisenvorsorge und die Arbeit an den Zukunftstrends auf der Agenda.

Die Auswirkungen von COVID-19 auf Nutzer sozialer Medien und Marken

Die Social-Media-Marketing-Plattform Socialbakers präsentiert einen umfassenden Report über die Auswirkungen von COVID-19 auf Social Media für das erste Quartal 2020. Näher beleuchtet werden grundlegende Entwicklungen im Marketing sowie Veränderungen im Werbegeschäft.

COVID-19

Zu den wesentlichen Erkenntnissen zählt der Rückgang der Cost-per-Click (CPC) in den von COVID-19 betroffenen Regionen sowie eine deutliche Zunahme der Zeit, die Menschen während der globalen Pandemie online verbringen. Der Report belegt zudem eine steigende Nutzerinteraktionsrate mit Influencern, die authentischen Content erstellen, mit denen sich Nutzer identifizieren können – konträr zu Influencern, die sich perfekt in Szene setzen. Die im Report beschriebenen Entwicklungen bieten für Marken die Chance, mit potenziell geringerer Werbeausgaben eine höhere Reichweite zu erzielen und ein Publikum zu erreichen, das mehr Zeit online verbringt.

 

Nutzer verbringen mehr Zeit online

Die Daten von Socialbakers zeigen, dass Menschen während der globalen Pandemie aufgrund von Social Distancing mehr Zeit im Internet verbringen. Im März waren beispielsweise die Fans von Facebook Markenseiten in Europa jeden Tag länger online als in den Monaten zuvor. Um 20:00 Uhr war die Online-Aktivität dabei am höchsten. Der grösste Unterschied im Vergleich zu den Vormonaten wurde an den Wochenenden am Abend registriert, da zu dieser Zeit viele Menschen im Normalfall draussen mit Freunden verabredet gewesen wären. Beim Vergleich der Monate Februar und März zeigt sich, dass die Online-Nutzungsdauer am Freitagabend um 13,2 Prozent und am Samstagabend um 14,8 Prozent anstieg.

 

Geringere Kosten für mehr Reichweite

Fünf der sechs Regionen, die von Socialbakers untersucht wurden, verzeichneten im März einen Rückgang der CPC aufgrund der COVID-19-Krise. Die Verminderung der Werbekosten pro Klick reichten von 22,1% in Südostasien bis 42,4% in Südeuropa. Während die Gesamtreichweite für Markenseiten auf Facebook ab Mitte März zurückging, verzeichneten Marken, welche die gesunkenen Werbekosten genutzt haben, um Beiträge zu bewerben, einen Anstieg der Reichweite von 28,6% (13. März bis 13. April).

 

Erholung der Werbeausgaben sowie CPC

Bei der Betrachtung der verschiedenen Regionen weltweit zeigt sich überall der erwartete Rückgang der Werbeausgaben rund um die Feiertage. Nachdem die Werbeausgaben in einigen Regionen Anfang des Jahres wieder anstiegen, fielen sie aufgrund der Pandemie im ersten Quartal wieder auf das Feiertagsniveau zurück oder sogar darunter. Eine Ausnahme stellt Ostasien dar: Die Geschäfte wurden wieder geöffnet und seit Anfang März stiegen die Werbeausgaben um 12,7 Prozent. Auch der CPC verzeichnete in Ostasien im letzten Monat einen Anstieg um 30,7% und kehrte damit auf das Niveau vom Herbst 2019 zurück. Seit April erholen sich die Werbeinvestitionen und CPC auch in Westeuropa sowie in anderen Regionen wieder (siehe Grafiken unten).

«Während der Pandemie haben wir erfahren, wie wichtig soziale Medien als Anlaufstelle für Verbraucher sind, um Inhalte zu entdecken. Die Menschen haben mehr Zeit in sozialen Medien verbracht, um Inhalte zu konsumieren, und gleichzeitig waren Marken gezwungen, ihre Budgets als Reaktion auf die wirtschaftliche Unsicherheit zurückzuhalten», erklärt Yuval Ben-Itzhak, CEO von Socialbakers. «Dadurch hat sich für Unternehmen die Chance eröffnet, Reichweite und Engagement bei geringeren Kosten zu erhöhen und so eng in mit der Zielgruppe in Kontakt zu bleiben.»

 

Wandel im Influencer-Marketing: Authentische Inhalte performen besser

Eine Entwicklung, die höchstwahrscheinlich ebenfalls mit der weltweiten Pandemie zusammenhängt: Im ersten Quartal 2020 ist die Anzahl der Influencer, die Werbeposts mit der Kennzeichnung #ad bzw. anderer gesponserten Hashtags veröffentlicht haben, signifikant gesunken. Im März verwendeten 11.341 Instagram-Influencer, die mit Marken in Verbindung gebracht werden, den Hashtag #ad – das war der niedrigste Wert seit August 2019.

Eine weitere Veränderung ist das Ausbleiben von Prominenten auf der Liste der Top-Influencer. Im ersten Quartal 2020 waren die Top-Influencer authentische, natürliche Charaktere, die nahbare Inhalte veröffentlicht und reale Situationen aus dem Alltag in den Vordergrund gestellt haben. Die Daten von Socialbakers deuten darauf hin, dass sich Nutzer gegenwärtig lieber mit authentischeren Inhalten beschäftigen, mit denen sie sich besser identifizieren können – vielleicht weil sie das Gefühl vermitteln, dass wir alle im selben Boot sitzen.

 

Instagram schlägt Facebook bei Reichweite und Engagement

Ein Trend, der sich trotz der Pandemie fortsetzt, ist der anhaltende Erfolg von Instagram. Die Reichweite von Instagram ist nun insgesamt 28% grösser als die von Facebook gemessen an den 50 grössten Markenprofilen beider Netzwerke. Auch das Engagement ist bei Instagram stärker: Die Gesamtinteraktionen sind mehr als 16x höher als bei Facebook. Dennoch posten Marken immer noch mehr Inhalte auf Facebook. Werden beide Plattformen verglichen, so wurden fast 60% aller Markenbeiträge der 50 grössten Profile auf Facebook veröffentlicht.

 

Den kompletten Report (PDF) mit unterstützenden Grafiken finden Sie hier zur Ansicht.

 

Den kompletten Report (PDF) mit unterstützenden Grafiken finden Sie hier zur Ansicht (Direktlink) oder via Download (File angehängt unten).

GoTom verpflichtet Christian Griesbach als Verwaltungsrat

Christian Griesbach ergänzt ab sofort den Verwaltungsrat des AdTech-Unternehmens goTom. Der Schweizer Software-Anbieter unterstützt Digital-Vermarkter mit einer spezialisierten Lösung rund um die Abwicklung von Online-Kampagnen.

Christian Griesbach

GoTom wurde 2015 von den ehemaligen Tamedia-/TX Group-Mitarbeitern Ginette Lumbiarres und Alban Grossenbacher gegründet. Die SaaS-Lösung optimiert verschiedene Prozessschritte wie die Angebotserstellung, das Anlegen von Kampagnen und programmatischen Deals im AdServer, sowie den Versand von Rechnungen.

Christian Griesbach ist seit mehr als 20 Jahren in der digitalen Vermarktungs- und Technologie-Branche aktiv. Seit Januar 2019 fungiert er als Managing Partner beim Beratungsunternehmen Despove Executive Search & Consulting. Davor war er unter anderem Managing Director DACH & Eastern Europe und Executive Vice President Publisher Management EMEA bei Teads, General Manager Digital Marketing und Sales beim Axel Springer Vermarkter Media Impact und Mitbegründer und Geschäftsführer der Digitalvermarkter Mediasports und Mediasquares. Seine Karriere startete er 1998 beim AdServer-Anbieter und Vermarkter 24/7 Real Media.

Franz&René setzt den Jahresbericht 2019 für OCN um

Die Berner Agentur Franz&René hat für das Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt des Kantons Freiburg OCN den Jahresbericht 2019 umgesetzt.

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Die Agentur entschied sich dafür, die zahlreichen Mobilitätselemente in Szene zu setzen. Sie fotografierte Strassenbeläge und typische Beschilderungen wie Parkplatzfelder, Linienmarkierungen, Fussgängerstreifen, Rettungsringe, Schwimmelement, Seile und vieles mehr und legte diese anschliessend übereinander. Das visuelle Konzept des Übereinanderlegens wurde ebenso für die Einzelporträts des Verwaltungsrates genutzt, um deren unterschiedlichen Facetten zu beleuchten.

Franz&René

Verantwortlich bei Amt für Strassenverkehr und Schifffahrt des Kantons Freiburg (OCN): Marc Rossier (Direktor); Catherine Suchet (Direktionsassistentin). Verantwortlich bei Franz&René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction); Luciano Gerber (Client Service Direction); Tatiana Python (Account Executive); Yoann Cosson (Creative Direction); Gregory Collavini (Visual Designer). Fotografie: Gregory Collavini.

Bitte nicht mit Vollgas aus dem Lockdown

Im Rahmen der schrittweisen Lockerungen der Massnahmen zum Schutz vor dem Coronavirus appellieren Serviceplan und Sécurité Routière an die französischen Autofahrer, sich auf den Strassen rücksichtsvoll zu verhalten.

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Sécurité Routière empfiehlt den Autofahrern, ihr solidarisches und besonnenes Verhalten, das sie in den letzten Wochen während des Lockdowns so erfolgreich umgesetzt haben, auch auf ihre Fahrgewohnheiten anzuwenden. Im Gegensatz zu der tagtäglich gelaufenen Route in den eigenen vier Wänden, teilen sich nämlich seit Montag wieder viel mehr Personen eine Strasse auf dem Weg zur Arbeit, was die Wichtigkeit von Sicherheit und Rücksicht nochmals hervorhebt.

Serviceplan hat für das französische Departement für Verkehrssicherheit diese Gedanken in zwei Filmen umgesetzt, die digital und im Fernsehen ausgespielt werden.

 

ViznerBorel inszeniert für Grosspeter die Serie «Neus vo Burckhardts»

Der Name Grosspeter ist in der Nordwestschweiz jederfrau und jedermann ein Begriff. Die traditionsreiche Basler Autogarage ist der grosse Volkswagen- und VW-Nutzfahrzeuge-Partner mit fünf Standorten in und um Basel. Um das Image der Traditionsmarke aufzufrischen und die Neuheiten und Services von Volkswagen in der Region bekannt zu machen, hat ViznerBorel eine Kampagne kreiert.

ViznerBorel

Grosspeter setzt in der langfristig einsetzbaren Kampagne auf zwei «frische» Werbebotschafter aus der Region – nämlich mitten aus dem Basler Daig. ViznerBorel lehnt sich mit dem Konzept der kurzen Hörspiele und Kurzfilme an die legendären Sendungen vom «Spalenberg 77a» fürs Radio Basel.

Protagonisten der Kampagne sind die Burckhardts, ein älteres Ehepaar aus dem sprichwörtlichen «Basler Daig». Sie gehören zu den Mehrbesseren. Nichtsdestotrotz: Die fetten Jahre sind vorbei. Auch bei Burckhardts – mit ckdt – muss man hier und dort die Ausgaben im Auge behalten. Trotz allem Status scheint Frau Anne-Marie Burckhardt ihre pedicurierten Füsse etwas näher am Boden zu haben als der Herr Gatte Ferdinand Burckhardt.

Natürlich sind Auto und Mobilität auch im Leben der beiden Rentner stets Gesprächsthema. So ergeben sich unendlich viele unterhaltsame Geschichten aus dem Daig – zusammengefasst in der Serie «Neus vo Burckhardts».

 

Burckhardts werden von Theatergrössen gespielt

Für die Hauptrollen der Burckhardts konnten zwei bekannte Theatergrössen gewonnen werden: Die Basler Schauspieler Hedy Kaufmann und Peter Richner verkörpern Anne-Marie und Ferdinand Burckhardt. Bisher wurde die erste Staffel von sechs Hörspiel-Episoden realisiert. Es sind weitere Hörspiel-Staffeln sowie zu einem späteren Zeitpunkt auch Kurzfilme geplant. Die Folgen der ersten Staffel sind ab 11. Mai in der Nordwestschweiz auf Radio Basilisk sowie online zu hören.

Verantwortlich bei Grosspeter: Marcel Schaffner (CEO); Bruno Ueltschi (Marketingleiter). Verantwortlich bei ViznerBorel: Guillaume Borel, Lajos Vizner (Gesamtverantwortung), Markus Binggeli (Strategie, Beratung); Jürg Waeber (Konzept und Text). Verantwortlich bei Tonton Tonstudio: Roman Huber (Producer, Komposition), Felix Hohl (Casting).

Dave Burkhard wird neuer Chefredaktor von Radio 1

Der 40-jährige Radiojournalist Dave Burkhard wird ab Juli die Redaktion von Radio 1 leiten und weiterentwickeln. Seit dem 1. November 2018 ist Burkhard als stv. Chefredaktor bei Radio 1 tätig.

Radio 1

«Dave hat alles was es braucht, um unsere Berichterstattung gerade in diesen turbulenten Zeiten noch besser auf die Bedürfnisse der Hörerinnen und Hörer auszurichten», sagt Senderchef Roger Schawinski.

Unterstützt wird Dave Burkhard von Adrian Sutter. Der langjährige Redaktor und Radio 1-Sportchef wird sein Stellvertreter. Vor seinem Engagement bei Radio 1 war Burkhard während zehn Jahren bei Radio Top. Unter anderem als Sportchef, stellvertretender Chefredaktor und Chefredaktor ad interim. Er ersetzt Jan Vontobel, der in die Nachrichtenredaktion von Radio SRF wechselt. «Ich bedanke mich bei Jan für seinen grossen Einsatz und wünsche ihm für die berufliche und private Zukunft nur das Beste», lässt sich Schawinski zitieren.

MetaDesign realisiert Naming und Auftritt für digitale Innovationsplattform von LafargeHolcim

Mit der Open-Innovation-Plattform «LH Maqer» kurbelt LafargeHolcim den Innovationsgeist in der Bauindustrie an. MetaDesign unterstützt dabei als langjährige Markenpartnerin bei Strategie, Naming und visuellem Auftritt.

MetaDesign

In Sachen Innovation besteht in der Bauindustrie noch gewaltiges Aufholpotenzial: Was in den eigenen Innovationszentren entsteht, richtet sich allzu oft nur an ein Nischensegment. Dabei werden die realen Bedürfnisse der aufstrebenden Märkte – da, wo die grösste Bauaktivität stattfindet – kaum berücksichtigt.

Der Baustoffhersteller LafargeHolcim wirkt dem entgegen und ruft die digitale Innovations-Plattform «LH Maqer» ins Leben. Ziel ist es, digitale Köpfe, Industrie- und Softwareunternehmen aus der ganzen Welt zusammenzubringen und damit kostengünstige und vor allem wirkungsvolle Innovationen zu ermöglichen.

Als langjährige Markenpartnerin von LafargeHolcim hat MetaDesign die Markenarchitektur, Naming und den visuellen Auftritt für «Maqer» entwickelt. Die Marke soll sich durch Einfachheit, Agilität, Prägnanz und Plakativität auszeichnen – vom Namen über das Logo und die Farben bis hin zu den digitalen Anwendungen.

MetaDesign

Inhalt und Form gewinnt Pitch um Ostschweizer Fachhochschule

Inhalt und Form gewinnt den wahrscheinlich ersten Homeoffice-Pitch der Schweiz und wirbt neu für die OST – Ostschweizer Fachhochschule.

Inhalt und Form

Auch Inhalt und Form arbeitet von zuhause aus und das offensichtlich höchst effizient: inmitten von Homeoffice, Conference Calls und Sofa-Pausen hat die Zürcher Agentur den wahrscheinlich ersten Homeoffice-Pitch der Schweiz gewonnen. Sie hat sich gegen andere Agenturen durchgesetzt und sich damit das Mandat der neu-fusionierten Ostschweizer Fachhochschule, kurz OST, gesichert. Und dabei auch gleich noch inoffizielle Schweizer Pitchgeschichte geschrieben. Erste Sujets der Launch-Kampagne werden ab Ende August zu sehen sein.

Grip realisiert Neuauftritt für Iva Invest

Die Agentur Grip konnte sich in einer Konkurrenzpräsentation um den Neuauftritt von Ina Invest durchsetzen. Entstanden ist eine primär auf Investoren ausgerichtete Website.

grip

Ina Invest ist eine neu gegründete Spin-Off-Gesellschaft von Implenia und verantwortet einen Teil ihres Entwicklungsportfolios. Das Unternehmen schafft Wohn-, Arbeits- und Lebensraum für Menschen und schreibt Nachhaltigkeit dabei gross. Das Leistungsangebot von Ina Invest umfasst die gesamte Immobilien-Wertschöpfungskette, wobei sich die Entwicklung, Realisierung und der Betrieb an hohen ökologischen Prinzipien orientieren.

«Uns war es wichtig, die ökologische Orientierung von Ina Invest auch im Branding spürbar zu machen mit dem Ziel, die Marke sowie den Auftritt frisch und dynamisch zu gestalten», sagt Daniel Schranz, Managing Partner und Creative Director von GRIP.

Im Zuge des Neuauftritts wurde für den Capital Market Day vom 21. April 2020 die primär auf Investoren ausgerichtete Website Iva-invest.com entwickelt.

Fünfstern informiert für das Universitätsspital Basel

«Sicher für Sie da.»: Das Universitätsspital Basel und die Agentur Fünfstern informieren mit einem klugen Wortspiel die Bevölkerung der Region Basel, dass die Angebote des öffentlichen Spitals wieder für alle Patientinnen und Patienten offen sind - und dass das Risiko einer Ansteckung beim Besuch im Spital nicht erhöht ist.

 

Das Universitätsspital Basel musste in den letzten Tagen feststellen, dass Personen seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie das Spital meiden – sei es aus Angst, sich anzustecken oder aus falscher Rücksichtnahme auf das Personal. Dies kann je nach Diagnose lebensgefährliche Folgen haben.

Die von der Agentur Fünfstern entwickelte Kampagne fokussiert daher auf zwei Kernbotschaften: Sie macht Patientinnen und Patienten darauf aufmerksam, dass wieder sämtliche Behandlungen in allen Kliniken möglich sind und sensibilisiert gleichzeitig auch auf die Wichtigkeit, notwendige Behandlungen nicht zu verschieben, da das Universitätsspital Basel die Patientensicherheit zu jedem Zeitpunkt voll und ganz gewährleisten kann.

Die Kampagne wurde im neuen Corporate Design des Universitätsspitals Basel umgesetzt und wird ab sofort auf Social Media, in diversen Online-Kanälen, im Lokalradio und der lokalen Presse ausgespielt.

Fünfstern

Verantwortlich bei Universitätsspital Basel: Thomas Pfluger (Leiter Marketing & Kommunikation). Verantwortlich bei Fünfstern: Marcel Krebs (Beratung / Strategie), Gregor Fitz (CD/AD), Aimée Schmid (Grafik).

Women in Business richtet sich strategisch neu aus

Women in Business, die Community für Frauen in führenden Positionen in der Schweiz, richtet sich strategisch neu aus. In Zukunft wird sich das Magazin noch weiter auf die crossmediale Verknüpfung der bestehenden Kanäle fokussieren.

Women in Business

«Unser Ziel ist es, die Community weiter zu stärken – und zwar mit den richtigen Themen und den richtigen Massnahmen zum richtigen Zeitpunkt. Dazu gehört es, die Aktivitäten noch mehr miteinander zu verzahnen und den Wissens- und Informationsaustausch der Community-Mitglieder neben den persönlichen Kontaktpunkten auch über digitale Kanäle zu intensivieren», erklärt Daniel Kaczynski, CEO und Verwaltungsratspräsident von der Agentur Swisscontent, der Muttergesellschaft von Women in Business. Zu den etablierten Kanälen gehören das Magazin Women in Business als Ankermedium (inklusive der jährlichen Extra-Ausgabe «Top 100 erfolgreichsten Frauen»), das Webportal Womeninbusiness.ch, ein Newsletter und verschiedene Social-Media-Aktivitäten sowie die Talkreihe «Women’s Talks», der Anlass «Woman of the Year», Veranstaltungen am Point of Sale, Workshops, «Women’s Travel» und der exklusive «Top 100 Circle».

In Zukunft wird das Team von Women in Business mit seiner Geschäftsführerin Christine Lesnik auf das journalistische und digitale Know-how von Swisscontent zurückgreifen, das verstärkt in die Community investieren wird.

 

Redaktion unter neuer Leitung

Im Zuge der Neuausrichtung hat sich die bisherige Chefredaktorin Irene M. Wrabel dazu entschieden, sich in Zukunft mit ihrer Firma Punktwrabel Kommunikation anderen Mandaten zu widmen. Ihre Aufgabe wird ein Redaktionsteam unter der Leitung von Brigitte Selden übernehmen. Die promovierte Kunsthistorikerin und ausgebildete Journalistin Brigitte Selden war rund 20 Jahre lang für verschiedene Schweizer Medien tätig, unter anderem viele Jahre lang für die Neue Zürcher Zeitung. Neben dem Ressort Zürich arbeitete sie für das Inlandsressort und das Feuilleton. Ihre Schwerpunktthemen waren Architektur, Design und Städtebau. Bevor sie zu Swisscontent stiess, war sie als Autorin an verschiedenen Buchpublikationen beteiligt. Zuletzt fungierte sie als Editorin und Social Media Managerin in der Konzern- und Marketingkommunikation bei der Geberit International.

 

Investitionen in die Community

«Bereits die Mai-Ausgabe von Women in Business produzieren wir unter der Ägide von Brigitte Selden. Ebenfalls im Mai wird unser Newsletter in einem neuen Gewand erscheinen. Auch die Internetseite unterziehen wir einem strukturellen Soft-Relaunch. Desweiteren entwickeln wir neue digitale Formate, die neben den physischen Events, Dialog- und Austauschmöglichkeiten für die Community-Mitglieder bieten», führt Christine Lesnik, Managing Director Communities und Women in Business, einige der Neuerungen aus. So wird Anfang Juni unter dem Namen «Women in Business Live Talk» eine digitale Anlassreihe lanciert. Im Fokus aller Aktivitäten stehen die journalistische Qualität mit einem für die Zielgruppe relevanten Themenspektrum und einem grosse Informations- und Unterhaltungswert sowie der Ausbau der digitalen Kanäle.

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