Hochspannung startet Unterstützungskampagne für Verein Herzkern Uster

«Take-Away statt Stay-Away»: Die Zürcher Agentur Hochspannung hat im Auftrag des Vereins Herzkern Uster eine Unterstützungskampagne für die lokale Wirtschaft von Uster entwickelt.

Hochspannung

Seit Ende März unterstützt die Kampagne das Ustermer Gewerbe und die lokale Wirtschaft. Die Plakat-Kampagne wird in der Region auch digital ausgesteuert und von Flyern und Mailings flankiert.

Bereits am ersten Tag verzeichnete die Landing-Page einen sprunghaften Anstieg der Besucher. Das lokale Gewerbe konnte während der letzten Wochen von der Kampagne entscheidend profitieren und verzeichnete trotz Lockdown Bestellungen und Aufträge.

Die Kampagne wird weitergeführt, bis sich eine Entspannung in der Corona-Krise und somit eine Entlastung des Ustermer Gewerbes abzeichnet.

Hochspannung

Verantwortlich bei Verein Herzkern Uster: Sandra Hausmann. Verantwortlich bei Hochspannung: Alexander Taiganidis, Matthew Katumba, Fritz Kreis, Fritz Hanselmann, Tanja Kongolo, Monika Jagodzinski, Anna Kamm, Leiv Frey, Marc Müller.

«Der schlechteste Koch der Schweiz» von Serviceplan Suisse ist für einen Webby Award nominiert

Die Kampagne «Der schlechteste Koch der Schweiz» für Vorwerk Schweiz ist als eine von sechs Schweizer Arbeiten für den Webby Award in der Kategorie «Advertising, Media & PR: Food & Beverage» nominiert.

Webby Award

Die jährlichen Webby Awards werden von der International Academy of Digital Arts and Sciences (IADAS) bereits zum 24. Mal vergeben und zeichnen herausragende Leistungen im Internet aus. Die Academy setzt sich aus Experten der Internet-Branche zusammen, darunter Instagram-Mitbegründer Kevin Systrom, Mozilla-Vorsitzender Mitchell Baker und 23andMe Mitbegründerin CEO Anne Wojcicki.

Zur Lancierung des neuen Thermomix TM6 suchte Serviceplan mit einer Storytelling-Kampagne über diverse Phasen den schlechtesten Koch der Schweiz – und nahm ihm den Titel gleich wieder ab. Denn im Rahmen eines Koch-Events servierte die Gewinnerin zusammen mit ein wenig Hilfe von Starkoch Silvio Germann und dem neuen Thermomix TM6 ihren fünf besten Freunden ein Gourmet-Menu.

Die Kampagne wurde über die Vorwerk Schweiz-eigenen Social-Media-Kanäle und Newsletter, über die Kanäle der Vorwerk-Repräsentantinnen, Betty Bossi und 20 Minuten in der Deutsch- und Westschweiz zielgruppengerecht bespielt und mit YouTube Bumper Ads und SEA unterstützt.

Raul Serrat, Executive Creative Director von Serviceplan Suisse, freut sich sehr über die Nominierung: «Der schlechteste Koch der Schweiz ist ein prima Beispiel, wie man auch mit beschränktem Budget aussergewöhnliche Kampagnen entwickeln kann. Die Nomination für einen so renommierten Preis ist eine grossartige Belohnung, über die wir uns mächtig freuen.»

Als Nominierter ist «Der schlechteste Koch der Schweiz» auch Teil des Public Votings für den Webby People’s Voice Award, der von Fans auf der ganzen Welt online gewählt wird. Noch bis Donnerstag können alle Fans ihre Stimme unter Vote.webbyawards.com abgeben. Die Gewinner werden am 19. Mai 2020, bekannt gegeben und im Rahmen einer Internet-Feier geehrt.

 

Das BAKOM und Scholz & Friends Zürich gehen für DAB+ auf Sendung

Die Schweizer Radiobranche wird die Übertragung mittels UKW bis spätestens 2024 abschalten. Um die Bevölkerung bei dieser Umstellung zu begleiten, hat das BAKOM 2019 ein Mandat für eine vierjährige Kommunikationskampagne ausgeschrieben. Scholz & Friends Zürich konnte die mehrstufige Ausschreibung für sich entscheiden. Nun startet die Kampagne für die digitale Migration.

BAKOM

Die Kampagne ist in zwei Phasen aufgeteilt. Die jetzt lancierte Sensibilisierungs-Phase stellt die Vorteile von DAB+ in den Mittelpunkt. Sie wird abgelöst durch die Mobilisierungs-Phase, wenn die Branche einen zeitlich verbindlichen UKW-Abschaltfahrplan bekannt gegeben hat.

Für die Phase 1 hat Scholz & Friends ein gewinnendes Testimonial gesucht – und ist fündig geworden. Allerdings nicht im Zuge eines Castings, sondern selbst entworfen. Das freundliche DAB+ Radio «Dabsy» zeigt am eigenen «Leib», welche Vorteile der digitale Radiostandard mit sich bringt.

BAKOM

Die Kampagne ist voll orchestriert und umfasst TV, Radio, OOH, Content Formate sowie diverse digitale Massnahmen inklusive Social Media und Community Management in den drei Landessprachen. Zudem stehen Autofahrer und Werkstätten speziell im Fokus und werden darum mit individuellen Massnahmen angesprochen.

Scholz & Friends Zürich ist im Zuge der Entwicklung und Umsetzung der Kampagne auch für die Bereitstellung und Koordination mehrerer Partner verantwortlich, darunter Call Center, PR, Media und ein Expertenteam für Schulungen rund um das Thema DAB+.

Die Massnahmen entstehen in enger, partnerschaftlicher Abstimmung mit privaten kommerziellen und nichtkommerziellen Radiostationen und der SRG SSR.

Verantwortlich beim BAKOM: Marcel Regnotto (Auftraggeber), Alfred Hostettler (Projektleiter), René Wehrlin (stv. Projektleiter). Verantwortlich bei Scholz & Friends: Luca Stancheris, Maira Weidmann, Aster Loerli, David Fischer, Christian Vosshagen (Kreation), Freyja Hablitz, Victoria Kirsch, Nadine Treml, Paulo Zenz, Véronique Forster, Mathias Rösch, Tobias Händler (Beratung & Strategie). Filmproduktion: Boutiq, Marco Fischer, Regie: Marwan Abdulla Issa, Musik und Ton: Bloop, Roland Frei, Mediaagentur: MediaCom Switzerland, PR: Burson Cohn & Wolfe Switzerland

Erol Tolukan gründet eigene PR-Agentur

Der PR-Berater und ehemalige Mitinhaber der Agentur Hype hat in St. Gallen die PR-Agentur «Tolukan.| Text. PR. Promotion.» gegründet.

hype

Zuvor war Tolukan Kommunikationsmanager und Mediensprecher beim Konzertveranstalter Good News Productions und davor Marketing Manager bei der Blick-Gruppe, wo er Kooperationen und Events sowie als Redaktor beim «Blick am Abend» die Abendzeitung mitgestaltete. Nun wird er – mit Auftraggebern aus den Bereichen Kultur, Gastronomie, Werbung, Telekommunikation, Musik und Handel in St. Gallen, Zürich und Berlin – durchstarten.

Er managt Medienarbeit und PR für den international bekannten Schweizer House- und Techno-DJ und Produzenten Alci. Sein Approach ist, mit seiner Arbeit Unternehmen eine Seele zu geben und Kernbotschaften entwickeln, die es in einem Atemzug auf den Punkt bringen. Dazu sollen PR-Strategien entwickelt werden, die aufzeigen, wie man gewinnt.

Die Bilder und Designs zur Sprache und den Aktionen seiner Projekte kommen vom Grafiker und Illustrator Florian Albrecht und vom Webdesigner Marco Zellweger

Religionsgemeinschaften reagieren mit Streaming und Apps

Die Religionsgemeinschaften im Kanton St. Gallen haben auf das Versammlungsverbot mit Internetangeboten reagiert: Gottesdienste werden via Stream übertragen, Apps schicken Push-Meldungen während des Ramadans. Unklarheiten gibt es unter anderem bei den Abdankungen.

Religionsgemeinschaften

Regelmässig treffen sich Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionen und Konfessionen mit dem Kanton. Dieses Mal wurde zuerst eine Kurzumfrage zu den Auswirkungen der Pandemie-Massnahmen durchgeführt und danach das Resultat in einer Videokonferenz besprochen.

Die Religionsgemeinschaften hätten Angebote wie das gemeinsame Gebet oder Beratungen in sehr kurzer Zeit «auf primär internetbasierende Formen umgestellt», heisst es in einer Mitteilung des Departements des Innern vom Montag.

Die Palette der eingesetzten technischen Hilfsmittel sei breit. Während aus der St. Galler Kathedrale professionell hergestellte Gottesdienst-Sendungen über Streams verbreitet werden, wendeten andere Religionsgemeinschaften günstigere Formen an.

So biete die Islamische Gemeinschaft in Wil eine Smartphone-App an, über die der Imam während des Fastenmonats Ramadan via Push-Mitteilungen zum gemeinsamen Gebet oder zu Referaten und Diskussionen einladen könne.

 

Kommunikation verbessert

Die Umfrage habe aber auch gezeigt, dass alle Religionsgemeinschaften stark von den Pandemie-Massnahmen betroffen seien. Das Versammlungsverbot schränke die gemeinsame Ausübung der Religion in Form von Gottesdiensten oder gemeinsamen Gebeten stark ein.

Vor rund zwei Wochen seien noch erhebliche Mängel in der Kommunikation zwischen Spitälern sowie Heimen und den Religionsgemeinschaften konstatiert worden. Inzwischen habe sich die Situation verbessert. Es werde individuelle Unterstützung gewünscht, etwa beim Einrichten von «Plauderboxen» in Heimen oder beim Einsatz von sozialen Medien bei der Seelsorge für ältere Menschen.

Bei den Abdankungen stellten die Religionsgemeinschaften Klärungsbedarf fest. Dabei gehe es um die Benutzung der Friedhofskapellen und um die Frage, wer während einer Abdankung konkret für die Einhaltung der verschiedenen Bestimmungen zuständig sei. «Entsprechende Abklärungen wurden in die Wege geleitet», teilte das Departement mit. (SDA)

Contexta lädt ein ins Wallis – auch mit Corona-Frisur

Mit der neuen Kampagne «Chum, wie dü bisch» locken Contexta und ihr Kunde Valais/Wallis Promotion Menschen nach dem Lockdown in die Walliser Natur, auch wenn die Frisur noch nicht sitzt.

Contexta

Das Google-Suchinteresse «Haare selber schneiden» ist in den letzten Wochen explodiert. Corona-Frisuren wurden herzhaft in den sozialen Medien geteilt. Als dann die Coiffeure die Pole-Position in der bundesrätlichen Lockerung ergatterten, wurde das Thema in den Massenmedien diskutiert. Jetzt sind die Coiffeursalons seit wenigen Tagen wieder geöffnet und spalten unsere Gesellschaft – in solche, die schon waren, und in solche, die noch warten.

Die Marke Wallis hat sich diesem Thema angenommen – mit einer klaren Haltung und einem aktivierenden Aufruf: Chum, wie dü bisch! «Em Wallis isch äs egal, wie dü üsgsesch», sagt Damian Constantin, Direktor von Valais/Wallis Promotion. «Will alles, was bi iisch zehlt, bisch dü. Und was dü üsem Momänt machsch.» Mit diesem Storytelling will Valais/Wallis Promotion die Schweizer und Schweizerinnen abholen, die Wochen zuhause ausharren mussten und jetzt nur noch eines wollen: raus in die Natur.

Die Wallis-Kampagne startete am Samstag. Das Leitmedium TV wird unterstützt durch die Verbreitungen in der Sonntagspresse und auf Social Media.

Contexta

Verantwortlich bei Valais/Wallis Promotion: Damian Constantin (Direktor); Alessandro Marcolin (Leiter Marketing und Communications); Madeleine Savioz (Leiterin Kommunikation). Verantwortliche Agentur: Contexta. Media: Mediasschneider Bern. Produktion: Stories; Serge Höltschi (Regie/Kamera); Vera Matta, Michèle Seligmann (Producer); Gian Dolder (Musik).

Snickers zeigt die Vorzüge des Homeoffice

BBDO Phillipines und Snickers zeigen mit einer Plakatkampagne, dass die Arbeit von zuhause aus durchaus ihre Vorteile haben kann.

Snickers

Bereits seit Jahren führt der Claim «Du bist nicht du, wenn du hungrig bist» die Kommunikationsstrategie von Snickers an. Nun zeigt das Unternehmen, bedingt durch die aktuelle Lage, dass man sich selbst sein kann, wenn man zuhause bleibt – und was es alles für Vorteile bringen kann, wenn man mal nicht ins Büro muss. So muss man beispielsweise nicht gekünstelt über den Flachwitz des Chefs lachen. Zudem gerät man schon gar nicht in Situationen, in denen man zu ödem Smalltalk beim Wasserspender genötigt wird.

Snickers

Der Screenforce Day 2020 ist abgesagt

Das Coronavirus fordert ein weiteres Event-Opfer: Der Screenforce Day 2020 ist abgesagt.

Screenforce Day

Die Veranstalter Admeira, Belcom, Goldbach, IGEM und AGFS informierten am Montagmorgen, dass der diesjährige Screenforce Day aufgrund der aktuellen Lage abgesagt wird. Dieser hätte am 26. Mai 2020 stattfinden und wie gewohnt Facts und Trends sowie die aktuellsten Ergebnisse aus der TV-Forschung aufzeigen sollen.

Geplant werden als Ersatz im Herbst 2020 kleinere Events zu Gattungsthemen und auch zur neuen Screenforce Schweiz Studie. Der Screenforce Day 2021 soll wie gewohnt stattfinden.

St. Galler Tagblatt und Luzerner Zeitung wechseln Paywall-Modell

CH Media hat am Montag die Zeitungsportale Luzernerzeitung.ch und Tagblatt.ch vom Metered-Modell auf das sogenannte Freemium-Modell umgestellt. Weitere Zeitungsportale folgen im Verlauf des Jahres.

St. Galler Tagblatt

Die Zeitungsportale von CH Media sind bis anhin teilweise kostenpflichtig, teilweise kostenfrei zugänglich. Die bereits kostenpflichtigen Portale Luzernerzeitung.ch und Tagblatt.ch werden heute vom Metered-Modell, bei dem Texte erst ab einer gewissen Anzahl Klicks kostenpflichtig werden, auf ein Freemium-Modell umgestellt. Dabei sind nur ausgewählte und klar gekennzeichnete Artikel kostenpflichtig. Die restlichen Inhalte des Zeitungsportales bleiben frei zugänglich.

Mit der neuen Paywall-Logik will CH Media gegenüber den Leserinnen und Lesern die Transparenz verbessern und erhofft sich zudem, mehr über deren Lesebedürfnisse und Interessen zu erfahren.

 

Weitere Titel folgen

In der zweiten Jahreshälfte 2020 werden auch die frei zugänglichen Zeitungsportale im Mittelland – Aargauerzeitung.ch, Solothurnerzeitung.ch, Badenertagblatt.ch etc. – und in Basel – Bzbasel.ch – eine Freemium-Paywall erhalten. Zudem plant CH Media einen kompletten Relaunch aller digitalen Angebote ihrer Zeitungen.

E-Mail-Marketing-Anbieter liefert Studie mit Kennzahlen und Branchenvergleichen

Inxmail veröffentlicht die Studie «E-Mail-Marketing-Benchmark 2020». Im Schnitt wurden demnach 27,4 Prozent der im Jahr 2019 versendeten Mails geöffnet.

E-Mail-Marketing

Der E-Mail-Marketing-Anbieter Inxmail hat seine jährliche Studie mit aktuellen Newsletter-Kennzahlen veröffentlicht. Der Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2020 geht auf die Performance von Mailings in Hinblick auf Öffnungs-, Klick- und Bounceraten ein. Die neuste Ausgabe der Studie gibt anhand der effektiven Klickrate ausserdem Aufschluss über die Relevanz von Newsletter-Inhalten. Zudem liefert die Studie ausführliche Branchenvergleiche, stellt die Zielgruppe B2B sowie B2C gegenüber und geht auf die Lesegewohnheiten von Empfängern ein.

 

E-Mail-Marketing-Benchmark 2020

Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass im vergangenen Jahr mehr als ein Viertel aller versendeten Mailings geöffnet wurde (27,4 Prozent). Mailings an B2B (27,2 Prozent) und B2C (27,5 Prozent) waren dabei ähnlich erfolgreich. In der Branche «Kunst & Kultur» wurde fast die Hälfte aller versendeten E-Mails von den Empfängern geöffnet (48,5 Prozent). Mit 38,5 Prozent konnten Versender in der Branche «Energiewirtschaft» ebenfalls hohe Öffnungsraten erzielen. Schlusslicht bei der Öffnungsrate bildete die Branche «Beauty & Drogerie» mit einer Öffnungsrate von 14,8 Prozent.

Die durchschnittliche Klickrate lag im Jahresverlauf 2019 bei 3,4 Prozent. Fast dreimal so viele Klicks erzielte die Branche «Energiewirtschaft»: 9,2 Prozent der Empfänger reagierten hier mit einem Klick.

Die aktuelle Ausgabe der Studie liefert ausserdem eine Auswertung der effektiven Klickrate. Diese Kennzahl setzt ins Verhältnis, wie viele Klicks durch Öffner eines Mailings erzeugt wurden. Durchschnittlich lag die effektive Klickrate 2019 laut des Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmarks 2020 bei 13,3 Prozent. Mit 13,5 Prozent konnte im B2C eine leicht höhere Effektivität der Inhalte festgestellt werden als im B2B mit 12,7 Prozent.

Im Vorjahresvergleich weisen fast alle Kennzahlen durchgängig eine gleichbleibende oder bessere Performance auf. Wenn auch nur minimal, nahmen die Öffnungs- und Klickraten der untersuchten Mailings zu, während die Bounces zurückgingen.

 

Erfolg von Newslettern im Jahresverlauf

Saisonale Feierlichkeiten hatten auch im Jahresverlauf 2019 wieder Auswirkungen auf die Öffnungsraten von Mailings: In den Wochen vor Fasching, Pfingsten und Weihnachten zeigten sich die Empfänger eher empfänglich für Werbung per E-Mail. Insbesondere die Vorweihnachtszeit beflügelte die Öffnungsraten: Im B2C-Bereich lag die Kennzahl hier etwa 1,0 Prozent über dem Jahresdurchschnitt.

Hohe Temperaturen und bundesweite Ferienzeiten rund um Ostern und die Sommerferien sorgten hingegen tendenziell für niedrige Öffnungsraten. 2019 lag die durchschnittliche Öffnungsrate im Juli und August etwa 0,5 Prozent unter dem Jahresdurchschnitt.

 

Mobile Optimierung wichtig

Welche Bedeutung die mobile Optimierung von Mailings insbesondere im Endkundenbereich hat, bestätigen die Kennzahlen Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmarks 2020 einmal mehr: 55,7 Prozent aller E-Mails wurden im Jahr 2019 von der Zielgruppe B2C mit mobilen Endgeräten geöffnet und gelesen. Bei der Zielgruppe B2B hatte der Desktop dennoch weiterhin hohe Relevanz für das Lesen von Mailings (46,3 Prozent).

Über die Studie

Die Datenbasis des Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmarks 2020 bilden circa drei Milliarden anonymisierte E-Mails aus mehr als 170.000 versendeten Mailings. Die analysierten E-Mails wurden im Zeitraum zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 31. Dezember 2019 mit der E-Mail-Marketing-Lösung Inxmail Professional in den Zielmärkten Deutschland, Österreich und Schweiz versendet. Bei den Ergebnissen handelt es sich – wenn nicht anders angegeben – stets um den Median der untersuchten Kennzahl.

Die letzten beiden Jahre analysierte der E-Mail-Marketing-Anbieter Inxmail zudem die Performance von Transaktionsmails, die mit der Lösung Inxmail Commerce versendet wurden. Diese Kennzahlen wird Inxmail 2020 erstmals in einer separaten Studie veröffentlichen.

Der Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2020 steht kostenlos zum Download zur Verfügung.

Michael Meier wird neuer Chief Technology Officer bei Wunderman Thompson

Michael Meier übernimmt ab sofort als neuer Chief Technology Officer die strategische Führung des Technologie-Angebotes von Wunderman Thompson Switzerland.

Wunderman Thompson

Als Teil des sechsköpfigen Management-Teams wird er direkt seine umfassende Erfahrung einbringen – speziell in den Bereichen MarTech, Digital Experience Plattform, Marketing-Automation sowie digitale Produkt- und Serviceentwicklung durch Design Thinking Anwendung – und somit das zukünftige Technologie-Portfolio der Agentur massgeblich mitgestalten.

«Nicht erst seit Remote-Working gezwungenermassen «en Vogue» ist, Growth Hacking und digitale Transformation als Heilsbringer im Marketing verschrien wurden, befasst sich Michael Meier intensiv mit der Transformation der Organisationen durch die Technologisierung des Marketings und der Gesellschaft», erklärt Yvan Piccinno, CEO bei Wunderman Thompson Switzerland.

Michael Meier war zuletzt als Associate Principal / Head of Microsoft Competence Center bei ti&m beschäftigt, einem Schweizer Marktleader im Bereich Digitale Transformation und Innovationsprodukte. Dort hat er unter anderem die ti&m Garage mitaufgebaut, einen Innovations-Inkubator, wo neue Ideen nicht nur konzipiert und prototypmässig angedacht werden, sondern agil bis zur Marktreife entwickelt, erfolgreich im Markt lanciert und etabliert werden.

NZZ reagiert mit Sparprogramm auf Corona-Krise

Die Neue Zürcher Zeitung plant laut der SonntagsZeitung aufgrund der sinkenden Werbeeinnahmen ein Sparprogramm. Dieses sieht einen Stellenabbau vor. Auch die Weltwoche hat zudem Kurzarbeit beantragt.

Neue Zürcher Zeitung

Die SonntagsZeitung beruft sich dabei auf einen Brief des NZZ-Konzernchefs Felix Graf an die Personalkommission. Trotz der bereits eingesetzten Kurzarbeit infolge der Coronavirus-Krise müssten Stellen abgebaut werden, hiess es. Die Geschäftsleitung werde dem Verwaltungsrat Ende Juni ein Konzept vorlegen. Wie viele Stellen betroffen sind, sei noch nicht bekannt. Auf der Redaktion kursiere aber die Zahl von einer Personalreduktion um die 10 Prozent. Das Schreiben hätte unter der Belegschaft für Aufregung gesorgt.

 

Auch die Weltwoche beantragt Kurzarbeit

Gleichzeitig berichtet die SonntagsZeitung, dass die Weltwoche nach langem Zögern unlängst Kurzarbeit beantragt habe. Weltwoche-Verleger und SVP-Nationalrat Roger Köppel sagte der Zeitung, man solle in der Coronavirus-Krise statt von Staatshilfe eher von Schadenersatz sprechen. «Sonst macht man den Verursacher der Wirtschaftskrise auch noch zum Wohltäter», sagte er gegenüber der SonntagsZeitung. (SDA/hae)

get_footer();