Branders realisiert stilvollen Omnichannel-Markenauftritt für Rausch

Neue Clean-Beauty- und Direct-to-Consumer-Marken erobern den Markt, und «schön» wird zunehmend mit «gesund» und «natürlich» gleichgesetzt. Branders zeigt mit einem neuen Omnichannel-Auftritt für Rausch, dass die Marke diese Philosophie schon lange lebt.

Rausch

Der Beauty-Markt entwickelt sich genauso rasant wie die Erwartungen und das Verhalten der Konsumentinnen und Konsumenten. Neue Clean-Beauty- und Direct-to-Consumer-Brands sind auf dem Vormarsch, und traditionelle Marken, die den neuen Erwartungen nicht entsprechen, verlieren an Boden. Gleichzeitig hat sich die Definition von Schönheit verändert: statt auf Äusserlichkeiten basiert sie heute viel mehr auf dem Gefühl, sich dank gesunder Entscheidungen in der eigenen Haut wohl und damit schön zu fühlen.

Der neue Omnichannel-Markenauftritt von Rausch macht dieses Schönheitsverständnis über alle Kanäle nun auch in der Kommunikation erlebbar. Bis auf die ikonographische Flasche und das Logo werden sämtliche Rausch-Markenelemente einem Redesign unterzogen. Modular und individuell kombinierbar, ergeben sie ein Markenbild, das Wärme, Leichtigkeit und natürliche Schönheit ausstrahlen soll. Die neuen Rausch-Bilder, die in Image- und Produktkommunikation genauso zum Einsatz kommen wie im Contentbereich, machen den naturnahen Ansatz der Marke sichtbar und verzichten weitgehend auf Bildbearbeitung, Retouchen und künstliches Licht.

Rausch

Verantwortlich bei Rausch: Lucas Baumann (CEO); Petra Hollenstein (Head of Marketing and Communications); Christian Heckmann (Digital Marketing Manager); Anja Kaiser (Senior Product Manager); Alina Hermann (Product Manager); Lea Riether (Product Manager); Dr. Katharina Alder (Leiterin F&E); Fabienne Sutter (Mitarbeiterin F&E); Esther Widmer, Bernadette Raschle (Communication/PR Manager); Laura Stillhart (Marketing Assistance). Verantwortlich bei Branders: René Allemann (CEO); Marisa Güntlisberger (Director Omnichannel Experience); Thea Ferretti (Director Communications); Thom Pfister (Executive Creative Director); Philippe Knupp (Strategy Director); Sarah Egger (Junior Brand Consultant); Palma Manco Senior Brand Designer); Soraya Gaouaoua (Senior Brand Designer); Sarah Trendle (Executive Brand Designer); Katja Wölfel (Senior Copywriter); Martin Fähndrich (Video Journalist); Thomas Hausheer (Creative Brand Technologist).

KSP und Volkswagen sind «Endlich wieder unterwegs»

Volkswagen zelebriert gemeinsam mit KSP und der Kampagne «Endlich wieder unterwegs» den Aufbruch aus dem Lockdown - natürlich mit Abstand. Für die Zukunft, für die ganze Schweiz und vor allem für die Lebensfreude.

Volkswagen

Seit dem 11. Mai sind die Showrooms der Volkswagen Partner wieder geöffnet. Selbstverständlich werden dabei umfassende Schutz-, Hygiene- und Präventionsmassnahmen eingehalten. Diese Öffnung wird nun in einem ersten Schritt durch die crossmediale Image-Kampagne «Endlich wieder unterwegs» begleitet. Sie fokussiert für viel Reichweite und Visibilität auf die Kanäle, die durch Covid-19 noch mehr an Bedeutung gewonnen haben: TV, Digital und Social Media. Und natürlich ist sie auch in Owned Media und am POS zu sehen. Die Kampagne umfasst unter anderem einen TV-Spot, einen Social Media-Spot und eine Vielzahl an digitalen Assets. In einem zweiten Schritt wird eine Angebots-Kampagne folgen.

 

Das Bemerkenswerte daran: Sämtliche Film-Sequenzen, die Film-Musik, aber auch die Kampagnen-Bilder stammen ursprünglich aus dem umfangreichen Content-Archiv von Volkswagen. Und damit aus ganz Europa.

Und selbstverständlich sei die ganze Kampagne im Home Office entstanden, schreibt KSP in einer Mitteilung. «In kürzester Zeit, in enger Zusammenarbeit zwischen dem Kunden-Agentur-Kernteam und mit extrem viel Lust und Freude.»

Volkswagen

Verantwortlich bei AMAG Import Volkswagen: Christian Wiegel (Brand Director); Melanie Felder (Teamleader Marketing Communication). Verantwortlich bei KSP: Daniel Krieg (Creative Direction); Alba Rau (Art Direction); Barbara Sarras (Text); Lukas Vigniti, Jelena Germann (Schnitt); Barbara Zingg (Beratung); Bianca Jäger (Produktion); Slaughterhouse (Post Production); Jingle Jungle (Ton); Mediacom (Media); SOP (Social Media).

Lockdown verleiht Arbeitspausen positive Impulse

Sieben von zehn Schweizern haben im Home Office neue Pausentätigkeiten für sich ausprobiert. Insbesondere verschiedene Arten von Bewegung stehen hoch im Kurs. Jetzt gilt es, diese positiven Impulse mit der Öffnung der Wirtschaft in den regulären Berufsalltag mitzunehmen. Denn eine repräsentative Studie im Auftrag von Xing Schweiz zeigt: Jeder dritte Berufstätige in der Schweiz macht zu wenig Pausen und Bewegung kommt im normalen Berufsalltag oft zu kurz.

Arbeitspausen

Pausen sind ein wichtiger Faktor für das Wohlbefinden am Arbeitsplatz und können so zu einem erfüllteren Berufsleben beitragen. Das berufliche Online-Netzwerk Xing wollte wissen, wie es um die Pausengewohnheiten von Schweizer Berufstätigen steht und welchen Einfluss die Arbeit im Home Office hat. Im Rahmen einer repräsentativen Befragung liess Xing Schweiz zunächst vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com Angaben zum Pausenverhalten von Schweizer Berufstätigen erheben. Ergänzend dazu wurden rund 600 Schweizer Home Office Worker direkt über die Xing-Plattform zu ihren Pausengewohnheiten in den eigenen vier Wänden befragt.

Die wichtigsten Resultate der Studie:

 

Home Office bringt Bewegung in die Arbeitspausen

Spazieren, Joggen, Velofahren: Die Arbeit zu Hause bringt bei vielen Berufstätigen Bewegung in die Arbeitspausen. So geben knapp vier von zehn Home Office Workern (38 Prozent) an, Bewegung im Freien als neue Pausentätigkeit ausprobiert zu haben. Zudem haben 19 Prozent der Befragten ihre Pausen dank Home Office zum ersten Mal für Fitness oder Yoga genutzt. Am regulären Arbeitsplatz findet sich Sport und Bewegung als Pausentätigkeit hingegen auf einem der hinteren Ränge, so die Resultate der repräsentativen Studie vom Frühjahr: Nur gerade jeder Zehnte nutzt seine Arbeitspausen regelmässig, um sich zu bewegen. Auch bewusste Entspannung, etwa über Atemübungen oder Meditation, wird selten praktiziert. Lediglich sechs Prozent der Befragten geben an, sich in den Pausen regelmässig bewusst zu entspannen. Angeführt wird die Liste der häufigsten Pausentätigkeiten von Trinken und Essen, Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen sowie Chatten über Whatsapp und SMS.

 

Beim Pausieren ebenfalls hoch im Kurs: Backen und Power Nap

Weitere Pausentätigkeiten, die Schweizerinnen und Schweizer im Home Office neu für sich entdeckt haben sind Hausarbeiten (von 28 Prozent genannt), Kochen und Backen (ebenfalls 28 Prozent) sowie das kleine Nickerchen zwischendurch, der sogenannte Power Nap (17 Prozent). Insgesamt gaben rund 70 Prozent der Befragten an, im Home Office neue Pausentätigkeiten ausprobiert zu haben.

Xing Schweiz Geschäftsführer Robert Bertschinger sagt zu den Resultaten: «Die Arbeit im Home Office wird von Schweizer Berufstätigen vielfach als Chance genutzt, neue Formen der Pausengestaltung auszuprobieren. Gerade wenn es um Bewegung geht wäre es wünschenswert, dass diese positiven Impulse auch im regulären Arbeitsalltag nach dem Lockdown nachwirken.»

 

Jeder Dritte macht zu wenig Pausen

Die Resultate der repräsentativen Erhebung aus dem Frühjahr zeigen, dass rund ein Drittel der Berufstätigen (35 Prozent) gemäss eigener Einschätzung nicht genügend Pausen einlegt. Zwei Drittel von ihnen (66 Prozent) möchte das gerne ändern. Die drei häufigsten Gründe, warum auf genügend Auszeiten verzichtet wird sind: Es gibt zu viel zu tun (für 61 Prozent ein häufiger Grund), die Pausen gehen schlicht vergessen (für 42 Prozent ein häufiger Grund) oder der Verzicht auf Pausen ist Teil der Unternehmenskultur (für 30 Prozent ein häufiger Grund).

 

Pause zu Hause: Erholsamer aber schwieriger zu realisieren

Trotz geringerer sozialer Kontrolle und grösserer Freiheit bei der Pausengestaltung scheint das Pausieren in den eigenen vier Wänden nicht leichter zu fallen. Etwas mehr als ein Drittel (35 Prozent) der Befragten Xing-Mitglieder im Home Office findet sogar, dass es zu Hause schwieriger ist, Arbeitspausen einzulegen. Für 41 Prozent gibt es keinen Unterschied und nur 24 Prozent der Befragten fällt das Einlegen von Pausen im Home Office einfacher.

Positiv bewertet wird dafür die Wirkung der Pausen im Home Office. Vier von zehn Befragten empfinden die Pausen im Home Office als erholsamer wie im Büro. Nur 20 Prozent finden die Pausen im Büro erholsamer. Die restlichen 40 Prozent spüren keinen Unterschied.

«Ob im Home Office oder am Arbeitsplatz in der Firma, die positive Wirkung von Arbeitspausen wurde bereits zigfach aufgezeigt. Arbeitgeber, die eine bewusste Pausenkultur pflegen, fördern nicht nur das Wohlbefinden der Mitarbeitenden, sondern gleichzeitig auch die Produktivität im eigenen Unternehmen», sagt Robert Bertschinger. «Unsere Studie zeigt, dass noch nicht alle Schweizer Unternehmen dieses Potenzial ausschöpfen.»

Über die Studie

Die Befragung zum Thema Pausenverhalten wurde Anfang 2020 vom Markt- und Meinungsforschungsinstitut Marketagent.com durchgeführt. Befragt wurden 788 berufstätige Personen aus der Schweiz mittels Online-Interview. Die quotengesteuerte Zufallsstichprobe ist für die erwerbstätige Bevölkerung der Schweiz repräsentativ. Ergänzend dazu hat XING Schweiz im Mai 2020 über die XING-Plattform 619 Schweizer Mitglieder, die vollständig oder teilweise im Home Office arbeiten, zum Thema Arbeitspausen während dem Corona-Lockdown befragt.

Serviceplan Suisse inszeniert die kleinen Dinge im Leben gross

Der Lockdown wird nach und nach gelockert und die Schweiz nimmt wieder Fahrt auf. Passend zur wiedergewonnenen Freiheit hat Mini eine Sommer-Aktion lanciert, bei der ausgewählte Modelle günstiger zu erwerben sind: Mit «Enjoy the Mini things in life» bringt Serviceplan Suisse Nach-dem-Lockdown-Frühlingsgefühle zum Schwingen.

Serviceplan Suisse inszeniert die kleinen Dinge im Leben gross

In zwei Key-Visuals werden die kleinen Momente hervorgehoben, die Fahren zum Genuss machen. Das Erleben des Fahrtwindes oder das Zusammensein in der Natur – das sind Mini-Momente, die nach dem Lockdown noch intensiver erlebt werden und gleichzeitig den Spirit von Mini emotional wiedergeben.

Aufgenommen wurden die zwei Sujets während des Lockdown und somit unter völlig veränderten Bedingungen. Sowohl beim Shooting im fahrenden Auto durch die Zürcher Innenstadt, als auch bei den Aufnahmen am idyllischen Obersee im Glarnerland galt es, die geltenden Hygiene- und Schutzmassnahmen wie Social Distancing einzuhalten. Eine neue Herausforderung, welche die Emotionalität des Endproduktes aber in keinster Weise beeinträchtigte.

Die Kampagne ist per sofort auf Inseraten, diversen Online-Werbemitteln und am POS im Einsatz.

Suisse

Verantwortlich bei Mini: Timo Di Pardo (Direktor MINI), Adrian Kwasnitza (Head Marketing Mini), Fabian Schlatter (Kommunikation Mini).
Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Nadja Tandler (Art Direction), Michael Kathe (Creative Direction), Kelsang Gope (Text), Sidonie Bauer, Andrea Menzi (Beratung), Eliane Bachmann (Art Buying ), Barbara Meier, Victor Borel (Medienrealisation), Kurt Bösiger, Dominic Shota Schweingruber (Motion Design), Raul Serrat und Pam Hügli (Gesamtverantwortung); Yves Bachmann (Fotograf), Katrin Lohman (Producerin), Vizeum (Mediaagentur).

Agentur am Flughafen verleiht Agrola Energy Card den nötigen Drive

Die Agentur am Flughafen zeichnet für die Gestaltung der neuen Agrola-Kundenkarte verantwortlich.

Agrola Energy Card

Mit über 400 Tankstellen – in meist ländlichen Gegenden – verfügt Agrola über das zweitgrösste Tankstellennetz der Schweiz. Die Agrola Energy Card, eine Kreditkarte, die sowohl für die Bezahlung von Treibstoff als auch für den Kauf von Artikeln in den 110 eigenen Tankstellenshops eingesetzt werden kann, erfreut sich grosser Beliebtheit bei über 200’000 Kunden.

Mit der Einführung der Online-Autorisierung wollte Agrola ihrer Energy Card auch gleich einen neuen Look verleihen und schrieb dazu einen Pitch aus. Die Agentur am Flughafen ging als Sieger heraus und wurde mit der Entwicklung verschiedener Vorschläge beauftragt. Dabei sollte der Fokus auf dem Thema Mobilität liegen. Die neue, moderne Energy Card in den Agrola-Hausfarben grün und gelb wird diesen Sommer ihren Platz in 200’000 Schweizer Portemonnaies finden.

Verantwortlich bei Agrola: David Nievergelt (Projektleiter Marketing), Rolf Lehner (Leiter Marketing und Verkauf). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugster (Gesamtverantwortung), Dominique Rutishauser (Creative Direction), Ketil Eggum (Art Direction/Design), Miriam Egli (Beratung/Projektleitung).

Westschweizer Medium Micro gibt wegen Coronavirus auf

Die erst vor Kurzem ins Leben gerufene Westschweizer Wochenpublikation Micro wird ihren Betrieb einstellen. Dies gaben die Herausgeber in der Nacht auf Montag bekannt.

Coronavirus

Als Grund geben die Verantwortlichen die Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus an. Die Covid-19-Pandemie habe die Hauptkunden des Titels stark betroffen: Cafés, Arztpraxen, Friseursalons und Cafés, hiess es weiter im Communiqué. Unter diesen Umständen sei es unmöglich, die Veröffentlichung wieder aufzunehmen.

Daher werde man am kommenden Sonntag die Veröffentlichung einstellen. Eine letzte Ausgabe ist laut den Angaben für Samstag geplant.

 

Als Blatt zum Teilen gedacht

Die Veröffentlichung in Papierform war bereits seit dem 17. März ausgesetzt worden, nachdem der Bundesrat die Coronavirus-Massnahmen erlassen hatte. Das Konzept der Zeitung, die aus ökologischen Gründen eigens als Blatt zum Teilen ins Leben gerufen worden war, sei im aktuellen Coronavirus-Kontext «sehr kompliziert» geworden, fügte Micro hinzu.

Die Herausgeber würden alle im Jahr 2020 abgeschlossenen Abonnements erstatten und zwei Spenden in Höhe von jeweils 10’000 Franken an die satirische Zeitung Vigousse und an die Online-Medien La Torche 2.0 vornehmen, hiess es weiter. (SDA)

Coronavirus

Marie Hettich und Vanja Kadic wechseln zu Annabelle

Die beiden Journalistinnen Marie Hettich und Vanja Kadic stossen ab Juni zur Annabelle-Redaktion und werden zusammen mit Online-Chefin und stellvertretender Chefredaktorin Kerstin Hasse die Digitalstrategie des Titels vorantreiben.

Annabelle

Neu bei der Annabelle: Marie Hettich.

 

Ab dem nächsten Jahr soll die Plattform Annabelle.ch mit einem Relaunch einen neuen Look erhalten und neu positioniert werden. Dafür erhält die Redaktion Unterstützung von zwei neuen Journalistinnen: Ab Juni wird das Team von Online-Chefin Kerstin Hasse durch Vanja Kadic und Marie Hettich verstärkt.

Marie Hettich ist geborene Stuttgarterin und lebt seit 2014 in Zürich. Die 32-jährige Journalistin hat Soziolgie und Germanistik studiert und war sechs Jahre lang als Redaktorin und Online-Blattmacherin bei 20 Minuten Friday tätig. Neben ihrer Arbeit als Journalistin hat sie das Youtube-Format «Hoi» mitgegründet.

Annabelle

Stösst ebenfalls zum Annabelle-Team: Vanja Kadic.

 

Vanja Kadic wechselt vom Blick in den Medienart-Verlag. Die 29-Jährige war von 2015 bis 2020 als People-Redaktorin für Blick, Blick.ch und Blick am Abend tätig. Bei Ringier schloss Kadic 2015 die Journalistenschule ab, zuvor arbeitete sie für Titel wie Friday, Gala oder Faces. Die Journalistin produzierte und moderierte ausserdem für Ringer den popkulturellen Podcast «Popcast».

«Ich freue mich ausserordentlich, dass zwei so tolle Frauen mein Team verstärken, die beide viel Erfahrung im Lifestyle-affinen Digitaljournalismus haben», sagt Kerstin Hasse, Online-Chefin und stellvertrtetende Chefredaktorin der Annabelle. «Gemeinsam werden wir nun die Neulancierung von Annabelle.ch vorantreiben und die digitale Plattform der stärksten Frauenzeitschrift der Schweiz neu gestalten.»

Medienart hat die Annabelle im Oktober 2019 von der TX-Group übernommen (Werbewoche.ch berichtete).

Instagram wird zum gemeinsamen Nenner der Generationen

Zum elften Mal lanciert Xeit die Nutzer-Umfrage «Social Media in der Schweiz 2020» und liefert spezifische Nutzungsdaten zum Thema Social Media für die Schweiz.

Nenner der Generationen

Die Umfrage hat Konsumenten zu den Themen Social Networking, Social Business, Live Kommunikation, Blogs, Vlogs und Influencer sowie Online vs. Offline befragt.

Erstmals wurde eine Spezialauswertung zur Generation Z gemacht, die teils überraschende Ergebnisse offenlegte. Wer die Generation Z erreichen will, kommt an Instagram nicht vorbei: 84% der unter 20-jährigen folgen auf Instagram einem Unternehmen.

Nenner der Generationen

Die wichtigsten Erkenntnisse im Überblick

  • Auf Facebook, Instagram und YouTube verbringen Schweizerinnen und Schweizer die meiste Zeit.
  • Die Bildschirmzeit der Schweizerinnen und Schweizer hat deutlich zugenommen.
  • Im Social Web werden auch politische Meinungen gemacht: Die Hälfte der Befragten nutzt Social Media zur politischen Meinungsbildung.
  • Jede und jeder Dritte liest mindestens einmal pro Woche in einem Blog.
  • Influencer gewinnen weiter an Bedeutung – über alle Altersgruppen hinweg.
  • Fehlende Relevanz der Inhalte ist der häufigste Grund, einem Unternehmen nicht mehr zu folgen.
  • Stories sind das Format der Stunde. Der Überraschungssieger hinsichtlich Gesamtnutzung ist WhatsApp.
  • Social-TV-Formate wie IGTV und YouTube TV kommen langsam im Mainstream an.
  • WhatsApp baut seinen Vorsprung als Messenger weiter aus.
  • Die Generation Z will mitreden: Umfragen als Social Content sind hoch im Kurs.

Download «Social Media in der Schweiz 2020» Factsheet

Für die Nutzer-Umfrage wurden zwischen Anfang März und Anfang April 2020 über 1100 Konsumenten in der Schweiz befragt. Dafür ist Xeit unter anderem folgenden Fragen nachgegangen:

  • Hat TikTok Snapchat in der Gunst der Jugend schon überholt?
  • Kann man über Facebook noch die Massen erreichen?
  • Ist Social TV schon im Mainstream angekommen?
  • Wieviel Einfluss haben Influencer? 
  • Auf welchen Social Networks verbringen Herr und Frau Schweizer die meiste Zeit?

Die komplette Studie kann unter Xeit.ch bestellt werden. 

Pro Senectute stärkt den Generationenzusammenhalt

Die grösste Fach- und Dienstleistungsorganisation für das Alter in der Schweiz lanciert eine neue, von Thjnk Zürich kreierte Awarenesskampagne und zeigt in ihrem Film, dass das Alter viele unverzichtbare Jobs hat – und Seniorinnen und Senioren ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft sind.

Generationenzusammenhalt

Die Corona-Krise trifft alle hart. Der Rückzug ins Private und in die Selbstisolation drückte gerade bei älteren Menschen aufs Gemüt. Je nach Gesundheitszustand und Wohnform fielen durch die soziale Abschottung wichtige Tagesstrukturen weg. Ein Gefühl der Ausgrenzung machte sich breit. Oder noch schlimmer, als «Belastung» für die Gesellschaft wahrgenommen zu werden. Gleichzeitig wurden Stimmen laut, dass sich die erwerbstätige Generation mit der Bewältigung der Krise allein gelassen fühlt. Erste Anzeichen häuften sich, dass Seniorinnen und Senioren für den Shutdown verantwortlich gemacht werden.

Aus diesem Grund appelliert Pro Senectute an die Generationensolidarität. Sie ist gefragter denn je. Nur wenn Jung und Alt weiterhin zusammenhalten, können die anstehenden Herausforderungen gemeistert werden – auch in der Zeit nach der Krise.

Zusammen mit Thjnk Zürich inszeniert Pro Senectute in einem emotionalen Film Seniorinnen und Senioren bei ihren täglichen Tätigkeiten in Zusammenhang mit der erwerbstätigen Generation. Und zeigt so, dass ältere Menschen ein wichtiger Teil einer prosperierenden Schweiz sind, und so einen wichtigen Beitrag leisten. So zeigt der Film die vielen verschiedenen «Nebenjobs» der älteren Generation für die Erwerbstätigen in der Schweiz.

Vom «Treuhänder», der für einen jungen Barbesitzer bei der Buchhaltung hilft, bis zur «Psychologin», die am Telefon mit Geduld und Rat ihrer Tochter zu Seite steht. Ganz nach dem Credo von Pro Senectute, das seit Jahren verwendet wird und nie treffender war als heute: «Gemeinsam stärker». Der Film wurde innert kürzester Zeit konzipiert und unter Berücksichtigung der Covid-19-Richtlinien des BAG umgesetzt.

Der Spot ist seit dem Auffahrtswochenende im Schweizer Fernsehen und in diversen Online-Formaten zu sehen.

 

Verantwortlich bei Pro Senectute: Alain Huber (Direktor), Peter Burri (Leiter Kommunikation), Tatjana Kistler (Medienverantwortliche). Verantwortlich bei Thjnk Zürich: Alexander Jaggy (GF Kreation), Andrea Bison (GF Beratung), Lukas Amgwerd (Text), Lukas Frischknecht (Art Direction), Manuela Käslin, Marie Vuilleumier (Projektleitung), Gordon Nemitz (GF Strategie). Verantwortlich bei Stories: Humbi Entress (Regie), Jan Mettler (DOP), Michèle Seligmann (Executive Producer), Debby Caplunik (Line Producer), Edoardo Moruzzi (Postproduction). Weitere Verantwortliche: Gian Dolder (Musik), Manuela Birghan (Head of Sales, Admeira), Kartheepan Sivakumaran (Projektmanager Online Marketing, Xeit).

Corona-Haarschnitt selbstgemacht

Ogilvy Paris und Dove rufen alle Frauen dazu auf, ihren eigenen Hairstyle zu zelebrieren. In guten wie auch in schlechten Zeiten.

Corona-Haarschnitt selbstgemacht

In einer remote umgesetzten Video-Kampagne zeigen 16 verschiedene Frauen ihre (teils nicht vorhandenen) Frisier-Skills, die sie coronabedingt kurzerhand anwenden mussten.  Die Körperpflegemarke Dove steht allen Frauen auch in den haarigsten Zeiten zur Seite und ruft dazu auf, Corona-Hairstyles unter dem Hashtag #MyHairMyStyle zu teilen.

 

https://youtu.be/01T3HsBpYmk

Solid Identities realisiert Naming und Brand Identity für neue KKL Luzern Restaurants

Mitte Mai haben im KKL Luzern die beiden neuen Restaurants «Le Piaf» und «Lucide» zum ersten Mal ihre Türen geöffnet. Name und grafischer Auftritt der beiden Restaurants stammen von der Zürcher Agentur Solid Identities.

KKL Luzern

Mit den komplett neu gestalteten Restaurants «Le Piaf» und «Lucide» löst das KKL Luzern zwei seiner bisherigen, etwas in die Jahre gekommenen Restaurants im Haus ab. Neu wurden die Restaurants unabhängiger positioniert und vom KKL Luzern als vollwertige Gastro-Marken mit individuellem Marktauftritt angelegt.

«Unsere Aufgabe bestand darin, je Restaurant die verbindende Essenz zwischen französisch angehauchtem Gastrokonzept, spektakulärem Interior-Design und persönlicher Lebenswelt der Gäste herauszufiltern und in entsprechende Namen und Markenauftritt zu giessen», beschreibt Elmar Müller, Strategy Director bei Solid Identities, den Auftrag an seine Agentur. «Es ging darum etwas zu schaffen, das die Menschen inhaltlich und formal begeistert und sie die beiden Restaurants umgehend in ihr Herz schliessen lässt.»

 

Einfach und flexibel

Zudem legte Solid Identities grossen Wert auf die Alltagstauglichkeit ihrer Arbeit. «Namen müssen kurz, assoziationsstark und leicht zu merken sein. Nur so bleiben sie in Erinnerung und können ihre volle Kraft als gedankliches Tor zu einer ganzen Erlebniswelt entwickeln», meint Elmar Müller. Zudem sei bei der Ausgestaltung der visuellen Markenauftritte penibel darauf geachtet worden, den Anforderungen aus dem operativen Alltag der Restaurants optimal gerecht werden.

Konkret heisst das: einfache Gestaltungsregeln, flexibel anwendbare Gestaltungselemente, sodass alle Umsetzungen vom Kunden schnell und effizient inhouse umgesetzt werden können. Ein Beispiel dafür ist die Spatz-Illustration, die beim Le Piaf einerseits Teil des Logos ist, aber auch als Pattern zum Bespielen von Hintergrundflächen genutzt werden kann.

KKL Luzern

Ostschweizer Kreativszene stark von Corona-Krise betroffen

Die Ergebnisse einer Mitglieder-Umfrage des Werbeclubs-Ostschweiz zu Corona zeigen klar: Die Krise trifft auch die Ostschweizer Kreativbranche hart. Umsatzeinbussen respektive -verlust, Kurzarbeit und zu erwartende Liquiditätsengpässe sind zur harten Realität geworden, fast ein Viertel der Befragten bekommt derzeit überhaupt keine Aufträge mehr. Immerhin gab es bisher noch kaum Entlassungen.

Fast 90 Prozent der rund 150 Firmen- und Einzelmitglieder des Werbeclubs Ostschweiz haben an der Umfrage teilgenommen. Gut 47 Prozent der befragten Mitglieder – zu denen Kommunikationsagenturen, Web- Agenturen, Dienstleister wie Druckereien, aber auch Event-Veranstalter gehören – geben an, dass ihr Unternehmen stark bis sehr stark von der Corona-Krise betroffen ist.

Die Auswirkungen der aktuellen Situation bekommen die meisten zu spüren: 47,6 Prozent erhalten weniger, fast ein Viertel sogar praktisch gar keine Aufträge mehr. Immerhin: Gut jedes zehnte Unternehmen scheint mehr bis viel mehr Aufträge zu akquirieren.

Kreativszene

«Lieber» Kurzarbeit als Überbrückungskredite

Zwar rechnet der Grossteil der Befragten (58,3%) mit wenig bis keinem Umsatzverlust. Trotzdem rechnet ein Fünftel aller Befragten mit einem Umsatzverlust von 50 oder mehr Prozent für 2020.

Kreativszene

Von der wohl bekanntesten «Gegenmassnahme», der Kurzarbeit, machen knapp die Hälfte aller Antwortenden Gebrauch. Knapp drei Viertel haben dafür aber keinen Überbrückungskredit beantragt. «Nur» jedes fünfte Unternehmen musste so weit gehen.

Kreativszene

Glücklicherweise bildeten Entlassungen bisher die Ausnahme: Über 95 Prozent gaben an, keine Mitarbeitende entlassen zu haben.

 

Massnahmen des Bundes angemessen, Exitstrategie sinnvoll

63,1 Prozent der Befragten empfinden die vom Bund getroffenen Massnamen zur Eindämmung von Covid-19 als angemessen und ausreichend. Ein Viertel meint hingegen, diese gingen zu weit.

Kreativszene

Noch mehr Zuspruch erhält der Bund bei seinem Vorgehen zum schrittweisen «Wiedereinstieg»: Über 70 Prozent halten die Exitstrategie für sinnvoll, da sie für Handlungsspielraum sorgt. Gut 16 Prozent monieren jedoch, dass es sich um eine unfaire Lösung handle, da kein gleiches Recht für alle gelte.

Kreativszene

Verhalten optimistische Prognosen 

Gut 20 Prozent der Antwortenden rechnen für das laufende Jahr mit Schwierigkeiten in Sachen Liquidität. Etwas mehr als die Hälfte hält dies für eher bis sehr unwahrscheinlich – wobei diese Einschätzung sicher vom weiteren Verlauf der Krise abhängt: Denn anhaltende Nachfragerückgänge, verlängerte behördlich verordnete Einschränkungen und Zahlungsausfälle von Kunden führen zwangsweise zu Liquiditätsproblemen.

Trotzdem: Die Ostschweizer Kreativszene lässt sich den Optimismus nicht nehmen. Denn immerhin mehr als die Hälfte aller Befragten rechnet damit, dass ihr Unternehmen bis spätestens im 2. Halbjahr 2020 keine negativen Folgen der Corona-Krise mehr zu spüren hat.

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