Sarah Blattner wird Teamleiterin bei Adisfaction Suisse

Sarah Blattner leitet ab sofort die Digital Marketing-Unit Von Adisfaction Suisse. Sie verantwortet damit alle Leistungen in den Bereichen Strategische Beratung und Mediaplanung.

Adisfaction

Ausserdem wird sie die New Business-Aktivitäten der Agentur verstärken. Zuletzt war sie Digital Project Manager bei der UBS. Von 2011 bis 2014 war sie bereits Kundenberaterin bei der adisfaction Suisse.

Sarah Blattner ist seit 13 Jahren im Marketingbereich tätig. Bereits während des Wirtschaftsstudiums an der Hochschule Kempten und der EUSA University in Sevilla hat sie Erfahrungen in den Kommunikationsabteilungen namhafter Unternehmen und Organisationen gesammelt, darunter der Deutschen Bahn und dem Flughafen Stuttgart. Weitere Stationen waren Adisfaction Suisse, das Handelsunternehmen Distrelec sowie die UBS.

Sarah Blattner wird bei der Adisfaction Suisse die Unit für Strategische Beratung und Mediaplanung leiten. Das fünfköpfige Team kümmert sich sowohl um Display- und Videowerbung sowie Programmatic Advertising und arbeitet mit den Kollegen aus dem Performance Team eng bei den Themen Suchmaschinenmarketing, Social Media und Analytics zusammen.

Ruf Lanz lässt Englisch lernen für spätere Städtetrips

Ruf Lanz hat für Yourpersonalenglishtrainer.ch eine bildschöne Kampagne geschaffen: The Skyline Soundwaves.

Städtetrips

Schweizer reisen gerne und viel. Doch aufgrund der Corona-Krise haben unzählige Staaten Einreisestopps oder -restriktionen verhängt, darunter die beliebten Reiseländer USA, Australien und Kanada.

Die Zeit, bis Trips dorthin wieder mit der nötigen Unbeschwertheit möglich sind, kann man sinnvoll nutzen, um sein Englisch zu verbessern. Deshalb lanciert Ruf Lanz für Yourpersonalenglishtrainer.ch eine entsprechende Kampagne.

Die angebotenen Privatstunden helfen, den Wortschatz zu erweitern, neue Redewendungen zu lernen und die Aussprache zu verbessern. So dass man beim nächsten Aufenthalt in New York, San Francisco, Melbourne oder Toronto fast schon wie ein Einheimischer klingt.

«Sound like a local» lautet denn auch die Botschaft der Kampagne. Sie wird transportiert mit einer bildschönen Analogie: Die Skylines der beliebten Destinationen New York, San Francisco, Melbourne und Toronto spiegeln sich im Wasser und erinnern dadurch plötzlich an nach oben und unten ausschlagende Soundwaves.

Die Kampagne besteht aus vier Motiven und erscheint on- und offline in verschiedenen Formaten.

Städtetrips

Verantwortlich bei Yourpersonalenglishtrainer.ch: David Holler (Gesamtverantwortung). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Christian Stüdi (Text), Isabelle Hauser (Art Direction), Miro Poffa (Beratung).

Bernard Maissen wird Direktor des Bundesamts für Kommunikation

Bernard Maissen wird neuer Direktor des Bundesamts für Kommunikation Bakom. Das gab der Bundesrat am Donnerstag bekannt. Der 59-jährige Maissen ist seit 2018 Vizedirektor des Bakom, zuständig für die Abteilung Medien.Die neue Funktion tritt er am 1. Juli an.

Bundesamts für Kommunikation

Bild: Youtube.com

 

Er übernimmt das Amt von Philipp Metzger, der im Februar zur Internationalen Elektrotechnischen Kommission (IEC) gewechselt hat. Seither wird das Bakom interimistisch vom stellvertretenden Direktor Philippe Horisberger geleitet.

Maissen kommt aus dem Journalismus. Er hat an der Universität Freiburg Germanistik, Geschichte und Journalismus studiert und war danach in verschiedenen Funktionen als Journalist und Chefredaktor tätig. Vor seinem Wechsel ins Bakom war er Chefredaktor und Mitglied der Geschäftsleitung der Schweizerischen Depeschenagentur (SDA).

Die Medien gehören zu den grossen Herausforderungen des neuen Bakom-Direktors. Das Parlament berät derzeit über ein Massnahmenpaket zur Unterstützung der Branche. Dieses soll den Strukturwandel bremsen, der sich in der Corona-Krise noch beschleunigt hat.

Die Medien bräuchten Unterstützung, um langfristig neue Geschäftsmodelle zu entwickeln, erklärte Maissen vor den Bundeshausmedien. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga hob deren demokratiepolitische Bedeutung hervor. «Unsere Demokratie lebt von vielfältigen und lebendigen Medien», sagte sie. Der Ständerat entscheidet in der Sommersession als Erstrat über die Vorlage.

 

Umstrittenes 5G-Dossier

Das schwierigste Dossier auf Maissens Schreibtisch stammt aber aus der Telekom-Abteilung: Er muss als neuer Bakom-Direktor den Aufbau des 5G-Netzes begleiten. Der neue Mobilfunkstandard ist hoch umstritten. Mehrere Volksinitiativen wollen die Einführung stoppen, während die Wirtschaft nach 5G ruft.

Der Bund hatte die Frequenzen Anfang 2019 versteigert. Im April entschied der Bundesrat, noch einmal Testmessungen durchzuführen und bis Ende Jahr eine Vollzugshilfe vorzulegen. Der Mobilfunkstandard ist die Voraussetzung für verschiedene neue Technologien wie selbstfahrende Autos oder Virtual Reality.

In der Corona-Krise habe sich gezeigt, wie wichtig funktionierende Telekom- und Mediensysteme seien, sagte Maissen. Seiner Ansicht nach verfügt die Schweiz über solche – trotz Pannen. Die Umstellung auf Homeoffice sei gelungen, und über die Medien habe sich die Bevölkerung laufend über die Entwicklung im In- und Ausland informieren können. (SDA)

Schweiz Tourismus schürt Vorfreude

Zur Inspiration und um die Vorfreude auf baldige Ausflüge und sommerliche Wochenend-Trips in der Schweiz bereits im Büroalltag zu schüren, stellt Schweiz Tourismus Videocall-Hintergründe mit den schönsten Schweizer Orten entlang der Grand Tour of Switzerland zur Verfügung – für Zoom, Skype oder Microsoft Teams.

Tourismus

Die Natur der Schweiz steht in voller Blüte und die Schweizer Berge, Seen und Alpenpässe locken für ausgiebige Wanderungen oder Fahrradtouren. Ab sofort dürfen Einheimische und bald auch wieder Gäste aus Europa die Schweiz in ihrer ganzen Vielfalt erleben. Zur Inspiration und um die Vorfreude zu schüren, setzt Schweiz Tourismus die Aktion «Switzerland is calling» treffenderweise dort um, wo sich jeder heute fast täglich befindet: in Videocalls auf Zoom, Skype oder Microsoft Teams.

Die Tourismusorganisation stellt 24 Videocall-Hintergründe aus der ganzen Schweiz –  von den Rebbergen des Genfersees, über die mediterran anmutenden Ufer des Vierwaldstädtersees bis hin zum Gotthardpass – zur Verfügung und ruft auf Social Media zum Mitmachen auf.

 

Roadtrip-Wettbewerb

Wer eines der Bilder als Hintergrund im Videocall nutzt und einen Screenshot davon via Direct Message auf den Social Media-Kanälen an Schweiz Tourismus schickt, nimmt an der Verlosung teil. Wöchentlich wird so unter den Teilnehmenden ein Abschnitt der Grand Tour of Switzerland verlost. Die Aktion läuft in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Frankreich und dem Vereinigten Königreich bis zum 12. Juni 2020.

Tourismus

Verantwortlich bei Schweiz Tourismus: Dominic Stöcklin (Head of Social Media); Maria Wetzel (Social Media Manager); Natalie Schönbächler (Social Media Manager); Liên Burkard (Corporate Communications). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Martin Winther (Creative Direction); Frederik Dreier (Text); Ian Musgrove (Art Direction); Sabrina Izumi (Beratung); Wolfgang Bark (Executive Creative Director); Cyrill Hauser (Chief Client Officer).

Lindt & Sprüngli hat die beste Markenreputation in der Schweiz

Lindt & Sprüngli ist hierzulande die Marke mit dem besten Ruf. Das zeigt die neue Brand Reputation Study der italienischen Firma RepTrak.

Lindt & Sprüngli hat die beste Markenreputation in der Schweiz

Die in der neusten Ausgabe des Wirtschaftsmagazins Bilanz publizierte Studie misst in gestützten Umfragen den Ruf von 5000 Firmen und Marken in der ganzen Welt. Reputationskönig ist hierzulande die Migros, die nicht weniger als 6 der 50 Topmarken stellt, von Chocolat Frey bis Micarna. Die Grossbanken schaffen es nicht unter die Top 50. Dafür finden sich dort  viele Detailhändler, Food-Hersteller und Uhrenmarken.

Der Reputationswert setzt sich dabei aus sieben Einzelparametern zusammen: den Produkten, der Innovation, der Unternehmensperformance, der Führungskultur, der sozialen Verantwortung, der Corporate Governance und dem Ruf als Arbeitgeber. «Der Trend bei der Reputation von Marken und Unternehmen ist eindeutig: Führungskultur und soziales Engagement haben einen immer grösseren Einfluss auf das Ansehen», sagt Markus Gut von der Agentur Farner Consulting, die die Studie für die Schweiz in Auftrag gegeben hat. «Gleichzeitig stagniert die Bedeutung der Produkte und Dienstleistungen für die Reputation auf dem gleichen Niveau.»

 

Die Top 5 der reputiertesten Marken der Schweiz

  1. Lindt & Sprüngli
  2. Coop
  3. Landi
  4. Ricola
  5. TCS

Solidarmed und Freundliche Grüsse: Der verlassene Video-Call

Am Freitag, 29. Mai, wird ein Spital von Tansania, das Solidarmed unterstützt, einen Tag lang mit einem Video-Call verbunden. Damit wird zum ersten Mal ein Google Hangout zum Kampagnen-Hub, worin sich mehrere Besucher einfinden und austauschen können.

Freundliche Grüsse

Am Freitag startet das Experiment: User können sich per Link in einen Google Hangout einwählen, und werden per Video-Schaltung mit einem von Solidarmed unterstützten Spital in Tansania verbunden. Hier erhält man ein Bild der Situation, und man kann sich via Chat mit andere Hangout-Teilnehmern austauschen, oder direkt zur Spendenseite gelangen. Nicht zuletzt durch das Corona-Virus werden dringend Gelder benötigt, um genügend Pfleger und Ausrüstung für die Spitäler bereitstellen zu können.

Meetings per Video-Call wurden in den vergangenen Monaten zum Hauptplatz für Austausch sowohl auf beruflicher, als auch auf privater Ebene. Dadurch sind die Menschen heute bereit, einen Videokonferenz-Tool als neuen Kampagnen-Hub zu akzeptieren, man kennt sich aus mit der Handhabung.

Über Social Ads von Solidarmed gelangt man am Freitag von 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr in den moderierten Hangout. Nach dem Klick auf den Link bietet sich dem Zuschauer die Kulisse einer leeren Krankenhausstation in Tansania – es sind nur Geräusche im Hintergrund zu hören. Dies dramatisiert die Zustände vor Ort – es fehlt an Mitteln, die Station zu betreiben. In der Chatfunktion des Calls findet der Zuschauer einen Hinweis, womit er auf eine entsprechende Spendenseite geführt wird. Mit dieser neuartigen Kampagnen-Mechanik sollen das starke Engagement von Solidarmed bekannt gemacht und Spenden generiert werden.

Dauer: Freitag, 29.5, 8.30 Uhr bis 17.30 Uhr. 

 

 

Freundliche Grüsse

Verantwortlich bei Freundliche Grüsse: Samuel Textor, Pascal Deville (Creative Direction), Manuela Brunner, Annina Müggler (Beratung), Nadine Mojado (Creative Production), Käthy Känzig (Social Media), Morris Lörtscher (Text), Maude Mahrer (Grafik).

Lauterkeitskommission weist Rekurse zu Influencer-Entscheiden ab

Die Schweizerische Lauterkeitskommission (SLK) hat zwei Beschwerden des Schweizerischen Konsumentenschutzes (SKS) abgewiesen. Der SKS hatte gegen Entscheide des vergangenen Jahres rekurriert, bei denen es um Influencer-Marketing ging.

Rekurse zu Influencer-Entscheiden ab

Der Konsumentenschutz habe zudem «etliche neue Beschwerden» eingereicht, teilte die SLK am Donnerstag mit. Bei den beiden abgewiesenen Rekursen gegen den Tennisspieler Roger Federer und die Influencerin Xenia Tchoumi wie auch bei der Beschwerde gegen die Mountainbikerin Yolanda Neff ging es um die Kennzeichnungspflicht von Werbung in Social-Media-Posts.

Federer postete demnach ein professionelles Werbevideo, auf dem unter anderen das Logo seines aktuellen Sponsoringpartners zu sehen war. Aus der Präsentation sei klar erkennbar hervorgegangen, dass der Tennisstar für den Markeninhaber warb, schreibt die SLK.

Beim Post von Tchoumi erschien es ebenfalls eindeutig, dass es sich um kommerzielle Kommunikation handelte, obwohl die präsentierten Schmuckstücke nicht entsprechend gekennzeichnet waren, wie es weiter heisst. Dass die Influencerin zu Protokoll gab, sie hätte keine Zusammenarbeit mit den beworbenen Marken, sei insofern nicht relevant gewesen, da es oftmals zur Strategie von Influencern gehöre, Marken nur im Hinblick darauf zu bewerben, mit ihnen künftig ins Geschäft zu kommen.

Im Fall von Neff traf die Lauterkeitskommission keinen Entscheid, da die Mountainbikerin die Beschwerde von Anfang an akzeptiert habe.

 

Bezug auf aktuelle Rechtssprechung

Einen neuen Sachverhalt zu beurteilen, wie im Falle der Influencer-Beschwerden, zeige allerdings auch, dass es eine gewisse Anzahl Fälle brauche, bis sich eine «konsistente Spruchpraxis etabliert habe». Die Lauterkeitskommission beziehe in ihren Entscheiden «im Sinne des multinationalen Charakters von Social-Media-Accounts» zudem die aktuelle Rechtsprechung im Ausland mit ein.

Diese kenne wie die SLK-Grundsätze keine allgemeine Kennzeichnungspflicht. Massgebend sei, ob die kommerzielle Natur einer Kommunikation eindeutig erkennbar ist oder nicht.

Neue wissenschaftliche Studien weisen laut SLK darauf hin, dass jugendliche Follower aufgrund der konkreten Inhaltsgestaltung die kommerziellen Überzeugungsabsichten eines Beitrages auch ohne Kennzeichnung zu identifizieren vermögen und durchaus eine kritische Haltung gegenüber Influencer-Posts haben.

In der Schweiz ist jede Person befugt und legitimiert, kommerzielle Kommunikation, die ihrer Meinung nach unlauter ist, bei der SLK zu beanstanden.

Am 6. Mai wurden bei der Plenumssitzung drei Experten verabschiedet und zwei neu in die Lauterkeitskommission gewählt, wie es weiter heisst.

 

Neue Experten für die Lauterkeitskommission

Am 6. Mai 2020 wurden drei Experten/innen verabschiedet und zwei neu gewählt. Stefan Szabo vom Institut für Geistiges Eigentum (IGE) löst als Spezialist im Bereich Immaterialgüterrecht und Swissness Emmanuel Meyer ab, der die SLK als IGE-Experte während acht Jahren unterstützt hat. Ebenfalls neu ist Roman Gertsch, COO & Co-Founder der Agentur Kingfluencers.

Interimistisch stellt sich Andreas Häuptli, Geschäftsführer des Verbands Schweizer Medien, in den Dienst der fairen Werbung. Bis ein definitiver Ersatz gefunden ist, löst er Mirjam Teitler ab, die seit 2016 als Expertin für Printmedien geamtet hat. Ebenfalls zurückgetreten ist Lorenzo Cicco als Experte für TV-Werbung; er wird zu einem späteren Zeitpunkt ersetzt. (SDA/pd/hae)

Werbeumsätze der klassischen Medien weiter stark rückläufig

Die Werbeeinnahmen in fast allen traditionellen Medien sind im vergangenen Jahr erneut gesunken. Dies geht aus einer am Mittwoch publizierten Umfrage der Schweizerischen Stiftung für Werbestatistik hervor.

klassischen Medien

Die Stiftung Werbestatistik hat erneut den gemeldeten Werbeaufwand aus dem Schweizer Werbemarkt erhoben. Das Total der Netto-Werbeumsätze beträgt für das Jahr 2019 4,45 Milliarden Franken. Damit liegen die Werbeumsätze um 2,5 Prozent unter dem Vor- jahresniveau.

 

Umsatzplus bei Aussenwerbung, Kino und Werbeartikeln

Eine positive Umsatzentwicklung verzeichnet die Aussenwerbung mit einem Zuwachs von 4,6 Prozent auf 484 Millionen Franken. Ebenso konnten die Bereiche Kinowerbung und Werbe- und Promotionsartikel ihre Umsätze um 3,1 Prozent resp. 2,0 Prozent steigern.

 

Fortlaufendes Wachstum bei der Online-Werbung

Die Werbestatistik weist die Online-Umsätze der Schweizer Publisher aus. Abflüsse ins Ausland (zum Beispiel in den Bereichen Suchmaschinenwerbung und Social Media) werden aus methodischen Gründen nicht berücksichtigt. Der gesamte Werbeaufwand der Online-Werbung beläuft sich demzufolge auf 518 Millionen Franken. Nachdem sich das Wachstum der Online-Umsätze in den letzten Jahren kontinuierlich abgeschwächt hat, liegt es relativ stabil bei 3,6 Prozent (2018: 3,4 Prozent). Sowohl die Online-Display-Werbung als auch die Online- Rubrikenmärkte (Jobs, Immobilien) erzielen mit 4,8 Prozent respektive 2,2 Prozent ein Umsatzplus.

 

Fernsehen mit rückläufigen Zahlen und Radio stabil

Die Fernsehwerbung erzielt im Jahr 2019 einen Gesamtumsatz von 704 Millionen Franken. Das entspricht einem Minus von 8,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Radiowerbung bleibt mit Werbeeinnahmen von 144 Millionen Franken. und einem Minus von 0,3 Prozent weitgehend stabil.

 

Presse und Direktwerbung erhalten den grössten Teil

Mit 924 Millionen Franken kommt der Presse weiterhin das grösste Stück des messbaren Werbekuchens zu (vgl. Abbildung). Die Differenz zum Vorjahr beträgt –8,4 Prozent. Die stärksten Umsatzrückgänge verzeichnet die Kategorie Publikums-, Finanz- und Wirtschafts- presse mit einem Minus von 13,8 Prozent. Die Pressekategorien mit den grössten Werbe- einnahmen sind die Tagespresse und die regionale Wochen- und Sonntagspresse mit einem Gesamtumsatz von 561 Millionen Franken. Sie verzeichnen im Jahr 2019 ein Minus von 8,0 Prozent. Die Direktwerbung verbucht ein Minus von 2,2 Prozent und erzielt insgesamt einen Werbeumsatz von 887 Millionen Franken. (pd/hae/SDA)

Weltweit wurden bisher über 1,56 Milliarden Spielekonsolen verkauft

Mit März 2020 haben weltweit mehr als 1,56 Milliarden Spielekonsolen in ihrer Geschichte Käufer gefunden. Von den aktuellen Top-Konsolen, also der Nintendo Switch, der Xbox One und der PlayStation 4, verbuchte die letztere die meisten Verkäufe.

Spielekonsolen

Dennoch ist die altehrwürdige PlayStation 2 mit mehr als 157 Millionen verkauften Einheiten immer noch der Rekordhalter, wie Zahlen der Business-Website Learnbonds.com zeigen.

 

Aktuelle Konsolen abgeschlagen

«Obwohl die PlayStation 4 sehr populär ist, werden ihre Verkäufe nicht die der PlayStation 2 übertreffen. Sony wird noch in diesem Jahr die PlayStation 5 veröffentlichen», heisst es von LearnBonds. Die PlayStation 2 macht insgesamt zehn Prozent aller jemals verkauften Spielkonsolen aus.

Auf dem zweiten Platz liegt die Handheld-Konsole Nintendo DS mit über 154 Millionen verkauften Einheiten. An dritter Stelle rangiert mit dem ursprünglichen Game Boy ein weiterer Nintendo-Handheld. Erst auf Platz vier liegt mit der PlayStation 4 eine aktuelle Konsole, sie wurde bislang etwa 110 Millionen Mal verkauft. Weit abgeschlagen sind im Vergleich dazu die Nintendo Switch (56 Millionen Einheiten) und die Xbox One (47 Millionen Einheiten).

 

«Europa grösster Sony-Konsument»

«Interessanterweise hat sich gerade Europa als der grösste Konsument von Sony-Konsolen herausgestellt», schreiben die Experten von LearnBonds. Europäische Kunden haben insgesamt 45 Millionen Einheiten der PlayStation 4 gekauft. Dagegen gingen in den USA nur 36 Mio. Einheiten der Konsole über den Ladentisch. Auch die PlayStation 2, die Sony ganze 13 Jahre lang produzierte und unterstützte, war besonders in Europa populär. (pte)

Newsportal Nau.ch baut wegen Corona-Krise Stellen ab

Das Newsportal Nau.ch bekommt die Auswirkungen der Corona-Krise zu spüren. Das Unternehmen hat drei Vollzeit- und sechs Teilzeitstellen in Redaktion und Produktion abbauen müssen.

Newsportal Nau.ch baut wegen Corona-Krise Stellen ab

Es handle sich um reguläre Kündigungen mit dreimonatiger Kündigungsfrist, teilte das Unternehmen der Nachrichtenagentur Keystone-SDA auf Anfrage am Mittwoch mit. Weitere Kündigungen seien nicht geplant.

Zu den Kündigungen führten wirtschaftliche Gründe aufgrund der Coronakrise, wie es beim Unternehmen heisst. «Die Kündigungen unter solchen Umständen schmerzen und bedauern wir zutiefst. Dennoch sind wir stark davon überzeugt, dass die Firma in der veränderten Konstellation die Ziele mit allen gemeinsam erreichen wird», heisst es in der schriftlichen Antwort weiter.

Das Newsportal beschäftigt über 50 Personen, darunter Jungjournalistinnen und Jungjournalisten sowie Praktikantinnen und Praktikanten, die in der internen Nau-Academy ausgebildet werden. (SDA)

Rosarot zeigt, dass man die Generation Z für die Retro-Fotografie begeistern kann

Die guten Zeiten der Sofortbildkameras dürfte die Generation Z gerade verpasst haben. Nun wurde Rosarot beauftragt, die Markteinführung der neuen Sofortbildkamera von Fujifilm mit einer Influencer-Kampagne bei dieser Zielgruppe zu bewerben.

Rosarot zeigt, dass man die Generation Z für die Retro-Fotografie begeistern kann

Nachdem die Sofortbildkameras bei den meisten Generationen aus dem Gedächtnis verschwunden sind – oder es gar nie bis dorthin geschafft haben – lanciert Fujifilm ein neues Modell und geht damit ins Rennen um die Gunst der Jugend. Die Kamera ist vom Grundkonzept Retro – von den Funktionen jedoch modernisiert und auf die Bedürfnisse der Gen Z zugeschnitten. Die «Instax Mini LiPlay» kann zum Beispiel als portabler Drucker verwendet werden sowie auch Sounds und Sprachnachrichten aufnehmen und mit QR-Code in die Fotos integrieren.

 

Generation Z im Fokus

Das Vermarktungskonzept von Rosarot setzte auf eine glaubwürdige und zielgruppengerechte Präsentation des Produktes. Eine breite Influencer- und Follower-Analyse bildete die Basis der Lancierungskampagne. Der Selektion entsprangen 16 kreative Influencer.

 

Über 33’000 Likes

Dem Agentur-Briefing folgend erstellten die Influencer 30 Posts, welche die vielseitigen Möglichkeiten der Kamera ihren Followern demonstrierten. Insgesamt konnten 33’030 Likes und 1045 Kommentare generiert werden. Ein Erfolg, der mit einer Totalreichweite von circa 600’000 Personen und einer Engagement Rate von 5 % zahlreiche positive Reaktionen auslöste und auch Fujifilm beeindruckt zurückliess.

Generation Z

Verantwortlich bei Fujifilm: Oliver Wehrli (Head of Marketing Photo Division). Verantwortlich bei Rosarot: Labinot Gashi (Beratung und Konzeption); Moreno Carroccia Caroline Etter (Influencer & Campaign Management).

Seed realisiert Unternehmensfilm «Made by Geberit»

Seed hat für Geberit den neuen Unternehmensfilm «Made By Geberit» realisiert: Ein rasanter Einblick in ein ambitioniertes Unternehmen.

Seed realisiert Unternehmensfilm «Made by Geberit»

Durch den Erwerb einer Reihe traditionsreicher Keramikmarken hat Geberit in den letzten Jahren ein neues Gesicht bekommen. Zur Sanitärtechnik hinter der Wand gesellt sich ein umfassendes Sortiment zur Badausstattung. Unverändert bleibt das Bestreben, sich in allen Belangen stets zu verbessern und so zur Lebensqualität von Menschen beizutragen.

Der neue Unternehmensfilm «Made by Geberit» soll diese Ambition rasant und mit einem Augenzwinkern zum Ausdruck bringen. In gut zwei Minuten vermittelt der Film, wie sich Geberit-Mitarbeitende in ganz unterschiedlichen Bereichen tagtäglich für Installateure, Sanitärplaner, den Handel und die Endkunden einsetzen.

Seed hat den Film in enger Zusammenarbeit mit Geberit entwickelt und in zehn Sprachen produziert, unter anderem in Chinesisch. Er kommt extern und intern an Veranstaltungen sowie online zum Einsatz. Regie führte Adrian Wisard.


Verantwortlich bei Geberit: Roman Sidler, Rebecca Blatter, Nicole Güntensperger, Myriam Nadig, Christoph Abt, Martin Kamber. Verantwortlich bei Seed: Adrian Wisard (Regie, Schnitt, Animation); Marietta Mügge (Drehbuch); Andreas Szentkuti (Konzept); Rafael Kistler (Kamera); David Hohl (Musik); Bastian Hertel (Aufnahmeleitung); Bettina Frymerman (Produktionsleitung); Felix Courvoisier (Produzent).

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