Yellow entwickelt für Pack Easy Design-Konfigurator für Koffer

Das Luzerner Familienunternehmen Pack Easy hat gemeinsam mit Yellow einen Onlinekonfigurator für Trolleys entwickelt. Als reines Onlineprodukt konzipiert und umgesetzt, vereinen Kunde und Agentur mit dieser Lösung die aktuellen Trends nach Individualisierung, Digitalisierung und Direktverkauf.

Yellow

Das inhabergeführte Schweizer Unternehmen Pack Easy produziert seit knapp sechzig Jahren Reisegepäck und Lederwaren für Konsumenten und Unternehmen. Angeboten werden die Produkte im Basissortiment über Online- und Retailhändler sowie über den eigenen Webshop. Motiviert durch die positiven Erfahrungen im eigenen Onlinehandel, hat Pack Easy nach einer Lösung gesucht, um dem steigenden Marktbedürfnis nach Individualisierung gerecht zu werden.

Mit der Idee, ein Cabin Trolley anbieten zu können, bei dem der Käufer selbst das Design bestimmt, wurde Yellow gebrieft. In enger Kooperation zwischen Kunde, Produkt- und UI-Entwickler, Produzent sowie Programmierer entstand ein neues, modular aufgebautes Designsystem mit dazugehörendem Onlinekonfigurator.

Um Auftragsabwicklung, Bezahlung und Logistik ohne Medienbruch abwickeln zu können, wurde die Lösung in den bestehenden Webshop von Pack Easy integriert. Zurzeit bietet das Designsystem Farben, Muster und andere Designelemente, aus denen sich rund drei Millionen unterschiedliche Sujets gestalten lassen. Mit einer frei wählbaren Gravur reduziert sich für Besitzer das Risiko, dass von seinem Koffer ein weiteres Exemplar unterwegs ist.

Yellow

Verantwortlich bei Pack Easy: Marion Klein (CEO/Inhaberin). Verantwortlich bei Yellow: Reto Meyer (Ambassador); Hannes Müller (Advocatus Diaboli); Timon Wolf (Planer), Pascal Rehmann (Konzepter/Gestalter); Daniel Bard (Digizepter/Gestalter); Adrian Gertsch (Gestalter). Technische Umsetzung und Programmierung: E-Point.

RSI-Direktor Maurizio Canetta tritt zurück

Der Direktor von Radiotelevisione Svizzera RSI Maurizio Canetta hat auf 2021 seinen Rücktritt angekündigt. Dies teilte die SRG am Dienstag mit.

RSI

Maurizio Canetta tritt per Anfang 2021 als Direktor der RSI zurück. (Bild: Srgssr.ch)

 

Canetta arbeitete während 40 Jahren für das Unternehmen und war Mitte 2014 vom Verwaltungsrat zum Direktor von RSI und damit auch in die Geschäftsleitung der SRG gewählt worden.

Eingestiegen bei RSI war Canetta 1980. Nach Studien der Literaturwissenschaften und Philosophie an der Universität Pavia arbeitete Canetta während der ersten Jahre für «Telegiornale», war Bundeshauskorrespondent und produzierte die Sendung «Domenica Sportiva». 1993 wurde er Leiter der Abteilung Sport, im Jahr 2000 Redaktionsleiter von «Telegiornale». 2010 übernahm er die Leitung von Kultur Radio und TV.
Maurizio Canetta ist auch Stiftungsratspräsident der «Fondazione Patrimonio culturale» sowie Präsident der «Comunità Radiotelevisiva Italofona».

SRG-Generaldirektor Gilles Marchand bezeichnet Canetta als «hervorragenden Kenner der italienischsprachigen Medienwelt». Er vertrete die Interessen der italienischen Schweiz innerhalb der Geschäftsleitung der SRG «mit sehr viel Engagement» und habe während der Corona-Krise mit seiner regelmässigen Sendung «Con Voi» seine journalistischen Qualitäten unter Beweis gestellt.

Nun leite das Unternehmen für die Nachfolgeregelung ein ordentliches Verfahren ein, heisst es in der Mitteilung weiter. (SDA)

Agentur am Flughafen schustert glanzvollen Auftritt für Mr. Dapper

Die Agentur aus Altenrhein zeichnet für Branding und Kommunikation des Luzerner Schuh-Startups Mr. Dapper verantwortlich.

Agentur am Flughafen

«Better than new» ist das Credo von Mr. Dapper. Das Luzerner Start-up verspricht, gebrauchte Schuhe besser zu machen als neue. Die Schuhe werden repariert, gepimpt und wieder auf Hochglanz gebracht. Das Besondere dabei: Das Unternehmen bietet seine Dienstleistungen schweizweit über sein Online-Portal sowie im eigenen Store in Luzern an.

Dass die Agentur am Flughafen für das Branding und die Kommunikation der neuen Marke zuständig ist, ist kein Zufall, denn Mr. Dapper wurde zusammen mit zwei Partnern durch die Kreativen aus Altenrhein gegründet.

Neben dem kleinen Laden in Luzern, wo man dem Schuhmacher über die Schultern schauen kann, bildet die Website Mrdapper.shoes das Herzstück der neuen Marke. Die Benutzerführung ist ganz einfach: In vier Schritten gelangt man online innert rund vier Tagen zu einem glanzvollen Auftritt.

Agentur am Flughafen

Verantwortlich bei Mr. Dapper: Maximilian Eugster (Geschäftsführer); Albert Gjukaj (Store Manager). Verantwortlich bei Agentur am Flughafen: René Eugster (Gesamtverantwortung); Dominique Rutishauser (Creative Direction); Ketil Eggum (Art Direction/ Production); Katharina Eugster (Interactive Media Design/Programmierung); Miriam Egli (Beratung/Text); Julia Lüchinger (Koordination).

Jung von Matt/brand identity setzt modernen Markenauftritt für Reka um

«Mit Reka liegt mehr drin» – Für dieses Versprechen steht die Schweizer Reisekasse seit über 90 Jahren. Was in diesem «Mehr» alles steckt und wie es sich zeitgemäss präsentiert, zeigt der neue Markenauftritt der Kultinstitution. Jung von Matt/brand identity haben die neue Markenstrategie, Positionierung und Markendesign.

Jung von Matt Brand Identity

1939 wurde die Schweizer Reisekasse Reka als gemeinnützige Genossenschaft gegründet, um Ferien und Freizeit für jedermann zu ermöglichen. Diesem Geist treu geblieben, hat sich Reka zu einem modernen Non-Profit-Unternehmen entwickelt. Mit Reka-Geld bietet das Unternehmen die schweizweit beliebtesten Lohnnebenleistungen in Form von vergünstigten Zahlungsmitteln an, zum Beispiel die Reka-Card. Mit Reka-Ferien ist Reka ein moderner Reiseanbieter für die breite Bevölkerung und die zweitgrösste Ferienwohnungsanbieterin.

 

Reka schafft mehr Wert für Menschen

Der Beitrag von Reka zum Gemeinwohl war immer die implizite Leitlinie des unternehmerischen Handelns, aber nicht explizit als Brand Purpose formuliert. Gerade vor dem Hintergrund einer sich stark verändernden Gesellschaft und neuen Wertansprüchen, war es für Reka wichtig, die Positionierung zu schärfen und das Selbstverständnis in Auftritt und Kommunikation erlebbar zu machen. Im Zentrum steht dabei die Vermittlung des gesellschaftlichen Beitrags, den die Marke leistet.

 

Lebendig und frisch

Die Profile der Geschäftsfelder wurden geschärft sowie die Nomenklaturen und das Corporate Design komplett überarbeitet. Der entwickelte Auftritt lässt Reka frisch, persönlich und aufgeschlossen auftreten.

Die Modernisierung zieht sich dabei durch das gesamte Design: Die Wortmarke wurde in eine zeitgemässe Formensprache übersetzt und greift die Grundfarben Rot und Blau auf. Zudem wurden die Markenfarben aufgefrischt und erweitert und die Bildwelt mit einem für Reka charakteristischen Bildstil ergänzt. Illustrationen erzählen die Bildgeschichten weiter und lassen Raum für Interpretation und Deutung. Der eigens entwickelte Illustrationsstil kommt dabei an jedem Erlebnispunkt der Marke zum Einsatz.

Mit dem neuen Auftritt wurden nicht nur die Möglichkeiten für die Kommunikation flexibler und erzählerisch interessanter, sondern beide Geschäftsbereiche (Reka-Geld und Reka-Ferien) haben nun die Möglichkeit, ihre Themen individueller zu transportieren.

 

Webauftritt im neuen Design

Auf Basis des neuen Designs hat Jung von Matt/Tech die Website von Reka komplett neugestaltet, um die Marke auch in Bezug auf die Customer Journey in die Zukunft zu tragen. Der neue Webauftritt von Reka ist seit Dienstag aktiv, enthält viele neue Funktionen und wird laufend erweitert. So kommen in den nächsten Monaten zum Beispiel die neue Buchungsplattform für Ferien hinzu sowie das digitale Onboarding für Arbeitgeber.

Website

Verantwortlich bei Reka: Karin Hausammann (Leiterin Marketing & Kommunikation Reka). Verantwortlich bei Jung von Matt/brand identity: Christina Widmann (Gesamtverantwortung Corporate Design); Dr. Thomas Deigendesch (Gesamtverantwortung Strategie & Beratung).

Die Verknüpfung von Läden und Onlineshops ist enger geworden

Bei den Schweizer Detailhändlern ist die Verknüpfung von Läden und Onlineshops enger geworden. Am weitesten fortgeschritten sind der Studie «Omnichannel Readiness Index Schweiz» zufolge die Schmuck- und Uhrenverkäufer, welche die Baumärkte vom ersten Platz verdrängt haben.

Onlineshops

Alle Branchen hätten sich verbessert, sagte Petra Kacnik-Süss vom österreichischen Marktforschungsunternehmen Mindtake, das die Verzahnung von Läden und Onlineshops der Schweizer Detailhändler in Zusammenarbeit mit dem Verband des Schweizerischen Versandhandels (VSV) und Google Schweiz untersucht hat. Die zweite Studie zu diesem Thema wurde am Freitag der Branche in einer Onlinekonferenz vorgestellt.

 

Möbelhäuser auf Platz drei

Auf Platz drei liegen Möbelhäuser vor den Warenhäusern. Damit haben die beiden Branchen gegenüber der letzten Studie vor einem Jahr die Plätze getauscht. Am Schluss der Rangliste befinden sich wie im Vorjahr die Lebensmittelhändler.

Für die Studie wurden im vergangenen Dezember und Januar noch vor Ausbruch der Coronakrise 55 Schweizer Detailhändler aller Branchen – darunter 50 Detailhändler mit Webshops und fünf ausgewählte Online-Händler – anhand von rund 100 Kriterien analysiert. Parallel dazu wurde bei 29 Detailhändlern eine Befragung durchgeführt.

Die Rangliste und der letzte Platz der Lebensmittelhändler seien aber cum grano salis zu nehmen, sagte VSV-Präsident Patrick Kessler in der Onlinekonferenz. Denn nicht alle Bewertungskriterien seien für jede Branche gleich wichtig. So seien Gratis-Rücksendemöglichkeiten für Buch- oder Lebensmittelverkäufer viel weniger wichtig als für Kleiderhändler.

 

Kunden wünschen sich Bestelloption als Gast

Zusätzlich wurden 1’000 Personen aus der Deutsch- und Westschweiz repräsentativ befragt, um zu bestimmen, wie wichtig die erhobenen Kriterien tatsächlich auch für die Kunden sind. Daraus ging hervor, dass die Konsumenten sich eine komplette Verzahnung der Kommunikations- und Lieferkanäle des Handels wünschen würden, hiess es.

Die Erwartungen der Kunden seien gestiegen. Shopping von unterwegs werde immer bedeutsamer: So würden 80 Prozent der 1’000 Befragten ihr Smartphone für den Einkauf oder die Informationssuche nutzen, sagte Martina Oberrauer von Mindtake. Das seien deutlich mehr als vor zwei Jahren (63 Prozent).

Drei Viertel der Kunden wünschen sich eine Bestelloption als Gast, ohne ein Kundenkonto auf der Webseite anlegen zu müssen. Nur gut die Hälfte der Nutzer plädiert für eine klassische Anmeldung mit Registrierung.

 

Händler erfüllen einige Kundenwünsche kaum

Ebenfalls drei Viertel der Kunden wollten ein Suchfeld auf der Homepage mit Texteingabemöglichkeit und eine Filterfunktion der Suchergebnisse zum Beispiel nach Farbe, Grösse, Kategorie oder Thema, hiess es. Drei Viertel wollen die Bilder des Produkts zoomen können, wie Kacnik-Süss sagte.

Zwei Drittel der Kunden wünschen sich, dass die Suchergebnisse danach gefiltert werden können, ob ein Produkt in einer bestimmten Filiale verfügbar sei. Dies werde aber nur von 6 Prozent der Händler angeboten.

Ebenfalls sehr wichtig sei für über 80 Prozent der Befragten die Angabe des Lieferzeitraums. 70 Prozent möchten, dass ein konkreter Tag der Lieferung angegeben wird. Für ein konkretes Zeitfenster der Lieferung sind noch 57 Prozent. Auch diese Wünsche erfüllen nur 7 Prozent der Händler.

Beinahe 90 Prozent der Befragten finden es wichtig, dass ein Onlineshop die Möglichkeit der Gratis-Lieferung anbietet. Hingegen wünscht sich nur gut ein Drittel eine Lieferung noch am selben Tag. Ebenfalls sehr wichtig sind Gratis-Retouren. Das bieten immerhin knapp ein Viertel der untersuchten Detailhändler an.

Mehr als zwei Drittel der Kunden möchten online und im Laden das gleiche Sortiment und dieselben Preise. Zudem müssen verschiedene Kauf- und Abholmöglichkeiten gegeben sein. Jeder Zweite verlangt die Abholung eines Onlinekaufs in einer Filiale oder die Möglichkeit einer Onlinereservierung mit Kauf in einer Filiale. 40 Prozent erwarten auch an anderen Pick-up Standorten Ware abholen zu können. (SDA/swi)

Für die Studie «Omnichannel Readiness Index Schweiz» wurden zwischen Dezember 2019 und Januar 2020 55 Händler anhand von rund 100 Kriterien mittels Desk Research analysiert. Parallel wurden unter den Omnichannel-Händlern weitere Kriterien per Händlerbefragung (Computer Assisted Web Interviews) erhoben. Um zu bestimmen, wie wichtig die erhobenen Kriterien tatsächlich auch für die Kunden sind, wurden zusätzlich 1000 Konsumenten aus der deutsch- und französischsprachigen Schweiz repräsentativ befragt. Dabei wurde erfragt, wie wichtig den Kunden die unterschiedlichen Möglichkeiten und Features auf den Websites der Händler sowie in den Filialen sind.

Die Kriterien aus dem Desk Research fliessen in sechs verschiedene Kategorien ein: «User Navigation», «Information, Transparency & Security», «Contact Options», «Fulfillment & Payment», «Loyalty & Sharing» sowie «Channel Integration». In Summe ist der Omnichannel Readiness Index eine Landkarte für den Schweizer Detailhandel.

VBZ und Ruf Lanz werben mit dem Stadtrat fürs Maskentragen

Das Leben in Zürich nimmt immer mehr Fahrt auf. Nach der Lockerung des Lockdowns sind auch wieder mehr Menschen in Tram und Bus unterwegs. VBZ und Ruf Lanz geben den Fahrgästen Verhaltensempfehlungen für eine sichere Fahrt.

VBZ und Ruf Lanz werben mit dem Stadtrat fürs Maskentragen

Weil der Abstand von zwei Metern hier beim besten Willen nicht immer eingehalten werden kann, empfehlen die VBZ ihren Fahrgästen, Maske zu tragen. Um dieser Botschaft die nötige Aufmerksamkeit zu verleihen, ist gleich der gesamte Zürcher Stadtrat mit Maske im Tram zu sehen. Ein parteiübergreifendes Bekenntnis zum Kollegialitätsprinzip im ÖV, denn mit einer Maske schützt man sich und andere.

Das VBZ-Sujet mit dem Stadtrat fährt am Freitag doppelseitig in 20 Minuten ein.

Verantwortlich bei den VBZ: Team Unternehmenskommunikation. Verantwortliche Agentur: Ruf Lanz.

Dachcom und Dachcom.Digital realisieren neuen Auftritt für Finehard

Dachcom hat für den neuen Markenauftritt für Finehard den Markennamen, Claim sowie umfassende Kommunikationsmittel und -Massnahmen entwickelt.

Dachcom.Digital

Unter dem Motto «Leidenschaft für Oberflächen» werden die zahlreichen Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von Finehard Oberflächen in Szene gesetzt.

 

Affinität für Architektur und Design

Die neue Website soll Menschen mit Affinität für Architektur und Innenausbau begeistern. In modernem Design und auf Basis von Pimcore überzeugt die Lösung sowohl optisch als auch funktionell. Verschiedene Referenzen zeigen das breite Repertoire. Die verschiedenen Oberflächen können begutachtet werden – eine wichtige Funktion, um die Grösse und Oberflächenbeschaffenheit auch online abschätzen zu können.

Ergänzend dazu wurde ein Demo-Kit entwickelt, mit dem die Oberflächen haptisch erfühlt und beurteilt werden können. Zudem liefert eine personalisierte eNewsletter-Lösung regelmässig Anwendungsbeispiele direkt in die Mailbox der B2B-Zielgruppen.

 

Leidenschaft vom Kundenmagazin bis zum Film

Die breite Anwendung und technischen Vorteile werden im Magazin Finehard Cover zweimal jährlich redaktionell aufbereitet. Der von Dachcom konzipierte Unternehmens-Film gewährt Interessierten einen Blick in die Produktion im Toggenburg.

 

Umfassende Zusammenarbeit

Für den Badmöbel-Hersteller Fraefel betreut Dachcom nicht nur die dazugehörige Marke Finehard, sondern auch die weiteren Marken Schweizerbad, Sellamatt und Bagn’o.

Dachcom.Digital

Verantwortlich bei Finehard, Fraefel: Markus Fraefel (Inhaber); Nicole Cantieni (Marketing). Verantwortliche Agentur: Dachcom & Dachcom.Digital.

Halder Record und Jura sind Home-Office-Ready

In der Krise soll man auch zu Hause guten Kaffee geniessen können. Jura und Halder Record haben den Home-Delivery-Service für die Jura-Kunden mit einer Kampagne unterstützt.

Record und Jura sind

Durch den Lockdown hat sich das Homeoffice praktisch über Nacht weltweit etabliert. Mit all seinen Vorteilen, aber auch mit vielen neuen Herausforderungen. Deshalb ist es wichtig, auch zu Hause klar strukturiert zu arbeiten und sich die wohlverdienten Pausen zu gönnen. Jura Vollautomaten sind weltweit in Büros vertreten und können natürlich auch beim Homeoffice für eine leckere Kaffee-Pause sorgen.

Während der Ladenschliessung boten viele Fachhändler ihrer Kundschaft einen Home-Delivery-Service. Jura hat sie dabei aktiv mit TV-Spots und einer europaweiten Online-Kampagne unterstützt. Die Idee: Sich auch zu Hause die guten Seiten des Büros gönnen.

Entstanden sind vier zum Schmunzeln anregende Bewegtbild-Sujets mit Hinweisen, wie das Leben im Homeoffice attraktiver gestaltet werden kann. Durch den Abbinder «Home-Office Ready» entstand zudem ein Gütesiegel, das für Qualität, aber auch für die flexible, zeitgemässe Distribution steht.

Record und Jura sind

Verantwortlich bei Jura Elektroapparate: Emanuel Probst (Gesamtverantwortung); Meinrad Kofmel (Head of Communications & PR). Verantwortlich bei Halder Record: Ralph Halder (Creative Direction, Text); Ruedi Minger (Text); Reinacher Creative Services (Film); Felber, Kristofori Group (Digital).

Fachwerk gewinnt Pitch für das neue Thermalbad in Baden

Im Rahmen einer Ausschreibung hat Fachwerk Kommunikation überzeugt und den Etat für das neue Thermalbad in Baden gewonnen. Als Leadagentur ist Fachwerk für die Markenentwicklung und Markenführung verantwortlich.

neue Thermalbad

Das aktuelle Bäderbaden-Projekt (Bild: Projekt.baederbaden.ch)

 

Die Agentur mit Hauptsitz in Sursee überzeugte die verschiedenen Gremien in einem mehrstufigen Verfahren mit einer starken Strategie, einem einzigartigen Namen, einem konsistenten Branding und einer kreativen Kampagnenidee.

Das neue Thermalbad in Baden, das im Spätherbst 2021 eröffnet wird, bildet das Herzstück des neuen Bäderquartiers. Mit seiner Einzigartigkeit soll es eine überregionale Anziehungskraft ausstrahlen und die Stadt Baden wieder als schweizweit führende Bäderstadt positionieren.

«Fachwerk überzeugte gegenüber national starker Konkurrenz mit einer starken Markenstrategie, einem ganzheitlichen Markenerlebnis, Kreativität und der Liebe zum Detail. Diese holistische Denkweise widerspiegelt den Geist des neuen Thermalbads», so Nina Suma, Geschäftsführerin von ThermalBaden.

Verantwortlich bei ThermalBaden: Nina Suma (Geschäftsführerin ThermalBaden AG), Marc Bertschinger (CEO Thermalbäder Baden, Bad Zurzach, Bad Säckingen). Veantwortlich bei Fachwerk Kommunikation: Nektarios Thanasis (CEO & Partner); Tino Heuter (Creative Director); Julia Hofmann (Art Director); Damian Wolfisberg (Leiter Beratung & Senior Berater); Martina Mach (Beraterin).

Content Marketing Forum öffnet sich für Unternehmen

Das Content Marketing Forum öffnet sich für Unternehmen, die eigenständig Content Marketing betreiben, und wählt ein neues Vorstandsteam. Daniel Kaczynski bleibt Vorstand für die Schweiz.

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Daniel Kaczynski bleibt Vorstand für die Schweiz.

 

Ein Novum im Umfeld der Kommunikationsverbände: Mit Beschluss seiner Mitgliederversammlung vom Donnerstag öffnet sich das Content Marketing Forum e.V. (CMF) nun auch für die bisherigen Auftraggeber seiner Mitglieder, das heisst für Unternehmen, die eigenständig Content Marketing betreiben, und nimmt sie neben Agenturen, Verlagen und Serviceanbietern als Mitglieder im Verband auf. Dies ist einer der Kernpunkte eines Programms, mit dem das neu gewählte Vorstandsteam um Olaf Wolff, Executive Client Partner bei Saatchi&Saatchi, den Verband in die Zukunft führen möchte.

«Wir beobachten schon seit einigen Jahren, wie professionell und umfassend die Content Marketing Teams in Unternehmen aufgestellt und als strategische Einheiten der Kommunikationsabteilungen positioniert werden», sagt Wolff. «Wir wollen Content Marketing entlang der gesamten Wertschöpfungskette abbilden. Es ist für uns ein logischer Schritt, dass wir uns in diesem Sinne auch für Unternehmen öffnen.»

 

Mutationen im Vorstandsteam

Der bisherige Vorsitzende des CMF, Andreas Siefke (PRH Hamburg), tritt nach 13 Jahren erfolgreicher Vorstandsarbeit, davon zehn Jahre als Vorsitzender, ebenso wie sein Stellvertreter Christian Fill (Profilwerkstatt) und die Vorstände Holger Koenig (Koenigsfilm) und Karsten Krämer (C3) nicht erneut zur Wahl an. «Es war eine tolle Zeit, aber wir sind der Meinung, dass es gut ist, alles mal neu zu mischen», erläutert Siefke. «Wichtig war uns, ein geordnetes Haus zu hinterlassen, das organisatorisch und strategisch gut aufgestellt ist. Und das ist sicher der Fall. Unser Dank gilt allen Mitgliedern, Weggefährten, Partnern und Sponsoren und natürlich den weiter aktiven Vorständen und besonders dem Team in der Geschäftsstelle.”

 

Kaczynski für die Schweiz wiedergewählt

Dr. Daniel Kaczynski (Swisscontent) wurde als Vorstand für die Schweiz wiedergewählt. Neben Wolff als Vorsitzendem und Kaczynski für die Schweiz besteht das neue Vorstandsteam des CMF aus Peter Matz (Agentur Strichpunkt) als neuem stellvertretenden Vorsitzenden und Stefan Fehm (C3) als erster Beisitzer. Chris Höfner (HoCaX) wurde in ihrem Vorstandsmandat ebenso bestätigt wie der wiedergewählte Vorstand aus Österreich, Martin Distl (GroupM).

 

Exzellenz im Fokus

Als eine seiner zentralen Aufgaben hat das neue Vorstandsteam den Ausbau der Services für Mitglieder in seinem Programm für die nächsten Jahre verankert. «Es ist uns wichtig unseren Mitgliedern einen Mehrwert zu bieten und sie im Branchenumfeld zu unterstützen», sagt Kaczynski.

Das Thema Exzellenz im Content Marketing soll ein weiterer inhaltlicher Eckpfeiler sein: «Wir wollen die fachliche Qualität und Expertise unserer Mitglieder nach aussen noch sichtbarer machen», erläutert Kaczynski. «Mit unserem breiten Mitgliederspektrum sind wir die Experten im Content Marketing und werden uns im fachlichen Diskurs auch entsprechend positionieren.»

Somedia verstärkt den Verwaltungsrat

Catherine Mühlemann und Boris Berger nehmen Einsitz in den Verwaltungsrat von Somedia. Damit holt sich das Medienunternehmen zusätzliches Medien-Know-how und langjährige Erfahrung im Bereich der Digitalisierung in das oberste Führungsgremium.

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Die Aktionäre von Somedia haben an ihrer Generalversammlung vom Mittwoch mit Catherine Mühlemann und Boris Berger zwei neue Verwaltungsräte gewählt und die bisherigen Verwaltungsräte in ihrem Amt bestätigt. Catherine Mühlemann startete ihre berufliche Karriere 1994 beim Schweizer Fernsehen. Ab 1997 leitete sie den Aufbau des zweiten Kanals SF2 und die Programmstrategie der beiden Kanäle SF1 und SF2. 1999 wechselte Mühlemann als Mitbegründerin und Programmdirektorin zum ersten Schweizer Privatkanal TV3. 2001 folgte Catherine Mühlemann dem Ruf von Viacom und übernahm die Geschäftsführung von MTV Central. Ab 2005 war sie auch für das Fernsehgeschäft der Viva Media-Gruppe verantwortlich. Die ehemalige Verwaltungsrätin von Swisscom verantwortet heute als Unternehmerin eine E-Commerce-Plattform und ist seit 2017 Vizepräsidentin von Schweiz Tourismus. Die Medienmanagerin ist Mutter von zwei Kindern lebt in Interlaken und Berlin.

Boris Berger ist Vater von drei Kindern und wohnhaft in Weesen. Seit 2014 gehört er dem Beirat der Verlagsgruppe Ebner Ulm an. Nach seiner Ausbildung zum Innenarchitekturzeichner an der Kunstgewerbeschule in Zürich und einem Studium in Philosophie an der Freien Universität in Berlin, schloss Boris Berger eine weitere Ausbildung als Dipl. Industrial Designer ab. Seit 1996 war Berger als Mitglied der Geschäftsleitung, Investor und Gründer für verschiedene Unternehmen darunter TopMail, Interim Excellence oder Forum Executive in Europa tätig.

Der Verwaltungsrat von Somedia besteht neu aus Hanspeter Lebrument (Präsident), Silvio Lebrument, Susanne Lebrument, Peter Lebrument, Andrea von Rechenberg, Catherine Mühlemann und Boris Berger.

Alexander Kissler verstärkt das Redaktionsteam der NZZ in Berlin

Die Neue Zürcher Zeitung baut ihre Redaktion in Berlin weiter aus: Ab 1. August stösst Alexander Kissler, derzeit Ressortleiter Kultur beim Politmagazin Cicero, zum Berliner NZZ-Büro. Der Ausbau des Redaktionsteams steht in direktem Zusammenhang mit dem Wachstum der NZZ in Deutschland.

Redaktionsteam

In seiner neuen Funktion wird Alexander Kissler ab August für die NZZ-Leserschaft aus der Bundeshauptstadt berichten. «Ich freue mich sehr, dass wir Alexander Kissler für die NZZ gewinnen konnten. Er ist eine der interessantesten Stimmen im deutschsprachigen Journalismus und eine Bereicherung für unser Büro», sagt Marc Felix Serrao, Leiter des Berliner NZZ-Büros.

Alexander Kissler verantwortet seit Januar 2013 das Kulturressort bei Cicero, dem Monatsmagazin für politische Kultur aus Berlin. Seine politische Kolumne «Kisslers Konter» erscheint regelmässig auf Cicero.de. Neben regelmässigen Moderationen von Diskussionsrunden und Buchvorstellungen verfasste er zahlreiche Sachbücher. Sein neues Buch «Die infantile Gesellschaft. Wege aus der selbstverschuldeten Unreife» wird im September bei HarperCollins erscheinen.

Um das NZZ-Angebot für den deutschen Markt weiter zu entwickeln und noch stärker zu differenzieren, wurde das Redaktionsbüro in Berlin in den letzten Jahren ausgebaut und auch das digitale Produktportfolio laufend erweitert. So ist seit März der wöchentliche Newsletter «Der andere Blick» von NZZ-Chefredaktor Eric Gujer für deutsche Leserinnen und Leser frei zugänglich. Ebenfalls seit März sind das deutsche Morgen- und Abendbriefing in einer separaten Fassung erhältlich – mit besonderer Gewichtung von deutschen Themen. Diese Massnahmen zeigen laut Mitteilung Wirkung: Die NZZ wächst in Deutschland kontinuierlich und organisch – insbesondere mit Produktangeboten im Bereich Digital. Seit Anfang 2019 hat sich die Gesamt-Abonnentenzahl in Deutschland auf zwischenzeitlich rund 24’000 verdoppelt.

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