Heimat Zürich und Bank Cler feiern das grosse Potenzial des kleinen Geldes

Die Bank Cler feiert das grosse Potenzial des kleinen Geldes. Heimat unterstreicht das in der neuen Anlagekampagne für die Bank.

Bank Cler

Jeder kennt das Sprichwort «Wer den Rappen nicht ehrt, ist des Frankens nicht wert». Aber auch der Franken selbst hätte durchaus mehr Wertschätzung verdient, findet die Bank Cler. Denn obwohl den «Einfränkler» jeder kennt und ihn im Alltag ständig nutzt – als «Kleingeld» schenken wir ihm kaum Beachtung. Dabei unterschätzen wir, was in der kleinen, silbrigen Münze steckt.

 

Vermögensanlage für alle

Bei der Bank Cler entspricht 1 Franken nämlich exakt dem Mindestanlagevolumen für eine professionelle Anlagelösung. Eine Vermögensanlage durch Experten ist damit nicht nur Menschen vorbehalten, die eh schon ein Vermögen besitzen. Das ist nur fair, denn gerade nach den jüngsten Verwerfungen an den Börsen sollten alle die langfristig attraktiven Chancen nutzen können.

Folgerichtig verkündet die Bank Cler in ihrer neuen Anlagekampagne die viel versprechende Botschaft, dass jedes Geld eine Chance ist, und stellt mit einer Reihe von Sujets den Einfränkler in den Mittelpunkt.

Zu den breit gefächerten Kommunikationsmassnahmen kommen neben Plakaten und Inseraten auch Filme und Onlinebanner. Zusätzlich aktiviert wird die Kampagne durch kontextbezogene Banner, eine Sonderplakat-Aktion und Publireportagen zum Thema.

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Verantwortlich bei Bank Cler: Gregor Eicher, Barbara Gürtler, Markus Wittenbecher. Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich. Fotografie: Oliver Nanzig. Mediaagentur: PHD Switzerland.

Basel West kreiert Magalog für Brack.ch

Die Content-Marketing-Agentur Basel West hat mit dem Onlinehändler Brack.ch eine saisonale Zeitungsbeilage produziert. Mit dem Magalog sollen neue Kunden gewonnen und bestehende reaktiviert werden.

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Der Magalog enthält Tipps für den Sommer, Zitate von Leistungsträgern von Brack.ch und eine bunte Palette von Angeboten aus dem Webshop, welche die Sortimentsbreite aufzeigen und greifbar machen. Die Zeitungsbeilage erscheint in der deutschen Schweiz in einer Auflage von 100’000 Exemplaren.

Brack.ch

Verantwortlich bei Brack.ch: Simon Thoma (Leiter Marketing, Projektkoordination); Flavia Wicki (Gruppenleiterin Kommunikation B2C, Content, Projektleitung); Corina Buchelé (Gruppenleiterin Printmedien, Layout, Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Basel West Unternehmenskommunikation: Thomas Aerni, Stephan Lehmann-Maldonado (Beratung); Michael Aerni (Gestaltungskonzept).

The PR Factory entwickelt Präventionskampagne zum Thema Kartensicherheit

Kartenmissbrauch ist eines der häufigsten Betrugsdelikte in der Schweiz. The PR Factory hat im Auftrag der Polizei die schweizweite Kampagne «Card Security» entwickelt, die auf die Risiken im Umgang mit Debit- und Kreditkarten aufmerksam macht.

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Mit «Card Security» informiert die Polizei über mögliche Gefahren von Kartenmissbrauch und vermittelt der Bevölkerung die wichtigsten Verhaltensregeln. Die Kampagne wird über die nächsten drei Monate schweizweit zum Einsatz kommen. Im Zentrum stehen die wichtigsten Präventionsmassnahmen. Mit Testimonials soll die Kampagne aber auch gleichzeitig Betroffenheit auslösen.

 

Flexible Umsetzung gefragt

Die Kampagne «Card Security» umfasst viele verschiedene Massnahmen wie Video-Botschaften für Social Media, Plakate, Giveaways, Broschüren und Online-Werbung. Zusätzlich gibt es Geldautomaten, an denen Passanten gezeigt wird, wie schnell es zum Kartenmissbrauch kommen kann. «Je nach Polizeicorps werden unterschiedliche Kommunikationsmittel zum Einsatz kommen», so Andrea Miolo-Eberhard, Agenturleiterin von The PR Factory. «Wir mussten die Kampagne möglichst flexibel ausgestalten, sodass jedes Corps das verwenden kann, was vor Ort am besten eingesetzt werden kann».

 

Ältere Personen im Visier

Kartenmissbrauch kann jeden treffen. Und praktisch immer liegt die Verantwortung beim Kartenbesitzer. Einfachste Verhaltensregeln wie PIN abdecken, PIN nicht aufschreiben oder sich am Geldautomaten nicht ablenken lassen, werden meist schlicht ignoriert. Dies ist auch die grösste Herausforderung bei der Präventionsarbeit. «Im Grunde geht es darum, in den Köpfen das zu verankern, was alle schon wissen, aber keiner tut», so Miolo-Eberhard.

Eine weitere Herausforderung liegt darin, dass vor allem ältere Personen häufig Opfer von Kartendelikten werden. Und dies, obwohl sie schon seit Jahrzehnten Debit- und Kreditkarten nutzen und bisher noch nie etwas passiert ist. Hier hilft oft nur die persönliche Aufklärung durch Fachleute oder Beispiele von Betroffenen. Gerade deshalb ist es wichtig, dass die Kampagne sowohl online und via Social Media als auch mit Printprodukten und Give-aways sehr breit abgestützt ist.

Die Kampagne ist anfangs Juni 2020 gestartet und wird schweizweit bis Ende Sommer zum Einsatz kommen.

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Verantwortlich bei der Polizei: Rolf Nägeli (Stadtpolizei Zürich). Verantwortlich bei The PR Factory: Andrea Miolo-Eberhard (Konzeption, Gesamtleitung); Maja Schudel (Beratung, Projektleitung); Patricia Isabel, Christian Perez (Grafische Gestaltung und Realisation).

Brugger, Buser, Wunderlin: Plakate contra Corona

Jüngst hatte bz Basel zusammen mit Pro Innerstadt Basel und dem Designer Jean Jacques Schaffner zur Plakataktion «Kreative contra Corona» aufgerufen. Die Plakate sind in der bz Basel und an zig Stellen im öffentlichen Raum zu sehen. Neu kann eine Auswahl jetzt auch bis 21. Juni 2020 in einer grossen Sonderausstellung im Rappaz-Museum Basel besichtigt werden.

Corona

Hier im Bild die beiden Plakate von Cosimo Wunderlin (AD), Hans Peter Brugger (CD Text/Konzept) und Philipp Buser (Beratung) für die Awarenesskampagne mit Botschaften, die jetzt kurz vor der kompletten Öffnung nichts an Brisanz eingebüsst haben (weitere Sujets).

«Die Awarenesskampagne, die weit über die Botschaft des Händewaschens hinausreicht, ist durch das Engagement aller Beteiligten eine der grössten gemeinsamen Aktionen der Basler Kreativwirtschaft geworden», schreibt die BZ. Die Ausstellung im Rappaz Museum, co-kuratiert von Museumsleiter Armin Vogt und der BZ Basel, dauert noch bis 21. Juni. Gezeigt werden 50 Werke aus den über 200 Einsendungen.

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Verantwortlich bei Brugger, Buser, Wunderlin: Cosimo Wunderlin (AD), Hans Peter Brugger (CD Text/Konzept), Philipp Buser (Beratung).

So dominant ist das Virus in unserem Online-Warenkorb

Die Corona-Pandemie hat unser Einkaufsverhalten umgekrempelt. Eine animierte Auswertung von Digitec Galaxus zeigt, wie sich die Nachfrage nach Mundschutzmasken, Gartenwerkzeug oder Homeoffice-Equipment seit Anfang Jahr entwickelt hat.

 

Lockdown, Distanzregeln, Desinfektionsmittel im Supermarkt: Das Coronavirus hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Wie dominant die Pandemie in unserem Warenkorb ist, zeigt nun erstmals eine Auswertung von Digitec Galaxus. Dafür hat der Onlinehändler seit Anfang Januar den wöchentlichen Verkauf von über 2000 Produktgruppen mit der jeweiligen Woche im Vorjahr verglichen. Die Top 10 der Produkte mit dem grössten prozentualen Verkaufswachstum bei Digitec und Galaxus liest sich wie ein Drama in acht Akten.

 

Woche 1: Die Ruhe vor der Welle

Über die Medien hat sich die Nachricht einer neuartigen Viruserkrankung im fernen China verbreitet. Im Warenkorb macht sich das noch kaum bemerkbar: Die Kundinnen und Kunden von Digitec und Galaxus kaufen 23 Mal so viele gebrauchte Handys wie in der ersten Woche des Jahrs 2019 – offenbar ein neuer Trend. Und sie freuen sich, dass das Sortiment an Süssigkeiten ausgebaut wurde.

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Woche 4: Da braut sich was zusammen

Am 13. Januar wird aus Thailand die erste Infektion ausserhalb Chinas bestätigt. Am 23. Januar folgt in den USA der erste offiziell gemeldete Fall ausserhalb Asiens. Erste Schweizer Konsumentinnen und Konsumenen erahnen Ende Januar den Ernst der Lage und decken sich vorsorglich mit Desinfektionsmittel und Masken ein. Ende Januar verkauft Digitec Galaxus114 Mal so viele Masken und 66 Mal so viel Desinfektionsmittel wie im Jahr zuvor. Schnell sind die Vorräte grösstenteils ausverkauft.

Einen Boom erleben ab jetzt die Erotik-Artikel; vom aufreizenden Slip über Corsagen bis zu Love Toys, Gleitmittel und Kondomen. Grund dafür dürfte das aufkommende Social Distancing sein: Wir verbringen mehr Zeit zuhause – sei es allein oder zu zweit.

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Woche 8: Das Virus erreicht die Schweiz

Am 25. Februar wird im Tessin der erste Einwohner der Schweiz positiv auf SARS-CoV-2 getestet, weitere folgen täglich. Nun geht es Schlag auf Schlag: Am 28. Februar verbietet der Bundesrat Grossveranstaltungen mit mehr als 1000 Personen. Die Schweizerinnen und Schweizer kaufen jetzt noch mehr Desinfektionsmittel; insgesamt 140 Mal so viel wie im Vorjahr. Erste Arbeitnehmer gehen ins Homeoffice – und stellen sich der Ordnung halber einen Briefkorb auf den Bürotisch. Tastaturen, Computermäuse, Webcams und Co. gehen übrigens ebenfalls weg wie frische Weggli.

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Woche 9: Der Beginn der Hamsterkäufe
Am 1. März startet der Bundesrat seine Kampagne «So schützen wir uns» mit Empfehlungen zu Hygiene und Abstand. Die Medien berichten mittlerweile ununterbrochen über die neusten Entwicklungen. Die Schweizerinnen und Schweizer hamstern jetzt Lebensmittel – bei Galaxus zum Beispiel Teigwaren oder Nussriegel. Und sie sorgen schon mal mit einem Campingkocher für richtig schwere Zeiten vor.

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Woche 11: Berge von WC-Papier

Am 11. März stuft die Weltgesundheitsorganisation WHO das Geschehen als Pandemie ein. Nun hamstern die Schweizerinnen und Schweizer Toilettenpapier: Mehr als 90 Mal so viel werden davon in dieser Woche bei Digitec Galaxus verkauft – ein Rekord. Die Masken und Desinfektionsmittel, die ins Sortiment kommen, gehen fast schneller weg, als Digitec Galaxus sie einlagern kann.

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Woche 12: Ich brauche einen Haarschnitt!

Am 16. März beschliesst die Regierung den Lockdown: Restaurants, Bars, Clubs und viele Geschäfte bleiben ab sofort geschlossen – darunter auch die Coiffeurgeschäfte. Schnell halten es viele mit ihrer Mähne nicht mehr aus – und legen mit ihren neuen Haarscheren selbst Hand an. Der Trend wird sich in den kommenden Wochen noch verstärken.

Der Lockdown hat bei Digitec Galaxus einen enormen Ansturm zur Folge: Mitte März dauert es durchschnittlich drei Tage länger als gewohnt, bis Bestellungen bei den Kundinnen und Kunden des Onlinehändlers ankommen. In den folgenden zwei Wochen verstärkt er seine Logistik deshalb mit über 200 neuen Arbeitskräften, womit der Rückstand allmählich abgebaut wird. Auch im Kundendienst kommt der Händler all den Anfragen kaum nach.

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Woche 13: In dieser Wohnung halte ich es nicht mehr aus!

Inzwischen arbeitet die halbe Schweiz von Zuhause aus. Wir verbringen so viel Zeit in den eigenen vier Wänden, dass uns die Flecken an den Wänden, der zerkratzte Holztisch oder die grauen Fugen immer mehr auf die Nerven gehen. Mit der neu gefundenen Zeit zuhause beginnen die Schweizerinnen und Schweizer mit Renovationsarbeiten – und so manch einer wird zu einem Musiker, zu einem Gärtner oder zu einem Maler. Mundschutzmasken sind bei Galaxus inzwischen komplett vergriffen.

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Woche 18: Wir begegnen uns hinter Acrylglas

Mitte April kommt der Trend der Acrylglas-Trennwände auf. Diese sind besonders bei Unternehmen beliebt, deren angestellte nicht im Homeoffice arbeiten können. Weil ab 27. April die Coiffeursalons wieder öffnen dürfen, sind Haarscheren jetzt kaum noch gefragt.

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Woche 20: Der Masken-Nachschub kommt

Der Bundesrat hat weitere Lockerungen beschlossen: Seit dem 11. Mai können Restaurants zum Beispiel unter Auflagen wieder Gäste bedienen. Ausserdem dürfen nun wieder alle Detailhändler ihre Türen öffnen. Und Digitec Galaxus bekommt endlich in grösserem Umfang Nachschub an Mundschutzmasken. Im Grosshandel geht es aber weiterhin zu und her wie im Wilden Westen. (pd/swi)

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C-Matrix übernimmt Pixels

Die Zürcher PR-Agentur C-Matrix Communications übernimmt die Luzerner Digitalagentur Pixels und verbreitert damit ihre Kommunikations- und Marketingberatung um die Leistungsfelder Digital Innovation, Digital Advertising und User Experience. Pascal Arnold führt die Digital Unit und bleibt Miteigentümer; der Name Pixels verschwindet.

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Leitet die neue Digital-Unit von C-Matrix: Pascal Arnold, Gründer, Inhaber und CEO von Pixels.

 

C-Matrix Communications und Pixels gehen eine gemeinsame Zukunft als Full-Service-Agentur im Besitz der leitenden Mitarbeitenden an. Zusammengewachsen seien die Teams in der über dreijährigen Zusammenarbeit für regional, national und international tätige Kunden, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag.

«Wir sind überzeugt, unsere Auftraggeber in der neuen Aufstellung noch leistungsfähiger, vielseitiger und flexibler unterstützen zu können», so Alfred Köcher, Gründer und Geschäftsführer von C-Matrix. Pascal Arnold: «Unsere ausgewiesenen Kompetenzen in der digitalen Kommunikationsstrategie, Advertising und UX ergänzen das breit abgestützte Angebot von C-Matrix perfekt. So können wir gemeinsam die vielseitigen Kundenbedürfnisse abdecken – analog wie digital.»

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Alfred Köcher, Gründer und CEO von C-Matrix.

 

Die 1992 gegründete Agentur C-Matrix erweitert damit die digitalen Kompetenzen und schlägt ein neues Kapitel auf. Das Digital-Team wächst bereits seit dem 1. Juni und wird im Bereich Interaction Design ausgebaut.

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«SRF Kinder News»: Neues Nachrichtenformat für Kinder

Das neue Format «SRF Kinder News» von «Zambo» und «SRF mySchool» erklärt den Jüngsten das Weltgeschehen in vereinfachter und verständlicher Form. Moderiert wird die wöchentliche Sendung von Michel Birri, Raphael Labhart und Joana Mauch.

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Nationale und internationale Nachrichten für Kinder aufbereitet und einfach erklärt, gibt es ab dem 12. Juni 2020 wöchentlich in den «SRF Kinder News». Das Moderationstrio Michel Birri, Raphael Labhart und Joana Mauch präsentiert abwechselnd jeweils freitags das neue Format auf dem YouTube-Kanal SRF Kids und auf Play SRF. Am Samstag werden die «SRF Kinder News» jeweils kurz vor Mittag im TV auf SRF 1 ausgestrahlt. Im Fokus stehen Themen, die Kinder betreffen, und solche, über die es sich lohnt, informiert zu sein. Langweilig wird es auf keinen Fall. Das Repertoire reicht wie bei den Erwachsenen-Nachrichten vom Brexit über Klimademos bis hin zur Geburt des Nashorns im Zoo.

«SRF Kinder News» soll Kindern helfen, aktuelle Ereignisse besser zu verstehen. Stefanie Theil, Senior Producer aus dem Bereich Familie, erklärt: «Mit unserem neuen Format möchten wir bei Primarschülerinnen und Primarschülern das Interesse für das Geschehen im eigenen Land und der Welt wecken und Eltern unterstützen, die mit ihren Jüngsten aktuelle Themen diskutieren möchten.»

Das Herz der «SRF Kinder News» bildet ein animiertes Erklärstück, das jede Woche ein neues Thema für Kinder kurz und altersgerecht beleuchtet. In Umfragen zu ausgewählten Themen haben die Kinder selbst die Möglichkeit, ihre Meinung direkt zu äussern.

Publicis und Migros zeigen die besonders geschätzte Nachbarschaftshilfe

Die Migros hat solidarisches Handeln in diesen Zeiten einfach möglich gemacht. Mit dem Einkaufs-Service Amigos können Freiwillige einkaufen für Menschen aus den Risikogruppen. Wie sehr diese Nachbarschaftshilfe geschätzt wird, zeigt die aktuelle Kampagne von Publicis.

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Nur eine Woche nach dem nationalen Shutdown am 16. März lancierte die Migros zusammen mit Pro Senectute ihre 2019 eingestellte Social-Shopping-Plattform Amigos wieder: als Nachbarschaftshilfe für Menschen aus Risikogruppen.

Seither haben Freiwillige über 50’000 Einkäufe für meist ältere Menschen getätigt. Deren Dankbarkeit und Wertschätzung war ausserordentlich gross. Wie gross, zeigt die Migros nun in einer neuen Kampagne. Darin bedanken sich die Menschen aus den Risikogruppen auf besondere Art und Weise für die Einkäufe der freiwilligen Bringer.

Per 6. Juni hat der Bundesrat die Empfehlungen für gefährdete Personen gelockert. Die Social-Shopping-Plattform Amigos ist aber weiterhin da für Personen aus Risikogruppen.

 

Verantwortlich bei der Migros: Christina Gelmi (Campaigning); Désirée Strassmann (Campaigning); Simone Blaser (Media); Sabine Ruchty (Brand Management). Verantwortlich bei Publicis: Jan Kempter, Pablo Schencke, Peter Brönnimann (Kreation); Cathy Nyffenegger, Matthias Koller (Beratung); Magdalena Zbiec, Suzana Kovacevic (Integrated Producers Prodigious). Filmproduktion, Plan B, Zürich: Chris Niemeyer, Chanelle Eidenbenz, Jessica Sonderegger (Regie); HC Vogel, Jessica Sonderegger (Producer); Rafael Kistler, Pascal Reinmann, Tobias Dengler (Kamera); Christoph Menzi (Schnitt); Adriel Pfister (Grading). Musik: Matthias Kräutli, Ton: Jingle Jungle.

Heads entwickelt Amag Chronik mit Blick in die Mobilitäts-Zukunft

Amag feiert das 75-jährige Bestehen. Heads hat nebst dem Jubiläumslogo eine Unternehmenschronik entwickelt, die faszinierende Pionier- und Unternehmensgeschichte erzählt und Mobilitätsspezialisten der ETH Raum bietet, realistische Wege zu einer klimafreundlichen Mobilitätszukunft aufzuzeigen.

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Zur mittlerweile 75-jährigen Unternehmensgeschichte gehören viele wegweisende Entscheide. So zum Beispiel der frühe Einstieg in die elektronische Datenverarbeitung, logistische Weichenstellungen, eine vorausschauende Immobilienstrategie, der Einstieg in das Autofinanzierungsgeschäft, der Aufbau eines umfassenden Garagennetzes und erfolgreiche Investitionen in andere Geschäftsfelder. All dies erzählt die Amag Chronik, die zum Geburtstag erschienen ist.

Da eine erfolgreiche Geschichte keine Garantie für eine erfolgreiche Zukunft ist, interessiert sich die Amag für zukunftsgerichtete Analysen. Die Chronik schliesst deshalb mit Beiträgen von Mobilitätsexperten der ETH Zürich: Die Professoren Kay Axhausen, Christofer Onder und Konstantinos Boulouchos äussern sich zur klimafreundlichen Mobilität von Morgen.

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Redaktion: Dino Graf (Leiter AMAG Group Communication); Felix Müller (fmkomm.ch); Dr. Inken De Wit (ETH Zürich). Buchkonzept/Design: Ralph Hermann, Natascha Almeida (Beratung); Marco Simonetti (Design Direction); Roman von Arx (Produktion); Nicolas Bruni, Simon Iannelli (Fotografie); Bubu (Druck).

Das sind die Silber-Gewinner des Effie Awards Switzerland 2020

Die erste digitale Award-Verleihung der Effie Awards Switzerland rückt immer näher. Vor der Verleihung am 30. Juni präsentiert Leading Swiss Agencies die Silber-Cases.

Im Mai wurden bereits die zehn Bronzegewinner vorgestellt. Nun geht es mit Silber weiter: Die Bank Cler gehört dabei gleich in zwei Kategorien zu den Gewinnern. Graubünden Ferien kann nach einem Bronze-Effie in der Kategorie Content Marketing nachlegen.

 

UBS: «UBS Kids Cup» (Kategorie: Brand Experience & Partnerships) 

Die UBS positioniert sich mit dem UBS Kids Cup mit viel Fingerspitzengefühl bei Familien mit Kids und meistert dabei den heiklen Spagat zwischen Marketing, Sport, lokalen Kommunalbehörden und Schulverwaltungen. Mit dem UBS Kids Cup soll allen 7- bis 15-jährigen Kids der Zugang zur Leichtathletik ermöglicht und eine systematische Leichtathletik-Nachwuchsförderung sichergestellt werden.

Mit einer nachhaltigen Marketing-Initiative, Live Communications, einer Weltklasse-Partnerschaft, einer nationalen Eventserie, Corporate Volunteering und einer 360-Grad-Marketing-Vernetzung wurden Familien und Kinder für den Leichtathletik-Sport begeistert.

In Zahlen: 8x Mal in Folge wurde der Teilnehmer-Rekord gebrochen, +9% mehr Teilnahmen in den letzten zwei Jahren. 2019 konnte zudem der 1-millionste Teilnehmer-Start gefeiert werden, eine 12% Consideration-Steigerung bei UBS-Nicht-Kunden verzeichnet werden. Auch sportlich überzeugen die Resultate. Dank den UBS Kids Cup-Jungstars feierte Swiss Athletics mit 9 Medaillen die sportlich bisher erfolgreichsten U21/U23-Europameisterschaften und erreichten bei den der Leichtathletik-Mädchen U18 ein Plus von 128% bei den Neulizenzierungen.

  • Auftraggeber: UBS Switzerland
  • Lead Agency: Weltklasse Zürich
  • Weitere Agenturen / Unternehmen: Ringier, Admeira, Yoveo, Habegger, Publicis Kuble, Zenith
Effie Awards

Graubünden: «Home of Trails» (Kategorie: Content Marketing) 

Nach dem Bronze-Effie in der Kategorie «Highlight» holt Graubünden Ferien nun noch eine silberne Auszeichnung für die Kampagne «Home of Trails» – dieses Mal in der Sparte «Content Marketing».

Mit der Kampagne wurde Graubünden als unbekannte Bike-Region weltweit auf den Radar der Biker-Community, einer sehr schwer zu erreichenden Zielgruppe, gebracht. Mit einer integrierten Branded-Content-Kampagne hat man weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt und Graubünden aus dem Schatten global bekannter Bike- Regionen an die Spitze der Facebook-Feeds katapultiert.

4,8 Millionen Views des Videos, 1295 Social Posts zur Kampagne, 20’525 Shares der Kampagne, Suchzugriffe wurden um 96% schweizweit und 29% weltweit erhöht, 59525 Hot Leads (gemessen in Clicks auf die Angebote) und 53% Umsatzsteigerung durch Biketicket 2 Ride Sales.

  • Auftraggeber: Graubünden
  • Lead Agency: Jung von Matt/Limmat
  • Weitere Agenturen / Unternehmen: Rasoulution GmbH / Cutmedia
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Bank Cler: «Zak – Banking braucht nur noch ein Smartphone.» (Kategorie: New New & Media Performance) 

Gleich zwei silberne Effie Awards gewinnt die Einführungskampagne für das Mobile-Banking-Tool Zak der Bank Cler ein. Die Ergebnisse überzeugten sowohl in der Kategorie «New New» also auch in der Sparte «Media Performance».

Die Bank Cler lancierte mit Zak das erste echte Mobile Banking der Schweiz. Die Herausforderung: Schweizer Bankkunden sind äusserst wechselfaul. Zak war als neues Produkt völlig unbekannt, zudem kann man nur Zak-Kunde werden über den Download der App. Deshalb war für den Erfolg eine effiziente Kommunikation zentral. Die Kampagne positionierte Zak als Alltagstool des Smartphone-Zeitalters und entwickelte sich – gemeinsam mit dem Produkt – fortlaufend weiter. Der agile Marketingprozess schuf basierend auf ständigem Testing und Optimierung die Potenziale, welche die Kommunikation erfolgreich nutzte: Mit über 30’000 Kunden knapp zwei Jahre nach Lancierung übertraf die Kampagne sämtliche Erwartungen.

  • Auftraggeber: Bank Cler
  • Lead Agency: Heimat Zürich
  • Weitere Agenturen: phd Media Schweiz
Effie Awards

Edelweiss: «Been there. Done that.» (Kategorie: Brand Image) 

Um sich von einer Charter-Airline zur echten Travelbrand zu wandeln, muss Edelweiss von der Abverkaufs-Kommunikation abrücken und ihre Markenpositionierung für diverse Zielgruppen zum Leben erwecken. Die Lösung: Der Reise-Schlachtruf «Been there. Done that.» bildet den zentralen Gedanken der Kampagne, der als mannigfaltiger Inspirationskatalog inszeniert wird.

Zielgruppenspezifische Gestaltung und Aussteuerung der Massnahmen ermöglicht eine auf individuelle Reisemotive abgestimmte Kommunikation, die von klassischen Kanälen über Live-Kom bis zur AR-App hohes Involvement garantiert. Mit dem Resultat, dass Edelweiss zu der Marke für Ferien wird.

  • Auftraggeber: Edelweiss Air Switzerland
  • Lead Agency: Thjnk Zürich
  • Weitere Agentur: Mediaschneider
Effie Awards
Effie Awards

Neue Kampagne von Ticino Turismo heisst die Gäste willkommen zurück

Die von Zimmermann Communications konzipierte, mehrstufige Kampagne von Ticino Turismo geht in die dritte Phase. Nun sagt das Tessin seinen Gästen #benvenuti - Jetzt die exotische Welt im Tessin entdecken.

 

Nach der eindringlichen Aufforderung im März diesen Jahres, zuhause zu bleiben und auch über die Feiertage nicht ins Tessin zu fahren, wurde Anfang Mai, nachdem erste Lockerungen bekannt wurden, mit der #seeyousoon-Kampagne zur Inspiration und Planung des nächsten Besuchs und der nächsten Ferien im Tessin aufgerufen.

Nun ist es nach den neusten Lockerungen Anfang Juni endlich soweit: Bergbahnen, Camping, Hotels, Museen, Restaurants und vieles mehr ist wieder offen.

In der neusten Kampagne zeigt das Tessin, dass es mehr zu bieten hat, als die Sonnenstube der Schweiz zu sein. Hawaii, Rio, Bermuda, Bali, Mexico, Oman, Down Under, die Highlands oder das Napa Valley liegen alle im Tessin. Also kein Grund, ins weite Ausland zu reisen, wenn Exotik so nahe liegt.

Ticino Turismo

Für user involvement hat die Agentur einen Postcard-Creator konzipiert, der die Sujets der Plakatkampagne zu Postkarten umwandelt und mit dem man seinen Freunden per Whatsapp, E-E-Mail oder Facebook Postkarten aus Hawaii, Bermuda, Mexico – respektive dem Tessin, schicken kann.

Diesen Gedanken hat die Agentur in einer crossmedialen Kampagne mit einem breiten Massnahmenmix umgesetzt. Basis ist wiederum ein Film, der mit dem beginnt, was den Start jedes Tessin-Urlaubs signalisiert: die Ausfahrt aus dem Tunnel und der Blick in die mediterrane Natur. Den Film ergänzt eine breit angelegte Plakatkampagne, die auf acht Sujets zeigt, dass man um Exotik zu erleben, nicht ins Ausland reisen muss.

Ticino Turismo

Dieser Massnahmenmix wird durch eine Performance Kampagne ergänzt, die auf spezifische Zielgruppen ausgerichtet ist und zum Ziel hat, mittels zielgruppenspezifischer Angebote direkt Buchungen auszulösen.

Alle Massnahmen verlinken auf die Landingpage Ticino.ch/benvenuti, welche die Sujets und Themen der Exotik-Kampagne aufgreift und wo interessierte Gäste 20-Prozent-Angebote auf ausgewählte Hotels sowie spezielle Packages und eine Vielzahl inspirierender Ideen für ihren Tessin-Aufenthalt finden.

Für Manuela Nicoletti, Marketing Direktorin von Ticino Turismo, hat diese breit angelegte Kampagne das Ziel, die Einzigkeit des Tessins so umzusetzen, dass sich sowohl Leute, die schon mehrfach im Tessin waren als auch neue Gäste, angesprochen fühlen und motiviert werden, das Tessin zu besuchen und ihren nächsten Aufenthalt zu buchen. Ganz nach dem Motto: #benvenuti – entdecken Sie die exotische Welt im Tessin.

Die Kampagne läuft in der Deutsch- und Westschweiz, im TV, den sozialen und digitalen Medien und wird mit Plakaten und PR unterstützt.

Verantwortlich bei Ticino Turismo: Manuela Nicoletti (Director of Marketing);  Jutta Ulrich (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Zimmermann Communications: Christoff Strukamp, Ramon Alder, Marietta Mügge (Kreation); Florian Bieniek (Beratung); Rolf Zimmermann (Strategie und Media). Filmproduktion: Truecolorfilms Lugano; Alvaro Vogel, Executive. Producer: Creative Director, Andrea Todaro.

Orangina und Die Werbekanzlei besinnen sich auf Heimat und Fernweh

Die Werbekanzlei hat für Orangina dieses Jahr bereits zum zweiten Mal eine Welt für die «I love» Limited Edition erschaffen. Das Jahr 2020 hat einen besonderen Fokus: Das Reisen.

Die Werbekanzlei

Zu Zeiten von Corona zählten die Familie und das Zuhause noch mehr als sonst. Sitzt man erst mal fest, merkt man, was einem am meisten fehlt. Seien es die Grosseltern in England, die jährlichen Ferien in Italien oder die Schwester in Frankreich. Aber es ist auch vielen bewusst geworden, wie schön wir es hier in der Schweiz haben. Daher richtet sich die diesjährige Limited Edition ganz nach dem Thema Heimat und Fernweh. Die stellvertretenden Länder «Switzerland», «England», «France», «Spain», «Portugal», «Italy» and «Germany» bekamen je eine Flasche gewidmet, auf welchen die schönsten Erinnerungen an die Länder in Form von kleinen Illustrationen zu finden sind.

Die darauf aufbauende Kampagne dreht sich weiter um genau dieses Thema. Wichtigster Bestandteil ist ein Wettbewerb mit dem Motto «Win now. Travel later». Verlost werden 30 Swiss oder SBB Gutscheine im Wert von CHF 500. Der Gewinner entscheidet selbst, wie er reisen möchte und auch wann. Denn es geht hier in erster Linie um die Sehnsüchte, die man, gerade nach Monaten zu Hause, verspürt. Auch will Orangina damit das nachhaltige Reisen mit Zügen fördern und zu Trips innerhalb der Schweiz verleiten.

Die Kampagne ist auf Online ausgelegt, wo viele Elemente spielend miteinander vereint werden. Die animierten Spots werden auf verschiedenen Plattformen wie YouTube, 20min.ch oder Blick.ch gestreut. Zusammen mit der Mediakanzlei wurde hier ein effizienter Medienplan erarbeitet, der auf Reichweite abzielt. Der etwas verspieltere Content über Social Media wird gemeinsam mit Monami produziert und soll die Community zum Schmunzeln bringen.

Der Bogen wird aber auch zu weiteren Touchpoints gespannt. Die Kampagne wird auch – trotz digitalem Fokus – auch am Point Of Sale eingesetzt.

Die Werbekanzlei

Verantwortlich bei Schweppes International Limited: Daniel Rust (Senior Brand Manager Orangina DACH – Schweppes International Limited); Nicolas Christen (Marketing Manager DACH – Schweppes International Limited); Thomas Pérez (Country Manager DACH – Schweppes International Limited). Verantwortlich bei Die Werbekanzlei: Turan Oeznalci (Creative Director); Patrick Varga (Managing Director); Laura Hurcik (Art Director); Anni Piticco (Graphic Designer); Dominique Huwyler (Graphic Designer & Animation); Ladina Baumgartner (Senior Project Manager). Media: Mediakanzlei. Social Media: Monami.

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