APG|SGA nimmt neue digitale Branding-Zonen in Bern und Luzern in Betrieb

Mit sieben Branding-Zonen und 39 neuen Screens in den Bahnhöfen Bern und Luzern treibt die DOOH-Anbieterin APG|SGA ihr Wachstum weiter voran. Nach der Konzepteinführung im Zürcher Hauptbahnhof wird das digitale Angebot in den SBB-Bahnhöfen kontinuierlich ausgebaut und auf weitere Standorte ausgeweitet.

APG|SGA

Im Bahnhof Bern hat APG|SGA für digitale Aussenwerbung insgesamt 23 zusätzliche Screens installiert. Sie bilden mit den bisherigen 33 Screens die fünf kombinierbaren Branding-Zonen «AdWalk City», «AdWalk University» (beide bestehend), «CityFloor», «CommercialZone» und «Wave» (alle drei neu).

Im Bahnhof Luzern verdreifacht sich das digitale Angebot: Insgesamt 24 digitale Screens befinden sich an Top-Lagen in den beiden neuen Branding- Zonen «CityFloor» und «CommercialZone».

Die aktuell 13 Branding-Zonen von Zürich, Bern und Luzern umfassen insgesamt 157 ePanels. Zur Wirkungsverstärkung lässt sich diese Präsenz mit den bestehenden eBoards, Plakaten, MegaPosters sowie Mobile Media Produkten oder mit individuellen Speziallösungen und Promotionen in den SBB-Bahnhöfen kombinieren.

GastroSuisse lanciert Marketingkampagne «Wir haben Euch auch vermisst»

Der Branchenverband GastroSuisse startet am Montag die grosse landesweite Kampagne «Wir haben Euch auch vermisst». Mit der Botschaft bringt die Kampagne die Freude des Gastgewerbes auf das Wiedersehen mit seinen Gästen nach dem Corona-Lockdown zum Ausdruck.

GastroSuisse

«Mit dieser Kampagne möchten wir zum Ausdruck bringen, dass die Zeit gekommen ist, um wieder auszugehen und das vielfältige gastgewerbliche Angebot zu geniessen», stellt GastroSuisse-Direktor Daniel Borner fest, der an der Entstehung der Kampagne massgeblich mitgewirkt hat. «Wir möchten aufzeigen, dass sich tagtäglich sehr viele Menschen mit Herzblut dafür einsetzen, um ihren Gästen nach den Zeiten der Entbehrung ein schönes Erlebnis zu bieten.»

«Die Krise hat deutlich gemacht», ergänzt Marketing-Leiter Michael Siebenmann, «welche soziale Rolle der Gastronomie in der Gesellschaft zukommt und wie gross das Bedürfnis ist, sich endlich wieder zu treffen – in einem Restaurant, in einer Bar oder in einem Club.» Nun gehe es auch darum, die Bevölkerung darin zu bestärken, allfällige Unsicherheiten abzubauen und wieder Vertrauen zu fassen.

 

Schweizweit gestreut

In einer ersten Phase sind zehn grosse Schweizer Städte in den drei Sprachregionen vorgesehen: Zürich, Bern, Basel, Biel, Luzern, Lugano, St. Gallen, Winterthur, Genf und Lausanne – weitere werden folgen. Um die Feinverteilung in den Regionen zu stärken und die Reichweite der Kampagne zu vergrössern, baut GastroSuisse zudem auf ein starkes Partnernetzwerk. Im Zentrum steht eine in drei Sprachen geführte Plakatkampagne, die auch in den sozialen Medien und in Newsportalen ihren Niederschlag finden wird. Die Kampagne wird bis mindestens Anfang Juli dauern. (pd)

Farner gestaltet Auftritt und Gesamtkommunikation für Swisstransplant

Die Nationale Stiftung für Organspende und Transplantation Swisstransplant koordiniert Organ-, Zell- und Gewebetransplantationen in der Schweiz und fördert mit gezielten Kommunikationsmassnahmen auch den Dialog mit der Bevölkerung, dem Gesundheitswesen und den Medien. Für die strategische Neuausrichtung dieser Aufgabe arbeitet Swisstransplant künftig mit der Kommunikationsagentur Farner St.Gallen zusammen.

Farner

Das Team von Farner St.Gallen bietet Unterstützung bei der Entwicklung einer wirkungsvollen Kommunikationsstrategie und hilft, diese auch gleich an allen relevanten Touchpoints umzusetzen. Im Kern der Kommunikation steht die Swisstransplant-Website, die Farner St.Gallen mitgestalten wird. Das Kreationsteam erarbeitet ausserdem einen neuen einheitlichen visuellen Auftritt und Instrumente zur strategischen Markenführung.

Weischer.Cinema Schweiz und Arena Cinemas verlängern den Vertrag

Weischer.Cinema Schweiz und Arena Cinemas verlängern den Partnervertrag. Die Zusammenarbeit zwischen dem Kinowerbevermarkter und der Kinogruppe wird somit auch in den kommenden Jahren fortgesetzt.

Weischer

Weischer.Cinema Schweiz freue sich, dass auch die Arena Cinemas erneut bestätigen, auf Jahre hinaus mit von der Partie zu sein, schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung.

Patrick Tavoli, CEO der Arena Cinemas, sieht der Zukunft mit Enthusiasmus entgegen: «Als betont innovationsfreudige Kinogruppe – unter anderem mit dem weltweit ersten LED- Screen in 4K 3D und der schweizweiten Einführung von 4DX und ScreenX – wollen wir im neuen Jahrzehnt weiterhin Zeichen setzen. Mit Weischer.Cinema haben wir einen ausserordentlich erfahrenen, serviceorientierten Werbepartner an Bord. Hier werden Werbewünsche zur Wirklichkeit.»

Christof Kaufmann, CEO von Weischer.Cinema Schweiz: «Wir sind glücklich somit die 15 grössten Kinopartnerschaften langfristig gesichert zu haben und so dem Werbemarkt Vertrauen und Sicherheit vermitteln zu können.»

Ist die Kommunikationsbranche fit für die Zukunft?

Jeder zweite Beschäftigte der Kommunikationsbranche kritisiert, dass die digitale Transformation im eigenen Haus noch nicht weit genuag fortgeschritten ist. Grund dafür sind dem News Aktuell Trendreport 2020 zufolge mangelnde Zeit im Tagesgeschäft, fehlendes Budget und veraltete Denkweisen im Management. Trotzdem zeigt die Branche aber grossen Optimismus.

News Aktuell

Die dpa-Tochter News Aktuell hat zusammen mit Faktenkontor PR-Profis aus Unternehmen und Agenturen gefragt, wie sie ihr Berufsfeld im Kontext des permanenten Wandels beurteilen und in welchen Bereichen Verbesserungsbedarf besteht.

Sieben von zehn PR-Profis glauben, dass sie auch in fünf Jahren noch attraktiv für ihre Arbeitgeber sind. Von echter Gleichberechtigung in den Führungsetagen ist die Kommunikationsbranche aber noch weit entfernt. Nur jeder sechste Beschäftigte einer Medienstelle berichtet von einem ausgewogenen Geschlechterverhältnis bei den Führungskräften.

«Angesichts fortschreitender Digitalisierung und Globalisierung befindet sich unsere Arbeitswelt in einem vielschichtigen Strukturwandel – und das auch schon vor der Corona-Pandemie. Es gilt, neue Formen zu finden, um mit dem permanenten Wandel umzugehen», so Eljub Ramic, Geschäftsführerin von News Aktuell Schweiz, über die Beweggründe zum diesjährigen Trendreport und die Einordnung der Ergebnisse vor dem Hintergrund der Pandemie. «Den Kommunikatoren kommt diesbezüglich eine zentrale Rolle zu. Denn sie vermitteln und begleiten Wandel und sind zudem selbst Betroffene. Daher haben wir Kommunikationsprofis unter anderem befragt, wie sie ihr Berufsfeld im Kontext einer sich stetig verändernden Arbeitswelt beurteilen, wie weit fortgeschritten digitale Technologien und neue Arbeitsformen tatsächlich sind und welche Kompetenzen sie für die Zukunft brauchen.»

 

Mangelnde Ressourcen als Bremser der Digitalisierung

Digitale Technologien sind für die tägliche Arbeit nahezu aller Kommunikationsprofis eher oder sogar sehr wichtig (90 Prozent). Doch in der Umsetzung hapert es noch. Die digitale Transformation ist zwar bei der Hälfte der Unternehmen und Agenturen weit fortgeschritten (50 Prozent), bei der anderen Hälfte wiederum noch wenig (50 Prozent). Hauptbremser des Wandels sind mangelnde Zeit im Alltagsgeschäft (50 Prozent), fehlendes Budget (45 Prozent), aber auch veraltete Denkweisen im Management (27 Prozent).

 

Messenger-Dienste sind beliebt

Wenn es um die konkrete Anwendung digitaler Technologien geht, sind Messenger-Dienste ganz weit vorne. Gut über die Hälfte der Kommunikationsprofis nutzt bereits intensiv WhatsApp, Skype und Co. (57 Prozent). Auch SEO-Software (54 Prozent) und Collaboration- (52 Prozent) sowie digitale Mess- bzw. Analysetools (51 Prozent) haben sich im Alltag bereits etabliert.

 

Neue Arbeitsformen boomen

Die mit der Digitalisierung einhergehenden neuen Arbeitsformen sind in der Branche bereits weit fortgeschritten. Eine überwiegende Mehrheit der PR-Profis hat die Möglichkeit, von zuhause (90 Prozent) oder in Teilzeit zu arbeiten (89 Prozent) und sich die Arbeit zeitlich flexibel einzuteilen (83 Prozent). Ausserdem geben immerhin zwei Drittel der Kommunikatoren an, dass sie bereits in flachen Hierarchien arbeiten (68 Prozent).

 

Zunehmende Bedeutung von Change- und interner Kommunikation

Die kommunikative Begleitung von Veränderungsprozessen spielt bereits heute eine grosse Rolle in den Unternehmen. Jeweils weit über die Hälfte der PR-Experten gibt an, dass Change-Kommunikation und interne Kommunikation in ihrem Unternehmen oder bei ihren Kunden aktuell wichtig sind (63 Prozent). Gleichwohl ist sich eine sehr grosse Mehrheit der Befragten einig, dass diese beiden Disziplinen in Zukunft noch wichtiger werden und wünscht sich deshalb eine Intensivierung. So sprechen sich satte 91 Prozent für eine starke oder sehr starke Rolle der internen Kommunikation in der Zukunft aus, für 85 Prozent wird Change-Kommunikation eine grosse Bedeutungszunahme erfahren.

Noch zu häufig scheitert es bei der Umsetzung aber an fehlender Interaktion und Integration sowie mangelndem Dialog. Am meisten bemängeln die Befragten, dass Führungskräfte Veränderung zu wenig vorleben (52 Prozent) und ihre Mitarbeiter nur unzureichend in Veränderungsprozesse einbinden (51 Prozent). Eine weitere Hürde für Change-Kommunikation ist aus Sicht der PR-Experten die fehlende Dialogizität: 48 Prozent kritisieren, dass Change-Kommunikation noch zu oft auf «Senden» und zu wenig auf «Dialog» ausgerichtet ist.

 

Starke Veränderung des Kommunikationsjobs 

Knapp zwei Drittel der PR-Profis prognostizieren, dass sich ihr Arbeitsplatz innerhalb der nächsten Dekade stark verändern wird (61 Prozent). Einen Verlust der Arbeit fürchten aber die Wenigsten (drei Prozent). Die überwiegende Mehrheit der PR-Praktiker blickt optimistisch in die Zukunft: Sieben von zehn befragten Kommunikatoren denken, dass sie die Anforderungen, die der Kommunikationsjob in fünf Jahren mit sich bringt, völlig oder überwiegend erfüllen werden (72 Prozent).

 

PR-Rüstzeug der Zukunft: Digitalkompetenz und Anpassungsfähigkeit

Während in der Gegenwart insbesondere klassische Fachkompetenzen wie Textfertigkeit, strategisch-konzeptionelles Vorgehen und breites Allgemeinwissen eine sehr wichtige Rolle spielen, nehmen zukünftig Fähigkeiten mit technischem Anspruch einen immer höheren Stellenwert ein. Insbesondere das Produzieren von Multi-Media-Content wird den Befragten zufolge in den kommenden fünf Jahren viel wichtiger (31 Prozent), aber auch die datengetriebene Messung und Analyse wird stark an Bedeutung zunehmen (28 Prozent). Dementsprechend glaubt eine überwiegende Mehrheit der Befragten, dass Digitalkompetenz in fünf Jahren genauso wichtig sein wird wie soziale, Fach- und Methodenkompetenz (73 Prozent).

 

Eigenverantwortung im Job wichtigste Voraussetzung für Zufriedenheit

Wenn es um die persönliche Zufriedenheit und die Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit geht, schätzen Kommunikatoren vor allem Eigenverantwortung und Selbstbestimmung. Noch vor Work-Life-Balance (60 Prozent) und Vertrauen in die Führungskräfte (55 Prozent) wird dieser Aspekt von den Befragten als sehr wichtig bewertet (61 Prozent).

 

Team vor Chef: New Leadership auf einem guten Weg

Im Bereich Teamarbeit ist die Kommunikationsbranche bereits gut aufgestellt. In über der Hälfte der befragten Medienstellen und Agenturen bringen die PR-Führungskräfte ihren Mitarbeitern derzeit schon viel Vertrauen entgegen (55 Prozent) und fördern Zusammenarbeit, Vernetzung und Kommunikation (51 Prozent). Jedoch nur knapp jeder dritte New Leader in der Branche führt derzeit demokratisch (31 Prozent), entwickelt aktiv Visionen (29 Prozent) oder begleitet, steuert und lebt Wandel im Team vor (29 Prozent).

 

Gender Equality: Flexibilisierung, Baby-Auszeit und Lohntransparenz

Ein ausgewogenes Geschlechterverhältnis auf Führungsebene meldet inzwischen mehr als jede dritte PR-Agentur (36 Prozent), in den Medienstellen dominieren hingegen weiterhin männliche Führungskräfte. Nur jeder sechste PR-Profi aus einem Unternehmen konstatiert ein ausgewogenes Verhältnis (17 Prozent).

Um die berufliche Weiterentwicklung der Geschlechter gleichermassen zu fördern, bieten Unternehmen und Agenturen derzeit vor allem Flexibilisierungsinstrumente wie Teilzeit (89 Prozent), Home-Office (88 Prozent) oder zeitlich flexibles Arbeiten an (73 Prozent). Bisher kaum gefördert wird hingegen der Vaterschaftsurlaub für Väter in Leitungspositionen. Nur jeder sechste Arbeitgeber ermutigt aktiv männliche Führungskräfte, eine Baby-Auszeit zu nehmen und damit indirekt die Frauen zu entlasten (16 Prozent).

Noch weniger in der Praxis etabliert hat sich das Offenlegen von Gehältern (8 Prozent). Dementsprechend gross ist der Nachholbedarf bei diesen beiden Aspekten: Auf der Wunschliste der Kommunikationsprofis steht an erster Stelle die Förderung von Elternzeit für männliche Führungskräfte (37 Prozent), an zweiter Stelle eine transparente Lohngestaltung ihres Arbeitgebers, aber auch die Möglichkeit für Jobsharing auf Führungsebene (jeweils 29 Prozent).

Gleichwohl ist eine Teilzeitstelle derzeit für die meisten Befragten der Karriere-Killer Nummer eins, denn 88 Prozent der weiblichen und 91 Prozent der männlichen Befragten glauben, dass Leitungspositionen in der Kommunikation immer noch überwiegend als Vollzeitstellen ausgeschrieben und in der Konsequenz meist von Männern besetzt werden.

 

Weitere Ergebnisse

  • Nur fünf Prozent nutzen derzeit KI für das Verfassen von Medienmitteilungen und anderen Texten. Nur jeder zehnte Befragte plant zudem, zukünftig KI fürs Texten mit ins Boot zu holen (8 Prozent).
  • Jeweils eine überwiegende Mehrheit der Befragten sagt, dass sie ohne digitale Technologien ihre Arbeit nicht erledigen kann (90 Prozent) und die damit einhergehenden neuen Arbeitsformen sie motivieren (87 Prozent) und ihre Arbeit produktiver machen (77 Prozent). Gleichwohl bemängeln drei Viertel, dass durch die Digitalisierung zu viele Informationen auf zu vielen Kanälen geteilt werden (76 Prozent).
  • Flexibilität sowie Neugierde bzw. Aufgeschlossenheit sind die wichtigsten Sozialkompetenzen, die Kommunikationsprofis gegenwärtig benötigen (jeweils 67 Prozent). Adaptive Fähigkeiten wie diese, aber auch die Bereitschaft, sich auf Veränderungen einzulassen, werden aus Sicht der PR-Experten in den kommenden fünf Jahren viel wichtiger.

Der News Aktuell Trendreport 2020 «Fit for Future? Die Vermessung der Kommunikationsbranche» wurde gemeinsam mit Faktenkontor im Februar 2020 in Form einer anonymen Onlinebefragung mit 115 Schweizer Fach- und Führungskräfte aus der PR durchgeführt.

Der Trendreport untergliedert sich in die Aspekte Digitalisierung, Change- und interne Kommunikation, Communication Tomorrow und Gender Equality. Bei der Befragung standen sowohl die Kommunikationsbranche insgesamt, aber auch der einzelne Kommunikationsprofi mit seinen Kompetenzen und Bedürfnissen in einer sich stetig verändernden Arbeitswelt im Fokus.

Der Radioverband Unikom hat einen neuen Vorstand gewählt

Die Mitgliederversammlung der Unikom wählte am 10. Juni einen neuen Vorstand, welcher infolge Verbandserweiterung auch kommerzielle Interessen berücksichtigt. Er vereint Startup-Ziele der DAB-Radios mit medienpolitischen Anliegen der nicht gewinnorientierten Radios.

Unikom

An der Mitgliederversammlung 2017 wurde die Öffnung der Unikom für die neuen DAB+ Radios beschlossen. Ein Jahr später wurden dafür eine Gruppe «Meldepflichtige Radios» und eine Gruppe «Komplementäre Radios» konstituiert.

Die 23 meldepflichtigen Radios sind Startup-Radios, welche hauptsächlich kommerziell orientiert sind, um wenigstens die Kosten zu decken. Sie verbreiten ihr Programm über DAB+ und arbeiten an neuen Geschäftsmodellen (Events, Sponsoring, Werbung, Crowdfunding, Abo, etc). Die Gruppe der neun nicht gewinnorientierten komplementären Radios wie 3fach, LoRa oder RaBe verbreiten ihre Programme via UKW und DAB+ und erfüllen einen Leistungsauftrag.

Die Unikom zählt heute 32 Mitglieder und ist somit der grösste Radioverband der Schweiz. Bei den 23 meldepflichtigen Radios handelt es sich um beliebte Musiksparten-Radios für jeden Geschmack oder um moderierte Kultur-, Sport- oder Kirchenradios für Schweizer oder hier lebende Ausländer.

 

Vorstandswahlen

Die Mitgliederversammlung wählte einen Vorstand, welcher auch die neuen Interessen aufgrund der Verbandserweiterung berücksichtigt und die Mehrsprachigkeit integriert.

Vorstand:

  • Judith Grosse, PR-Verantwortliche von Radio LoRa, wurde wieder gewählt und vertritt die Interessen der komplementären Lokalradios.
  • Simone Ruckstuhl, Geschäftsleiterin von Radio 3fach, wurde neu in den Vorstand gewählt und vertritt die Anliegen der komplementären Lokalradios.
  • Vanessa Esteves, Radio Vostok, wurde neu in Vorstand gewählt und vertritt die Anliegen der nicht gewinnorientierten meldepflichtigen Radios der Romandie.
  • Dany Hofmann, Betreiber von IP music und Unternehmer (IP worldcom, Decibel SA, Dabcom) wurde neu in den Vorstand gewählt und vertritt kommerzielle Anliegen der meldepflichtigen Radios der Romandie.
  • Giuseppe Scaglione, Betreiber von My105, wurde neu in Vorstand gewählt und vertritt kommerzielle Anliegen der DAB+ Radios der Deutschschweiz und des Tessin.
  • Armin Köhli, Geschäftsleiter von der Radioschule Klipp+Klang, wurde neu in den Vorstand gewählt und vertritt Anliegen der Radioausbildung.
  • Thomas Gilgen, Betreiber von Open Broadcast Radio und Digris, wurde wieder gewählt. Er ist Ansprechpartner für innovative Technologien (DAB+, Archiv, Streaming) und für die digitale Migration.

Lukas Weiss, ehemals Präsident der UNikom, tritt nach 25 Jahren zurück. Patrick Studer ist auch zurückgetreten, weil für das Ehrenamt zu wenig Zeit zur Verfügung steht.

Rheumaliga klärt mit Kampagne «Ich und mein Rheuma» auf

Mit der neuen Kampagne «Ich und mein Rheuma» rüttelt die Rheumaliga Schweiz an gängigen Vorurteilen gegenüber Menschen mit Rheuma. Denn an Rheuma erkrankte Menschen kämpfen nicht nur gegen Schmerzen und Einschränkungen, sondern auch für Akzeptanz.

Rheumaliga

Auf Füllerinseraten und in den Kanälen der Rheumaliga Schweiz erscheinen acht rheumabetroffene Menschen mit ihren authentischen Statements.

 

Rheuma ist kein Wehwehchen, sondern eine oftmals schwerwiegende chronische Krankheit, die Menschen allen Alters treffen kann. «Ich bin jung und habe Rheuma. Das passt nicht ins Schema vieler Menschen», so bringt es eine der Protagonistinnen der Rheumaliga-Kampagne auf den Punkt. Noch vor 40 Jahren sah man häufig deformierte Gelenke bei Rheumapatientinnen und -patienten. Mit dem medizinischen Fortschritt wurde Rheuma weitestgehend unsichtbar. Ein grosses Stück Lebensqualität einerseits, eine Herausforderung für viele Betroffene andererseits. Menschen mit Rheuma müssen sich im privaten sowie im geschäftlichen Umfeld immer wieder erklären. Nicht nur, aber auch gerade jetzt in der Coronakrise.

Da viele Rheumabetroffene durch ihre medikamentöse Behandlung oder durch ihr Alter zur Risikogruppe gehören, sorgen sie sich um ihre Sicherheit und fürchten sich vor möglichen schwerwiegenden Krankheitsverläufen bei einer Covid-19 Erkrankung. Die Rheumaliga beantwortet aktuell zahlreiche Anfragen von verunsicherten Betroffenen, die von ihrem Umfeld zu wenig Verständnis für ihre Situation erhalten. Sie interveniert und sucht mit den Beteiligten individuelle Lösungen.

Die Einschränkungen im Alltag sind vielschichtig, denn Rheuma umfasst rund 200 unterschiedliche Krankheitsbilder. Und es kann jeden treffen. Rheuma kennt kein Alter. Mitglieder des Betroffenenrates der Rheumaliga Schweiz erzählen ihre ganz persönlichen Geschichten auf Rheumaliga.ch. In der Kampagne «Ich und mein Rheuma» berichten sie von Entbehrungen, Vorurteilen, Stigmatisierung und schmerzenden Gelenken. Sie teilen ihre Erfahrungen mit rund 2 Millionen Betroffenen in der Schweiz und wollen ihnen Mut machen.

Rheumaliga

Verantwortlich bei Rheumaliga Schweiz: Monika Siber, Eva Rösch (Konzeption). Fotos und Grafik: Claudia Rohr.

Kompromiss im Streit um zeitversetztes Fernsehen

Im jahrelangen Streit um das zeitversetzte Fernsehen haben TV-Sender, Telekomfirmen und Verwertungsgesellschaften einen Kompromiss gefunden. Das Replay-TV wird dabei von 7 auf 14 Tage verlängert. Im Gegenzug müssen die Zuschauer Zwangswerbeclips hinnehmen oder mehr bezahlen.

zeitversetztes Fernsehen

Stein des Anstosses für den Streit zwischen den werbefinanzierten TV-Sendern und der Telekombranche war, dass die Zuschauer die Werbung beim zeitversetzten TV überspulen. Daran hat die Werbewirtschaft keine Freude. Die TV-Sender beklagten Einnahmeverluste, weil die bisherige Entschädigung fürs zeitversetzte TV durch die Telekomanbieter zu gering sei.

Die grossen TV-Verbeiter wie UPC und Swisscom widersprachen den Klagen der Sender, wonach die Werbeeinnahmen seit der Einführung von Replay-TV im Jahre 2012 gesunken seien. Sie seien im Gegenteil gestiegen. Der Nationalrat lehnte im Dezember 2018 im Zuge der Urheberrechtsrevision Einschränkungen beim Replay-TV ab.

 

Kompromiss gefunden

Jetzt haben beide Seiten eine Lösung gefunden: Die Verwertungsgesellschaften und die Telekomverbände Suissedigital und Swissstream haben sich auf einen neuen Tarif geeinigt, der das zeitversetzte Fernsehen in der Schweiz ab 2022 regelt. Dies gaben sie am Freitag bekannt.

Der Vorteil für die Zuschauer: Die Speicherdauer für TV-Programme wird ab übernächstem Jahr von 7 auf 14 Tage verlängert. Und das Replay-TV bleibt als zentrales Angebot erhalten. Damit unterscheidet sich das Fernsehangebot in der Schweiz vom Ausland, wo die Sendungen im Nachhinein nur in der Mediathek des jeweiligen TV-Senders angeschaut werden können.

 

Zuschauer müssen Kröte schlucken

Der neue Kompromiss hat aber auch Nachteile für den Zuschauer: Sie bekommen zwangsweise Werbeclips vorgesetzt, wenn sie Werbungblöcke überspringen wollen. Oder sie müssen mehr bezahlen.

Es gebe drei Varianten, erklärte Suissedigital-Geschäftsführer Simon Osterwalder: Im Basistarif bleibe alles wie bisher. Dort gebe es keine Vorspulmöglichkeit.

Die zweite Variante sieht eine Startwerbung von 7 Sekunden vor, bevor der Zuschauer seine Sendung zeitversetzt ansehen kann. Dann sei er aber direkt am Anfang der Sendung, sagte Osterwalder. Das kennt man von Youtube. Bei den Unterbrecherwerbeblöcken in einem Film müsse man drei Werbespots mit einer Dauer von insgesamt nicht ganz zwei Minuten anschauen. Dann kann man mit einem Klick genau dorthin springen, wo der Film weitergehe. Damit entfalle das heutige Vorwärtsspulen mit mehrfacher Geschwindigkeit, bei dem man oft zu weit spule.

Das gelte aber nur für die TV-Sender, die bei der Branchenvereinbarung dabei seien, sagte Osterwalder: Bei den anderen Sendern wie der SRG müsse man weiterhin wie bisher spulen, aber auch keine Zwangswerbung schauen. Die SRG mache bei der Branchenvereinbarung nicht mit, weil sie mit der Verlängerung der Replay-Dauer auf 14 Tage nicht einverstanden sei, hiess es im Communiqué.

 

Werbefrei für 5 Franken pro Monat

In der dritten Variante sei alles werbefrei, wenn die TV-Sender 5 Franken pro Monat und Kunde bekämen. Dann kann man die Werbung mit einem Knopfdruck überspringen und landet direkt beim Film. Diese Variante sei bei allen TV-Sendern möglich, auch jenen Sendern, die wie die SRG nicht an Branchenvereinbarung beteiligt seien, erklärte Osterwalder.

Die Branchenvereinbarung sei ein breit abgestützter Kompromiss zur nachhaltigen Sicherung des Replay-TV in der Schweiz, hiess es. Der Beitritt zur Branchenvereinbarung stehe jedem TV-Verbreiter und TV-Sender offen und sei nicht zwingend. Der neue Urheberrechtstarif sei am Donnerstag der Eidgenössischen Schiedskommission für Urheberrechte zur Genehmigung eingereicht worden.

Die neue Regelung sei ein Kompromiss, sagte Osterwalder auf die Kritik, dass es jetzt Zwangswerbung gebe. «Jede Seite musste Federn lassen.» Es sei darum gegangen, das zeitversetzte Fernsehen als zentrale Replay-Funktion zu erhalten. Sonst müssten die Zuschauer auf die Mediatheken der jeweiligen Sender gehen, was deutlich weniger benutzerfreundlich wäre.

Ohne Einigung hätte es einen neuen Tarif gegeben, der wesentlich höher gewesen wäre als heute, sagte Osterwalder: «Ich hoffe schwer, dass die SRG diesen Kompromiss auch akzeptiert, auch wenn sie mit der 14-Tage-Regelung nicht einverstanden ist. Das wäre sportliches Verhalten.» (SDA)

Telekommunikationsverband will Blockade bei 5G-Einführung lösen

Der Schweizerische Verband der Telekommunikation (Asut) will die Ausbau- und Investitionsblockade bei der Einführung der neuen Mobilfunkgeneration 5G lösen. Denn die stark verzögerte Einführung von 5G habe gravierende Konsequenzen. Innert drei Jahren könnten gemäss einer Studie über 60 Prozent des mobilen Internetverkehrs nicht mehr bewältigt werden.

5G

Asut fordert in einer Mitteilung vom Freitag Politik und Behörden auf, die notwendige Erneuerung der Mobilfunknetze zu unterstützen und die Ausbau- und die Investitionsblockade zu lösen. Gerade die letzten Monate hätten gezeigt, wie wichtig leistungsfähige Kommunikationsnetze für die Gesellschaft und die Wirtschaft seien.

 

Infrastrukturausbau nötig

Angesichts der aktuellen wirtschaftlichen Situation sei es unverständlich, dass die Mobilfunkbranche daran gehindert werde, in den wichtigen Infrastrukturausbau der Schweiz zu investieren. Die Mobilfunkanbieter würden jährlich zwischen einer halben und einer Milliarde Franken in den Mobilnetzausbau investieren

Bei der Einführung der letzten Mobilfunkgeneration 4G/LTE in der Schweiz seien innert weniger Jahre über 10’000 Sendeanlagen mit der damals neuen Technologie ausgerüstet worden. Innert drei Jahren seien über 60 Prozent der Standorte ausgerüstet und 2017 sei 4G/LTE flächendeckend verfügbar gewesen.

Obwohl die funktechnischen Unterschiede zwischen 4G und 5G im Vergleich mit älteren Mobilfunkgenerationen viel geringer seien, werde die Einführung von 5G in vielen Kantonen und Gemeinden verzögert oder gar blockiert, kritisiert Asut.

 

Widerstand ist vorhanden

So habe bei neuen Anlagen oder bei bewilligungspflichtigen Umbauten die Zeitdauer bis zum Vorliegen einer erstinstanzlichen Baubewilligung seit 2018 um 37 Prozent zugenommen und es dauere heute über sieben Monate. Rekurse bis zum Bundesgericht könnten den Bau oder Umbau einer Anlage über Jahre weite verzögern.

Zusätzlich zu den längeren Verfahren zeige sich auch, dass viele Gemeinden und Kantone Anträge für neue Anlagen oder Anlageveränderungen gar nicht mehr behandelten. Die Blockade betreffe aber nicht nur Bewilligungsverfahren. Auch Anpassungen an bestehenden Mobilfunkanlagen, die nur eine Notifikation erforderten, dauerten heute sieben Mal länger als 2018. (SDA)

Werbeclub Ostschweiz mit neuem Co-Präsidium

Pascale Hoch und Roland Köppel führen den Werbeclub Ostschweiz neu im Co-Präsidium. Sie lösen Roger Tinner ab, der nach sechs Jahren an der Hauptversammlung in Urnäsch zurücktrat.

Werbeclub Ostschweiz

Masken statt Abstand: Roger Tinner, bisheriger Präsident, übergibt das Präsidium des Werbeclubs Ostschweiz an Pascale Hoch und Roland Köppel (v.l.n.r.). (Foto: Leader – das Unternehmermagazin)

 

Zwei Dutzend Mitglieder und Gäste nahmen an der Hauptversammlung teil, die «analog» bei Appenzeller Edelbrand in Urnäsch stattfand und damit den Re-Start für Events mit persönlicher Begegnung in der Kreativbranche bedeutete.

Dabei erhielten die Teilnehmenden interessante Einblicke in das Startup, das mit Leidenschaft und viel Durchhaltewillen das Gin-Brennen in der Region pflegt.

 

Vorstand unverändert, Präsidium neu

In der 47. Hauptversammlung genehmigten die Mitglieder alle Traktanden diskussionslos und einstimmig. Nach sechs Jahren als Präsident trat Roger Tinner (alea iacta ag) zurück. Er freute sich, dass mit der – ebenfalls einstimmigen – Wahl der bisherigen Vorstandsmitglieder Pascale Hoch (Kraftkom) und Roland Köppel (netz.werk) das Prinzip «Fiftyfifty» nun für das Präsidium ebenso gilt wie für den Vorstand als Ganzes.

Gemeinsam mit den ebenfalls wiedergewählten Lea Hobi (Advery), Katja Sgro-Thürlemann (acrevis) und Hanspeter Häne (ch media) wird Tinner auch im Vorstand bleiben.

Built for Perfection: KSP positioniert Stöckli neu

«Built for Perfection» heisst der neue Claim von Stöckli. KSP hat mit der Ski-Marke die neue Markenpositionierung erarbeitet sowie auch die Lancierung des neuen Laser WRT.

KSP

Der neue Claim ist von der Stöckli-Vision «Die beste Ski-Sport-Marke der Welt» abgeleitet und wurde im Rahmen intensiver Workshops von Kunde und Agentur gemeinsam erarbeitet. «Built for Perfection» soll das Fundament für die Hub- und Omnichannel-Strategie von Stöckli legen, sowie auch für eine Vielzahl von Massnahmen bis hin zur weltweit differenzierten Ansprache von Kundinnen und Kunden .

Mit dem neuen Kommunikations-Design «Premium Line» wird die neue Strategie auch visuell umgesetzt. Das Layoutsystem kann einerseits viele Informationen strukturiert aufnehmen, und wirkt dabei sportlich, kraftvoll und hochwertig.

 

Erste Aktion: Der neue Laser WRT

Der neue Laser WRT von Stöckli bildet eine Kombination aus Riesenslalom- und Slalomski. Inspiriert vom Rennsport, steht der Laser WRT für hohes Tempo, präzise Kurven und Power.

Zur Lancierung des neuen Skis in der kommenden Wintersaison wird eine crossmediale Kampagne im Rahmen des Neuauftritts realisiert. Im Fokus stehen dabei die Stärken des Laser WRT sowie die innovative Carbon Steering Control Technologie. Der Laser WRT soll als perfekter Pistenski für anspruchsvolle und sportliche Skifahrer positioniert werden.

Die Kampagne umfasst die Neugestaltung der Landingpage, ein physisches Mailing an bestehende Kunden sowie ein Content-Video für verschiedene Social-Media-Kanäle. Dabei ermöglicht das Video einen besonderen Blick hinter die Kulissen: Gemeinsam mit dem Stöckli-Athleten Marco Odermatt kann der User einen Blick in die Stöckli Manufaktur in Malters und auf die Herstellung des Laser WRT werfen. Weitere Hintergrundinformationen sind auf der verlinkten Landingpage zu finden.

 

KSP

Verantwortlich bei Stöckli Swiss Sports: Christian Gut (Chief Consumer Officer); Stephanie Baumgartner (Brand Communication Manager). Verantwortlich bei KSP Krieg Schlupp Partner: Daniel Krieg (Strategie); Uwe Schlupp (Creative Direction); Alba Rau (Art Direction); Marco Donada (Grafik); Barbara Sarras (Text); Lukas Vigniti (Editing); Barbara Zingg, Melanie Hanimann (Beratung); Epic.cx (Video).

Gecko realisiert virtuelle Promotionsfeier für die Universität Bern

Erstmals in der Geschichte der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Bern fand die Promotionsfeier virtuell statt. Die Berner Agentur Gecko Communication setzte zusammen mit dem Magier Christian Bischof eine emotionale und kurzweilige Veranstaltung um.

Gecko Communication

Die Promotionsfeier markiert für die Absolventinnen und Absolventen des Bachelor-, Master- oder Doktoratsstudiums ein wichtiges Ereignis, die Bestätigung ein wichtiges Lebensziel erreicht zu haben. Doch aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus, drohte dieser Anlass ins Wasser zu fallen.

Zusammen mit der Berner Agentur Gecko Communication und Christian Bischof, Schweizermeister der Zauberkunst, kreierte die Universität deshalb eine magische virtuelle Promotionsfeier.

 

Promotionsfeier per Zoom

Anstelle einer Einladung zur Promotionsfeier im Casino Bern, erhielten die 220 Absolventinnen und Absolventen eine Einladung zu einem Zoom-Meeting. Der rund einstündige Anlass wurde von Christian Bischof moderiert und mit magischen Momenten live angereichert. Die feierliche Rede hielt Prof. Dr. Artur Baldauf in die Kamera vor leeren Rängen der Aula der Universität, Gratulationen von Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft erfolgten per Video.

Die Absolventinnen und Absolventen zuhause an den Bildschirmen wurden interaktiv mit einbezogen. Trotz der physischen Distanz sei eine ganz besondere Nähe entstanden. Ebenfalls teilhaben konnten Verwandte, Bekannte und Freunde, nämlich per Live-Stream auf der eigens für die Feier eingerichteten Landingpage oder via YouTube.

 

Promotionssalz als Abschiedsgeschenk

Am Folgetag erhielten alle Absolventinnen und Absolventen per Post als Überraschung ein «Berner Promotionssalz», eine Gewürzmischung, die während der Feier in der Zauberei eine magische Hauptrolle gespielt hatte.

Zum Nachschauen wurde ein Zusammenschnitt des Anlasses online gestellt. «Die Feier war ein voller Erfolg, ich bin sehr zufrieden. Mit dieser virtuellen Form haben wir auch zum Ausdruck gebracht, dass wir eine moderne und innovative Universität sind», so der glückliche Prof. Dr. Baldauf nach der Premiere.

Gecko Communication

Verantwortlich bei der Universität Bern: Prof. Dr. Artur Baldauf (Dekan WISO-Fakultät Universität Bern); Beatrice Rüfenacht (Head of Administration IMU Universität Bern). Verantwortlich bei Gecko Communication: Matthias Kuratli, Pascal Schütz, Nicole Walker (Partner); Sven Allenbach (Content Creation).

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