Evolve gewinnt Pitch um Globalance Bank

Die Zürcher Agentur Evolve hat sich im Wettbewerb gegen die Konkurrenz durchgesetzt und den Pitch um die Globalance Bank gewonnen.

Globalance Bank

Gewonnen wurde der Auftrag für die Neugestaltung der Online-Präsenz und die Überarbeitung des Markenauftritts. Für Globalance mit starkem Fokus auf zukunftsorientierte Anlagestrategien mit positivem Footprint war unter anderem die geografische Nähe ein Entscheidungskriterium.

Der Launch der neuen Website sowie des neuen Auftritts ist auf Ende Sommer angesetzt.

Verantwortlich bei Globalance Bank: Sarah Preissel (Head of Marketing). Verantwortlich bei Evolve: Lianel Spengler (Partner, Art Director); Oliver Steiner (Gründer, Creative Director)

Wunderman Thompson und Red Bull locken in die Stratosphäre

Um die Red Bull Media World im Verkehrshaus zu bewerben, hat Wunderman Thompson ein interaktives Digital-Out-Of-Home-Plakat mit Mixed Reality realisiert, das Passantinnen und Passanten in die Stratosphäre versetzt.

Wunderman Thompson

Die Red Bull Media World im Verkehrshaus Luzern lockt mit technologischen Innovationen und Erlebnissen. Seit dem 11. Mai 2020 hat sie ihre Pforten für alle entdeckungsfreudigen wieder geöffnet.

Um Passanten in der Luzerner Innenstadt zu einem Besuch zu inspirieren, entwickelte Wunderman Thompson ein unbegleitetes, interaktives Digital-Out-Of-Home-Plakat mit Mixed Reality. Dieses war während fünf Wochen über Weihnachten bis ins neue Jahr im Dauereinsatz.

Ein Standard-Werbescreen wurde zu diesem Zweck mit einem Prototyp-Aufsatz erweitert, in dem ein iPhone 11 Pro integriert war. Die Kamera des Smartphones trackte Gesicht und Körper der Personen vor dem Screen und versetzte sie in die Rolle des Red-Bull-Stratos-Springers Felix Baumgartner, der in 40’000 Metern Höhe aus einer Kapsel gesprungen war. Dessen Anzug wurde detailgetreu als 3D-Modell nachgebaut. Während dieser wie ein Avatar funktionierte und mittels Bodytracking die Bewegungen der Person vor dem Bildschirm in Echtzeit spiegelte, wurde das eigene Gesicht gemappt und als Faceprojection direkt in den Anzug integriert. Man sah sich also selbst im Anzug von Felix Baumgartner.

 

Durch Smartphone-Technologie ermöglicht 

Möglich wurde das erst durch die neuste Generation von Smartphones Ende 2019, die einerseits über ausreichende Leistung durch neue CPUs (Prozessoren des iPhone 11 Pro) und geeignete Sensoren (Kamera in Kombo mit ARKit3) verfügen – und andererseits keinen grossen Stauraum benötigen. Die im neu erschienenen iOS13 enthaltenen Software-Pakete (ARKit3) ermöglichten das Bodytracking und die Gesichtsprojektion direkt mit iOS. Ein individualisierter Health-Check sendete den Status des Smartphones in regulären Abständen. In Kombination mit einer Live Database und einem individualisierten Cloudmessagingprovider gelang es zudem, remote Einfluss auf die Applikation und das Geschehen vor Ort zu nehmen.

 

Positives Feedback

Im Durschnitt schlüpften täglich 120 Personen in den digitalen Red Bull Stratos-Anzug und interagierten mit dem Screen. Wer auf den Geschmack kam, wurde direkt via Screen eingeladen, die Red Bull Media World zu besuchen und dort weitere interaktive Stationen zu erleben.

Auch im aktuell angepassten Angebot können Besucher auf der Suche nach spannenden Ausflugszielen in der Red Bull Media World im Verkehrshaus Luzern, dank Augmented Reality, in den Red Bull Stratos-Anzug schlüpfen.

Wunderman Thompson

Verantwortlich bei Wunderman Thompson: Alain Bachmann (Account Manager), An Le (Head of Production), Leon Helg (Software Engineer), Kevin Zysset (Art Director), Dominik Dürst (Head of Technology), Diego Martinez (Senior UX Director), Michael Fehr (Senior Account Director), Julian Riegel (Junior Copywriter).

Lokal zeitung Frutigländer verschwindet nun doch nicht

Die Berner Oberländer Zeitung Frutigländer soll weiterhin erscheinen. Noch vor zwei Wochen hatte das Lokalblatt sein Ende per 30. Juni angekündigt. Laut dem Verlag zeichnet sich nun eine Lösung ab.

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Der Frutigländer bleibt bestehen. (Bild: Mark Pollmeier)

 

Die Ankündigung der Einstellung habe in der Bevölkerung und in den Gemeinden des Frutiglandes grosse Betroffenheit ausgelöst, schreibt Verleger Richard Müller auf der Webseite des Frutigländer. Demnach kam es zu einem Treffen mit Vertretern aller Gemeinden der Talschaft.

Der Frutigländer gibt auch den Frutiger Anzeiger heraus, das amtliche Publikationsorgan der Gemeinden Adelboden, Aeschi, Frutigen, Kandergrund, Kandersteg, Krattigen und Reichenbach im Kandertal. Abonnenten des Frutigländer erhalten den Anzeiger als Beilage.

Laut Verlagsmitteilung wurde eine Arbeitsgruppe gebildet mit dem Ziel, den Frutigländer zu erhalten. Klar sei schon heute, dass der Frutigländer auch nach dem 30. Juni erscheinen werde – mit «leicht geänderten Erscheinungsbild» und angepasstem Konzept.

Als Verleger amtet neu Richard Müller aus Gstaad, dessen Verlag den Anzeiger von Saanen herausgibt. Es sei ihm bewusst, dass «noch grosse Herausforderungen zu bewältigen sind», schreibt Müller. Der Verleger soll mit den beteiligten Partnern ein wirtschaftlich und publizistisch tragbares Konzept entwickeln.

Mit den betroffenen Mitarbeitenden in Verlag und Redaktion würden in den nächsten Tagen Gespräche geführt, hiess es weiter. Die Mitarbeitenden hatten zunächst die Kündigung erhalten, als der Verlag Ende Mai wegen drastischem Umsatzeinbruch die Einstellung der Zeitung bekanntgab.

Nicht mehr an Bord ist der bisherige Verleger Bernhard Egger. Er scheide Mitte Juni aus dem Verwaltungsrat der Frutigländer Medien aus, heisst es in der Mitteilung. Egger hatte den Frutigländer 2005 mitbegründet. (SDA)

Deborah Zaugg moderiert ab dem 10. Juni die Radio Argovia Morgenshow

Die 27-jährige Deborah Zaugg moderiert neu die Morgenshow auf Radio Argovia. Gemeinsam mit dem langjährigen Morgen-Anchor Christian Bisang führt sie im Aargau durch den Morgen. Die Bernerin übernimmt die Rolle als Produzentin und Moderatorin.

Deborah Zaugg moderiert ab dem 10. Juni die Radio Argovia Morgenshow

Die ausgebildete Primarlehrerin war vier Jahre lang beim Bieler Radio Canal 3 als Moderatorin tätig. Ihr neuer Moderations-Partner Christian Bisang übernimmt weiterhin den Grossteil der Morgenshows. Gemeinsam sorgen sie mit relevanten News, dem besten Musik-Mix und einer guten Portion Humor für viel Unterhaltung in den frühen Morgenstunden. «Ich als Bernerin habe grosse Lust, das Argovialand besser kennen zu lernen. Zudem freue ich mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Christian Bisang – wir ergänzen uns perfekt», freut sich die Bernerin in einer Mitteilung.

Lea Hobi verstärkt Beratung bei Advery

Die Ostschweizer Agentur Advery hat Verstärkung in der Beratung bekommen. Die Kommunikationsplanerin Lea Hobi, Vorstandsmitglied beim Werbeclub Ostschweiz, ist seit 1. Juni bei Advery an Bord.

Lea Hobi

Das neuste Advery-Mitglied ist Projektmanagerin mit Leib und Seele. Ihre Freude am Organisieren und die Verbindung mit kreativem Denken führten sie nach dem Handelsdiplom in die Welt des Marketings. Als Kommunikationsplanerin entwickelt und koordiniert sie Kampagnen und behält während der Umsetzung alles im Blick. Als Vorstandsmitglied beim Werbeclub Ostschweiz setzt sie sich dafür ein, Professionals aus Kommunikation, Marketing, PR aus der Region einander näher zu bringen und sich über gemeinsame Themen auszutauschen.

Serviceplan-Querdenker lancieren World-after-covid.com

Covid-19 verändert die Welt nachhaltig. Wie geht es jetzt weiter? Die kostenlose Plattform «World-after-covid.com» von den Serviceplan-Strategen Natalie Kineider und Steve Walls soll Unternehmen und Marken Denkanstösse und mögliche Szenarien für das Leben nach dem Lockdown aufzeigen.

Serviceplan

Der Lockdown und die staatlichen Massnahmen werden zusehends gelockert. Das Virus hat aber mittlerweile vieles verändert. Fehler wurden offengelegt, wir wurden mit einer nie zuvor dagewesenen Situation konfrontiert, auf die niemand in diesem Ausmass vorbereitet sein konnte.

Nun stellt sich die Frage: Wie geht es weiter nach dem Lockdown? Wie werden sich Wirtschaft, Sozialleben und Alltag verändern? Hierfür gibt es keine abschliessenden Antworten, es lohnt sich aber dennoch, sich frühzeitig Gedanken zu machen und die nächsten Schritte als Unternehmen oder Marke zu planen.

Auf World-after-covid.com haben die beiden Strategen Steve Walls und Natalie Kineider von Serviceplan diese Gedanken gesammelt. Die «8 Earthquakes» bilden verschiedenen Szenarien aus allen Lebensbereichen ab, welche mögliche Veränderungen nach der Zeit des Coronavirus skizzieren. Zusätzlich finden sich auf der Website 24 Denkanstösse, welche Unternehmen und Marken als Fundament für zukünftige Entscheidungen und kreative Lösungsansätze dienen können. Mithilfe von Fakten und Insights zu den verschiedenen Bereichen, haben die Autoren so eine Plattform geschaffen, um Unternehmen und Marken in ihren Entscheidungen nach der Krise zu unterstützen.

Verantwortlich bei Serviceplan: Steve Walls (Transformation Lead); Nathalie Kineider (Strategic Planning Director). Webdesign: Micha Seger (Creative Director).

Jung von Matt/Limmat zeigt die Frische von Denner

Jung von Matt/Limmat und Denner präsentieren die Kampagne «Hauptsache frisch», die derzeit schweizweit aushängt. Mit leuchtenden Farben und reduziertem Design machen die Plakate Lust auf das Frische-Angebot des Detailhändlers.

Denner

Hauptsache frisch. Mit dieser Kernaussage bewirbt Denner sein grosses Angebot von über 800 Frische-Produkten. Damit möchte der Discounter seine Kompetenz im Frische-Bereich unterstreichen, die er täglich mit sorgfältig ausgesuchtem Gemüse, einer Vielfalt an Früchten und knusprigem Brot bis Ladenschluss unter Beweis stellt.

Die Kampagne wird schweizweit an OOH-Plakatstellen, als Digital-Out-of-Home und am POS ausgespielt. Neben klassischen Gegenüberstellungen von Bohnen in «kurz oder lang» und Äpfeln in «süss oder sauer» finden sich auch pflanzenkundige Fragestellungen, wie zum Beispiel, ob eine Erdbeere nun eine Frucht oder eine Nuss ist. Optisch soll die Kampagne durch ihr reduziertes Design und die satten Farben, die die Frische erst richtig spürbar machen, bestechen.

Denner

Verantwortlich bei Denner: Petra Gayko (ehemalige Leiterin Marketingkommunikation); Rémy Müller (Leiter Marketingkommunikation); Pascal Trütsch (stv. Leiter Marketingkommunikation). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lorenz Clormann (Creative Direction); Fabian Zahner (Text); Ben Staudenmann (Art Direction); Romana Weber (Strategie); Oliver Scherrer (Projektleitung); Diana Weikert, Nico Keramaris (Client Director); Thomas Steiner (Chief Operating Officer). Externe Partner: Tina Sturzenegger (Visualeyes International, Fotografie); Stephan Riederer (Pixelpolish, Bildbearbeitung); Tina Kazimir (Detail, Produktion).

Bisherige Eventleitung des Zurich Film Festival wechselt zu Brandsoul

Ariane Schönbächler und Michelle Fisera, bisherige Eventleitung des Zurich Film Festivals, bilden das neue Account Team von Brandsoul.

Brandsoul

Bilden das neue Account Team von Brandsoul: Ariane Schönbächler und Michelle Fisera (v.l.n.r.).

 

Nebst jahrelanger Eventexpertise plante und produzierte Michelle Fisera während 17 Jahren Filme aller Art für verschiedenste Brands. Sie ergänzt die Agentur unter anderem im Bereich des Filmes für den Bewegtbild-Content. Ariane Schönbächler hat zuvor als ausgebildete Kommunikationsspezialistin bei PR- und Kommunikationsagenturen gearbeitet.

Obwalden Tourismus will die Bedürfnisse der Schweizer Gäste stillen

Nie war die Sommerferien-Planung so emotional aufgeladen wie dieses Jahr. In der aktuellen Kampagne zeigt Obwalden Tourismus, dass man im Zentrum der Schweiz eine gute Ahnung davon hat, welche Bedürfnisse helvetische Gäste stillen möchten.

Tourismus

Nach dem alles zum Stillstand bringenden Corona-Frühling gilt es jetzt, für den Sommer die allerbeste Ferienwahl zu treffen. Dass das Herz vieler Schweizerinnen und Schweizer dabei für das eigene Heimatland schlägt, scheint sicher. Bleibt die Frage, welche Bedürfnisse die Schweizerischen Gäste stillen möchten. Durchatmen und aufleben – das sind nur zwei von vielen Wünschen, die Obwalden der Bevölkerung im Sommer 2020 erfüllen kann. Auch das Verlangen loszulassen, die Sehnsucht nach neuer Energie oder dem sprichwörtlichen Ankommen werden in Obwalden gestillt.

In der am Montag startenden Tourismuskampagne von Obwalden Tourismus weisen prominent in Szene gesetzte gelbe Wanderwegweiser den Pfad zur Erfüllung solcher und weiterer Bedürfnisse und guter Vorsätze, die sich in Corona-Zeiten für viele Menschen als elementar herausgestellt haben. Ein Wegweiser-Arm zeigt als Ziel sogar «Mittelpunkt» an und lässt offen, ob damit die gesellschaftliche Position der Betrachterin oder des Betrachters gemeint ist oder die Obwaldner Älggialp — der geografische Mittelpunkt der Schweiz.

 

Andere Vorgehensweise

Allerdings irritiert die Unschärfe der Wegweiser die Sehgewohnheiten und der betrachtende Blick sucht automatisch die Natur dahinter. Einzig: Deren Hauptattraktionen und geografische Besonderheiten bleiben im Rahmen der Kampagne verborgen. Ganz einfach, weil Obwalden nur erleben kann, wer vor Ort ist.

«Momentan herrscht eine aussergewöhnliche Konkurrenzsituation — praktisch alle Schweizer Destinationen buhlen vorab um Schweizer Gäste», so Daniel Scardino, Geschäftsführer von Obwalden Tourismus. «Um uns von unseren Mitbewerbern abzuheben, wagen wir den Weg mit der verdeckten Natur und den unscharf dargestellten Wegweisern. Während Landschaften und Texte anderswo gern im Vorbeigehen erfassbar sind, fordern wir die Auseinandersetzung mit unseren Motiven und wollen Obwalden so nachhaltig als Geheimtipp für Schweizer Gäste etablieren.»

Die aktuelle Kampagne wird im Mittelland und in der Nordwestschweiz während zwei Wochen auf Plakaten gestreut, in der übrigen Schweiz online. Zur Inspiration und Planung ist die ganze Fülle an Obwaldner Geheimtipps unter DerGeheimtipp.ch beschrieben.

Tourismus

Doppelte Radio- und Fernsehgebühr – Fehler bei der Serafe

Für Radio- und Fernsehgebühren zwei Mal zur Kasse gebeten – das passierte 224'000 Haushalten in der Schweiz. Die vermeintliche Abzocke entpuppte sich als «Produktionsfehler beim Rechnungsablauf» in der Schweizerischen Erhebungsstelle für die Radio- und Fernsehabgabe (Serafe).

Serafe

Unmittelbar nach Bekanntwerden des Vorfalls sei das Bundesamt für Kommunikation als Aufsichtsorgan von der Serafe über den Vorfall informiert worden, heisst es in einer Mitteilung der Radio- und Fernsehabgabe-Stelle vom Montag.

Die Abklärungen hätten ergeben, dass 224’000 Rechnungen in einem der beiden Druckdienstleistungszentren ein zweites Mal gedruckt, verpackt und der Post zum Versand übergeben worden seien. Da es sich um Rechnungen ab korrekten Daten handle, seien die offenen Beträge in den Systemen der Erhebungsstelle richtig erfasst und nur einmal geschuldet, heisst es weiter.

Die betroffenen Kunden können demnach die doppelt erhaltene Rechnung entsorgen. Doppelt einbezahlte Rechnungsbeträge werden den Kunden der Erhebungsstelle zurückerstattet. (SDA)

Die Bewerbungsfrist für den PR-Bild Award endet am 16. Juni

Die Bewerbungsphase für den PR-Bild Award von News Aktuell endet in wenigen Tagen. Noch bis zum 16. Juni können Unternehmen, Organisationen und Agenturen ihre besten PR-Bilder einreichen.

PR-Bild Award

Die dpa-Tochter News Aktuell würdigt bereits zum 15. Mal herausragende PR-Fotografie aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Bewerben können sich Unternehmen, Organisationen und Agenturen bis zum 16. Juni unter Pr-bild-award.ch. Es können beliebig viele Fotos in beliebig vielen Kategorien eingereicht werden. Die einzige Voraussetzung dabei ist, dass die Fotos in den letzten zwölf Monaten für Medienarbeit und PR verwendet worden sein müssen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Gewinner werden in einem zweistufigen Auswahlverfahren ermittelt: Nach Ende der Bewerbungsfrist bewertet eine Fachjury aus Medien- und Kommunikationsexperten, welche Bilder es auf die Shortlist schaffen. Im Anschluss stimmt die Fachöffentlichkeit über die Favoriten ab. Im November gibt News Aktuell die Gewinner-Bilder aus den einzelnen Kategorien sowie das PR-Bild des Jahres für die Schweiz, Deutschland und Österreich bekannt.

 

Kategorien 2020

  • Porträt
  • NGO-Foto
  • Social-Media-Foto
  • Storys & Kampagnen
  • Lifestyle
  • Reisen

Jury 2020

  • Matthias Ackeret, Chefredaktor persoenlich
  • Mirjam Berle, Director Corporate Communications Goodyear
  • Ricarda Bohn, Talent der #30u30-Crew 2019 & Corporate Communications Voith
  • Amelie Brübach, Talent der #30u30-Crew 2019 & Kommunikationsleiterin Industriemessen Messe Stuttgart
  • Boris Entrup, Hair- & Make-up Artist
  • Marie-Theres Fischer, Stellvertretende Ressortleiterin Bildredaktion APA
  • Hans-Peter Junker, Chefredaktor VIEW & stv. Chefredaktor Gala
  • Gudrun Kreutner, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiterin Unternehmenskommunikation Wort & Bild Verlag
  • Klaus Küpper, Mitglied der Geschäftsleitung Jeschenko Köln
  • Susanne Marell, Juryvorsitzende PR-Bild Award 2020 und CEO Hill+Knowlton Strategies (H+K)
  • Johannes Müller, Vice President Corporate Communications bei der BSH Hausgeräte GmbH und freiberuflicher Fotograf mit Fokus auf Kriegs- und Krisengebiete
  • Eljub Ramic, Geschäftsführer News Aktuell (Schweiz)
  • Susan Sass, Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Studien & Publikationen, Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V.
  • Monika Schaller, Leiterin Konzernkommunikation und Unternehmensverantwortung Deutsche Post DHL
  • Rüdiger Scharf, Leiter Public Relations / Pressesprecher DAK-Gesundheit
  • Frank Stadthoewer, Geschäftsführer News Aktuell
  • Volker Thoms, Chefredaktor Magazin pressesprecher
  • Matthias Wesselmann, Vorstand fischerAppelt

CH Media arbeitet neu mit Newscloud

Das Medienhaus CH Media arbeitet neu mit dem Nachrichtenproduktionssystem Newscloud für seine Radiosender. Radio 24, Radio Argovia, Radio Melody, Radio FM1, Virgin Radio Rock und Radio 32 möchten mit dem neuen System ihre Nachrichtenleistung deutlich ausbauen und ihre Nachrichtenqualität sowie Effizienz steigern.

CH Media

Newscloud wurde von Regiocast entwickelt und ermöglicht den Radiosendern von CH Media die modulare Produktion von Radionachrichten: Jede Nachrichtenmeldung wird einzeln produziert und eingesprochen. Kurz vor der vollen Stunde werden die passenden Meldungen auf die einzelnen Sender verteilt und durch Newscloud automatisiert zum gewohnten Nachrichtenbulletin zusammengesetzt. Für jeden Sender entsteht somit eine individualisierte Nachrichtensendung.

Ausbau des Nachrichtenangebots

Mit der Lancierung von Newscloud erfolgt ein Ausbau des Nachrichtenangebots: Neu werden alle Regionalsender unter der Woche von 5 Uhr morgens bis 23 Uhr durchgängig zur vollen Stunde Nachrichten senden. Zusätzlich ist ein Angebotsausbau bei den DAB+-Sendern möglich: Bei Radio Melody werden neu ebenfalls durchgängig Nachrichten zu hören sein, Virgin Radio Rock wird zweieinhalb Jahren nach der Gründung seinen Hörerinnen und Hörern neu auch ein Nachrichtenangebot präsentieren können.

Zudem soll so auch die Nachrichtenqualität gesteigert werden: Die durch die zentrale Produktion von nationalen und internationalen Nachrichtenmeldungen neu gewonnenen Kapazitäten ermöglichen den Radiostationen einen erhöhten Fokus auf regionale Beiträge. Newscloud vereinfacht zudem die Produktion von Nachrichtenbeiträgen und beschleunigt den Arbeitsprozess der einzelnen Radiostationen. Nationale und internationale Nachrichten werden neu von einem zentralen News-Team für alle Sender produziert. Die wichtigen regionalen Nachrichten entstehen in den jeweiligen Redaktionen der Regionalsender. Der Fokus kann somit konsequent auf die Region gerichtet werden, um den Leistungsauftrag noch besser zu erfüllen.

 

Schrittweise Einführung

Das neue System führt CH Media schrittweise ein. Für die Nachrichten von Radio Argovia und Radio 24 ist Newscloud bereits seit Mitte Mai im Einsatz. Im Juni folgen Radio Melody, Virgin Radio Rock und Radio 32 in Solothurn. Radio FM1 arbeitet ab dem kommenden Juli in den Abendstunden mit Newscloud.

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