Atoll gewinnt Leonteq als Neukunden

Das Mandat der Zürcher Agentur Atoll umfasst strategische Beratung zur Markenführung sowie Kreationsleistungen im Rahmen von Werbekampagnen für das Anlageunternehmen Leonteq.

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Die Finanzspezialistin Leonteq gilt bei professionellen wie privaten Investoren in über 50 Ländern als eine der führenden Adressen für derivative Anlagen. Käufer und Verkäufer werden auf der hauseigenen Technologieplattform LynQs zusammengebracht. Das börsenkotierte Unternehmen mit Sitz in Zürich beschäftigt mehr als 500 Mitarbeitende und bewältigt jedes Jahr 39’000 Neuemissionen und über 124’000 Zweitmarkttransaktionen.

Mit dem Ziel, Leonteqs Führungsrolle im Markt für strukturierte Anlagelösungen weiter zu festigen und auszubauen, wird Atoll strategische Beratung zur Markenführung sowie Kreationsleistungen im Rahmen von Werbekampagnen erbringen.

Atoll überzeugte den neuen Kunden mit «dem richtigen Verständnis für technologiegetriebene Finanzdienstleistungen» und dem Mix aus strategischer und kreativer Denkweise, wie es in einer Mitteilung heisst.

Nationaler Etatgewinn für Kommpakt und Zeix

Die Badener Agentur Kommpakt hat sich, in Kooperation mit der Zürcher Agentur Zeix, in einem mehrstufigen Auswahlprozess einer WTO-Ausschreibung gegen die nationale Konkurrenz durchgesetzt und die Jury mit ihren Konzepten überzeugt.

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Anfang Dezember 2020 erhielt die Badener Agentur in Kooperation mit Zeix den Zuschlag für die Präventionsaktion «Sichere und gesunde Führung», die gemeinsam von der Eidgenössischen Koordinationskommission für Arbeitssicherheit (EKAS), vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), von der Beratungsstelle für Unfallverhütung (BFU), von der Suva und von der Stiftung Gesundheitsförderung Schweiz getragen wird. Die Aktion erstreckt sich über die Jahre 2022 bis 2024, mit einer Verlängerungsoption bis maximal 2026.

 

Sicherheit und Gesundheit in 400’000 Kleinunternehmen fördern

Zum ersten Mal lancieren fünf grosse Akteure der Schweizer Gesundheitsförderung eine gemeinsame Kampagne. Die Präventionsaktion «Sichere und gesunde Führung» schliesst die Versorgungslücke in Bezug auf Wissen und Angebote der betrieblichen Gesundheitsförderung bei Kleinunternehmen im Dienstleistungsbereich mit 2 bis 9 Mitarbeitenden.

Die Präventionsaktion spricht rund 400‘000 Kleinunternehmen mit ihren rund 1,1 Millionen Arbeitnehmenden an. Diese Firmen sind in der Dienstleistungsbranche tätig, das Spektrum reicht von Gesundheitspraxen, über Ingenieurbüros, bis zu Kleingeschäften und Transportunternehmen. Solche Mikrounternehmen zeichnen sich typischerweise durch eine einfache Struktur aus, in der meist ein/e Geschäftsführer/in viele leitende Tätigkeiten vereint. Durch die hohe Belastung entsteht eine Unterversorgung mit Wissen zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

 

Mit Kampagnenkonzept zur Punktlandung

Kommpakt und Zeix überzeugten bereits in der ersten Runde des mehrstufigen Selektionsverfahrens. Die Jury aus Mitgliedern der Trägerschaft begründete ihren Entscheid zugunsten der beiden Agenturen damit, dass das eingereichte Kampagnenkonzept in allen Auswahlkriterien die Höchstnote erreicht hatte und das Gewinnerkonzept zudem die Zielgruppe der Kleinstunternehmen auf Augenhöhe abholt.

Kommpakt und Zeix entwickeln in den kommenden Monaten eine breit gefächerte Kampagne und eine nutzerzentrierte Webplattform, um die heterogene Zielgruppe mittels Schnelltest und einer Ratgeberseite mit passenden Präventionsangeboten zu versorgen. Die Präventionsaktion wird 2021 zusammen mit der Trägerschaft, einer Expertengruppe und einer Peergroup aus Mitgliedern der Zielgruppe entwickelt und im Frühjahr 2022 lanciert.

Verantwortlich bei der Trägerschaft: Peter Schwander (EKAS). Verantwortlich bei Kommpakt: Martin Perini (Senior Consultant Public Relations, Partner), Jörg Krummenacher (Chief Creative Officer, Partner), Luca Belci (Junior Consultant Public Affairs), Sophie Fischer (Interaction Designerin). Verantwortlich bei Zeix: Andrea Rosenbusch (User Experience Architect, Partner), Gregor Urech (User Experience Architect, Partner), Esther Brunner (Chief Interface Developer, Partner), Tobias Leuenberger (User Interface Designer).

Ersatz für Communication Summit: ZPRG und ZPV lancieren Comsumcast

Der Comsumcast ist der Ersatz zum Communication Summit, dem jährlichen Treffen der Zürcher Medien- und PR-Branche, das dieses Jahr coronabedingt ausfällt. Hans-Peter Nehmer, Head of Corporate Communications und Corporate Responsibility der Allianz Suisse, ist Gast in der ersten Folge des monatlichen Gesprächs-Podcasts. Moderator ist SRF-Journalist Reto Lipp.

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Hans-Peter Nehmer, Allianz Suisse (links), im Gespräch mit Reto Lipp.

2021 fällt der Communication Summit aufgrund der unsicheren Lage durch Covid-19 aus. Der seit Jahren etablierte Branchenanlass bringt immer im Februar jeweils rund 350 Berufsleute an der ETH Zürich zusammen. Als Ersatz bieten die beiden veranstaltenden Berufsverbände die Zürcher PR-Gesellschaft ZPRG und der Zürcher Presseverein ZPV im neu lancierten Comsumcast regelmässig frische Insights.

Jeden Monat erscheint eine neue Folge des Comsumcast. Journalist und Moderator Reto Lipp spricht mit wegweisenden Köpfen aus der Medien- und Kommunikationsbranche. Das aktuelle Thema: Wie wirkt sich die Corona-Pandemie auf die Branche aus?

 

Hans-Peter Nehmer erster Gast im Comsumcast

In der ersten Folge Comsumcast spricht Reto Lipp mit Hans-Peter Nehmer, Head of Corporate Communications und Corporate Responsibility von Allianz Suisse, über die Schwierigkeiten der Kommunikation in Corona-Zeiten und welche Lehren daraus für die interne und die externe Kommunikation zu ziehen sind. Kommunikations-Profi Nehmer war lange Zeit Journalist und Moderator in Radio und Fernsehen (Radio Z, SRF), später wechselte er in die Kommunikation, arbeitete für Hotelplan und UPC Cablecom.

Seit 2010 leitet Nehmer die Kommunikationsabteilung der Allianz Schweiz Versicherung. Dort ist er auch für Corporate Responsibility zuständig. Daneben wurde er im vergangenen Jahr zum Präsidenten des Harbour Club gewählt, ein Netzwerk, das die Interessen der Unternehmenskommunikations-Chefs vertritt.

Den Podcast findet man auf der neuen Landing Page des Communication Summit wie auch auf den gängigen Podcast-Plattformen Spotify, Apple Podcasts und weiteren.

Den ComSumCast gibts auch auf Spotify und bei Apple Podcasts zu hören.

Produziert und aufgezeichnet wird der Consumcast in der Podcast-Factory Tablecast von Christoph Soltmannowski.

Berner Firma Adannoncen spezialisiert sich auf On- und Offline-Werbewelten

Barbara Schmideder, Felix Heidelberger von Tolega und Erwin Gross von IMS Sport gründen Adannoncen. Das neue Unternehmen ist für sämtliche Werbeschaltungen in den Bereichen On- und Offline spezialisiert.

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Die von der Geschäftsführerin Barbara Schmideder angeführte Kern-Crew von Adannoncen. Felix Heidelberger (links) und Erwin Gross (rechts) sind ebenfalls Mitgründer und Teilhaber. Operativ wird IMS-Sport-CEO Mike Dähler (ganz rechts) Adannoncen unterstützen.

Wann wirkt Werbung? Wenn sie gut ist und ideal getimt in den richtigen Kanälen und Medien erscheint. Letzteres sei genauso eine Kunst wie das Erstellen der Werbung – und zwar On- und Offline, wie Adannoncen in einem Communiqué schreibt. Die Köpfe hinter der neu gegründeten Berner Firma beherrschen bei der Werbeschaltung beide Welten und wollen so insbesondere den KMU helfen.

Das Gründertrio von Adannoncen ergänze sich ideal, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Erwin Gross habe als Inhaber und Verwaltungsratspräsident von IMS Sport grosse Erfahrung in der Vermarktung und im Verlagswesen; Felix Heidelberger kenne sich mit Tolega im digitalen Marketing bestens aus und Barbara Schmideder – sie führt die Adannoncen als Geschäftsführerin – war viele Jahre in leitenden Stellungen in der Werbewirtschaft tätig und kenne die Bedürfnisse der Kundschaft entsprechend gut.

 

Zwei Welten, die sich ergänzen

Der Name Adannoncen lehnt sich zum einen an die grossen Zeiten der Printvermittlung in der Schweiz an, das Annoncengeschäft. Zum anderen stellt er das englische «Ad» voran, das die digitale Komponente im Mediamix symbolisiert. «Wir wollen unseren Kunden bezüglich den klassischen und den digitalen Medien eine fachlich einwandfreie Beratung und Betreuung bieten. Wir vereinen mit Adannoncen also zwei Welten, die sich ergänzen. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden werbemässig hybrid unterwegs sind und dabei mit gutem Gefühl Vollgas geben können», lässt sich Barbara Schmideder in der Mitteilung zitieren.

Dabei spiele der Werbespezialistin zufolge eine entscheidende Rolle, dass die Kunden durch Adannoncen ihr Marketing effizient gestalten können. «Weil wir wie erwähnt sämtliche Kanäle bespielen und so unsere Kunden umfassend betreuen können. Und weil wir in der Beratung, in der Umsetzung und im Controlling sämtliche für eine gelungene Werbeschaltung notwendigen Dienstleistungen und Produkte bieten.»

 

Unterstützung und Transparenz

«Die Erschliessung der digitalen Welt gehört zu unserem Kernangebot. Hier sind insbesondere viele KMU unsicher, weil ihnen das entsprechende Know-how fehlt. Ihnen wollen wir mit unserer Werbeberatung helfen, einen optimalen Medienmix zu finden. Wir kümmern uns dabei um die Planung, die Abwicklung und die Betreuung der Massnahmen. Und zwar so, dass unsere Kunden eben auch online auftrumpfen und ihre Werbeziele erreichen», betont Felix Heidelberger.

Nebst KMU ziele das Unternehmen aber auch auf alle anderen Firmen in der Schweiz, die auf irgendeine Art Werbeauftraggeber sind, so Erwin Gross. «Spezialisiert sind wir insbesondere auch für komplexe Printplanungen und nationale sowie regionale politische Kampagnen. Mit dem Hauptsitz in Köniz bei Bern und der Niederlassung in Affoltern am Albis liegt ein Fokus auch in der Bearbeitung der Grossregionen Bern, Zug und Zürich.»

Die Antwort gewinnt den Nebelspalter als Kunden

Nach einem Pitch hat die Zürcher Agentur den Nebelspalter als neuen Kunden gewonnen und wird die Satirezeitschrift kommunikativ neu lancieren.

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Im Dezember 2020 wurde bekannt, dass die Firma Klarsicht aus Winterthur die Satirezeitschrift Nebelspalter übernimmt und digital neu lancieren wird. Dahinter steht bekanntlich der ehemalige BaZ-Chefredaktor Markus Somm und rund sechzig Investoren (Werbewoche.ch berichtete).

Inzwischen ist bekannt, dass Die Antwort den Zuschlag für die kommunikative Lancierung nach einem Pitch-Verfahren gewonnen hat. Die ersten Arbeiten werden schon bald zu sehen sein.

PepsiCo DACH stellt Abteilung «Public Affairs & Kommunikation» neu auf

Das Team der Abteilung «Public Affairs & Kommunikation» bei PepsiCo DACH stellt sich neu auf. Kai Klicker-Brunner und Adriana Cerami erhalten Verstärkung von Sascha Urlau. Das Trio möchte künftig die Themenagenda des globalen Konzerns in Deutschland, Österreich und der Schweiz stärker kommunikativ unterstützen und darüber hinaus eigene lokale Akzente setzen.

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Das «Public Affairs & Kommunikations»-Trio von PepsiCo DACH: Sascha Urlau, Adriana Cerami und Kai Klicker-Brunner (v.l.n.r.).

Seit Anfang 2021 verstärkt Sascha Urlau das Team der Public Affairs & Kommunikation Abteilung von PepsiCo. Der 34-Jährige hat seine berufliche Laufbahn bei PepsiCo begonnen und war in den letzten fünfeinhalb Jahren als Event Projekt Manager und Senior Event Coordinator tätig. Nun weitet Urlau seinen Zuständigkeitsbereich aus und ist künftig für den Bereich Corporate Events & Partnerships verantwortlich. «In meiner neuen Rolle bin ich First Point of Contact und Treiber von Sponsorings und Engagements im Namen von PepsiCo», erklärt Sascha Urlau mit Blick auf die DACH-Region. «Ein zentraler Schwerpunkt meiner Funktion wird zudem die Organisation von politischen Veranstaltungen sowie das Forcieren und Intensivieren in strategische Partnerschaften sein.»

Innerhalb der Abteilung Public Affairs & Kommunikation übernimmt die 30-jährige Adriana Cerami die Position Leiterin Unternehmenskommunikation bei PepsiCo DACH. Cerami ist seit eineinhalb Jahren bei PepsiCo und war zuvor unter anderem als Spezialistin für Produktkommunikation bei Hyundai Motor Deutschland sowie als Beraterin bei Fischer Appelt tätig war. Nun fungiert sie in ihrer Rolle bei PepsiCo insbesondere als Hauptansprechpartnerin für Medien.

Kai Klicker-Brunner leitet das Dreierteams. Der 36-Jährige ist seit vier Monaten Head of Public Policy, Governmental Affairs & Communications DACH und Mitglied der Geschäftsführung bei PepsiCo. Zuvor war er rund acht Jahre bei Philip Morris International tätig. Nun leitet Klicker-Brunner die Abteilung bei PepsiCo und übernimmt die Verantwortung für den Bereich Public Affairs. Entsprechend fokussiert er ab sofort den Dialog mit Stakeholdern und Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. «In der Vergangenheit war PepsiCo in der öffentlichen Debatte über die relevanten Themen unserer Zeit nicht besonders präsent und auch zu wenig offen für Gespräche und Impulse von aussen», so Klicker-Brunner. «In Zukunft möchte ich der ambitionierten Agenda des Nahrungsmittelkonzerns der Welt auch hierzulande gegenüber Stakeholdern und Entscheidern ein Gesicht geben, den Austausch und die Zusammenarbeit fördern.»

Drei neue Moderator*innen für Radio Argovia

Der CH-Media-Radiosender Radio Argovia verpflichtet mit Eliane Stocker, Tristan Scherer und Vanessa Landert drei neue und erfahrene Moderator*innen. Die neuen Argovia-Stimmen sind bald in der Firobigshow, der Mittagsshow und der Weekendshow zu hören.

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Drei neue Moderator*innen für Radio Argovia: Eliane Stocker, Tristan Scherer und Vanessa Landert (v.l.n.r.).

Mit Eliane Stocker startet am 1. April 2021 eine Moderatorin mit langjähriger Radioerfahrung. Die 34-Jährige begann ihre Radiokarriere 2007 bei Toxic.fm und wechselte anschliessend zu Radio Basilik, wo sie während rund zehn Jahren verschiedene Positionen besetzte, unter anderem als Moderationsleiterin und als Morgenshow-Moderatorin. Bei Radio Argovia wird Stocker die Firobigshow sowie die Mittagsshow moderieren.

Ebenfalls ab April 2021 beginnt Tristan Scherer seine Moderationstätigkeit bei Radio Argovia. Der Aargauer ist seit 2017 für CH Media tätig. Seit seinem Abschluss der kaufmännischen Berufslehre und der Berufsmittelschule ist der 19-Jährige für die Unternehmenskommunikation von CH Media tätig. Beim Ausbildungsradio Kanal K sammelte er von 2015 bis 2020 nachhaltige Radioerfahrungen. Scherer wird jeden Sonntag die Weekendshow moderieren. Zudem wird er auch in der Mittagsshow eingesetzt.

Per Mai 2021 stösst Vanessa Landert zum Argovia-Moderationsteam. Mit ihrem Start bei Radio Argovia kehrt die 24-Jährige zu ihren Wurzeln zurück. Ihren Einstieg in die Radiowelt fand Landert mit einem Praktikum beim CH-Media-Radiosender. Danach wechselte sie zu Radio Inside in Zofingen, wo sie rund zwei Jahre lang die Morgenshow produzierte und moderierte und später zur Moderationsverantwortlichen ernannt wurde. Seit Ende 2019 moderiert die Aargauerin bei Radio Top abwechselnd die Morgen-, Tages- und Abendshow. Landert wird die Firobigshow und die Mittagsshow moderieren.

Benjamin Tück neuer Geschäftsführer von Accenture Interactive Schweiz

Benjamin Tück ist der neue Geschäftsführer von der Full-Service-Digitalagentur Accenture Interactive. Er folgt auf Thomas Ruck, der im Dezember eine neue Funktion innerhalb des Unternehmens angetreten hat.

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Der 37-jährige Benjamin Tück ist seit 2009 bei Accenture tätig und als Managing Director und Partner von Accenture seit 2017 in der Schweiz verantwortlich. Er war in seiner Rolle zuständig für das Management und die Entwicklung globaler Klienten und wird seine Kundeverantwortlichkeiten auch weiterhin ausüben.

Der Fokus von Accenture Interactive liegt in Zukunft vermehrt an der Schnittstelle von Technologie und Kreativität, mit dem Ziel, für Kunden immer neuere, sich differenzierende Erlebnisse zu schaffen. Zusätzlich werden die Ökosysteme der Schweiz im Vordergrund stehen.

Tück folgt auf Thomas Ruck, der seit zwanzig Jahren für Accenture tätig ist und seit 2014 Managing Director von Interactive in der Schweiz war. Er wechselte bereits im Dezember in eine neue Funktion innerhalb des Unternehmens.

Bernexpo testet in Berner Stadtrat neue «SafeZone»-Sensoren

Der Berner Messeveranstalter Bernexpo hat zusammen mit Partnern ein Gerät entwickelt, das in Corona-Zeiten Live-Events wieder ermöglichen soll. Am vergangenen Donnerstagabend konnten es die Berner Stadtratsmitglieder testen.

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Im Berner Stadtrat kann nun auch ein Distanz-Sensor für genügend Abstand sorgen. (Archivbild aus früherem Tagungsort Wankdorf-Turnhalle; Foto: Keystone/Peter Schneider)

Wie das Büro des Berner Stadtrats am Donnerstag mitteilte, heisst das Gerät «SafeZone». Es blinkt, wenn die Trägerinnen und Träger des Geräts zuvor ins System eingegebene Vorgaben wie etwa Mindestabstände und die Dauer eines Kontakts missachten. Die Sensoren messen einmal pro Sekunde den Abstand zueinander.

In einer Beschreibung des Geräts schreibt Bernexpo, die Swiss Covid-App decke den öffentlichen Raum ab. Der Einsatz von «SafeZone» sei dort sinnvoll, wo ein kontrollierter Ein-und Ausgang vorliege. Bernexpo bringe damit «die Freude am Live-Event zurück». Laut der Herstellerin ist der Datenschutz gewahrt. Das System zeichnet anonymisierte Begegnungen, Distanzen und Zeitdauer auf.

Am 1. Februar hatte die Bernexpo Group bekanntgegeben, dass sie ihr Kerngeschäft mit neuen, digitalen Geschäftsfeldern erweitern will. Besuchern von Veranstaltungen wolle sie künftig auch «nutzbringende, digitale Services über modernste und mobile Kommunikationskanäle» anbieten. (SDA)

Die erste Online-Bewertung kann Produkte killen

Dem ersten nutzererstellten Online-Review zu einem Produkt auf Plattformen wie Amazon kommt eine überhöhte Bedeutung zu. Das zeigt eine Studie der University of Florida UF. Denn diese Bewertung scheint oft nachhaltig zu beeinflussen, ob und wie andere Nutzer urteilen.

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Im schlimmsten Fall führt dies dazu, dass ein Produkt scheitert. Für Unternehmen wäre also wichtig, stärker den Erst-Review auf Plattformen zu beachten. Kunden wiederum sollten Bewertungen nicht nur auf einer Webseite vergleichen.

 

Bewertungs-Leitfunktion

Dem mittlerweile promovierten Doktoranden Sungsik Park war aufgefallen, dass das gleiche Produkt auf unterschiedlichen Plattformen teils wild auseinandergehende Bewertungen hat. Seine Frage dabei: «Warum würde ein Produkt bei 100 Reviews auf Amazon ein 4,7-Sterne-Rating erreichen, aber bei Walmart oder Best Buy nur vier oder fünf Reviews mit zwei Sternen?»

Park und seine Kollegen haben die Bewertungen identischer Produkte auf Amazon und Best Buy analysiert. Bei Staubsaugern beispielsweise haben 30 Prozent der auf beiden Plattformen angebotenen Modelle auf der einen Plattform eine gute, auf der anderen eine schlechte Erstbewertung.

Das ermöglicht einen guten Vergleich, wie sich diese auswirkt. «Der erste Review kann potenziell die komplette Entwicklung der Kundenbewertungen beeinflussen», sagt UF-Marketingprofessor Woochoel Shin. Denn die erste Bewertung kann der in «Marketing Science» veröffentlichten Studie zufolge sowohl die Zahl der weiteren Kundenrezensionen als auch deren Tonalität beeinflussen und das über drei volle Jahre. Ersteres hänge damit zusammen, dass eine schlechte erste Bewertung zu weniger Käufen führt, das Produkt also weniger Chancen auf weitere Reviews hat.

 

Nicht einseitig vergleichen

Letztlich bedeutet dies, dass Bewertungen auf einer einzelnen Plattform kein klares Bild vermitteln. «Wir wollen, dass Kunden wissen, dass diese Information leicht verfälscht ist», betont Park. Wer eine wirklich informierte Kaufentscheidung treffen will, sollte die Rezensionen mehrerer Plattformen vergleichen – auf einer zweiten Seite könnte sich immerhin ein völlig anderes Bild des gleichen Produkts abzeichnen.

Für Unternehmen wiederum wäre es wohl sinnvoll, ihre Strategien im Umgang mit Online-Reviews zu überdenken. Denn zwar beobachten sie diese. «Sie konzentrieren sich aber auf den Bewertungsschnitt, nicht ein einzelnes Rating und erst, nachdem Kunden genug Zeit hatten, das Produkt zu evaluieren», sagt UF-Marketingprofessor Jinhong Xie. Dabei wäre es wichtig, auf einen bestimmten, nämlich den ersten Review schnell zu reagieren. Gerade eine schlechte Erstbewertung schreit nämlich förmlich nach Massnahmen, um in Bezug auf deren möglichen Auswirkungen gegenzusteuern. (pte)

Thjnk setzt Unternehmer-Kampagne «Warum nicht.» für Credit Suisse fort

Die Ode an Visionäre und hart arbeitende Unternehmerinnen und Unternehmer geht in die zweite Runde. Nach dem Launch der Kommunikationsplattform «Warum nicht.» für Unternehmerinnen und Unternehmer setzt Thjnk Zürich die Kampagne für Credit Suisse nun fort.

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Die im Jahr 2020 gestartete Kampagne wird nicht nur um neue Imagebilder erweitert, sondern es werden auch zusätzliche Produktthemen aufgenommen. «Damit festigt die Credit Suisse ihre Positionierung als ‹Bank für Unternehmer› und stellt dabei die innovativen und mutigen Mindsets von Unternehmerinnen und Unternehmern ins Zentrum», so David Schätti, Head Marketing Initiatives & Advertising Switzerland der Credit Suisse.

Die schweizweite Kampagne ist ein Loblied an Unternehmerinnen und Unternehmer. Mit innovativen Sujets, die in einen vermeintlich widersprüchlichen Kontext gestellt werden, wird der Inspirationsmoment für Unternehmerinnen und Unternehmer visualisiert. «Unternehmer sehen zum Beispiel, wie aus einem 3D-Drucker Herzgewebe oder aus PET nachhaltige Turnschuhe hergestellt werden können. So illustrieren wir die unternehmerische Denkweise und die Kreatividee hinter ‹Warum nicht.›», erklärt Sandra Biering, Head Marketing Initiatives & Advertising Premium/Corporate/Institutional Banking bei Credit Suisse.

Im Rahmen der Kampagne findet auch im Jahr 2021 am 20. Februar der Tag der Unternehmer statt. Zusammen mit ihren Partnern will die Credit Suisse Unternehmerinnen und Unternehmern einen idealen Start ermöglichen, indem sie kostenlose Firmengründungen anbietet. Daneben wird es noch weitere Angebote für bereits bestehende KMU geben.

Die mehrstufige Kampagne, die aus einer Awareness-, einer Consideration- und einer Performance- Ebene besteht, läuft seit Montag mit nach Zielgruppen segmentierten, datengetriebenen Digital-, Social-, TV-, Print- und POS-Werbemitteln.

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Verantwortlich bei Credit Suisse: Roman Reichelt (Chief Marketing Officer); Dang Nguyen (Head Strategy, Brand & Advertising), David Schätti (Head Marketing Initiatives & Advertising Switzerland), Sandra Biering (Head Marketing Premium/Corporate/Institutional Banking), Monica Peter, Belinda Simeon (Projektleitung, Marketing Premium/Corporate/Institutional Banking), Tanja Klotz (Media Strategy & Planning), Thierry Pool (Global Head Digital & Data), Raffael Huez, Joel Gerber, Simon Bachofner, Marco Dalla Valle (Digital Campaigns), Melanie Rosner (Digital Journeys), Valon Saiti (Social Media Content Planning). Verantwortlich bei Thjnk Zürich: Alexander Jaggy (GF Kreation), Lukas Amgwerd (Text), Lukas Frischknecht (Art Direction), Andrea Bison (GF Beratung), Manuela Kaeslin, Marie Vuilleumier, Angela Cristofari (Beratung), Gordon Nemitz (GF Strategie). Verantwortlich bei Plan B Film: Jessica Sonderegger, Julia Oroszlan (Producing). Verantwortlich bei Stillstars: Lars Ranek (Fotograf). Tonstudio: UKO.

Schwinger Remo Käser wirbt neu für «Bschüssig»-Teigwaren

Der 24-jährige Berner Schwinger Remo Käser wirbt neu für «Bschüssig»-Teigwaren der Firma Pasta Premium mit Sitz in Frauenfeld TG. Diese engagiert sich künftig als offizieller Co-Sponsor von Käser und wird unter anderem mit der Marke «Bschüssig» auf den Textilien präsent sein.

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Beat Grüter, CEO von Pasta Premium, mit dem «Bschüssig»-Markenbotschafter und Schwinger Remo Käser. (Bild: zVg.)

Pasta Premium plant, das Engagement mit der Marke «Bschüssig» und Remo Käser in einer ersten Phase via den Social-Media-Kanälen von Käser zu nutzen. «Durch seine aktive Arbeit – auf und neben dem Schwingplatz – zählt Remo bereits heute zu den profiliertesten Schwinger und inspiriert dabei viele junge Menschen. Wir sind seit zwei Jahren in Kontakt, und jetzt war es an der Zeit, seinen vorbildlichen Einsatz zu belohnen», so Beat Grüter, CEO von Pasta Premium.

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