Adello lanciert VR-Showroom-Format für virtuelle Shop-Erkundungen im Lockdown

Adello lanciert das Virtual-Reality-Showroom-Format, damit Kunden gerade auch im Lockdown auf Entdeckungsreise in Shops, Hotels und Läden gehen können.

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Kunden, die sich für den Kauf eines neuen Produkts interessieren oder neugierig auf ein neues Modell sind, möchten normalerweise in einen Showroom gehen und es aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten. Im Lockdown ist dies schwierig geworden. Adello bietet Kunden deshalb die Möglichkeit, dies virtuell zu tun.

Im Gegensatz zur virtuellen Präsentation auf der Website erreicht mobile Werbung die Menschen beim Lesen von Nachrichten, beim Surfen im Internet oder bei der Nutzung von mobilen Apps. Das Handy sei zur Erkundung ideal, da es dank der verschiedenen Sensoren eine intuitven Steuerung erlaubt, wie Adello in einer Mitteilung schreibt. Dies gebe Marken eine grosse Chance, sich modern zu präsentieren und Erkundungsreisen anzubieten, und die Aufmerksamkeit potenzieller Kunden zu erregen.

«Bei der Arbeit mit mehreren Luxusmarken in Europa und Asien setzen wir nicht nur innovative Technologien ein, sondern auch Wissen über psychologische und verhaltensbezogene Komponenten von Online-Nutzern. In den letzten Monaten kam verständlicherweise gerade bei unseren Luxus-Retailern, Automobilherstellern und Tourismus-Kunden die Frage auf, wie man im Lockdown Erkundungen anbieten könne. Daraus ist das VR-Showroom Format entstanden», erklärt Anna Pak, Head of Marketing bei Adello.

Die 360-Grad-Ansicht der VR-Showroom-Werbeform verwendet die Smartphone-Sensoren (Gyroskop) und/oder den Touchscreen für die Benutzerführung. Die Struktur der Werbeform ermögliche durch das Hinzufügen mehrerer Standorte und Produktdetails eine emotionale Nutzerführung, heisst es weiter.

Für Automoilhersteller kann dies die Erkundung aller Automodelle sein, bei einem Rolex-Händler können die Benutzer die Rolex-Welt entdecken und die attraktivsten Produkte näher betrachten (reinzoomen, weitere Informationen abrufen/bestellen). Die Produktdetails werden zum Beispiel automatisch angezeigt, wenn sich der Benutzer dem Triggerpunkt nähert.

 

Instagram will keine TikTok-Videos in «Reels»

Facebook-Tochter Instagram will auf ihrer Video-Anwendung «Reels» TikTok-Videos nicht mehr empfehlen. Reels funktionieren nach einem ähnlichen Prinzip wie die chinesische App. User können darauf durch verschiedene Videos scrollen. Jedoch ist Facebook nicht mit dem Erfolg des Features zufrieden, besonders weil statt originären Inhalten hauptsächlich TikTok-Videos darauf landen.

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«Originäre Inhalte sind der Motor einer Social-Media-Plattform. Ohne kreative Produzenten kann diese nicht existieren, denn nur durch sie entsteht eine positive Nutzer-Erfahrung. Betreiber wünschen sich vor allem, dass Schaffende nur bei ihnen und ihren Apps posten. Jedoch veröffentlichen viele ihre Inhalte in unterschiedlichen Netzwerken. Reels muss deswegen darauf achten, keine Recycling-Plattform für TikTok zu werden», rät Social-Media-Experte Tim Weisheit im Interview mit dem Nachrichtenportal Pressetext.

Der Instagram-Algorithmus empfiehlt ab jetzt keine Videos mehr, die ein TikTok-Wasserzeichen aufweisen. Ausserdem soll die Qualität der Reels steigen, indem Videos mit zu viel Text oder verschwommenen Bild nicht mehr hervorgehoben werden. Die Plattform empfiehlt Content-Produzenten auch, nur noch Songs und Soundeffekte aus dem Reels-Katalog zu verwenden.

 

Wiederholungen auch in «Storys»

Ein Mangel an originären Inhalten ist nicht nur auf Reels ein Problem. Auch in «Storys» gibt es für Instagram zu viele Wiederholungen, besonders von Postings, die bereits im Feed aufgetaucht sind. Deswegen können User in Zukunft nicht mehr Inhalte aus Reels in ihre Bildstrecken übernehmen. (pte)

Twitter warnt nach Rekordumsatz vor schwächerem Nutzerwachstum

Twitter hat vor einem schwächerem Nutzerwachstum nach dem Coronavirus- sowie Politik-bedingten Boom gewarnt. Das Plus werde in den nächsten Quartalen nicht mehr so hoch ausfallen, kündigte der US-Kurznachrichtendienst am Dienstag an.

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Im vierten Quartal, in dem auch die US-Präsidentschaftswahlen stattfanden, stieg die Zahl der monatlich aktiven Nutzer um 26 Prozent auf 192 Millionen. Dies war weniger stark als von Analysten erwartet worden war. Florierende Werbeeinnahmen, auch dank neuer Anzeigenformate, sorgten aber für ein Umsatzplus von 28 Prozent auf zuvor nie erreichte 1,29 Milliarden Dollar. Und der Gewinn legte um gut drei Prozent auf 222 Millionen Dollar zu.

 

Trump als Treiber der Geschäfte

Produktverbesserungen sowie globale Diskussionen über die Coronavirus-Pandemie und die US-Wahlen haben laut Twitter zu Neuanmeldungen geführt, während Änderungen zur Bekämpfung von Falschinformationen kaum negative Einflüsse hatten. Twitter stand in den vergangenen vier Jahren vor allem durch den inzwischen abgewählten Präsidenten und Dauer-Twitterer Donald Trump immer wieder in den Schlagzeilen – zuletzt nach dessen lebenslanger Sperre.

Um Nutzer aber dennoch weiter bei Laune zu halten, bietet Twitter einige Neuerungen wie Fleets an – Kurznachrichten, die wieder verschwinden – und testet auch eine Audio-App, die dem populären Format Clubhouse ähnelt.

Vor allem wegen Neueinstellungen und Investitionen würden die Kosten im laufenden Jahr allerdings um ein Viertel oder mehr steigen, kündigte Twitter zudem an. Die Erlöse sollen aber stärker als die Kosten zulegen, hiess es weiter. Für das laufende Quartal werden Umsätze in Höhe von 940 Millionen bis 1,04 Milliarden Dollar erwartet. (SDA)

Swisscom übernimmt E-Commerce-Spezialist Webtiser

Die Swisscom übernimmt mit Webtiser einen SAP-Berater fürs E-Commerce-Geschäft. Damit will der Telekomkonzern laut Mitteilung vom Mittwoch sein Know-how im Bereich Customer Experience ausbauen.

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Das 1998 gegründete Unternehmen Webtiser aus Zürich beschäftigt rund 40 Mitarbeitende und soll nach der Übernahme in die SAP-Einheit der Swisscom eingegliedert werden. Die Zahl der Angestellten werde dort auf gut 440 ansteigen, so die Mitteilung. Angaben zu den finanziellen Details der Transaktion werden keine gemacht.

Webtiser passe gut zum SAP-Geschäft der Swisscom, heisst es weiter. Die beiden Beratungshäuser seien bereits bei diversen Ausschreibungen als Partner aufgetreten. Webtiser berät, entwickelt und betreibt Lösungen für digitale Verkaufsprozesse und tut dies auf Basis der SAP-Commerce-Lösung.

Zu den rund 40 Kunden von Webtiser zählen KMU wie auch grosse Firmen. Ein Grossprojekt hätten Swisscom und Webtiser für den Kioskbetreiber Valora an verschiedenen Schweizer Bahnhöfen umgesetzt. Da ging es ums Einkaufen per App in den kassenlosen Convenience Stores von Avec Box und Avec X. (SDA)

Schweizer Musikmarkt wächst erneut dank Streaming

Die Umsätze im Schweizer Tonträgermarkt sind auch 2020 insgesamt gestiegen – dies, weil Musikhörer*innen immer häufiger streamen. Nur noch ein Nischendasein fristen demgegenüber Tonträger wie CDs oder Langspielplatten. Aber auch die Umsätze mit Downloads sinken.

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In der Schweiz wurden 2020 insgesamt Umsätze von 190,6 Millionen Franken mit Tonträgern erwirtschaftet, wie der nach eigenen Angaben führende Branchenverband der Schweizer Musiklabels IFPI am Dienstag mitteilte. Das entspricht einer Steigerung von 3,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der Trend zu steigenden Umsätzen ist damit seit 2016 ungebrochen.

Das Wachstum von 2020 im Gesamtmarkt ist ausschliesslich dem Streaming zu verdanken; die Umsätze hier legten um 16 Prozent auf 144,5 Millionen Franken zu. Im Downloadgeschäft hingegen gingen die Umsätze um ein Viertel auf 18,1 Millionen Franken zurück. Ein Minus von 20 Prozent auf 27,6 Millionen Franken verzeichnete der Verkauf von physischen Tonträgern.

Der Tonträgermarkt wird eingeteilt in das digitale Geschäft mit Streaming und Downloads (86 Prozent des Gesamtumsatzes) und in das Geschäft mit physikalischen Tonträgern, wie CDs und Vinyl-Langspielplatten (14 Prozent), wobei LPs einen Marktanteil von 2 Prozent halten. (SDA)

Mark Luck wird neuer COO von Goldbach

Der Verwaltungsrat von Goldbach hat Mark Luck als neuen Chief Operating Officer (COO) bestätigt. Er ist ab sofort in dieser neuen Funktion tätig.

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Anfang Februar wurde der Director Controlling Mark Luck vom Goldbach Verwaltungsrat als COO bestätigt. Die Schaffung dieser neuen Position des COO sei Teil des Integrationsprozess von Goldbach in TX und eine wichtige Schnittstelle zu den Corporate Services von TX, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt.

In seiner neuen Funktion ist Mark Luck direkt CEO Michi Frank unterstellt und könne sich so voll und ganz auf die Weiterentwicklung des Unternehmens konzentrieren, heisst es weiter. Die Verantwortung über die kaufmännische Leitung des Unternehmens bleibt bei Mark Luck. Und auch der Bereich Merger and Acquisitions wird wie bisher von ihm verantwortet. Daneben werde er als Mitglied der Geschäftsleitung von Goldbach die operative Umsetzung von Verwaltungsrats- und Geschäftsleitungsentscheiden vorantreiben.

Vor knapp sieben Jahren als Junior Group Controller zu Goldbach gekommen, hat Mark Luck in den vergangenen sieben Jahren diverse Stationen innerhalb des Controllings von Goldbach durchlaufen, seit 2017 in leitender Funktion. Seit Anfang 2020 ist er zudem Teil der Goldbach-Geschäftsleitung. Der gelernte Elektromonteur absolvierte diverse Weiterbildungen im kaufmännischen Bereich und verfügt über ein EMBA in Controlling und Consulting.

Serviceplan Suisse und R. Nussbaum stossen auf sauberes Trinkwasser an

R. Nussbaum serviert der Sanitärbranche ein Tool zur Einhaltung der Trinkwasser-Hygiene. Beworben wird es mit einer Kampagne von Serviceplan Suisse.

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Sauberes Trinkwasser aus dem Wasserhahn ist in der Schweiz selbstverständlich. Dahinter jedoch steckt viel Arbeit, Technik und Know-how. Seit der Einführung der neuen Richtlinien W3/E3 für Trinkwasser-Hygiene ist die Aufgabe für Sanitärplaner und -installateure noch komplexer geworden.

Ein Werkzeug zur Einhaltung der neuen Richtlinien ist die UP-Box von R. Nussbaum. Weil sie warmes und kaltes Wasser optimal trennt und direkt an der Steigzone montiert werden kann, macht sie den Job von Sanitärplanern und -installateuren um einiges leichter. Ein Grund zur Begeisterung. Und genau das soll die aktuelle Kampagne von Serviceplan Suisse humorvoll und überraschend auf den Punkt bringen. Inszeniert werden Sanitärplaner und -installateure, die auf die neue UP-Box anstossen – mit Trinkwasser.

Die Kampagne ist auf Inseraten in Fachzeitschriften und am POS zu sehen. Spezifische Zielgruppen werden zudem mit einem physischen Mailing angegangen. Für Social Media Ads und Google Ads wurde eigens eine Bewegtbild-Version erstellt, die Planer und Installateure auf die neue UP-Box aufmerksam machen soll.

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Verantwortlich bei R. Nussbaum: Daniel Bader (Leitung Marketingkommunikation und PR), Ivana Covella (Teamleitung Marketing-Kommunikation und PR), Melanie Hübner (Marketing-Kommunikation), Miriam Eggmann (Digital Marketing & E-Commerce Manager). Verantwortlich bei Serviceplan Suisse: Nadja Tandler, Tom Müller, (Art Direction), Jan Krohn, Peter Liptak (Text), Michael Kathe (Creative Direction), Marcin Baba (Executive Creative Direction), Carmen Anderegg, Barbara Häne (Produktion), Nathalie Jakober (Art Buying), Valmire Muji, Edi Walker (Beratung), Pam Hügli, Raul Serrat (Gesamtverantwortung); Plan.Net Performance (Media/SEA); Jonathan Heyer (Fotografie), All In Productions (Produktion), AschmannKlauser Postproduction (Bildbearbeitung).

TheIndustry erfindet Sitebar für Online-Kampagne von Jaguar und Land Rover neu

Jaguar Land Rover Schweiz bewirbt die beiden Brands mit dem jüngsten Wurf von TheIndustry. Für die Online-Kampagne wurde ein einzigartiges Sitebar-Format entwickelt und in Zusammenarbeit mit Mmb Media Agentur bis Ende Januar auf nationaler Ebene lanciert.

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Durch die technische Integration des Stocklocators werden in der Sitebar sämtliche zum Verkauf stehenden Lagerfahrzeuge der beiden Premiummarken angezeigt. Per Filterfunktion lassen sich die Angebote nach Model, Preisklasse, Getriebeart und vielen weiteren Kriterien aussortieren. Anschliessend wird automatisch auf die entsprechende Verkaufsstelle hingewiesen und der Wagen kann – ebenso direkt in der Sitebar – sofort durch den interessierten User angefragt werden.

Sollten noch zusätzliche Fragen für potenzielle Kunden bestehen, werden diese direkt per Live-Chat mit dem Kundendienst von Jaguar Land Rover Schweiz verbunden. Zudem soll die Gallery-Ansicht zu weiterem Stöbern durch aktuelle Marken-Highlights anregen.

Die jüngste Digital-Kreation von TheIndustry zeigt damit auf, welche Möglichkeiten im heutigen Online-Marketing stecken. Der Agentur zufolge sind die Interaktionsraten überdurchschnittlich und die Verweildauer ist mit durchschnittlich knapp drei Minuten vergleichsweise lang.

Die programmatische Auslieferung in den Premium-Finance- und Premium-News-Channels von TheIndustry lässt das neue Format schweizweit im reichweitenstarken und kundenorientierten Umfeld auf Desktopscreens erscheinen.

«Nebst einer direkten Conversionmöglichkeit innerhalb des Ads mit direkter CRM-Integration, bietet sich die Analyse der einzelnen Modellnutzung hervorragend an, um die Bedürfnisse der User herauszukristallisieren», erklärt Andreas Schärer, Head of Interactive Media bei Mmb Media Agentur. «Diese Learnings bei weiteren Kommunikationsmassnahmen und bis in den Showroom zu verwenden, bietet ein breites Spektrum an Optimierungspotenzial – auch ausserhalb von ATL-Massnahmen.»

 

Kunde: Jaguar Land Rover Schweiz. Technische Umsetzung: TheIndustry. Media: Mmb Media Agentur.

Kernbrand frischt Webauftritt der Stadtwerke Gossau auf

Die Stadtwerke Gossau möchten sich mit ihrer neu gestalteten Website im dynamischen Energiemarkt abheben und mit einem klaren, modernen Erscheinungsbild überzeugen. Die St.Galler Agentur Kernbrand hat die neue Website der Stadtwerke Gossau konzipiert und umgesetzt.

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Die Strom- und Energiebranche entwickelt sich enorm dynamisch. Wer mithalten will, muss sich im Markt überzeugend positionieren und Kundennähe beweisen – auch im Hinblick auf eine mögliche Liberalisierung. Mit ihrem neuen Webauftritt möchten die Stadtwerke Gossau ihre Stärken als Dienstleister noch stärker in den Fokus rücken.

Eine klare Bildsprache, grosse Headlines und eine geschärfte Tonalität sollen die Services und News der Stadtwerke übersichtlich darstellen und Kundenvorteile schnell auf den Punkt bringen.

Diese neue Klarheit braucht Raum, um ihre ganze Wirkung zu entfalten. Entsprechend ist der neue Auftritt optisch grosszügig und leicht gestaltet. Viel Weiss und das charakteristische Grün unterstreichen die Nähe zu Gossau. Abgerundet wird der neue Website-Look mit Bildern, welche mit teils ungewohnten Perspektiven Dynamik und Nähe zum Kunden vermitteln.

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Verantwortlich bei Stadtwerke Gossau: Cornelia Büchi (Leiterin Markt & Energie), Larissa Wey (Marketing & Projekte). Verantwortlich bei Kernbrand: Nicola Lutz (Beratung), Sandra Green (Projektleitung), Alexander Raschle (Konzept), Samira Büchler (Design), Stefan Kellenberger (Entwicklung).

Aldi Suisse und Inhalt und Form sorgen für fragende Gesichter

Die neue Arbeitgeberkampagne von Aldi Suisse wirft Fragen auf, bei den Kunden wie auch der Konkurrenz. Für die Umsetzung zeichnet die Zürcher Agentur Inhalt und Form verantwortlich.

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Bei Aldi Suisse kommen nicht nur die Kunden in den Genuss von attraktiven Mehrwerten, sondern auch die Mitarbeiter. Da fragt sich bestimmt manch einer, wie der Schweizer Retailer das hinkriegt: «Wie macht Aldi Suisse das nur?» Eine Frage, der sich Aldi Suisse und die Zürcher Agentur Inhalt und Form bei der neuen Arbeitgeber-Kampagne von Aldi Suisse mit viel Humor annehmen.

In drei Spots werden Personen gezeigt, die sich unter anderem darüber wundern, wie Aldi Suisse das macht, dass ihre Mitarbeitende so zufrieden sind. Dabei geben sie sich die Antwort gleich selber, mit teils fantasievollen Vorstellungen. Wie man es bei Aldi Suisse wirklich macht, wird in darauffolgenden Nachklappern verraten. Aber auch die Konkurrenz wundert sich über die vielen Vorteile der Aldi Suisse Mitarbeiter, wie auf drei weiteren Sujets zu sehen ist, die in Form von Display- und Social-Ads sowie OOH-Plakaten die Kampagne abrunden.

Die nationale Kampagne ist seit Montag in der ganzen Schweiz on- und offline zu sehen.

 

Verantwortlich bei Aldi Suisse: David Biernath (Director Customer Interaction), Michèle Bürgi (Projektleiterin Customer Interaction), Angelika Sauer (Projektleiterin Customer Interaction). Verantwortlich bei Inhalt und Form: Dominik Stibal (CEO), Karin Estermann (Executive Creative Director), David Hugentobler (CD Text), Yannick Lippuner (Junior Texter), Paul Labun (Art Director), Hekuran Abdyli (Art Director), Caroline Minar (Grafik), Manuela Marty (Beratung), Melanie Möckli (Projektleitung). Verantwortlich bei Solid & Hallerfilm: Jan-Eric Mack (Regie), Jan Mettler (Kamera), Reto Trösch (Ausstattung), Patrizia Jaeger (Styling), Pablo Nouvelle (Musik), Jingle Jungle (Tonstudio), Wesound (Audiologo). Fotografie: Olivier Walther (Fotograf), Süsstrunk & Jericke (Bildbearbeitung), Gilles Germann/Hilton (Producer), Sabina Nussbaumer (Styling), Regula Zürrer, (Hair & Makeup), Laurids Jensen (Assistent). Module+, Ilja Tschanen (Producer). Mediaberatung und -Einkauf: PHD Schweiz, Nannette Passberg (Managing Director), Laura Savić (Junior Communication Consultant).

Swisscom stösst Beteiligung an belgischer BICS ab

Die Swisscom verkauft ihre Beteiligung am belgischen Telekom-Unternehmen Belgacom International Carrier Services BICS. Sie beträgt 22,4 Prozent und geht nun an die bisherige Hauptaktionärin, den belgischen Telekomkonzern Proximus. Die Swisscom erhält dafür 110 Millionen Euro, wie sie am Dienstag mitteilte.

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Auch der andere Minderheitsaktionär, die südafrikanische Mobile Telephone Networks-Gruppe (MTN), werde seine Anteile veräussern. Das Unternehmen Proximus, das sich bis heute zu mehr als 50 Prozent im Besitz des belgischen Staates befindet, werde dadurch zur Alleinaktionärin an BICS.

Für die Swisscom habe die Transation keine grösseren finanziellen Auswirkungen. Der finanzielle Ausblick für das Finanzjahr 2021 ändere nicht, heisst es im Communiqué. Wie eine Sprecherin auf Anfrage der Nachrichtenagentur AWP ergänzte, dürfte die Transkation keinen Einfluss auf das Betriebsergebnis (EBITDA) haben, «da es sich nur um eine Minderheitsbeteiligung handelt».

Zum Buchwert mache die Swisscom ausserdem keine Angaben. «Wir erwarten aus dem Verkauf im ersten Quartal aber einen Buchgewinn in der Höhe eines tiefen zweistelligen Millionenbetrags», führte sie aus.

 

Ursprung der Zusammenarbeit im Jahr 2005

Der Ursprung der Zusammenarbeit zwischen Belgacom und Swisscom liegt im Jahr 2005. Damals legten die Belgacom SA und die Swisscom Fixnet AG ihr internationales Wholesale-Geschäft zusammen, wie die Sprecherin des Schweizer Telekomkonzerns ausführte.

Dazu gründeten sie das Gemeinschaftsunternehmen BICS, das nun komplett von Proximus übernommen wird. Das Joint Venture habe in den vergangenen Jahren ermöglicht, die Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Wholesale-Markt zu stärken. Auch habe man Synergien nutzen können, so die Sprecherin.

Der Verkauf sei aber trotzdem richtig, da die Swisscom grundsätzlich nur noch in Geschäfte investieren wolle, die für sie strategisch relevant seien. Der genaue Zeitpunkt des Vollzugs sei nun noch abhängig von den üblichen behördlichen Genehmigungen.

 

Bisherige Verträge bleiben bestehen

Bisherige Verträge zwischen Swisscom und BICS blieben ausserdem weiter bestehen. So wickle der „blaue Riese“ einen Grossteil seines internationalen Telefonminutengeschäfts im Rahmen eines Lieferantenverhältnisses mit BICS ab. Ausserdem laufe die gesamte Signalisierung sowie ein Teil des internationalen SMS-Traffics der Swisscom über BICS ab, ergänzte die Sprecherin. (SDA)

Franz&René startet für HES-SO eine Wahl ohne Teilnehmende

Alle zwei Jahre organisiert die HES-SO interne Wahlen, um Student*innen und Mitarbeitenden eine Stimme zu wichtigen Themen an der Hochschule zu geben. Eine humorvolle Digitalkampagne von Franz&René soll dafür sorgen, dass die Sitze in den Mitbestimmungsgremien nicht unbesetzt bleiben.

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Obwohl die Wahlen eine grossartige Gelegenheit darstellen, die eigene Schule zu verändern, kränkeln sie an einer geringen Kandidatur- und Wahlbeteiligung. Um mehr zu überzeugen, erweckt Franz&René Stühle durch Animationen oder Illustrationen zum Leben, die vom 8. Dezember 2020 bis zum 26. März 2021 jede Woche ausgestrahlt werden.

Die Illustrationen und Animationen der digitalen Kampagne wurden von der Agentur selbst produziert. Entstanden ist eine Spielwiese, um die Geschichte einer Gesellschaft zu erzählen, in der die einzigen Akteure bei den Wahlen leere Stühle sind, deren Programme, Ideen und Debatten entsprechend von Leere geprägt sind.

Die Kampagne wird über Owned Media und die verschiedenen Social-Media-Kanäle von HES-SO gezeigt.

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Verantwortlich bei HES-SO: Anne Dörig (Kommunikationsspezialistin), Marianne Tellenbach (Beraterin). Verantwortlich bei Franz&René: Valérie Pecalvel (Strategic Direction), Luciano Gerber (Client Service Direction), Vincent Eichenberger (Directeur de clientèle & spécialiste digital), Tatiana Python (Conseillère), Yoann Cosson (Creative Director), Sven Jungo (Motion & Graphic Designer).

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