Inhalt und Form zeigt sich mit Caotina von der Schokoladenseite

Die Zürcher Agentur Inhalt und Form hat für Caotina eine süsse Digitalkampagne umgesetzt.

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Auch beim Frühstück gilt: Am besten schmeckt, was von Herzen kommt. Zusammen mit Caotina hat die Zürcher Agentur die neue Markenpositionierung des Unternehmens zum Leben erweckt und eine mehrstufige Digitalkampagne realisiert, die direkt ins schoggi-süsse Herz der Konsumenten treffen soll. Dabei wurden die Sujets und Botschaften auf die jeweiligen Zielgruppen angepasst, damit die User zielgruppengerecht durch die Customer Journey geführt werden können.

Kernstück der Kampagne bilden zwei Spots, in denen Menschen ihre Liebsten mit etwas selbstgebackenem überraschen – was vor allem mit Hilfe von Caotina grossen Anklang findet. Durch Cutdowns, Anpassungen der Textbotschaften sowie Formatadaption wurden die beiden Spots auf sämtliche digitalen Touchpoints adaptiert, zielgruppengerecht auf YouTube und Social Media ausgespielt und durch Smart Display Ads und Rich Media Display Ads ergänzt. Den Grundstein für die Mediastrategie entwickelte iundf Media Impact, die Mediagentur der iundf Agenturfamilie.

Die Kampagne ist seit Montag auf ausgewählten Digitalkanälen zu sehen.

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Verantwortlich bei Caotina: Christina Kieni Römer (Marketing & Sales Director), Christof Stulz (Marketing Manager Ovomaltine & Caotina), Michèle Rao (Brand Manager Ovomaltine & Caotina), Shadya Fasel (Digital Manager). Verantwortlich bei Inhalt und Form: Dominik Stibal (CEO), Karin Estermann (Executive Creative Director), Vasco Bickel (Senior Art Director), Govinda Schmidt (Grafik), Yannick Lippuner (Text/Konzept), Mato Bilic (Motion Designer), Manuela Marty (Beratung), Melanie Möckli (Projektleitung), Marcel Bieri, Anna Gösling (iundf Media Impact); MM motion pictures (Filmproduktion), Lukas Mäder (Regie).

Rückgang der Hotelübernachtungen um 62 Prozent in Basel

Die Basler Hotels haben im Corona-Jahr 2020 einen Rückgang der Übernachtungen um 61,7 Prozent verzeichnet. Über ein Drittel der Hotels haben ihren Betrieb während der Lockdown-Phase im Frühling ganz eingestellt.

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Die Basler Hotels haben 2020 die Corona-Krise stark zu spüren bekommen. (Bild: Keystone/Christian Beutler)

Vergangenes Jahr haben 297’671 Gäste 545’906 Übernachtungen in Basler Hotels gebucht. Das entsprach einem Rückgang um 61,7 Prozent beziehungsweise 877’580 Übernachtungen gegenüber dem Vorjahr, wie aus der am Mittwoch veröffentlichten Tourismusstatistik des Statistischen Amtes und den Aussagen aus einer Online-Medienkonferenz von Basel Tourismus hervorgeht.

Ein starker Rückgang um 70,4 Prozent war vor allem bei den Gästen aus dem Ausland zu verzeichnen, während sich die Zahl der Gäste aus dem Inland um 44,6 Prozent weniger stark zurückentwickelte.

Im Jahr 2020 hatten 66 Hotelbetriebe während mindestens einem Tag geöffnet. Über ein Drittel von ihnen schlossen aber während der Lockdownphase im Frühling ihre Tore. Das hatte Auswirkungen auf das durchschnittliche Gesamtangebot an Hotelzimmern: Dieses ging um 11,2 Prozent auf 3969 zurück.

 

Basel Tourismus mit 5 Millionen weniger Umsatz

Die Corona-Krise treffe den Städtetourismus besonders hart, sagte Carlo Conti, Präsident von Basel Tourismus an der Online-Medienkonferenz. Die Umsatzeinbussen seien im letzten Jahr enorm gewesen. So erwirtschaftete auch Basel Tourismus aufgrund fehlenden Gasttaxenerträgen oder nicht stattfindende Stadtführungen nur einen Umsatz von 7 statt wie budgetiert 12 Millionen Franken.

Die Kurzarbeit für alle Mitarbeitenden und die Auflösung der Reserven hätten aber dazu geführt, dass Basel Tourismus das vergangene Jahr verhältnismässig gut überstanden habe, sagte Direktor Daniel Egloff.

Egloff geht davon aus, dass der Tourismus in Basel im Sommer/Herbst dieses Jahr langsam wieder an Fahrt aufnehmen wird. «Gleichzeitig rechnen wir leider damit, dass sich die Digitalisierung bei der Unternehmenskommunikation festsetzen wird und nachhaltig ihre Spuren beim Geschäftstourismus in Basel hinterlassen wird.» Der Tourismus werde sich erst 2025/2026 vollständig von der Corona-Pandemie erholt haben, sagte Egloff.

 

Dramatische Situation für Hotels und Restaurants

Laut Raphael Wyniger, Präsident des Basler Hotelier-Vereins, sind die Umsatzeinbussen bei den Hotels wegen der Corona-Pandemie «dramatisch». Auch stünden die Hotel-Zimmerpreise unter Druck, da viele Betten verfügbar seien. So liege der Umsatzeinbruch pro verfügbarem Zimmer bei über 75 Prozent.

«Die kommenden Monate werden hart und die Hotel-Branche ist enorm gefordert, zumal der für Basel wichtige Geschäftstourismus nach wie vor nicht stattfinden wird», sagte Wyniger.

Ein düsteres Bild zeichnete auch Alexandre Kaden, Vorstandsmitglied des Basler Wirteverbandes. Laut seinen Schätzungen büssen die rund 1000 gastgewerbliche Betriebe in Basel derzeit monatlich 10 Millionen Franken Umsatz ein. Die Gastronomie kämpfe ums Überleben, viele Betriebe seien verschuldet, sagte Kaden. «Eine Normalisierung ist leider noch lange nicht in Sicht und die Zeit nach dem Lockdown wird eine Herausforderung für viele Betriebe sein.»

Bis 2024 will Basel Tourismus laut Direktor Daniel Egloff das «Erlebnismarketing» ausbauen und sich mehr auf den Bereich Freizeit-Tourismus fokussieren. Auch hoffe der Verein auf mehr Staatsbeiträge vom Kanton Basel-Stadt, da die Einnahmen bei den Gasttaxen zurückgegangen seien, sagte Egloff. Derzeit erhält Basel Tourismus vom Kanton Beiträge in der Höhe von 1,9 Millionen Franken pro Jahr. (SDA)

Bühler&Bühler macht die Vorteile von Swisscom greifbar

Dialogmarketing im B2B-Bereich muss bewegen und schnell erfassbar sein – wie die neueste Umsetzung von Bühler&Bühler für Swisscom. Die Agentur präsentiert komplexe ICT-Lösungen aus einem überraschenden Blickwinkel. In einer prägnanten Story erfahren bestehende Geschäftskund*innen den entscheidenden Vorteil einfach und handfest.

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Als ICT-Dienstleisterin bietet Swisscom für Unternehmen weit mehr als einen Internetzugang. Aufgabe von Bühler&Bühler war es, die Breite des Angebotes auf den Punkt zu bringen und Leads zu gewinnen. Für das personalisierte Mailing entwickelte die Agentur ein Konzept, das den Nutzen über einen handfesten Vorteil erzählt: Der in eine Klappkarte integrierte und auf 70 Minuten eingestellte Timer zeigt, wieviel Zeit ein KMU in der Schweiz im Schnitt täglich für Internet- und IT-Anliegen aufwendet. 70 Minuten, die besser ins Kerngeschäft investiert wären. «Nutzen Sie Ihre Zeit für das, was wirklich zählt», empfiehlt Swisscom ihrer Kundschaft.

«Das Mailing geht bereits in der Form konsequent auf das Bedürfnis der Empfänger*innen ein: Statt deren kostbare Zeit für Erklärungen in Anspruch zu nehmen, machen wir konkrete Vorteile umgehend erfahrbar. Vollendet wird die Story mit dem Aufruf, den Timer einfach auf Null zu stellen. Denn diese Zeit schenkt Swisscom ihrer Geschäftskundschaft dank cleveren Lösungen und Services», erklärt Doris Bühler, Creative Director bei Bühler&Bühler.

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Verantwortlich bei Swisscom: Alessandra Heiniger (Interaction Marketing Manager); Alexander Möckli (Head of Campaigning). Verantwortlich bei Bühler&Bühler: Doris Bühler (Creative Director); Osman Bayindir (Consultant); Rebecca Knobel (Text & New Media Producer); Lea Fontana (Designer).

Ads&Figures und die GVB betreiben digitale Brandprävention

Die Gebäudeversicherung Bern hat das Jahr 2020 genutzt, um auf Brandgefahren im privaten Umfeld aufmerksam zu machen und die Gesellschaft mit den Inhalten auf Feuerstopp.ch zu sensibilisieren. Gemeinsam mit Ads&Figures wurde eine digitale Multichannel-Strategie umgesetzt.

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Um möglichst viel Aufmerksamkeit für das Thema Brandgefahr zu generieren, realisierte die GVB zusammen mit der Lysser Agentur In Flagranti diverse Sensibilisierungsmassnahmen zum Thema Brandschutz, unteranderem Videos und ein Quiz. Ads&Figures definierte die Digitalstrategie unter Einbezug von Social Media, Programmatic Advertising und Search Engine Advertising.

Durch den strategischen Multichannel-Ansatz – das optimale Zusammenspiel aller Kanäle und Massnahmen – konnte das hochgesteckte Conversions-Ziel, mit erheblich weniger Mediabudget als geplant, erreicht werden.

Social Media als Zugpferd 

Bei dieser Kampagne hat sich Social Media als wichtigster Kanal gezeigt. Ads&Figures zufolge eignete er sich ideal, den auf Infotainment ausgerichteten Content – hier Videos und Quiz – an die Zielgruppe zu richten: Der Grossteil der Gesamt-Conversions wurde mittels sozialer Plattformen erreicht.

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Komet fackelt für die BFB Erinnerungsfotos ab

Die neue Kampagne der Beratungsstelle für Brandverhütung BFB von Komet führt in ebenso bewegten wie bewegenden Bildern vor Augen, warum die richtige Prävention und Reaktion für die Brandverhütung so wichtig sind – vor allem daheim.

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Jedes Jahr brennt es in Schweizer Gebäuden rund 11’000 Mal. Das ist eindeutig zu viel, findet die Beratungsstelle für Brandverhütung BFB und hat Komet aufgrund einer Konkurrenzpräsentation mit einer Kampagne beauftragt, die auf die Wichtigkeit von präventiven Brandverhütungsmassnahmen in den eigenen vier Wänden eingeht. Zum Beispiel soll man Kerzen und Cheminées nie unbeaufsichtigt brennen lassen, und elektrische Geräte regelmässig kontrollieren.

Denn, so die Botschaft der Social Video Ads, zurückspulen geht nur im Film, weshalb Komet gleich stapelweise Familien- und Erinnerungsfotos abgefackelt und gefilmt hat und nun im schnellen Rewind-Modus ausspielen lässt. Schliesslich sind es genau solch persönliche Dinge, die man nach einem Brand daheim mit keinem Geld der Welt ersetzen kann. Mit der Kampagne will die Agentur im Schnelldurchlauf Emotionen schüren. Zudem sollen auch die frisch gestaltete Website Bfb-cipi.ch und eine neue Imagebroschüre für einen feuerfesten Gesamtauftritt der BFB sorgen.

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Verantwortlich bei der Beratungsstelle für Brandverhütung: Daniel Röösli (Fachperson Marketing-Kommunikation), Rolf Meier (Bereichsleiter Public Relations). Verantwortlich bei Komet: Jeff Gerber (CD), Claudio Parente (AD), Daniel Müller (Text), Andrea Zaugg (Grafik), Melanie Schlunegger (DTP), Corinne Hert (Client Service Director), Christine Gerber (Beratung). Filmproduktion: Zeitsprung Commercial. Fotos: Caspar Martig. Visual Effects: Rodeo FX. Website: Klink. Media: Mediaschneider Bern.

Katharina Fontana kehrt zur NZZ zurück

Katharina Fontana, derzeit Redaktorin und Kolumnistin bei der Weltwoche, wechselt per 1. Mai 2021 zurück ins Inlandressort der Neuen Zürcher Zeitung.

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In ihrer neuen Position wird sich Katharina Fontana schwerpunktmässig den Themen Recht und Gesellschaft widmen. Bereits zwischen 1999 und 2003 war die Journalistin für das Inlandressort der NZZ tätig gewesen. Danach arbeitete sie 10 Jahre lang in der Bundhausredaktion und übernahm im Jahr 2013 die Bundesgerichtberichterstattung. Nach insgesamt 19 Jahren verliess Katharina Fontana 2017 die NZZ und wechselte zur Weltwoche.

«Ich freue mich sehr, dass mit Katharina Fontana eine starke liberale Stimme und hervorragende Journalistin zu uns zurückkehrt», sagt Christina Neuhaus, Leiterin des Inlandressorts der NZZ.

Katharina Fontana studierte Jura an der Universität Basel. Vor ihrer Tätigkeit bei der NZZ arbeitete die promovierte Juristin als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bundesamt für Justiz.

Corona-Berichterstattung: SRG-Ombudsstelle weist Beschwerden ab

Bei der Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) sind in den vergangenen Monaten mehrere Beschwerden gegen die Corona-Berichterstattung von SRF eingegangen. Die neun Eingaben wurden abgewiesen. In den Beratungen sei jedoch auch Kritik aus Kreisen der Kommission gegen die Darstellung von Corona-Skeptikern zum Ausdruck gekommen.

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Die UBI beriet in der vergangenen Woche über neun Eingaben, die Beschwerden zu 19 Publikationen (Fernsehen 10, Online 6 und Radio 3) betrafen, wie dem am Dienstag publizierten SRF-Newsletter zu entnehmen ist. Gerügt werde regelmässig eine einseitige Darstellung der Skeptiker von Corona-Massnahmen. Die behandelten Beschwerden richteten sich ausschliesslich gegen Publikationen von SRF und RTS.

Die Beschwerdeführer argumentierten, in den Beiträgen über entsprechende Gruppierungen würden stets problematische Aspekte wie die Nähe zu Verschwörungstheorien (QAnon) oder zu rechtsextremen Kreisen ins Zentrum gerückt. Dies betreffe jedoch eine kleine Minderheit. Über die Mehrheit und deren Anliegen werde nicht berichtet.

Diese Kritik wurde auch von Mitgliedern der UBI in Bezug auf einzelne Beiträge zu den Demonstrationen vom 29. August 2020 gegen die Corona-Massnahmen in Berlin geteilt, wie es weiter hiess.

Nach intensiver Diskussion sei die UBI zum Schluss, dass auch der zweiteilige Beitrag in der «Tagesschau»-Hauptausgabe vom 29. August die programmrechtlichen Mindestanforderungen eingehalten habe. Die UBI wies die entsprechende Beschwerde mit sechs zu zwei Stimmen ab.

Einstimmig wies die UBI eine Beschwerde gegen den „Rundschau“-Beitrag vom 9. September 2020 über Corona-Verschwörungstheorien ab. Der klar ersichtliche Fokus sowie die transparent vermittelten Informationen erlaubten eine freie Meinungsbildung des Publikums, schreibt die UBI.

Gutgeheissen hat die UBI hingegen drei Beschwerden gegen einen Radiobeitrag von RTS über Hilfsdienste von kubanischem Medizinpersonal im Ausland vom 13. Mai 2020. Der einseitige und wesentliche Fakten verschweigende Bericht habe es dem Publikum verunmöglicht, sich eine eigene Meinung im Sinne des Sachgerechtigkeitsgebots zu bilden.

Zum ersten Mal führte die Kommission nach eigenen Angaben die öffentlichen Beratungen digital durch. (SDA)

ComRo Rohner weiterhin zuständig für Inszenierung am POS bei der Migros

Die Migros setzt für die Inszenierung und Umsetzung ihrer Botschaften am POS für die kommenden drei Jahre auf ComRo Rohner.

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ComRo zeichnete bereits während der vergangenen drei Jahre verantwortlich für das POS-Marketing in den Migros-Filialen – dazu gehörten Massnahmen wie Textilspannrahmen, LED-Spannrahmen, Steller, Plakate, Werbetafeln, 3D-Beschriftungen und 3D-Umsetzungen.

«Das ComRo Team ist stolz, dass wir uns im Pitch gegen die rund 15 Mitbewerber durchsetzen konnten und weitere drei Jahre mit unseren Gestaltungen für die Migros am POS für stimmige Auftritte in den Verkaufszentren sorgen dürfen. Das Vertrauen seitens Migros ist ein Qualitätszeugnis für uns», freut sich Silvan Rohner über den erneuten Zuschlag durch die Migros. «Mit der Mandatsverlängerung ist ein nahtloser Übergang auf weiterführende Umsetzungen für die Migros mit dem Know-how der letzten 3 Jahre verbunden und sichergestellt.»

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Goldbach Crossmedia Award 2021: Verlängerte Einreichefrist

Die Veranstalter des Goldbach Crossmedia Award haben die Einreichefrist verlängert. Bis zum 15. Februar 2021 haben alle Interessierten die Möglichkeit, die eigene crossmediale Kampagne einzureichen.

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Auch im Jahr 2021 besteht wieder die Chance, den eigenen crossmedialen Case einer Jury von Branchenexperten zu präsentieren und den Goldbach Crossmedia Award zu gewinnen. Die Einreichungsfrist für die Kampagnen wird bis zum 15. Februar 2021 verlängert.

Um die Fachjury zu überzeugen, zeichnet sich die Sieger-Kampagne durch eine crossmediale Strategie, eine intelligente und innovative Vernetzung, einen effizienten Medieneinsatz sowie eine kreative Leitidee und eine medienadäquate Umsetzung aus.

Anlässlich der Award Night von «Best of Swiss Web» am 26. Mai 2021 wird der branchenanerkannte Goldbach Crossmedia Award in der Samsung Hall verliehen.

Migrolino lanciert erstmals Online-Lieferservice

Die Migros-Tochter Migrolino bringt mit «Hey Migrolino» erstmals einen Online-Lieferdienst, wie die Handelszeitung in ihrer aktuellen Ausgabe schreibt.

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«Hey Migrolino ist seit dem 29. Januar online. Der Online-Dienst ist Lockdown-motiviert. Es geht uns darum, mit den Kunden in Kontakt zu bleiben», bestätigt Migrolino-Chef Markus Laenzlinger gegenüber der Handelszeitung. Aktuell werden die Gegenden Wallisellen, Winterthur und Zürich bedient; die bestellten Lebensmittel sollen in 60 Minuten bei den Kunden sein.

Für Laenzlinger habe das neue Angebot Probe-Charakter: «Fürs Erste ist das nun einmal ein Test.» Zunächst sei ein Click-&-Collect-Modell auf der Agenda gestanden, mit dem Lockdown sei aber klar geworden: «Wir wollen unser Geschäftsmodell mit dieser Dienstleistung anreichern, um das Bedürfnis für einen Online-Store abzuklären.»

Influencer-Marketing-Agentur Go Mood startet in Zürich

Grossartiges Influencer Marketing ist sowohl kreativ als auch methodisch: Der Fokus des neugegründeten Startups Go Mood GmbH ist ein inspirierendes und strategisches Influencer Marketing für die Schweiz.

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Das Go-Mood-Trio: Andrea Iltgen, Strategic Business Development & Board Member, Geschäftsführer Sandro Gerussi und Simon Künzler, Strategic Business Development & Board Member (v.l.n.r.)

 

Influencer Marketing erlebt eine zunehmende Popularität in der Marketingpraxis – auch in der Schweiz. In den nächsten Jahren werden Unternehmen und Marken zwischen 40 und 50 Millionen Franken Werbebudget für Influencer Marketing in der Schweiz ausgeben.

Einzelpersonen und Communities erhalten immer mehr Aufmerksamkeit und damit einher auch publizistischen Einfluss. «Meinungsmacher wie Blogger, Journalisten, Experten, Influencer, Creator und Communities gehören heute in jeden Kommunikations- und Marketing-Mix», erklärt der Branchenexperte Sandro Gerussi.

Hinter diesem Aufstieg steht eine tektonische Verschiebung des Medienkonsums und das steigende Bedürfnis in der Gesellschaft nach finanzieller und kreativer Unabhängigkeit. Letzteres bestätigt die schnell wachsende globale Freelancer-Wirtschaft.

Dieser gesellschaftliche Wandel veranlasste Sandro Gerussi dazu, die Agentur Go Mood GmbH zu gründen, um eine werterzeugende Brücke zwischen Marke und Meinungsführer aufzubauen. Die Agentur aus Zürich hat sich auf strategisches und kreatives Influencer Marketing in der Schweiz spezialisiert. Regionale und nationale Konsumgütermarken sollen dabei untertstützt werden, ihr Influencer Marketing zu einem effizienten und skalierbaren Marketing-Kanal zu entwickeln. Marken wie HelloFresh und Lokales Wasser 37 gehören zu den Kunden von Go Mood.

Unternehmen, die mit Go Mood zusammenarbeiten, erhalten eine Lösung aus datengesteuerter Technologie und Zugang zu ihrem aktiven Netzwerk an Influencern, Bloggern, Meinungsführern und Communities, die aus den wichtigsten Social-Media-Plattformen Instagram, YouTube, Facebook, Blogs, LinkedIn, Pinterest, Twitch, TikTok und Podcasts stammen. Einen besonderen Fokus legt die Agentur auf die Branchen Food, Gesundheit, Nachhaltigkeit, Sport, Beauty, Gaming und Reisen.

«Die Professionalisierung von Influencer Marketing ist mir persönlich sehr wichtig, deshalb sind wir eine Kooperation mit der Swiss Marketing Academy eingegangen, um diese Entwicklung gemeinsam voranzutreiben», so der Go-Mood-Gründer Sandro Gerussi.

NZZ und Watson.ch berichten am kritischsten über Corona

Seit Corona die Schlagzeilen beherrscht, werden die Medien für ihre Corona-Berichterstattung mit Vorwürfen konfrontiert. Zu staatsgläubig seien sie, zu viel Panik verbreiten würden sie. Die Schweizer Bevölkerung verteilt aber dennoch passable Noten. Am besten schneidet die SRF «Tagesschau» ab. Auch die NZZ rangiert oben im Tableau und gilt zusammen mit Watson.ch als jene mediale Stimme, die am kritischsten zum Thema Corona berichtet, so eine Umfrage von Marketagent Schweiz.

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Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Marketagent Schweiz in der Zeit vom 7. bis 16. Januar 2021 durchgeführt. Dabei wurden 755 Personen zwischen 14 und 74 Jahren in der Deutschschweiz gebeten, die Qualität der Berichterstattung der Deutschschweizer Medien zum Thema Corona zu benoten und nach ausgewählten Kriterien zu bewerten. Im Juni 2020 wurde vom Institut bereits eine vergleichbare Umfrage durchgeführt. Wie bereits damals, trumpft auch dieses Mal kein Medium mit Bestnoten auf – es wird aber auch keines als sehr schlecht bewertet.

Die besten Noten haben erneut die SRF Nachrichtenmagazine erhalten. So kommt die SRF «Tagesschau» auf eine Durchschnittsnote von 4,6 (Juni 2020: 4,7) – wobei zwei Drittel der Befragten die Corona-Berichterstattung mit 5 oder 6 und nur 8 Prozent mit 1 oder 2 bewerten. Fast gleichauf folgen das SRF-Magazin «10vor10» (4,5; Juni 2020: 4,6), Srf.ch/news (4,5; Juni 2020: 4,5) sowie «Schweiz aktuell» (4,4; Juni 2020: 4,5).

 

Blick bildet Schlusslicht

Bei den Zeitungen führt die NZZ das Notentableau an mit 4,4 (Juni 2020: 4,3), gefolgt vom Tages-Anzeiger (4,2; Juni 2020: 4,2) und vom Bund (4,0; Juni 2020: 4,2). Die NZZ wurde von deutlich mehr als der Hälfte mit 5 oder 6 benotet und nur 10 Prozent haben sie mit 1 oder 2 beurteilt.

Schlusslicht ist – wie bereits im Juni 2020 – der Blick mit einer Durchschnittsnote von 3,5 (Juni 2020: 3,4). Nur ein Viertel seiner Leserschaft vergibt die Noten 5 oder 6, fast ebenso viele vergeben die Noten 1 oder 2. Rund die Hälfte benotet den Blick mit 3 oder 4. Verglichen mit allen anderen Medien ist dies der höchste Anteil an einer Benotung in der Bandbreite 3 bis 4.

 

SRF «Tagesschau»: kompetent, aber staatsgläubig

Wo aber verortet die Schweizer Bevölkerung die abgefragten Medien nach den Kriterien «objektiv/unabhängig», «staatsgläubig», «kompetent», «angsteinflössend/ aufgeregt», «aktuell», «kritisch»?

Jene Medien, die mit einer respektablen Gesamtnote beurteilt worden sind, gelten auch eher als objektiv, kompetent und aktuell. So punktet die SRF «Tagesschau» bei diesen Kriterien mit einer Zustimmung von 31, 42 beziehungsweise 48 Prozent. Ihre Berichterstattung zu Corona wird von der grossen Mehrheit allerdings als nicht kritisch eingestuft – nur 13 Prozent stimmen hier dem Kriterium «kritisch» zu. Kommt hinzu, dass das Flaggschiff des Schweizer Fernsehens – mehr als es bei allen anderen abgefragten Medien der Fall ist – auch als staatsgläubiger gilt (Zustimmung: 26%).

Anders die NZZ, sie wird vergleichsweise als wenig staatsgläubig beurteilt (Zustimmung: 16%). Hinsichtlich Kompetenz kommt die Zeitung auf die höchsten Zustimmungswerte (Zustimmung: 45%). Ihr wird zudem eine gute Portion an kritischer Berichterstattung attestiert (Zustimmung: 27%).

Alle anderen abgefragten Medien weisen punkto kritischer Berichterstattung Werte von unter 20 Prozent aus – mit Ausnahme von Watson.ch und SRF «Echo der Zeit» (Zustimmung: 27% beziehungsweise 20%).

 

20 Minuten punktet bei der Aktualität 

Das Medium mit der grössten Reichweite, 20 Minuten, erhält mit 3,8 zwar eine ungenügende Gesamtnote, aber mit 45 Prozent Zustimmung einen hohen Wert, was die Aktualität angeht. Nur die SRF «Tagesschau» und Srf.ch/news werden als noch aktueller beurteilt. Des Weiteren gilt die Corona-Berichterstattung von 20 Minuten und insbesondere des Blick im Vergleich zu den anderen Medien als angsteinflössend (Zustimmung: 33% beziehungsweise 41%).

In der Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Marketagent.com wurde ausschliesslich gefragt, wie die Qualität der Berichterstattung zum Thema Corona beurteilt wird. Abgefragt wurden die wichtigsten Deutschschweizer Tageszeitungen (Print und/oder online) beziehungsweise Fernseh- und Radiosendungen. Die Qualität der Berichterstattung wurde von den Befragten mit den Noten 6 bis 1 bewertet (6=sehr gut, 1=sehr schlecht). Zu berücksichtigen ist dabei, dass nur Personen, die angegeben haben, das jeweilige Medium zu nutzen, dieses auch benotet haben.  

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