EKZ setzt mit Inhalt und Form auf Zürcher Agenturenergie

Inhalt und Form startet mit einem elektrisierenden Pitchgewinn ins neue Jahr. Die Zürcher Agentur betreut neu die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich EKZ.

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In den letzten Tagen des alten und den ersten Tagen des neuen Jahres haben sich die Spezialisten der Iundf-Agenturfamilie – bestehend aus Inhalt und Form, Iundf Marketing Techology und Iundf Media Impact – beim Pitch um das Klimastrom-Budget der EKZ zünftig ins Zeug gelegt. Ein gemeinsamer Effort, der belohnt wurde. Denn seit Ende Januar hat die Agenturfamilie mit EKZ einen der grössten Schweizer Energieversorgern im Kundenportfolio und ist schon bald für ihn mit interdisziplinären Kampagnen am Start.

Swisscom hat letztes Jahr fast 600 Stellen in der Schweiz abgebaut

Angesichts des Preiskampfs in der Schweiz und des Einbruchs der Roamingeinnahmen wegen Corona steht die Swisscom weiterhin auf der Kostenbremse. Dies hat Folgen fürs Personal. Im vergangenen Jahr hat der Telekomkonzern in der Schweiz 580 Vollzeitstellen gestrichen.

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Insgesamt zählt der Branchenprimus hierzulande noch 16’048 Vollzeitjobs. Das sind 3,5 Prozent weniger als vor einem Jahr. Im Ausland hat die Swisscom indes Arbeitsplätze geschaffen. Bei der Mailänder Breitbandtochter Fastweb entstanden knapp 250 zusätzliche Jobs als Folge von Folge von Unternehmensübernahmen sowie der Anstellung externer Mitarbeiter, wie die Swisscom in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsbericht schreibt. Ende Dezember hatte der Gesamtkonzern 19’062 Vollzeitstellen, was ein Rückgang um 255 Arbeitsplätze ist (-1,3 Prozent).

In der Schweiz geht der Aderlass beim Personal weiter. Auch im laufenden Jahr rechnet die Swisscom mit leicht weniger Arbeitsplätzen im Heimmarkt. «Mit einer umsichtigen Planung will die Swisscom einen Rückgang wie bis anhin soweit wie möglich über natürliche Fluktuation und Pensionierungen auffangen oder alternative Lösungen finden», schrieb der «blaue Riese» im Communiqué. (SDA)

DAB Network bringt Display-Werbung ins Homeoffice

Neu gibt es DAB-Displaywerbung nicht nur im Auto, sondern auch auf dem DAB-Home-Radio zuhause. Das DAB Network hat die Lancierungsphase für «DAB Display Ad» abgeschlossen.

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Das erste «DAB Display Ad» wurde Ende August 2020 schweizweit in die Autos auf die Displays ausgespielt (Werbewoche.ch berichtete). «Seitdem haben viele Kunden das neue Massenmedium gebucht und waren mit der neuen Möglichkeit, ihre Zielgruppe zu erreichen, mehr als zufrieden. Das neue Medium hat die Testphase mit Bravour bestanden», schreibt DAB Network in einer Mitteilung. DAB Network zufolge gab es keine technischen Probleme gegeben, sämtliche Kampagnen hätten reibungslos ausgeliefert werden können.

Trotzdem habe DAB Network am Angebot weitergearbeitet, es weiterentwickelt und optimiert, heisst es weiter. Das Angebot wurde auf sämtliche DAB-Home-Radios mit Displays ausgebaut, was einer zusätzlichen Reichweite von über 280’000 Kontakten entspreche. Ausserdem wurde die Ausstrahlungszeit des Werbesujets von zwei auf drei Minuten erhöht. Werbeauftraggeber erhalten zudem ein ausführliches Reporting der gebuchten Kampagne, ähnlich wie es bei Bannerwerbung der Fall ist. Zudem sollten DAB Display Ads bald programmatisch eingebunden werden können.

Das DAB Network ist aus dem Unternehmen TheIndustry entstanden. Der Bereich, der von Sandro Proietto verantwortet wird, entwickelt die DAB Display Ads und haltet die Verträge mit den einzelnen Radiostationen. TheIndustry vermarktet das Angebot von DAB Network.

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Yellow stellt Swissbau neu auf

Die Messe Schweiz macht aus der Swissbau eine Netzwerk- und Wissensplattform. In diesem Prozess lässt sie sich von der Agentur Yellow begleiten. Grundlage für diese Aufgabe bildet ein gemeinsam entwickelter Purpose, auf dem nun die Kommunikation und neue Angebote konzipiert werden.

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Mit der Veranstaltungs- und Netzwerkplattform Swissbau Focus und der Plattform für digitale Transformation Swissbau Innovation Lab hat die Messe Schweiz den Umbau des klassischen Messemodells hin zu einer Netzwerk- und Wissensplattform 2012 respektive 2018 eingeleitet. Für den nächsten Schritt hin zur hybriden Experience Plattform haben die Verantwortlichen der Swissbau die in Basel ansässige Agentur Yellow mit an Bord geholt.

In enger Zusammenarbeit haben das Leitungsteam der Swissbau und die Agentur einen übergeordneten Purpose erarbeitet, der nun die Basis für die weitere Entwicklung von Angeboten und der rote Faden für die künftige Kommunikation darstellt. Erste Arbeiten, die den Purpose reflektieren, waren der visuelle Auftritt und die Bewerbung des Swissbau Innovation Lab on Tour, das pandemiebedingt als hybride Veranstaltung durchgeführt wurde. Weitere Umsetzungen der strategischen Ausrichtung der Kommunikation auf den Purpose sind die aktuell laufende Ausstellerakquise und in den kommenden Monaten die öffentliche Besucherwerbung. Weiter wird Yellow die Swissbau beim Design des User Interfaces der neuen Community-Plattform unterstützen.

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Verantwortlich bei Swissbau: Ruedi Pfander (Messeleiter); Christine Kern, Katrin Buser, Flurina Cantieni (Marketing & Communication). Verantwortlich bei Yellow: Pascal Rehmann (Konzepter und Designer); Selina Teuber (Planer und Schatzmeister); Reto Meyer (Ambassador); Hannes Müller (Stratege); Martin Schmidlin (Schreiber); Daniel Bard (Digizepter); Marion Berner, Adrian Gertsch (Designer und Veredler).

The House realisiert neuen Auftritt für Kardex in über 30 Ländern

Die Zürcher Agentur The House hat dem Markenauftritt von Kardex ein umfassendes Redesign verpasst.

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Smart Intralogistics Solutions: Kardex steht als global agierender Anbieter für automatisierte Lagerlösungen und Materialflusssysteme und Industrie-Innovationen. Dabei werden höchste Qualitäts-Benchmarks für langfristige Partnerschaften mit Kunden gesetzt. Das neue CI/CD soll die geschärften Kernwerte der Marke konsequent über sämtliche Kommunikationsinstrumente hinweg transportieren.

Selbstbewusst und reduziert auf das Wesentliche im visuellen Auftritt, in Messaging und Content – das umfassende Redesign soll die High-End-Solutions und Marktführerschaft, für die das Unternehmen weltweit steht, reflektieren. In einem technisch eleganten Look, mit Geschichten aus der Welt von Kardex und abgestimmt mit der Vision und Mission.

Die Gruppe besteht aus zwei unternehmerisch geführten Divisionen, Kardex Remstar und Kardex Mlog. Rund 1900 Mitarbeitende sind in über 30 Ländern für die Gesellschaften der Gruppe und ihre internationalen Kunden aktiv.

 

Verantwortlich bei Kardex: Adrian Guertner (Head of Corporate Marketing & Communication), Christiane Obermaier (Director Business Partner & Event Management), Hanspeter Schielly (Director Digital & Online Marketing). Verantwortliche Agentur: The House. Film & Motiondesign: Mediaton. Plattform & Web: Hinderling Volkart Part of Dept.

Tiktok-Konkurrent Kuaishou geht in Hongkong an die Börse

In Hongkong sehen die Macher der chinesischen Video-App Kuaishou dem weltweit grössten Technologie-Börsengang seit fast zwei Jahren entgegen. In der Zeichnungsfrist vor dem ersten Handelstag am Freitag boten Anleger für die ausgegebenen Aktien 5,4 Milliarden Dollar.

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Laut Berechnungen der Finanzagentur Bloomberg ist das mehr als bei jedem anderen Tech-Börsengang seit demjenigen des Fahrdienst-Vermittlers Uber im Mai 2019. Kuaishou erreichte damit vor dem Handelsstart einen Marktwert von rund 60 Milliarden Dollar.

Kuaishou, was wörtlich übersetzt so viel bedeutet wie «schnelle Hand», ist in China der grösste Konkurrent der chinesischen Video-App Douyin, die im Westen unter dem Namen Tiktok firmiert.

Über die App, die nach eigenen Angaben über mehr als 300 Millionen aktive Nutzer verfügt, können kurze Videos selbst erstellt und mit anderen Nutzern geteilt werden. Wichtiger für den Erfolg der App ist aber das Live-Streaming. Zu sehen sind etwa Nutzer, die Make-up-Tipps geben, kochen oder tanzen.

 

Geschäftsmodell Geschenke und Online-Shop

Der grösste Umsatzbringer von Kuaishou sind digitale Geschenke, die Zuschauer den Machern der Live-Videos senden können. Eine animierte Blume kostet umgerechnet nur wenige Cent. Teurere Geschenke können mitunter mehrere Hundert Euro kosten. Kuaishou und die Anbieter der Videos teilen die Einnahmen auf.

Neben Werbung setzt Kuaishou auch auf einen eigenen Online-Shop, wo Produkte gekauft werden können, die Live-Streamer in ihren Videos anpreisen.

 

Startprobleme und weitere Konkurrenz

Obwohl das Geschäft von Kuaishou in den letzten Jahren schnell wuchs, hat das Startup mit einer Reihe von Problemen zu kämpfen. So könnten verschärfte Regeln für Streaming-Dienste in China zu einer Belastung werden. Nur Tage vor dem Börsengang trat zudem die chinesische Urheberrechts-Organisation CAVCA auf den Plan, die Kuaishou beschuldigt, zahlreiche Nutzer hätten Musik-Urheberrechte in ihren Videos verletzt.

Gleichzeitig kämpft Kuaishou mit Marktführer Douyin und anderen Anbietern erbittert um Marktanteile. Das Unternehmen war im Jahr 2019 profitabel, verbuchte laut seinem Börsen-Antrag aber im ersten Halbjahr 2020 einen Verlust von 6,3 Milliarden Yuan (etwa 875 Millionen Franken). (SDA)

Goldbach Publishing vermarktet alle Forbes-DACH-Plattformen für CH und FL

Goldbach Publishing schliesst eine neue Partnerschaft ab mit Forbes. Damit gehöre neu ein renommierter Wirtschafts-Brand zum Portfolio, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt.

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Seit Anfang Jahr zählen neu alle Plattformen der deutschsprachigen Ausgabe von Forbes, Forbes DACH, zum Portfolio von Goldbach Publishing. Dadurch stehen Schweizer und Liechtensteiner Werbekunden ab sofort diverse Titel des weltbekannten Wirtschaftsmediums zur Verfügung. Dazu zählen die Print-Ausgaben von Forbes in der Schweiz und Österreich, die Gratiszeitung Forbes Daily, die E-Papers auf dem Online-Kiosk Readly, im digitalen Bereich Forbes.at beziehungsweise Forbes-ch.com sowie der wöchentliche Newsletter. Ergänzend dazu gibt es Sponsoring-Möglichkeiten der Forbes-Events, etwa den Forbes Women’s Summit, den Forbes Under 30 Summit sowie die Forbes CMO-Konferenz.

«Mit Forbes erweitern wir für unsere Kunden unser Angebot mit einer der erfolgreichsten und bekanntesten Medienmarken der Welt», freut sich Philipp Mankowski, Managing Director Goldbach Publishing, über die Zusammenarbeit.

Vier Bücher, die Sie interessieren könnten

In Zusammenarbeit mit GetAbstract stellen wir Ihnen erneut vier neue Bücher aus dem Marketingbereich vor. Diesmal: «Kauf-Instinkt», «Strategisches Marketing», «Zukunftsfähig im Job» und «Smart Factory».

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Kauf-Instinkt

Mit einem einfachen Modell des Konsumverhaltens zu zielsicheren Marketingstrategien. 

  • Autor: Ingo Hamm
  • Verlag: Schäffer-Poeschel, 2019
  • Seiten: 226
  • ISBN: 9783791045399

Konsumenten treffen Kaufentscheidungen offenbar überwiegend instinktgesteuert, sie folgen dabei einem inneren Kompass. Dessen Funktion hat Ingo Hamm entschlüsselt. Er identifiziert drei Motive, die in unterschiedlichen Ausprägungen alle Entscheidungen steuern. Im Buch wird dieses Modell ausführlich hergeleitet. Unter den vielen Theorien zum Thema Markenführung kommt diejenige von Ingo Hamm mit sehr wenigen, dafür universell gültigen Prinzipien aus. Markenfachleute, die ein stringentes, einfaches und klares Positionierungsmodell für den B2C-Bereich suchen, werden hier fündig.

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Strategisches Marketing

  • Autor: Klaus Backhaus und Helmut Schneider
  • Verlag: Schäffer-Poeschel, 2019
  • Seiten: 340
  • ISBN: 9783791046945

Als wissenschaftliches Standardwerk ist Strategisches Marketing keine leichte Lektüre für zwischendurch. Fundiert und systematisch erläutern die Autoren, welche Herausforderungen Unternehmen meistern müssen, um in einem umkämpften Markt zu bestehen. Dazu definieren und erklären sie die wichtigsten Fachbegriffe, stellen Methoden vor und umreissen unterschiedliche Strategien, mit denen Unternehmen ihre Marktposition halten und verbessern können. Wer einen umfassenden Einblick in das Thema gewinnen und seine Marketingstrategie von Grund auf durchleuchten will, ist hier genau richtig.

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Zukunftsfähig im Job

Chancen erkennen und gelassen in die neue Arbeitswelt starten. 

  • Autor: Katrin Busch-Holfelder
  • Verlag: GABAL Verlag, 2020
  • Seiten: 176
  • ISBN: 9783967390049

Karriere schön und gut – ein realistischeres Ziel kann es in vielen Fällen sein, beruflich zunächst einmal nicht abgehängt zu werden. Katrin Busch-Holfelder macht deutlich, dass jeder sich um Zukunftsfähigkeit bemühen sollte. Wer sich immer nur innerhalb seiner Komfortzone bewegt, läuft Gefahr, eines Tages arbeitslos zu sein. Zukunftsfähig ist, wer flexibel und lernbereit ist, langfristig zufrieden, wer einen Sinn in seiner Arbeit sieht. Wie das gelingt, erklärt die Autorin lebendig und praxisnah. Checklisten mit vielfältigen Fragen laden ein, direkt loszulegen und die eigene Zukunft aktiv zu gestalten.

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Smart Factory

Einsatzfaktoren – Technologie – Produkte. 

  • Autor: Marion Steven und Jan Niklas Dörseln (Hg.)
  • Verlag: Kohlhammer, 2019
  • Seiten: 259
  • ISBN: 9783170364684

Die Smart Factory ist im Bereich Produktion derzeit ein heisses Thema. Als zentrales Element der Industrie 4.0 verfolgt sie die Vision einer rentablen Herstellung der Losgrösse eins, also: Einzelfertigung zum Preis der Massenfertigung. Bis dahin gilt es aber noch einige Herausforderungen zu meistern. Dieser Sammelband enthält zehn Beiträge, die die smarte Fabrik aus den Blickwinkeln Digitalisierung, Einsatzfaktoren, Technologie, Prozesse und Logistik beleuchten. Wer einen abwechslungsreichen, gründlichen und umfassenden Einstieg in das Thema sucht, ist mit diesem Buch gut bedient.

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Ryanair muss umstrittene «Jab and Go»-Werbung zurückziehen

Ryanair muss eine umstrittene Werbung mit dem Slogan «Jab and Go» zurückziehen, mit dem die Billig-Airline für unbeschwerten Urlaub nach einer Corona-Impfung im kommenden Sommer geworben hatte. Ryanair müsse den Werbe-Slogan, der in etwa mit «Impfen und los» übersetzt werden kann, entfernen, da Verbraucher in die Irre geführt werden könnten, hiess es von der britischen Aufsichtsbehörde Advertising Standards Authority am Mittwoch.

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Die im Dezember und Januar im Fernsehen geschaltete Werbung, in der 20- bis 30-Jährige im Sommerurlaub zu sehen sind, hatte mehr als 2300 Beschwerden provoziert – und damit der Behörde zufolge die drittmeisten Beschwerden über eine Werbung jemals. Mehrere Zuschauer hatten den Clip als «geschmacklos» bezeichnet. Andere hatten kritisiert, Ryanair verharmlose die Pandemie oder deute an, dass im Sommer alle unbeschwert in den Sommerurlaub reisen könnten.

Wie schnell die Impfprogramme jedoch weiter voranschreiten und wie lange Reisebeschränkungen zur Eindämmung der Pandemie aufrecht erhalten werden müssen, ist völlig unklar – und damit auch die Aussichten für den Tourismus. Junge Erwachsene, wie sie in der Werbung gezeigt werden, stehen zudem in den meisten Fällen ganz hinten auf der Prioritätenliste der Impfprogramme, da sie am wenigsten häufig schwer an Covid-19 erkranken.

Ryanair erklärte, man habe keinerlei spezifische Behauptungen zu den Impfungen gemacht und habe einen optimistischen Blick in die Zukunft geben wollen. «Wichtige Kontextfaktoren» müssten berücksichtigt werden, wenn man sich die Werbung anschaue. (SDA)

Andrea Heller wird neue Leiterin Beratung bei KSP

Andrea Heller ist seit dem letzten September bei der Zürcher Agentur KSP Krieg Schlupp Partner als Beraterin tätig. Nun wurde sie per Anfang Januar 2021 zur Leiterin Beratung befördert.

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Heller hat in ihrer Karriere sowohl auf Agenturseite, unter anderem bei Publicis und Wirz, als auch auf Kundenseite, zum Beispiel bei Estée Lauder oder Bucherer in Luzern, gearbeitet. Zusammen mit ihren mehrjährigen Aufenthalten in London und Kapstadt gäben Andrea Hellers Erfahrungsschatz und ihre persönlichen Führungsqualitäten die perfekte Kombination, um mit KSP in die Zukunft zu starten, wie die Agentur in einer Mitteilung schreibt.

Das Führungsteam von KSP besteht nun neu aus Daniel Krieg, Gründer und CEO, Uwe Schlupp, Gründer und Leiter Kreation, Andrea Heller, Leiterin Beratung sowie Anita Kummer, Creative Director.

Alphabet wächst mit Werbung bei Websuche und Youtube

Die Werbung bei der Google-Suchmaschine und der Videoplattform Youtube bleibt für die Konzernmutter Alphabet auch in der Corona-Pandemie ein lukratives Geschäft.

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Der Alphabet-Umsatz stieg im vergangenen Quartal um 23,5 Prozent auf 56,9 Milliarden Dollar. Beim Gewinn gab es einen Sprung von fast 43 Prozent auf gut 15,2 Milliarden Dollar, wie der Internet-Riese nach US-Börsenschluss am Dienstag mitteilte.

Youtube wird dabei zunehmend zu einem wichtigen Geschäft. Die Werbeerlöse auf der Plattform stiegen im Jahresvergleich um 46 Prozent auf rund 6,9 Milliarden Dollar. Allerdings sind Anzeigen im Umfeld der Internet-Suche nach wie vor die zentrale Geldquelle von Google und Alphabet: Der Umsatz der Sparte wuchs um rund 17 Prozent auf 31,9 Milliarden Dollar. Die Alphabet-Aktie legte im nachbörslichen Handel zeitweise um mehr als fünf Prozent zu.

Die anderen Geschäftsbereiche unter dem Alphabet-Dach wie die Roboterauto-Firma Waymo und der Lieferdrohnen-Entwickler Wing häuften im vergangenen Quartal einen Verlust von rund 1,14 Milliarden Dollar bei Umsätzen von 196 Millionen Dollar an. Die Erlöse seien vor allem vom Netzzugangs-Geschäft Google Fiber und der Gesundheitsfirma Verily erwirtschaftet worden, sagte Porat.

Die Finanzchefin hatte Investoren wiederholt mehr Kostendisziplin bei den Zukunftsprojekten versprochen. Erst vor wenigen Tagen machte Alphabet die Google-Schwesterfirma Loon dicht, die ein Geschäft mit Internet-Zugängen über Ballons mit Antennen aufbauen wollte. (SDA)

Ogilvy holt sich für Bernafon Inspiration aus dem Tierreich

Unter dem Leitgedanken «Inspired by the best» hat Ogilvy Schweiz für Bernafon die weltweite Launch-Kampagne für das neue Hörgerät Alpha und die dazugehörige Technologie-Plattform entwickelt.

Bernafon Alpha lässt die alte Tonverarbeitungstechnik von Hörgeräten hinter sich und kommt mit verbessertem Sprachverstehen und Hörkomfort. Die Inspiration zur neuen Kampagne kommt aus der Tierwelt. Dort gibt es Arten, die für ihr perfektes Gehör bekannt sind. So steht die Verbindung zwischen Tier und Mensch in der Kampagne von Ogilvy im Vordergrund – und die Botschaft «Inspired by the best» schafft die Brücke zum neuen Produkt auf anschauliche Weise.

Der Produktlaunch erfolgt mit drei verschiedenen Keyvisuals für Anzeigen, Prospekte und POS-Dekoration und einem Produktfilm, der die Konzeptidee mit cineastischen Momentaufnahmen einfängt. Der Film lässt die Zuschauer hautnah am Hörerlebnis im Wald teilnehmen und erzeugt Begegnungen der besonderen Art – zwischen Mensch, Tier und Natur.

 

Verantwortlich bei Bernafon: Iris Müller (Head of Marketing Communication Projects), Myriam Schneider (Project Leader Marketing Communication). Verantwortlich bei Ogilvy: Stephanie Lang (Kreation), Daniela Etterlin (Beratung), Jonathan Schipper (Gesamtverantwortung). Fotografie: Cyrill Matter. Verantwortlich bei Boutiq: Fabian Weber (Regisseur) André Agustoni, Theresa Berres (Producer). Bildbearbeitung: Detail.

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