Watson-Bloggerin Emma Amour veröffentlicht erstes Buch

Die Watson-Bloggerin Emma Amour hat ihr eigenes Buch: Ein Best-of der Geschichten von Emma Amour und ihrer besten Freundin Kid Cleo gibt es ab sofort gesammelt auf 160 Seiten zu lesen.

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Nach unzähligen Geschichten aus ihrem Liebes- und Sexleben, hunderten von beantworteten User-Fragen, zahlreichen abgelehnten Treffen mit Verehrerinnen und Verehrern, einigen Liebesbriefli, 17 Dick- und zwei Füdlipics sei es höchste Zeit gewesen, dass Emma Amour ihre Lieblingsbeiträge nach ziemlich genau drei Jahren in einem Buch zusammenfasst, wie Watson in einer Mitteilung vom Donnerstag schreibt.

«Das Buch reiht sich in eine der wichtigen Massnahmen, welche wir im Rahmen von ‹Brand Icon› mit weiteren Projekten zunehmend stärken werden», erklärt Tarkan Özküp, Chief Commercial Officer bei Watson. «Mit Emma Amour und Kid Cleo starten wir das erste Watson-Buch unter Sublizenz des AT Verlages, in Besitz von Peter Wanner, unserem Verleger. Die Texte sind schon lange kein Geheimtipp mehr unter Frauen. Kein Mann gibt es zu, aber jeder liest die Stücke. Kein Phänomen, sondern in der Reizüberflutung angenehmes Kino im Kopf.»

Auf 160 Seiten beantwortet Emma Amour User-Fragen, die unter anderem enorm viele Kommentare provozierten und kontrovers diskutiert wurden. Ausserdem gibt sie Ratschläge, wie man als Single in Zeiten von Dating-Apps nicht jedes Mal nach links gewischt wird.

Gespickt mit den Storys ihrer Bi-BFF Kid Cleo und ihren eigenen Geschichten rund ums Thema Sex, Liebe und Dating, sei das Buch für jeden Single, der immer noch an die grosse Liebe glaubt, heisst es weiter. Aber auch für Verliebte sei das Werk eine humorvolle Hommage daran, was sie alles (nicht) verpassen.

Das Buch «Emma Amour und Kid Cleo – Liebe, Sex und andere Eskapaden» ist ab Freitag im Handel und unter Watson-buecher.ch für 18 Franken erhältlich. Die Kolumne von Emma Amour wird regelmässig am Montag und Donnerstag publiziert.

NZZ: Benedict Neff wird neuer Feuilleton-Chef

Benedict Neff, bis Anfang 2020 Deutschlandkorrespondent der NZZ in Berlin, wird per 1. Januar 2022 zum Ressortleiter Feuilleton der NZZ ernannt. Er tritt die Nachfolge von René Scheu an, der Mitte 2021 zum IWP wechselt.

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Benedict Neff, derzeit als Chief of Staff des Vorstandsvorsitzenden von Axel Springer tätig, wechselt zurück zur NZZ. Per Anfang 2022 wird er die Leitung des Ressorts Feuilleton übernehmen. «Benedict Neff hat in unterschiedlichen journalistischen Funktionen eindrücklich gezeigt, dass er zu den führenden publizistischen Kräften der jungen Generation im deutschsprachigen Raum gehört», lässt sich Eric Gujer, Chefredaktor der NZZ, in einer Mitteilung zitieren. «Er verfügt über eine hohe Affinität zu Kulturthemen, Gesellschaftsfragen und Politik. Ich freue mich sehr, dass wir ihn für diese Schlüsselposition in unserer Redaktion gewinnen konnten.»

Neff arbeitete bereits von 2017 bis 2020 für die NZZ – zunächst als Redaktor, dann als politischer Deutschlandkorrespondent in Berlin. Davor war er bei der Basler Zeitung tätig, wo er 2013 als Redaktor für das Ressort Politik Schweiz eintrat, um 2015 als Deutschlandkorrespondent ins Ressort International zu wechseln. Benedict Neff startete seine journalistische Laufbahn 2012 bei Persoenlich.com als Medienjournalist. Er hat Germanistik, Geschichte und Religionswissenschaften an den Universitäten Zürich und Wien studiert.

Webstages: Influencer geniessen Veganuary mit V-Love-Produkten der Migros

Webstages hat für die neue Migros-Marke V-Love eine Influencer-Kampagne zum Veganuary umgesetzt. Im Rahmen der Kampagne wurden mit 16 Influencer*innen über 170 Beiträge produziert und rund 400'000 organische Interaktionen erzielt.

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Mit dem Start des Veganuary startete für zwölf Influencer*innen, die normalerweise Fleisch konsumieren, die Challenge #VLoveYou der Migros. Die Influencer*innen wurden von vier sogenannten «Veganistas», die sich bereits vegan ernähren, begleitet. Dadurch, dass sowohl Veganer*innen als auch nicht Veganer*innen dabei sind, sollte ein Dialog aufgebaut und eine Brücke zwischen beiden «Ernährungslagern» geschlagen werden.

Zu Beginn jeder Woche inspirierten die «Veganistas» mit ihrem Lieblingsrezept zum jeweiligen Wochenthema, wie Hauptgerichte, Frühstück, oder Desserts. Zudem forderten sie sechs Influencer*innen auf, die sich noch nicht vegan ernähren, ein veganes Gericht passend zum Thema mit einem der neuen Migros V-Love Produkte zu kochen. Diese Challenge wurde anschliessend als Gallery-Post auf Instagram veröffentlicht. Im Bild-Post ist einerseits das fertige Gericht zu sehen, sowie auch die dazu verwendeten Produkte, um den Widererkennungswert zu steigern.

Für die gesamte Kampagne wurden über 170 Beiträge produziert und veröffentlicht, die sich aus Videos, Bild-Posts und Stories auf Instagram zusammensetzen. Auch die Community der Influencer*innen beteiligte sich aktiv an der Kampagne und so wurden Webstages zufolge insgesamt über 400’000 Interaktionen erzielt.

Als zusätzliche Hilfeleistung erstellten die «Veganistas» Guides mit Sammlungen von ihren veganen Rezepten, passend zur jeweiligen Fokuswoche. Die Influencer*innen markierten sich jeweils gegenseitig, damit die Community weiss, wo sie in den nächsten Tagen die neusten Tipps und Rezepte erhalten können.

Jeder Beitrag wurde von einer mehrteiligen Instagram-Story begleitet. Speziell für die Kampagne wurden Kampagneneigene GIF-Stickers erstellt, welche die Influencer*innen in ihrer Story verwenden, um den Wiedererkennungswert der Marke zu steigern.

Zu den Influencer*innen gehörten unter anderem Sara Leutenegger, Antonella Patitucci, Carlo Cao und Alison Liaudat.
Die Beiträge wurden mit #VLoveMigros auf Instagram getagt. Der Hashtag sollte die Community dazu ermutigen, an der Challenge teilzunehmen, ohne dabei dogmatisch und fordernd zu wirken – ganz im Sinne des Claims von V-Love.

Twitter sperrt Trump dauerhaft

Twitter sieht für den von der Plattform verbannten Ex-Präsidenten Donald Trump keinen Weg zurück. «Unsere Regeln sollen dafür sorgen, dass niemand zur Gewalt anstiftet. Wenn jemand das tut, entfernen wir ihn von der Plattform – und unsere Regeln erlauben es Leuten nicht zurückzukommen», sagte Finanzchef Ned Segal am Mittwoch im TV-Sender CNBC.

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Twitter hatte Trump Anfang Januar rund zwei Wochen vor dem Ende seiner Amtszeit gesperrt. Auslöser war die Erstürmung des US-Kapitols durch seine Anhänger – und dass der Präsident Sympathie für sie bekundete und weiterhin ohne Beleg behauptete, der Sieg bei der Präsidentenwahl sei ihm durch massiven Betrug gestohlen worden.

Auch Facebook blockierte Trump daraufhin; das Online-Netzwerk lässt den Schritt jetzt aber von einem unabhängigen Gremium prüfen, das die Entscheidung des Unternehmens kippen kann. Twitter hat kein solches Gremium.

«So wie unsere Regeln funktionieren: Wenn man von der Plattform entfernt wurde, wurde man von der Plattform entfernt – egal, ob man ein Kommentator, ein Finanzchef oder ein früherer oder amtierender Staatsdiener ist», sagte Segal.

Der Twitter-Account mit mehr als 80 Millionen Abonnenten war für Trump über Jahre der wichtigste Kommunikationskanal. Nach kontroversen Tweets des Präsidenten wurde vom Kurznachrichtendienst immer wieder gefordert, ihn zumindest zeitweise zu sperren. Twitter schreckte bis zur Attacke auf das Kapitol davor zurück und beschränkte sich auf Warnhinweise unter anderem bei falschen Behauptungen über den Ausgang der US-Präsidentenwahl und das Corona-Virus. (SDA)

Das Team von Teads Schweiz wächst weiter

The Global Media Platform Teads baut das Team im Bereich Outstream Video- und Displaywerbung weiter aus und verkündet drei weitere Neuzugänge. Seit Januar verstärken Virginie Lörtscher, Million Kidane und João Costa das Team in Zürich und Lausanne.

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Virginie Lörtscher unterstützt als Key Account Managerin das Sales Departement in Lausanne. Sie war zuletzt als Director of Development bei Swiss Eyes tätig und erwarb ihr Fachwissen zuvor als Managing Director bei Mediaplanet. Virginie Lörtscher wird ihre Expertise im Bereich Digital & Media bei Teads einsetzen, um die Wachstumsstrategie des Unternehmens in der Westschweiz weiter voranzutreiben.

Seit Anfang Februar ist ausserdem Million Kidane als Finance Manager bei Teads tätig. In dieser Position ist sie auch für die Märkte Österreich und Zentral- und Osteuropa verantwortlich. Sie war als Treuhänderin in diversen Unternehmungen tätig und macht gerade ihren Bachelor in Betriebsökonomie mit Vertiefung Controlling, Accounting und Auditing.

Das Ad Operations Team verstärkt sich mit João Costa. Als Senior Account Manager ist er bei Teads für die Verwaltung von programmatischen und direkten Buchungskampagnen von strategischen Kunden verantwortlich. Costa bringt sehr fundierte und umfangreiche Fachkenntnisse im Bereich Ad Operations und Programmatic mit. Während seiner Zeit bei Xaxis war er als Senior Programmatic Manager für die Verwaltung programmatischer Kampagnen in den Schwesteragenturen von GroupM verantwortlich, dies mit besonderem Schwerpunkt auf die Key-Clients und Performance-Kampagnen. Costa verstärkt das Team im nationalen und internationalen Werbemarkt, um die führende Position im Video-Outstream innerhalb der Schweiz weiter auszubauen.

Ein Teil der Tamedia-Redaktion geht zurück in Kurzarbeit

Ein Teil der Tamedia-Mitarbeitenden geht zurück in Kurzarbeit. Ab März arbeiten die Mantel-Redaktion und die Editorial Services, also Korrektorat, Layout und Bild wieder in gekürztem Pensum. Bereits auf Kurzarbeit sind Das Magazin und die SonntagsZeitung.

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Keine Kurzarbeit haben hingegen die Lokalredaktionen der Tamedia-Zeitungen, also jene bei Tages-Anzeiger, Bund, Berner-Zeitung, Basler Zeitung und den Zürcher Regionalzeitungen, zu denen unter anderen der Winterthurer Landbote und die Zürichsee-Zeitung gehören.

Die Mitarbeitenden wurden am Mittwoch an einer Online-Sitzung über die Wiedereinführung der Kurzarbeit informiert. Eine Tamedia-Sprecherin bestätigte die Angaben.

 

Weiterhin voller Lohn

Alle Mitarbeitenden in Kurzarbeit erhalten weiterhin den vollen Lohnausgleich durch das Unternehmen. Die Kurzarbeit ist vorerst bis Ende März begrenzt. Angesichts der anhaltend unsicheren konjunkturellen Lage müsse die Situation jedoch laufend neu beurteilt werden, so die Sprecherin. Die erste Phase der Kurzarbeit bei Tamedia dauerte von Frühling 2020 bis Ende November. (SDA)

SRF-GL: Neue Funktionen für Laura Köppen und Stefano Semeria

Im Rahmen der digitalen Transformation mit dem Projekt «SRF 2024» werden bei SRF die Abteilungen Audience und Distribution neu aufgebaut. Laura Köppen und Stefano Semeria übernehmen nun definitiv die Leitung der Abteilungen.

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Laura Köppen und Stefano Semeria, die bisher interimistisch die Abteilungen Audience und Distribution bei SRF geleitet haben, übernehmen nun definitiv die Leitung der Abteilungen.

Das neue Betriebsmodell von «SRF 2024» komme bei SRF ab 1. April 2021 zum Tragen, wie das Unternehmen bereits im August 2020 in einer Mitteilung schrieb. In diesem Zusammenhang werden bei SRF die beiden neuen Abteilungen Audience und Distribution aufgebaut. Nach einem ordentlichen Bewerbungsverfahren habe nun am Mittwoch der Verwaltungsrat der SRG die Interimsleitenden Laura Köppen für Audience und Stefano Semeria für die Distribution als Abteilungsleitende bestimmt. Sie übernehmen diese Funktionen per sofort.

 

Laura Köppen neue Abteilungsleiterin Audience

Die 34-jährige Laura Köppen arbeitet seit September 2015 bei SRF, zunächst als Projektleiterin in der TV-Forschung und später als Leiterin Strategische Projekte und Forschung. Zuvor war sie Referentin des Programmdirektors beim ZDF und Redaktorin Strategische Planung/Formatentwicklung bei ZDFneo. Sie hat einen Master in Interkultureller Kommunikation und Wirtschaft absolviert.

 

Stefano Semeria neuer Abteilungsleiter Distribution

Bei SRF ist der 54-jährige Stefano Semeria seit 2011 in unterschiedlichen Führungsfunktionen tätig: als Programmleiter TV, Bereichsleiter Junge Zielgruppen und ab August 2018 als Abteilungsleiter Jugend, Familie, Unterhaltung und Mitglied der Geschäftsleitung. Vor seiner Tätigkeit bei SRF war Semeria Inhaber einer Beratungs- und Entwicklungsfirma für Onlinevideo und die Analyse digitaler Strategien von internationalen Medienunternehmen. Bei verschiedenen deutschen Fernsehsendern hatte er zudem Leitungspositionen in Programmplanung und Trendscouting inne.

 

Abteilungen Programme und Digital bald aufgelöst

Wie die SRF ebenfalls bereits angekündigt hatte, werden die heutigen Abteilungen Programme und Digital Ende März 2021 aufgelöst. Diese Aufgabenbereiche werden in die neue Organisationsstruktur von SRF überführt. Robert Ruckstuhl, seit Sommer 2019 interimistischer Abteilungsleiter Programme, übernimmt nach Auflösung der Programmabteilung in der Abteilung Distribution die Leitung des Bereichs Kanäle Radio. Noch offen sei die künftige Funktion von Gert von Manteuffel, dem derzeitigen Abteilungsleiter Digital, nach Auflösung der Abteilung. Die interimistische Abteilungsleitung Unterhaltung bleibt bei Reto Peritz.

Schweizer Jugend verbringt täglich mehr als fünf Stunden am Handy

Der Gen-Z-Report der Zürcher Agentur Xeit zeigt das Smartphone-Nutzungsverhalten der Schweizer Jugend auf. Das Resultat überrascht wenig: Die Jungen sind konstant online.

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Es mag keine bahnbrechende Erkenntnis sein, dass die Generation Z – die zwischen 1997 und 2012 Geborenen – ständig am Handy ist. Und doch überrascht es, dass die Jugend täglich auf über fünf Stunden Handybildschirmzeit kommt. Andere Screens wie beispielsweise Tablet, Lapop oder TV sind hierbei nämlich noch gar nicht miteinberechnet. Die Aufsteigerplattform ist TikTok.

Die Daten stammen aus einer Analyse der Zürcher Digitalagentur Xeit, die während einem Monat das effektive Smartphone-Nutzungsverhalten von knapp 100 Schweizer Jugendlichen ausgewertet und Erkenntnisse fürs Marketing abgeleitet hat.

 

Ohne Smartphone und Social Media geht gar nichts

Im Wochendurchschnitt kommt die Generation Z so zu einer Handybildschirmzeit von 37 Stunden, was einem 90-Prozent-Arbeitspensum entspricht. Mit Abstand am meisten Zeit verbringen die jungen Frauen und Männer dabei auf Social-Media-Apps wie Instagram, Snapchat und zunehmend TikTok, die sie zum Chatten und Networken nutzen.

Interessanterweise ist bei einem Fünftel der Studienteilnehmenden noch immer die Facebook App installiert – wenn sie auch kaum genutzt wird –, während dagegen das E-Mail respektive eine E-Mail-App von einem Drittel der befragten Jugendlichen gar nicht mehr genutzt wird.

Dafür sind Gamen und Streamen – Musik, Serien und Filme – hoch im Kurs. Während es bei der durchschnittlichen Handyzeit und der Beliebtheit von Social Media generell zwischen den Geschlechtern keine Unterschiede gibt, so sind diese umso spannender in Sachen Gaming und bezüglich Popularität der einzelnen Social-Media-Plattformen.

 

Bedeutung der Bildschirmzeit fürs Marketing

Die Generation Z ist für viele Branchen bereits jetzt eine bedeutende Zielgruppe, und sie wird künftig immer wichtiger. Entsprechend zentral ist es, die Jugendlichen, ihre Interessen und ihr Online-Verhalten zu kennen und zu verstehen. Welche Plattform sich am besten eignet, um mit den Jungen in Kontakt zu treten und in welcher Form, lässt sich aus der Auswertung ableiten. Was den Zeitpunkt einer möglichen Interaktion angeht, bestätigte sich zudem: die Generation Z ist fast immer erreichbar.

Für den Gen-Z-Report hat Xeit auf Basis von Screenshots der Teilnehmenden im Alter zwischen 13 und 19 Jahren die Bildschirmzeit und die echte Handynutzung ausgewertet. Die von den Studienteilnehmenden regelmässig eingesandten Screenshots der Nutzungsaktivitäten zeigen jeweils die durchschnittliche wöchentliche Bildschirm- und Nutzungszeit verschiedener Apps, und zwar über eine Zeitspanne von insgesamt vier Wochen. Teilgenommen haben 95 Jugendliche.

Der Gen-Z-Report kann auf der Website von Xeit angefordert werden.

Family realisiert Relaunch-Kampagne für CH Media

Für den Relaunch der Zeitungsportale von CH Media überzeugte die Ustermer Agentur Family mit ihrem «News von hier»-Konzept.

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Da regionale News in den nationalen Medien selten für Schlagzeigen sorgen ist es umso wichtiger, dass die News-Portale der CH Media darüber berichten. Denn sie berichten nicht nur über die Geschehnisse in der Region, sie sind dort seit eh und je verwurzelt.

Diesen Fakt greift die Kampagne der Family auf und setzt die lokale Verortung der Macherinnen und Macher sowie die relevanten Themen aus der jeweiligen Region ins Zentrum. Die Botschaft: «News von hier».

In einer breit angelegten online und Social-Media-Kampagne wurden über 250 regionenspezifische Sujets ausgesteuert. Flankierend wird die Thematik «News von hier» mit TV und Radio Spots weitergespielt.

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Verantwortlich bei CH Media: Zaira Imhof (Leiterin Customer Marketing); Mathias Meier (CPO Chief Product Officer, Mitglied der Geschäftsleitung Publishing). Verantwortlich bei Family: Claudio Catrambone, Corinne Schneider, Marion Gwerder, Severin Binkert, Grit Wolany, Torsten Maas. Verantwortlich bei Bubbles & Sons (Filmproduktion): Meret Wirz Burger (Produzentin), Easy McLovin (Regie), Tobias Dengler (DoP), Marc Ambühl (Cut), Jonathan Heyer (Fotografie). Verantwortlich bei JBW (Media): Oliver Huber.

Dreifive gewinnt Blount als Neukunden für 2021

Die DACH-Agentur Dreifive betreut ab sofort die Social-Media-Accounts der Blount Marke Kox in Deutschland und Frankreich.

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Dreifive konnte sich als neue Social-Media-Leadagentur für den internationalen Hersteller und Händler von Forst- und Gartenprodukten durchsetzen und betreut ab sofort den DACH-Raum und Frankreich. Das Mandat umfasst eine spezialisierte Content-Marketing-Strategie und deren operative Umsetzung auf den Plattformen Instagram und Facebook. Hinzu kommt die damit einhergehende Content-Produktion und das Community Management. Das Blog-Hosting sowie die Erstellung von zweisprachigen, suchmaschinenoptimierten Blogtexten wird ebenfalls von Dreifive übernommen.

Die Zielsetzung für beide Seiten ist ein kontinuierlicher Ausbau der individuellen Channels und eine Optimierung des Contents auf die Bedürfnisse der Zielgruppen unter der Berücksichtigung von performance-orientierten Kennzahlen. Durch den direkten Austausch der jeweiligen Teams sollen dabei die Bereiche Content-Marketing, Data-Driven-Paid-Media und Kreation optimal aufeinander abgestimmt werden.

Die verbindenden Werte waren hier das Einlassen und Verständnis gegenüber der Community und Zielgruppen, eine hohe Qualität im Content sowie innovative Ansätze und pro-aktive Konzepte, die den aktuellen Trends folgen.

Verantwortlich bei Kox – Partner in Forst und Garten: Jochen Weber (Geschäftsführer), Isabel Dobler (Marketing Supervisor), Ulrike Walzebuck (Customer Contact Manager). Verantwortlich bei Dreifive: Marvin Grünthal (Jr. Social Media Consultant), Maximilian Papst (Social Media Consultant), Irene Klammer (Digital Designer), Manuela Vesely (Digital Designer), Katharina Kappel (Teamlead Social Media Kreation), Thomas Petroczi (Head of Social Media Wien), Sascha Frommhund (Managing Director), Marcel Oppliger (Managing Director).

Berner Regierungsrat für besseren Jugendschutz und vier Sonntagsverkäufe

Der Kanton Bern will den Verkauf von E-Zigaretten gesetzlich regeln und für den Detailhandel vier statt bisher zwei Sonntagsverkäufe pro Jahr erlauben. Der Regierungsrat unterstützt diese beiden Vorhaben, über die das Berner Stimmvolk am 7. März 2021 entscheidet.

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Die Berner Kantonsregierung unterstützt eine Ausweitung der Sonntagsverkäufe im Detailhandel. (Bild: Keystone/Walter Bieri)

Beide Vorhaben sind Teil einer Revision des Handels- und Gewerbegesetzes. Während der verbesserte Jugendschutz bei den E-Zigaretten in Regierung und Parlament unbestritten ist, gehen die Meinungen bei den Sonntagsverkäufen auseinander, wie Wirtschaftsdirektor, Regierungsrat Christoph Ammann (SP), am Mittwoch vor den Medien in Bern erläuterte.

 

Drei Antworten

Um zu Verhindern, dass im Falle eines Neins zu einem der beiden Vorhaben die ganze Gesetzesrevision scheitert, können die Stimmberechtigten über zwei Varianten entscheiden.

Der Hauptantrag, der von Regierung und Parlament unterstützt wird, beinhaltet die unbestrittene E-Zigaretten-Regelung sowie die Erweiterung der Sonntagsverkäufe von heute zwei auf vier pro Jahr. Der Eventualantrag beinhaltet ebenfalls die unbestrittene E-Zigaretten-Regelung, jedoch keine Erweiterung der Sonntagsverkäufe.

Schliesslich werden die Stimmberechtigten auch noch gefragt, welchem Antrag sie den Vorzug geben, sollten beide angenommen werden. Insgesamt sind also drei Abstimmungsfragen zu beantworten.

Der Regierungsrat unterstützt den Hauptantrag, wie Ammann ausführte. Mit zwei zusätzlichen Sonntagsverkäufen könne der Detailhandel konkurrenzfähiger gemacht werden. Dieser stehe nicht erst seit der Coronakrise unter Druck. Der Onlinehandel und der Einkaufstourismus setzten ihm schon vor der Krise zu.

Die Arbeit am Sonntag soll für das Personal freiwillig und mit einem Lohnzuschlag beglichen werden, wie Ammann festhielt. Die Arbeitszeit wird durch die Sonntagsverkäufe nicht ausgeweitet.

Gegen die Revision des Handelsgesetztes haben Gegner erfolgreich das Referendum ergriffen. Sie kritisieren, dass vor allem Grossverteiler und Ladenketten von den zusätzlichen Sonntagen profitieren, kleinere Läden aber kaum. Dem Personal drohe eine Verschlechterung der ohnehin allzu oft schon prekären Arbeitsbedingungen. Zudem soll der Sonntag arbeitsfrei bleiben, so die Forderung vorwiegend aus den Reihen christlicher Parteien.

Bürgerliche Kreise befürworten die Ausdehnung der Sonntagsverkäufe.

 

Gleichstellung für E-Zigaretten

Unbestritten ist die Absicht des Kantons, E-Zigaretten den gleichen gesetzlichen Regelungen zu unterstellen wie andere Raucherwaren. Denn: für E-Zigaretten gibt es bisher keine gesetzliche Regelung. Deren Verkauf an Jugendliche und Kinder ist also derzeit faktisch nicht verboten.

Das soll sich rasch ändern, wie der Wirtschaftsdirektor betonte. Zwar sei man auch auf Bundesebene daran, eine Lösung zu erarbeiten, doch diese sei frühestens Mitte 2023 parat. «Es könnte aber auch deutlich länger dauern», gab Ammann zu bedenken. Daher sei es nötig, dass der Kanton schon jetzt eine eigene gesetzliche Regelung erlasse.

Mit der neuen Regelung wird der Verkauf von E-Zigaretten an unter 18-Jährige verboten. Auch Werbung darf keine gemacht werden. Und schliesslich unterstehen E-Zigaretten auch den gleichen Regelungen zum Schutz vor Passivrauchen wie herkömmliche Zigaretten. (SDA)

Publicis und Notch servieren neue Website für Eichhof

Der moderne Online-Auftritt für die Luzernische Brauerei Eichhof setzt die Braukunst in den Mittelpunkt. Umgesetzt wurde die Website von Publicis und Notch.

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Mit ihrer langen Brautradition als erste Spezialitäten-Brauerei der Schweiz und den damit verbundenen Craftbier-Legenden steht Eichhof wie kein zweites Bier in der Schweiz für die Braukunst. Mit der neu gestalteten Website ist dies nun auch auf Eichhof.ch sofort erkennbar.

Der leichte, moderne Look, die grossflächigen Bilder und die klaren Linien legen den Fokus auf das, was wirklich wichtig ist: Die Biere. Micro-Animationen, Bier-Steckbriefe und «greifbare» Packshots sollen dies zusätzlich unterstreichen.

Nebst Informationen zum vielseitigen Angebot erfährt der Besucher auch alles über die Brauerei selbst, sowie darüber, wie Eichhof denn nun eigentlich Kunst braut.

«Crafty» ist die neue Website aber auch im Backend: Passend zu Eichhof wurde sie mit dem Craft CMS aufgerüstet. Nachdem im letzten Jahr bereits das CI/CD und die Verpackung der Produkte aufgefrischt wurden, komplettiert die Neugestaltung der Website und der damit verbundene Fokus auf die Braukunst den Neuauftritt.

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Verantwortlich bei Eichhof: Andrys Aardema, Philipp Häseli, Stefan Steiner, Remo Viceré. Verantwortlich bei Publicis/Notch: Matthias Koller, Daniela Steffen, Joas Landis (Beratung); Anatole Comte, Cedric Moore, Jan Kempter (UX & Kreation); Tiago Dias (Programmierung).

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