Jung von Matt/Brand Identity kreiert neuen Auftritt für das Immobilienportal Newhome

Mit dem Launch des neuen Immobilienportals wird auch der neue Markenauftritt von Newhome erstmalig erlebbar. Jung von Matt/Brand Identity hat der Marke ein Gesicht verliehen.

Jung von Matt/Brand Identity

Newhome.ch – im Besitz von 420 Immobilienfirmen sowie 18 Kantonalbanken – will mit dem neuen Auftritt einen Schritt zum umfassenden, personalisierbaren Ökosystem machen, das für sämtliche Themen und Fragen rund um Immobilien Unterstützung bietet: Von der Suche über die Eigenheimfinanzierung bis zur Schlüsselübergabe.

 

 

Verantwortlich bei Newhome.ch: Silvio Frei (Marketing Manager / Product Owner), Julia Zon (Marketing Manager / Scrum Master). Verantwortlich bei Jung von Matt/Brand Identity: Nadja Völker-Albert (Strategie), Roman Imhof (Design), Daria Baumgartner (Design).

Jung von Matt/Brand Identity hat mit dem Führungsteam von Newhome die Marke neu positioniert und der Marke ein klares Profil gegeben. Auf dieser Grundlage hat die Agentur ein Corporate Design entwickelt und die Implementierung der Website als zentralen Kontaktpunkt sowie weitere Umsetzungen betreut. Die Aktivierung der Marke erfolgt durch Jung von Matt/Limmat.

Das Rebranding kennzeichnet sich durch eine neue prägnante Bild- und Wortmarke – bestehend aus einer Serifenschrift und einem integrierten, illustrativen Element, das bildhaft das Gefühl des neuen Zuhauses transportieren soll. Das Logo wird ergänzt durch eine Bildwelt, die mittels Drohnenfotografie unterschiedliche Schweizer Siedlungsstrukturen abbildet und auf markenrelevante Themen, wie zum Beispiel das Ökosystem, einzahlen soll.

Jung von Matt/Brand Identity

Telebasel trennt sich von CEO Michael Bornhäusser

Die Stiftung Telebasel und der umstrittene CEO Michael Bornhäusser gehen getrennte Wege. Dies gab die Betreiberin des Basler Regionalfernsehsenders am Dienstag bekannt.

Telebasel

CEO Bornhäusser und Telebasel gehen früher als geplant getrennte Wege (Foto: Screenshot Telebasel, via Nau.ch).

 

Bornhäusser ziehe sich aus allen Organen der Stiftung zurück, heisst es in einer Mitteilung von Telebasel. Sein Mandat als CEO werde ein halbes Jahr früher beendet als ursprünglich geplant.

In der Person von Niklaus Tamm hat Telebasel seit dem 6. Juni einen neuen Stiftungsratspräsidenten. Nun habe sich gezeigt, dass keine tragfähige Basis für eine weitere Zusammenarbeit mit Bornhäusser bestehe, heisst es im Communiqué. Der Abgang Bornhäussers erfolge per sofort, eine Abgangsentschädigung erhalte er nicht, sagte Tamm auf Anfrage.

Bornhäusser hatte jüngst auf Telebasel für Aufregung und Kritik gesorgt. In einem Interview attackierte er Ulrich Vischer, den Verwaltungsratspräsidenten der in Schieflage geratenen MCH Group und liess den ehemaligen Basler Regierungsrat kaum zu Wort kommen.

Dieser Talk sei jedoch nicht der Grund für die Trennung, sagte Tamm. Er habe jedoch gewisse Entwicklungen ausgelöst und gezeigt, dass die Chemie nicht stimme. Das Vischer-Interview habe den Sender in eine Reputationskrise gestürzt, welche die Verdienste Bornhäussers überschatte.

Bornhäusser war 2012 Mitglied des Telebasel-Stiftungsrats geworden und gehörte zunächst der Delegation an. 2017 wurde ihm als externer Berater auf Mandatsbasis die Geschäftsführung des Senders übertragen. Sein Pensum betrug nach Angaben Tamms rund 40 Prozent. Die Neubesetzung des CEO-Postens wird gemäss Communiqué umgehend an die Hand genommen. (SDA)

Effie Awards Switzerland 2020: Frauenzentrale Zürich gewinnt den Grand Effie

Erstmals in der Geschichte der Effie Awards Switzerland fand die Award-Verleihung digital statt. Leading Swiss Agencies (LSA) prämierte in diesem Jahr insgesamt 19 Effies: zehn bronzene, fünf silberne und vier goldene. Der Grand Effie ging bei seiner Premiere an die Kampagne «Stopp Prostitution» der Frauenzentrale Zürich und Publicis Zürich.

Effie Awards

Die Effie Awards Switzerland auf eine neue Stufe heben – das war das Ziel der Ausgabe 2020. Die bisherigen Kategorien wurden ergänzt, in Anlehnung an den amerikanischen Effie wurden etwas umfangreichere Einsendungen verlangt, der Jurierungsprozess erfolgte in zwei separaten Runden sowie durch unterschiedliche Jurys und im Vorfeld der Award-Verleihung wäre die Durchführung eines Effie-Kongresses – ein halber Tag ganz im Zeichen effektiver Markenkommunikation – vorgesehen gewesen. Die Effie Awards Switzerland sind damit näher an das Konzept des US-Lizenzgebers herangerückt, mit dem Ziel, dass die Schweizer Effie-Cases besser mit internationalen Erfolgskampagnen vergleichbar werden. Andererseits wurde der Effie dadurch breiter abgestützt und trägt damit den veränderten Anforderungen an die Kommunikation im digitalen Zeitalter Rechnung.

Doch dann kam Corona. Das Virus machte auch vor den Effie Awards Switzerland keinen Halt. Es folgten Jurysitzungen mit Abstand oder per Zoom – es galt, die Situation täglich neu zu beurteilen und neue Formen für Awardshows zu entwickeln. Der Juryleitung unter dem Vorsitz von Jurypräsidentin Larissa Pohl und den rund 80 Jurorinnen und Juroren gebührt für die effiziente und konstruktive Zusammenarbeit grösste Anerkennung. Der Effort hat sich gelohnt: Geblieben ist eine schöne Auswahl an Gold-, Silber- und Bronze- Arbeiten, ein interessanter Austausch zwischen den führenden Köpfen aus der Marketing- und Agenturwelt und die bestärkende Erkenntnis, zu wieviel Wandel in kurzer Zeit die Branche fähig ist.

 

 

Der Grand Effie, der «outstanding» beste Case

In diesem Jahr wurde erstmal ein «Grand Effie» verliehen. Die Gold Effie Gewinner eines Jahrgangs qualifizierten sich für die Grand Effie Jury. Der Grand Effie Gewinner repräsentiert den einen «outstanding» besten Case, der in diesem Jahr eingereicht wurde. Es ist sowohl der effektivste Case des Jahres als auch eine Botschaft an die Branche, um daraus Erkenntnisse für die Zukunft zu gewinnen. Vier Gold-Cases stiegen ins Rennen um den erstmals vergebenen Grand Prix: Die Migros mit «Ice Tea Beats», die Frauenzentrale Zürich mit der Kampagne «Stopp Prostitution», nochmals die Migros und M-Budget Mobile mit «Mehr Abo braucht kein Mensch» sowie die Bank Cler mit ihrem «Zak Kontext-Banner».

Effie Awards

Applaus: Moderator Julian Thorner überbringt die frohe Botschaft für Publicis und die Frauenzentrale Zürich.

 

Durchgesetzt hat sich schliesslich die Frauenzentrale. «In seiner Kategorie strahlt dieser Case besonders hell, da er durch effizienten Mitteleinsatz, klaren Insight und bestens gewählte Tonalität überzeugt», begründet Grand Jury Mitglied Daniel Fischer (Head of Marketing Switzerland, UBS) die Wahl.

Alle Gewinner-Cases der Effie Awards Switzerland 2020 auf einen Blick.

Effie Awards

 

Corona sorgt für Digitalisierungsschub im Lebensmitteleinzelhandel

Die Corona-Pandemie hat den Lebensmitteleinzelhandel vor enorme Herausforderungen gestellt – und gleichzeitig den Weg in die digitale Zukunft beschleunigt. Jeder dritte deutsche Supermarkt oder Discounter verfolgt mittlerweile eine umfassende Digitalstrategie. Zum Vergleich: Im vergangenen Jahr waren es gerade einmal 14 Prozent. Das sind Ergebnisse der Studie «Supermarkt der Zukunft 2020».

Corona

Für die Studie hat das auf digitales Marktmanagement spezialisierte Unternehmen Responsive Acoustics (ReAct) im Juni eine Experten-Befragung unter Inhabern, Geschäftsführern und Marktleitern aus dem deutschen Lebensmitteleinzelhandel durchgeführt.

Hamsterkäufe, Abstandsregelungen und Hygienemassnahmen haben im deutschen Lebensmitteleinzelhandel (LEH) sowohl zu einem Umdenken als auch zu einem Digitalisierungsschub geführt. Nach eigener Einschätzung verfolgen aktuell bereits 32 Prozent eine umfassende Digitalstrategie, weitere 48 Prozent setzen immerhin schon digitale Einzelprojekte um. In der Vorjahresstudie besassen lediglich 14 Prozent eine echte Digitalstrategie, knapp die Hälfte setzte auf einzelne Digital-Projekte.

«Viele Händler wurden vom Kundenansturm im März überrascht, konnten nicht alle Wünsche erfüllen und hatten zudem Probleme mit den Lieferketten. Die Folge: Während des Lockdowns wurde viel improvisiert. Dabei liegt der Schlüssel zu einer effizienteren Organisation und einer stärkeren Kundenorientierung im digitalen Marktmanagement – und genau dieses Potenzial wollen viele LEH-Unternehmer jetzt ausschöpfen», so ReAct-Gründer Wilbert Hirsch in einer Mittielung.

 

Ganzheitliche Digitalisierung: Von der Warenwirtschaft bis zum Einkaufserlebnis

Von der Digitalisierung ist praktisch jeder Bereich im Einzelhandel betroffen. Die Studienteilnehmer nannten Warenwirtschaft (67 Prozent), Einkaufserlebnis / Besserer Service (64 Prozent) und Steuerung der Mitarbeiter (57 Prozent) als die drei derzeit wichtigsten digitalen Themenfelder. «Auffällig ist, dass im Einzelhandel die Skepsis gewichen ist, und die Digitalisierung jetzt positiver bewertet wird», hat Hirsch beobachtet. «86 Prozent der Einzelhändler gehen davon aus, dass sich die Branche insgesamt durch die Digitalisierung in den kommenden drei Jahren positiv verändern wird. 2019 teilten nur 72 Prozent diese Ansicht.»

Auch unter den Mitarbeitenden nimmt die Skepsis ab. Im vergangenen Jahr nannten 60 Prozent der Befragten die Ängste der Belegschaft als grösste Herausforderung für die Digitalisierung im LEH. Dieser Wert schrumpft vor dem Hintergrund der aktuellen positiven Digital-Erfahrungen auf nur noch 46 Prozent. Keine Fortschritte gab es hingegen bei den nach wir vor fehlenden technischen Voraussetzungen in vielen Supermärkten sowie dem noch immer fehlenden IT-Wissen bei Führungskräften und Mitarbeitern.

«Der Corona-Lockdown war in seiner Ausprägung sicherlich eine Ausnahmesituation. Aber in dieser Zeit wurden die Grenzen des traditionellen Marktmanagements gnadenlos offengelegt, während die Vorteile der Digitalisierung sich für Kunden wie Mitarbeiter gleichermassen bezahlt gemacht haben», fasst ReAct-Gründer Hirsch zusammen.

Corona

«Arena»-Chefin Franziska Egli wird neue Moderatorin bei «10vor10»

Das Moderationsteam von «10vor10» ist wieder komplett: Im Spätherbst stösst Franziska Egli als Moderatorin zum Nachrichtenmagazin. Diese Aufgabe übernimmt die 36-jährige Zürcherin zusätzlich zu ihrer bisherigen Funktion als Redaktionsleiterin der «Arena».

Franziska Egli

Bei SRF steht Franziska Egli seit zwölf Jahren für diverse Informationssendungen hinter der Kamera im Einsatz: Den Einstieg in den Journalismus machte sie parallel zu ihrem Politikwissenschaftsstudium als Produktionsassistentin bei «Schweiz aktuell». Später war sie Projektleiterin für die Online- und Social-Media-Begleitung diverser Langzeitreportagen wie «Alpabfahrt in Urnäsch» oder «Bundeshaus live». Ausserdem war sie bei verschiedenen Sendungen als Produktionsleiterin tätig, darunter 2011 bei «Treffpunkt Bundesplatz», dem trimedialen Projekt im Vorfeld der Eidgenössischen Wahlen. 2013 stiess Franziska Egli als Produzentin zum Polittalk «Arena», dessen Leitung sie seit Anfang 2018 innehat.

Nun tritt die erfahrene Politjournalistin auch vor die Kamera: Ab Spätherbst 2020 moderiert Franziska Egli neben Urs Gredig, Arthur Honegger und Bigna Silberschmidt das Nachrichtenmagazin «10vor10». Damit ist das Moderationsteam nach dem Weggang von Susanne Wille, die seit Juni die Abteilung Kultur von SRF leitet, wieder komplett. Nach ihrem Mutterschaftsurlaub nimmt Franziska Egli Mitte August zunächst ihre Aufgaben als Redaktionsleiterin der «Arena» wieder auf, bevor sie ab Spätherbst zusätzlich die Moderation von «10vor10» übernimmt. Während ihrer Abwesenheit wird Sandro Brotz, Moderator und stellvertretender Redaktionsleiter, die Redaktion der «Arena» jeweils leiten und den Polittalk verantworten.

Coop und Valencia feiern 20 Jahre Supercard

Coop feiert 20 Jahre Supercard – unter anderem mit dem Jubiläums-Sammelpass für Coop Kunden. Valencia Kommunikation hat für die gross angelegte Sammelpromotion die kommunikative Umsetzung verantwortet.

Valencia Kommunikation

Supercard Nutzer sammeln bei dieser Aktion «Einkaufstage» und steigern damit den Wert einer Geschenkkarte bis zu einem Maximalwert von 100 Franken. Als Einkaufstag gilt jeder Tag, an dem bei Coop für über 100 Franken eingekauft wird. Die Geschenkkarte erhalten die Kunden im November 2020 nach Ablauf der Aktion zugestellt.

Valencia hat die Aktion kommunikativ umgesetzt und kombinierte dafür eine Vielzahl von Kanälen. «Die Kampagne ist ein gutes Beispiel einer crossmedialen Kommunikationsstruktur, welche sich von den On- und Offlinekanälen bis an den POS erstreckt», erklärt Beraterin Claudia Paganini. Entsprechend wurden die einzelnen Botschaften auf die Funktion der einzelnen Kanäle abgestimmt und unterschiedlich gewichtet. «Besonders im TV-Spot, wo die Zeit begrenzt ist, war eine ausgewogene Priorisierung der Botschaften zentral», meint Konzepter Sebastian Refardt.

Für den Einsatz im TV wurde neben einer 10-Sekunden-Version ein speziell kurzer Tag-on erstellt, der an die bestehende Wochenaktions-Werbung angehängt wird. Als weitere Massnahmen wurden Bewegtbild-Banner, Radiospots, Inserate, ein Selfmailer und diverse POS-Massnahmen gestaltet.

«Der grosse Jubiläums-Sammelpass» läuft noch bis zum 25. Oktober 2020 bei Coop und Coop.ch.

Valencia Kommunikation

Verantwortlich bei Coop: Adrian Steiger (Leiter CRM, Analytics & Digital Marketing); Samuel Libis (Leiter Supercard & Clubs); Alain Comment (Leiter Marketing Supercard & Clubs); Jacqueline Wendelspiess (Projektleiterin Supercard); Céline Châtelain (Projektleiterin Supercard Marketing); Nicola Schöpfer (Projektmitarbeiter Supercard Marketing); Rebekka Kündig (Projektleiterin Supercard Digital Services); Joachim von Allmen (Leiter POS-Werbung); Simon Flatt (Leiter Media); Karin Rieth (Leiterin Media Klassisch); Lukas Schmid (Senior Projektleiter Digital Media); Rahel Kühne (Leiterin Social Media & Online Campaigning). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Tommy Schilling (Creative Director); Claudia Paganini (Senior Account Director); Corinne Winter (Junior Beraterin); Sebastian Refardt (Senior Texter); Béa Otto (Art Director); Linda Lunati (Graphic Designer); Marina Onofri (Polygrafin); Sylvia Schneider (Polygrafin). Verantwortlich bei Boutiq: Mike Huber (Director); Chantal Gugger (Producer); Marco Fischer (Head of Animation). Verantwortlich bei HitMill: Roman Camenzind (Executive Producer); Fred Herrmann (Composer, Producer); Noemi Mathis (Projektleitung). Verantwortlich bei TW Media: Stephan Küng (Gesamtverantwortung); Manuela Renner (Mediaplanung); Pearl Kathriner (Senior TV Planerin); Damiano Vitali (Head of TV); Sven Däschner (Head of Online).

Gegen Hass im Netz: 90 US-Unternehmen stoppen Facebook-Werbung

Aus Protest gegen den Umgang von Facebook mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten in seinen Diensten haben sich mittlerweile Dutzende amerikanische Unternehmen einem Aufruf zum Werbeboykott angeschlossen.

Unternehmen

Die von Bürgerrechtsorganisationen Mitte Juni ins Leben gerufene Initiative #StopHateForProfit führte auf ihrer Website am Sonntag in einer Liste gut 90 Unternehmen, die ihre Werbung auf Facebook in den USA erst einmal stoppen. Einige wollen diese Massnahme auch auf die Facebook-Tochter Instagram sowie auf Twitter ausweiten. Facebook will nun stärker gegen Hassnachrichten und Falschmeldungen vorgehen, wie Chef Mark Zuckerberg betonte.

 

Unilever, Honda, Coca-Cola und Co.

Als grosse Namen kamen seit Freitag unter anderem der Konsumgüterriese Unilever und der Autobauer Honda dazu. Der Getränkeriese Coca-Cola kündigte ebenfalls an, für mindestens 30 Tage auf allen sozialen Plattformen weltweit seine Werbung auszusetzen. Er schliesse sich aber nicht dem Boykott an, betonten Sprecher in diversen US-Medien. Auch die Kaffeehauskette Starbucks kündigte am Sonntag an, jegliche Werbung in sozialen Netzwerken bis auf Weiteres pausieren zu wollen.

«Es gibt keinen Platz für Rassismus in der Welt und keinen in den Sozialen Medien», sagte Coca-Cola-Konzernchef James Quincey in einer Mitteilung. Während der Werbepause will das Unternehmen nun seine Werbestrategien überprüfen und festlegen, ob Änderungen nötig sind. «Wir erwarten auch mehr Verantwortlichkeit und mehr Transparenz von unseren Social-Media-Partnern», betonte er.
Hershey, einer der weltweit führenden Schokoladenproduzenten, bestätigte der Zeitung USA Today am Freitag, sich dem Boykottaufruf anzuschliessen und im Juli keine Anzeigen zu schalten. Zudem wolle das Unternehmen seine Ausgaben für Facebook und die Tochter Instagram für den Rest des Jahres um ein Drittel kürzen.

 

Werbeboykott soll Änderung vorantreiben

Die US-Protestwelle gegen Rassismus und Polizeigewalt im Zuge des Todes des Afroamerikaners George Floyd hatte die Kritik an Facebook wieder aufflammen lassen, zu nachlässig mit kontroversen Beiträgen umzugehen. Dazu trug auch Konzernchef Zuckerberg wesentlich bei, der sich weigerte, gegen umstrittene Aussagen von US-Präsident Donald Trump einzuschreiten. Dafür gab es sogar Kritik von eigenen Mitarbeitern. Mit dem Aufruf von #StopHateForProfit zum Werbeboykott soll der Konzern an einer empfindlichen Stelle getroffen werden – Facebook macht fast seinen ganzen Umsatz mit Werbeerlösen.

Allein bei Coca-Cola habe der Werbeetat in den USA 2019 geschätzte 22 Millionen Dollar (knapp 21 Millionen Euro) ausgemacht, berichtete die New York Times mit Verweis auf Daten des Branchenanalysten Pathmatics. Bei Unilever seien es rund 42 Millionen Dollar gewesen.

Die Aktien von Facebook und auch Twitter gerieten am Freitag mit dem sich ausweitenden Boykott stark unter Druck. Facebook verlor gut 8 Prozent, was der Nachrichtenagentur Bloomberg zufolge einem Wertverlust von 56 Milliarden Doller (etwa 53 Milliarden Euro) entsprach. Zuckerberg habe damit 7 Milliarden Dollar seines Privatvermögens eingebüsst.

 

Facebook will Massnahmen ergreifen

Wohl unter dem wachsenden Druck kündigte Zuckerberg am Freitag in einem Livestream an, künftig stärker gegen Hassnachrichten vorzugehen, Falschmeldungen unmittelbar vor der US-Präsidentenwahl zu löschen sowie die Standards für Werbung zu erhöhen. «Ich stehe gegen Hass und alles, was zu Gewalt anstachelt», sagte Zuckerberg am Firmensitz in Palo Alto, in dem er die geplanten Massnahmen seines Unternehmens ankündigte.

Ausserdem sollen auch in der Werbung abwertende und hasserfüllte Botschaften bezüglich ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder sexueller Vorlieben blockiert werden, wie Zuckerberg weiter sagte. Zudem sollen einige Facebook-Inhalte, die eigentlich gegen die Richtlinien des sozialen Netzwerks verstossen, aber zum Beispiel aufgrund eines prominenten Absenders nachrichtenrelevant sind, künftig mit Hinweisen flankiert werden.

 

Unternehmen zweifeln

Doch einige Unternehmen äusserten Medienberichten zufolge anschliessend Zweifel daran. «Wir glauben nicht, dass Facebook gewalttätige und spalterische Reden auf seinen Plattformen effizient verwalten wird», schrieb Hershey in einer von der US-Zeitung USA Today zitierten Erklärung. «Trotz wiederholter Zusicherungen von Facebook, Massnahmen zu ergreifen, haben wir keine bedeutsamen Veränderungen gesehen.»

Honda teilte mit, im Juli keine Anzeigen mehr bei Facebook und Instagram zu platzieren, um ein Zeichen gegen «Hass und Rassismus» zu setzen. Unilever will sogar das gesamte restliche Jahr auf bezahlte Werbung verzichten – nicht nur bei Facebook, sondern auch bei Twitter. Der Kurznachrichtendienst, auf dem Trump mit Vorliebe seine häufig umstrittenen Botschaften veröffentlicht, steht ebenfalls schon länger in der Kritik. Der niederländisch-britische Konzern will sein US-Werbebudget nicht kürzen, sondern auf andere Unternehmen umverteilen.

Zuvor hatten sich bereits etliche andere Unternehmen, darunter der US-Mobilfunk-Gigant Verizon und die bekannten Outdoor-Marken The North Face und Patagonia der Initiative #StopHateForProfit angeschlossen. Unilever – dessen Eiscreme-Marke Ben & Jerry’s ebenfalls schon mit dabei war – geht nun aber noch einen Schritt weiter. Denn eigentlich ging es bei der Aktion zunächst nur um einen Werbe-Boykott im Juli. (dpa/Angelika Engler/Hannes Breustedt/Benno Schwinghammer)

CH Media und Galledia stärken ihre Partnerschaft

CH Media verkauft rückwirkend per 1. Januar 2020 sämtliche Aktien der Multicolor Print AG an das Ostschweizer Medienunternehmen Galledia. Am Produktionsstandort in Baar ZG wird festgehalten.

Galledia

CH Media und Galledia arbeiten bereits im regionalen Zeitungsgeschäft zusammen und stärken nun ihre Partnerschaft nochmals: Galledia übernimmt rückwirkend per 1. Januar 2020 sämtliche Aktien der Multicolor Print AG, einem in der Zentralschweiz domizilierten grafischen Unternehmen für Print- und Online-Kommunikation, von CH Media. Das Unternehmen wird unverändert als eigenständige Aktiengesellschaft weitergeführt, am Produktionsstandort in Baar wird festgehalten.

 

Portfolioergänzung für Galledia

Für Galledia bedeutet die Transaktion eine sinnvolle Ergänzung ihres bestehenden Portfolios. Die beiden grössten Bogendruckereien der Schweiz werden damit zu einer Allianz zusammengeführt und die Achse zwischen Zentral- und Ostschweiz wird geschlossen. Für die Kunden bedeutet dies geballte Kompetenz in Bogen- und Digitaldruck. Hinzu kommt, dass Galledia mit dem Zusammenschluss ihre digitale Kompetenz weiter ausbauen kann.

 

Wechsel in der Geschäftsführung

Mit dem Kauf durch die Galledia Gruppe übernimmt ab 1. Juli 2020 Daniel Schneider, Leitung Sparte Print und Mitglied der Geschäftsleitung bei Galledia, die Geschäftsführung der Multicolor Print AG. Er folgt damit auf Heinz Meyer, der während einer Übergangsphase die Geschäfte an Daniel Schneider übertragen wird, um im Anschluss bei CH Media eine neue Aufgabe zu übernehmen.

«Der Verkauf der Multicolor Print AG folgt der Strategie von CH Media mit Fokussierung auf die beiden grossen Pfeiler Publishing und Entertainment», sagt Roland Kühne, Chief Operating Officer und Mitglied der Unternehmensleitung CH Media. «Dabei ist es uns gelungen, für die veräusserten Geschäfte mit Galledia einen starken Partner mit grosser Kompetenz in den Bereichen Print-, Digital- und Fachmedien zu finden».

«Wir freuen uns sehr, mit Multicolor Print AG einen Partner mit einer sehr ähnlichen strategischen Ausrichtung gefunden zu haben, mit dem wir unsere strategischen Geschäftseinheiten Print und Digital gemeinsam nachhaltig weiterentwickeln können», so Daniel Ettlinger, CEO der Galledia Group AG.

Über den Kaufpreis von Multicolor Print AG wurde Stillschweigen vereinbart.

Ehrenpreis für Markus Imhoof beim Schweizer Filmpreis 2020

Der Ehrenpreis des Schweizer Films 2020 geht an Markus Imhoof. Die Auszeichnung würdigt das herausragende Lebenswerk und Engagement des Regisseurs. Aufgrund der Covid-19-Pandemie wird der Ehrenpreis während der Nacht der Nominationen im Rahmen der Solothurner Filmtage 2021 überreicht.

Schweizer Film

(Bild: Schweizerkulturpreise.ch/Inge Zimmermann)

 

Markus Imhoof hat mit seinen Filmen Schweizer Filmgeschichte geschrieben. Seine fortwährende «Suche nach Menschlichkeit», welche «das politische Ganze mit dem Persönlichen verbindet», bezeichnet die Nominierungskommission als seinen herausragenden Verdienst. Das Bundesamt für Kultur BAK verleiht ihm dafür den mit 30’000 Franken dotierten Ehrenpreis im Rahmen des Schweizer Filmpreises 2020.

1941 in Winterthur geboren, studierte Markus Imhoof an der Universität Zürich Germanistik, Kunstgeschichte und Geschichte. 1966 arbeitete er als Assistent von Leopold Lindtberg, besuchte anschliessend den Filmarbeiterkurs an der Kunstgewerbeschule Zürich und schlug damit endgültig eine Laufbahn als Filmregisseur und Drehbuchautor ein. Darüber hinaus war er Mitbegründer von Produktionsfirmen, Gastdozent an verschiedenen Hochschulen und Mitglied der Eidgenössischen Filmkommission.

In den vergangenen sechs Jahrzenten prägte Markus Imhoof den Schweizer Film entscheidend mit. Seine Filme decken auf, schaffen Empathie und fordern zum Nach- und Umdenken auf. Der Gefängnisfilm «Rondo» (1968) wurde von der Justizdirektion des Kantons Zürich verboten und blieb bis 1976 unter Verschluss. Mit Einfühlungsvermögen porträtiert der Oscar-nominierte Spielfilm «Das Boot ist voll» (1981) das Schicksal Geflüchteter während des Zweiten Weltkriegs im Schweizer Exil. «More Than Honey» (2012) berührte ein internationales Publikum und ist nach wie vor der bisher erfolgreichste Schweizer Dokumentarfilm. 2018 setzte sich Markus Imhoof in «Eldorado» erneut mit den Folgen einer restriktiven Asylpolitik auseinander. Der erschütternde Film ging 2019 als Schweizer Kandidat für den internationalen Oscar ins Rennen. Die weltweite Aufmerksamkeit und die zahlreichen Auszeichnungen und Ehrungen zeugen von der Dringlichkeit seiner Filme.

Die ursprünglich im März vorgesehene Verleihung des Schweizer Filmpreises 2020 findet infolge der Covid-19-Pandemie in diesem Jahr nicht statt. Die Übergabe des Ehrenpreises und die Würdigung Markus Imhoofs erfolgen an der Nacht der Nominationen des Schweizer Filmpreises in Solothurn.

Farner lanciert Kampagne für Vereinbarkeit von Familie und Beruf bei der SBB

Die SBB sieht viel berufliches Potenzial und wertvolle Qualifikationen bei Müttern und Vätern. Mit verschiedenen Initiativen arbeitet die SBB daran, im Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf etwas zu bewegen. Die Kampagne zum spezifischen Wiedereinstiegsprogramm knüpft an die bereits von Farner entwickelte Employer Value Proposition «Mach was Grosses. Beweg die Schweiz mit uns».

SBB

Der kinderfreundlich dekorierte Eingangsbereich der SBB Recruiting World.

 

Die SBB baut ihre Angebote und Instrumente für Vereinbarkeit von Job und Familie aus und trägt so den Bedürfnissen gegenwärtiger Familienmodelle noch stärker Rechnung. Ein spezifisches Wiedereinstiegsprogramm für Mütter und Väter nach der Elternpause soll vielfältige Unterstützungs-, Aus- und Weiterbildungsangebote für einen Job-Wiedereinstieg mit Perspektive bieten.

Farner unterstützt die SBB in ihrer Ambition, sich beim Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf noch stärker zu engagieren. Das im Zuge der HR Leadagentur-Ausschreibung mandatierte und nun ausgerollte Kommunikationskonzept nutzt ein breites Spektrum von innen- und aussenwirksamen Massnahmen und verknüpft diese synergetisch.

 

Vereinbarkeit von Familie und Arbeit

Eine von der SBB bei der ETH Zürich in Auftrag gegebene Studie zeigt erstmals aus Sicht von Entscheidungsträgern in der Wirtschaft den Mehrwert von Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteigern auf. Mit diesem Insight wird Content in den redaktionellen Medien erzeugt. Auftakt bildet der Bericht in der aktuellen SonntagsZeitung.

 

SBB Kids malen zum Thema «Vereinbarkeit»

Die Kampagne setzt auf einen authentischen Look. Sie zeigt Mütter und Väter bei der SBB aus der Sicht von deren Kindern. Dazu wurde ein Mal-Workshop mit künstlerischer Leitung im Aargauer Kunsthaus initiiert. Sie werden nun mit zielgruppen- und Journey-spezifischen Botschaften kombiniert in einem mehrstufigen Kampagnen-Framework veröffentlicht und transferieren auf die relevanten Inhalte der eigens geschaffenen Landingpage Sbb.ch/backtobusiness.

SBB

Kinder willkommen, auch beim Vorstellungsgespräch

Der im Zuge der Kampagne kinderfreundlich dekorierte Eingangsbereich der SBB Recruiting World (Bild ganz oben) zeigt: An Bewerbungsgesprächen bei der SBB ist neu auch der Nachwuchs willkommen. Denn der Vereinbarkeits-Stress kann bereits beim Vorstellungsgespräch beginnen. Bei der SBB werden darum Kinder von Bewerberinnen und Bewerberbn, welche für die Zeit des Interviews keine Kinderbetreuung organisieren konnten, im Rahmen des SBB internen «Kidz Care»-Angebots professionell betreut.

 

Kooperation mit «Any Working Mom»

Eine Kooperation mit der Online-Plattform «Any Working Mom» rundet das Instrumentarium des ersten Kampagnen-Flights mit Podcasts, Blog-Content und weiteren qualitativen Community-Touchpoints ab.

 

Verantwortlich bei SBB: Corinne Kuhn, Erika Ingold, Nicole Kammerer, Annina Gschwind. Verantwortlich bei Farner: Philipp Skrabal, Michel Grunder, Martin Fuchs, Jonas Brändli, Marco Böni, Jill-Nadine Reuvener, Flavio Dal Din, Janine Paumann, Mathias Kroebl, Noémie Fiala, Ceng Dirlik, Melanie Bockhorn, Rebecca Gerritsen.

Nexum realisiert Online-Relaunch für Coop City

Das Warenhaus Coop City hat einen neuen Online-Auftritt. Die digitale Leadagentur Nexum zeichnet für den Relaunch verantwortlich.

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Die Leistungen der Agentur umfassten Konzeption, Design, Content-Beratung und -Erstellung sowie die Migration von neuen Inhalten. Der Fokus der Zusammenarbeit lag auf der zielgruppengerechten Ansprache und der Integrierung des Sortiments in die Lebensinhalte der Käufer. Realisiert wurde der Relaunch der Website von Coop City auf der Grundlage eines dreitägigen Kreativ- und Content-Workshops und einer detaillierten SEO-Analyse.

Das Thema Omnichannel spielt bei der neuen Website eine wichtige Rolle: So können Kunden direkt das Warenhaus in ihrer Nähe und die jeweiligen Öffnungszeiten recherchieren. Oder aber Tickets für ein Event oder Konzert vorbestellen und anschliessend in der Vorverkaufsstelle für Tickets abholen. Prominent auf der Startseite sind auch die Produkte aus den neusten Printinseraten und Prospekten platziert. Über die Produktansicht kann der Kunde zusätzliche Details der aktuellen Angebote und Bestseller einsehen.

 

Kohärentes Erscheinungsbild

Die neue Website soll visuell mit einem kohärenten Erscheinungsbild überzeugen. Einzelne aus der offline-Präsentation bekannte Designelemente wie beispielsweise die Farbgebung finden sich jetzt auch online wieder. Die kanalübergreifende Corporate Identity soll so für einen hohen Wiedererkennungswert beim Kunden sorgen und den Anspruch und die Präsentation eines modernen Warenhauses unterstreichen.

Die genutzte Kacheloptik funktioniert auf allen Endgeräten und vermittelt Informationen intuitiv und prägnant. Zugleich unterstreicht sie den aus der Beauty- und Fashion-Welt bekannten Magazincharakter der neuen Online-Präsenz. Die Ladezeit wurde durch Nutzung aktueller Technologie auf ein Minimum reduziert.

«Dank neuem Design, intuitiver Benutzerführung und neuen inspirierenden Inhalten kommt unsere neue Website nun strukturiert, frisch und informativ daher. Der User erhält unter anderem neue Einblicke, welche Produktwelten mit welchen Marken ihn in den Coop City Warenhäusern erwarten, entdeckt Bestseller-Produkte und wöchentlich wechselnde Inspirationen. Danke an nexum für die kreativen Ideen, die Kundenzentrierung und die zuverlässige Umsetzung», so Sina Maus, Digital Marketing Managerin bei Coop City.

Dachcom zeigt für EGK, dass Nachhaltigkeit die beste Medizin ist

Die neue, crossmediale Kampagne von Dachcom für die EGK setzt mehr denn je auf Nachhaltigkeit. Unter dem Motto «Die Natur ist meine beste Medizin» wird ein jüngeres Publikum angesprochen, das sich eine gesunde und nachhaltige Zukunft wünscht.

Dachcom

Das grosse Engagement für nachhaltige Themen – insbesondere der jungen Generationen – unterstreicht, wie wichtig eine gesunde Umwelt für die Zukunft ist. Die EGK Gesundheitskasse hat schon früh auf Komplementärmedizin gesetzt und geht den Weg der Nachhaltigkeit konsequent weiter. Diese Haltung bringt die neue Kampagne auf den Punkt, crossmedial und mit authentischen Testimonials.

 

Urban, naturverbunden, fordernd

Die aus Plakaten, Anzeigen, Online-Massnahmen und Dokumentationen bestehende Kampagne gibt sich im wahrsten Sinne des Wortes grün. Die auffälligen Keyvisuals zeigen Testimonials, umringt von Pflanzen und wilder Natur. Damit sollen gezielt junge Menschen angesprochen werden, denen eine gesunde Umwelt am Herzen liegt. Die EGK zeigt, dass Engagement für die Umwelt bei ihr schon lange Tradition hat und laufend weiter ausgebaut wird.

 

Landingpage mit Herz für Natur

Auf der Kampagnen-Landingpage Egk.ch/protection berichten EGK-Mitarbeitende, Versicherte, Sportlerinnen und Therapeutinnen, aus welchen Gründen sie die EGK empfehlen. Die verschiedenen Testimonials sollen das Argumentarium der EGK authentisch und glaubwürdig machen – denn keine Währung ist aktuell wichtiger als Glaubwürdigkeit.

Dachcom

Verantwortlich bei EGK-Gesundheitskasse: Ursula Vogt (Leiterin Kommunikation); Roger Müller (Leiter Marketing und Vertrieb). Verantwortliche Agentur: Dachcom & Dachcom.Digital.

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