Clear Channel möchte den Sommer der Schweizer sehen

Nach dem Lockdown sind die Schweizer wieder draussen aktiv und wahrscheinlich – wie noch nie im Sommer – im eigenen Land unterwegs. Unter dem Motto #zeigdeinensommer macht Clear Channel Lust auf Ferien und Aktivitäten in der Schweiz.

Clear Channel

In der aktuellen Kampagne sind ausgewählte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Clear Channel bei Ihren Freizeitaktivitäten in der Schweiz zu sehen. Jetzt heisst es nämlich Sempachersee statt Venice Beach, Rugby auf der Allmend statt bei den Kiwis und Harley fahren bei Hundgellen statt auf der Route 66. Unter Clearchannel.ch/zeigdeinensommer ruft Clear Channel dazu auf, eigene Bilder einzureichen, die den Sommer in der Schweiz zeigen. Mit etwas Glück sind die Schnappschüsse schon bald auf den digitalen Screens von Clear Channel zu sehen.

 

Schweizferien statt Reisefieber

Ein Blick auf Strassen und Plätze zeigt ein deutliches Bild – die Leute sind unterwegs und geniessen ihre neuen Freiheiten. Out-of-Home profitiert von der wieder steigenden Mobilität, bietet höhere Frequenzen und zunehmende Reichweite. Marken sollen sich jetzt wieder in Szene setzen. Unter dem Motto #zeigdeinekampagne hat Clear Channel ein Sommerpackage geschnürt, das auf Anfrage offeriert wird.

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MetaDesign wird Regionenmarke «Graubünden» weiterentwickeln

MetaDesign gewinnt das Mandat zur Weiterentwicklung der Regionenmarke «Graubünden». Ziel ist die Modernisierung der Markenstruktur und des Markenauftritts für die Ansprüche einer digitalisierten Welt.

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Mit der branchen- und regionenübergreifenden Marke «Graubünden» bündelt der Kanton Graubünden kleine und grosse Leistungen. Er fördert bestehende und aufstrebende Marken und kommuniziert sie prägnant nach innen und aussen. Die Markenfamilie zählt heute über 70 Lizenznehmer und ein Mehrfaches an Anwendern – von der Holzwirtschaft zum Mineralwasser, vom Kantonsspital Graubünden zum Plantahof, von der Rhätischen Bahn bis zu den Bündner Naturpärken. Vielfältige Partner, die sich zur gemeinsamen Herkunft und zu Qualität bekennen.

Wie jede andere Region sieht sich auch Graubünden einer immer kompetitiveren Wettbewerbssituation ausgesetzt. 17 Jahre nach der Lancierung der Marke gewinnt MetaDesign nun den Auftrag zur Überprüfung, Aktualisierung und Weiterentwicklung der Markenarchitektur von «Graubünden» – für eine digitalisierte Welt, die sich seit der Einführung der Marke in mancherlei Hinsicht grundlegend verändert hat.

MRB und Comqed lassen Konsumenten über PET-Entsorgungsstandorte entscheiden

Nach 30 Jahren erfolgreichem PET-Recycling in der Schweiz ist klar: Je mehr Entsorgungsmöglichkeiten den Konsumentinnen und Konsumenten zur Verfügung stehen, desto mehr recyceln sie. Um herauszufinden, wo noch Entsorgungsstellen benötigt werden, haben Metzger Rottman Bürge und Comqed eine Kampagne für PET-Recycling Schweiz realisiert.

Comqed

Da PET-Recycling Schweiz nicht den gesamten öffentlichen Raum nach Bedarfsmustern analysieren kann, sind die Konsumentinnen und Konsumenten gefragt. Ab sofort können über Pet.ch Wunsch-Standorte auf öffentlichem Grund für PET-Boxen angegeben und auf einer virtuellen Karte eingetragen werden. Alle gemeldeten Wunsch-Standorte werden von PET-Recycling zusammengefasst und den Entscheidungsträgern in den Gemeinden unterbreitet. Das Ziel ist, die Dichte an PET-Boxen in der Schweiz deutlich zu steigern.

Mit einem DOOH-/OOH-Aushang werden die umfänglichen Online- und Social-Media-Massnahmen flankiert. Die Oberstufen-Schülerinnen und Schüler werden in einem Mailing aufgefordert mitzuwirken. Und im Rahmen der jährlichen Sommerinitiative der Interessengemeinschaft saubere Umwelt «IGSU» wird der Zusammenhang von korrekter Abfall-Entsorgung, Recycling und Klimaschutz thematisiert.

Die Kampagne läuft ab Montag in der ganzen Schweiz. Die Social-Media-Aktivitäten sind bereits seit dieser Woche «on air».

Comqed

Verantwortlich bei PET-Recycling Schweiz: Lukas Schumacher (Marketingleiter); Sharon Lehmann (Kommunikationsleiterin). Verantwortlich bei Metzger Rottman Bürge/Comqed Dialog: Michael Rottmann, Tomas Rozas, Veronika Futterknecht, Leorah Uhricek (Kreation); Bettina Dührkoop (Strategie); Roman Steinacher, Celina Sprenger (Beratung); Bruno Breitenmoser (Produktion); David Guntern (Bildbearbeitung); Mediatonic (Media) Xeit (Social Media); Happy Content (Website).

«Restart»: Inhalt und Form startet Initiative für eine gesunde Schweizer Wirtschaft

Der Covid-19-bedingte Lockdown hat nicht nur die sozialen Aktivitäten gebremst, sondern auch die Schweizer Wirtschaft zum Teilstillstand gebracht. Um nach den Lockerungen die Konjunktur wieder anzukurbeln, hat Inhalt und Form zusammen mit ihren Partnern «Restart Switzerland» ins Leben gerufen. Die Initiative soll zu einer Gesundung der Schweizer Wirtschaft beitragen.

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Entstanden ist eine nationale Kampagne, welche die Schweizer Bevölkerung auf die Wichtigkeit des Konsums sensibilisiert. Die Kampagne zeigt auf, dass man mit einem Einkauf nicht nur sich selbst, sondern indirekt auch anderen eine Freude machen und gleichzeitig die Schweizer Wirtschaft ankurbeln kann. So kann zum Beispiel der Kauf einer Packung Kartoffelchips bewirken, dass die Geburtenrate der Schweiz steigt.

Im Zentrum der Kampagne stehen neun TV-Spots, die mit einem Augenzwinkern davon erzählen, wie ein Konsument mit seinem Kauf eine Kettenreaktion auslöst, die schlussendlich dazu beiträgt, andere Leute glücklich zu machen – und gleichzeitig die Schweizer Wirtschaft rettet.

 

«Wir wollten aktiv werden und auch im Lockdown das tun, was wir als Werbeagentur am Besten können – Aufmerksamkeit generieren, sensibilisieren und zum Kauf anregen», so Dominik Stibal, CEO von Inhalt und Form und Initiant von «Restart Switzerland». «Wir haben mit dieser Initiative selbst Verantwortung übernommen und einen Beitrag zu einer gesunden Schweizer Wirtschaft geleistet.»

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Dominik Stibal, CEO von Inhalt und Form und Initiant, möchte mit der Initiative einen Beitrag zu einer gesunden Schweizer Wirtschaft leisten.

 

Vielseitige Zusammenarbeit

Dass für die Initiative schnell weitere Partner gefunden werden konnten, zeigt, dass es nicht nur der Zürcher Werbeagentur so ging: Neben den Leistungspartnern Goldbach sowie den Produktionsfirmen Zweihund, The Cover Media und der Übersetzungsagentur Diction konnten die Werbeauftraggeber Emmi, Emil Frey, Ochsner Sport, Profital, Promena, Sanofi, Schweizer Obstverband, TCS und Zweifel für die Initiative gewonnen werden, die mit ihren Produkten und Dienstleistungen nun Teil der Kampagne sind. Zudem wird die Initiative von den Fachverbänden SWA/ASA und Promarca unterstützt.

«Es ist sehr schön zu sehen, dass in so kurzer Zeit – und während der Covid-19-bedingten erschwerten Umstände – zusammen mit unseren Mitgliedern und Partnern eine solche Kampagne realisiert werden konnte. Das funktioniert nur, wenn alle an einem Strick ziehen», meint Roland Ehrler, Direktor des SWA.

Die nationale Kampagne startete pünktlich zu den letzten grossen Lockerungen des Bundesrates am Donnerstag. Zum Einsatz kommen neben den TV-Spots auch Online-Videos, Display-Ads, DOOH sowie Inserate und die Landingpage Restart-switzerland.ch.

 

Initiant, Idee, Konzept und Realisation: Inhalt und Form Werbeagentur. Leistungspartner: Goldbach Group mit den von ihren Tochterfirmen vertretenen Mandanten (Medialeistung); Zweihund (Filmproduktion); The Cover Media (Ton- und Postproduktion); iundf Media Impact (Mediaagentur); Diction (Übersetzung). Unterstützt durch: Schweizer Werbe-Auftraggeberverband SWA/ASA; Promarca.

Ringier-Manager Nicolas Pernet wird neuer RTR-Direktor

Der 40-jährige Nicolas Pernet ist zum neuen Direktor des rätoromanischen Radios und Fernsehens RTR gewählt worden. Der Bündner und heutige Medien-Manager beim Ringier-Konzern tritt die Stelle im Verlauf des Herbstes an.

Ringier

Gewählt wurde Pernet, der am Donnerstag in Chur vorgestellt wurde, vom Verwaltungsrat der SRG SSR. Er ist der Nachfolger von Ladina Heimgartner, die Ende letzten Jahres zum Ringier-Konzern wechselte. Pernet verwaltet als Direktor der kleinsten SRG-Senderkette ein Jahresbudget von knapp 22 Millionen Franken, und er ist der neue Chef von rund 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Aufgewachsen in Sent im Unterengadin, schloss Pernet sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität St. Gallen ab, wo er später – nach Auslandsaufenthalten – promovierte.

Der neue RTR-Direktor, der auch Mitglied der SRG-Geschäftsleitung wird, verbrachte sein ganzes bisheriges Berufsleben beim Medienkonzern Ringier. Zuerst arbeitete er dort ab 2010 als Projektleiter Unternehmensentwicklung für «Digital Business». Seit April dieses Jahres ist er als «Head of Commercial Management» der Blick-Gruppe tätig. Pernet ist verheiratet und Vater zweier Kinder.

 

15 Bewerbungen

SRG-Generaldirektor Gilles Marchand sagte am Donnerstag in Chur, er freue sich, Nicolas Pernet in der Geschäftsleitung begrüssen zu dürfen. Das Fachwissen des neuen RTR-Direktors und dessen Kenntnisse der Schweizer Medienlandschaft seien in dieser Phase der Transformation der SRG von grossem Nutzen.

Insgesamt elf Männer und vier Frauen hatten sich auf die öffentliche Ausschreibung hin für die RTR-Direktorenstelle beworben. Die Corona-Pandemie verzögerte den Auswahlprozess, wie es an der Medienorientierung hiess. (SDA)

Fachwerk kreiert Namen und Branding für das neue Thermalbad Baden

Im Rahmen eines Presseevents von ThemalBaden wurden der Name und das Branding enthüllt. Das neue Thermalbad heisst Fortyseven und ist die erste Wellness-Therme der Schweiz. Fachwerk zeichnet für die Markenentwicklung und Markenführung verantwortlich.

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Fachwerk-CEO Nektarios Thanasis erklärt den Gästen, wie das Fortyseven zu seinem Namen kam. (Bild: ThermalBaden AG)

 

Die Agentur aus Sursee hatte sich in einem mehrstufigen Pitch durchgesetzt und eine Markenidentität und Markenstrategie für das Thermalbad entwickelt. «Der Name Fortyseven ist dabei ein Kernelement der Identität und repräsentiert durch seinen Purismus die Philosophie des holistischen Angebots», so Nektarios Thanasis, CEO und Partner von Fachwerk Kommunikation.

 

Verantwortlich bei ThermalBaden: Nina Suma (Geschäftsführerin ThermalBaden); Marc Bertschinger (CEO Thermalbäder Baden, Bad Zurzach, Bad Säckingen). Verantwortlich bei Fachwerk Kommunikation: Nektarios Thanasis (CEO & Partner); Tino Heuter (Creative Director); Julia Hofmann (Art Director); Damian Wolfisberg (Leiter Beratung & Senior Berater); Martina Mach (Beraterin).

Gebrandetes TV ist effektiver als Fernseh-Spots

TV-Inhalte sind deutlich effektiver für den Erfolg von Marken als klassische Fernsehwerbung. Zuschauer sehen Brands durch solche Inhalte in einem deutlich positiveren Licht. Wichtig ist vor allem, dass die Stoffe von Fernsehserien und die darin gezeigte Marke zusammenpassen. Das ergibt eine Erhebung des britischen Fernsehsenders Channel 4.

TV

«Marken haben durch gebrandete Inhalte die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit Produzenten mediales Entertainment mit hoher Qualität zu entwickeln. Dadurch können sie ihre Werte und Botschaften in Geschichten integrieren, die Zuschauer sehen wollen», so Sophie Lloyd, Leiterin der Abteilung Branded Entertainment bei Channel 4.

Die Analysten von Channel 4 haben sowohl Zuschauerinformationen über eigene Sendungen als auch Umfragedaten für die Erhebung verwendet. Ihnen zufolge führen gebrandete TV-Inhalte zu einer um 29 Prozent höheren Wahrnehmung für Marken als gewöhnliche Werbespots. Das Publikum hat auch in fast der Hälfte der Fälle durch gebrandete Inhalte ein positiveres Bild von Marken.

 

Sendung muss Erfolg sein

Channel 4 zufolge ist die Produktion eines TV-Spots wesentlich einfacher und weniger aufwendig, als eine Marke auf effektive Weise in eine Fernsehserie einzubringen. Die Marke muss zum Inhalt der Serie passen, ausserdem muss die Sendung ein Erfolg beim Publikum sein. Wenn die Strategie aber erfolgreich ist, können Marken über einen längeren Zeitraum Zuschauer ansprechen und eine positive Beziehung zu ihnen aufbauen. (pte)

Branders konzipiert den «Sanitas Health Forecast»

Werden wir bald 120-jährig? Können wir unsere DNA verändern? Lassen wir uns von einem Roboter operieren? Als erste Schweizer Publikation wirft der Sanitas Health Forecast einen Blick in die Gesundheit der Zukunft. Herausgegeben von der Krankenversicherung Sanitas und konzipiert und umgesetzt von Branders, lässt er Schweizerinnen und Schweizer genauso zu Wort kommen wie über 60 renommierte Expertinnen und Experten. Er wird begleitet von der ersten landesweiten Studie zur Gesundheitszukunft.

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Das Thema Gesundheit bewegt uns alle – ob alt oder jung, in ruhigen oder Krisen-Zeiten. Dabei entwickelt sich unser Gesundheitsmarkt mit neuen Behandlungsmethoden und grossen Fortschritten in der Forschung rasant, unser Gesundheitssystem wird zunehmend digitalisiert und unser Gesundheitsverständnis wird immer ganzheitlicher. Was bedeutet das für unsere Gesundheit der Zukunft?

 

Branders

Herausgeber: Sanitas; Projektleitung: Kaspar Trachsel, Valentin Hüsser; Konzept, Redaktionsleitung, Gestaltung und Umsetzung: Branders, Editor in Chief & Creative Director: René Allemann, Executive Editor: Julia Heim, Production Director: Marisa Güntlisberger, Market Research: Philippe Knupp, Design: Thom Pfister, Micha Kumpf, Palma Manco, Soraya Gaouaoua, Content: Thea Ferretti, Katja Wölfel, Online: Thomas Hausheer, Sarah Trendle, Produktion: Franziska Brauer, Melissa Cisana, Claudine Dahinden, Sarah Egger, Saskia Schick, Marketing: Walter Tagliaferri, Patrik Bockhacker Film: Martin Fähndrich, Verlag: Wörterseh, Verlagsleitung: Gabriella Baumann-von Arx; freischaffende Journalisten: Jana Avanzini, Jessica Braun, Sven Broder, Joël Luc Cachelin, Michelle de Oliveira, Denise Dollinger, Fabienne Eichelberger, Manuela Enggist, Barbara Esser, Wilma Fasola, Daniel Gerhardt, Danica Gröhlich, Annik Hosmann, Matthias Mächler, Anna Miller, Corinna Mühlhausen, Jessica Prinz, Georges T. Roos, Michèle Roten, Katrin Roth, Annette Schär, Oliver Schmuki, Kathrin Schwarze-Reiter, Stefan Schweiger, Miriam Suter, Joëlle Weil, Christoph Zurfluh; Illustrationen: Andreas Samuelsson; Fotografie: Olaf Blecker, Gian Marco Castelberg, Sebastian Gabriel; Marktforschung: Intervista; Lektorat: Textcontrol; Druck: Druckerei Odermatt, Mediaagentur: Mediaschneider; Digital-Produktion Kampagne: Webrepublic.

 

Die Krankenversicherung Sanitas möchte Antworten auf diese und viele weitere Fragen geben und ihr Wissen zur Gesundheitszukunft mit der Schweizer Bevölkerung teilen. Dafür geht sie neue Wege und präsentiert den Sanitas Health Forecast, die erste Schweizer Publikation über das, was uns persönlich und als Gesellschaft zum Thema Gesundheit bewegt und in Zukunft erwartet.

Konzipiert und produziert wurde der Sanitas Health Forecast von der Zürcher Creative Consultancy Branders. Er ist in enger Zusammenarbeit mit einem Redaktionsteam aus 30 Journalistinnen und Journalisten und dem Wörterseh-Verlag entstanden.

Auf über 400 Seiten beleuchtet die Publikation vier der grössten globalen Gesundheitstrends. Wie unterscheiden sich die Geschlechter beim Thema Gesundheit? Wie wird die Wissenschaft unsere Lebenserwartung maximieren? Wie wird Gesundheit auf jeden von uns zugeschnitten? Und wie verändert die Digitalisierung unser Gesundheitssystem? In Geschichten, Reportagen, Interviews, Portraits und Zukunfts-Visionen kommen Schweizerinnen und Schweizer genauso zu Wort wie über 60 renommierte Expertinnen und Experten.

Begleitet wird der Sanitas Health Forecast von den Ergebnissen der ersten repräsentativen Studie zur Gesundheitszukunft, in der sich Menschen aller Altersgruppen und Landesteile zu ihren Gedanken, Wünschen und Sorgen zum Thema Gesundheit geäussert haben.

Die Publikation verbindet Fakten und wissenschaftliche Erkenntnisse mit persönlichen Geschichten und Schweiz-relevanten Einsichten – ein Magazin und Buch, in dem man immer wieder blättern und Neues entdecken kann. Seine Inhalte bieten eine ideale Mischung aus fundierten Reportagen und Interviews sowie kurzen, unterhaltsamen Insights, Fakten und Informationen. So können sich Leserinnen und Leser ihre ganz eigene Meinung zur Gesundheitszukunft bilden und persönliche Take-aways definieren.

 

Zur Vermarktung des Sanitas Health Forecast werden seine charakteristischen Illustrationen mit Aussagen zur Gesundheitszukunft kombiniert, die zum Nachdenken und Nachfragen anregen sollen. Die Kampagne fokussiert auf (D)OOH-Stellen im Umfeld von Buchhandlungen und Kiosken; zudem sprechen Digital und Social Ads potentiell interessierte Viewer gezielt in relevanten Kontexten an.

Der Sanitas Health Forecast wird von jetzt an jährlich erscheinen; die erste Ausgabe kostet 18 Franken und ist an verschiedenen Verkaufsstellen erhältlich.

Google kauft erstmals Inhalte bei Zeitungsverlagen ein

Google wird erstmals in seiner Geschichte mit Zeitungsverlagen Lizenzverträge abschliessen und Geld für die Präsentation von journalistischen Inhalten ausgeben. Das kündigte der Internetkonzern am Donnerstag in einem Blogeintrag an.

Zeitungsverlagen

Die Inhalte sollen auf Google News und Google Discover erscheinen. Wie die Präsentation der Inhalte für die Nutzer genau aussehen werde, teilte Google noch nicht mit.

Das Programm startet in Deutschland, Australien und Brasilien. Carsten Knop, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, erklärte in dem Blog-Post, man freue sich, dass Google die Zusammenarbeit mit Verlagen wie seinem Haus weiter ausbaue und die Gelegenheit nutze, gemeinsam an einem neuen Produkt zu arbeiten. «Dieses wird den Lesern der FAZ auf den Google-News-Plattformen einen echten Mehrwert bieten», schrieb er.

Stefan Ottlitz, Geschäftsführer Spiegel-Gruppe, wird mit den Worten zitiert: «Diese interessante neue Partnerschaft mit Google versetzt uns in die Lage, unseren preisgekrönten Journalismus mit kuratierten Geschichten in ein neues Format »

 

Bisher Verweigerungshaltung

Bislang hatte sich Google hartnäckig geweigert, Inhalte bei Zeitungsverlagen und anderen Medien einzukaufen und sich bei manchen Medienhäusern wie Axel Springer grossen Ärger eingehandelt.

Wie viel Geld die Verlage für die Darstellung der Inhalte auf Google News und Google Discover bekommen werden, sagte Google nicht. Das Programm sei aber «breit und langfristig angelegt» und soll auf noch mehr Verlage – darunter auch kleinere Lokalzeitungen – sowie Radiostationen und TV-Sender ausgeweitet werden.

Google-Manager Brad Bender, der als Vice President die News-Produkte des Konzerns leitet, betonte in seinem Blog-Post die Bedeutung der klassischen Medien: «Eine vitale Verlags- und Nachrichtenbranche war vermutlich nie wichtiger als heute, in einer Zeit, in der Menschen nach Informationen suchen, auf die sie sich inmitten einer globalen Pandemie oder angesichts der jüngsten Proteste gegen Diskriminierung verlassen können.»

Dies passiere jedoch zu einer Zeit, in der das Geschäft der Branche erheblich unter Druck gerate. «Für Google war und ist es von zentraler Bedeutung, Verlage bei ihrer wichtigen Arbeit zu unterstützen und gleichzeitig Nutzern Zugang zu relevanten Informationen zu ermöglichen», schrieb Bender. (SDA)

ZVV-Geschäftsbericht im Zeichen der Digitalisierung

Der von Hej konzipierte ZVV Geschäftsbericht setzt die #generationzvv und ihre Bedürfnisse an den ÖV in Szene.

ZVV

Der ZVV verbindet Generationen. Zur #generationzvv zählen alle, die den öffentlichen Verkehr im Kanton Zürich nutzen. Ob Jung oder Alt: allen gemeinsam ist der Wunsch nach einem verlässlichen, sicheren und flexibel planbaren Reiseerlebnis. Sechs dieser Bedürfnisse hat Hej gemeinsam mit dem Fotografen Fabian Hugo für den Geschäftsbericht 2019 in Szene gesetzt.

 

Digital öffentlich reisen

Der ZVV will im Themenschwerpunkt zeigen, dass er fit ist für das digitale Zeitalter. Die Nutzung der ZVV Online-Angebote hat sich seit dem Launch des Online-Fahrplans vor über zwanzig Jahren rasant entwickelt. So wurden im zurückliegenden Jahr 83 Millionen Verbindung online nachgeschlagen, davon über 80 Prozent über die ZVV-App. Knapp 40 Prozent der Tickets im Verbundsgebiet wurden 2019 online gekauft, was über 21 Millionen Tickets entspricht.

Die Sujets der Text-/Bildstrecke in der Mitte des gedruckten Berichts können herausgetrennt werden. Die digitale Abbildung erfolgt wie bisher integriert in der ZVV-Website.

ZVV

Verantwortlich beim ZVV: Thomas Kellenberger (Leiter Kommunikation), Stefan Kaufmann (Stv. Leiter Kommunikation), Caspar Frey (Information/Kommunikation). Verantwortlich bei Hej: Janine Widler (Beratung, Projektleitung), Helm Pfohl (Design Director), Pascal Hartmann (Design), Mathias Kälin (Coding); Fotografie: Fabian Hugo; Druck: Neidhart + Schön.

Der Schweizer Obstverband kommuniziert neu mit Rod und Farner

Der Etat des Schweizer Obstverbandes wird künftig von Rod Kommunikation und Farner gemeinsam betreut. Anfang Juni hat sich ein interdisziplinäres Team aus beiden Agenturen in einem Pitchverfahren gegen die Mitbewerber durchgesetzt.

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Christian Schönbächler, Leiter Kommunikation und Marketing beim SOV, in einer Mitteilung: «Rod und Farner präsentierten das attraktivste Gesamtpaket, das gleichzeitig am besten zum Schweizer Obstverband passte. Obstproduzentinnen und -produzenten planen ja langfristig und das gilt auch für uns als Verband. Rod und Farner ha-ben uns eine überzeugende Strategie und Mechanik für die nächsten Jahre vorgelegt. Wir freuen uns sehr, diese gemeinsam mit dem Team umzusetzen.»

Erste Arbeiten sind im März des nächsten Jahres zu erwarten.

 

Medianovis modernisiert
 das Kundenmagazin von Burkhalter Technics

Das neue Magazin von Burkhalter Technics «Auf Draht» ist da. Das Magazin wurde einem umfassenden Relaunch unterzogen.

Medianovis

Konzept und Inhalt stammen vom Afshin Etesamifar und Christian Greder von der Kommunikation- und Design Agentur Medianovis in Zürich. Die erste Ausgabe wird ab 15. Juni 2020 an die Kunden von Burkhalter Technics verschickt.

Die neue Publikation erscheint zweimal jährlich in deutscher Sprache. Das Gesamtkonzept entwickelte Burkhalter Technics gemeinsam mit der Agentur Medianovis. Das Kreativteam von Medianovis, das unter anderem die Magazine der SRG Deutschschweiz und Wandern.ch gestaltet und produziert, übernimmt auch die Redaktion und Produktion des Printmagazins.

Zu den Themenschwerpunkten des Magazins gehören Inhalte wie Grossprojekte des Elektrotechnik Unternehmens, Menschen aus dem Umfeld der Firma sowie technische Innovationen. Mit eigens für das Magazin produziertem Design präsentiert sich das Heft den Kunden von Burkhalter Technics.

 

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