Sunrise UPC legt bei Kundenzahlen zu

Das fusionierte Telekomunternehmen Sunrise UPC ist mit dem Geschäftsgang im Schlussquartal 2020 zufrieden. Es sei eine gute Basis für das angepeilte Wachstum gelegt worden.

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Sunrise und UPC steigerten im vierten Quartal insbesondere die Kundenzahl im wichtigen Bereich der Mobilfunkabos um 66’700, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Zu diesem Wachstum trug Sunrise rund drei Viertel bei.

Zum Vergleich: Platzhirsch Swisscom vermochte die Zahl der Handy-Abokunden im gleichen Zeitraum nur um 31’000 zu steigern. Somit haben Sunrise und UPC Marktanteile gewonnen. Dies ist bekanntlich eines der Ziele, welche die beiden Unternehmen mit dem im November vollzogenen Zusammenschluss verfolgen.

Laut Sunrise-UPC-CEO André Krause ist der Markt für Mobilfunkabos im vierten Quartal vermutlich erneut gewachsen, wie er der Nachrichtenagentur AWP sagte. Er erklärt sich dies unter anderem mit dem Trend zu einem Zweitgerät, etwa Smartwatches.

Ausserdem hätten der intensive Wettbewerb und tiefere Abopreise dazu geführt, dass immer mehr Kunden von Prepaid- auf Abomodelle wechselten. «Einen gewissen Effekt hatte zudem auch Corona und Homeoffice und damit verbunden das Bedürfnis nach mehr Bandbreite», so Krause.

 

UPC bricht den Trend

Die Kundenzahlen stiegen aber nicht nur im Mobilfunkbereich. Bei Sunrise seien ausserdem 13’600 Internet- und 12’300 TV-Kunden dazugekommen. Und auch bei UPC habe es positive Entwicklungen gegeben.

So sei die Kundenzahl im Breitbandbereich erstmals seit dem zweiten Quartal 2017 wieder gewachsen. Konkret seien 2’000 Kunden gewonnen worden. «Die Zahlen verbessern sich von Quartal zu Quartal», so Krause.

Für ihn sind diese Entwicklungen «extrem positiv», wie er betonte: «Wir haben es geschafft, trotz der Integrationsarbeiten und trotz der Corona-Erschwernisse unser Wachstumstempo aufrechtzuerhalten.»

Zusammen wiesen nun Sunrise und UPC am Ende des letzten Jahres rund 2,31 Millionen Mobilfunkabokunden, 1,18 Millionen Internetkunden und 1,27 Millionen TV-Kunden aus. Die Swisscom kam derweil auf 4,85 Millionen Mobilfunkabokunden, 2,04 Millionen Internetkunden und 1,55 Millionen TV-Kunden.

 

Ohne konkrete Zahlen

Was all dies in Franken und Rappen bedeutet, bleibt offen. Umsatz- und Gewinnzahlen für das kombinierte Unternehmen werden keine genannt. Betont wurde lediglich, dass Sunrise allein im Gesamtjahr 2020 das versprochene Wachstum beim Betriebsgewinn mit einem Plus von 2,2 Prozent erreicht habe. Daraus lässt sich auf einen EBITDA von rund 683 Millionen schliessen.

Konkrete Zahlen publiziert hat jedoch der Mutterkonzern Liberty Global, allerdings in der Berichtswährung US-Dollar. Zudem enthalten diese Zahlen den Beitrag von Sunrise erst ab dem Zeitpunkt der Konsolidierung Mitte November.

Demnach erzielte das Unternehmen im Schlussquartal einen Umsatz von 642,9 Millionen US-Dollar, was auf vergleichbarer Basis einem Rückgang von 2,6 Prozent entspreche. Der operative Gewinn auf Stufe EBITDA nahm derweil in dieser Sichtweise um 7,9 Prozent auf 254,4 Millionen US-Dollar ab. «Wäre Sunrise schon das ganze Quartal konsolidiert gewesen, hätten die Zahlen besser ausgesehen», sagte Krause.

 

Keine News zu Jobabbau

Keine grossen Neuigkeiten gab es zu den weiteren Schritten des Zusammenschlusses. «Wir sind immer noch am Start», so der CEO. Der ganze Prozess werde ein bis zwei Jahre dauern. Bekanntlich wird dies auch zu einem Abbau von mehreren hundert der heute rund 3’300 Stellen führen. Die Konsultationen dazu liefen, so Krause. Auch wegen dem Jobabbau rechnet er im laufenden Jahr mit «Fusionskosten» von 150 Millionen Franken.

Auf der anderen Seite sei es das Ziel, «das Wachstumsmomentum weiter voranzutreiben». Er liess dabei durchblicken, dass er nicht primär eine Rabattschlacht plant. Vielmehr solle Sunrise UPC mit Innovationen und einer guten Infrastruktur punkten.

Dazu zählten auch gute TV-Inhalte. «Wir bewerben uns wieder für die Eishockeyrechte», sagte Krause. Und dazu zähle auch ein gutes 5G-Netz. «In drei Vierteln der Kantone sind wir hier auf einem guten Weg», sagte er zum politischen Widerstand gegen den Netzausbau. In den anderen versuche man, Überzeugungsarbeit zu leisten. Notfalls werde der Rechtsweg beschritten: «Auch wir haben an einzelnen Orten Klagen laufen», so Krause. (SDA)

Tiktok im Visier von EU-Konsumentenschützer

Die beliebte Kurzvideo-App Tiktok gerät ins Visier europäischer Konsumentenschützer. Der europäische Verband Beuc reichte am Dienstag eine Beschwerde über das Videoportal bei der EU-Kommission und dem Netzwerk nationaler Verbraucherschutzbehörden ein.

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«Tiktok lässt seine Benutzer im Stich, indem ihre Rechte massenhaft verletzt werden», sagte Generaldirektorin Monique Goyens. «Kinder lieben Tiktok, aber das Unternehmen versagt darin, sie zu schützen.»

Konkret bemängeln die Konsumentenschützer etwa, dass Kinder und Jugendliche nicht ausreichend vor versteckter Werbung und potenziell schädlichen Inhalten geschützt würden. Auch sei das Vorgehen bei der Verarbeitung persönlicher Daten irreführend.

Mehrere Klauseln der Nutzungsbedingungen seien unfair. Man erwarte, dass die Behörden die Tiktok-Praktiken umfassend untersuchten und dagegen vorgingen, teilte Beuc am Dienstag mit. Zudem würden die nationalen Behörden dazu gedrängt, etwas zu unternehmen.

Laut Tiktok-Nutzungsbedingungen musst man mindestens 13 Jahre alt sein, um Tiktok nutzen zu dürfen. Anwender unter 18 Jahren benötigen offiziell die Einwilligung eines Erziehungsberechtigten, diese wird jedoch von den Betreibern der Anwendung nicht tatsächlich eingeholt.

 

TikTok reagiert auf Vorwürfe

Die Kurzvideo-App reagiert auf die Beschwerden und erklärt, dass sie laufend an der Verbesserung der Sicherheit arbeite. «Die Sicherheit unserer Community, insbesondere unserer jüngeren Nutzer*innen, und die Einhaltung der Gesetze der Länder, in denen wir tätig sind, ist eine Verantwortung, die wir unglaublich ernst nehmen», so eine Sprecherin. «Deshalb haben wir eine Reihe von wichtigen Schritten unternommen, darunter auch, dass alle Konten von Nutzer*innen unter 16 Jahren standardmässig auf privat gesetzt sind.»

Ausserdem habe TikTok eine In-App-Zusammenfassung der Datenschutzrichtlinien mit einem Vokabular entwickelt, das es Teenager*innen leichter machen soll, den Datenschutz-Ansatz der App zu verstehen. Aussagen der Sprecherin zufolge habe TikTok den BEUC kontaktiert begrüsse ein Treffen mit dem Verband, um die Bedenken anzuhören. (SDA/pd/swi)

Heimat Zürich für Bank Cler: Ein Konto als Liebesbeweis

Die Zürcher Agentur Heimat Zürich lässt für die Bank Cler zwei aufstrebende Sänger die Vorteile des gemeinsamen Kontos besingen.

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Zeit, über Geld zu reden – auch in Beziehungen. Dieser Meinung sind die Bank Cler und ihre Agentur Heimat Zürich. Denn wenn Menschen miteinander viel Zeit verbringen, spielt irgendwann auch Geld eine Rolle. Vom Bezahlen gemeinsamer Drinks bis zur Aufteilung der Wohnungsmiete: Wer sich transparent und kompetent mit den gemeinsamen Finanzen auseinandersetzt, macht sich die Dinge einfacher und erhöht damit auch die Chancen für ein langfristiges Miteinander. Ein grosser Schritt ist dabei für manche Neu- oder auch nicht mehr ganz so Neuverliebte das gemeinsame Konto. Nebst praktischen Vorteilen ist das Zusammenlegen von Finanzen auch ein Vertrauensbeweis und durchaus romantisch.

 

Für die jüngste Aktivierung der Markenstrategie setzen die Bank und die Agentur einmal mehr auf einen überraschenden strategischen Fokus und einen ebenso unkonventionellen kreativen Ansatz. Dafür konnten die Schlagersänger Roy Bianco und Die Abbrunzati Boys für eine Zusammenarbeit gewonnen werden. Sie sangen für den als Videoclip umgesetzten Film ihren Hit «Ponte di Rialto» als Hommage ans gemeinsame Konto mit neuem Text ein und übernehmen auch im Film die Hauptrolle. Lanciert wurde der Film anlässlich des Valentinstags am Wochenende.

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Kunde und Agentur, auch beim Filmdreh ein Herz und eine Seele.

Die Lancierung des Films geht einher mit dem verstärkten Fokus auf Paare als Zielgruppe.  Bereits im Herbst des vergangenen Jahres wurde eine repräsentative Umfrage zum Thema Geld in Beziehungen durchgeführt. Die Resultate bildeten die Basis für eine Landingpage, Content auf den eigenen Kanälen der Bank Cler und wurden zur Titelstory auf 20 Minuten, die zu regen Diskussionen führte – ganz im Sinne von «Zeit, über Geld zu reden.»

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Verantwortlich bei der Bank Cler: Gregor Eicher (Leiter Marketing), Barbara Gürtler (Branding). Verantwortliche Agentur: Heimat Zürich. Filmproduktion: Chocolate Films. Regie: Gregor Brändli.

Aroma entwickelt platzsparendstes Homeoffice «Hång» und «Tåble»

Das Team von Aroma Productions hat im Zuge der aktuellen Homeoffice-Pflicht einen kompakten Workspace für Zuhause entwickelt.

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Als Architektin für Office Design befasst sich Aroma täglich mit neuen Arbeitsformen und richtet den Blick daher auch auf den Workspace zu Hause. Aus dem eigenen Bedürfnis nach einer möglichst platzsparenden und unkomplizierten Lösung für Homeoffice-Arbeiten ist die Idee für den «Tåble» entstanden. Ein kompakter Arbeitsplatz, der sich einfach in jede Wohnsituation einfügen lässt.

Das Team von Aroma Productions hat mit «Tåble» und «Hång» Produkte entwickelt, die allen Ansprüchen an Ästhetik, Funktionalität und Mobilität genügen sollen. Die Montage ist simpel: Eine an der Wand befestigte Montageleiste trägt den «TÅBLE», wodurch ein Um- beziehungsweise Abhängen leicht machbar ist. Die Tischplatte lässt sich in zwei Höhen anbringen, das Arbeiten ist dadurch stehend wie auch sitzend möglich. An der Rückseite findet sich Platz für die nötigsten Arbeitsmittel.

Wenn aber Löcher in der Wand nicht in Frage kommen, oder keine mehr Wand frei ist, kann in Kombination mit «Hång», der sich an jeder Tür einhängen lässt, ein bisher ungenutzter Raum zur Arbeitszone umfunktioniert werden. Im Erschaffen von zusätzlichem Platz oder Stauraum sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt: Mit Tablaren und Holzstiften ergänzt, lässt sich «Hång» beliebig erweitern – zum Beispiel zur Garderobe oder einem Regal.

Die beiden Produkte von Aroma Productions sind ab sofort im Onlineshop erhältlich.

 

Maybaum Film und Zeki: Influencer goes Blockbuster

Für gewöhnlich fällt der Schweizer Influencer Zeki mit frechen, selbst gemachten Videos auf. Mit der Unterstützung von Maybaum Film produziert er einen Instagram-Epos auf Walking Dead Niveau.

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«Mutiertes Corona-Virus in der Schweiz» titelt die Schlagzeile am Anfang des Videos. Und schon jagt ein Zombie die Speerspitze der Schweizer Influencer-Szene durch die postapokalyptische Schweiz. Zeki Bulgurcu (@zekisworld), Ivan Spataro (@ivan_spataro), Gustav (@jounggustav) und Noelia Berberat (@noeliavid) können gerade noch in ein Auto flüchten, kommen damit aber nicht weit.

Mit diesen wüsten Szenen beginnt das einminütige Video und provoziert in typischer Zeki-Manier. Neben dem Corona-Virus wird auch auf die Impfthematik angespielt und der Kantönligeist auf die Schippe genommen. Die vier Hauptdarsteller bedienen damit über eine halbe Million Abonnenten auf Instagram und hunderttausend weitere auf Facebook und TikTok.

Dass Zeki seine Videos über eine Produktionsfirma umsetzen lässt, ist eher selten. Die Filmproduktion Maybaum hat seine Idee mit Wo_Manpower unterstützt und den Film an einem Drehtag auf einem Zürcher Schrottplatz umgesetzt. Dabei konnten sich vor allem die jungen Teammitglieder in allen Disziplinen behaupten – von Regie, Kamera, Ton und Licht, über die handgemachte Spezialeffekte bis hin zum Schnitt, Sounddesign, Mix- und Mastering. Die Zusammenarbeit trägt bereits Früchte. Am Montagmorgen hat der Clip bereits 164’490 Views.

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Verantwortlich bei Maybaum Film: Janic Eberhard (Regie und Schnitt); Sara Maag (Kamera und Color Grading); Simona De Roni (1. A.C); Silvan Anesini (Ton); Salomé Brozman, Susi Krummenacher (Special Effects & Make-up); Tim Zumstein (Sounddesign, Mix- und Mastering).

Sandra Banholzer wird neue CEO von Rausch

Sandra Banholzer übernimmt per 1. Juli 2021 die Führung des Schweizer Kosmetikunternehmens Rausch AG Kreuzlingen. Die 44-Jährige bringt langjährige Erfahrung im internationalen Management und im Retail mit.

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Sandra Banholzer wird per 1. Juli 2021 neue CEO von Rausch und tritt damit die Nachfolge von Lucas Baumann an, der im Oktober 2020 die Position abgegeben hat. Rolf G. Schmid, der ad interim die operative Leitung sicherstellt, wird die Einarbeitung der neuen CEO übernehmen und sich anschliessend wieder seiner Aufgabe als Delegierter des Verwaltungsrats widmen.

Banholzer startete ihre Karriere nach Abschluss eines Bachelors in Betriebswirtschaft als Sales Manager Lateinamerika für Luzi. 2007 übernahm sie die Aufgabe als Key Account Manager für den Migros-Betrieb Chocolat Frey im Bereich International Sales. In ihrer Funktion als Trade Manager für die Migros-Industrie lebte sie zwei Jahre lang in Nordamerika, wo sie den Aufbau von Export-Plattformen in den USA und Kanada verantwortete. Es folgten verschiedene Positionen im internationalen Vertrieb der Migros-Gruppe. Derzeit leitet Sandra Banholzer den internationalen Geschäftsbereich der Migros-Industrie, wo sie das internationale Marken- und Private-Label-Geschäft verantwortet.

Mit Sandra Banholzer übergibt der Verwaltungsrat die operative Leitung zum ersten Mal an eine Person ausserhalb der Inhaberfamilie. Damit möchte Rausch ein Zeichen für die zukunftsorientierte Ausrichtung des Familienbetriebs setzen und die angestrebte Modernisierung der Marke stärken. Mit Sandra Banholzer soll das Unternehmen seine Position als Global Player im Bereich der naturnahen Kosmetik weiter ausbauen und zudem strategisch wichtige Schwerpunkte im internationalen Vertrieb, im Fachhandel und im Bereich E-Commerce realisieren.

Kernbrand zeigt, dass Basler Steuern keine Kunst sind

Mit der kreativen Leitidee «Steuern sind keine Kunst» hat Kernbrand für die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Stadt eine Werbekampagne realisiert, um auf das neue Steuerportal Esteuern.bs und seine praktischen Services aufmerksam zu machen.

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Seit Anfang Februar 2021 steht den Basler*innen das neue Steuerportal Esteuern.bs zur Verfügung. Diese Plattform bietet viele praktische Dienstleistungen rund um die Steuergeschäfte. Dazu gehören das elektronische Steuerkonto, wo alle Zahlungen eingesehen werden können, sowie die Online-Steuererklärung BalTax.

Die von Kernbrand rund um dieses neue Portal entwickelte Werbekampagne spielt mit der Kunst, die für Basel als Kultur- und Museumsstadt eine grosse Bedeutung hat und setzt sie damit in Verbindung, dass durch die Services des neuen Steuerportals die Steuergeschäfte deutlich einfacher werden.

 

Humorvolles Werbevideo mit Künstlerin Mardi Malt

Ganz nach dem Motto «Steuern sind keine Kunst» wurde die Künstlerin Mardi Malt mit ins Boot geholt, die für den Werbefilm der Kampagne aus einer Steuererklärung ein farbenfrohes Kunstwerk mit Tinguely-ähnlichen Motiven kreiert, nachdem sie beim schriftlichen Ausfüllen einen Fehler gemacht hat. Humorvoll zeigt der Werbefilm, dass in Zukunft mit der neuen Online-Lösung das Ausfüllen der Steuererklärung viel einfacher wird.

Um die Services von Esteuern.bs im Detail zu erklären, haben die Interaction Media Designer von Kernbrand animierte Erklärvideos für das Registrieren im E-Konto, die Online-Steuererklärung und das elektronische Steuerkonto kreiert. Alle Videos finden sich auf der Plattform eSteuern.BS, bei deren Gestaltung das Kernbrand-Design-Team mitgewirkt hat.

Das Kunstwerk von Mardi Malt ist nicht nur im Werbevideo zu sehen, sondern auch das Hauptmotiv der dazugehörigen Plakate-Kampagne und der Erklärbroschüre.

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Google-KI macht aus Gemälden Musik

Das neue Google-Tool «Play a Kandinsky» erstellt durch KI anhand von Gemälden Musik. Damit imitiert es die Auswirkungen von Synästhesie, also einer Form von menschlicher Wahrnehmung, bei der zwei Sinne aneinandergekoppelt sind. Vorbild war der Maler und Synästhetiker Wassily Kandinsky, für den Farben hörbar und Musikstücke sichtbar waren.

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Eine Google-KI macht ein Kandinsky-Bild hörbar. (Screenshot: Youtube.com)

«Eine KI analysiert gewaltige Datenmengen und erkennt so Dinge, die ein Mensch oft nicht wahrnehmen kann. Auch auf dem Gebiet der Kunst ist der Einsatz vorstellbar. Sowohl im visuellen als auch im auditiven Bereich kann ein Algorithmus Strukturen und Muster finden und so erfahren, was die Werke von Künstlern einzigartig macht“, erklärt Digitalisierungsexperte Tim Niesen im Gespräch mit dem Nachrichtenportal Pressetext.

«Play a Kandinsky» ist in Zusammenarbeit zwischen Google und dem Pariser Centre Pompidou entstanden. Anwender können dadurch mit dem Kandinsky-Gemälde «Gelb-Rot-Blau» von 1925 interagieren und anhand von Klicks auf die Farben ihre eigene Musik gestalten. Außerdem erklärt die Anwendung, wie ein Synästhetiker Musik und Farben wahrnimmt.

 

Training durch Musik und Gemälde

Die Entwickler haben das System durch Machine Learning trainiert. Die KI hat sowohl die Werke von Kandinsky als auch die Musik aus seiner Schaffenszeit kennengelernt. Außerdem weiß der Algorithmus, welche Klänge, Instrumente und Emotionen der russische Meister mit bestimmten Farben in Verbindung brachte.

Aus den Gemälden kann Play a Kandinsky Musik erzeugen. Laut Google wird dadurch die exakte Wahrnehmung durch Synästhesie nicht repliziert. Jedoch sollen User dadurch vor allem ein Verständnis dafür erhalten, wie Emotionen mit bestimmten Sinneseindrücken zusammenhängen. (pte)

 

Bieler Tagblatt ab sofort im Portfolio von Goldbach Publishing

Neu vermarktet Goldbach Publishing das Bieler Tagblatt nicht-exklusiv. Durch die Zusammenarbeit mit Gassmann Media sollen sich nationalen Kunden neue Werbemöglichkeiten in der Region Biel-Seeland eröffnen.

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Das Bieler Tagblatt ist seit 1849 eine eigenständige Tageszeitung in der Region Biel-Seeland und erreicht mit einer Auflage von 16‘803 Exemplaren täglich 46’000 Leserinnen und Leser. Der Regionaltitel deckt das tägliche Geschehen inner- und ausserhalb der Region in allen Bereichen vollumfänglich ab. Von Donnerstag bis Samstag wird die Tageszeitung durch das regionale Hintergrund-Magazin Kontext ergänzt.

Ab sofort vermarktet Goldbach Publishing die Tageszeitung auf nicht-exklusiver Basis und das Bieler Tagblatt wird für die nationalen Kunden auch über ein Metropool Andok-Modul buchbar sein.

André Dummermuth, Co-Geschäftsführer bei Gassmann Media, freut sich über die Zusammenarbeit: «Wir gewinnen mit Goldbach einen nationalen Partner, der die Qualitäten der Printwerbung bei Entscheidern auf Auftraggeber- und Agenturseite thematisiert und die Gattung stärkt.  Die Teilnahme am Netzwerk von Goldbach Publishing verhilft uns zu einer noch stärkeren Marktpräsenz und komplettiert unsere eigenen Aktivitäten optimal.»

Dentsu ernennt Stefan Voss als Chief Client Officer für die DACH-Region

Dentsu hat Stefan Voss zum Chief Client Officer ernannt. In der neu geschaffenen Position verantwortet er das strategische Kundenmanagement für die gesamte DACH Region.

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Im Fokus seiner Aufgabe steht die integrierte Kundenberatung und -führung über die drei Dentsu-Geschäftsbereiche – Media, Customer Experience Management (CXM) und Creative – damit steuert er die Expertise und integrierte Lösungen aus Media & Performance, Content & Creative sowie Marketing Technology für die konkreten Anforderungen der Kunden.

Als Mitglied des DACH Executive Boards berichtet er direkt an CEO Ulrike Handel und arbeitet eng mit den regionalen Kundenteams aus allen Dentsu Agenturen zusammen und gemeinsam an der Entwicklung und dem Geschäftswachstum der Kunden.

Stefan Voss bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Marketing & Advertising als Berater, Unternehmer sowie in unterschiedlichen Führungspositionen in verschiedenen Branchen mit. Zuletzt war er als Digital Sales & Solution Lead DACH und Lead Marketing Services Central Europe bei Cognizant Interactive tätig. Davor verantwortete er als Senior Manager Digital Marketing Transformation bei Accenture Interactive verschiedene Projekte im Bereich Data-Driven-Marketing. Er verfügt über umfangreiche Kenntnisse zu digitaler Marketingstrategie, -organisation und -umsetzung – und hat eine nachweisliche Erfolgsbilanz bei führenden Unternehmen im digitalen Wandel und bei der Umsetzung von neuen Geschäftsmodellen – unter anderem bei Axel Springer, ProSiebenSat.1 Media und Amazon.

«Die Komplexität im Marketing ist hoch und wird zunehmend integrierter durch die Kombination aus relevanten Inhalten, zielgruppengenauer Ansprache, effizienter Technologie und vertrauensvoller Daten-Nutzung. Diese Disziplinen bildet Dentsu bereits in seinen drei Service Lines ab und hat damit die relevante Grundlage für integrative Marketing-Lösungen geschaffen. Der Umfang und die Tiefe des Service-Angebots der Dentsu-Agenturen ist beeindruckend. Wir führen diese in einem integrierten Beratungsansatz weiter zusammen», kommentiert Stefan Voss seine neue Position.

Max Junior Award: Wettbewerb für den Dialogmarketing-Nachwuchs startet

Mit dem Max Junior Award bietet der Deutsche Dialogmarketing Verband DDV dem Nachwuchs der Dialogbranche einmal im Jahr einen eigenen Kreativwettbewerb und die Gelegenheit, ein gemeinnütziges Projekt zu unterstützen. Am Montag startet die Einreichungsphase.

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Am Montag beginnt die Einreichefrist zum Kreativwettbewerb des Deutschen Dialogmarketing Verbands für den Dialogmarketing Nachwuchs. Der Max Junior Award richtet sich an Studenten und junge Kreative mit weniger als zwei Jahren Berufserfahrung, die mit dem Wettbewerb nun die Gelegenheit haben, ihr kreatives Potenzial zu demonstrieren.
Die Aufgabe in diesem Jahr ist es, ein umsetzbares, dialogorientiertes Kommunikationskonzept zur Steigerung der öffentlichen Wahrnehmung des Vereins Psychosozialbildung e.V. unter besonderer Berücksichtigung der sozialen Medien wie beispielsweise Instagram zu entwickeln. Angesprochen werden sollen Kinder und deren Eltern, Jugendliche und junge Erwachsene sowie Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher und Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen.

Der Verein Psychosozialbildung e. V. sieht seine Aufgabe darin, Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen Unterstützungsangebote bei entscheidenden Entwicklungsschritten in ihren unterschiedlichen Lebensphasen, Lebensbereichen und Lebenskontexten anzubieten. Ziel ist es, Kenntnisse und Fähigkeiten zur Bewältigung von herausfordernden und belastenden Situationen zu vermitteln.

Projekte können bis Freitag, den 12. März 2021, eingereicht werden. Die Teilnahme am Max Junior Award ist kostenlos.

Über eine Million Personen verfolgten die Ski-WM auf SRF zwei

Grosses TV-Interesse bei den Schweizer Abfahrtserfolgen in Cortina d'Ampezzo: 1,02 Millionen Personen in der Spitze sahen am Sonntag die WM-Abfahrt der Männer mit Bronzegewinner Beat Feuz auf SRF zwei. Bei Corinne Suters Triumpf tags zuvor waren bis zu 807’000 Personen zugeschaltet.

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(Bild: Srf.ch)

An der Ski-WM des vergangenen Wochenendes gab es einmal Gold und zweimal Bronze für die Schweiz. Ebenso herausragend sei auch das Interesse des TV-Publikums gewesen, wie SRF in einer Mitteilung schreibt. Bis zu 1,02 Millionen Personen aus der Deutschschweiz hätten am Sonntag das Abfahrtsrennen der Männer mit Bronzegewinner Beat Feuz auf SRF zwei verfolgt. Dieser Spitzenwert entspreche einem Marktanteil von 82,7 Prozent (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight).

 

807’000 verfolgten Suters Sieg

Am Samstag hätten auf SRF zwei bis zu 807’000 Deutschschweizer*innen gesehen, wie sich Corinne Suter zur ersten Schweizer Abfahrtsweltmeisterin seit 1989 krönte und Lara Gut-Behrami als Dritte ebenfalls aufs Podest fuhr, wie es weiter heisst. Dieser Spitzenwert entspreche einem Marktanteil von 82,9 Prozent. Bereits am Donnerstag sicherte sich Lara Gut-Behrami WM-Gold im Super-G. Dieses Rennen erreichte dem Sender zufolge auf SRF zwei in der Spitze 428’000 Zuschauende aus der Deutschschweiz, was einem Marktanteil von 79,5 Prozent entspricht (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight).

 

Viel Beachtung für WM-Magazin «Skichäller»

Laut SRF sei auch der «Skichäller» auf grosses Interesse gestossen. Im TV-Magazin zu den Ski-Weltmeisterschaften in Cortina d’Ampezzo spricht Jann Billeter jeweils um 19.00 Uhr auf SRF zwei mit ehemaligen und aktuellen Ski-Grössen über Geschichten abseits der sportlichen Tagesaktualität. Die bislang grösste Aufmerksamkeit habe die Sendung vom Samstag mit durchschnittlich 203’000 Zuschauenden aus der Deutschschweiz und einem Marktanteil von 17,3 Prozent erreicht, wie das SRF schreibt. Insgesamt hätten die ersten sechs «Skichäller»-Ausgaben einen Zuschauerdurchschnitt von 148‘000 Personen aus der Deutschschweiz erreicht. Dieser Durchschnittswert entspreche einem Marktanteil von 12,0 Prozent (Zielgruppe 3+, Deutschschweiz, Overnight).

 

Online: SRF-Sportangebote mit knapp sechs Millionen Visits

Auf Srf.ch/sport und in der SRF Sport App runden News und Resultatübersichten sowie Reaktionen, Einschätzungen und Geschichten das SRF-Angebot zu den Ski-Weltmeisterschaften ab. Während der ersten WM-Woche erreichte das komplette Sportangebot auf den SRF-Onlineplattformen insgesamt 5,8 Millionen Visits, so das SRF. (pd)

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