Die Corona-Krise bringt immer mehr Gamer hervor

Die Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen haben das Spieleverhalten von Computer- und Videospielern in Deutschland deutlich intensiviert. Laut einer neuen Umfrage des Berliner Digitalverbands Bitkom unter 1’195 Menschen ab 16 Jahren spielen 55 Prozent seither mehr – im Schnitt sieben Stunden pro Woche zusätzlich zum normalen Zeitbudget.

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Laut der Erhebung sind zudem viele Gamer bereit, mehr Geld für Computer- und Videospiele auszugeben. Lagen die durchschnittlichen Ausgaben pro Monat vor Corona bei 15 Euro, liegen sie nun bei durchschnittlich 24 Euro. Bei den Jüngeren fällt der Ausgabenanstieg besonders gross aus: von 22 Euro pro Monat auf 34 Euro. Die 30- bis 49-Jährigen geben aktuell 19 Euro pro Monat fürs Gaming aus, vor Ausbruch der Corona-Pandemie waren es noch elf Euro. Bei den 50- bis 64-Jährigen beträgt der Anstieg fünf Euro: von zwölf Euro vor Corona auf 17 Euro seit Corona. Bei der Generation 65 plus haben sich die monatlichen Ausgaben von sechs auf zehn Euro erhöht.

 

Gamen gegen den Corona-Koller

Insgesamt sagt jeder zweite (49 Prozent) Nutzer, ohne Video- und Computerspiele wäre ihm während der Corona-Krise die Decke auf den Kopf gefallen. Jedem dritten Gamer (31 Prozent) haben gemeinsame Online-Spiele geholfen, während der Krise Kontakt zu Freunden und Bekannten zu halten. Bereits fast jeder Zweite (46 Prozent) spielt zumindest gelegentlich Video- oder Computerspiele. Diese Zahl ist im Vergleich zu den Vorjahren erneut gestiegen: 2019 waren es noch 43 Prozent, 2018 42 Prozent. Bei den unter 30-Jährigen spielen aktuell sogar drei Viertel (75 Prozent) Video- und Computerspiele – und zwei Drittel (66 Prozent) bei den 30- bis 49-Jährigen. Unter den 50- bis 64-Jährigen spielt jeder Dritte (33 Prozent), 13 Prozent sind es bei den Senioren über 65 Jahren.

 

«Fest in Gesellschaft etabliert»

Zugleich ist Gaming bei Männern (49 Prozent) und Frauen (44 Prozent) gleichermassen beliebt. «Gaming hat sich in der Gesellschaft fest etabliert. Diese Entwicklung setzt sich auch 2020 weiter fort», sagt Bitkom-Präsidiumsmitglied Olaf May. Fast alle Spieler (98 Prozent) nutzen bereits mindestens ein tragbares Gerät zum Spielen. 81 Prozent verwenden ein Smartphone zum Spielen, 77 Prozent einen Laptop und 62 Prozent ein Tablet. Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) spielt mit einer Konsole, die auch oder ausschliesslich mobil nutzbar ist.

Erst dahinter folgen rein stationäre Geräte wie die stationäre Spielkonsole (54 Prozent) oder der Desktop-PC, den nur noch 44 Prozent zum Spielen nutzen – dieser Wert ist in den vergangenen fünf Jahren deutlich gesunken (2015: 69 Prozent). «Mobile Gaming ist kein Trend, sondern eine konsequente Entwicklung. Grössere Displays und leistungsstärkere Geräte machen das mobile Spieleerlebnis immer attraktiver. Technologien wie 5G werden ortsungebundenes Gaming weiter fördern», so May. Zunehmend etabliere sich auch die Virtual-Reality-Brille bei den Gamern (26 Prozent). (pte)

Die Stadt Chur schafft eine Kommunikationsstelle

Die Stadt Chur hat Anfang August eine neue Kommunikationsstelle in Betrieb genommen. Geleitet wird sie vom 50-jährigen Andreas Müller.

Die Stadt Chur

Müller wechselte im Februar 2019 nach über 20 Jahren Tätigkeit als Leiter Kommunikation von EMS zu den Churer Sport- und Eventanlagen, die die Stadtbehörden am Donnerstag mitteilten. Wegen der Schliessung der Anlagen aufgrund der Corona-Pandemie wechselte der diplomierte Marketingleiter in den Corona-Stab der Stadt.

Die neue Kommunikationsstelle mit einem Pensum von 100 Prozent wurde vom Gemeinderat bewilligt. Stelleninhaber Müller ist direkt Stadtpräsident Urs Marti unterstellt. Er steht jedoch als zentrale Unterstützung allen Dienststellen zur Verfügung.(SDA)

SRF zieht «Eco» den Stecker

Das Schweizer Radio und Fernsehen SRF hat eine weitere Sparmassnahme beschlossen: Die Wirtschaftssendung «Eco» wird eingestellt. Die Sendung mit Moderator Reto Lipp lief seit 13 Jahren jeweils am Montagabend.

Schweizer Radio und Fernsehen SRF

Wie Lipp am Donnerstag auf Twitter schrieb, läuft die Sendung noch bis Sommer 2021. Das SRF machte auf Anfrage keine weiteren Angaben. Es ist nicht die erste Sendung, die aus Spargründen gekippt wird.

Andere Formate, welche SRF bereits aus dem Programm strich, sind «Sternstunde Musik», «Arena/Reporter», «Schawinski» und «Eco Talk», das fünf Mal pro Jahr ausgestrahlt wurde. Zudem sparte das SRF eine von zwei Schweizer «Tatort»-Folgen ein.

 

Sparpaket von 16 Millionen

Bereits im vergangenen Jahr wurde klar, dass das SRF Abstriche machen muss. Für das Jahr 2020 ist ein Sparpaket im Umfang von 16 Millionen Franken geplant. Dies war allerdings noch vor der Corona-Krise, welche die Werbeeinnahmen zusätzlich einbrechen liess.

Neben gestrichenen Sendungen will das SRF auch personell sparen. So werden Mitarbeitende, die pensioniert werden, nicht mehr ersetzt und Neueinstellungen nach Kündigungen werden um drei Monate hinausgezögert. Zudem will das SRF bei den Spesen kürzen. (SDA)

Kernbrand führt den «Seespiegel» in digitale Gewässer

Die St. Galler Agentur Kernbrand führt die Publikation «Seespiegel» der Internationalen Gewässerschutzkommission für den Bodensee in digitale Gewässer und ergänzt die Printausgabe um einen Newsletter mit dazugehöriger Landingpage.

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Der Bodensee ist nicht nur ein attraktiver Lebensraum für die Anwohner und ein wichtiger Anziehungspunkt für Touristen, sondern auch ein bedeutendes Trinkwasserreservoir für rund fünf Millionen Menschen. Seit 1959 kümmert sich die Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee IGKB um den ganzheitlichen Schutz des Gewässers.

Die Publikation «Seespiegel» informiert seit über 25 Jahren über die neuesten Entwicklungen im See und aktuelle Forschungsarbeiten: Wie wirkt sich der Klimawandel auf unser Trinkwasser aus? Welchen Geheimnissen gehen Seenforscher auf den Grund? Wie verändert die Quagga-Muschel den See? Daher ist es der IGKB wichtig, mit dem «Seespiegel» eine möglichst breite Öffentlichkeit zu erreichen.

Zusammen mit der IGKB hat Kernbrand den Seespiegel um eine digitale Komponente erweitert. Ergänzend zur Printausgabe erscheint neu 2 mal jährlich ein Newsletter mit dazugehöriger Landingpage in einem frischen Design.

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Verantwortlich bei IGKB: Gaëlle Pauquet (Fachspezialistin Gewässerbiologie). Verantwortlich bei Kernbrand: Nicola Lutz (Beratung); Alexander Raschle (Art Direction); Felicia Aepli (Interactive Media Design); Stefan Kellenberger (Programmierung).

ViznerBorel setzt Thylie in Szene

Ragtex lanciert mit Thylie eine neue Marke für die Frau. ViznerBorel bewirbt die Neuheit mit verschiedenen Massnahmen.

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Die neue Linie umfasst Premium Basic-Shirts und verspricht ein einmaliges Tragegefühl. Die Schnitte in unzähligen Variationen und Qualitäten sind auf die Bedürfnisse der Frau abgestimmt. Um die neue Marke zu bewerben, hat ViznerBorel verschiedene Massnahmen wie Corporate Design, Look-Book, Messeauftritt, Anzeigen, Online-Banners sowie eine Website umgesetzt.

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Verantwortlich bei Ragman: Jürg Brändli (Inhaber); Monika Hess (Projektmanagement). Verantwortlich bei ViznerBorel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung); Alba Rau, Michelle Mancina (Art Direction); Lauretta Suter (Fotografie).

Jung von Matt/Limmat und SportXX feiern die kleinen grossen Erfolge

SportXX und Jung von Matt/Limmat setzen die kleinen grossen Erfolge des Hobbysports in einer Imagekampagne in Szene und bringen die Leichtigkeit zurück in den Sport. Die Kampagne zeigt Hobbysportlerinnen und -sportler bei ihren kleinen grossen Sporterfolgen, die sie mit kompetenter und persönlicher Beratung durch SportXX-Mitarbeitende erreicht haben.

 

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Esther überquert den tosenden Bergbach und freut sich, wie man es sich sonst nur von Profisportlerinnen und Profisportlern an grossen Wettbewerben gewöhnt ist. Doch eben auch jede Hobbysportlerin und jeder Hobbysportler kennt sie: Die kleinen persönlichen Erfolge, die umso mehr Spass in den Sport bringen und uns zu mehr anspornen.

Um diese geht es auch in der aktuellen Kampagne von SportXX. Man muss keine Profisportlerin oder kein Profisportler sein, der gerade einen Weltrekord bricht, um Spass an der Bewegung zu haben. Im Vordergrund stehen die kleinen grossen Erfolgsmomente. In der neuen Imagekampagne setzen SportXX und Jung von Matt/Limmat diese Momente in Szene.

Alles für den persönlichen Sporterfolg

Der TVC aus dem Themenbereich Trekking begleitet die Hobbysportlerin Esther bei ihrem sportlichen Erfolg in den Bergen. Mit dabei sind auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von SportXX, die genau wissen, was ihre Kundinnen und Kunden brauchen und sie sprichwörtlich bis auf die Wanderwege der Alpen begleiten.

Flankiert wird der TVC durch digitale Massnahmen und klassische Anzeigenformate. Die Kampagne läuft ab Ende August 2020 schweizweit in drei Sprachen.

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Verantwortlich bei SportXX: Nadja Agreda (MarKom SportXX); Giovanna Colucci (Campaigning); Sara Grieb (Campaigning); Franziska Fischer (MarKom SportXX); Valeria Marra (Media). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Lorenz Clormann, Hanja Heuss (Creative Direction); Frederik Dreier, Fabian Zahner (Text); Vitalli Peters, Ben Staudenmann, Marcello Koch (Art Direction); Christian Omlin (Strategie); Anoushé Dastmaltschi, Fabienne Wich, Annika Bauer, Pia Grossniklaus (Projektleitung); Annika Seidel-Gudelj (Managing Director SportXX). Verantwortlich bei Jung von Matt/services: Pepe Kägi, Fabrizio Rutishauser (Bildbearbeitung). Verantwortlich bei Stories: Michèle Seligmann (Executive Producer); Marc Wilkins (Director); Jan Mettler (DOP); Meret Früh (Producer); Christian Eser (Gaffer); Diego Reinwald (Sound); Robin Fessel (Art Director); Marion Fritschi (Styling); Matteo Leone (Make up); Jann Anderegg (Edit); Edoardo Moruzzi (Post Supervisor); Jürgen Kupka (Color Grading). Externe Partner: Jan Eric Euler (Fotografie).

Rosarot gestaltet bissigen Markenauftritt für Yellowshark

Die Zürcher Agentur Rosarot durfte für den Personaldienstleister Yellowshark die Angel neu auswerfen und hat einen neuen Markenauftritt sowie eine frische Online-Präsenz realisiert.

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Entstanden ist ein moderner, bissiger Markenauftritt und eine besonders auf Conversion optimierte Website. Inspiriert von der aus dem Wasser ragenden Rückenflosse des Hais, lautet das eindeutige Versprechen und die neue Positionierung: «Herausragend». Damit Yellowshark bei Arbeitnehmern genauso wie bei Arbeitgebern deutlich heraussticht.

 

Bildwelt und Designelemente für starken Erinnerungswert

Das dreieckige Gestaltungselement aus der Haifischflosse steht für die Beziehung zwischen dem Personaldienstleister, dem Arbeitgeber und dem Arbeitnehmer. Das Symbol prägt dabei nicht nur das neue Logo-Design, sondern zeigt in der Bildwelt auf die Jobchancen und begleitet den User als Pfeil wegweisend durch die neu konzipierte Website. Die Bildwelt soll dafür sorgen, dass ein Besuch auf dem Portal einen starken Erinnerungswert erzeugt. Das neue Design wurde auf alle Kommunikationsmittel – von der Firmenpräsentation über den Social Media Auftritt bis zur Signaletik im Haus – verlängert und gibt dem Unternehmen heute sein neues Gesicht.

 

Schritt für Schritt zur Online Conversion

Die Konzeption der Website wurde zweifach durchdacht: Erstens für B2C und zweitens für B2B. Insbesondere für die Arbeitnehmenden wurde eine User Experience entwickelt, die den Kunden an der Hand nimmt, ihn mit Tipps und Ratschlägen zur Bewerbung motiviert und dann in wenigen Schritten zur Conversion begleitet. So konnte neben einer Traffic-Steigerung über gezieltes Online-Marketing auch die Nutzerführung verbessert werden. Aus der grundlegenden Analyse des Nutzerverhaltens kreierte Rosarot zudem einen separaten Bereich für Unternehmen, die ihrerseits herausragende Mitarbeiter suchen. Auf der Suche nach dem nächsten Job oder passenden Kandidaten soll nun niemand mehr im Trüben fischen müssen.

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Verantwortlich bei Yellowshark: Philippe Gerber (Geschäftsleitung), David Imfeld (Geschäftsleitung), Mario Barretta (Digital Business Manager). Verantwortlich bei Rosarot: René Karrer (Creative Direction), Nadine Bachmann (Beratung), Andreas Steiner (Konzept, Text), Dirk Schilling, Daniela Kuchtova (Text), Andrea Bissig (AD), Jonas Hartmann (Grafik, UX), Sandra Staub (Grafik), Stephanie Steimer (DTP), Labinot Gashi (Digital Marketing), Caroline Etter (Online Campaign Management).

Digital Natives folgen am liebsten Mega-Brands und lustigen Schweizer Accounts

Wie sind junge Schweizer digital unterwegs? Die Zürcher Agentur Jim & Jim hat in einer Studie untersucht, welche Apps für junge Schweizer unverzichtbar sind, welcher Social Content sie überzeugt, welchen Unternehmen, Marken und Influencern am liebsten gefolgt wird und was die absoluten No-Gos.

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Die Studie liefert Insights zum digitalen Verhalten der jüngeren Generationen, die für ein zielgruppengerechtes, digitales Marketing von grosser Bedeutung sind.

 

«WhatsApp» unverzichtbar, Facebook nun auch bei Millenials «out»

Was wäre ein Smartphone ohne Apps? Und welche Apps sind für junge Schweizerinnen und Schweizer so wichtig, dass sie als unverzichtbar gelten? Fast 80 Prozent aller befragten Teilnehmenden wollen nicht auf WhatsApp verzichten. Der Messenger-Dienst steht unangefochten auf Platz 1. Zu den beliebtesten Social-Media-Plattformen zählen Instagram (44%), YouTube (35%) und Snapchat (22%). Auf Platz 3 findet sich Spotify (36%). Neuere Plattformen wie TikTok waren zum Zeitpunkt der Erhebung noch in den Startlöchern und nur für 2 Prozent der Stichprobe als unverzichtbar bezeichnet worden. Aktuelle Zahlen legen nahe, dass die Beliebtheit von TikTok rasant am Zulegen ist.

 

Bei nicht relevantem Content wird entfolgt 

Für Unternehmen, Marken und Influencer stellt sich immer wieder die gleiche Frage: Welchen Content möchten die jungen Schweizer überhaupt sehen? Junge Schweizer stehen eindeutig auf lustigen Content. Dies zeigt sich auch bei den Nennungen der beliebtesten Unternehmen, Marken und Influencern auf Social Media. Meme-Plattformen wie 9gag, Swissmeme und Izzy Magazine finden sich in den Top 10. Die ersten drei Plätze verteilen sich auf internationale Mega-Brands wie Nike, Apple und Adidas.

Es gibt auch eine ganz klare Social-Media-Etikette. Rassistischer und gewaltverherrlichender Content geht gar nicht. Auch zu viel Werbung und unnötiger, «schlechter» Inhalt werden meist mit einem Entfolgen quittiert. Deshalb gilt: Jedes Unternehmen muss sich immer wieder überlegen, welche Art von Content für ihre Zielgruppe von Relevanz sein könnte.

 

In welche Richtung geht der Trend? 

Aktuelle und zukünftige Trends lassen sich oft schwer (in Worte) fassen. Der Studie von Jim & Jim zufolge geht der Trend in vier Richtungen: Die Zukunft wird grün, sportlich, lustig und (inter-)national. Die jungen Schweizer stehen auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit, mögen es gerne lustig – zum Beispiel mit Memes -, bewegen sich gerne sportlich und stehen auf Reisen. Diese Trends stellen wichtige Grundpfeiler in der strategischen Ausrichtung von Unternehmenskommunikation und zielgruppengerechtem Employer Branding.

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Die vorliegende Studie zu Millenials und der Gen Z setzt auf einen explorativen Methodenmix. Offene Fragen werden mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz ausgewertet. Insgesamt 1117 junge Schweizer mit Jahrgang 1990 bis jünger als 2004 wurden zu ausgewählten Themen wie Social Content, Apps und Trends befragt. Die Studie gibt unter anderem auch Aufschluss über die beliebtesten Apps, die meistgefolgten Unternehmen, Marken und Influencer, welche App zuletzt heruntergeladen wurde, wer ihnen die App empfohlen hat, wofür sich junge Schweizer zu begeistern vermögen und wann sie auch mal offline unterwegs sind.
Die Studie kann kostenlos als PDF auf dieser Seite bestellt werden.

Get-entry.ch: Berner ICT-Firmen unterstützen Veranstalter im Kampf gegen Covid-19

Im Kampf gegen das Coronavirus spannen Baeriswyl tschanz & partner, It-processing und PageUp zusammen: Die drei Berner ICT-Unternehmen haben die Web-Applikation Get-entry.ch entwickelt und stellen diese Restaurants, Bars, Clubs, Sport- und Messeveranstaltern sowie weiteren möglichen Veranstaltern in der Schweiz zur Verfügung. Im Fokus steht dabei die Sicherstellung korrekter Personendaten und die Wahrung des Datenschutzes. Olympiasieger Fabian Cancellara ist Markenbotschafter der Applikation.

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«Get-entry.ch ist eine unkomplizierte Web-basierte Lösung, die eine eindeutige Verifizierung garantiert, ohne dass dafür physisch eine App auf dem Smartphone installiert werden muss», erklärt Remo Tschanz von Baeriswyl tschanz & partner. «Sowohl die Gäste wie auch die Gastgeber eines Lokals oder einer Veranstaltung profitieren gleichermassen von einer schnellen und sicheren Abwicklung. »

 

Wahrung des Datenschutzes im Zentrum 

Herzstück der Applikation ist die Generierung eines QR-Codes – der so genannten persönlichen Entry-ID –,die Benutzer beim Besuch eines Anlasses auf dem Handy oder ausgedruckt, zusammen mit einem amtlichen Ausweis vorweisen müssen. Die persönliche Entry-ID ist danach mehrmals und schweizweit einsetzbar. Die Registration auf get-entry.ch erfolgt einmalig und die Daten werden direkt nach dem Registrationsprozess unwiderruflich gelöscht. Nur beim tatsächlichen Besuch einer Lokalität oder einer Veranstaltung und mit Vorweisen des QR-Codes werden die Daten für 14 Tage gespeichert. Dem Betreiber werden vor Ort nur Vor- und Nachname sowie Geburtsdatum angezeigt, damit diese mit dem amtlichen Ausweis überprüft werden können. Die weiteren Daten – Postleitzahl, Ort, Mailadresse und Handynummer – sieht der Betreiber nicht. Die besonders schützenswerte Angabe des Geburtsdatums wird nur für die Kontrolle mit dem amtlichen Ausweis angezeigt, jedoch im Anschluss nicht gespeichert.

 

Keine Missbräuche mit falschen Angaben

In den letzten Wochen haben mehrere Vorfälle in Zusammenhang mit manuellen Listen gezeigt, wie wichtig die Angabe korrekter Personendaten ist. Ist die Richtigkeit der Daten nicht gewährleistet, funktioniert das Contact Tracing nur ungenügend; Personen können nicht kontaktiert und Schutzmassnahmen wie Quarantäne in der Folge nicht erfolgreich umgesetzt werden. Bei Get-entry.ch werden Missbräuche mittels einer 2-Faktor-Authentifizierung verhindert: «Eine verifizierte Handynummer agiert via SMS als 1. Schlüssel, die Kontrolle des Vor- und Nachnamens sowie des Geburtsdatums mittels eines amtlichen Ausweises beim tatsächlichen Eintritt als 2. Schlüssel», so Remo Tschanz. Die Verifikation der Handynummer erfolgt mittels SMS-Versand, in welchem danach ein Link angeklickt werden muss. Erst im Anschluss erhält der Gast seine persönliche Entry-ID. Will der Gastgeber eine Auswertung eines Tages vollziehen, wird automatisch das zuständige Amt des Kantonsarztes per Mail informiert.

 

Keine Fixkosten für Veranstalter 

Für die Besucher ist Get-entry.ch kostenlos. Zudem wird der SMS-Versand für die Verifikation nicht verrechnet. Auch jede erneute Generierung einer Entry-ID ist gratis. Für die Veranstalter erfolgen pro erfassten Datensatz folgende monatlichen Abrechnungen: Bis 2500 Eintritte/Monat 30 Rappen pro Eintritt und von 2501 bis 5000 Eintritte/Monat 20 Rappen pro Eintritt. Ab 5001 Eintritte/Monat wird auf Offertbasis abgerechnet. «Eine gewisse Sicherheit hat ihren Preis», erklärt Remo Tschanz im Namen der Inhaber der drei beteiligten Firmen. «Wir sind aber überzeugt, dass die Kosten mit 30 beziehungsweise 20 Rappen pro Eintritt sehr moderat sind. Zudem gehen die Veranstalter kein finanzielles Risiko ein, da keine Fixkosten gegeben sind und nur bei der effektiven Durchführung einer Veranstaltung Kosten anfallen.»

 

Fabian Cancellara als Markenbotschafter 

Der ehemalige Spitzensportler Fabian Cancellara agiert als Markenbotschafter von Get-entry.ch. Er ist der Meinung, dass die Lösung optimal in die Schutzkonzepte der unterschiedlichen Sportverbände im Spitzen- wie auch im Breitensport passt. «Sportevents ohne Zuschauer sind traurig und nicht förderlich für den Sport. Mit dieser Lösung können wieder genügend Fans die Sportveranstaltungen besuchen und der Sport erhält die aktuell dringend notwendige Unterstützung.»

Racerfish inszeniert die Boesch «Century Edition» zum 100-Jahre-Jubiläum

Der Bootsbauer Boesch feiert sein Jahrhundert-Firmenjubiläum mit einer auf 20 Stück limitierten Century Edition. Die Digitalagentur Racerfish hat dies filmisch neu umgesetzt.

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Das Jahr 2020 markiert das 100-jährige Bestehen der Schweizer Traditionsfirma aus Kilchberg. Dies wurde zum Anlass genommen, eine streng limitierte Sonderedition zu produzieren. Die Edition ist auf nur 20 Stück weltweit limitiert und mit besonderen Ausstattungsmerkmalen versehen. Hierzu zählen ein «Century Edition»-Emblem sowie eine nummerierte Plakette, von IWC Schaffhausen designte Instrumente und ein Motor von Ilmor Marine, der in goldenen Farbtönen gehalten ist.

Im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen Boesch Motorboote und Racerfish wurde der Century Edition ein besonderes Augenmerk gewidmet und ein komplett neuer Imagefilm produziert. Ganz nach dem Motto «Century Edition» im goldenen Look wurde auch der Film passend zum Thema inszeniert.

 

Verantwortlich bei Boesch Motorboote: Markus Boesch (CEO). Verantwortlich bei Racerfish: Tom Behrens (Director & Projekt Management); Oreito Pfluger, Danya Schwertfeger (Kamera & Edit); Musik (Jonas Schwendener).

Ringier schafft ein Diversity & Inclusion Board

Ringier setzt neu ein Diversity & Inclusion Board ein. Drei von sechs Mitgliedern des Group Executive Boards nehmen darin Einsitz.

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Besetzt ist das Diversity & Inclusion Board mit den drei Geschäftsleitungsmitgliedern Annabella Bassler, Ladina Heimgartner, Alexander Theobald (v.l.) sowie mit Susanne Jud (Group HR), Axel Konjack (International Marketplaces), Christian Dorer (Blick-Gruppe) und Patricia Franzoni (HR Ringier Axel Springer Schweiz).

Das Group Executive Board von Ringier hat ein im Unternehmen gut verankertes Gremium eingesetzt, das die Themen Diversität und Inklusion innerhalb der Ringier Gruppe vorantreiben soll – dies in enger Abstimmung mit der im November 2019 lancierten EqualVoice-Initiative.

Besetzt ist das Diversity & Inclusion Board mit den drei Geschäftsleitungsmitgliedern Annabella Bassler, Ladina Heimgartner, Alexander Theobald sowie mit Susanne Jud (Group HR), Axel Konjack (International Marketplaces), Christian Dorer (Blick-Gruppe) und Patricia Franzoni (HR Ringier Axel Springer Schweiz).

Das Diversity & Inclusion Board hat im Wesentlichen die Aufgabe, Diversity & Inclusion-Schwerpunkte im Unternehmen zu setzen, Fortschritte zu messen und regelmässig darüber zu berichten. Dies mit dem erklärten Ziel, Diversity & Inclusion als Teil der Unternehmenskultur und des gelebten Alltags fest bei Ringier zu verankern.

Das mobile Tourismusbüro nimmt Fahrt auf

Thurgau Tourismus setzt vom 22. August bis 4. September entlang der Rhein-Route ein mobiles Tourist Office ein, als Ergänzung zu den bestehenden Gästeinformationszentren. Das dezentrale Tourist Office soll eine neue Art der Gästeberatung ermöglichen – dort, wo sie gerade benötigt wird.

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In Zusammenarbeit mit den Destinationen Davos-Klosters, Engadin-St. Moritz sowie der Elektrofahrzeugfirma Kyburz Switzerland wird dieses Pilotprojekt innerhalb des Innotour-Projekts Tourist Office Lab umgesetzt.

Das Ziel ist, die Gäste mit kreativen Lösungen zu erreichen und gleichzeitig die Dienstleistungsqualität zu steigern. So entstand die Idee, touristische Informationen zu den Gästen vor Ort zu bringen.

Zudem sollen somit auch Angebote beworben und Spontanbuchungen ermöglicht werden können. Im Fokus steht bei Thurgau Tourismus die gut besuchte Rhein-Route entlang dem Unter- und Obersee.

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