Stuiq wird neue Leadagentur von Bico

Die Zürcher Agentur Stuiq überzeugte in einem zweistufigen Pitch und wird ab 2021 neue Leadagentur von der Matratzenmarke Bico.

Bico

Bico hat in den vergangenen Jahrzehnten durch kreative Werbung seine Markenbekanntheit laufend ausgebaut. «Für ä tüüfä gsundä Schlaaf» ist in den meisten Schweizer Köpfen tief verankert. «Für solch einen legendären Schweizer Brand zu arbeiten, ist etwas ganz Besonderes. Umso mehr freuen wir uns über den Pitchgewinn und darauf, die Erfolgsgeschichte der Traditionsmarke gemeinsam mit Bico weiterzuschreiben», kommentiert Sandro Walder, CEO von Stuiq.

Das erste gemeinsame Vorprojekt, als Ergebnis aus dem Pitch, ist bereits in der Umsetzung. Bico eröffnet im September den ersten Bico-Showroom mitten in Zürich an der Pelikanstrasse 11.

Urteil bestätigt: Blick verletzte Spiess-Hegglins Persönlichkeit

Mit der Berichterstattung im Dezember 2014 rund um die Geschehnisse im Anschluss an die Landammann-Feier im Kanton Zug hat die Tageszeitung Blick die Persönlichkeitsrechte der Ex-Politikerin Jolanda Spiess-Hegglin verletzt. Dies entschied nach dem Kantonsgericht nun auch das Zuger Obergericht. Ringier-CEO Marc Walder entschuldigt sich öffentlich.

blick

Das Zuger Obergericht bestätigte in seinem am Montag veröffentlichten Urteil einen erstinstanzlichen Schuldspruch vom Mai 2019.

Mit der Nennung ihres Namens und der Publikation eines Fotos habe die Zeitung «in schwerwiegender Weise» in Jolanda Spiess-Hegglins Intimsphäre eingegriffen und damit ihre Persönlichkeit verletzt, hält das Gericht in einer Medienmitteilung fest. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Im Gegensatz zur Auffassung von Ringier verneine das Obergericht ein überwiegendes öffentliches Interesse für die Berichterstattung im Blick.

 

Ringier zieht Urteil nicht weiter

Weiter kommt das Obergericht – wie schon das Kantonsgericht – zum Schluss, dass Spiess-Hegglin «keinen klagbaren Anspruch» auf die Publikation einer Entschuldigung des Verlagshauses Ringier habe.

«Trotzdem wollen wir uns bei Jolanda Spiess-Hegglin entschuldigen», schrieb Ringier-CEO Marc Walder nach der Publikation des Urteils auf Blick.ch. Ringier werde das Urteil nicht weiterziehen, bestätigte eine Unternehmenssprecherin auf Anfrage von Keystone-SDA.

Walder hält in seiner Stellungnahme fest, dass es «nie die Absicht» gewesen sei, mit der Berichterstattung Leid zu verursachen. «In der Rückschau auf die vergangenen fast sechs Jahre sehen wir aber, dass Jolanda Spiess-Hegglin durch unsere Berichterstattung verletzt wurde.» Man könne das Rad der Zeit nicht zurückdrehen. «Wir können aber Tag für Tag dazulernen und immer wieder versuchen, es besser zu machen», schreibt Walder.

 

Weitere Klagen folgen

Spiess-Hegglin nimmt die öffentliche Stellungnahme von Walder «mit Genugtuung» zur Kenntnis, wie sie auf Anfrage sagte. Sie bezeichnete das Urteil als «fantastisch». Es könne nicht besser sein, denn es falle noch viel deutlicher aus als das erstinstanzliche. Es gebe somit keinen Grund, es weiterzuziehen.

Vielmehr biete das Urteil die «perfekte Grundlage» für alles weitere, was folgen werde. Spiess-Hegglin hielt fest, dass es bei diesem Urteil lediglich um den einen Artikel gehe. «Weitere Genugtuungsklagen sind in Planung», sagte sie.

Denn auf den besagten Artikel folgten im Blick und weiteren Medien dutzende Artikel zu dem, was an der Zuger Landammannfeier vorgefallen sein könnte. Was genau passiert war, wurde juristisch nie aufgeklärt. Zahlreiche Blick-Artikel sind inzwischen aus der Schweizer Mediendatenbank SMD gelöscht worden.

 

Gericht reduziert Genugtuung

Das Gericht hiess weiter die Berufung von Ringier bezüglich der Genugtuung teilweise gut und reduziert deren Höhe auf 10’000 Franken. Es erachtet die von der Vorinstanz zugesprochene Summe von 20’000 als «unverhältnismässig». Das Obergericht korrigiert zudem noch die Kostenverteilung im erstinstanzlichen Entscheid geringfügig. Beide Parteien erhoben Berufung

Beim Verfahren zwischen Ringier und Spiess-Hegglin geht es um einen Artikel, den der Blick am 24. Dezember 2014 publiziert hatte. In diesem zeigte das Boulevardblatt mit Namen und Bild die damaligen Zuger Kantonsratsmitglieder Spiess-Hegglin (Grüne) und Markus Hürlimann (SVP) und beschrieb mutmassliche Geschehnisse an der Landammannfeier.

2017 hatte Spiess-Hegglin gegen Ringier beim Kantonsgericht eine Klage auf Schutz der Persönlichkeit eingereicht. Spiess-Hegglin und Ringier erhoben beim Obergericht Berufung. (SDA)

Ruf Lanz und Hiltl nehmen auch künftig kein Tier ins Visier

In der Fortsetzung der preisgekrönten Kampagne «Kein Tier im Visier» nehmen Hiltl und Ruf Lanz Bezug auf die kommende Abstimmung über die Revision des Jagdgesetzes.

Hiltl

Seit 2006 sorgt Ruf Lanz als Leadagentur dafür, dass die Marke Hiltl in aller Munde bleibt. Zuletzt traf in der Jagdsaison 2019 die Kampagne «Kein Tier im Visier» den Geschmack von Vegetariern, Veganern und auch von vielen Flexitariern. Gemäss Rolf Hiltl hat die Kampagne «tierisch viele positive Reaktionen» ausgelöst und sich rasch verbreitet in den sozialen Medien. Nebenbei wurde sie vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit Gold und dem Poster of the Year beim Swiss Poster Award, mit der höchsten vergebenen ADC-Wertung in den Kategorien Anzeigen und Plakate (Doppel-Silber) sowie mit Epica-Silber.

 

Fortsetzung bezieht sich auf kommende Abstimmung

Die Fortsetzung der Kampagne zeigt am Beispiel von Wolf, Luchs und Steinbock: Ungeachtet dessen, wie das Schweizer Stimmvolk am 27. September über die Revision des Jagdgesetzes abstimmt; wird sich Hiltl auch künftig auf den gesunden Genuss, den die Natur hergibt, fokussieren. In diesem Fall auf Steinpilz, Edelkastanie und wilde Heidelbeeren.
Die Kampagne ist ab sofort online und offline im Einsatz.

Hiltl

Verantwortlich bei Hiltl: Rolf Hiltl (Gesamtverantwortung); Patrick Becker (Leiter Marketing & Kommunikation); Milo Stegmann (stv. Leiter Marketing). Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Knecht-Lanz (Creative Direction); Mario Moosbrugger (Art Direction); Armin Arnold (DTP); Miro Poffa (Beratung). Composing & Image Editing: Ruf Lanz Art Department.

Schweizer vermissen Live-Veranstaltungen

Über 80 Prozent der Ticketkäufer vermissen Live-Veranstaltungen. Fast genauso viele wollen verschobene Events besuchen, sobald dies möglich und ein gut durchdachtes Schutzkonzept vorhanden ist. Dies sagen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Kundenumfrage von Ticketcorner.

Nachdem der Bundesrat vorletzte Woche die Veranstalterszene mit der Aufhebung der 1000er Grenze ab Oktober zumindest ein bisschen aufschnaufen liess, gibt es nun auch bei der Nachfrage nach Anlässen Grund zur Hoffnung für die Branche.

 

Vorfreude auf Veranstaltungen ist gross

82,8 Prozent aller Befragten stimmen der Aussage zu oder eher zu, dass sie Veranstaltungen grundsätzlich vermissen. In der Alterskategorie bis 35 Jahre ist die Vorfreude auf das Comeback von Events besonders gross, hier sind es sogar über 88 Prozent.

Die Schweizer Eventbesucher vermissen jedoch nicht nur die Künstler auf der Bühne (80,31%), die Umfrage gibt einen überraschenden Einblick in die emotionalen Beweggründe für einen Veranstaltungsbesuch: So vermissen über 79 Prozent der Befragten, an Events mit Freunden oder der Familie eine gute Zeit zu verbringen – 71 Prozent vermissen es, dank einem Event vom Alltag abschalten zu können. Dies unterstreicht die Wichtigkeit von Events für das psychologische Wohlbefinden und den Ausgleich zum Arbeitsalltag.

Noch etwas zurückhaltender sind die Befragten in ihren Aussagen zu der Wahrscheinlichkeit, ob sie in den kommenden 12 Monaten wieder einen Event besuchen werden. Der Anteil der Unentschlossenen liegt bei allen Genres – Festivals, Musicals & Shows, Comedy, Sportveranstaltungen, Theater, Kino – zwischen 20 und knapp über 30 Prozent.

Dennoch überwiegt die Anzahl jener, bei denen die Wahrscheinlichkeit «eher gross» oder «gross» ist.

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Sicherheit ist das A und O

Ob in Zukunft ein Event besucht wird, hängt stark von den vorgesehenen Schutzmassnahmen ab. So würden bei Sitzplätzen mit Abstand rund 80 Prozent der Betroffenen «sehr wahrscheinlich» oder «eher wahrscheinlich» hingehen, gut 12 Prozent sind noch unentschlossen und 8 Prozent würden eher davon absehen. Auffällig ist: Bei Konzertbesuchern ist die Akzeptanz unnummerierter (Steh-) Plätze um rund 5 Prozent höher als bei den anderen abgefragten Genres (Festivals, Musicals & Shows, Comedy, Sportveranstaltungen, Theater, Kino). Zudem reagieren Frauen sensibler auf die Rahmenbedingungen als Männer: So war die Akzeptanz bei nummerierten Events mit Sitzabstand zwischen Personengruppen um 5 Prozent höher als bei Männern.

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Generell zeichnet sich bei den gewünschten Schutzmassnahmen ein klares Bild ab: Hygiene, namentlich die regelmässige Reinigung der Veranstaltungsstätten und das Bereitstellen von Desinfektionsmöglichkeiten, hat oberste Priorität. Danach folgen Massnahmen zur Einhaltung von Mindestabständen in allen Phasen des Eventbesuchs.

Mit fast 73 Prozent erhält auch die Forderung nach einer systematischen Erfassung der Personalien einen hohen Wert. Etwas weniger relevant ist die Frage, ob ein Event im Freien oder in einer Halle stattfindet. Die vieldiskutierte Maskenpflicht wird altersabhängig unterschiedlich beurteilt: Nur 38,9 Prozent der Umfrageteilnehmer unter 35 Jahren erachten diese Schutzmassnahme als «wichtig» oder «eher wichtig», während Teilnehmer über 65 Jahren mit 58,30 Prozent einer Maskenpflicht zustimmen.

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Live-Streams: Noch kein Ersatz für Live-Events

Jeder fünfte Teilnehmer gab bei der Befragung an, während der Corona-Phase Live-Streams konsumiert zu haben. Rund 17 Prozent sind der Meinung, dass sie ein guter Ersatz für Live- Veranstaltungen sind, aber nur 12 Prozent sind bereit, künftig für solche Formate zu bezahlen.

Die Zustimmungsrate für Live Streams ist bei jenen Kunden besonders hoch, die vor Corona im Schnitt weniger als eine Veranstaltung pro Jahr besuchten. Regelmässigen Konzertgängern dienen Live-Streams zwar als Überbrückung der eventlosen Zeit, nicht aber als Ersatz für das unvergleichliche Gefühl einer Veranstaltung mit Freunden und Publikum. In dieser Zielgruppe wurden Live Streams nur mit 16,11 Prozent als guter Ersatz für Live-Erlebnisse betrachtet. Als Schlussfolgerung geben sich für die Veranstalter allenfalls zusätzliche Verdienstmöglichkeiten, wenn Live Konzerte parallel auch im Streaming angeboten werden.

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Zur Umfrage

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Aroma Creative verantwortet Lancierungskampagne von Swisscom Skillup

Der Kreativ-Hub von Aroma hat in Zusammenarbeit mit One Swisscom Academy die Lancierungskampagne für die interne Lernerlebnis-Plattform Skillup von Swisscom umgesetzt.

Aroma

Zur Stärkung der Employability und zur Förderung von Life Long Learning entwickelte Swisscom mit dem Partner Degreed die Learning Experience Plattform. Tutorials, Artikel, Podcasts, Webinare und vieles mehr stehen allen Mitarbeitenden neu auf einer Plattform zur Verfügung.

Die Kampagne soll das Thema Lernen positiv besetzen und die Mitarbeitenden dazu motivieren, sich auf der Plattform anzumelden und sich umzuschauen. Nach den ersten drei Wochen haben sich gut 40 Prozent der Mitarbeiterpopulation auf dem Portal registriert. Unter dem Kampagnen-Motto «hoch hinaus» wurden sämtliche Swisscom-Kanäle – digital und analog – bespielt.

 

Blumiges Direct-Mailing

Zum Auftakt erhielten die Mitarbeitenden ein Mailing ins Home-Office geschickt. Die Botschaft «gemeinsam hoch hinauswachsen» wurde auf Wildblumensamenpapier gedruckt. Auch der Aufforderung, die Blumenbilder zu teilen, kamen eine Vielzahl der Mitarbeitenden nach.

Bis Ende Jahr aktivieren Plakate an Touchpoints und Wallboards sowie Banners auf den digitalen Plattformen. Intranet-Stories, Blog-Posts und Video-Messages sowie interne Ambassadoren sensibilisieren und motivieren für das Thema Life Long Learning. Als Dialogplattform für Feedbacks und Erfahrungsaustausch dient die Skillup-Community auf MS Teams.

Aroma

Verantwortlich bei Swisscom: Angelika Hähnel (Marketing & Alliance Manager One Swisscom Academy). Verantwortlich bei Aroma: Tobias Zimmermann (Beratung); Martina Horber (Konzept); Vera Kobler (Grafik); Adrian Graf (Digital Content, Motion Design); Michael Hollstein (Creative Direction); Lukas Baumgartner (Gesamtverantwortung).

Die Antwort lässt Schwinger Bieri gegen Malaria kämpfen

Für die Swiss Malaria Group hat die Agentur Die Antwort anlässlich des Internationalen Moskitotags am 20. August eine Kampagne realisiert, die aufzeigen soll, dass die Schweiz führend ist im Kampf gegen Malaria und auch weiter dagegen kämpft.

Die Antwort

Wie vieles dieses Jahr, fällt auch das auf den 30. August datierte eidgenössische Jubiläums-Schwingfest der Corona-Pandemie zum Opfer. Die Antwort lässt Marcel Bieri trotzdem kämpfen. Heuer nicht gegen die üblichen Gegner im Sägemehl, sondern gegen eine der ältesten und tödlichsten Krankheiten der Menschheit: Malaria. Noch immer stirbt jede zweite Minute ein Kind daran.

Anlässlich des Welt-Moskito-Tages am 20. August macht Marcel Bieri – seit neuestem Botschafter der Organisation – auf die Stärke der Schweiz im Kampf gegen die Krankheit aufmerksam. Denn durch das Engagement der Schweiz und der internationalen Gemeinschaft konnten seit 2000 über sieben Millionen Leben gerettet und über eine Milliarde Fälle verhindert werden. Die Schweiz hat eine lange Geschichte im Engagement gegen Malaria.

 

Schweiz als Malaria-Pionier

Hochstehende Malariaforschung wird seit über siebzig Jahren am Schweizerischen Tropen- und Public Health Institut (Swiss TPH) sowie an Schweizer Universitäten und in Schweizer Pharmafirmen betrieben. Dank Schweizer Beitrag sind in den letzten 20 Jahren elf neue Malariamedikamente entwickelt worden.

Aufgrund der Corona-Krise ist die Krankheit wieder auf dem Vormarsch, denn in manchen Ländern wurden Gesundheitszentren und Spitäler geschlossen, und Lieferketten von Mückennetzen und Medikamenten unterbrochen. Der Wiederaufbau findet erst jetzt wieder statt.

Mit ihrem Einsatz gegen Malaria und für globale Gesundheit leistet die Schweiz einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung. Covid-19 wirft die Welt hinsichtlich des Ziels 3 «Gesundheit und Wohlbefinden» entscheidend zurück. Die Corona-Krise zeigt: Gesundheit, Hunger, Gerechtigkeite und Klima sind eng miteinander verknüpft und unser Handeln heute wird wie noch nie über die Zukunft der Menschheit entscheiden.

Die von der Agentur konzipierte Kampagne läuft derzeit als Spot im TV sowie online und Social auf verschiedenen Kanälen.

Die Antwort

Verantwortliche Agentur: Die Antwort. Production: EQAL Visual Productions. Music Composition & SFX: Antfood Amsterdam. Phantom Highspeed Camera & Operator: Kamerawerk. Light Equipment: Megarent. DOP: Ralph Baetschmann.

Bei der neuen Galaxus-Plakatkampagne ist jedes Sujet ein Unikat

Auf 11'214 Plakaten, Hängekartons, eBoards, ePanels und Inseraten zeigt Galaxus das regionale Einkaufsverhalten der Kundschaft. Alle Sujets sind computergenerierte Unikate und wurden jeweils für eine spezifische Platzierung erstellt.

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Bereits in den letzten zwei Out-of-Home-Kampagnen fokussierte Galaxus auf die Sortimentsbreite und -tiefe. Auf 48 Plakaten (in Deutsch und Französisch) zeigte der Onlinehändler Eierbecher, Pendelleuchten, Gummiboote oder Lenkdrachen – eine Produktauswahl, welche stellvertretend für das ganze Galaxus Produktsortiment stehen musste und zufällig gestreut wurde. Aus dem Anspruch, eine grössere Bandreite an Produkten zu zeigen und diese zielgruppenspezifischer zu platzieren, entstand die Idee, anonymisierte Nutzerdaten für die Erstellung ortspezifischer Werbemittel zu nutzen.

Jetzt geht das Unternehmen einen Schritt weiter. Anonymisierte Bestelldaten dienen als Grundlage für die vollautomatisch erstellten Sujets, welche nachträglich weder manuell gelayoutet noch korrigiert wurden.

Auf 4’001 Plakaten, 579 eBoards und ePanels, 6’389 Hängekartons und 245 Inseraten zeigt Galaxus das regionale Einkaufsverhalten der Kundinnen und Kunden und zieht dabei regionale Vergleiche mit ein. Alle Sujets sind Unikate. Computergenerierte Unikate. Und sie wurden jeweils für eine spezifische Platzierung erstellt.

Für die Plakatgesellschaften und Druckereien war das ebenfalls eine Premiere und eine logistische Herausforderung. Jedes Plakat musste an der exakt richtigen Plakatstelle angebracht werden, sonst funktioniert die Kampagne nicht. APG|SGA schreibt in einer Mitteilung, die Kampagne sei eine «aussergewöhnliche und in dieser Dimension noch nie dagewesene Herausforderung». Um einen Einblick in die Arbeit der Plakatgesellschaft zu geben, wurde am Montagmorgen zum Start der Kampagne in einem Livestream die Arbeit des Afficheurs Marcel gezeigt – er ist seit 30 Jahren für das Unternehmen tätig.

 

Eine interaktive Karte – abzurufen unter Galaxus.ch – zeigt alle Plakatstellen und die entsprechenden Sujets in der ganzen Schweiz.

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Verantwortlich bei Digitec Galaxus: Martin Walthert (Chief Marketing Officer); Flurin Spring (Creative Direction); Julia Dürr (Projektleitung & Brand Management); Daniel Kobi (Art Direction); Severin Keller (Konzept, Front- & Back-End-Development); Sven Mathis (Graphic Design); Luca Giugliano (Digital Marketing); Gesine Hauder (Mediaplanung); Anne Chapuis & Sophie Boissonneau (Französische Übersetzung); Roman Sigrist: Data Analysis.

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Polyconsult feiert den runden Geburtstag von Interdiscount

In der Jubiläumskampagne zum 50. Geburtstag von Interdiscount bittet die Berner Agentur Polyconsult zum Tanz.

Polyconsult

Die lebensfrohe Kampagne soll Kunden in Jubiläums-Stimmung bringen. Junge Menschen, viele Moves und urbane Locations positionieren die Marke am Puls der Zeit. Hitmill hat den dazugehörigen Sound realisiert.

Die Kampagne ist seit Montag schweizweit im TV, auf Plakaten und in den rund 180 Filialen von Interdiscount zu sehen. Gleichzeitig starten die «Knallerwochen», in denen Kundinnen und Kunden von sensationellen Jubiläums-Angeboten profitieren können.

 

Verantwortlich bei Interdiscount: Pierre Wenger (Unternehmensleiter); Marion Pfäffli (Leiterin Mediaplanung & Kampagnen); Edmond Vereb (Brand Manager). Verantwortlich bei Polyconsult: Silvio Truffer (CD); Raphael Gammenthaler (Text-Konzept); Caroline Bühler, Anja Durret (Beratung). Film- und Fotoproduktion: Shining Film. Musik: Hitmill.

Koller Direct realisiert freche E-Bike-Kampagne für M-way

Mit einem neuen Auftritt geht der E-Bike-Retailer M-way neue Wege. Die Agentur Koller Direct hat eine sympathisch-freche Imagekampagne zusammen mit der Swiss E-Mobility Group SEMG auf die Strasse gebracht.

E-Bike

«O2 statt CO2», «Flitzer statt Blitzer», «In vollen Zügen statt volle Züge» – seit wenigen Tagen ist M-way mit einer neuen Imagekampagne on Air. Dabei wird das E-Bike als clevere sowie ökologisch sinnvolle Alternative zu Auto und ÖV positioniert – ohne dabei mahnend den Zeigefinger zu erheben – im Gegenteil. Die Sujets im neuen CI/CD kommen mit Witz und Charme daher und bringen die Vorteile von E-Bikes auf den Punkt.

Bei der Kampagne legt die SEMG, zu der M-way seit Herbst 2019 gehört, das Hauptaugenmerk auf klassische und City-Light-Plakate im direkten Umfeld der 30 M-way-Filialen in der gesamten Schweiz. Zu finden sind die etwa an stauanfälligen Verkehrsknotenpunkten, Bahnhöfen und typischen Blitzer-Standorten. Darüber hinaus konzipierten die SEMG und Koller Direct auch Inserate, einen Produktkatalog und eine Performance-Banner-Kampagne.

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Verantwortlich bei Swiss E-Mobility Group: Fabian Wickli (Head of Marketing m-way). Verantwortlich bei Koller Direct: Tobias Koller (Konzept / Beratung); Marco Baumgartner (CD); Michael Pfeiffer (AD); Catherine Mächler (Beratung).

«Marken, die in einer Krise kommunizieren, haben überproportionale Wachstumschancen»

Wer auch in turbulenten Zeiten zuverlässig und authentisch kommuniziert, meistert Krisen besser und profitiert überproportional vom Aufschwung. Deshalb sollten Unternehmen jetzt in Kommunikation und Marketing investieren, sagt Andreas Lang von der Post.

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Andreas Lang ist Leiter Marktbearbeitung und Dialog Marketing Solutions bei der Post CH.

Werbewoche.ch: Die letzten Monate waren aussergewöhnlich. Wie haben Sie die Zeit im Homeoffice erlebt? 

Andreas Lang: Im ersten Moment des Lockdowns bin ich erschrocken und wusste nicht, was auf uns zukommt. Wir sind als Unternehmen aber schon länger auf einem Weg der Transformation, «New Work» ist uns nicht erst seit der Coronakrise bekannt. Mein Team und ich konnten deshalb schnell wieder für unsere Kunden da sein. Wir haben viel gelernt, und ich bin sicher, dass wir in unseren virtuellen Meetings und Workshops effizienter geworden sind. Wir werden künftig sicher öfter rein virtuelle sowie hybride Formate einsetzen.

 

Viele Unternehmen kämpfen mit abgesagten Projekten und einem Umsatzrückgang. Was raten Sie diesen: Jetzt erst recht in die Werbung und die Kommunikation investieren oder lieber abwarten?

In einer Krise passiv zu kommunizieren, kann gravierende Folgen haben. Unternehmen, die sparen, optimieren zwar kurzfristig ihre Kosten. Sie werden jedoch nicht nur während des wirtschaftlichen Abschwungs Marktanteile verlieren, sondern insbesondere auch beim Aufschwung. Eine Vielzahl von Studien belegt: Marken, die in einer Krise kommunizieren, haben überproportionale Wachstumschancen. Konsumenten beobachten gerade in besonderen Situationen aufmerksam, wie sich Marken oder Unternehmen darstellen und ob sie Mehrwerte bieten. Eine aktive, glaubwürdige Kommunikation und der konstante Austausch mit den Kunden zahlen sich aus.

 

Müssen Unternehmen sparen, sind Kommunikation und Marketing aber fast immer betroffen. Was gäbe es denn für andere Möglichkeiten, oder wie investiere ich mein Kommunikationsbudget sinnvoll?

Es scheint in der Tat eine einfache und offensichtliche Lösung zu sein, als Erstes die Kommunikations- und Marketingbudgets zu kürzen. Das hat oft fatale Konsequenzen: Wer nicht wirbt, stirbt. Der Umsatz erhöht sich nach einem Einbruch nicht von alleine, es braucht immer Kommunikation und Marketing dazu. Ich würde deshalb zuerst versuchen, woanders zu sparen. Corona hat viel verändert. Das heisst, das Marketingkonzept gehört ganz grundsätzlich überprüft und angepasst. Und ganz wichtig: Kundenpflege! Bestandskunden sind das wertvollste Gut eines Unternehmens. Hier zu investieren, lohnt sich. Schweizer Hotels, die zum Beispiel nur auf den asiatischen Tourismus ausgerichtet waren, können sich nun über das Klumpenrisiko beklagen oder aber ihre Strategie anpassen und zum Beispiel die vielen Schweizer Touristen angehen, die nicht ins Ausland können. Bereits Charles Darwin sagte: «Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, sondern eher diejenige, die am ehesten bereit ist, sich zu verändern.»

 

Wie steht es aktuell um den Wert des einzelnen Werbefrankens? 

Das ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Allgemein lässt sich feststellen, dass man pro Werbefranken selten so viel Leistung bzw. Reichweite erhält wie gegenwärtig. Auch der Share of Voice ist zurzeit höher als vor der Pandemie, das heisst, die eigenen Massnahmen konkurrieren mit deutlich weniger anderen Kampagnen als vorher. Die Wahrscheinlichkeit, beim Empfänger eine Handlung auszulösen und als Marke «Top of Mind» zu sein, ist dadurch überproportional gross. Wer jetzt kreativ ist, profitiert.

 

Unternehmen können im Moment noch viel mehr Menschen als sonst zu Hause erreichen. Welche Chancen bieten sich hier in der Kundenbindung und der Akquise? 

Physische Werbung hat aufgrund ihrer multisensorischen Eigenschaften nachweislich einen stärkeren Einfluss auf unser Gehirn als digitale Impulse. Informationen werden schneller verarbeitet und bleiben länger in Erinnerung. Persönlich adressierte Briefe werden beispielsweise gemäss einer Studie von Nielsen zu 80 Prozent gelesen. Mailings eignen sich deshalb für die Kundenbindung sehr gut. Hinzu kommt, dass physische Versände wie kein anderes Medium Wertigkeit, Zuverlässigkeit und Wertschätzung vermitteln. Das kommt gerade in Krisenzeiten gut an.  Ein weiterer Vorteil der physischen Werbung ist, dass sie nicht wie eine E-Mail gelöscht werden kann. Ein ansprechender Katalog schafft es oft sogar mit aufs Sofa. Die Inspiration zum Kauf – online oder offline – ist damit griffbereit. Der Autopilot in unserem Gehirn sortiert nach Relevanz und Effizienz. Dabei springt er spielend von einem Medium bzw. Reiz zum anderen. Eine verzahnte Kommunikation ergibt also durchaus Sinn.

 

Was müssen Unternehmen beachten, die aufgrund der aktuellen Situation zum ersten Mal auf einen physischen Versand setzen? 

Physische adressierte oder unadressierte Briefe motivieren und führen gemäss Studien stärker zum Kauf als andere Medien. Ich verweise auf die Intervista-Studie zur Werbewirkung. Es ist aber wichtig zu wissen: Gerade in Zeiten von Covid-19 möchten die Kunden nicht einfach konsumieren. Es lohnt sich, als Unternehmen darüber nachzudenken, wie ich meine Kunden unterstützen und welche Mehrwerte ich anbieten kann. Dies setzt eine klar definierte Zielgruppe voraus: Je unklarer sie ist, um so mässiger ist der Erfolg. Ein Tipp: In Krisen suchen Konsumenten regionale Nähe. Wer seine Kunden gut kennt, kann im physischen adressierten oder unadressierten Versand darauf individuell eingehen und so Nähe und Relevanz aufbauen. Das vermeidet Streuverluste und steigert gleichzeitig die Performance.

 

Es ist also grosse Sensibilität in der Kundenkommunikation gefragt. Was kann das Dialogmarketing hier zusätzlich leisten? 

Aus verschiedenen Untersuchungen wissen wir, dass der physische Brief eines der Medien mit der höchsten Glaubwürdigkeit ist. Das gilt erst recht in unsicheren Zeiten. Aber Dialogmarketing umfasst mehr. Es ist datengetriebenes Marketing und steuert den Dialog zwischen Kunden und Unternehmen über alle Touchpoints der Customer-Journey hinweg. Dialogmarketing ermöglicht, die Ansprache zu personalisieren und die Inhalte zu individualisieren. Das bringt Wettbewerbsvorteile, nicht nur in Krisenzeiten. Aber auch hier sollten gesunder Menschenverstand und nicht nur Datengläubigkeit zum Einsatz kommen. Denn wenn sich ein Konsument nicht erklären kann, warum ein Absender so viel über ihn weiss, führt dies eher zu einer Abwehrhaltung.

 

Haben Sie in den letzten Wochen ein bemerkenswertes Mailing erhalten?

Mir sind ein paar adressierte Mailings von unterschiedlichen NPOs aufgefallen, die es sehr gut verstanden haben, mit der richtigen Sensitivität einen Dialog mit ihren Spendern anzustossen. Ein unadressierter Versand, der mir aufgefallen ist, war das Mailing von Coca-Cola mit einem Gutschein für eine Cola im Lieblingsrestaurant. Über dieses Mailing hat sich wohl einfach jeder gefreut.

 

Publicis Emil, Mercedes-Benz und Roger Federer sorgen für hitzige Diskussionen

Publicis Emil Zürich hat für die Plug-in-Hybrid-Offensive von Mercedes-Benz eine umfassende Kampagne mit einem international anmutenden Film kreiert. Mit dabei: Enzo, Giorgio und Roger Federer.

Publicis

Für die Bewerbung der EQ-Power-Modelle von Mercedes-Benz treten neben Markenbotschafter Roger Federer zwei italienischsprechende, ältere Männer auf: Enzo und Giorgio. Die beiden Signori sitzen im Spot auf einer Piazza und diskutieren über das, was vor ihnen passiert – und sind sich dabei nicht immer einig.

Der für Mercedes-Benz Schweiz entwickelte Spot wurde im Tessiner Dörfchen Carona gedreht und wird auch international ausgestrahlt. In der Schweiz läuft der Film seit Montag in allen Sprachgebieten jeweils in der italienischen Hauptfassung.

Die Kampagne startet ebenfalls am Montag. Zum Einsatz kommen neben Onlinevideos und TV-Spots verschiedene digitale Werbemittel wie Branding Days, Video Walls, Inread Scrollers, Heatpoint Banners, Performance- und Social Media-Kampagnen sowie Plakate.

Publicis

Verantwortlich bei Mercedes-Benz Schweiz: Patrick Bossart (Head of Marketing & Corporate Communications); Christina Jaldón (Head of Marketing Communication Mercedes-Benz Cars); Thao Nguyen (Communication Manager Mercedes-Benz). Verantwortlich bei Publicis Emil: Peter Brönnimann, Pablo Schencke, Lukas Tauss, Maximilian Wiemann (Kreation); Claudia Ziltener, Linda Zaugg (Beratung); Nicole Jost (Content Management); Suzana Kovecevic (Integrated Producer); Susan Baumgartner (MD); Thomas Wildberger (CEO). Realisation/Produktion: Adrian Häni, Anina Gut, Nik Hidber, Andy Günther, Martin Ottiger (Prodigious Zürich). Verantwortlich bei AMQ/PHD Media: Denise Martin, Simone Hasic (Beratung); Nannette Passberg (MD). Verantwortlich bei Czar Zürich: Bart Timmer (Regie), Ekkehart Pollack (Kamera), Peter Scherz (Production Design), Kai Kniepkamp (Schnitt), Sandy Blum, Philippe Favre, Thorne Mutert (Produktion), Ballad (Musik). Fotoproduktion: Lina Baumann Foto; Sébastien Staub (Fotograf).

Valencia und Economiesuisse setzen sich gegen die Kündigungsinitiative ein

Valencia Kommunikation hat für Economiesuisse die Kommunikation zur Kampagne gegen die Kündigungsinitiative entwickelt. Die Aufgabe: Einen komplexen Sachverhalt einfach und emotional auf den Punkt bringen.

Economiesuisse

Am 27. September 2020 stimmt die Schweiz über die Kündigungsinitiative der SVP ab. Economiesuisse zufolge bringe deren Annahme den Wohlstand der Schweiz in Gefahr – in der Corona-Krise gar noch mehr. Unter der Führung des Wirtschaftsverbandes hat sich darum ein breites Nein-Komitee gebildet.

 

Ballonfahrt-Visual erklärt Sachverhalt

Den Sachverhalt der Abstimmung auf den Punkt zu bringen, war für die Valencia eine besondere Herausforderung. Valencia CEO Michael Gerber erklärt es folgendermassen: «Die Botschaft, welche wir vermitteln mussten, ist komplex. Anders als die Befürworter-Seite können wir nicht mit einem einfachen Trigger arbeiten, welcher emotionale Angstreflexe abruft. Wir haben darum ein Visual entwickelt, welches ein Kopfkino auslöst. Wir zeigen eine harmonische Situation. Diese ist in Gefahr. Der Betrachter weiss nun, wie die Geschichte ausgehen könnte. Will der Betrachter die Harmonie des Bildes erhalten, muss er eingreifen und die richtige Antwort an der Urne geben. Nur mit einem Nein kann die Schweizer Erfolgsstory weiter gehen.»

So entstand das Visual der Ballonfahrt, die durch die Bilateralen Verträge ermöglicht wird und deren Höhenflug durch die Kündigungsinitiative abrupt beendet werden könnte. Mit diesem Visual konnte Valencia eine Konkurrenzpräsentation für sich entscheiden.

Bei der Entwicklung des Visuals stand zudem die Anwendbarkeit auf andere Kommunikationsmassnahmen wie Bewegtbild oder eine Roadshow im Zentrum. «Das Ballonsujet erfüllt diesen wichtigen Punkt besonders gut», meint Konzepter Sebastian Refardt. Entsprechend wurde es auf die verschiedensten Kommunikationsmassnahmen adaptiert: Bewegtbild für den Online-Einsatz und Passenger-TV, Roadshow, Giveaways, Flyer, Plakate, Inserate.

 

Bildhintergrund an Region angepasst

Durch ein Austauschen des Bildhintergrundes konnte das Sujet zusätzlich an Relevanz für die Betrachter aus den verschiedenen Regionen der Schweiz gewinnen. Die harmonische Situation als auch die aufkommende Gefahr sind so unmittelbarer. Dafür wurden mit einer Drohne Panoramafotos von Basel, Zürich und Bern gemacht.

 

Coronavirus nimmt Einfluss

Eine besondere Herausforderung stellte die aktuelle Pandemie-Situation dar, die bei der Planung und Konzeption der Kampagne noch kein Thema war, und auch Änderungen in der Argumentationskette mit sich brachte. «Die aussergewöhnliche Situation verändert nicht nur unsere Perspektive auf Themen wie Wohlstand und Sicherheit, sondern bringt auch konkrete und im Alltag spürbare Änderungen mit sich», so Oliver Steimann, Campaign Manager bei Economiesuisse. Entsprechend wurden in Absprache mit Economiesuisse Teile der Kampagne neu gewichtet.

Die Kampagne läuft aktuell bis zur Abstimmung am 27. September 2020.

Economiesuisse

Verantwortlich bei Economiesuisse: Oliver Steimann (Kampagnenleiter); Nicole Wiedemeier (Projektleiterin Kommunikation & Kampagnen); Sushil Aerthott (Leiter Online). Verantwortlich bei Valencia Kommunikation: Michael Gerber (CEO); Tommy Schilling (CCO); Claudia Paganini (Senior Account Director); Corinne Fritschi (Junior Beraterin); Marc Groth (Art Director Motion Design); Katrin Deubelbeiss (Junior Art Director); Ana Estepa Garcia (Interactive Media Designer); Sebastian Refardt (Senior Texter); Sylvia Schneider, Marina Onofri (Polygrafen). Fotografie: Kilian Kessler. Styling: Arianna Pianca. Hair / Make up: Davide Asquini. Produktion Shooting: Chrissy Skory (Luminosa Production). Bildbearbeitung/Retousche: Patrik Rohner (Rohner Retouche), Lily Metzker Creative Retouch, Wombat Studios. Produktion Roadshow: Spool, Mathis Felsche (Projektleiter).

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