Brandsoul und Vantage gehen gemeinsame Wege

Für Virtual- und Hybrid-Events: Die Zürcher Kreativagentur Brandsoul geht eine Partnerschaft mit Vantage Global Event Production ein, einem Unternehmen, das auf virtuelle und hybride Live-Kommunikation spezialisiert ist.

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Um den rasanten Veränderungen der Event-Branche durch die Digitalisierung zu begegnen, hat sich Brandsoul schon seit längerem im digitalen Bereich und Markenkommunikation und Content-Entwicklung positioniert und in Vantage nun den perfekten Partner gefunden. Durch die Kombination von markenspezifischem Content und digitaler Umsetzung entwickeln sie für ein breites Kundenportfolio zugeschnittene und zeitgemässe Massnahmen. Seit dem Covid-Lockdown wurden bereits mehr als 80 Projekte in verschiedenen Formaten umgesetzt.

Sowohl Brandsoul wie auch Vantage bleiben unabhängige Firmen, verfolgen jedoch ein gemeinsames Ziel.

Switzerland Innovation Park Basel Area eröffnet neuen Standort auf dem Novartis Campus

Basel Area Business & Innovation profitiert als erste Organisation von der Öffnung des Novartis Campus. Der neu eröffnete Standort des Switzerland Innovation Park Basel Area richtet sich an Startups und etablierte Firmen aus den Bereichen digitale Gesundheit und personalisierte Medizin.

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Ziel ist, Nähe zu schaffen zwischen den Startups und den Wissenschaftlern von Novartis und somit neue Formen des Austauschs, der Kollaboration und der Innovation zu begünstigen. Es haben sich bereits acht Unternehmen im Innovationspark angesiedelt.

Der Switzerland Innovation Park Basel Area bietet an seinem neuen Standort 30 fixe und 12 flexible Arbeitsplätze. Nach den Standorten Allschwil, Basel und Jura handelt es sich beim Standort Novartis Campus um die jüngste Ergänzung des Switzerland Innovation Park Basel Area. Die vier Standorte des Switzerland Innovation Park Basel Area gehören zum nationalen Netzwerk von Switzerland Innovation, das technologieorientierten Unternehmen den besten Ort für die Entwicklung von Produkten bieten und einfachen Zugang zu Talenten, Wissen und fachlicher Kompetenz ermöglichen möchte.

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Schriftsteller Thomas Meyer schreibt jetzt für Galaxus

Der Autor und Kolumnist Thomas Meyer verfasst ab sofort Texte für das Galaxus-Magazin. Meyer ist unter anderem für sein Buch «Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse» bekannt.

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Das Buch erschien 2012 und stand 70 Wochen lang in den Bestsellerlisten. Die Geschichte wurde 2017 verfilmt und anschliessend zum Kinoerfolg.

Meyer, 46 Jahre alt und in Zürich daheim, thematisiert in seinen Beiträgen Alltägliches und verbindet es mit Autobiographischem. Die redaktionellen Artikel im Galaxus-Magazin sollen der Leserschaft neue Blickwinkel bieten – und das bewusst über das Sortiment des Online-Shops hinaus.

«Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit. Galaxus gibt mir alle Freiheiten, und ich hoffe, dass ich die Leserinnen und Leser mit meinen Texten überraschen werde», sagt Meyer. Der erste Beitrag von ihm ist soeben auf Galaxus.ch erscheinen und handelt von seiner Sammelleidenschaft für kleine Objekte.

Martin Jungfer, Head of Content bei Digitec Galaxus, bezeichnet die Verpflichtung von Thomas Meyer als «überaus erfreulich». «Es macht uns stolz, dass wir mit Thomas Meyer einen der interessantesten Autoren der Schweiz für unser Konzept begeistert haben», so Jungfer. Unterhaltende Inhalte sind ein wichtiger Teil des Angebots im Magazin von Galaxus. Jungfer betont, dass die Artikel und Videos der Galaxus-Redaktion unabhängig von den kommerziellen Interessen des Onlinehändlers sind. «Auch deshalb ist Thomas Meyer zu uns gekommen. Wir schätzen es sehr, dass er einen Beitrag zur Qualität und inhaltlichen Vielfalt leisten wird.»

Last-Minute und Ferien in der Heimat: So bucht die Schweiz im Corona-Sommer

Die aktuelle Situation rund um die Corona-Pandemie stellt die Reiseindustrie und auch die viele Menschen, die verreisen wollen, vor grosse Herausforderungen. Sie bietet jedoch auch das Potential, Land und Leute in der Schweiz besser kennen zu lernen. Die Online-Reiseplattform Ebookers hat die Buchungsanfragen aus dem laufenden Sommer analysiert.

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Viele Schweizerinnen und Schweizer verbringen ihre Sommerferien dieses Jahr hierzulande. Am beliebtesten sind bei Touristen aus dem Inland das Tessin und das Wallis. 

Der Reise- und Tourismussektor wird durch die Coronavirus-Pandemie auf eine harte Probe gestellt. Unverändert hingegen bleibt die Reiselust der Schweizer Bevölkerung. Ferien im Ausland standen für viele in diesem Sommer allerdings nicht an erster Stelle. Eine repräsentative Umfrage des Online-Reisebüros Ebookers zeigt jedoch, dass 70 Prozent der Befragten ihre Sommerferien in der Schweiz verbringen.

Auf dem Programm stehen dabei Wandern, Radtouren in den Bergen oder eine Erfrischung in bis anhin noch unbekannten Bergseen. In vielen Fällen wurden die Badeferien gegen einen Aktivurlaub in der Schweiz eingetauscht: «Das Interesse an den Bergregionen der Schweiz war deutlich höher als in anderen Jahren», sagt Claudia Parker, Leiterin PR bei Ebookers, zur Entwicklung.

 

Last-Minute erlebt ein Comeback

Und auch im Buchungsverhalten gab es seit dem Frühjahr eine Kehrwende. Während in den letzten Jahren Last-Minute-Buchungen eher rückläufig waren, boomen kurzfristige Anfragen nun wieder. Eine Mehrheit der Buchungen wird laut einer Auswertung von Ebookers erst drei oder weniger Tage vor Reiseantritt getätigt. Das lässt darauf schliessen, dass einerseits die Reiselust nach wie vor ungebrochen ist, andererseits jedoch auch eine gewisse Unsicherheit bezüglich der Reisepläne besteht.

«Dies deutet darauf hin, dass für Schweizer die Sommerferien unantastbar sind», ergänzt Claudia Parker. «Der Tapetenwechseln ist nach dem Lockdown für viele Menschen sehr wichtig. Wir stellen jedoch fest, dass im Moment viele mit der Buchung zuwarten, um negative Auswirkungen von Restriktionen zu verhindern.»

 

Wallis und Tessin sind beliebt

Bereits in einer Umfrage im April wurde deutlich, dass die Schweiz hierzulande als Feriendestination für den Sommer sehr beliebt ist. Dieser Trend setzt sich weiterhin fort und zeigt sich nun auch bei Buchungen für Reisen im Zeitraum von Juli, August und September.

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Top-Buchungsanfragen im Juli 2020 für Reisen im August und September 2020.

Top-Buchungsanfragen im Juli 2020 für Reisen im August und September 2020. 

Ebookers hat Mitte Juni 2020 eine Online-Befragung bei 1019 Personen in der Schweiz zwischen 14 und 65 Jahren durchführen lassen.

Publicis fordert: Mehr Ghetto, Drags und Landeier im Parlament

Die diesjährige Kampagne für die Jugendsession setzt ein Zeichen für Diversität – und fordert auch diejenigen zum Mitmachen auf, die sonst aussen vor bleiben. Für die Kreation verantwortlich zeichnet Publicis.

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Einmal im Jahr gehört das Bundeshaus nicht den etablierten Nationalrätinnen und Nationalräten, sondern den Jugendlichen. Während der Jugendsession diskutieren sie gesellschaftspolitische Themen aus ihrer ganz eigenen Perspektive. Um möglichst viele unterschiedliche Jugendliche zum Mitmachen anzuregen, setzt die Kampagne von Publicis auf Vielfalt. Politik braucht mehr Drags, mehr Handicap oder mehr Ghetto: Diese Ansagen machen klar, dass sich für einmal jeder und jede im Bundeshaus einbringen kann.

 

Schon bei der Entwicklung der Kampagne setzte Publicis auf die Beteiligung der jungen Menschen: Die Botschaften wurden gemeinsam mit den Models diskutiert und ausgearbeitet, die Idee wurde von einem jugendlichen Gremium ausgesucht. So prägen die Jugendlichen dieses Jahr nicht nur die politische Diskussion, sondern auch die Werbung dazu.

Die Kampagne ist ab sofort als Bewegtbild auf Social Media sowie als Plakate im Umfeld von Schulen zu sehen und wird bis zur Jugendsession am 5. – 8. November laufend ergänzt.

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Verantwortlich bei SAJV: Lauriane Laville (Kommunikationsleiterin), Giona Rinaldi (Projektleiter). Verantwortlich bei Publicis: Yannick Schaller (Text), Sandy Pfuhl (Art Direction), Nicole Waldis, Hannah Zuettel, Dara Stacher (Grafik), Jan Kempter (Creative Direction), Philipp Zubler, Daniela Steffen (Beratung), Matthias Koller (Managing Director). Verantwortlich bei Prodigious Zürich: Matteo Attanasio (Film und Fotografie), Dario Schmid, Alexander Fasi, Marco Christen (Bildbearbeitung und Motion Design).

Dachcom lässt den Auftritt von Solarmarkt neu erstrahlen

Für den Photovoltaik-Grosshändler Solarmarkt hat die Agentur Dachcom den neuen Gesamtauftritt sowie eine umfassende Webplattform mit Shop entwickelt.

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Der Photovoltaik-Grosshändler bietet neben einer grossen Auswahl an Solarkomponenten auch umfassende Services und fundiertes Solar-Know-how, für Installateurbetriebe, Planer und Architekten sowie Gebäudebesitzer.

Um die Positionierung des Unternehmens als ganzheitliches Solar-Kompetenzzentrum stärker nach aussen zu tragen, wurde der neue Claim «Kompetenz und Komponenten» entwickelt. Das vielseitige Angebot kommt auch über prägnante Kernbotschaften zum Ausdruck, die Solarmarkt als den Partner für Planung, Marken, Services, Schulungen oder Innovationen positionieren und sich in einem einheitlichen Duktus durch die gesamte Kommunikation ziehen.

 

Sonniges Gelb

Visuell wird der neue Auftritt von der Farbe Gelb dominiert, die in der Tektonik sowie in der monochromen Bildwelt zum Einsatz kommt und den Gesamtauftritt mit Sonne tränkt. Das Markenbild möchte mit seinem hohen Wiedererkennungswert den Leader-Anspruch von Solarmarkt unterstreichen und soll Emotion und Power in eine Branche bringen, die grösstenteils sehr sachlich und technisch in Erscheinung tritt.

 

Webplattform als kommunikatives Kernstück

Kommunikatives Kernstück ist die von Dachcom komplett neu entwickelte Seite mit E-Shop Solarmarkt.ch, die als solares Kompetenzzentrum fungiert.

Im Weiteren ist der neue Auftritt sichtbar auf Anzeigen, Plakaten, einem News-Magazin, Messeauftritten, Broschüren, Geschäftsdrucksachen, Bewegtbild-Content und verschiedenen Online-Marketing-Massnahmen.

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Verantwortlich bei Solarmarkt: David Galeuchet (Leiter Marketing).Verantwortliche Agentur: Dachcom & Dachcom.Digital.

Artd gründet Marketing-Automation-Agentur Waym

Die Webdesign-Agentur aus Bern Artd gründet die Marketing Automation Agentur Waym. Zusammen mit ihrem langjährigen Partner Nexell, dem ersten Salesforce Partner der Schweiz, werden Dienstleistungen rund um moderne Marketing Automationslösungen angeboten.

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Der Fokus der Services von Waym liegt hauptsächlich in der Beratung, Evaluation, Implementierung sowie der Optimierung und im Support von Tools wie Mailchimp, ActiveCampaign, Pardot und der Salesforce Marketing Cloud. Das Angebot richtet sich durch die Auswahl verschiedener Tools an Firmen verschiedenster Grössen.

CSS und Sir Mary sagen «Hallo Leben»

Mit «Hallo Leben» hat die Zürcher Agentur Sir Mary eine neue Positionierung für die CSS Versicherung geschaffen. Die umfangreiche Auftaktkampagne soll Menschen zu einem offenen und positiven Umgang mit ihrem persönlichen Schicksal inspirieren.

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Die neue Kampagne der CSS Versicherung lebt die eigene Haltung gleich selbst vor, indem sie mit konventioneller Werbung bricht: Statt nur glückliche Menschen und Momente zu zeigen, setzt die CSS auf Ehrlichkeit und Konfrontation mit der Lebensrealität. In der Kampagne wird alles, was uns im Alltag begegnet und passieren kann, mit einem «Hallo» begrüsst – auch ernste Krankheiten wie Demenz und Krebs.

Verantwortlich bei der CSS: Marco Imboden (Leiter Corporate Communications), Reto Schertenleib (Leiter Marketing Communication). Verantwortlich bei Sir Mary: Florian Beck, Andi Portmann, Pascal Baumann, Katrin Espelage, Constantin Camesasca, Thomas Berger, Torben Cording, Tobias Roeben, Paul Gutjahr, Kerstin Lezuch, Delia Guerriero, Jana Mohr, Ludwig Berndl, Nicolas Hostettler, Julia Fischhaber, Iva Bozovic, Rosanna Grüter, Pascal Baumgartner, Stephanie Gygax, Daniel Zuberbühler. Produktion TVC: Markenfilm Schweiz, Director: Georgi Banks- Davies, DoP: Tim Sidell, Executive Producer: Uli Scheper, Producer: Michael Gloor, Editor: Bela Adami, Musik-Komposition: California Music (Malte Hagemeister & Kristian Nord). Produktion Content Stories: Shining Film, Regie/Drehbuch: Maximilian Speidel, Kamera: Natalie Kamber, Executive Producer: Leonardo Sanfilippo, Producer: Alessandra Dolci, Musik: Pablo Nouvelle, Fotografie: Fergus Padel, Fotoproduktion: Lina Baumann, Maximilian Baumann, Sarah Baumeler, Art Buying: Kerstin Mende. Gesundheitsstudie: Michael Hermann/Sotomo, Media: Mediaschneider Bern

 

«Hallo Leben» wirkt sich bis tief in den Kern des Unternehmens aus. Damit alle Mitarbeitenden der CSS die neue Haltung verinnerlichen und zukünftig danach handeln können, haben bis zum Kampagnenstart unternehmensinterne Webinare stattgefunden. Denn im Arbeitsalltag wird jeder Mitarbeitende mit «Hallo Leben» konfrontiert sein: in Zusammenarbeit zwischen Sir Mary und der CSS wurden diverse Unternehmensbereiche wie beispielsweise das Employer Branding kommunikativ neu ausgerichtet.

Die neue Kampagne geht mit drei Monaten Verspätung on Air: Denn mit einer kompletten Film-Crew, Schauspielern und gescouteten Locations am Start, hiess es gleich am ersten Drehtag «Hallo Corona». Der Lockdown erforderte den kompletten Dreh-Abbruch und anschliessend von allen Beteiligten Lösungsorientierung und Geduld. Bis schliesslich im Juli die TV-Spots dann erfolgreich und Coronakonform gedreht werden konnten.

Die Auftaktkampagne zur neuen CSS-Markenhaltung manifestiert sich in Fernseh- und Onlinespots, auf Plakaten, Anzeigen, Bannern, in Publireportagen, Radiospots und den sozialen Medien sowie auf Hallo-leben.ch.

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Mehr als eine Werbekampagne

«Dass die CSS mehr als eine Werbekampagne braucht, war uns bereits in der Pitchphase klar. «Hallo Leben» ist eine relevante Marken-Haltung, mit der sich die CSS von der Konkurrenz abhebt und ihrer Stellung als führende Krankenversicherung der Schweiz gerecht wird», so Daniel Zuberbühler, Mitgründer und Client Service Director bei Sir Mary. «Wir sind deshalb extrem stolz, dass wir mit «Hallo Leben» eine ganze Marken-Philosophie entwickeln durften.»

Mit «Hallo Leben» will die CSS Versicherung zu einem offenen und positiven Umgang mit schweren Lebenssituationen inspirieren – ein aktuelles Thema: So hat Sir Mary mit der Forschungsstelle Sotomo 4217 Schweizerinnen und Schweizer zu ihrem Umgang mit Krankheit und Gesundheit befragt. Und die landesweite Erhebung zeigt unter anderem, dass gerade junge Menschen ihre Krankheiten und Probleme oft verbergen, da sie sich vor den Reaktionen aus ihrem Umfeld fürchten. Umso wichtiger also die Rolle einer Krankenversicherung – beziehungsweise eines Gesundheitspartners, als den sich die CSS versteht – einen Schritt in Richtung Offenheit und Enttabuisierung zu machen. «Niemand ist immer gesund. Wir alle haben unsere Probleme. Wenn wir dazu «Hallo» sagen können, heisst das, wir sind bereit, sie anzunehmen und Hilfe zu suchen. Ein emotionaler Prozess, der nicht einfach ist, aber entscheidend dafür sein kann, ob einem der Weg zurück in einen möglichst gesunden und glücklichen Alltag gelingt», erklärt Reto Schertenleib, Leiter Marketingkommunikation bei der CSS.

Diese Emotionen stellt auch das neue Content-Format «Geschichten über Gesundheit und Glück» unter Beweis. Darin erzählen sechs CSS-Versicherte aus ihrem schicksalhaften Leben, das für sie zwar extrem herausfordernd aber immer noch oder gerade deshalb ein glückliches ist: von Cristine, die mit 30 schwer an Brustkrebs erkrankt ist bis hin zu Antonino, der seit seinem Motorradunfall mit diversen Traumata durchs Leben geht. Einen emotionalen Rahmen erhalten all diese Geschichten durch einen TV-Spot, der die verschiedenen Aspekte der Kampagne in kurze Sequenzen beleuchtet.

TrueStory und Alnatura: Mein Bio für jeden Tag

Im Rahmen einer Image-Kampagne für das vielseitige Bio-Sortiment von Alnatura konzipierte und realisierte TrueStory drei Supermarkt-Stories. Im Zentrum stehen dabei drei Konsumenten-Videos, die einerseits miteinander verknüpft sind, sich andererseits aber auch alleine an eine jeweilige Zielgruppe richten.

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Die Protagonisten der drei Video-Spots – Sara, Max und Moni – entdecken die unzähligen Bio-Angebote von Alnatura. Dabei kreuzen sich ihre Wege immer wieder, auch wenn alle verschiedene Einkaufsbedürfnisse haben. Die drei Geschichten erzählen von diesen individuellen Bedürfnissen und zeigen auf, dass diese alle im Alnatura Bio-Supermarkt erfüllt werden können. Ganz nach dem Motto: Mein Bio für jeden Tag.

Allgemein steigt in der Schweiz die Nachfrage nach Bio-Produkten stetig. Wenn man diese einkaufen möchte, findet man mittlerweile in immer mehr Super Märkten ein gutes Angebot. Trotzdem wissen viele Schweizerinnen und Schweizer noch nicht, dass es einen Bio-Supermarkt mit 5’000 Produkten von bekannten Bio-Marken gibt.

 

Verantwortlich bei Alnatura: Sven Guggenheim (Gesamtverantwortung); Anja Brühlmann (Projektleitung). Verantwortlich bei TrueStory: Michel Bognar (Projektleitung); Norbert Rieger (CD); Elie Kerbage (Text); Luca Steiner (Produktion).

Bühler&Bühler bewirbt Swisscom TV per Direct Mailing

Wovor hatte Alfred Hitchcock Angst? Die Antwort steckt im Swisscom-TV-Quiz, das rund 500’000 Swisscom-Kunden erhalten haben. Die Agentur Bühler&Bühler hat zur Bewerbung von Swisscom TV ein Direct Mailing mit Kartenspiel geschaffen.

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Wie begeistert man Kunden für TV-Abos, wenn die Lust an den eigenen vier Wänden nach dem Lockdown womöglich geschwunden ist? Mit einer Story, die überrascht und das Angebot schon in ihrer Form lebt. Deswegen setzt Bühler&Bühler in der Swisscom-Sommerkampagne auf greifbare Gamification: Ein TV-Quiz als Geschenk und Begleiter zum Angebot. Das Kartenset soll für Abwechslung sorgen und gleichzeitig die Vielfalt von Swisscom TV widerspiegeln.

«Wir wollten ein Mailing schaffen, mit dem sich Kunden gerne beschäftigen und das ihnen einen besonderen Mehrwert bietet», so Raffaela von Gunten, Senior Consultant und Mitglied der GL bei Bühler&Bühler. Die drei Quiz-Kategorien «Filme», «Serien» und «Stars» vereinen 70 Fragen.

Das Quiz wurde im Juli an rund 500’000 Bestandskunden versendet.

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Verantwortlich bei Swisscom: Franziska Reusser (Interaction Marketing Manager); Alexander Möckli (Head of Campaigning). Verantwortlich bei Bühler&Bühler: Doris Bühler (Creative Director); Raffaela von Gunten (Senior Consultant); Osman Bayindir (Consultant); Rebecca Knobel, Marielle Roth (Text & New Media Producer); Salvatore Viola (Junior Art Director); Lea Fontana, Kristina Kuenzer (Designer).

Coop und 20 Minuten lancieren gemeinsam «Coopzeitung Weekend»

Mit Coopzeitung und 20 Minuten spannen die beiden grössten Zeitungen in der Schweiz zusammen, um ein neues, trendiges Magazin kurz vor dem Wochenende zu lancieren. Ab sofort erscheint «Coopzeitung Weekend» jeden Freitag dreisprachig in der Bundmitte von 20 Minuten.

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Zeitung in der Zeitung: Coopzeitung Weekend erscheint nicht als eigenständige Publikation, sondern ist 20 Minuten beigelegt.

Die Coopzeitung und 20 Minuten lancieren mit Coopzeitung Weekend ein Magazin «für den perfekten Start ins Wochenende», wie es in einer Mitteilung heisst. Die Zeitung wird einmal pro Woche jeweils am Freitag mit einem Umfang von 16 Seiten als Zeitung in der Zeitung in der Bundmitte von 20 Minuten erscheinen. Die erste Ausgabe wird am Freitag, 21. August 2020 publiziert.

 

Zielgruppe: Junge und Junggebliebene

Coopzeitung Weekend bringt Lifestyle und Trend-Themen an die Jungen und Junggebliebenen. Mit Inhalten wie Rezepten, Lifestyle- und Nachhaltigkeits-Tipps, Ideen, Wettbewerben sowie Rätsel und einem an der Coopzeitung angelehnten Layout ist die Zeitung auf eine junge Zielgruppe ausgerichtet. Die Beiträge werden von der neuen Weekend-Redaktion verfasst, die sich aus Journalistinnen und Journalisten der deutsch-, italienisch- und französischsprachigen Ausgabe der Coopzeitung zusammensetzt. Der Anzeigenverkauf wird ebenfalls von Coop vorgenommen.

 

«Glauben an die Wirkung von Print»

Joos Sutter, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Coop: «20 Minuten spricht mit seiner Zeitung ein sehr breites Publikum, insbesondere aber auch die jüngere Leserschaft an, und ergänzt damit die Coopzeitung ideal. Ausserdem erscheint 20 Minuten, wie auch die Coopzeitung, dreisprachig, sodass wir auch mit der neuen «kleinen Schwester» ebenfalls in allen Landesteilen präsent sein werden.»

Marcel Kohler, Geschäftsführer 20 Minuten: «Wir freuen uns, dass wir mit Coop, mit dem wir bereits seit 20 Jahren eine bewährte Partnerschaft im Werbemarkt sowie seit kurzem für unsere Vertriebsboxen haben, nun diese innovative und exklusive  Zeitung in der Zeitung lancieren dürfen und damit unseren Leserinnen und Lesern zusätzliche Lektüre für das Wochenende bieten können. Gemeinsam glauben wir an die Wirkung von Print und sind überzeugt, mit den neuen Inhalten unserer Leserschaft einen Mehrwert bieten zu können.»

«Das kostet die Welt»: Rod bewirbt Digitalabo von Tamedia

Das neu entwickelte, modulare Digitalabo von Tamedia löst das bisherige digitale Portfolio ab. Rod Kommunikation bewirbt unter dem Titel «Das kostet die Welt» das neue Angebot.

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Tamedia hat für die Basler Zeitung, BZ Berner Zeitung und ihre Regionalausgaben, Der Bund, Tages-Anzeiger, Zürcher Regionalzeitungen sowie die Tageszeitungen in der Westschweiz ein neues Digitalabo mit modularen Optionen entwickelt. Das neue Basisabo ist seit Ende April verfügbar. Nun wird das Digitalabo um drei Zusatzoptionen ergänzt, die individuell nach den eigenen Bedürfnissen dazu gekauft und beliebig kombiniert werden können. Zur Auswahl stehen «E-Paper», «Zugriff mit 10 anstatt 3 Geräten» und «werbefrei (wenige Ausnahmen)».

Das neue Digitalabo wird aktuell auf verschiedenen Online-Kanälen, darunter auch Social Media, mit einer User-Kampagne beworben, die in Zusammenarbeit mit der Agentur Rod entwickelt wurde. Mit einem Augenzwinkern soll den Leserinnen und Lesern auf humorvolle Weise vermittelt werden, dass der Gegenwert an Information, Hintergrund und Analyse mit einem Abo zu einem vergleichsweise kleinen finanziellen Beitrag gross ist.

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