Matter & Gretener: Mehr PS für Immobilienbesitzer

Wie schon 2012 hat Matter & Gretener für das unabhängige Familienunternehmen Verit Immobilien die Kommunikationsmassnahmen rund um sein Sponsoring-Engagement beim CSI im Hallenstadion Zürich realisiert.

Das Motiv nimmt dabei nicht nur auf das Springturnier Bezug, es macht auch einen kompetitiven Punkt: «Wer von seinen Immobilien mehr erwartet, spricht am besten mit der Verit.»

Verantwortlich bei Verit Immobilien: Alex Jenny (Vorsitzender der Geschäftsleitung), Ramona Strassberger (Leiterin Qualitätsmanagement und Marketing). Verantwortlich bei Matter & Gretener: Daniel Matter (Creative Direction), Dominik Imseng (Text), Sara Carla Nenzi (Grafik), Marcus Gretener, Simone Frei (Beratung).

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Ogilvy One launcht «Fan Zone CMS» für Helvetic Tours

Helvetic Tours baut die Social Media-Aktivitäten stark aus und launcht auf Facebook eine Fan-Zone. Das «Fan Zone CMS» wurde von Ogilvy One entwickelt.

Damit soll das Social Media-Team von Helvetic Tours bei Bedarf schnell und flexibel Kampagnen oder Aktivitäten triggern können. Ausserdem biete die Facebook-Page von Helvetic Tours den Fans echten Mehrwert und erhöhe durch eine direkte und schnelle Ansprache die Interaktion, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Eine Vielzahl von Funktionen, Content-Modulen, die Mehrsprachigkeit, ein Bildeditor und die Preview-Funktionen erleichtern das Content Management. Ein Dashboard ermöglicht es, stets einen Überblick über die Performance der Fan-Zone zu erhalten.

Verantwortlich bei Helvetic Tours: Eva-Maria Hufnagel (Online-Marketing, E-Commerce), Olivier Mollet (Online Applications, Marketing). Verantwortlich bei Ogilvy One: Björn Schneider (Gesamtverantwortung), Daniel Suter (Beratung und Projektleitung).

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Ringier: Schweizer Illustrierte mit neuem Unterhaltungschef

Der neue Unterhaltungschef des Magazins Schweizer Illustrierte heisst Silvan Grütter. Er wird die Leitung des Ressorts Unterhaltung per 1. März 2013 übernehmen und tritt damit die Nachfolge der in die Abteilung Corporate Communications von Ringier wechselnden Bettina Bono an.

Silvan Grütter begann seine journalistische Laufbahn 1995 bei Radio Zürisee, arbeitete bei Radio Aktuell und von 1996 bis 1999 bei Tele Züri und Tele 24 als Video-Journalist und Moderator. Beim Privatsender TV3 war er bis 2002 als Produzent und Moderator der Sendung «Expedition Robinson» tätig. Zwischen 2002 und 2008 arbeitete er als Redaktor für Blick, Sonntagsblick und bereits auch für die Schweizer Illustrierte. Ab 2008 war er bei Radio 1 als Redaktor und Moderator tätig und kehrte im Juni 2012 als Redaktor zum Magazin Schweizer Illustrierte zurück.

Als stellvertretende Unterhaltungschefinnen stehen Silvan Grütter Sandra Casalini und neu auch Yvonne Zurbrügg zur Seite.

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Walder, Werber gestaltet Neuauftritt für Campus Sursee Seminarzentrum

Der Campus Sursee heisst seit kurzem Campus Sursee Seminarzentrum und tritt mit einem neuen Erscheinungsbild am Markt auf. Walder, Werber wurde mit dem Redesign des Logos, der Kommunikationsmittel sowie der gesamten Umsetzung beauftragt.

Im Zentrum des Neuauftritts steht als Keyvisual ein Bausatz – symbolisch für die modularen Angebote des Seminarzentrums. Umgesetzt wurden ein komplett neuer Internetauftritt, eine Imagebroschüre, diverse Angebotsbroschüren, die Innen- und Aussensignaletik, das Restaurantkonzept und zahlreiche weitere Massnahmen.

Parallel zum Redesign beschloss das Campus Sursee Seminarzentrum, mit seiner Partnerinstitution, dem Ausbildungszentrum des Schweizerischen Baumeisterverbandes AZ SBV, in Zukunft noch enger zusammenzuarbeiten. Nicht nur auf strategischer und operativer, sondern auch auf kommunikativer Ebene: So wurde das AZ SBV in Campus Sursee Bildungszentrum Bau umbenannt. Walder, Werber kümmerte sich in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen der beiden Unternehmen um das neue Markenkonzept, die Positionierung sowie um die schrittweise Umsetzung des neuen Auftritts auf sämtlichen Kommunikationskanälen.

Verantwortlich beim Campus Sursee Seminarzentrum und Campus Sursee Bildungszentrum Bau: Walter Luterbacher, Willy Graf, Martin Schmid, Beat Jenni, Thomas Stocker, Petra Brunner. Verantwortlich bei Walder, Werber: Sandro Walder (Gesamtleitung/Beratung), Tobias Fluck (CD), Sascha Völki (AD), Gregor Szabo, Nathalie Moser (Grafik), Corsin Kessler, Martina Hirzel (DTP), Valentina Röschli (Text), Daniela Heidt (Beratung).

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Neuer Regisseur und Drehbuchautor bei Swisscom Event & Media Solutions

Der Kurzfilme-Macher Samuel Hefti ist seit anfangs Jahr bei Swisscom Event & Media Solutions aktiv, wo er als Regisseur und Drehbuchautor den Bereich Film Production verstärkt.

Bei Swisscom Event & Media Solutions wird er das Team Film Production ergänzen, das sich schwergewichtig der Produktion von Image- und Produktefilmen, Event-Videos, Webcasts und diversen Shortclips widmet. Zu den Kunden gehören unter anderem Wilmaa, Allianz und die Investmentboutique Robeco SAM.

Samuel Hefti wurde vor allem durch die beiden Kurzfilme «Surrender» und «Zerowards» bekannt. «Zerowards» wurde für diverse europäische Filmpreise nominiert. Nach seinen Filmerfahrungen in Paris war Samuel Hefti bei Silverspot Productions in Uster als Regisseur und Kameramann tätig, wo er unter anderem den TV-Spot für das Festival La Perla – die Aufführung von Aida 2013 am Pfäffikersee – realisierte.

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Yahoo legt dank der Suchmaschine zu

Nach langem Stillstand kommt unter der neuen Chefin Marissa Mayer langsam Bewegung in das Geschäft von Yahoo. Der Umsatz im vierten Quartal stieg um 2 Prozent auf 1,35 Milliarden Dollar.

Ein Grund waren höhere Einnahmen aus der Suchmaschine; dagegen schrumpften die Erlöse aus grafischen Werbeanzeigen leicht. Der Gewinn sank indes wegen der Kosten für den laufenden Firmenumbau um 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf unterm Strich 272 Millionen Dollar.

Sie sei stolz auf das Erreichte, sagte Marissa Mayer am Montag (Ortszeit) am Firmensitz im kalifornischen Sunnyvale. Auf das Gesamtjahr gesehen sei es das erste Mal seit vier Jahren, dass Yahoo beim Umsatz zugelegt habe.

Mit den Geschäftszahlen übertraf das Interneturgestein die Erwartungen der Analysten. Nachbörslich stieg die Aktie um mehr als 3 Prozent. In der Vergangenheit hatte Yahoo oftmals enttäuscht. Deswegen hatte der Verwaltungsrat die Vorzeigemanagerin Mayer Mitte vergangenen Jahres vom Rivalen Google abgeworben. Sie will Yahoo wieder zu einer der ersten Adressen im Internetgeschäft machen. Dazu scharrte sie ein Team neuer Manager um sich, schloss unrentable Bereiche und will mit neuen Diensten die Nutzer wieder an Yahoo binden. Zum Konzern gehört auch die Fotoplattform Flickr. (SDA)

 

Publicitas und SWA: «Werbebarometer Schweiz»

Die Befunde der ersten Welle des «Werbebarometer Schweiz» lassen eine stabile Entwicklung des Werbemarktes im ersten Halbjahr 2013 erwarten. «Werbebarometer Schweiz» ist eine Initiative von SWA und Publicitas.

Etwa ein Drittel der Schweizer Werbeauftraggeber plant, seine Werbeinvestitionen (Above the Line) im ersten Semester 2013 in Relation zum zweiten Semester 2012 zu erhöhen. Ebenfalls ein Drittel geht von einer Reduktion seiner Mediaspendings aus. Gleichzeitig deuten die Ergebnisse auf anhaltende Budgetumschichtungen zwischen den einzelnen Mediengattungen hin. Getragen wird die Stabilisierung jedoch von sehr unterschiedlichen Investitionstendenzen innerhalb der einzelnen Mediengattungen. Während der Onlinewerbekanal (Display, Search, Classified) mit 67 Indexpunkten und das Kino mit 59 Punkten eine positive Investitionsstimmung erwarten können, müssen die Printmedien mit 39 Punkten und das Radio mit 37 Punkten mit einer negativen Stimmungslage kalkulieren. Welche Dynamiken sich hinter diesen Trends verbergen, lässt sich allerdings erst im Zeitvergleich mit der zweiten Welle des «Werbebarometer Schweiz», die im Sommer 2013 ins Feld gehen wird, beurteilen.

Neben den Ausgaben in die genannten Mediengattungen erfasst das «Werbebarometer Schweiz» zusätzlich auch die Werbeinvestitionen Below the Line. Mit einem Indexwert von 54 lässt sich zu Beginn des Jahres 2013 auch für diesen Werbebereich eine positive Investitionsstimmung feststellen.

Das «Werbebarometer Schweiz» ist eine gemeinsame Initiative des Schweizer Werbe-Auftrageberverbandes SWA und Publicitas. Das Barometer soll der Branche als Instrument dienen, um kontinuierlich die Investitionsstimmung unter Werbeauftraggebern der Schweiz erfassen zu können. «Die Ergebnisse des «Werbebarometer Schweiz» ergänzen die bereits bestehende Datenlage zum Schweizer Werbemarkt um prognostische Informationen, die es insbesondere den werbefinanzierten Medien erlauben, Planungsunsicherheit zu reduzieren», sagt Mirko Marr, Projektleiter «Werbebarometer Schweiz» Publicitas. Man schaffe mit dem «Werbebarometer Schweiz» einen Mehrwert für den Werbemarkt, so Roland Ehrler, Direktor SWA.

Die Befunde des «Werbebarometer Schweiz» beruhen auf der Befragung eines stehenden Panels von insgesamt 40 Werbeauftraggebern, die zusammen für etwa ein Viertel der Bruttowerbe-spendings in der Schweiz verantwortlich zeichnen. Erfasst werden dabei die effektiven Netto-Werbeausgaben des zurückliegenden Semesters sowie die prognostizierten Netto-Werte für das Folgesemester. Die aktuelle und zugleich erste Erhebung wurde im Dezember 2012 durchgeführt. Für die Berechnung der Investitionsstimmung legt das «Werbebarometer Schweiz» einen Diffusionsindex zugrunde, der das Verhältnis zwischen Werbeauftraggebern, die ihr Werbebudget erhöhen, verringern oder unverändert lassen, ausdrückt und damit die Richtung einer zu erwartenden Veränderung anzeigt. Indexwerte über 50 deuten dabei auf eine positive, Indexwerte unter 50 auf eine negative Entwicklung hin.

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Zu guter Letzt: Gegenöffentlichkeit zum Fernsehen

Der 85-jährige Kabarettist Dieter Hildebrandt will neue Wege im Internet erproben. Im März soll sein Projekt Stoersender.tv auf Sendung gehen.

Hildebrandt will mit den jeweils rund halbstündigen Sendungen eigenen Angaben zufolge eine Gegenöffentlichkeit zum Fernsehen schaffen. «Ich habe mich vom Fernsehen verabschiedet», sagte er gemäss SDA der Tageszeitung Neues Deutschland. Im Internet habe er die Möglichkeit, freier und unabhängiger zu agieren. «Man sieht, dass da etwas entsteht, das die eingetretenen Pfade verlässt.» Gemeinsam mit dem Journalisten Stefan Hanitzsch habe er bereits ein Startkapital von 125'000 Euro gesammelt. Ausserdem sollen bereits Kollegen wie Georg Schramm, Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig und Gerhard Polt ihre Unterstützung zugesagt haben.

Die deutsche Comedy-Szene in einer Mischung aus Komik, Kalauer und Kritik, «reif und bekloppt», muss also bald nicht mehr mühsam auf Youtube.com gesammelt werden, sondern findet sich mit geballter Kraft auf Stoersender.tv. (uma)

 

Wirz gewinnt Pitch um Energie Service Biel/Bienne

Bei der Ausschreibung zur Realisierung der Corporate Website des Energiedienstleisters Energie Service Biel/Bienne konnte sich Wirz Werbung gegen die Mitbewerber durchsetzen und ESB als Kunden gewinnen.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Biel möchte sich als der lokale Energiedienstleister aus der Region positionieren und seine Serviceleistungen im Internet ausbauen. Mehrere Agenturen präsentierten ihre Vorschläge zur Idee und Gestaltung der neuen Corporate Website, auf der diese Positionierung für die Zielgruppe erlebbar gemacht werden soll. Aufgrund des durchdachten Ansatzes und der Visualisierung entschied man sich schliesslich für Wirz Werbung, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag.

Der Release der neuen Corporate Website ist für Sommer diesen Jahres geplant.

Verantwortlich bei Energie Service Biel/Bienne: Andrea Wucher (Leiterin Marketing und Vertrieb, Mitglied der Geschäftsleitung), Nicole Witschi (Leiterin Kommunikation). Verantwortlich bei Wirz: Markus Schärer (Gesamtverantwortung), Tanja Jablanovic, Marco Zimmerli, Florian Molinari (Kreation), Colmar von der Goltz (Beratung), Roman Emunds (Strategie).

 

ADC «Evergreen»: Ehrung zweier grosser Kampagnen

Am Samstag wurden erstmals die neuen «Evergreen»-Würfel des ADC verliehen. Die Auszeichnung wird - wie Gold - mit sieben Punkten gewertet. Ruf Lanz und Wirz durften sie entgegennehmen.

Im Gegensatz zu den «herkömmlichen» ADC-Würfeln steht die «Evergreen»-Auszeichnung nicht für einzelne kreative Einfälle, sondern für kreative Konstanz über einen längeren Zeitraum. Mindestens drei Jahre lang muss eine Kampagne auf der gleichen Leitidee basieren und entsprechend erfolgreiche Resultate liefern, um die neue Auszeichnung verliehen zu bekommen. Die Agenturen Ruf Lanz und Wirz durften die Würfel für die Kampagnen Die Mobiliar und VBZ als Premiere entgegen nehmen. Beide Kampagnen laufen seit Jahren erfolgreich, sind in den Köpfen der Leute verankert und haben das Image des Kunden nachhaltig geprägt.

«Seit dem ersten Würfel nicht mehr so gefreut»

Die VBZ-Kampagne «Umsteigen lohnt sich» von Ruf Lanz läuft bereits seit dem Jahr 2002 und überrascht jedes Jahr mit neuen kreativen Ideen – in der Unternehmenskommunikation, in der Marktkommunikation und sogar im Personalmarketing. Die Kampagne hat gemäss Scope Qualitative Research das früher als verstaubt empfundene Image der VBZ korrigiert. Heute werden die VBZ als frisches, zeitgemässes Unternehmen wahrgenommen und regelmässig zur beliebtesten städtischen Institution gewählt. Die VBZ-Werbemassnahmen werden vom Publikum als humorvoll und innovativ erlebt – einige sammeln sie sogar. Ruf Lanz nahm den «Evergreen» an der ADC-Gala zusammen mit dem Leiter Unternehmenskommunikation der VBZ, Heinz Vögeli, entgegen.

Entsprechend gross ist die Freude von Creative Director Markus Ruf. «Seit ich 1989 den ersten ADC-Würfel gewonnen habe – den Sonderpreis Text für eine Swatch-Kampagne – habe ich mich nicht mehr so über einen Goldwürfel gefreut», so Ruf gegenüber Werbewoche.ch. Über zehn Jahre kreative Konstanz, für die er sich nicht nur bei allen beteiligten Kreativen, sondern auch bei den VBZ und deren Werbeverantwortlichen Heinz Vögeli bedankt – für die «wirklich befruchtende Zusammenarbeit.»

Crossmediale Schadenskizzen

Sogar noch länger – nämlich seit 15 Jahren – gibt es die Versicherungskampagne für Die Mobiliar, die mit ihren Schadenskizzen in der gesamten Schweiz eine grosse Popularität aufgebaut hat. Das Grundkonzept, das Jean Etienne Aebi mit der Agentur Aebi, Strebel 1998 erfand, dann von Publicis fortgesetzt wurde und heute von Wirz betreut wird, hat drei Agenturen überdauert. Spielte sich die Kampagne zu Beginn der Aebi-, Strebel- und Publicis-Ära vor allem in Inseraten, auf Plakaten und im Fernsehen ab, so realisierte Wirz ab 2005 immer stärker einen crossmedialen Ansatz. Nebst 22 TV-Spots, 226 Anzeigen und 181 Plakaten (Quelle: Wirz) entwickelte man auch Apps für iPhone und iPad oder kleidete Zürcher Trams mit Schadenskizzen ein. (hae)

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Büro Troxler: Lozärner Bier vs. Eichhof

Aus aktuellem Anlass hat Büro Troxler ein Sujet für Lozärner Bier entwickelt, welches die Absicht von Lozärner Bier bekräftigt, in Zukunft mit eigener Brauerei in Luzern zu produzieren.

Heineken Schweiz verlagert per Mitte Jahr die Abfüllung des Eichhof-Biers nach Chur. Diese Meldung erschütterte am Mittwoch die Biertrinker der Region Luzern. Der Grund für den Umzug ist die optimierte Auslastung der Churer Abfüllanlagen. Parallel ist die Kleinbrauerei von Lozärner Bier auf der Suche nach einem geeigneten Standort für eine eigene Brauerei im Kanton Luzern.

Momentan wird dieses im Kanton Bern in Kooperation mit Aare Bier in Bargen hergestellt, wie es in einer Mitteilung heisst. Dies solle sich in absehbarer Zeit ändern. «Wir haben zwei geeignete Wasserquellen gefunden und planen, die Brauerei in den Kanton Luzern zu verlegen», sagt Daniel Stalder, Verwaltungsratspräsident von Lozärner Bier.

Die Agentur Büro Troxler hat schnell reagiert und diese zwei Gegebenheiten als Karikatur pointiert umgesetzt. Mit einem Augenzwinkern sollen so indirekt das Image von Lozärner Bier gestärkt und neue Fans dafür gewonnen werden. Das Sujet wird nur auf dem Facebook-Kanal von Lozärner Bier eingesetzt. Illustriert wurde das Sujet von Roger Landolt, Idee und Konzept stammt von Andreas Troxler.

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Schliessung der Baz-Druckerei definitiv

Die Schliessung der Druckerei der Basler Zeitung ist definitiv: Dies hat der Verwaltungsrat nach dem Ende des Konsultationsverfahrens beschlossen, wie das Unternehmen am Montag mitteilte. 72 Mitarbeitende werden entlassen.

Während des Konsultationsverfahrens seien keine realisierbaren Vorschläge zur verlustfreien Weiterführung von Zeitungsdrucker Schweiz eingereicht worden, heisst es in der Mitteilung. Der Verwaltungsrat habe daher die definitive Schliessung der Druckerei der Basler Zeitung Medien-Gruppe per 31. März beschlossen.

Betroffen sind 96 Arbeitnehmende der Druckerei sowie des Personalrestaurants an der Basler Hochbergerstrasse, das ebenfalls dicht gemacht wird. Elf Arbeitnehmenden wird die vorzeitige Pensionierung angeboten, zehn Mitarbeitenden eine Stelle im Tamedia-Druckzentrum in Zürich, wo zukünftig die Basler Zeitung gedruckt wird. Drei Lernende, die ihren Lehrabschluss 2013 machen werden, würden ebenfalls vom Tamedia-Druckzentrum übernommen, hiess es weiter. 72 Mitarbeitende werden jedoch ihre Stelle verlieren. Den Betroffenen steht gemäss der Mitteilung ein Sozialplan zur Verfügung (Werbewoche.ch berichtete). (SDA)
 

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