Sonntag und Südostschweiz am Sonntag neu Schweiz am Sonntag

Die beiden Medienhäuser AZ Medien und Südostschweiz Medien kooperieren im Sonntagszeitungsmarkt: Der Sonntag und Die Südostschweiz am Sonntag erscheinen ab 24. März 2013 unter dem Titel Schweiz am Sonntag.

Die überregionalen Mantel-Seiten werden von der heutigen Sonntag-Redaktion unter Chefredaktor Patrik Müller produziert. Die Regionalbünde entstehen in den jeweiligen Regionen. Es gibt auch eine iPad-Version, ein E-Paper, Online- und Mobile-Angebote der Schweiz am Sonntag.

Die Schweiz am Sonntag ist in fünf Regionen mit einem eigenen Regionalbund präsent: Südostschweiz, Aargau, Solothurn/Oberaargau, Basel/Baselland und Zürcher Limmattal. Gedruckt werden die Zeitungen an ihren bisherigen Druckstandorten in Haag, Aarau und Subingen. Chefredaktor der Ausgabe Südostschweiz ist David Sieber. Dies schreibt AZ Medien in einer Mitteilung vom Mittwoch. Die Schweiz am Sonntag werde eine Auflage von 203‘156 Exemplaren (WEMF 2012) aufweisen. Gestützt auf die Mach Basic II komme die Zeitung auf eine Leserschaft von 441‘000 Personen. Die Kooperation der beiden unabhängigen Verlagshäuser soll die nationalen Ambitionen im Leser- und Werbemarkt unterstreichen, welche insbesondere vom Sonntag seit seiner Lancierung 2007 vorangetrieben wurden.

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Festland: Launch-Kampagne für Ostschweiz am Sonntag

Ab dem 3. März 2013 erscheint zum ersten Mal die Ostschweiz am Sonntag, die siebte Ausgabe des St. Galler Tagblatts und seiner Regionalausgaben. Um dies anzukündigen, hat Festland eine Kampagne entwickelt.

Diese soll das geänderte Sonntagsverhalten von Herr und Frau Ostschweizer ins Bild setzen. Die Kampagne umfasst ausserdem die Microsite Tagblatt.ch/sonntag, TV- und Radiowerbung sowie diverse Füllerinserate, die sich sowohl an die Leserinnen und Leser als auch an Verträgerinnen und Verträger richten.

Verantwortlich beim St. Galler Tagblatt: Daniel Ehrat (Gesamtleiter Tagblatt Medien), Urs Bucher (Verlagsleiter), Franziska Signer (Stv. Verlagsleiterin). Verantwortlich bei Festland: Daniel Peterer (Gesamtverantwortung), Benedikt Skalsky (Verantwortung Digital), Othmar Geser (Creative Direction), Katrin Bohrer (Art Direction), Sandra Gmünder (Grafik), David Wyssen (Screendesign), Katharina Mauch (Programmierung), Lucas Roos (Konzept/Text), Marco Casile (Strategie), Andi Ackermann, Marc Boltshauser (Beratung), Ammann & Siebrecht Fotografen (Fotografie).

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Call for entries für das Cannes Lions Festival

Alle 16 Kategorien des Cannes Lions International Festival of Creativity sind ab sofort für Einreichungen geöffnet. Der Einsendeschluss wurde auf den 28. März 2013 vorverlegt, mit Ausnahme der Kategorie «Creative Effectiveness» mit Abgabefrist 1. März 2013.

Das Cannes Lions International Festival of Creativity öffnet ab sofort alle 16 Kategorien – «Branded Content & Entertainment Lions», «Creative Effectiveness Lions», «Cyber Lions», «Design Lions, «Direct Lions», «Film Craft Lions», «Film Lions», «Press Lions», «Media Lions», «Mobile Lions», «Outdoor Lions», «Promo & Activation Lions», «PR Lions», «Radio Lions, «Titanium & Integrated Lions», und die neue Kategorie «Innovation Lions» – für die Einreichung von Arbeiten.

Der Einsendeschluss für die Arbeiten wurde vom 19. April 2013 auf den 28. März 2013 vorgelegt, mit Ausnahme der Kategorie «Creative Effectiveness» mit Abgabefrist 1. März 2013. Dies gibt dem Festival genügend Zeit, bei Fragen die Teilnehmenden zu kontaktieren und mögliche Änderungen vornehmen zu lassen. Zur Beschleunigung dieses Prozesses sollen Arbeiten bei Möglichkeit gestaffelt eingereicht werden. Alle Arbeiten, welche rechtzeitig online eingereicht werden, erhalten einen Rabatt von 50 Euro pro Einsendung, wie es in einer Mitteilung heisst.

Neuerungen bei der Übermittlung von Daten und bei der Vergabe von Awards

Eine weitere Neuerung betrifft das Hochladen von digitalem Datenmaterial. Fallbeispiele auf Video, Filme und Einreichungen für die Kategorie «Film Craft Lions» können neu kostenlos via www.canneslions.com hochgeladen werden. Eine andere Datenübermittlung (CD-ROM, DVD, beam.tv oder Tonband) ist nicht mehr möglich.

Am diesjährigen Festival sind nur noch Mediaagenturen oder Media Departments von Full-Service Agenturen berechtigt, den «Media Agency of the Year Award» zu gewinnen. Werbeagenturen, Kunden, Medienanbieter und Dritte können wie bis anhin ihre Arbeiten einreichen und einen Media Lion gewinnen, jedoch wird die Einbindung einer Mediaagentur oder eines Media Departments ein Pflichtfeld im Anmeldeformular sein.

Eine weitere Änderung betrifft den «Palme d'Or Award» für die beste Herstellungsfirma. In Zukunft werden neben den Film und Craft Kategorien auch die akkumulierten Punkte für eingereichte Arbeiten, welche in der Kategorie «Branded Content & Entertainment» auf die Shortlist gekommen sind oder gewonnen haben, miteinberechnet.

Wichtige Daten des Cannes Lions Festivals

Das Cannes Lions 60th International Festival of Creativity findet vom 16. Juni bis am 22. Juni 2013 in Cannes statt. Alle Gewinner werden während den vier Award Zeremonien preisgegeben.

Montag, 17. Juni – Creative Effectiveness, Direct, PR, Promo & Activation Lions Awards
Dienstag, 18. Juni – Innovation, Media, Mobile, Outdoor Lions Awards
Mittwoch, 19. Juni – Cyber, Design, Press, Radio Lions Awards
Samstag, 22. Juni – Branded Content & Entertainment, Film, Film Craft, Titanium & Integrated Lions Awards

Einreichungen aus allen Kategorien sind im Palais des Festivals ausgestellt. Delegierte haben somit die einzigartige Möglichkeit, über 30'000 Arbeiten der Werbe- und Kommunikationsbranche der ganzen Welt zu bestaunen.

Einsendeschluss für die Kategorie «Creative Effectiveness»: 1. März 2013
Einsendeschluss für alle anderen Kategorien: 28. März 2013

Mehr Informationen zu den Einreichungen unter Canneslions.com
Mehr Informationen zu der neuen Kategorie «Innovation Lions»

Publicitas Cinecom ist Schweizer Repräsentantin der Festivals «Cannes Lions», «Eurobest Festival of Creativity», «Dubai Lynx» und «Spikes Asia» und unterstützt unter anderem die Festival-Teilnehmenden während den Vorbereitungen und die Organisatoren in der Umsetzung.
 

Saint-Paul schliesst Druckerei – 50 Stellen weg

Saint-Paul schliesst Ende 2014 ihre Zeitungsdruckerei. Grund ist der Verlust der wichtigsten externen Kundin, der Freiburger Nachrichten. Rund 50 Stellen fallen weg, wie die Freiburger Druckerei am Mittwoch mitteilte.

Saint-Paul druckt seit über 100 Jahren die Tageszeitungen Freiburger Nachrichten (FN) und die von ihr herausgegebene französischsprachige La Liberté. Die FN hätten Ende 2012 angekündigt, ihr Blatt ab 2014 zu finanziell attraktiveren Konditionen drucken zu wollen, hiess es in der Mitteilung. Ohne FN lasse sich die Zeitungsdruckerei nicht mehr kostendeckend betreiben. Für 2013 vereinbarte die Gruppe mit den FN einen Kompromiss-Preis. 2014 kann sie die FN zwar ebenfalls drucken, aber nur noch zum von einem dritten Unternehmen offerierten Referenzpreis.

Diese Übergangszeit soll es den von der Restrukturierung betroffenen Angestellten erlauben, neue Stellen zu finden. Ebenso wird Saint-Paul nach Wegen suchen, um La Liberté und weitere von ihr produzierte Blätter wie La Gruyère künftig ausserhalb des Kantons drucken zu lassen. (SDA)
 

Strebel Juon: Den Liebeskummer mit feinem Essen überwinden

Strebel Juon hat mit einem Radiospot das kulinarische Angebot der Bar Collana beworben. Die Collana Bar e Caffè ist der neuste Wurf der Commercio Unternehmungen Zürich und das erste Lokal überhaupt auf dem Sechseläutenplatz.

In dem Spot, den die Werber von Strebel Juon kreiert haben, klagt ein Mann dem Barkeeper seinen Liebeskummer und spült diesen nicht nur mit Hochprozentigem hinunter, sondern bestellt überraschenderweise auch gleich noch ein Drei-Gänge-Menu. Die Spots sind bis Ende Januar auf Radio 24 zu hören.

Verantwortlich bei Restaurants Commercio-Piccadilly: Nicolas von Graffenried, Roland Lässer, Corinne Sutter. Verantwortlich bei Strebel Juon: Robin Strebel, Jörg Agostini (Kreation), Gian Marco Juon (Beratung), Jingle Jungle (Tonstudio).

Zum Spot

 

Komet: Mit YB wahre Gefühle erleben

Komet hat einen neuen Markenauftritt für den Berner Traditionsverein BSC Young Boys gestaltet. Unter dem Motto «Mehr als ein Spiel» werden Fans porträtiert und ihre bewegenden Momente mit dem Verein bildlich festgehalten.

Ob an den Matches, aus Sportbegeisterung oder als Clubmitglied – der Claim «Bewegende Momente» und seine Bildwelt sollen YB dementsprechend positionieren. Die Kampagne mache Authentizität, Nähe und Erlebbarkeit zum Thema, indem sie wahre Gefühlsmomente ins Zentrum rücke, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Statt inszenierte Porträts zeigen die Bilder echte Fans an tatsächlichen Spielen, so wie sie bei verschiedenen YB-Matches live eingefangen wurden.

Die neue Markenpositionierung soll das nahe, greifbare Image des Vereins stärken und das gemeinschaftliche Erleben und Mitleben als Teil der YB-Welt hervorheben. Dies widerspiegelt sich auch in der Match- und Verkaufskommunikation sowie sämtlichen Kundenbindungsmassnahmen.

Im Rahmen des neu konzipierten Kommunikationsauftritts hat Komet auch die Markenarchitektur des Clubs überarbeitet. Ein einheitlicher Auftritt der Marke YB und ihrer Subbrands, der den Verein und seine Zweige visuell repräsentiert, wurde ausgearbeitet. Die verschiedenen Kommunikationsmittel sind ab sofort im Print und Online im Einsatz.

Verantwortlich bei BSC Young Boys: Alain Kappeler (COO), Dominic Eichenberger (Leiter Marketingkommunikation), Roman Schenker (Projektleiter MarKom), Daniel Moreno (Polygraf MarKom). Verantwortlich bei Komet: Thom Pfister (CD), Roland Zenger (AD), Natalia Funariu (Grafik), Antonia Bekiaris, Christoph Albrecht (Text), Simon Schatzmann (Leiter Beratung), Emma Isolini (Beratung). Fotografie: Fabian Unternährer.

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Swiss Poster Award 2012: Die Nominationen

Die Nominierten für den Swiss Poster Award 2012 stehen fest. Über 700 einzelne Sujets sind von den Juroren bewertet worden.

Die Gewinner der wichtigsten Plakatauszeichnung der Schweiz werden an der «APG|SGA Poster Night» vom 14. März 2013 prämiert. Die Jury, bestehend aus 20 Mitgliedern aus Werbung, Kultur und Design, hat ihre Wahl getroffen. In den fünf Kategorien sind nun die 28 Nominierten bekannt.

Die Gewinner des Swiss Poster Award 2012, des Schweizer «Oscars der Plakat-Werbung», werden am 14. März 2013 im Komplex 457 in Zürich ausgezeichnet.

Die Nominierten auf einen Blick:

Kommerzielle Plakate – Nationale Kampagnen
«Back to School», Caran d’Ache, (Happytogether Crea/Brockmann-Poulain)
«Bernhardiner», Schweiz Tourismus, (Spillmann/Felser/Leo Burnett)
«Butter-Confi-Brot», Floralp Butter Schweizer Milchproduzenten SMP, (Spillmann/Felser/Leo Burnett)
«Das würzigste Geheimnis der Schweiz», SO Appenzeller Käse, (Contexta)
«Hamster», Floralp Butter Schweizer Milchproduzenten SMP, (Spillmann/Felser/Leo Burnett)
«Poststempel», Die Post, (Spillmann/Felser/Leo Burnett)

Kommerzielle Plakate – Regionale/lokale Kampagnen
«Feuerwerk 1. August», McDonald’s Suisse Restaurants SARL (TBWA Switzerland)
«Früchte- und Gemüsezungen», Haus Hiltl, (Ruf Lanz)
«Frühstücksbuffet», Haus Hiltl, (Ruf Lanz)
«Lass es raus», Caran d’Ache, (Wirz Werbung)
«Pferdestärken», Mercedes-Benz Schweiz, (Jung von Matt/Limmat)
«Rabbiner», Haus Hiltl, (Ruf Lanz)

Public Service Plakate
«Diplome», Autismus Forum Schweiz, (Ruf Lanz)
«Elternclub Schweiz», Pro Juventute, (Jung von Matt/Limmat)
«Fondue-Skistock», Suva Unfallversicherung, (Ruf Lanz)
«Jugendsession 2012 Jetzt reden wir», Schweizerische Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände, (Spillmann/Felser/Leo Burnett)
«Kerze», Suva Unfallversicherung, (Ruf Lanz)
«Schmierseife», Suva Unfallversicherung, (Ruf Lanz)
«Tannzapfen-Banane», Suva Unfallversicherung, (Ruf Lanz)

Kulturelle Plakate
«Der Mann in der Badewanne», Theater und Orchester Biel Solothurn, (Atelier Bundi)
«Die Grönholm-Methode», Theater und Orchester Biel Solothurn, (Atelier Bundi)
«Mit wem soll ich jetzt schweigen?», Theater und Orchester Biel Solothurn, (Atelier Bundi)
«Poliuto», Opernhaus Zürich, (Studio Geissbühler)

Crafft lanciert neue Website für Spital Limmattal

Crafft hat 2012 die Marke Spital Limmattal aufgefrischt. Im Januar folgte der neue Internetauftritt. Die Zürcher Agentur entwickelte diesen gemeinsam mit der Webagentur Divio.

Nach dem überarbeiteten Erscheinungsbild im letzten Jahr hat das Spital Limmattal Anfang 2013 eine komplett neue Website erhalten. Zentral bei der Entwicklung waren die visuelle Wirkung und die Einfachheit der Inhaltsstruktur. «Ein Spital ist ein komplexes Gebilde mit unterschiedlichen Zielgruppen wie Patienten, zuweisenden Ärzten, Besuchern oder Stellensuchenden – und alle haben eigene Informationsbedürfnisse», sagt Michael Rütti, Creative Director von Crafft.

Technisch umgesetzt wurde die Seite von Divio. Die Seite bietet zahlreiche Extras wie die Babygalerie mit Share-Funktion auf Facebook, eine Umfrage, eine Art Glossar zu den verschiedenen Fachgebieten und Fachkräften oder die Farbwahl mit vier verschiedenen Grundfarben aus dem neuen Corporate Design. Eine Mobile-Seite ist ebenfalls vorhanden. Diese bietet die wichtigsten Informationen wie Notfallnummern, Kontakt, Anreise und offenen Stellen auf einen Blick.
 

SLK rügt Tabakwerbung als sexistisch

Die Schweizerische Lauterkeitskommission SLK hat die eine Tabakwerbung gerügt. Es handle sich dabei um eine subtile Verletzung Würde der Frau.

Die fragliche Werbung zeigt vier Frauen verschiedenen Haut- und Haarfarbetyps, die mit Bikinis unterschiedlicher Farbe bekleidet in einem Halbkreis im Wasser eines Schwimmbeckens stehen (Werbewoche.ch berichtete). Darunter der Claim «Abwechslung macht Freude» sowie verschiedene Packungen von Tabakprodukten in den korrespondierenden Farben der Badekleider. Die zweite Kammer der SLK war der Ansicht, dass der Durchschnittskonsument wegen diesem Claim zwischen den Models und den beworbenen Produkten keinen natürlichen, sondern einen unmissverständlich sexuellen Bezug herstellt.

Wie selbst die Beschwerdegegnerschaft bestätigt hat, dient die Abbildung der Frauen lediglich dem Zweck, bei der männlichen Zielgruppe Aufmerksamkeit zu erwecken. «Bei diesem Sujet handelt es sich daher um sexistische Werbung im Sinne des Grundsatzes Nr. 3.11», schreibt die SLK in ihrer Begründung. «Eine werberische Überzeichnung ist nicht erkennbar.» Sie hat die Beschwerde gutgeheissen und der Beschwerdegegnerin empfohlen, inskünftig auf dieses Werbesujet zu verzichten.

Sicherlich gebe es heute Frauen, die gerne mal eine Zigarre rauchen. Jedoch kaum nur mit einem Bikini bekleidet im Swimmingpool. Wenn dieses Bild zudem mit dem Claim «Abwechslung macht Freude» betitelt werde, erfülle es alle Kriterien einer unlauteren, sexistischen Werbung, so die SLK zur beanstandeten Werbung.

Nach Feststellungen der Nachrichtenagentur SDA handelt es sich bei der kritisierten Firma um Villiger Söhne. Der Name des Beschwerdeführers wird von der SLK nicht bekanntgegeben.

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Festland gestaltet die Launch-Kampagne für NZZ-Sonntagspool

Ab dem 3. März 2013 bilden die drei Sonntagszeitungen der NZZ-Mediengruppe, die Zentralschweiz am Sonntag, die neue Ostschweiz am Sonntag sowie die NZZ am Sonntag die erste nationale Sonntagszeitungskombination.

Für die Lancierung des Sonntagspools hat Festland eine Kampagne in der Fachpresse entwickelt. Die Sujets setzen traditionelle sonntägliche Rituale ins Bild, zu denen für Mediaplaner und Inserenten ein neues hinzukommt: Der ganzjährige Sonntagsverkauf.

Verantwortlich bei NZZ-Media: Bernt Maulaz (Leiter Marketing Werbemarkt), Marianne Läderach und Evelyne Mathis (Marketing Werbemarkt). Verantwortlich bei Festland: Daniel Peterer (Gesamtverantwortung), Lucas Roos (Konzept/Text), Katrin Bohrer (Art Direction), Cyrill Frick (Grafik), Andi Ackermann (Beratung).

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Draftfcb/Lowe Zürich knebelt Richard Wagner

Das Jahr 2013 steht kulturell ganz im Zeichen von Richard Wagner. Draftfcb/Lowe Zürich hat dazu passend das Sujet gestaltet und Richard Wagner verstummen lassen.

Das Motiv wird für Print und Plakat sowie online eingesetzt. Zu Richard Wagners 200. Geburtstag präsentiert das Theater Rigiblick zusammen mit dem Dirigenten Christof Escher und dem Sinfonia Ensemble den Stummfilm über das abenteuerliche Leben Richard Wagners. Première ist am Donnerstag, 31. Januar 2013.

Verantwortlich beim Theater Rigiblick: Daniel Rohr (Theaterleitung), Brigitta Stahel (Stellvertretende Theaterleitung). Verantwortlich bei Draftfcb/Lowe Zürich: Dennis Lück (ECD), Tizian Walti (Text/Konzept), David Müller-Kähmann, Ranja Issa (Grafik).

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TBWA\Zürich: Geschäftsleitung neu aufgestellt

TBWA\Zürich möchte mit der Einberufung von Marcel Vogt in die Geschäftsleitung ein klares Zeichen setzen und auch Commitment für die digitalen Anforderungen des Marktes zeigen. Marcel Vogt ist seit 2011 als Digital Director bei TBWA\Zürich tätig .

Er habe die digitale Kompetenz von TBWA\Zürich massgeblich weiter entwickelt, so die Agentur in einer Mitteilung vom Dienstag. Nachdem er sechs Jahre seine eigene Digital Agentur Vogtmitvogt führte und interaktive Projekte für Kunden wie Ikea, Cablecom, Bico, Lass Kjus und Swiss Re umsetzte, war er in den letzten Jahren unter anderem bei Publicis und Nemos als Head of Programming und Digital tätig. Er war in den letzten 15 Jahren unter anderem zuständig für digitale Projekte für UBS, Swiss, Playstation, Postfinance, V-Zug, Sprüngli, SBB, Mikros, IWC und viele mehr.

Zusammen mit Thomas Ammann, seit 2011 als Creative Director bei TBWA\Zürich, Frederick Rossmann, seit 2008 als Creative Director bei TBWA\Zürich und Matthias Kiess, Geschäftsführer, komplettiert er die Geschäftsleitung.

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