Martin Arnold verstärkt Communicators als Partner

Per Mitte Jahr verstärkt der Politikexperte Martin Arnold die politische Kompetenz der bald dreissigjährigen Agentur Communicators. Er wird als neuer Partner deren künftige Entwicklung mitbestimmen.

Dank seiner beruflichen und politischen Tätigkeit bringt Martin Arnold Erfahrung und ein Netzwerk im Bereich Campagning, Public Affairs und Lobbying in das Communicators-Team ein, wie es in einer Mitteilung heisst.

Arnold war in den letzten elf Jahren Geschäftsführer des Kantonalen Gewerbeverbandes Zürich, der die Interessen von rund 18‘000 Mitgliedern vertritt. Als Mitglied der SVP-Kantonsratsfraktion engagierte er sich in der Finanzpolitik und präsidierte die Kantonale Finanzkommission von 2007 bis 2011. Martin Arnold gehört dem Gemeinderat von Oberrieden an, den er seit 2006 präsidiert. Seine politischen und wirtschaftlichen Engagements spiegeln sich in der Mitwirkung in verschiedenen Gremien der Energie-, Vorsorge- sowie Aus- und Weiterbildungsinstitutionen.

Arnold soll bei Communicators die Geschäftsbereiche Beratung und Geschäftsstelle für Verbände, Standort- und Immobilienmarketing sowie die politische Kampagnen-Führung auf kantonaler und nationaler Ebene weiter ausbauen. Als langjähriger Gemeindepräsident soll er zudem wichtige Impulse und Erfahrungen in den Geschäftsbereich Public Support von Communicators einbringen. Immer mehr Gemeinden nutzen gezielt externe Kommunikationsspezialisten zur Unterstützung sowohl der Verwaltung wie auch der politischen Behörden.

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Cédric Kaiser wird neuer Direktor GCO bei Xerox

Cédric Kaiser ist seit Januar 2013 Direktor der Geschäftseinheit Graphic Communications Operations (GCO) bei Xerox Schweiz. Mit der Ernennung nimmt Kaiser zugleich Einsitz in die Geschäftsleitung von Xerox Schweiz.

In dieser Funktion ist er zuständig für die Umsetzung der strategischen Vorgaben sowie die Führung und Koordination der Verkaufs- und Marktaktivitäten im Bereich GCO, wie es in einer Mitteilung heisst.

Kaiser verfügt über langjährige Verkaufs- und Führungserfahrung in der grafischen Industrie und in der Papierbranche. Vor seinem Wechsel zu Xerox war er während mehrerer Jahre Verkaufsleiter bei Birkhäuser+GBC. Davor war er unter anderem bei der NZZ als Verkaufsleiter Print und bei Stora Enso Schweiz als Verkaufsleiter Packaging Board tätig. Kaiser hat einen Abschluss als Marketing- und Verkaufsleiter sowie ein Diplom als Executive MBA für General Management der Hochschule für Wirtschaft in Luzern.

Graphic Communications Operations ist neben Large Enterprise Operations und Channel Partner Operations eine der drei zentralen Geschäftseinheiten von Xerox und zuständig für die Top Accounts in der grafischen Industrie. Die Geschäftseinheiten wurden im vergangenen Jahr neu aufgestellt, um besser auf die Kundenbedürfnisse eingehen zu können.
 

Gemi: TV und Adscreen legen zum Jahresende zu

Der Werbedruck legt zum Jahresende vor allem bei TV und Adscreen noch einmal richtig zu. Radio, Internet und Teletext hingegen verbuchen einen leichten Rückgang. Das zeigt die Dezember-Ausgabe des Goldbach Index (Gemi).

Nach einem erstmaligen Rückgang im Vormonat verzeichnet Adscreen mit 643 erneut einen markanten Anstieg um 20 Indexpunkte, wie es in einer Mitteilung von Goldbach heisst. Nicht ganz so hoch, aber ebenfalls signifikant ist die Zunahme bei TV um 5 Indexpunkte auf 621 sowie bei den elektronsichen Medien insgesamt, die mit 619 ein Plus von 4 Indexpunkten vorweisen.

Leicht rückläufig sind die Medien Radio mit einem Verlust von einem Indexpunkt auf 417 sowie Internet und Teletext mit einem Verlust von je zwei Indexpunkten auf 633 beziehungsweise 81. Der Gesamtmarkt erreicht im Dezember 233 Indexpunkte, was einem Verlust von einem Punkt im Vergleich zum Vormonat entspricht.
 

Mario Poletti neuer Redaktionsleiter der «Rundschau»

Ab 1. März 2013 übernimmt «10vor10»-Chefreporter Mario Poletti die Redaktionsleitung des Politmagazins «Rundschau». Er folgt auf Dölf Duttweiler, der die Redaktion seit 1. Oktober 2012 interimistisch leitet.

Mario Poletti schloss 1991 sein Studium in Staatsrecht, Neuere Allgemeine Geschichte und Schweizer Geschichte an der Universität Bern ab, wie es in einer Mitteilung heisst. Er stieg bei den Luzerner Neusten Nachrichten in den Journalismus ein. 1993 gründete er ein Pressebüro in Bern und schrieb in der Folge für Zeitungen in der ganzen Schweiz. Seinen Einstand bei SRF gab Mario Poletti 1994 – er wirkte bis 2001 als Reporter und Themenplaner bei der «Rundschau». 2001 bis 2004 war er Themenplaner und Mitglied der Chefredaktion des Nachrichtenmagazins Facts. Im Jahr 2004 kehrte Poletti zu Schweizer Radio und Fernsehen zurück, wo er seither als Chefreporter bei «10vor10» arbeitet. Per 1. März 2013 wird er Redaktionsleiter der «Rundschau». Er übernimmt die Nachfolge von Dölf Duttweiler, welcher die Redaktion interimistisch leitet. Dieser bleibt in der Redaktion.

 

Blu gestaltet Lokomotive für Alptransit Gotthard

In wenigen Jahren wird der Gotthard-/Ceneri-Basistunnel eröffnet. Seit Kurzem macht eine von Blu designte Alptransit-Lokomotive auf dem Schienennetz der Schweiz Werbung für das Grossprojekt.

Bis zur Eröffnung des längsten Tunnels der Welt im Jahre 2016 wird die Alptransit-Lokomotive einige Tausend Kilometer zurücklegen. Der rollende Sympathieträger soll den Bau der ersten Flachbahn durch die Alpen in der Öffentlichkeit bekannt machen.
 Nach 2002 ist es die zweite Lokomotive, die das Projekt bewirbt, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Design, entwickelt von der Agentur Blu, zeigt den visionären Querschnitt des zukünftigen Tunnels. Mit der Botschaft «Flachbahn durch die Alpen» wird aufgezeigt, dass der Gotthard-Basistunnel nicht nur der längste Tunnel der Welt, sondern zusammen mit dem Ceneri-Basistunnel auch die erste Flachbahn durch die Alpen sein wird.

Verantwortlich bei Alptransit Gotthard: Ambros Zgraggen, Maurus Huwyler. Verantwortlich bei Blu Design und Kommunikation, Altdorf/Zürich: Irene Denzler (AD), Claudia Denier, Brigitta Schamberger (Grafik).

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Taufe am 15. November 2012: Die neue Alptransit-Lok

 

Swiss TXT übernimmt Radio-Livestreaming der SRG

Mehr als 30'000 gleichzeitige Hörer aus der ganzen Welt empfangen über Internet täglich die Radioprogramme der SRG. Konfrontiert mit steigenden Distributionskosten im Internet setzt die SRG auf Synergien mit der Tochterfirma Swiss TXT.

Swiss TXT bietet die Radio-Livestreaming-Plattform als Service an. Bereits am 21. Januar 2013 wurde der Grossteil der SRG-Radiosender migriert – ohne jegliche Leistungseinbusse für die Nutzer. Schon heute werden laut einer Mitteilung  täglich zwischen 15 und 20 Terabyte oder rund sieben Jahre addierte Hördauer an Audioinhalten an die Internet-Radiohörer ausgeliefert. Die SRG rechnet mit einem starken Nutzungswachstum und hat sich für den Wechsel auf eine Audio-Livestreaming-Lösung von Swiss TXT entschieden. Sie setzt damit auf flexible Distributionslösungen, welche unabhängig von internationalen CDN-Anbietern betrieben werden und die Distributionsvolumen mehrerer Medienunternehmen bündeln.

Die notwendige Skalierbarkeit und Verfügbarkeit erreicht das Unternehmen mit einer verteilten Auslieferung über zwei Datacenter. Dies garantiert das zuverlässige Ausliefern der Inhalte auch während Nutzungsspitzen – etwa bei einer Bundesratswahl oder einem Sportevent. Die Plattform unterstützt alle gängigen Formate und erlaubt auch das individuelle Geoblocking von geschützten Inhalten sowie eine detaillierte, übersichtliche Auswertung der Nutzung auf den einzelnen Streams.

Der Grossteil der SRG-Radiosender ist am 21. Januar 2013 auf den neuen Service migriert worden – ohne jegliche Leistungseinbusse für die Nutzer.

 

Schweizer Premiere des Portrait Ads auf NZZ.ch

In Zusammenarbeit mit Adtech und Les Ambassadeurs konnte NZZ.ch zum ersten Mal in der Schweiz ein Portrait Ad umsetzen. Am 23./24. Januar 2013 ist das neue Werbemittel auf der Startseite von NZZ.ch zu sehen.

Ein Portrait Ad hat das Format von 300 x 1050 Pixel. Durch die Einbindung verschiedener Funktionen wird der Kreativität laut Mitteilung freien Lauf gelassen. Ein Portrait Ad besteht aus drei Teilen und jedes der drei Teile kann flexibel zusammengestellt werden. Zum Beispiel mit Videos, Fotogalerien, Kartenmaterial, 3D-Ansicht, Spielen, Umfragen oder Text-Messaging. Ohne die Website zu verlassen, kann der User alle Features innerhalb des Ads nutzen. Ein Portrait Ad ist 100 Prozent interaktiv und sorgt für mehr Harmonie zwischen Content und Werbung. Das Portrait Ad wurde im letzten Jahr mit dem «Rising Stars Award» vom Interactive Advertising Bureau (IAB) ausgezeichnet.

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Bild: Screenshot NZZ.ch
 

Philipp Rickert wird Mitglied der Geschäftsleitung von KPMG Schweiz

Philipp Rickert wird per 1. Februar 2013 Mitglied der Geschäftsleitung von KPMG Schweiz und übernimmt zusätzlich die Verantwortung für den Sektor Banken. Philipp Rickert folgt auf Daniel Senn, der das Unternehmen nach 16 Jahren bei KPMG verlässt.

Rickert übernimmt nebst seiner bisherigen Aufgabe als Leiter Audit Financial Services auch die Verantwortung für den Marktauftritt von KPMG gegenüber Banken.

Philipp Rickert stiess 1996 zu KPMG. Er arbeitete seither als Bankenexperte im nationalen und internationalen Umfeld und wurde 2003 zum Partner ernannt. 2011 übernahm er als Leiter des Bereichs Audit Financial Services die Führung der Banken- und Versicherungsprüfung von KPMG in der Schweiz, einen Bereich, den er seither erfolgreich weiterentwickelt hat.

Neue Leiter Financial Services und Versicherungen

Im Zuge der Neuregelung der Verantwortungen im Bereich Financial Services hat KPMG zudem Marc Gössi mit der Leitung des Bereichs Financial Services beauftragt. Gössi, dipl. Wirtschaftsprüfer und Partner, hat seit 2011 die Servicegruppe Management Consulting erfolgreich neu ausgerichtet und wird diesen Bereich auch in Zukunft führen. Er zeichnet ab 1. Mai 2013 verantwortlich für die Gesamtkoordination der Marktaktivitäten gegenüber Banken, Versicherungs- und Asset-Management-Gesellschaften.

Der Sektor Versicherungen von KPMG Schweiz wird per 1. Mai 2013 von Brian Greig geleitet werden. Greig, schweizerisch-australischer Doppelbürger und Partner, arbeitet seit 1980 für KPMG. Er war bis vor kurzem Sektorleiter Versicherungen von KPMG Australien, Mitglied des KPMG Global Insurance Leadership team sowie Mitglied der Geschäftsleitung und stellvertretender CEO von KPMG Australien. Brian Greig war für KPMG bereits zwischen 1999 und 2002 verantwortlich für den Versicherungsmarkt in der Schweiz.

Zu guter Letzt: Jesses, endlich überstanden

Die Heilsarmee darf – wenn auch nur inkognito – am Eurovision Song Contest (ESC) teilnehmen. Wichtiger noch: Das ganze Theater hat endlich ein Ende. 

Was mit einem Werbegag der Agentur Spinas Civil Voices begann (Werbewoche.ch berichtete), entwickelte sich mit der Zeit zu einer vermeintlichen Frage der nationalen Sicherheit. Wenig überraschend entschied das Publikum, sich beim nächsten ESC von der Heilsarmee vertreten zu lassen. Leider hatte das Schweizer Fernsehen vergessen abzuklären, ob eine missionierende, uniformierte Freikirche beim Wettbewerb überhaupt teilnehmen darf. Denn der Contest hat – bei aller Freundschaft der Völker – gewisse Auflagen und will sich nicht als Werbeplattform missbrauchen lassen. 

Das Drama nahm seinen Lauf: Als man Kompromisse suchte und die Band ohne Uniform antreten lassen wollte, vermeldete Emil, der 94-jährige Bassist: «Ich gehe mit Uniform oder gar nicht!». Und täglich grüsste fortan die Heilsarmee von den Startseiten der Onlinemedien. Am Beispiel von Blick.ch sah dies ungefähr so aus: 

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Quelle: Blick.ch

Das Problem war: Je länger die Diskussion dauerte, desto weniger interessierte die Thematik. Ein Grossteil der Bevölkerung vertritt ohnehin die Ansicht, das Schweizer Fernsehen sollte sich die mit Billag-Geldern teuer erkaufte jährliche ESC-Schmach endlich sparen. Ein anderer Teil ist der Meinung, der Song sei zu langweilig, um sich über die Geschichte aufzuregen. Zusätzlich gibt es die Gruppe, die zwar die karitativen Bemühungen der Heilsarmee schätzt, sich aber trotzdem nicht unbedingt von einer Freikirche auf europäischer Bühne repräsentieren lassen möchte.

Unter dem Strich muss man festhalten: Eine gelungene – fast schon geniale – Kampagne. Wahrscheinlich wurde nie zuvor irgendwo auf der Welt so viel über die Heilsarmee berichtet wie im letzten halben Jahr in der Schweiz. Und wenn der Contest eines Tages vorüber ist – die Schweiz wird diesmal garantiert nicht mit Zero Points heimkehren – können wir wieder zum Alltag übergehen.

Thomas Häusermann

 

Bund unterstützt Zeitungszustellung mit 50 Millionen

Mit 50 Millionen Franken unterstützt der Bund 2013 die Zustellung von Lokal- und Regionalzeitungen sowie Publikationen von Verbänden und Stiftungen. Mehr als 1'200 Titel erhalten die Subvention. Das sind weniger als in früheren Jahren.

30 Millionen Franken entfallen auf Lokal- und Regionalblätter, wie das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) zum Entscheid des Bundesrates am Mittwoch mitteilte. 143 Titel mit einer Auflage von total 134 Millionen Exemplaren erfüllen die Voraussetzungen für eine verbilligte Zustellung durch die Post. Pro Zeitungsexemplar ergibt das eine Ermässigung von 22 Rappen pro Exemplar. Etwas tiefer ist die Subvention für die Kategorie Mitgliedschafts- und Stiftungspresse mit derzeit 1082 subventionsberechtigten Titeln: Mit 20 Millionen Franken werden die 124,8 Millionen Exemplare mit je 15 Rappen subventioniert.

Weniger Berechtigte

Bis zum Stichtag im Dezember 2012 reichten noch nicht alle angeschriebenen Verleger ein Fördergesuch ein. Mit der Anerkennung weiterer Gesuche werde gerechnet, hiess es in der Mitteilung. Um die verfügbaren 20 Millionen nicht zu überschreiten, legte der Bundesrat die Ermässigung bei 15 Rappen statt wie errechnet bei 16 Rappen pro Exemplar fest. Denn würde mehr ausgegeben, müsste dies 2014 mit tieferen Ermässigungen kompensiert werden. Gegenüber den Vorjahren sinkt die Zahl der unterstützten Zeitungen: Ohne Presseförderung auskommen müssen 13 Millionen Exemplare von Tages- oder Wochenzeitungen, die in regelmässigen Grossauflagen kostenlos Nichtabonnenten zugestellt werden.

In der Kategorie Mitgliedschafts- und Stiftungspresse werden weniger Publikationen als 2012 gefördert. Grund ist, dass der Bundesrat neu einen Mindestumfang von sechs A4-Seiten pro Publikation festgelegt hat.

Bundesrat will Ermässigung streichen

Die Zukunft dieser indirekten Presseförderung ist offen: Der Bundesrat möchte aus Spargründen ganz darauf verzichten. In der Botschaft zum 700-Millionen-Sparpaket, die er im Dezember dem Parlament überwies, schlägt er die Streichung ab 2015 vor. Die Landesregierung hält den Nutzen der indirekten Presseförderung für gering und spricht zudem von einer Verzerrung des Wettbewerbs. Andere Vertriebskanäle als der Postweg und auch Online-Medien würden benachteiligt. Auch gebe es Abgrenzungsprobleme bei der Frage, welche Titel subventionsberechtigt seien und welche nicht. Doch dem Parlament ist die Presseförderung ein Anliegen: Es bestellte im vergangenen Sommer beim Bundesrat Vorschläge für Massnahmen zugunsten der Presse. Der Bundesrat seinerseits sprach sich wiederholt gegen direkte Presseförderung aus. (SDA)

Teaserbild: Keystone
 

Vizner Borel: Erfrischende Kommunikation für I Gelati

Nach dem Mandatsgewinn 2012 serviert Vizner Borel nun das neue Kommunikationskonzept für die grösste Eiscreme-Marke im Schweizer Grosshandelsmarkt: I Gelati.

Dafür hat Vizner Borel I Gelati einem kompletten Redesign unterzogen und den Markenauftritt überarbeitet. Nun will die Agentur mit einer erfrischenden Kampagnenidee die Kugel für die Dessert-Kreationen aus Meilen ins Rollen bringen: Auf spielerische Art wird die Glace-Kugel mit minimalen Eingriffen verändert und themenspezifisch in Szene gesetzt.

Das Kommunikationspaket für B2B und B2C beinhaltet laut Mitteilung unter anderem Image- und Sortiments-Broschüren, Messeauftritt, Glacekarten, POS-Material, sämtliche Online-Massnahmen inklusive Website, Anzeigen und POS-Plakate.

Verantwortlich bei I Gelati: Marc Renner (Verkaufsleiter Foodservice/Grosshandel, Midor), Simone Frei (Leiterin Kommunikation Grosshandel Dept. Industrie, Migros Genossenschafts-Bund), Nicole Thurnheer (Leiterin Sortimentsentwicklung Grosshandel Dept. Industrie, Migros Genossenschafts-Bund), Stefan Eberle (Product Group Manager Eiswaren, Midor). Verantwortlich bei Vizner Borel: Lajos Vizner, Guillaume Borel (Gesamtverantwortung), John Leuppi (Text/Konzept), Florian Steiner (Art Direction/Konzept), Eliane Fischer, Romina Peyer (Beratung), Jonas Kuhn (Fotografie), Thomas Signer (Foodstyling).

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Rehné Herzig neu bei Publicitas

Rehné Herzig verstärkt per sofort als Director Regional das Führungsteam bei Publicitas. Er stösst von der Firma FMM Fachmedien Mobil, wo er bis November 2012 als Geschäftsführer und Verlagsleiter tätig war, zu Publicitas.

Der 59-Jährige übernimmt per sofort die neu geschaffene Funktion Director Regional und verantwortet dabei das regionale Vermittlungsgeschäft von Publicitas in der Deutschschweiz, wie es in einer Mitteilung heisst. Vor Publicitas war Rehné Herzig, der ein Lic. Oec. von der Handelshochschule Kopenhagen besitzt, als Verlags- und Werbemarktleiter bei namhaften nationalen und internationalen Verlagshäusern tätig. Darunter Bonnier, Ringier, Egmont-Verlag sowie Tamedia.

Beat Roeschlin, CEO Publicitas: «Mit Rehné Herzig haben wir einen gestandenen Branchenkenner gewinnen können. Er ist eine wichtige Verstärkung des Führungsteams von Publicitas und seine Funktion von strategischer Bedeutung für die Schärfung unseres Dienstleistungsangebots in den regionalen Märkten.»

 

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