Zu guter Letzt: Kündigung geht auch anders

Den Job kündigen und dann still und leise gehen? Das war gestern - heute verkünden Angestellte die «frohe Botschaft» auf Youtube.

So etwa kündigte der Barista Phil Sipka seine Stelle im Coffee Shop mit einem Gospel. Das Video dazu ist seit Dezember auf Youtube und kam bereits auf rund eine Million Visits. Dies schreibt Lead-digital.de am Mittwoch. Die grosse Bekanntheit hat das Video wohl nicht zuletzt der Show des Entertainers Steve Harvey zu verdanken, wo es zum ersten Mal zu sehen war. Der Barista besingt darin seine Kündigung mit den Worten «I am quitting this job today. Even though I like it here. Gonna start a new career. Gonna make it to the top and start my coffee shop.» (uma)

 

Weniger filmreif, dafür mit viel Pomp und Getöse, kündigte Joey DeFrancesco seinen Job. Und kam damit auf satte 3,6 Millionen Klicks. (uma)

Verlorenes Land

Obwohl es attraktive Chancen gibt, wird die Werbung auf Mobile auch im 2013 kaum aus den Startlöchern kommen.

Eigentlich sollte es anders sein: Smartphones allemal und zunehmend Tablets verbreiten sich rasant und sind omnipräsent – doch für die Werbung sind diese modernen Begleiter weitgehend verlorenes Land. Zwar wird schon lange (der mobile Datenübertragungsstandard WAP wurde vor rund 15 Jahren eingeführt) immer wieder davon gesprochen, Mobile-Werbung stehe vor dem Durchbruch, doch bewahrheitet haben sich diese Hoffnungen bisher nicht. Es sind vor allem diese Hindernisse, die einem Durchbruch im Wege stehen:

Dürftige Zahlenbasis

Zum Mobile-Boom in der Schweiz fehlen verlässlichen Zahlen. Über die Verbreitung gibt es Erhebungen und Schätzungen von Beratungsunternehmen (Weissbuch, PWC). So hat im letzten Dezember die Mobile-Studie von IAB Switzerland ergeben, dass 57 Prozent der erwachsenen Wohnbevölkerung in der Deutsch- und Westschweiz mindestens ein internetfähiges Mobile-Gerät besitzen, womit in den beiden Sprachregionen derzeit insgesamt 3,4 Millionen Personen für mobile Online-Werbung erreichbar sind. Zur mobilen Nutzung von Websites gibt es seit letztem Frühling von NET-Metrix eine Audit-Messung für Apps und Mobile Sites, der sich jedoch lediglich rund zwanzig Marken, meistens aus der Verlagswelt, angeschlossen haben.

In der Werbewoche-Umfrage hat der Fachverband Smama, the Swiss Mobile Association, deshalb diese Forderung gestellt: «Die Zahlenbasis muss in jedem Fall auf den gleichen Informationsstand wie im Online-Bereich gelangen. Das Grundlagenmaterial ist dringend, da die mobile Nutzung des Internets in jedem Fall dieses Jahr die stationäre Nutzung übertreffen wird, wenn dies nicht schon jetzt der Fall ist.» Allerdings gibt es keine Anzeichen dafür, dass im laufenden Jahr, trotz aller Wünschbarkeit, die Zahlenbasis für Mobile mit Online gleichziehen wird.

Websites optimieren

Nach wie vor sind viele Inhalte über Mobile nur schlecht erreichbar, da sie nicht für die Anzeige auf kleinen Bildschirmen optimiert sind. Das frustriert die Benutzer und beschädigt die Marken. Für viele Website-Betreiber war dieses Problem bisher lässlich, denn die Zahl der mobilen Surfer, die so vergrault werden, war ja nur gering. So unterblieben bislang vielerorts Investitionen in Neuerungen der Web-Infrastruktur, obwohl die technischen Lösungen dazu vorhanden sind.

Webites können entweder mit Responsive Web-Design gestaltet werden, womit Inhalte je nach Anzeigengrösse anders dargestellt werden: Eine herkömmliche Website wird auf einem Smartphone in einer längeren vertikalen Darstellung angezeigt. Oder es kann Adaptive Web- Design angewandt werden, mit dem Inhalte selbst entsprechend den Anzeigegeräten und deren Bedienbarkeit verändert werden: Anstatt alle Bilder und Videos einer Website über eine langsame Datenleitung herunterzuladen, werden nur Kernelemente angezeigt.

Weil der mobile Web-Verkehr steigt, ist eine für mobile Endgeräte optimierte Website heute eine Pflichtübung. Und die Apps die Kür. Hier wird es zunehmend schwierig, den Entwicklungsaufwand zu rechtfertigen. Denn längst gibt es Apps sonder Zahl, so dass viele von ihnen auf dem App- Friedhof anstatt auf den Bildschirmen der anvisierten Benutzer landen. Zudem können inzwischen mit der HTML5-Seitenbeschreibungssprache Websites auf Mobilgeräten so dargestellt werden, wie es bisher nur mit Apps erreicht werden konnte. So macht eine App nur Sinn, wenn damit ein klarer Zusatznutzen erreicht werden kann. Weil vielerorts die Websites noch nicht für Mobile optimiert sind, investieren diese Unternehmen auch kaum in Mobile- Werbung. Denn es ist kaum sinnvoll, etwa mit einem QR-Code mobile Benutzer auf die eigene Website zu locken, wenn dort nicht mindestens eine adäquate Landeseite für eine mobile Kampagne aufgerufen werden kann.

Zu teure Netze

Wer mit dem Zug zwischen Bern und Zürich und gleichzeitig im Netz auf Reisen ist, wünscht sich alsbald mehr Antennen und damit eine bessere Datenverbindung. Während zu Hause oder im Büro gut per WLAN gesurft werden kann, sind unterwegs die Netze der Fernmeldeanbieter unverzichtbar. Und je mehr Zeitgenossen mit ihren Mobilgeräten unterwegs sind, desto mehr sind die Übertragungskapazitäten überlastet. Lösungen dafür sind der Ausbau der Netze, der in der Schweiz jedoch durch die restriktiven behördlichen Auflagen und Einsprachen stark behindert wird. Viel Hoffnung liegt auf dem neuen Standard für mobile Datenübertragung, LTE, der allerdings erst von den allerneusten Endgeräten beherrscht wird. Derweil sind die Telcos mit Volldampf daran, ihre Netze für LTE aufzurüsten.

So will die Swisscom bis Ende Jahr 70 Prozent der Schweiz mit dem LTE-Netz abdecken. Der Blaue Riese hat mit den neuen Abos mit Preisen je nach Bandbreite vorgezeichnet, wie auf künftige Engpässe bei den Bandbreiten reagiert werden kann: über den Preis. Dabei gilt der mobile Datenverkehr in der Schweiz heute als massiv zu teuer. Viele Konsumenten werden also auch künftig sensibel reagieren, wenn sie den Eindruck erhalten, für die Übertragung störender Werbebotschaften übermässig zur Kasse gebeten zu werden.

Und Publisher stehen vor dem Dilemma, ob sie mit Rich-Media-Einblendungen und Streaming-Angeboten gutes Geld verdienen wollen, und dafür riskieren, ihr sorgsam aufgebautes
Mobile-Publikum zu vergrämen. Denn die Gesetze der Physik lassen es mit den heute zur Verfügung stehenden Frequenzen nicht zu, ähnlich schnelle und billige Datenverbindungen über die Luft anzubieten, wie wir das vom Festnetz her gewohnt sind. Die Infrastruktur wird somit auf lange Sicht der gewünschten Nutzung nicht entsprechen können.

Schwierige Akzeptanz

«Werbung ist unaushaltbar! Keine andere App müllt sich mehr zu! Nicht zu empfehlen!» So regt sich ein Benutzer im App-Store von Apple über die neueste Version der Gratis-App von 20 Minuten auf. Mit dem neuesten Update wurde die Werbeflut deutlich erhöht: Nebst den omnipräsenten Bannern am unteren Bildschirmrand gibt es nun Werbeeinblendungen, die den gesamten Bildschirm in Anspruch nehmen und beim Lesen eines Artikels gleich mehrmals weggeklickt werden müssen. Damit ist offenbar eine Schmerzgrenze bei grossen Teilen des Publikums erreicht worden, was sich auch an den zahlreichen negativen Kommentaren im App-Store ablesen lässt. Dieses Beispiel macht klar: Werbung auf Mobile- Geräten wird nur schwach dosiert akzeptiert.

Mobile kannibalisiert Online

Der Mobile-Boom ist gerade in der Verlagsbranche kein Grund zur Freude, kommen doch damit nebst den schon lange sinkenden Print-Umsätzen nun auch die Online-Erträge unter Druck. Bei 20 Minuten kommt mehr als die Hälfte der Benutzer via Mobile, und beim Blick bewegt sich der Mobile-Anteil gemäss Net-Metrix auf einen Viertel zu. Ein Teil davon geht zu Lasten der Online-Nutzung, ein anderer stellt eine neue, zusätzliche Nutzung dar. Können auf einer Website bis zu zwanzig Werbeelemente eingeblendet werden, sind es bei Mobile eines oder bestenfalls zwei. Doch die TKP-Preise liegen im Mobile-Bereich mit durchschnittlich 50 bis 60 Franken (bei einer Bandbreite von 20 bis 150 Franken) nur leicht höher als bei Online, und dies, obwohl Werbung auf Mobile stärker beachtet wird und höhere Click-Raten hat als Online-Werbung. Hier ist keine Besserung in Sicht, solange Mobile nicht als eigenständige Mediengattung, sondern als Variante von Online begriffen wird. Ändert sich diese Sichtweise, werden völlig neue Geschäftsmodelle entstehen, nach denen heute rund um den Globus, bei Mega-Unternehmen wie bei Mini-Start-ups gleichermassen, gefahndet wird.

 
Interessante, aber heikle Chancen

Doch es wäre falsch, auf Grund dieser Hindernisse Mobile als Werbemedium abzuschreiben, zumal Mobile-Dienstleister von steigenden Umsätzen berichten. Diese Trends werden in den kommenden Monaten die Entwicklung im Mobile-Markt bestimmen:
 
Mobile First: Schon bald wird mehr als die Hälfte des Web-Verkehrs über Mobile-Geräte abgewickelt, und so erscheint es nur sinnvoll, die Geschäftsabläufe und die Webseiten-Gestaltung zuerst unter diesem Gesichtspunkt anzugehen. Bislang war der Ausdruck ein vielgehörtes Bonmot, das nun zunehmend an Bedeutung gewinnt, zumal für dessen Umsetzung Techniken wie etwa Responsive Web-Design (s.o.) bereit stehen.
 
Video: Trotz stark schwankender Performance der Netze und möglicher Akzeptanzschwierigkeiten (s.o.) nehmen Video-Kampagnen auf Smartphones und Tablets zu. Denn interaktive Werbeformen mit attraktiven Movies werden dreimal besser beachtet als statische Banner. Es wird neue Formate geben, die während des Videos gezielte Interaktion ermöglichen.
 
Bezahlen: Heute werden Smartphones schon häufig zur Kaufvorbereitung genutzt, und schon bald werden sie auf breiter Front für den Zahlungsverkehr eingesetzt werden. Die Mobile App von LeShop erzielte im letzten Jahr über 22 Prozent des Umsatzes, Tendenz weiter steigend. Die SBB wollen mit dem Wally-Projekt ein eigenes Handy-Portemonnaie lancieren und suchen dafür Technologiepartner, wie um den Jahreswechsel bekannt wurde. Zwei Kandidaten sind offensichtlich: Google mit «Wallet» und Apple mit «Passbook».

Die beiden Technologiegiganten sind im Mobile-Payment-Bereich aktiv, weil es dabei nicht nur um den Zahlungsvorgang geht, sondern auch um die kommerzielle Auswertung der damit verbundenen Handlungssignale. Diese werden mit «Google Now» dem Benutzer wieder zur Verfügung gestellt, indem etwa der gekaufte Flug in der Agenda eingetragen und allfällige Verspätungen automatisch mitgeteilt werden. Wichtiges Element von M-Payment ist ein NFC-Chip (Near Field Communication), der in den neusten Android-Geräten, nicht aber in Apples iPhone5 eingebaut ist. Ein weiterer wichtiger Aspekt im M-Payment-Bereich ist das so genannte M-Couponing (vgl. Werbewoche 8/2012, S. 36).
 
CRM anstatt Werbung: Beispiele rund um M-Payment lassen einen tiefgreifenden Trend erkennen: Mobile-Geräte begleiten Konsumenten ständig, und somit ist es wichtig, Medienbrüche zu vermeiden und die gesamte Kundenbeziehung, CRM-gesteuert, darüber abzuwickeln. Nutzerorientierte Informationen und Benefits (z. B. mit individuell ausgestellten M-Coupons) treten so an die Stelle klassischer digitaler Werbung.
 
SoLoMo: Ein CRM-Vorgehen wird oft verbessert werden können, wenn zusätzlich Daten über die SOcial-Media-Verbindungen und über den Standort der Benutzer (LOcation) via MObile-Gerät mitberücksichtigt werden. Wie es Wintersportgebiete wie Laax oder Davos vormachen, wird Mobile-Werbung zunehmend auf die Situation der Kunden eingehen. Ein Vorreiter auf diesem Gebiet ist Hiltl – das Restaurant belohnt Check-ins auf Foursquare schon seit längerem mit Coupons. Ausgiebiger werden solche Features vorderhand im Game-Bereich genutzt. Beispiele dafür aus der Schweiz sind Gbanga Game oder Spontacts.
 
Preise: Derzeit stehen bei Mobile TKP oder Fixplatzierungen in der Schweiz im Vordergrund, wobei die TKP-Preise mit Beträgen zwischen 20 und 150 Franken beträchtlich variieren und das durchschnittliche TKP-Niveau zwischen 50 und 60 Franken liegt. Die Bruttopreise sind meist höher als die fürs Web, doch gibt es hier offenbar Verhandlungsbereitschaft auf Seiten der Publisher, da für diese das immer weiter wachsende Mobile-Inventar im Moment noch schwer zu monetarisieren ist. Zunehmend kommt aber aus dem Ausland der Trend zu Performance-Modellen auf. Bereits haben sich zahlreiche Schweizer Apps und Sites aus dem so genannten Longtail ohne Zugang zum Werbemarkt grossen Netzwerken (vor allem Google) angeschlossen, womit auf CPC-Basis buchbare Reichweiten verfügbar sind. Dabei ist derzeit das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Mobile Ads attraktiv, da die Klickraten hier oft um ein Vielfaches höher, der CPC ist dagegen meist geringer ist.
 
Christoph J. Walther

usa
«Wer hat Amerika wirklich verandert?», fragte nach der zweiten Amtseinsetzungszeremonie fur Barack Obama auf dem chinesischen Kurzmitteilungsdienst Weibo der Benutzer 这里是美国 (Zhelĭ shi měiguo = Das ist Amerika) und illustrierte mit seiner Bildcollage einen Gesellschaftstrend, der in den letzten Jahren nicht nur die Prasidentenfamilie, sondern breite Schichten auf der ganzen Welt erfasst hat.
 
 
Wir danken
Dieser Artikel basiert zu einem grossen Teil auf einer Werbewoche-Umfrage, an der sich verdankenswerterweise folgende Unternehmen und Mitarbeiter beteiligt haben:
Adello: Mark Forster, Gründer/ Präsident des VR Adisfaction GmbH: Daniel Hünebeck, Geschäftsführer
Admazing: Leonardo Kopp, Head of Business Development & Marketing
Goldbach Mobile: Frank Lang, Geschäftsführer
Netcetera: Joachim Hagger, Head of Market & Technology, Gründungspartner und Geschäftsleitungsmitglied, und Sabine Bamert, Head of Corporate Communication
Publicitas Digital: Ronie Bürgin, Product Manager
Smama: Fachverband Smama, the Swiss Mobile Association
Webrepublic AG: Tobias Zehnder, Head of Operations & Innovation
Xeit gmbh: Andrea Iltgen, Partner, und Simon Künzler, Partner

Werber des Jahres

Am Donnerstagabend wurde in Zürich zum 36. Mal der Werber des Jahres gekürt. Den «Egon» in Empfang nehmen durfte Peter Brönnimann, Executive CD bei SFLB.

Nach den beiden Strateginnen Regula Fecker von Rod Kommunikation und Nadine Borter von der Berner Agentur Contexta in den Vorjahren sowie dem Mediaspezialisten Urs Schneider im 2012, ist in diesem Jahr wieder ein klassischer Creative Director zum Werber des Jahres gekürt worden. Peter Brönnimann durfte den «Egon», das Männchen mit einem überdimensionierten Mund als Megaphon, am Donnerstagabend im Kino ABC in Zürich entgegennehmen.

Brönnimann ist Executive Creative Director und Mitgründer von Spillmann Felser Leo Burnett SFLB und steht bei der Zürcher Agentur an der kreativen Spitze eines Teams von 80 Mitarbeitenden. Zahlreiche Arbeiten aus Brönnimanns Team wurden mehrfach ausgezeichnet, was SFLB in diesem Jahr den Platz 1 im Kreativranking sicherte. Bekannte Arbeiten sind zum Beispiel die Werbefilme für Schweiz Tourismus, die Spots mit dem «Namens-Rabatt» für Micasa oder die Kampagne für die Wochenzeitung WoZ.

Ein Portrait von Peter Brönnimann finden Sie hier.

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Peter Brönnimann mit dem vom Schweizer Künstler Max Grüter gestalteten «Egon».

Gewählt wird der Branchenprimus des Jahres von den Abonnenten der Werbewoche. Zur Wahl steht eine Finalrunde von Nominierten, die von einer Art «Academy» aller bisherigen Werber des Jahres vorgeschlagen werden. Ergänzt wird die Liste der «Arrivierten» von der Redaktion der Werbewoche mit neuen Gesichtern, die dem Fachblatt im Verlaufe des Jahres aufgefallen sind.

Weitere Nominierte in der Endrunde:
Geri Aebi, CEO Wirz Werbung, Zürich
Mark Forster, Gründer und VR-Präsident Adello, Zürich
Cornelia Harder, CEO Craftfcb/Lowe, Zürich
Gabriel Peiskler, Gründer und CD Erdmannpeisker, Biel
Peter A. van der Touw, CEO Notch Interactive, Zürich

Konsultativ befragt wurden ausserdem die Besucher von Werbewoche.ch. Sie durften in den vergangenen zwei Wochen ihre Stimme einem der sechs Nominierten abgeben – und stützten das Ergebnis der Abonnenten. Hätten die Online-User das Sagen gehabt, wäre ebenfalls Peter Brönnimann zum «König» der Werber gewählt worden. Der Kreative erhielt 31 Prozent der Stimmen, hinter ihm auf Platz zwei Geri Aebi, den 24 Prozent der User wählten.

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Fotos: PPR Media Relations

Die Werbewoche dankt den Sponsoren und Partnern für ihr
Engagement zur Verleihung Werber des Jahres 2013!

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Die Erfolgs-Formel

Seit Januar 2013 ist IWC Schaffhausen Official Engineering Partner des Mercedes AMG Petronas Formula One Team. Die neue Zusammenarbeit bildete auch Thema und Kulisse beim Auftritt von IWC am Uhrensalon in Genf.

Die Formel 1 passt nicht nur perfekt zur zentralen Botschaft von IWC – «Engineered for men». Die Königsklasse des Motorrennsports bietet mit ihren technischen Herausforderungen, den emotionalen Momenten und dem spannenden Wettkampf gegen die Zeit auch ein authentisches Umfeld, um in der Marketing-Kommunikation packende Geschichten rund um die Ingenieur-Uhren zu erzählen. Bereits 2004 legten IWC Schaffhausen und AMG, die Performance-Marke von Mercedes-Benz, mit einer Sponsoringvereinbarung den Grundstein für eine langjährige Partnerschaft. Die Kooperation gründete auf dem gemeinsamen Anspruch, die Grenzen der Mechanik und Spitzentechnologie neu auszuloten.

Beide Unternehmen blickten schon damals auf eine lange und erfolgreiche Tradition im Bereich der Präzisionstechnik zurück. Die erfolgreiche Partnerschaft wird nun ausgeweitet auf den Formel-1-Rennsport. Als Zeichen für die gemeinsame Basis ihrer Arbeit spannen IWC Schaffhausen und das Mercedes AMG Petronas Formula One Team zusammen. Seit Januar 2013 ist IWC Schaffhausen Official Engineering Partner des Mercedes AMG Petronas Formula One Team. Durch die Partnerschaft kann IWC Schaffhausen ihre Leidenschaft für herausragendes Engineering, das Streben nach Perfektion und den Anspruch, stets mit Spitzenleistungen zu überzeugen, bei den Reportagen vom Formel-1-Zirkus mit einem weltweiten Publikum teilen.

Für die komplett überarbeitete Ingenieur-Kollektion 2013 liessen sich die Designer und Konstrukteure der IWC von der Formel 1 inspirieren. Typische Rennsportmaterialien wie Carbonfasern, Keramik und Titan prägen eine neue Designlinie innerhalb der Ingenieur-Uhrenfamilie Auch der Messestand am Genfer Uhrensalon SIHH in der vorletzten Januarwoche stand ganz im Zeichen der Partnerschaft mit dem Mercedes AMG Petronas Formula One Team. Auf knapp 1000 Quadratmetern wurde hier dem Motorsport, der Innovation und Entwicklung sowie der Silberpfeil-Legende gebührend Raum gegeben.

Christoph Grainger-Herr, Executive Brand Architect IWC Schaffhausen: «Als Engineering-Marke zeigt IWC über die Gestaltung des Standes am Uhrensalon die Parallelen zwischen der Welt von Rennsport und Motorenentwicklung und der Uhrenmanufaktur IWC auf. In beiden Metiers geht es darum, mit einer Mischung aus Tradition, hochmoderner Entwicklung und Fertigung in viel Handarbeit hochkomplexe Maschinen herzustellen, die ein Maximum an Effizienz und Leistung bieten.» Zwischen Windkanal, Zielgeraden, Boxengasse und dem originalen Mercedes-Benz 300 SLR Silberpfeil von 1955 fanden authentische Rennsportexponate, ein zerlegter Formel-1-Rennwagen des Mercedes Formula One Team und ein SLS AMG Race Engineering Car Platz. Ausgestellt in mechanischen Vitrinen im Stil bewegter Zylinderkolben, präsentierte die Schaffhauser Manufaktur ihre historischen Ingenieur-Uhren aus den 1950er-Jahren sowie die Neuheiten dieser äusserst maskulinen Kollektion. Wie die Ingenieure von Mercedes AMG Petronas arbeiten auch die Designer, Techniker und Uhrmachermeister von IWC unermüdlich daran, ein Mass an Perfektion zu erreichen, das beide Unternehmen als «Performance-Engineering» bezeichnen. IWC Schaffhausen hat sich einen Namen gemacht mit der Verwendung innovativer Materialien wie Titan und Keramik, die damals als Novum in der Uhren- Industrie für Furore sorgten.

Der durch die Formel 1 eingeläutete Trend zur Miniaturisierung ist ein Prozess, der besondere Innovationskraft erfordert. Mit dieser Herangehensweise ist auch IWC bestens vertraut. Unter Beweis gestellt hat sie diese Kompetenz etwa einst mit der bahnbrechenden Entwicklung der ersten Grande Complication fürs Handgelenk – einer der kompliziertesten Uhren der Welt.

Es ist allerdings nicht nur der hochtechnisierte, moderne Rennsport, der IWC zu neuen Uhrenkreationen beflügelt hat, sondern auch die Legenden und die Wurzeln des Motorsports haben IWC zu einer speziellen Hommage inspiriert. In den 1930er Jahren und vor allem 1954/55 dominierten die Silberpfeile von Mercedes-Benz die internationalen Autorennen. Und in die 1950er Jahre fällt auch der Ursprung der Ingenieur-Uhren mit ihren speziellen Merkmalen, wie die ausgesprochene Widerstandsfähigkeit, die Zuverlässigkeit und der Magnetschutz. Dem Leitgedanken «Fortschritt durch ständige Erneuerung » folgend, verkörperte die Ingenieur die Philosophie der Manufaktur auf ideale Weise

Andreas Panzeri

iwc

«Die Grundarchitektur des Standes ist von den fluiden Formen des Autodesigns und den Farben von IWC und der Ingenieur-Linie geprägt. Fliessende Wellen in reinem Weiss treffen auf Aluminium und Carbonfaser. Die Deckenwellen erinnern an die Rauchspuren, die bei Fahrzeugtests im Windkanal entstehen und die gekrümmten Seitenwände mit der gestuften VIP Lounge sind von den Steilkurven klassischer Rennstrecken und deren Grandstand- Tribünen inspiriert», erklärt Christoph Grainger-Herr, Executive Brand Architect bei IWC Schaffhausen.
 

Adello eröffnet Niederlassung in Wien

Der Schweizer Mobile Advertising-Vermarkter Adello gründet im Zug des weiteren Ausbaus eine Niederlassung in der Donaustadt.

Adello expandiert weiter ins Ausland. Um die Mobile Advertising-Kunden im Raum DACH vollständig mit lokalen Teams bedienen zu können, gründet das Unternehmen eine Niederlassung in Wien, wie es in einer Mitteilung heisst. Als Country Manager von Adello Wien konnte der im Mobile Advertising bestens bekannte Peter Bachmann gewonnen werden. Ihm zur Seite stehen zum Start drei weitere erfahrene Mitarbeiter, wie auch das gesamte Operations-Team der Schweiz. Aufgrund der guten Erfahrungen wurde zudem entschieden, unter Peter Bachmann das Kompetenzzentrum für die Adello-Gruppe im Bereich Mobile Search auszubauen.

Adello-Gründer Mark Forster freut sich über den Zuwachs: «Mit Peter Bachmann und seinem Team haben wir hervorragend vernetzte Persönlichkeiten für die österreichische Niederlassung gewinnen können. Neben seiner ausgewiesen profunden Erfahrung ist er mit seiner soliden, ruhigen Ausstrahlung die richtige Person, um sein Team im bisweilen hektischen Mobile-Advertising Alltag zu führen.»
 

Finanz und Wirtschaft: Martin Coninx gibt Geschäftsführung auf Ende 2013 ab

Martin Coninx wird die Geschäftsführung von Finanz und Wirtschaft auf Ende 2013 abgeben. Er hat sich zu diesem Schritt entschlossen, um nach neun Jahren ausserhalb Tamedia als Unternehmer tätig zu werden.

Martin Coninx war nach seinem Betriebswirtschaftsstudium an der Zürcher Hochschule Winterthur bei einem Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen wie auch bei diversen Medienunternehmen tätig. Vor seinem Eintritt am 1. November 2004 als Verlagsleiter bei Finanz und Wirtschaft arbeitete er für Publigroupe in China als Marketing Director. Seit 1. November 2008 ist er Geschäftsführer der Anlegerzeitung. Ein Nachfolger ist noch nicht bekannt.
 

Sandro Mesquita neu im Team von Meta Design

Meta Design hat das Team erweitert. Mit Sandro Mesquita will die Agentur die Marktpräsenz in der Westschweiz stärken.

Sandro Mesquita ist langjähriger Auftraggeber von Meta Design. Er verantwortete die Fusion der beiden Traditionsmarken EOS und Atel zum neuen Schweizer Energieanbieter Alpiq. Mesquita habe durch seine Erfahrung als Head of Marketing and Communications bei Alpiq überzeugt, so die Agentur in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Davor verantwortete Mesquita verschiedene Kaderpositionen im Marketing bei Romande Energie und Swisscom. Er absolvierte einen Executive Master in Communications Management (MScom) an der Universität Lugano. Ausserdem verfügt er über ausgeprägte Sprachkenntnisse in Französisch, Englisch, Deutsch und Portugiesisch.

Sandro Mesquita berät die Auftraggeber von Meta Design in strategischen Marken- und Kommunikationsfragen. Seine Hauptaufgabe besteht insbesondere darin, die Marktpräsenz von Meta Design in der Romandie aufzubauen und zu stärken.

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ADC/BSW-Kreativschule: Gold, Silber und Bronze

Zum Ende der ADC/BSW-Kreativschule 2012/2013 haben die 30 Teilnehmer in 2er-Teams einer Jury aus ADC-Mitgliedern ihre Abschlussarbeit präsentiert. An der ADC-Gala vom 26. Januar durften die drei Gewinner-Teams ihre Würfel entgegennehmen.

Das Briefing, welches die Kreativschüler erhalten hatten, forderte sie auf, eine Kampagne zum Relaunch der Schweizer Traditionsmarke Spatz Camping zu entwickeln. Drei Teams wurden mit Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet. Gold gab es für Thomas Kägi und Urs Ander und ihre Idee, Obdachlosen in Zürich Spatz-Zelte zu geben und sie durch diese speziellen Outdoor-Spezialisten zu testen.

Gold
Thomas Kägi und Urs Ander, Maxomedia
Thema der Arbeit: Die Outdoor-Experten

Silber
Valentin Cheli und Cornelia Eiwanger, Wirz Werbung
Thema der Arbeit: Spitznamen

Bronze
Sarah Paul und Patrick Bucher, Advico Young & Rubicam
Thema der Arbeit: Spatz: Das Zelt mit natürlicher Klimaanlage

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ROG-Rangliste der Pressefreiheit

Reporter ohne Grenzen ROG hat heute die aktuelle Rangliste der Pressefreiheit veröffentlicht. Sie vergleicht die Situation der Medien in 179 Staaten und Regionen bis Ende November 2012.

An der Spitze der Rangliste stehen europäische Länder, Schlusslichter sind wie seit Jahren Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan. Zwei Jahre nach Beginn des Arabischen Frühlings wird die Pressefreiheit nach Angaben von Reporter ohne Grenzen ROG in vielen Ländern der Region weiter mit Füssen getreten. So würden in Ägypten Journalisten und Blogger nach wie vor häufig angegriffen, verhaftet oder vor Gericht gestellt. Doch nach dem «arabischen Frühling» und den Protestbewegungen, die 2011 dazu geführt haben, dass einzelne Länder in der Rangliste schnell auf- oder abgestiegen sind, stelle die Rangliste der Pressefreiheit 2013 von ROG eine Rückkehr zu «gewohnteren» Verhältnissen dar: Die Verbindung zwischen Intensität der politischen Agenda und Ranking-Rang sei geringer als im Vorjahr, heisst es in der Mitteilung. Also zeige die Rangliste 2013 die mittel- und langfristige Haltung der Regimes in Bezug auf die Pressefreiheit. An der Spitze des Klassements finden sich die drei europäischen Länder Finnland, die Niederlande und Norwegen. Auf die Schweiz mit Rang 14 folgt Deutschland auf Rang 17 – beide Länder belegen im europäischen Vergleich eine mittlere Position. Ganz am Ende der Rangliste finden sich weiterhin Eritrea, Nordkorea und Turkmenistan – Diktaturen, welche die Medien vollständig kontrollieren.

Kein anderes Land hat seine Platzierung in der Rangliste so stark verschlechtert wie Mali (Platz 99), das viele Jahre einer der Vorreiter der Pressefreiheit in Afrika war. Nach dem Militärputsch im März sowie der Machtübernahme im Norden durch Tuareg und Islamisten mussten viele Radiosender im Rebellengebiet ihren Betrieb einstellen. Auch in der Hauptstadt waren Zensur und gewaltsame Übergriffe auf Journalisten an der Tagesordnung. Japan rutschte vor allem wegen seiner restriktiven Informationspolitik im Gefolge der Atomkatastrophe von Fukushima 2011 um 31 Plätze ab und rangiert nur noch auf Platz 53. Der Oman (Rang 141) ging gegen fast 50 Blogger und Netzaktivisten strafrechtlich vor, um ein Übergreifen des Arabischen Frühlings zu verhindern das Land rutschte deshalb 24 Plätze ab.

Die grössten Aufsteiger der diesjährigen Rangliste sind Malawi (Platz 75) und die Elfenbeinküste (Platz 96). Beide sind wieder ungefähr auf ihre früheren Platzierungen vorgerückt, nachdem sie 2011 mit heftigen Repressionen auf innenpolitische Krisen reagiert hatten. Afghanistans Aufrücken um 22 Positionen (auf Rang 128) spiegelt den Umstand wider, dass dort ungeachtet aller Defizite und Unsicherheiten 2012 keine Journalisten in Ausübung ihres Berufs getötet wurden und die Zahl der Festnahmen rückläufig ist. Burma verbesserte sich infolge der politischen Reformen auf Rang 151: Die ehemalige Militärführung hat etliche Journalisten und Blogger entlassen und Reformschritte wie die Aufhebung der Vorzensur machen Hoffnung auf einen echten Wandel.

Abnehmende Medienvielfalt in der Schweiz

In der aktuellen Rangliste der Journalistenorganisation belegt die Schweiz den 14. Platz – im Vorjahr war es noch Rang 8. ROG kritisiert in diesem Zusammenhang die abnehmende Medienvielfalt in der Schweiz. Rang 14 bedeute zwar nicht, dass sich die Presse- und Informationsfreiheit in der Schweiz massiv verschlechtert habe, schreibt ROG Schweiz in einem am Mittwoch veröffentlichten Communiqué. Grundsätzlich stehe die Schweiz im internationalen Vergleich gut da. Doch beispielsweise die andauernde Medienkonzentration sei zu bemängeln. «Manche Medienunternehmen sind stark gewachsen, kleinere sind verschwunden», heisst es in der Mitteilung. Es gebe im Printbereich mehr «Kopfblätter»; der Prozess der Konzentration mit Mantelausgaben und Zusammenarbeiten zwischen Redaktionen sei, vor allem auf der Ebene der Regionalzeitungen, weiterhin im Gange.

Grundsätzlich könne man zwar sagen, dass die Schweiz im internationalen Vergleich punkto Presse- und Informationsfreiheit gut dastehe, perfekt sei sie allerdings nicht. Bemängelt wurden von Schweizer Experten aktuell unter anderem die andauernde Medienkonzentration, die Konvergenz, die Arbeitsbedingungen, eine Mangelnde Zugänglichkeit von Ämtern und Behörden beziehungsweise der entsprechenden Akten und Dokumente und ein Einfluss von Lobbyisten und Rechtsvertretern auf Redaktionen.

ROG-Rangliste

Grundlage der Rangliste der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen (ROG) ist eine Fragenliste, die in jedem Land von inländischen Experten (Medienschaffende, Medienrechtlern etc.) beantwortet wird – es ist also ein fixer Raster. Dieser Fragebogen ist für das aktuelle Jahr neu aufgesetzt und verlängert worden. Bei der Beantwortung spielt bei gewissen Fragen, die sich nicht mit fixen Zahlen oder ja/nein beantworten lassen, auch der subjektive Eindruck der Experten eine Rolle. Das Rating ist ausserdem immer ein Vergleich des Landes mit sich selbst im Vorjahr. Schweizer Experten vergleichen die Schweiz nicht mit Nordkorea (das traditionell einen der letzten Plätze in der Rangliste einnimmt), sondern mit der Schweiz. Europäische Länder stehen in der Rangliste immer weit vorne; dabei sind punktemässigen Unterschiede zwischen den Rängen oft sehr klein. Den ersten und den 14. trennen keine Welten.

Gesamte ROG-Rangliste der Pressefreiheit in Deutsch

Nahaufnahme Europa (in Englisch)

Nahaufnahme Naher Osten / Nordafrika (in Englisch)

Nahaufnahme Asien (in Englisch)

Nahaufnahme Amerika (in Englisch)

Nahaufnahme Afrika (in Englisch)

 

Zu guter Letzt: Kinder der 90er

Wer in den 90er Jahren jung war, dürfte bei diesem Spot das eine oder andere Flashback-Erlebnis haben. Selbst wenn viele von uns den Browser in der Zwischenzeit gewechselt haben.

Der Ruf des Browsers Internet Explorer war auch schon besser – die 90er Jahre lassen grüssen. Sicherheitslücken und Firefox haben dem einst so mächtigen Microsoft-Tool arg zugesetzt. Was liegt da näher als eine gute Kampagne? Ein wirklich gutes Produkt vielleicht, würde ein Firefox-, Safari-, Chrome-, oder Opera-Nutzer entgegnen. Besagter Spot ist aber wirklich gelungen. Im Gegensatz zum Tamagotchi soll der Internet Explorer offensichtlich zu neuem Leben erweckt werden. (hae)
 

Neuer Leiter Sponsoring SRF

Am 1. Februar übernimmt Thomas Pittino die Leitung des Ressorts Sponsoring bei Schweizer Radio und Fernsehen SRF. Als Leiter Sponsoring ist er für die Schaffung und Bereitstellung der Sponsoring-Angebote von SRF verantwortlich.

Thomas Pittino steuert die Zusammenarbeit mit Publisuisse, welche für die Vermarktung der SRF-Formate zuständig ist. Nebst den operativen Tätigkeiten ist er auch für die Weiterentwicklung der Sponsoring-Angebote verantwortlich. Das schreibt SRF in einer Mitteilung vom Mittwoch.

Das Ressort Sponsoring ist im Bereich Vermarktung und Partnerschaften innerhalb der Abteilung Kommunikation und Marketing angesiedelt. Thomas Pittino arbeitet bereits seit einem Jahr für Schweizer Radio und Fernsehen. Er ist bereits heute als Business Developer für SRF tätig und hatte davor verschiedene Produktions- und Projektleitungsfunktionen inne. So war er zuvor für Fabritastika (Produktions- und Projektleiter), BMW Sauber (Projektleiter Kommunikation und Sponsoring) und Smaragd Medien München (Redaktor TV-Produktionen für Sportevents) tätig. Thomas Pittino schloss sein Studium der Publizistik und Filmwissenschaften an der Universität Zürich ab.

Der bisherige Leiter Sponsoring, Raffael Huber, hat sich ausserhalb des Unternehmens neu orientiert.

DavidPittino

 

JvM/Limmat: Die Steinböcke entdecken eine Webcam

Ferien Graubünden lanciert ein eigenes Wetterportal. Jung von Matt/Limmat kreierte für das Portal einen neuen Steinbock-Spot.

Gian und Giachen finden vor gewohnt majestätischem Bergpanorama eine Webcam. Nun haben sie zum ersten Mal die Möglichkeit, direkt zu den Unterländern zu sprechen, welche weit weg unter der dicken Nebeldecke wohnen. Aus Mitleid zeigen sie den «Blaichländern», dass es auch in Graubünden nicht schön ist, wie es in einer Mitteilung heisst. 

Seit Dezember 2012 bewirbt Graubünden Ferien auf diesem Weg das neue Portal Wetter Graubünden, die Meteo-Plattform exklusiv für den grössten Kanton der Schweiz.

Verantwortlich Graubünden Ferien: Gaudenz Thoma (CEO), Gieri Spescha (Head of Corporate Communications), Mike Frei (Corporate Communications). Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (Executive Creative Director), Livio Dainese, Fernando Perez (Creative Direction), Alain Eicher, Florian Siegrist (Text), Daniel Serrano (Art Direction), Lukas Frischknecht (Grafik), Sarida Bossoni (Art Buying), Rolf Helfenstein, Nicolas Schoberth, Roman Meister (Beratung), Elefant Studios (Animation), Jingle Jungle (Sounddesign).
 

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