«Big Rumble» im Kaufleuten

Letzte Woche war es so weit. Das Fest der Feste schlechthin, jedenfalls für den gemeinen Werber (Reklamator officinalis), fand im Kaufleuten statt: Die Verleihung des Titels Werber des Jahres.

Letzte Woche war es so weit. Das Fest der Feste schlechthin, jedenfalls für den gemeinen Werber (Reklamator officinalis), fand im Kaufleuten statt: Die Verleihung des Titels Werber des Jahres.Dieses Jahr heisst er Martin Spillmann und ist allen in der Branche bekannt wie ein bunter Hund.Weil nun schon öfters die Kritik aufkam, immer würden Kreative gewinnen, haben wir das mal durchgerechnet. Tatsächlich gingen von den bisher vergebenen Titeln über zwei Drittel an Kreative, und lediglich ein kläglicher Rest wurde von Werbeberatern oder Agentur-CEOs eingeheimst.
Darum wollen wir uns heuer darauf besinnen, dass hinter jedem kreativen Werber des Jahres (so er ein Mann ist) erstens eine starke Frau, und zweitens wie drittens auch eine starke Agentur stehen. So gehört doch in diesem Sinne sowohl der Rita, wie auch dem Felser, dem Brönni- und dem Zimmermann, dem Waeber und allen Teilnehmern des äusserst erfolgreichen Experiments SFLB je ein kleines Stückchen der Egon-Trophäe.
Dass etwas weniger mehr wäre, dachte man sich übrigens bei der Werbewoche nach der letztjährigen Veranstaltung. Weniger Gäste, dafür mehr Spass. Weshalb man nicht eine noch grössere, sondern eine bessere Location suchte – und den Gästen die Einladung persönlich zukommen liess. Es gab also keine Jekami-Veranstaltung mehr, und das sorgte natürlich für heisse Köpfe. Letztlich aber stellte man fest, dass, wer da sein musste, auch da war. Dementsprechend positiv fiel deshalb die Manöverkritik durch die Werbeszene aus – ein Top-Anlass sei es gewesen, hörte man allerorten.
Während man im Kaufleutensaal den Bären steppen und die Getränke in Strömen die Kehle hinunterrieseln liess, verpflegten sich speziell geladene und handverlesene Gäste im angrenzenden Restaurant, das ebenfalls bis auf den letzten Platz besetzt war. Das dreigängige Menü mit Cremesüppchen, einem schweisstreibenden Thai-Curry und lecker-süssen Ananasscheiben zum Dessert kam bei den Gästen ebenso gut an wie die im grossen Saal gereichten Rostbratwürste. Noch mehr Bilder zur Party findet man übrigens unter www.werbewoche.ch.
Heike Findeis, GL-Vorsitzende Springer Science + Business Media, mit Dr. Robert Siegrist (l.) und Chefredaktor Samuel Helbling.

Mediaspezialistin Sandra Sonderegger mit den Marketingleitern von Publisuisse und Cinecom, Markus Hollenstein (l.) und Jean-Claude Bruhin.
Werner Schlatter (r.) von Media-Daten mit seinen Gästen Jacqueline Gervasi, Minolta-Werbeleiterin, und Heinz Urben von Antalis.
Zum Glück einen guten Babysitter zu Hause: die frisch gebackenen Eltern Alexandra und Matthias Luchsinger, Cinecom.
Am Bartresen: Yvonne Müller (l.), Verlagsleiterin bei KI-Media, mit Mitarbeiter Mathias Lopian und Kollegin Susann Fankhauser.
Ebenfalls am Werber des Jahres gesichtet: Besuch von der Eventagenur Action Agency, Andi Lehner und Josy Fernando.
WdJ-Partysponsor Renato Schena von Paron mit Fernando Kolb, Werbeagentur Kolb Lüem, Robert Schmidli, LTV-Publigroupe (v. l.).
Das Damenteam von WdJ-Sponsor Cinecom: Denise Keller, Claudia Wilden und Verkaufsleiterin Corinne Blaser (v. l.).
Marco Spadacini (l.) und Martin Hunziker (r.) von Paron mit Moritz Weibel, Anzeigenleiter für den Schweiz. Hauseigentümer bei Publimag.
Patrick Knecht (l.) vom TV-Magazin TR7 mit Paolo Placa, Anzeigenleiter bei Reader’s Digest, leicht erkältet und darum mit Schal.
Versprühten ihren Charme in alle Richtungen: Monica Miraldi (l.) von Lesch + Frei mit Sharon Frei von Outdoor Media.
Demonstrierten im Kaufleuten-Foyer die neuesten Apple-Modelle: Stephen Wyss (l.) und Dave Gleixner von Dataquest.
Jan Tanner (l.) von der Basler Agentur Tanner Werbung, notabene an der Zürcherstrasse domiziliert, mit Mitarbeiter Mike Neuhaus.
Diskutierten beim Apéro über die Wahl: CD Markus Cavegn (l.) mit Daniel Weissbaum, GL-Mitglied von Christinger und Partner.
Trotz allem – dass Roger Baur (l.) und Gilbert Fisch gedenken, demnächst einen gemeinsamen Haushalt zu gründen, ist ein Gerücht.
Drei Schönheiten: Visage-Agenturinhaberin Zineta Blank kam mit den beiden Visage-Models Fiona Hefti (l.) und Denise Rombauts (r.).
Gründen wohl demnächst eine neue Filmfirma namens Absolutchocolateturnus: Michela Trümpi und Reiner Roduner.
Hoben sich durch ihr gepflegtes Styling von der allgemeinen Masse ab: Gregor Eschle von Facts mit Corinne Scarpi von 20 Minuten.
Die Engel von Cinecom traf man am Tresen der Kaufleuten-Himmelbar: Nicole Steinegger, Tamara Bühlmann und Lisa Impoco (v. l.).
Jost Wirz (l.) war schon Werber des Jahres, der bereits mehrfach nominierte Daniel Matter (mit Gattin Claudia) wird es sicher noch werden.
Holte sich die Agentur-Jungunternehmerin Tereza Stäheli Tipps bei Walter Tagliaferri (l.) und Daniele Loffredo von Lesch + Frei?
Alte Bekannte: Mister Schweiz Robert Ismajlovic (l.) mit Paola Libera und Giuseppe Scaglione von Radio 105, Radiokonzessionäre in spe.
Heike Rindfleisch und Ray Immoos von McCann-Erickson mit Mara Inan-Serio (r.), Deputy Managing Director von Universal-McCann.
Kultiges Pärchen: Brigitte und Rainer Kuhn ergatterten sich beim Dinner im Kaufleuten ein lauschiges Zweiertischchen.
Schnappschuss aus der Publicis-Beletage: VR-Präsident und -Delegierter Fredy Collioud (l.) mit neuem CEO Kaspar Loeb.
Mit von der Partie: Peter Jenny (l.), Direktor der Schück Söhne AG, und Renato Polentarutti, Geschäftsführer beim Baublatt.
Sie unterhielten sich prächtig an der grossen Zusammenkunft der Werber: Andy Waldis, Ringier, mit Angela Sgura, Sat 1 Schweiz.
Promotor für Red Bull und Veranstalter der Jeunesse-dorée-Events, Manuel Nappo (r.), mit Pedro R. Mor, Partner bei Richterich & Partner.
Auch der Nachwuchs steht schon in den Startlöchern: Mary Riccardi von Starplakat mit Rizvan Dojan vom Overnight Kurier.
Waren mit der Wahl im Grossen und Ganzen einverstanden: Erich Zaugg (l.) und Boris Rölli vom DM-Dienstleister Direct Mail House.
Tischnachbarn im Kaufleuten: PR-Beraterin Marlise Schneider (l.) mit Stephan Bochsler und Bernadette Grossenbacher von der ZKB.
Daniel Greber (l.) im Robbie-Williams-Look mit Sarah Nünlist und Chrigi Bonnot von Bonnots Eventhouse.
Fühlten sich unter den Werbern pudelwohl: Futurecom-GL-Assistentin Isabelle Plieninger (l.) mit Marina Stierli von 141 Worldwide.
Was macht wohl der Mikosch da rechts von uns, fragten sich Kampagne-des-Jahres-Gewinnerin Danielle Lanz und Texter Thomas Schöb.
Der nämlich haderte für Nummern- und Terminabgleich mit seinem Handy – ADC-Vorsitzender Andreas Prokesch in Aktion.
And the Egon goes to… Martin Spillmann, Werber des Jahres 2004.
Beat Fritsch

JobChange

Werner Mäder wird CEO von Trimedia Communications Schweiz. Er tritt dieNachfolge von Michel Gutknecht an, der als CEO zu Trimedia International wechselt. Unterstützt wird Mäder durch Jacques Reiner, der zum Chief Operating Officer ernannt wurde.

Werner Mäder wird CEO von Trimedia Communications Schweiz. Er tritt dieNachfolge von Michel Gutknecht an, der als CEO zu Trimedia International wechselt. Unterstützt wird Mäder durch Jacques Reiner, der zum Chief Operating Officer ernannt wurde. Das Unternehmen verlassen hat Partnerin und GL-Mitglied Marion Starck. Sie tritt per 1. März in die Geschäftsleitung
von Burson Marsteller Schweiz ein.
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Unter dem Namen Brand Pulse hat Thomas Ramseier, ehemals Beratungsgruppenleiter bei Wirz, seine eigene Agentur gegründet. Brand Pulse konzentriert sich auf strategische Markenberatung, Markenkommunikation und Markendesign.
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Seit Januar unterstützt Silvia Huber das Beratungs-Team der Zürcher Niederlassung von Meta Design. Sie war zuvor bei Interbrand und Nose tätig.
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Sulzer-Mediensprecher Markus Niederhäuser wird Leiter des Nachdiplomstudiums Wirtschaftskommunikation an der Zürcher Hochschule Winterthur. Die Sulzer-Bereiche Unternehmenskommunikation und Investor Relations werden in Zukunft von Gabriele Weiher geführt.
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Klaus Peter Mager, PR-Manager bei Ikea Schweiz, wechselt zur Agentur Farner PR. Anfang Februar verstärkt er als Senior Consultant das Berner Office.
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Der bisherige Media Research Director des Forschungsinstituts
IHA-GfK, Knuth Hackbarth, wird per 1. März Geschäftsführer der IHA-Tochter Modata AG. Sein Nachfolger ist Thomas Kenel, zurzeit Leiter der Radioforschung Schweiz.
Otto Eisenegger verlässt die Media-Daten AG Eine Ära geht zu Ende. Nach 25
Jahren verlässt Otto Eisenegger die Media-Daten AG. Wir danken ihm für seinen Einsatz im Verlag und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. (WW)

Zahl der Woche

1011

1011Kreativwettbewerb Angesichts der schwierigen Lage auf dem Schweizer Werbemarkt fiel der Rückgang der eingereichten Arbeiten zur ADC-Jurierung – von 1050 im vergangenen Jahr auf (–3,7 %) – noch vergleichsweise bescheiden aus. ADC-Präsident Andreas Prokesch befürchtete bereits, unter die Tausendergrenze zu fallen. Welche Agenturen im Goldregen und welche im Trockenen standen, erfahren Sie in der nächsten Ausgabe der Werbewoche.

Script hilft Textern aus der Einsamkeit

Weiterbildung Texterinnen und Texter sind Einzeltäter am Schreibtisch, eigenwillig, vergeistigt und verschlossen. So das Klischee, meint der Schweizerische Texterverband Script.

Weiterbildung Texterinnen und Texter sind Einzeltäter am Schreibtisch, eigenwillig, vergeistigt und verschlossen. So das Klischee, meint der Schweizerische Texterverband Script.Doch die Realität sei, dass Texter sich häufig einsam und allein gelassen fühlten mit ihrem Auftrag, ihrer Idee und ihrem Text. Für Freelancer wie für Agenturtexterinnen veranstaltet Script darum einen Abend zum Austausch über die Arbeitssituation. Die kostenpflichtige Veranstaltung «TexterInnen – missverstanden, einsam und verlassen?» findet in der Reihe ScriptERFA am 16. Februar in der Agentur Diego Bally in Zürich statt. Weitere Informationen und eine Anmeldemöglichkeit sind zu finden unter www.scriptweb.ch

TeleZüri: Mehr Reichweite

Telecontrol 2003 wurde TeleZüri durchschnittlich von 478966 Personen pro Tag gesehen, das sind 30460 Personen mehr als im 2002.

Telecontrol 2003 wurde TeleZüri durchschnittlich von 478966 Personen pro Tag gesehen, das sind 30460 Personen mehr als im 2002.In der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen erhöhte der Sender den Marktanteil um 13 Prozent.

Ideart gewinnt Hotel-Etat

Tourismus Das Hotel Restaurant Waldstätterhof in Luzern hat sich für die Werbeagentur Ideart entschieden. Die in Luzern heimische Agentur erhielt den Zuschlag nach einer Evaluation.

Tourismus Das Hotel Restaurant Waldstätterhof in Luzern hat sich für die Werbeagentur Ideart entschieden. Die in Luzern heimische Agentur erhielt den Zuschlag nach einer Evaluation.Sie kreiert für das Hotel eine neue Corporate Identity samt Logo, einen neuen Hotelprospekt und eine neue Website. Zudem sind Massnahmen für Imagewerbung geplant. Das Dreisternehotel im Luzerner Stadtzentrum gehört dem Schweizerischen Gemeinnützigen Frauenverein.

Korrigendum

Im Artikel «Lokale BZ-Kunden sind sauer» (WW 02/04) wird der Eindruck erweckt, dass die Berner Zeitung den neuen Stadttarif ihren Kunden nicht kommuniziert habe.

Im Artikel «Lokale BZ-Kunden sind sauer» (WW 02/04) wird der Eindruck erweckt, dass die Berner Zeitung den neuen Stadttarif ihren Kunden nicht kommuniziert habe.Im Artikel «Lokale BZ-Kunden sind sauer» (WW 02/04) wird der Eindruck erweckt, dass die Berner Zeitung den neuen Stadttarif ihren Kunden nicht kommuniziert habe. Dies stimmt so nicht. Laut Franziska von Weissenfluh, Verlagsdirektorin BZ, sind die lokalen, regionalen und nationalen Kunden der Berner Zeitung in der Kalenderwoche 51 per Post über die Kurztarife 2004 der BZ informiert worden. Grössere Kunden wurden durch eine ausführliche Präsentation über das Berner Modell (inkl. der neuen Werte und Tarife) orientiert. Wir bedauern das Missverständnis.

Filmreifes Experiment

Marketing Nun steht es fest: Von der Oktober-Ausgabe der Gratis-Monatszeitschrift Film demnächst, die versuchsweise am Kiosk zu drei Franken angeboten wurde, konnten 1000 Stück verkauft werden.

Marketing Nun steht es fest: Von der Oktober-Ausgabe der Gratis-Monatszeitschrift Film demnächst, die versuchsweise am Kiosk zu drei Franken angeboten wurde, konnten 1000 Stück verkauft werden.«Das ist nicht schlecht», kommentiert Product Manager Jean-Pierre Grey den Absatz. Film demnächst lag parallel zum Kioskversuch wie üblich gratis in Kinos auf. Den Kioskexemplaren war jedoch als Kaufanreiz zusätzlich eine DVD angehängt mit Trailern von rund 50 Filmen, die zwischen Oktober und Januar in den Kinos liefen. Ob der Versuch wiederholt wird, ist gemäss Grey noch nicht entschieden. (mk)

Kein Jugendradio in Zürich

Igem In der Vernehmlassung zur Vergabe einer Jugendradiokonzession für Zürich verlangt die Interessengemeinschaft elektronische Medien (Igem), dass ein Veranstalter zum Zug kommt,

Igem In der Vernehmlassung zur Vergabe einer Jugendradiokonzession für Zürich verlangt die Interessengemeinschaft elektronische Medien (Igem), dass ein Veranstalter zum Zug kommt,der die vorgegebene Zielgruppe der15- bis 24-Jährigen optimal ausschöpft, eine mehrjährige Defizitphase durchstehen kann und über Mittel für Hörermarketing, Werbevermarktung und Erhebung der Nutzerzahlen verfügt. Ein weiteres Nischenprogramm für Zürich sei für die Werbewirtschaft nicht interessant, schreibt die Igem.

Stellenabbau bei Ringier Print Zofingen

Umstrukturierung Bei der Druckerei Ringier Print Zofingen werden in den nächsten zwei Jahren 90 Stellen abgebaut, die Hälfte über Pensionierungen. Kündigungen sind möglich.

Umstrukturierung Bei der Druckerei Ringier Print Zofingen werden in den nächsten zwei Jahren 90 Stellen abgebaut, die Hälfte über Pensionierungen. Kündigungen sind möglich.Ein Sozialplan liegt vor.

Lesch + Frei weiht Hallenstadion ein

Bauwerk Im August 2005 wird der Umbau des Zürcher Hallenstadions zur modernen Sportarena abgeschlossen.

Bauwerk Im August 2005 wird der Umbau des Zürcher Hallenstadions zur modernen Sportarena abgeschlossen.Auch an der Kommunikation wird gebaut: Die Werbeagentur Lesch + Frei definiert für die AG Hallenstadion das Branding, erstellt Corporate Identity/Corporate Design und plant die klassischen Kommunikationsaufgaben zur Wie-dereröffnung. Lesch + Frei gewann in einer Konkurrenzpräsentation gegen sieben Mitbewerber.

Formelzwei mit neuem Rezept für Avec

Bahnhofshop Formelzwei wirbt für Avec. Die Berner Kommunikationsagentur wurde von der Convenience-Store-Kette nach einer Agenturevaluation ausgewählt.

Bahnhofshop Formelzwei wirbt für Avec. Die Berner Kommunikationsagentur wurde von der Convenience-Store-Kette nach einer Agenturevaluation ausgewählt.Formelzwei realisiert Direktmassnahmen für bestehende Shops sowie klassische und Direktwerbung für die Eröffnungen von sechs neuen Shops im laufenden Jahr. Hinter Avec steht als Franchise-Geberin die Cevanova AG, eine Tochtergesellschaft von SBB, Migros und Kiosk AG.
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