Die Kampagnen

Autsch! Der Spot für die Hilfsorganisation Médécins sans Frontières ging nachhaltig unter die Haut.Blocher ausgebremst: Anzeige für die Wochenzeitung WOZ.Alles klar, Sportsfreunde: Tourismuswerbung für die Alpenarena Flims, Laax, Fale

Autsch! Der Spot für die Hilfsorganisation Médécins sans Frontières ging nachhaltig unter die Haut.Blocher ausgebremst: Anzeige für die Wochenzeitung WOZ.
Alles klar, Sportsfreunde: Tourismuswerbung für die Alpenarena Flims, Laax, Falera.
Einsame Spitze: Sujet für das berühmte Grand Hotel Zum Dolder in Zürich.
Wer hats erfunden? Natürlich SFLB für Feldschlösschen.
Kässelischlager: Gemeinsam wachsen – Imagekampagne für die Schweizer Kantonalbanken.
Ein bisschen Hochstapeln ist erlaubt: Inserat für ein libanesisches Restaurant.

Ein Binnenland ist Surf-Champion

Internet Herr und Frau Schweizer bleiben mit grossem Vorsprung Europameister bei der Nutzung des Internets.

Internet Herr und Frau Schweizer bleiben mit grossem Vorsprung Europameister bei der Nutzung des Internets.
Das Internet ist weiter auf dem Vormarsch. Laut der neuesten Ausgabe des «Pan European Internet Surveys» ist der Anteil der Schweizerinnen und Schweizer, die das Internet 2003 mindestens einmal nutzten, auf 63,2 Prozent gestiegen. Ein Jahr zuvor waren es 57 Prozent gewesen. Mit dem Zuwachs um fast 11 Prozent positioniert sich die Schweiz an der Spitze. Mit grossem Abstand zu Grossbritannien, das lediglich auf 51,8 Prozent kommt. Mit geringem Abstand folgen darauf Deutschland (49,5 Prozent) und Frankreich (45,3 Prozent).Deutlich schwächer ist die Nutzung des Web in den übrigen drei ausgewerteten Ländern: In Österreich sind es 41,1 Prozent, in Belgien 37 und in Spanien gar nur 29,7 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren, die sich 2003 mindestens einmal ins Internet einloggten.
Schrumpfende Zuwachsraten
Insgesamt erreichen die Zuwachsraten mit fortschreitender Reife des neuen Mediums aber längst nicht mehr jene hohen Werte, wie sie etwa noch zwischen 2001 und 2002 Wirklichkeit waren. So erlebten in jener Zeitspanne sowohl Frankreich als auch Österreich Zuwächse von 25 Prozent oder mehr, zwischen 2002 und 2003 beträgt dieser Wert nur noch 6,5 beziehungsweise 5 Prozent. Nachholbedarf haben offensichtlich einzig die Spanier, die im europäischen Vergleich internetfaulste Klientel. Hier wurde 2003 mit 14 Prozent die höchste Zuwachsrate erzielt.
Auch was die Häufigkeit der Internetnutzung betrifft, rennt die Schweiz den anderen europäischen Ländern davon. So waren es 36,7 Prozent der Schweizer Bevölkerung, welche «gestern» mit dem Internet verbunden waren. In Belgien und Frankreich liegt dieser Wert knapp unter 20 Prozent, in Österreich und Deutschland nur leicht darüber.
Autos und Immobilien stagnieren
Untersucht man die Motivation für die Internetnutzung in der Schweiz, schält sich die E-Mail-Funktion nach wie vor als die wichtigste heraus. Allerdings hat sie sich nur schwach auf 82 Prozent verstärkt (Basis: ENK = täglich, fast täglich/mehrmals in der Woche). Deutlich zugenommen hat hingegen das Abrufen von Stelleninseraten, zu dem sich neu 39,6 Prozent der Befragten bekannten. Im Vorjahr waren es erst 34,6 Prozent gewesen.
Für die Zeitungen ein Lichtblick ist die Tatsache, dass die Nutzung von Rubrikinseraten im Internet nicht mehr durchwegs steigt. So ist die Suche nach Wohnungsangeboten bereits wieder leicht auf 4,9 Prozent der Nennungen gesunken. Und das Surfen in Online-Automärkten stagniert ebenfalls bei 4 Prozent.
Ein weiterer Hinweis für die abflachende Selbstkannibalisierung der Printmedien ist der gesunkene Prozentsatz von abgerufenen Artikeln aus Zeitungen oder Zeitschriften. Dieser ging von 19 auf 18,2 Prozent zurück.
Doch auch bei anderen beliebten Funktionen zeichnet sich eine gewisse Sättigung ab. So verlief das Einholen von Fahrplanauskünften leicht im Krebsgang (von 14,7 auf 14,3 Prozent). Und auch der Onlinekauf von Produkten oder Dienstleistungen ist von 5,1 auf 4,7 Prozent geschrumpft.
Nicht viel besser erging es dem Internetbanking, das bei 11,1 Prozent stagniert. Den markantesten Bedeutungsverlust hat das Onlinemedium allerdings beim Einholen von Börsenkursen einstecken müssen: Nur gerade 12,7 Prozent nutzten es noch zu diesem Zweck – zwischen April und September 2001 waren es immerhin noch 16,3 Prozent gewesen.
Pan European Internet SurveysDer «Pan European Internet Surveys» wurde im Juni 2000 mit der Absicht lanciert, die Messung der Internetnutzung zu harmonisieren, das heisst, vergleichbare Daten zu generieren. Dieses Ziel sei mit der soeben publizierten dritten Ausgabe der Studie praktisch erreicht worden, heisst es. Insgesamt sieben Länder machen beim «Pan European Internet Surveys» mit: Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Belgien, England und Spanien. (dse)
Findens nett im Netz: Schweizerinnen und Schweizer sind europaweit die fleissigsten Internetnutzer.
Daniel Schifferle

JobChange

Die Fluggesellschaft Swiss Air Lines hat Willy Schnyder zum Vice President Marketing und Verkauf Markt Schweiz ernannt. Er ersetzt Stefan Gutknecht, der die neu geschaffene Funktion des Vice President Marketing und Verkauf Trirhena (Dreiländerregion

Die Fluggesellschaft Swiss Air Lines hat Willy Schnyder zum Vice President Marketing und Verkauf Markt Schweiz ernannt. Er ersetzt Stefan Gutknecht, der die neu geschaffene Funktion des Vice President Marketing und Verkauf Trirhena (Dreiländerregion Basel) übernimmt. …
Seit Anfang Jahr zeichnet Urs Freudiger (Bild) als Managing
Director der Pro Werbe Productions AG verantwortlich. Der frühere Kadermann von Sunrise wird Nachfolger von Reinhard Vissa, der künftig gemeinsam mit Martin Högger die strategische Führung der Pro Werbe Holding AG übernimmt.
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Sabrina Visintin leitet seit Anfang Jahr Marketing und Kommunikation des SRG-Onlinedienstes Swissinfo/SRI. Sie ersetzt Virginie Carniel, die das Unternehmen verlässt.
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Die Marketingagentur Blue Spirit in Schlieren hat Arne Völker zum
Creative Director ernannt. Er nimmt Einsitz in die Geschäftsleitung.
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Seit Anfang Jahr ist Michael Zentner als AD und Graphic Designer bei der Luzerner Werbeagentur Fruitcake tätig. Die Kreation der Agentur verlassen hat Susanne Unseld.
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Neue Gesichter beim Bieler Webdienstleister Aseantic: Bernardo Egli ist neuer Sales Director, Karin Lange verantwortlich für Marketing und PR, und Alain Willimann ist als Chief Technical Officer für Produktionsplanung, Ausbildung und interne Entwicklungsprojekte zuständig. Verlassen hat das Unternehmen Artur P. Schmidt, bisher Communication Director und Partner.
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Project Director Patrick Haertsch und Technical Director Bertil von Arx haben die Führung der Pixelpark (Schweiz) AG übernommen. Marcel Altherr verlässt die Firma.

Grey Direct Concept streicht Nivea ein

Beauty Der Chemiekonzern Beiersdorf Schweiz hat Grey Direct Concept mit zwei Projektetats betraut. Die Badener Agentur übernimmt das Direktmarketing für die Körperpflegemarken Nivea Vital und Nivea Baby. Grey setzte sich in einer Konkurrenzpräsentati

Beauty Der Chemiekonzern Beiersdorf Schweiz hat Grey Direct Concept mit zwei Projektetats betraut. Die Badener Agentur übernimmt das Direktmarketing für die Körperpflegemarken Nivea Vital und Nivea Baby. Grey setzte sich in einer Konkurrenzpräsentation gegen drei Mitbewerber durch.

FAB schreibt Wettbewerb 2004 aus

Essen & Trinken Zum 6. Mal werden die International Food and Beverage Creative Excellence Awards (FAB Awards) ausgeschrieben.

Essen & Trinken Zum 6. Mal werden die International Food and Beverage Creative Excellence Awards (FAB Awards) ausgeschrieben.Der britische Preis konzentriert sich auf kreative Arbeiten für Essen und Getränke in den Kategorien Werbung, Verpackung sowie neue Medien. Die Ausschreibung läuft bis 16. Februar. Erstmals wird ein Pauschalpaket angeboten: Für 4500 Pfund können unbegrenzt Arbeiten eingereicht werden. Inbegriffen ist ein Tisch für zehn Personen an der Preisverleihung. Informationen gibt es unter [email protected] oder Tel. 0044 20 7751 0354.

Spotlight 2003 eröffnet Ausschreibung

Festival Am 16. und 17. April 2004 wird das Internationale TV-Spot- und Werbefilmfestival Spotlight zum siebten Mal durchgeführt.

Festival Am 16. und 17. April 2004 wird das Internationale TV-Spot- und Werbefilmfestival Spotlight zum siebten Mal durchgeführt.Das Festival der «Euregio Bodensee» findet erstmals in Friedrichshafen statt. Die eingereichten Arbeiten werden von einer Publikums- und einer Fachjury beurteilt. Einsendeschluss ist der 6. Februar 2004. Seit 2000 ergänzt Spotlight for students die Hauptveranstaltung durch einen eigenständigen Wettbewerb für Filmhochschüler. Informationen unter [email protected] und Tel. 0049 751 366 65 11.

Mit neuen Units ins neue Jahr

Vermarkter IP Multimedia (Schweiz) passt ihre Organisation den veränderten Kundenbedürfnissen an.

Vermarkter IP Multimedia (Schweiz) passt ihre Organisation den veränderten Kundenbedürfnissen an.
Das Küsnachter Vermarktungsunternehmen IP Multimedia (Schweiz) hat seine Organisation radikal umgekrempelt. Neu besteht diese aus acht Business Units. Sechs davon sind Verkaufseinheiten, die direkt IPM-Geschäftsleiter Michi Frank unterstellt sind. Die beiden übrigen Units «Business Development» und «Marketing» unterstehen der Gesamtverantwortung von Marcel Bosshard, COO und Stellvertreter von Frank. Kern der neuen Aufteilungsphilosophie: Die Beratungs- und Verkaufsorganisation ist jetzt nach Medien strukturiert. «Damit können wir die Kunden fachlich besser begleiten», erklärt IPM-Sprecherin Bettina Singeisen. «Denn nun betreut ein verantwortlicher Spezialist den Kunden von der Beratung und Planung über die Abwicklung bis hin zum Controlling.» Trotz der Fokussierung auf einzelne Medien würden aber weiterhin auch Crossmedia-Lösungen aus einer Hand angeboten.
Mit der Neuorganisation bereinigt IPM auch die heikle und viel kritisierte Situation bei der Radiovermarktung. Die Verantwortung für das nationale Radiovermittlungsgeschäft und die Vermarktung von Energy Zürich sind neu getrennt.
Das Energy-Zürich-Team unter der Leitung von Patrick Kaczynski betreut ab sofort ausschliesslich die Vermarktung des eigenen Senders. Die nationale Radiovermittlung untersteht nun Marcel Zwahlen. «Mit dieser Trennung beweist IP Multimedia ihre Neutralität im Radiovermittlungsgeschäft», so Bettina Singeisen.
Eine Neuerung hat sich auch im Bereich Fernsehen ergeben. Ab sofort wird das TV-Business in der Deutschschweiz von Rolf Suter geleitet. In der Westschweiz zeichnet Raoul Gerber für alle Medien (TV, Radio, Ad Screen) verantwortlich.
Trennung bei Radiovermarktung
Im Weiteren wurde für die rasch wachsenden Screen-Netzwerke die Unit «Ad-Screen-Vermarktung» unter der Leitung von Martin Schlenker ins Leben gerufen. Neu ist auch die Abteilung «IP Productions», welche vom bisherigen Verkaufsleiter Mehmet Inan geleitet wird. Sie ist ausschliesslich für neue und innovative Werbeplattformen zuständig. Aus Inans Küche stammen etwa die Werbesendung «Ahead» auf MTV oder die «Amped Champ»-Kampagne, die Jugendliche mit Events, TV-Berichten, Websites und crossmedialer Begleitwerbung für ein Snowboard-Videospiel begeistern soll.
In der Leitung der beiden Nichtverkaufs-Units ändert sich nichts: Fredy Grau leitet nach wie vor das Business Development, und Paul Riesen ist für das Marketing sowie für die Kommunikation, das Product Management und den Research zuständig.
Daniel Schifferle

Oltner Tagblatt: Aktienkauf erfolgreich

Verlage Die Zürcher Vermögensverwaltung Albin Kistler Partner (AKP) konnte ihren Anteil an der Dietschi AG, Herausgeberin des Oltner Tagblatts, vergangene Woche um knapp 2 Prozent aufstocken.

Verlage Die Zürcher Vermögensverwaltung Albin Kistler Partner (AKP) konnte ihren Anteil an der Dietschi AG, Herausgeberin des Oltner Tagblatts, vergangene Woche um knapp 2 Prozent aufstocken.Verlage Die Zürcher Vermögensverwaltung Albin Kistler Partner (AKP) konnte ihren Anteil an der Dietschi AG, Herausgeberin des Oltner Tagblatts, vergangene Woche um knapp 2 Prozent aufstocken. Das Ziel von 10 Prozent habe man fast erreicht, so Mitinhaber André Kistler gegenüber der Werbewoche. Dietschi hatte sich gegen die AKP-Offerte ausgesprochen und Anzeigen in der Mittelland Zeitung verhindert, worauf AKP auf Plakate ausgewichen ist.

Kommunizieren statt simulieren

Gastkommentar Das Werbemekka Zürich mutiert langsam, aber sicher zur Schweizer «Sim-City», fürchtet Hansruedi Schiesser.

Gastkommentar Das Werbemekka Zürich mutiert langsam, aber sicher zur Schweizer «Sim-City», fürchtet Hansruedi Schiesser.
Ich bin Simulationsberater. Früher war ich Kommunikationsberater. Noch früher – als Kind – lernte ich auf dem Fussballplatz, was ein Simulant ist und tut. Anders als heute in der Kommunikationsbranche machte eine Schwalbe damals jedoch noch keinen Frühling.Manchmal bringt Simulation Stimulation. Nur finden die meisten Scheinkommunikanten heute nicht mal mehr die richtige Stimmlage. Orchestriert, nein: dirigiert wird diese gesamtgesellschaftliche Kakofonie durch unsere Branche. Die ist auch hauptverantwortlich für die Informationsthrombosen, an denen unsere Wirtschaft leidet.
Je einfallsloser die Konzepte, desto scheinhafter ihre (Konkurrenz)
Präsentation. Kürzlich war ich Jurymitglied an einem für Zürich wichtigen Pitch: 90 Prozent der Zeit und Energie wurden für die Simulation von ach so überraschenden und überzeugenden Grundideen verwendet. Ja, semantisches Pathos kann eine tragende Idee oft ersetzen. Die Welt will betrogen sein, wer wüsste das besser als die Werber.
Damit Sie jetzt aber nicht meinen, «Zürich – Sim-City» sei die heimliche Hauptstadt dieser Bewegung: Simulationen gibts überall – nicht nur auf dem Flughafen. Angehende Marketingplaner absolvieren dort tatsäch-lich bereits einen «Simulationstest»: Früh übt sich … Und kürzlich referierte Bundesrat Deiss in Graubünden über Innovationen; Hauptsache, niemand spannt, was du nicht kannst.
Von den Schweizer Parteien lässt sich diesbezüglich einiges lernen. Ein besonders groteskes Schmankerl ist die simulierte Führungsstärke der Parteichefs. Ist der höchste Level von Simulation also Lüge? So gesehen verdienen wir unseren Blocher. Der alte Dampfplauderer Stöhlker sagte ja immer, dass wir einen Führer brauchen. Ich weiss, ich weiss: Politkommunikation darf nicht so
authentisch sein, wie Nelson Mandela ist, sondern so wie Harry Hasler sein möchte. Drum haben wir jetzt auch einen Bundesrat für die Harry Haslers der Wirtschaft.
Vor einigen Jahren hielt ich an einer Wirtschaftshochschule einen Vortrag über Inszenierungen im Tourismus. Mit ironischen Power-Point-Folien und übergenauen Marktdaten, wonach 83 Branchenprozent der Meinung wären, Inszenierungen seien das Marketinginstrument der Zukunft. Dieser Nonsens wurde hernach verschiedentlich ernsthaft zitiert. Sprich: Von signifikanter Prätention und Pseudowissenschaftlichkeit lassen sich Journalisten wie Manager reihenweise blenden.
Selbst das Bündner Plättli im Zürcher Restaurant Kunsthaus heisst neuerdings «Inszenierung». Unwahrscheinlich, dass Jean Baudrillard, der den Begriff «Simulacrum» prägte, dort je zum Zvieri war. Demzufolge ist letztlich alles Schein und wir Teil einer universalen Simulation. Dessen ungeachtet plädiere ich für etwas mehr alte, ehrliche Kommunikation im schon nicht mehr ganz so neuen Jahr. Denn doch, es gibt eine reale Welt – sagte die Matrix zu Obelix.
> Hansruedi Schiesser ist Inhaber von Trimarca Kommunikation, Chur.

DigitaldruckForum-Congress in Basel

Messe Am 18. März findet in der Messe Basel der zweite DigitaldruckForum-Congress statt.

Messe Am 18. März findet in der Messe Basel der zweite DigitaldruckForum-Congress statt.Die Veranstaltung widmet sich innovativen und kreativen Anwendungsszenarien digitaler Drucktechnologien für die Unternehmenskommunikation, wie es heisst. Sie richtet sich an Marken- und Kommunikationsexperten, die mit IT-, Digitaldruck- und Gestaltungsspezialisten ins Gespräch kommen wollen. Hinter dem DigitaldruckForum-Congress steht die Mainzer Firma Andreas Weber Global Communication. Unterstützt wird sie unter anderem von den Basler-Zeitung-Medien. Information und Anmeldung sind erhältlich unter www.digitaldruck-forum.org/congress

Unikat schenkt Apfelsaft ein

Softdrink Die Kommunikationsagentur Unikat in Küsnacht wirbt für Most. Unikat hat den nationalen Apfelsaft-Etat gewonnen, den der Schweizerische Obstverband im August 2003 ausschrieb.

Softdrink Die Kommunikationsagentur Unikat in Küsnacht wirbt für Most. Unikat hat den nationalen Apfelsaft-Etat gewonnen, den der Schweizerische Obstverband im August 2003 ausschrieb.Softdrink Die Kommunikationsagentur Unikat in Küsnacht wirbt für Most. Unikat hat den nationalen Apfelsaft-Etat gewonnen, den der Schweizerische Obstverband im August 2003 ausschrieb. Unikat erarbeitet nun zahlreiche Massnahmen der integrierten Kommunikation. Erste Umsetzungen werden im Frühling zu sehen sein, unter anderem mit einer nationalen TV-Kampagne.

PWA-Index mit verstärktem Wachstum

Internet Der PWA-Index über die Entwicklung der Schweizer Werbeausgaben im Internet hat im Dezember das stärkste Wachstum des ganzen Jahres verzeichnet. Er stieg um 1,1 Zähler auf 103,2 Punkte.

Internet Der PWA-Index über die Entwicklung der Schweizer Werbeausgaben im Internet hat im Dezember das stärkste Wachstum des ganzen Jahres verzeichnet. Er stieg um 1,1 Zähler auf 103,2 Punkte.Damit seien die Erwartungen klar übertroffen worden, schreibt die Onlinevermarkterin Publimedia Webadvertising (PWA). Am Jahresende wird der Index jeweils wieder auf 100 Punkte zurückgesetzt.
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