Edipresse fusioniert La Presse mit 24 Heures

Zeitungen Ab März 2005 erscheint die Lausanner Tageszeitung 24 Heures in vier Regionalausgaben.

Zeitungen Ab März 2005 erscheint die Lausanner Tageszeitung 24 Heures in vier Regionalausgaben.Zwei davon werden aus den Titeln der Corbaz-Gruppe gebildet, die Herausgeberin Edipresse 2002 übernommen hat. La Presse Riviera-Chablais und La Presse Nord-vaudois-Broye verschwinden als eigenständige Titel. In der Kantonshauptstadt erscheint die Ausgabe 24 Heures/Lausanne mit einer neuen Lokal-redaktion. Ganz neu lanciert wird die Ausgabe 24 Heures/La Côte, mit der Edipresse ins Erscheinungsgebiet der Hersant-Zeitung La Côte eindringt.

Cash bleibt im Zeitungsformat

Wirtschaftspresse Die Ringier-Wirtschaftszeitung Cash erhält kein neues Format. Cash bleibe eine Zeitung, teilte das Zürcher Verlagshaus mit.

Wirtschaftspresse Die Ringier-Wirtschaftszeitung Cash erhält kein neues Format. Cash bleibe eine Zeitung, teilte das Zürcher Verlagshaus mit.Eineinterne Arbeitsgruppe hatte in den letzten Monaten – «im Rahmen üblicher Strategieüberlegungen», so Ringier – die Umstellung vom Zeitungs- auf das
Magazinformat untersucht. Nach der Prüfung aller Vor- und Nachteile und nach Abklärungen im Anzeigen- und Lesermarkt setze man auch in Zukunft auf das heutige Format.

Nichts für dünne Stimmchen

Telecom Mit einer Flatrate in der Festnetztelefonie geht Sunrise auf Kundenfang bei der Konkurrenz.

Telecom Mit einer Flatrate in der Festnetztelefonie geht Sunrise auf Kundenfang bei der Konkurrenz. Mit aggressiver Preispolitik und Superlativ-Kommunikation kämpfen Schweizer Telefondienstanbieterinnen um Kunden und Marktanteile. Das Unterbieten der Konkurrenz-tarife und Überbieten der Services führt zu immer mehr Angeboten und trägt letztlich auch zur Verwirrung der Konsumenten bei. Denn die unterschiedlichen Tarifstrukturen erschweren den Vergleich zwischen den Dienstleistern immer mehr. Anfang Monat hat Sunrise mit dem ersten Flatrate-Angebot fürs Schweizer Festnetz eine neue Offensive in der Kundenstammerweiterung gestartet. Dass es sich bei Sunrise select unlimited um die Antwort auf Cablecoms digital phone handle, dementiert Beat Ruch, Head of Marketing Communications bei Sunrise: «Als Nummer zwei im Schweizer Markt orientieren wir uns klar an der Swisscom und sehen uns deshalb nicht veranlasst, auf einen Player wie Cablecom zu reagieren». Die Einführung von select unlimited sei keine Reaktion sondern eine Aktion. Und diese zielt primär auf den Kundenstamm der Ex-Monopolistin. Gegenüber deren Dienstleistungen will sich das Sunrise-Angebot vor allem über die simple Bedienung und transparente Tarifstruktur positionieren. Für den monatlichen Pauschalbetrag von 24 Franken ermöglicht die Dienstleistung 600 Verbindungen ins Schweizer Festnetz. Während die Gesprächsdauer unlimitiert ist, sind Spezialnummern, das Natel- und Satellitennetz sowie Internet-Verbindungen ausgenommen. Zudem bezahlen Sunrise-Kunden weiterhin die Anschlussgebühr von rund 25 Franken an Swisscom.
Gemäss Ruch sind die ersten Reaktionen auf das Produkt sehr positiv: «Wir befinden uns auf Zielkurs». Die schweizweite Einführung von Sunrise select unlimited startet am 27. August mit TV- und Radiospots. Verantwortlich für die Publikumskampagne zeichnet Hausagentur Wirz. Auf überraschende Weise dramatisieren die TV-Spots den Consumer-USP «mehr Sprechen»: Ein Patient sagt weiterhin «A», obwohl der Arzt das Holzstäbchen längst aus seinem Mund gezogen hat, und eine Mutter, die ihren Sohn hereingerufen hat, verharrt minutenlang auf der Silbe des Gesagten. «Trainieren Sie Ihre Stimme», löst der Textabbinder die Szenen auf. Nach dem gleichen Konzept wurden auch drei Radiospots realisiert. Ein Stimmtraining wäre für Sunrise-select-unlimited-Abonnenten tatsächlich von Vorteil: Gemäss comparis.ch lohnt sich das Flatrate-Angebot nämlich erst ab 7 Stunden und 40 Minuten pro Monat. Das Angebot, so Beat Ruch, richtet sich denn auch primär an klassische Familien und andere Vieltelefonierer, die ihr
Anrufverhalten nicht der zeitlichen Tarifstruktur anpassen wollen.
CH–FestnetzmarktMit Beginn der Liberalisierung im Jahr 1998 stieg die Zahl der Fernmeldeanbieterinnen gemäss Bakom bis 2001 um rund 112 Prozent an. Insgesamt 115 konzessionierte Betreiberinnen zählte die Schweiz vor einem Jahr. Zum Anbieten öffentlicher Sprachtelefoniedienste waren zusätzlich 110 Unternehmen befähigt. Allerdings trat nur rund ein Viertel davon aktiv auf dem Markt auf. Rund 34 Prozent der Konsumentenschaft führt ihre In- und Auslandgespräche nicht über die Swisscom. Letztere hält dank dem Monopol auf die letzte Meile nach wie vor 99,98 Prozent der Festnetzanschlüsse. In der EU hingegen nutzen seit der Liberalisierung bereits sechs Prozent den Anschluss eines Alternativanbieters.(sk).
Die TV-Spots von Sunrise dramatisieren den Consumer-USP «mehr Sprechen» überraschend und witzig.
Simone Keller

PubliGroupe will Radio, Weko will Auskunft

Vermarkter Mit der Übernahme desKino- und Sat 1-Vermarkters Cinecom hat die PubliGroupe einen tiefen Schritt ins Gebiet der elektronischen Medien getan.

Vermarkter Mit der Übernahme desKino- und Sat 1-Vermarkters Cinecom hat die PubliGroupe einen tiefen Schritt ins Gebiet der elektronischen Medien getan.Vermarkter Mit der Übernahme des Kino- und Sat 1-Vermarkters Cinecom hat die PubliGroupe einen tiefen Schritt ins Gebiet der elektronischen Medien getan. Dabei soll es nicht bleiben: Nachdem man jetzt Vermarktungskompetenz für Kino und TV im Haus habe, fehle noch Radio, sagte PubliGroupe-Generaldirektor Hans-Peter Rohner der Zeitschrift Klartext. «So wäre die Radiovermarktung ein logischer Schritt.» Derweil kommen die Cinecom-Übernahme und die verstärkte Kooperation mit der NZZ unter die Lupe der Wettbewerbskommission (Weko).

The World’s Best

Kataloge Lürzer’s Archiv, der internationale Fachverlag für Werbung, publiziert alle zwei Monate ein Magazin mit Anzeigen und Plakaten aus aller Welt. In über 35 Ländern werden 38 000 Exemplare dieses Katalogs vertrieben.

Kataloge Lürzer’s Archiv, der internationale Fachverlag für Werbung, publiziert alle zwei Monate ein Magazin mit Anzeigen und Plakaten aus aller Welt. In über 35 Ländern werden 38 000 Exemplare dieses Katalogs vertrieben.Vierteljährlich erscheint auch Lürzer´s TV Archive als DVD mit aussergewöhnlichen TV-Spots aus aller Welt. Ein weiteres Standbein des Archivs sind dessen Spezialmagazine – bislang acht zu Themen wie Illustration, Kataloge & Broschüren oder Verpackungsdesign. Im September erscheint nun «The 200 Best AD Photographers Worldwide» mit Arbeiten der besten Werbefotografen aus der ganzen Welt auf über 400 Seiten. Der Preis beträgt, wie für sämtliche anderen Spezialmagazine, 23 Euro 50 (www.luerzersarchive.com).

Nur die Spitzen der Spargeln

Finanzmärkte Euro RSCG Genève realisiert eine Kampagne für das weltweit aktive Hedge-Fund-Unternehmen EIM.

Finanzmärkte Euro RSCG Genève realisiert eine Kampagne für das weltweit aktive Hedge-Fund-Unternehmen EIM.Mit Niederlassungen in allen wichtigen Finanzzentren gehört die in Nyon ansässige Investmentgesellschaft EIM zu den führenden Häusern, wenn es um Hedge-Fund-Anlagen geht. Research und ein in 15 Jahren geknüpftes Beziehungsnetz haben EIM dafür bekannt gemacht, nur in die am besten gemanagten Hedge Funds zu investieren und so das Anlagerisiko signifikant zu verringern. Dieses Erfolgsprinzip «Rigorose Selektion» bringt Euro RSCG Genève jetzt mit einer Kampagne auf den Punkt, die in der internationalen Finanzpresse zum Einsatz kommt. Zu sehen gibt es zum Beispiel einen Teller mit schönsten Spargeln, von denen allerdings ein besonders wählerischer Gourmet nur gerade die Spitzen für gut genug befand.
Sushi ja, aber bitte ohne ReisNach dem gleichen Muster funktioniert ein Sujet mit kunstvoll gerollten Sushis, bei denen sich jemand nur das Beste – nämlich die frischen Garnelen-, Krabben- und Tintenfisch-Stückchen – schmecken liess. Bei einem Spiegelei wurde nur das besonders leckere Eigelb fein säuberlich herausgeschnitten. Die von einer klaren Haltung geprägte Schlagzeile «Yes, we are picky.», die Unterzeile «Security through meticulous selection» und der Claim «True Diligence» lösen dieses mit den Branchenkonventionen brechende Stück Finanzkommunikation noch einmal verstärkend auf.
Als CD für diese Kampagne wirkt Dominik Imseng. Der Kreative aus Zürich soll die Bestrebungen fortsetzen, dass Euro RSCG von Genf aus ihren erfolgreichen Stil auch bei welschen Kunden einbringen kann.
Euro RSCG in der WestschweizVor zehn Jahren hat Euro RSCG in Genf eine eigene Agentur mit Henri Balladur und Roger Giger als führende Köpfe und Namensgeber gegründet, weil Euro RSCG unter nur einem Dach nicht gleichzeitig die Budgets für
Peugeot und Citroën betreuen konnte. Die beiden Gründer sind nach wie vor als Co-Managing-Directors dabei, ihre Namen erscheinen aber nicht mehr in der Firmenkennzeichnung.
Heute heisst die Agentur Euro RSCG Genève und hat 14 Mitarbeitende. Seit vier Monaten ist Dominik Imseng als CD für die Kreation in Genf verantwortlich. Er pendelt zwischen dem nationalen Hauptsitz in Zürich und der Romandie. Gemäss Frank Bodin soll die welsche Niederlassung als innovative Full-Service-Agentur funktionieren, die stark auf die «intelligente strategische Planung» aus Zürich zurückgreifen kann.
Betreut werden französische Kunden wie zum Beispiel Citroën, Air France, Vichy. Dazu soll Euro RSCG Genève in Zukunft vermehrt auch als Schnittstelle für gesamtschweizerische
Werbung ausgebaut werden. «Wir haben Ziele in der Westschweiz»,
verrät Bodin. Im Visier sind dabei
nationale Kunden, die in der Westschweiz mit extra kreierten welschen Sujets auftreten wollen. «25 Prozent des Bruttosozialprodukts der Schweiz werden in der Romandie realisiert. Da müssten eigentlich auch 25 Prozent der Werbegelder dort investiert werden», meint Bodin, der mit ähnlichen Ideen schon früher die welsche Niederlassung von McCann-Erickson positioniert hat. (pan)
Die Investmentgesellschaft EIM bietet die bestgemanagten Hedge Funds an: Eine Sache für Anleger, die nur das Beste mögen, findet Euro RSCG Genève. >> Seite 9
Für Rosinenpicker: Wer sein Geld der Investmentgesellschaft EIM anvertraut, wird nicht mit dem Zweitbesten abgespeist, lautet die Botschaft der Kampagne von Euro RSCG.
Andreas Panzeri

Basel und Aargau planen Bildungsfernsehen

TV Die Erziehungsdirektoren (ED) der Kantone Basel-Stadt, Baselland und Aargau wollen ein nationales Bildungsfernsehen lancieren.

TV Die Erziehungsdirektoren (ED) der Kantone Basel-Stadt, Baselland und Aargau wollen ein nationales Bildungsfernsehen lancieren.TV Die Erziehungsdirektoren (ED) der Kantone Basel-Stadt, Baselland und Aargau wollen ein nationales Bildungsfernsehen lancieren. Ab Januar 2006 soll wöchentlich ein 20-stündiges Programm ausgestrahlt werden – entweder über SRG-Sender, Privat-TV oder einen eigenen Kanal. Zwei entsprechende Ergänzungsartikel zum neuen Radio- und TV-Gesetz haben die ED der zuständigen Ständeratskommission am Freitag vorgelegt, wie die SonntagsZeitung berichtete.

Bertelsmann kauft Schweizer DM-Firmen

Direktmarketing Die Marktforschungsgruppe IHA-GfK verkauft die Unternehmen DM-Plus in St. Gallen und DM Michelotti in Rotkreuz an die deutsche Firma AZ Direct.

Direktmarketing Die Marktforschungsgruppe IHA-GfK verkauft die Unternehmen DM-Plus in St. Gallen und DM Michelotti in Rotkreuz an die deutsche Firma AZ Direct.Sie werden mit der AZ-Tochter SPDS in Luzern zur AZ Direct Schweiz fusioniert. AZ Direct ist ein Unternehmen des Bertelsmann-Konzerns.

>>JobChange

Das Zürcher Medienhaus Tamedia hat Uli Rubner zur Leiterin des Unternehmensbereichs Zeitschriften ernannt. In dieser Funktion nimmt sie Einsitz in die Unternehmensleitung. Uli Rubner tritt ihre Stelle am 3. Januar 2005 an. Bis zu diesem Zeitpunkt wir

Das Zürcher Medienhaus Tamedia hat Uli Rubner zur Leiterin des Unternehmensbereichs Zeitschriften ernannt. In dieser Funktion nimmt sie Einsitz in die Unternehmensleitung. Uli Rubner tritt ihre Stelle am 3. Januar 2005 an. Bis zu diesem Zeitpunkt wird der Bereich weiterhin von Konzernchef Martin Kall geführt….
Anfang November übernimmt Gabrielle Keller die Chefredaktion der Neuen Zuger Zeitung. Sie löst Werner Steinmann an der Spitze des Kopfblattes ab. Steinmann wird Ressortleiter Markt/Wirtschaft beim Muttertitel Neue Luzerner Zeitung. Gabrielle Keller ist zurzeit bei der Auslandschweizer-
Organisation (ASO) in Bern als Stellvertreterin des Direktors tätig.
…
Das Genfer Privatradio One FM hat Jean-Charles Zufferey zum neuen Chefredaktor ernannt. Er folgt auf Michel Chevrolet, der Ende April die Chefredaktion des lokalen TV-Senders Léman Bleu übernommen hat.
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Anfang Oktober stösst Michael Düringer als neuer Partner zur
Zürcher Agentur IR Firm. Düringer verantwortete zuletzt während sechs Jahren die Investor Relations und Corporate Communications der Phonak-Gruppe.
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Texter Roger Hausmann und Texterin Stephanie Hugentobler haben unter dem Namen Text hoch zwei eine Partnerschaft geschlossen. Beide bleiben weiterhin selbstständig. Roger Hausmann ist mit seiner Einzelfirma Schreibwerkstatt in Winterthur ansässig, Stephanie Hugentobler mit «…Text» in Elgg.
…
Die Zürcher Webagentur Update hat ihr Team mit Heidi Frei
verstärkt. Sie ist seit Juli als Projektleiterin und Leiterin Administration tätig. Die diplomierte Verlagsmanagerin war zuletzt Head of Loyalty und Rewards bei Swisscard AECS.

Olympischer Gipfel von Zürich

Sponsoring Die Hauptsponsoren von Swiss Olympic nutzen erstmals eine gemeinsame Bühne für den Image-Transfer.

Sponsoring Die Hauptsponsoren von Swiss Olympic nutzen erstmals eine gemeinsame Bühne für den Image-Transfer.Zwar liegen die Schweizer Athleten bei Halbzeit der Olympischen Sommerspiele noch unter dem langjährigen Medaillendurchschnitt. Doch für grosse Emotionen haben sie alleweil gesorgt – besonders im Swiss Olympic Park. Die spektakuläre Installation in Form einer Akropolis, mit einer Grundfläche von knapp 1400 Quadratmetern und einer Höhe von rund 16 Metern, steht während den Spielen im Zürcher Hauptbahnhof und soll alle Sportbegeisterten einladen und den Treffpunkt der olympischen Bewegung in der Schweiz bilden. Als ergänzendes Kommunikations-Tool zu den klassischen Mitteln soll der Event-Tempel das Engagement der zehnLeading Partners für die Dachorganisation der Schweizer Sportverbände noch bekannter machen als beim ersten Höhepunkt der Zusammenarbeit während der Spiele in Salt Lake City. Kathrin Niessl, Projektleiterin bei Swiss Sport Marketing, will den Werbedruck so deutlich erhöhen. Immerhin steht die Partnerschaft vor der Erneuerungsrunde. Mit einem Potpourri an Anlässen, der hohen Besucherfrequenz, der Sensibilisierung der Passanten für Sportleistungen, den mitfiebernden Fan-Clubs, der Begrüssung der Athleten wie Bronzegewinnerin Karin Thürig, prominenten Sportlern und Sportdemonstrationen scheint die Rechnung aufzugehen.
Da Ereignis wie Location nach grossen Bildern und Symbolen schreit, hat die Zürcher Agentur Code zwei passende Print-Sujets für den Event von Merz + Partner entwickelt. Sie setzt eine Schwimmerin und einen Springreiter im HB in Szene.
Rekordverdächtig: Swiss Olympic bietet Sponsoren eine Top-Gegenleistung.
Luca Aloisi

Tiefere Werbeumsätze

Statistik Im Juli sind die Schweizer Werbeumsätze gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6% auf 189,39 Millionen Franken gesunken.

Statistik Im Juli sind die Schweizer Werbeumsätze gegenüber dem Vorjahresmonat um 4,6% auf 189,39 Millionen Franken gesunken.Mehr ausgegeben haben laut dem Advertising Index Switzerland vor allem die Finanz- und Versicherungsbranche (+69,4%) sowie Medien (+13,8%) und Telekommunikation (+9,3%) .

Complecta bringt Leggero auf Touren

Velo Die Fahrradanhänger-Marke Leggero hat Complecta mit ihrer externen Kommunikation betraut. Die St.Galler Kommunikationsagentur plant eine Reihe von Massnahmen.

Velo Die Fahrradanhänger-Marke Leggero hat Complecta mit ihrer externen Kommunikation betraut. Die St.Galler Kommunikationsagentur plant eine Reihe von Massnahmen.Velo Die Fahrradanhänger-Marke Leggero hat Complecta mit ihrer externen Kommunikation betraut. Die St.Galler Kommunikationsagentur plant eine Reihe von Massnahmen. In einem ersten Schritt werden zusammen mit der Werbeagentur LazzariniCom die Verkaufstools neu entwickelt. Mit einer Direktmarketing-Strategie soll die primäre Zielgruppe schrittweise kontaktiert werden. Ausserdem sind Events für Familien geplant. Parallel dazu soll das Online-Marketing ausgebaut werden, unter anderem durch einen regelmässigen Newsletter.
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