Goldbach lehnt sich an

Finanzierung Für den weiteren Ausbau des Crossmedia-Geschäfts erhält Goldbach Media substanzielle Hilfe vom Investor 3i.

Finanzierung Für den weiteren Ausbau des Crossmedia-Geschäfts erhält Goldbach Media substanzielle Hilfe vom Investor 3i.<
3i, eine europäische Private-Equity- Gesellschaft mit weltweit über 100 Beteiligungen allein im Medienbereich, beteiligt sich zu 10 Prozent am Crossmedia-Unternehmen Goldbach Media AG. Dabei tritt Goldbach dem Investor Aktien aus dem Eigenbestand ab. Mit dem Investment stellt 3i Wachstumskapital zum Ausbau der Goldbach Media AG in der Schweiz und für die Expansion in Österreich zur Verfügung. Den Grund für das 3i-Engagement umschreibt Markus Reich, einer der Direktoren von 3i Schweiz, so: «Neben einer ausgezeichneten Marktposition verfügt die Goldbach Media AG über ein professionelles Management-Team, ausgezeichnete Kundenbeziehungen und ein starkes Wachstumspotenzial.» Goldbach, die im 2003 einen Umsatz von 145 Millionen Franken und den Breakeven erreicht hat, werde im laufenden Jahr um 15 bis 20 Prozent wachsen, so Michael Petersen, ebenfalls 3i-Direktor. Und weiter: «Mit einer solchen Wachstumsrate ist auch in den nächsten Jahren zu rechnen.»Er wies ferner darauf hin, dass seine Gesellschaft bei solchen Beteiligungen im Durchschnitt vier bis sieben Jahre engagiert bleibe. 3i sei ferner auch bereit, gegebenenfalls über die vorgesehenen Investitionen hinaus weitere Finanzmittel bereitzustellen. Doch sei derzeit nichts Konkretes angedacht. (mk)

Alex Schmid etabliert Denios in der Schweiz

Lagerhaltung Die Zolliker Dialogagentur Alex Schmid unterstützt die Denios AG beim Markteintritt in der Schweiz.

Lagerhaltung Die Zolliker Dialogagentur Alex Schmid unterstützt die Denios AG beim Markteintritt in der Schweiz.Denios bietet europaweit Produkte für die Lagerung und das Handling von gefährlichen Stoffen an. Der Hauptsitz ist in Deutschland, die Schweizer Niederlassung wurde dieses Jahr eröffnet. Denios verkauft sein Komplettprogramm über den Aussendienst sowie einen Gesamtkatalog. Bei verkaufsunterstützenden Massnahmen für den Aussendienst oder im Bereich des Katalogs kommt Alex Schmid künftig zum Einsatz.

Mehr Medien für Medien

Zeitschriften Nach dem akademisch-drögen Cover und dem vergleichsweise erfrischenden V.i.S.d.P. («Verantwortlich im Sinne des Presserechts») ist Berliner Journalisten heuer schon das dritte neue deutsche Medienmagazin.

Zeitschriften Nach dem akademisch-drögen Cover und dem vergleichsweise erfrischenden V.i.S.d.P. («Verantwortlich im Sinne des Presserechts») ist Berliner Journalisten heuer schon das dritte neue deutsche Medienmagazin.Im Gegensatz zur kioskpräsenten Konkurrenz gibts das Quartalsheft (Auflage 5000 Exemplare) für hauptstädtische Öffentlichkeitsarbeiter nur via Internet. Zu Recht, denn die Themen der 48-seitigen Erstausgabe («Frauen machen Medien», «Gefälschte Presseausweise») interessieren allenfalls Insider.

Gratiswerbung für Parteien gefordert

Medienpolitik Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrats will den Parteien vor Volksabstimmungen die kostenlose Schaltung von TV- und Radiospots ermöglichen.

Medienpolitik Die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrats will den Parteien vor Volksabstimmungen die kostenlose Schaltung von TV- und Radiospots ermöglichen.So stellt sie sich die Umsetzung einer parlamentarischen Initiative von Andreas Gross vor, welche faire Abstimmungskampagnen verlangt und die Parteien stärker in die öffentliche Meinungs- und Willensbildung einbeziehen will. Die notwendige Sendezeit will die SPK den Parteien durch eine Änderung des Radio- und Fernsehgesetzes zugestehen.

JobChange

Charles Naylor wird neuer Leiter Unternehmenskommunikation der Credit Suisse Group. Bei der Grossbank ersetzt er ab Anfang Dezember Karin Rhomberg, die sich im November selbstständig gemacht hat. Naylor war zuletzt als Group Director of Corporate Aff

Charles Naylor wird neuer Leiter Unternehmenskommunikation der Credit Suisse Group. Bei der Grossbank ersetzt er ab Anfang Dezember Karin Rhomberg, die sich im November selbstständig gemacht hat. Naylor war zuletzt als Group Director of Corporate Affairs beim Energie- und Dienstleistungskonzern Centrica in London tätig. …
Seit November ist Urs Freudiger Marketingleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei den Globus-Warenhäusern. Er war früher unter anderem als Head of Marketing Communications beim Mobilfunkkonzern Diax tätig und bei Swissair massgeblich am Aufbau des Qualiflyer-Systems beteiligt.
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Kathy Horisberger wird neue Chefredaktorin der Coop-Zeitung. Sie amtete bisher als Stellvertreterin für Chefredaktor Dominic Geisseler, der Anfang 2005 zur Programmzeitschrift Tele wechselt.
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Karl Heinz Nuber (Bild) ist neuer Chefredaktor des Wirtschaftsmagazins KMU Business. Er hat das Amt auf Mandatsbasis übernommen. Daneben bleibt er als freischaffender Wirtschaftspublizist mit dem Spezialgebiet Luxusgüterindustrie tätig. Nuber löst Patrick Senn ab.
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Der ehemalige Prognos-Geschäftsführer Gustav Greve hat in Basel die Firma Gustav Greve Consulting AG gegründet. Sie berät inhabergeführte Dienstleistungs- und Industriefirmen. Greve war von 2001 bis Ende 2003 Geschäftsführer des Basler Forschungsinstituts Prognos.

Namenlos glücklich

Sportartikel Mit Low-Budget-Mitteln hat Publicis dem Laden «Gib mir einen Namen» Bekanntheit verschafft.

Sportartikel Mit Low-Budget-Mitteln hat Publicis dem Laden «Gib mir einen Namen» Bekanntheit verschafft.Das improvisiert anmutende Geschäftskonzept scheint aus den Zeiten zu stammen, als Zürich auf Grund seiner unzähligen kreativen Ausbrüche an allen Ecken und Enden zur «Party-Metropole» verklärt wurde. Ein Stück dieser erfrischenden Do-it-yourself-Mentalität rettet der neue Shop im Herzen der Stadt am Werdmühleplatz – «Gib mir einen Namen».Zum Konzept des jungen Sportartikelladens gehört, dass er sich laufend neu erfindet. Selbst den Namen wollen die Besitzer in einem Kundenwettbewerb demokratisch bestimmen lassen. Im Internet, auf Flyern und über Mundpropaganda wurden Kunden dazu aufgefordert, eigene Vorschläge einzureichen. Diese tapezieren mittlerweile das Ladenlokal bis unter die Decke. Im Rahmen eines Tauffestes soll aus allen Eingängen der endgültige Name ausgewählt werden. Die Party-Community ist dem No name jetzt schon gewiss. Gilt er doch nicht nur als Laden schräger Sportmode – Snowboard-Anzüge im Nadelstreifenmuster oder andere ausgefallene Stücke berühmter Marken, die nicht über die Serienreife gekommen sind. «Gib mir einen Namen» positioniert sich gleichzeitig als Plattform und Treffpunkt für «Leute, Ideen und Produkte aller Art».
Die Aktion hat, so AD Flavio Meroni, mit minimalen Mitteln Maximales erreicht: «Nämlich den Shop innert kürzester Zeit stadtbekannt zu machen». Ausgeheckt hat sie das Publicis-Team, das schon seit Jahren für die Snowboardgarage die Guerilla-Werbetrommel rührt und den Beweis erbringen will, dass Kreativität in der Werbung auch andere Wege als Poster und Doppelseite gehen kann.
Namensvorschläge der Kunden zieren die Wände des Ladens.
(la)

Herabfallende Kinnladen

Aufgefallen Das Leben, so will es die darwinistische Evolutionstheorie, ist zugepflastert mit Hochs und Tiefs.

Gesundheitskassen Das Leben, so will es die darwinistische Evolutionstheorie, ist zugepflastert mit Hochs und Tiefs.Nur die Fittesten sollen auf der Erdkugel rumwuseln. In der Schweiz, wo sich die Menschen gegen alle Eventualitäten doppelt und dreifach absichern, ist die natürliche Auslese nicht durch Vulkanausbrüche, Heuschreckenplagen oder Stammeskriege gesteuert, sondern durch Gewalten wie Raser aus dem Balkan, Viren aus Fernost oder Prämienaufschläge von den Krankenkassen. Zwar muten Letztere humaner an. Das Inserat der Concordia widerlegt diesen Eindruck. Auch diese Schocktherapien können gravierende Folgen haben, wie die Werbeagentur in einem Beispiel andeutet: Modeberaterin Jessy M., die ihre private Korrespondenz am Arbeitsplatz erledigt.
Im dargestellten Fall ist sie es, die von der Ankündigung des Prämienaufschlags sichtlich erledigt ist.
Die Folgen ihres Schocks sind für die Gesellschaft gerade noch tragbar: Eine Rentnerin, die seit dem Einkauf bei Jessy in Miss-Sixty-Stretch-Jeans und Spagetti-Träger-Top die Augen der Passanten strapaziert. Wenigstens hatte der Creative Director Nachsicht mit uns und zeigt nicht, was der Ausgang des gleichen Briefes gewesen wäre, wenn ein Novartis-Lagerist den gleichen Schock beim Rumkarren hochgiftiger Substanzen gehabt oder ein Swiss-Pilot den Brief kurz über dem KKW Leibstadt geöffnet hätte.
(la)

Vergleichen ist Silber, telefonieren Gold

Telefonie Lowe hat die Einführung von Orange Optima mit einer integrierten Kampagne begleitet und sie zur Marketing Trophy angemeldet.

Telefonie Lowe hat die Einführung von Orange Optima mit einer integrierten Kampagne begleitet und sie zur Marketing Trophy angemeldet.Mobile Plappermäuler rechnen ungern. Treu verlassen sie sich auf die korrekten Buchungen und verzichten darauf, im wuchernden Tarifdschungel den günstigeren Anbieter zu suchen. Sowohl beim Kauf eines neuen Handys als auch bei der Erneuerung des Vertrags sind oft andere Kriterien wichtiger als das Tarifmodell. Internationalen Umfragen zufolge findet zwar die Mehrzahl der Handynutzer, dass mobil telefonieren zu teuer ist, kann aber die Frage, wie viel sie denn für eine Gesprächsminute zahlen, nicht beantworten. Tendenziell versuche man, mehr oder weniger bewusst mit dem Handy zu telefonieren. Und das, obschon die Mobilnetzgesellschaften laufend neue und oft noch umständlichere Preismodelle auf den Markt bringen: mobil telefonieren zu Festnetzpreisen, innerhalb einer bestimmten Zone, günstigere Tarife für Leute unter 26, Business-Abonnemente, verschiedene Modelle für Viel- bis Spartelefonierer, ganz zu schweigen von den neuen flexiblen Preisplänen, die dem Anrufverhalten angepasst werden können. Ein solches Vergleichs-Tool führte Sunrise als kostenlose Dienstleistung vor wenigen Monaten ein.
Optimale Aboanpassung
Daraufhin ging Orange Mitte September mit dem Launch von Optima – einem automatischen, monatlichen Eingliederungsprogramm in den jeweils günstigeren Preisplan – in die Offensive. Mit dieser Aboanpassung übernimmt Optima die Berechnung und wählt von sechs Preisplänen selbstständig den passenden aus.
Das Produkt richte sich an alle, die mehr als eine Minute pro Tag per Handy telefonieren – also an eine breite Zielgruppe – sowie ganz deutlich an Vieltelefonierer, erklärt Marcel Benz, Werbeleiter bei Orange.
Treu der Markenphilosophie folgend, wonach die Kunden sich nicht um technischen Kram oder Preismodelle kümmern, sondern frei kommunizieren sollen, ergab sich die Werbeidee der Kampagne fast von selbst: Es gibt Wichtigeres im Leben, als Preispläne zu vergleichen, und dass Optima automatisch zu Gunsten des Kunden abrechnet.
Lowe Zürich hat für den Produktlaunch einen Teaser-Countdown bestehend aus Pressestimmen-Inseraten eingesetzt und ging dann in einen Werbemittel-Mix über, der zwei TV-, ein Kino- und ein Radiospot vorsah, sowie flankierend Inserate und Plakate. Below the line wurden die Informationen über Optima ausführlicher vermittelt.
Während die beiden Streifen für das TV-Publikum sowohl in deren Handlung wie auch in der Atmosphäre dem Look and Feel bisheriger Imagekampagnen nahe kommen, haben die Lowe-CDs Sebastian Stolp und David Köder mit ihrem Team im Kinospot «Asteroid» die Tonalität der Marke für die spezifische Zielgruppe erweitert.
Dramatischer Kinospot
Die situationsgerechte Interpretation des Consumer Benefits von Optima gipfelt hier im rabenschwarzen Humor – in einem dramatischen Wink mit dem jüngsten Tag: Im Filetstück der Kampagne nähert sich in bestem Emmerich-Stil ein Asteroidenfeld unserem Planeten, während die Off-Stimme mit Lakonie erklärt, dass es Wichtigeres im Leben gebe, als Preispläne zu vergleichen.
Marcel Benz berichtet bereits zwei Monate nach der Optima-Einführung von markant gesteigerter Kaufabsicht, Kundenbindung und
-zufriedenheit, was Markenwert schafft. Deutlicher drücken dies die mehr als erreichten Akquisitionsziele aus. «Im ersten Monat waren über 55 Prozent aller Neuabschlüsse Optima-Modelle», freut sich Werbeleiter Benz.
Die Kunden müssen keine Preise vergleichen, das erledigt Orange für sie.
Luca Aloisi

TBS Identity gestaltet CD für Meier Waser

Druck Die Meier Waser Druck AG hat die Zürcher Agentur TBS Identity mit der Entwicklung eines Neuauftritts beauftragt.

Druck Die Meier Waser Druck AG hat die Zürcher Agentur TBS Identity mit der Entwicklung eines Neuauftritts beauftragt.Er soll bis Ende 2004 umgesetzt sein. Meier Waser wurde Anfang 2004 von Tamedia und Meier + Cie. als Joint Venture aus Waser Druck und Meier Schaffhausen geschaffen.

Immer im Dialog

Daniel Bruengger wird Managing Director bei Lowe Direct und setzt auf die dialogorientierte Kommunikation.

Daniel Bruengger wird Managing Director bei Lowe Direct und setzt auf die dialogorientierte Kommunikation. Am selben Tag, als er bei OgilvyOne als Mitinhaber und Co-Geschäftsführer ausgestiegen ist, konnte Daniel Bruengger bereits als neuer Managing Director bei Lowe Direct das Steuer übernehmen. «Ein solcher Wechsel war nicht geplant», erklärt er. Weil der Dialogmarketing-Spezialist an der Zürcher Talstrasse aber seinen «Traumjob» angeboten bekam, blieb Bruengger keine Zeit für grosse Ferien oder gar eine Neubesinnung, wie sie bei solchen Jobwechseln gerne eingeschoben werden. Die Kunden wie auch die Mitarbeiter bei Lowe Direct wünschten sich «einen nahtlosen Übergang», als der bisherige Chef Christian Hansen nach fünf erfolgreichen Jahren bei Lowe eine neue Herausforderung annehmen wollte. Zu dem, was Bruengger bei Lowe Direct heute machen kann, hätte es ohnehin «gar keine besseren Alternativen geben können». Seine Vision und jetzt auch Aufgabe bei Lowe ist das Zusammenführen von dialogorientierter Kommunikation mit klassischer Werbung. Dieses doppelte Verständnis sieht er als eine seiner wichtigsten Stärken.
Daniel Bruengger hat 1987 bei Datron in Dübendorf und St. Gallen angefangen. Dieses Unternehmen war auf Datenbanken spezialisiert und entwickelte unter anderem europaweit Versandhandelssysteme für Quelle oder den damaligen Kurfürst-Warenversand. Hier hat er gelernt, wie man eine Datenbank nutzen kann, um Kommunikation zu machen, und was verkaufsorientiertes Dialogmarketing ist.
Mit einem «tollen Projekt» wollte er sich dann selbstständig machen. Es war aber noch nicht der richtige Zeitpunkt dazu. «Die Ideen waren da, es fehlten aber die Kunden.» So hat Bruengger stattdessen neuartige Immobilienmarketing- Projekte entwickelt. Bei AT&T NCR hat er das Profit-Center Direct Marketing geleitet und dabei die Kunden – und Interessentendaten so genutzt, dass die Anwender segmentspezifische Kommunikation betreiben konnten. In dieser Produktionsagentur wurden jährlich Millionen von Mailings realisiert.
Dann war die Zeit endlich reif für die Selbstständigkeit. Mit dem Branchenkollegen und damaligen Gründer Guido Wietlisbach hat er 1997 Wietlisbach Bruengger Dialog aufgebaut, das über verschiedene Namen und Stationen zu OgilvyOne geworden ist.
In den 18 Jahren, in denen er als Direkt Marketer tätig ist, hat sich vieles verändert. Mit neuen Technologien sind grosse Auflagen von Mailings ständig günstiger geworden. Gleichzeitig sind solche Fluten von Mailings immer mehr auf Ablehnung gestossen.
Genauere Definition der Zielgruppen und relevante Botschaften sind für Bruengger die Herausforderung in dieser Entwicklung. «Von einem reinen Massen-Dialogmarketing will man heute zu einem vertieften Dialog mit Weiterführung finden.» Und war früher ein hauptgewichtiges Thema die Neukundengewinnung oder heute CRM («ein strapazierter Begriff, unter dem viele nur Software verstehen»), wird es morgen die Ausgewogenheit dieser Zielkonflikte sein, welche den Unternehmen langfristigen Erfolg sichern.
Für Bruengger heisst das Konzept: Dialog aufbauen, um das Geschäft nachhaltig zu entwickeln und zu sichern. Um das zu erreichen, müssen die verschiedenen Kommunikationsdisziplinen besser integriert werden. Ein neuer Weg wird sein, dass Direct Marketing in Zukunft und in bestimmten Märkten als Permission Kommunikation behandelt wird.
Um bei solchen und weiteren Entwicklungen immer an vorderster Front dabei zu sein, unterrichtet Daniel Bruengger am Sawi als Fachdozent für Produktion im Dialogmarketing. «Dank meinen Schülerinnen und Schülern bleibe ich am Puls», ist er überzeugt.
Daniel Bruengger, Managing Director bei Lowe Direct, fühlt den Puls in Sachen Dialogmarketing.
Andreas Panzeri

Passioniertes Jubiläum

Getränke Einem Dessert, das Rivella-Gründer Robert Barth in Australien verspeist hatte, ist es zu verdanken, dass Passaia trotz rückläufigem Absatz seit 40 Jahren zu den berühmtesten Schweizer Softdrinks gehört.

Getränke Einem Dessert, das Rivella-Gründer Robert Barth in Australien verspeist hatte, ist es zu verdanken, dass Passaia trotz rückläufigem Absatz seit 40 Jahren zu den berühmtesten Schweizer Softdrinks gehört.Aus der Süssspeise entwickelte Barth 1964 das Getränk, das eine ebenso spannende Marketing-Geschichte hat: Von der angedrohten Klage von Pepsi – wegen des ähnlichen Markennamens Passi –, über die Taufe eines Elefantenbabys im Prager Zoo 1969, bis hin zur Einführung der neuen Flaschen mit dunkelhäutigen, exotischen Schönheiten oder der gesponserten Boney-M-Tournee.

Metzgerlehner verteidigt Suzuki-Budget

Automobil Nach der Übernahme des Suzuki-Importgeschäfts für Automobile durch die Emil Frey AG hat es die BSW-Agentur Metzgerlehner Worldwide Partners geschafft, das Suzuki-Mandat zu halten.

Automobil Nach der Übernahme des Suzuki-Importgeschäfts für Automobile durch die Emil Frey AG hat es die BSW-Agentur Metzgerlehner Worldwide Partners geschafft, das Suzuki-Mandat zu halten.Vorgesehen ist die Entwicklung einer markengerechten Neupositionierung. Die Agentur Metzgerlehner Worldwide Partners wirbt bereits im zehnten Jahr für Suzuki.
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