Agence Virtuelle bringt Ebookers nach Italien

Touristik Die Genfer E-Marketing-Agentur Agence Virtuelle betreut das Online-Reisebüro Ebookers jetzt auch in Italien.

Touristik Die Genfer E-Marketing-Agentur Agence Virtuelle betreut das Online-Reisebüro Ebookers jetzt auch in Italien.Agence Virtuelle nimmt sich der E-Marketing-Aktivitäten an, unter anderem mit Cost-per-Click-Aktivitäten. Die Genfer Agentur ist für das Reisebüro bereits in der Schweiz tätig.

Beat Alder räumt Sessel bei Nordwest 5

Privatfernsehen Geschäftsführer und Chefredaktor Beat Alder verlässt das Baselbieter Lokal-TV Nordwest 5. Damit macht er gemäss einer Mitteilung den Weg frei für einen Neustart des Senders.

Privatfernsehen Geschäftsführer und Chefredaktor Beat Alder verlässt das Baselbieter Lokal-TV Nordwest 5. Damit macht er gemäss einer Mitteilung den Weg frei für einen Neustart des Senders.Alder habe beim Aufbau des Senders viel geleistet, sagte VR-Präsident Adar Tavor gegenüber der SDA. Doch der «enorme Finanzbedarf» für den weiteren Ausbau sei kaum mehr mit ihm zu bewältigen. Alder räume seinen Sessel freiwillig. Ad interim übernimmt der Teilhaber und designierte VR-Präsident Christian Heeb die Geschäftsleitung.

Korrigendum

Beim Artikel «Tariferhöhungen sind die Regel» (WW 39/04) haben wir in der Tabelle einen falschen Tarif publiziert: Der Walliser Bote verlangt neu für eine ganzseitige sw-Anzeige 4590 Franken und für eine vierfarbige 6860 Franken.

Beim Artikel «Tariferhöhungen sind die Regel» (WW 39/04) haben wir in der Tabelle einen falschen Tarif publiziert: Der Walliser Bote verlangt neu für eine ganzseitige sw-Anzeige 4590 Franken und für eine vierfarbige 6860 Franken.Das entspricht einer Tariferhöhung von 1 beziehungsweise 0,7 Prozent. In der Tabelle war fälschlicherweise eine Preissteigerung von 5 beziehungsweise 3,3 Prozent angegeben.

Weg vom Gaspedal?

Sportmarketing Eine Studie zeigt erstaunliche Vorlieben der Chinesen.

Sportmarketing Eine Studie zeigt erstaunliche Vorlieben der Chinesen.Erwartungsvoll blicken alle ins Reich der Mitte, wo die aussenwirtschaftliche Öffnung ein grosses Wachstumspotenzial freisetzt und auch Schweizer Unternehmen anlockt. Um im Markt der Volksrepublik China Erfolge verbuchen zu können, sind allerdings die Kommunikations- und Werbespezialisten ebenso gefordert.Jenen aus der Sportbranche kommt jetzt eine neue Studie der Fritz Kaiser Group (FKG) zu Hilfe, die mit dem Marktforschungsinstitut IHA-GfK in den vier wichtigsten Wirtschaftsregionen Chinas durchgeführt wurde. Bei dieser geht es darum, das im Westen verzerrte Bild des Sportmarketings zu korrigieren. Denn: «Es muss nicht immer Fussball oder Formel 1 sein», so die Essenz aus der Studie, die zum Teil zu überraschenden Ergebnissen kam. Gemäss der Marktforschung ist König Fussball in China immer noch deutlich weniger populär und zieht weniger Zuschauer an als andere Sportarten. Auch die Formel 1 habe sich, entgegen den Behauptungen ihrer Promotoren, bisher alles andere als etabliert. Die hiesige grosse Medienabdeckung über Barrichellos Sieg mit seinem Ferrari in Shanghai vermittelte den Motorsport-Fans und -Marketern demnach ein einseitiges Bild.
Golf gilt als «sexy» Sportart
Laut FKG rangieren an oberster Stelle der Sportarten mit dem Wertattribut «intelligent» Gymnastik vor Tennis und Volleyball. Schlusslicht in dieser Wertung waren angelsächsische Disziplinen wie Cricket, Golf und Rugby. Gefragt nach «sexiness», sind Schwimmen, Gymnastik, Eiskunstlauf, Fun-Sportarten sowie Golf die klaren Favoriten bei den chinesischen Sportfans. Hingegen tauchen hier Formel 1 und Fussball erst im Mittelfeld auf. Letzerer gilt dafür vor Basketball, Schwimmen und Action-Sport als die «trendigste» Sportart. Als «altmodisch und traditionell» haben die befragten Chinesinnen und Chinesen Segeln, Cricket und Eishockey eingestuft. Die Studie zeigt auch, dass für Chinesen Rallye der «spannendste» Sport ist, vor Ski alpin, Fussball und Formel 1.
Wer seine Werbeinvestitionen möglichst optimal und effizient in die Sport-Events in China einsetzen will, sollte sich vorerst detaillierter mit den sportlichen Präferenzen des Milliardenvolkes befassen, empfiehlt Bianca Simon von der FKG in Zollikon. Die Studie ist mit den Mediadaten und dem interaktiven Evaluationstool «FKG SportsMaxx» bei ihr erhältlich.
(la)

Berner Zeitung nimmt Burgdorf ins Visier

Zeitungen Weil das Burgdorfer Tagblatt ab 2005 mit der Aemme Zytig verschmilzt, fasst die Berner Zeitung (BZ) Burgdorf näher ins Auge.

Zeitungen Weil das Burgdorfer Tagblatt ab 2005 mit der Aemme Zytig verschmilzt, fasst die Berner Zeitung (BZ) Burgdorf näher ins Auge.Der BZ-Verwaltungsratsdelegierte Albert P. Stäheli stellte in Aussicht, man werde sich in dieser Region verstärkt engagieren. Viel konkreter wollte er gegenüber seinem eigenen Blatt nicht werden, nur so viel: «Die BZ wird ausgebaut. Wir werden in Zukunft sicher mehr machen.»

Aus für Magyar Hirlap

Auslandspresse Herausgeber Ringier kappt die Finanzierung der ungarischen Tageszeitung Magyar Hirlap und hat die Produktion am 4. November eingestellt.

Auslandspresse Herausgeber Ringier kappt die Finanzierung der ungarischen Tageszeitung Magyar Hirlap und hat die Produktion am 4. November eingestellt.In den vergangenen anderthalb Jahren fuhr das Blatt einen Verlust von neun Millionen Franken ein. Die Redaktion suchte zuletzt nach einem Käufer für Magyar Hirlap, konnte aber eine von Ringier gesetzte Frist nicht einhalten. Ein Angebot der Mitarbeiter, die Zeitung selbst zu übernehmen, lehnte Ringier offenbar ab: Der Verlag wolle die Zeitung nicht «für null Forint oder für eine minimale Summe verkaufen», sagte Chefredaktor Pal Szombathy.

Rote Köpfe am Goldenen Ohr

Aus dem wild brodelnden Gerüchtetopf wollen wir an dieser Stelle nicht auch noch schöpfen.

Aus dem wild brodelnden Gerüchtetopf wollen wir an dieser Stelle nicht auch noch schöpfen.Aber irgendetwas muss ja vorgefallen sein, dass Gründungsmitglieder des Vereins Goldenes Ohr wie Leos Gerteis vom NJP-Tonstudio oder die Radiotele wie auch die Schweizer Privatradios nicht mehr im OK der gleichnamigen Veranstaltung firmieren und grösstenteils auch der Verleihung fern geblieben sind. Und ebenso bereits angekündigt haben, dass sie mit dem Swiss Spot Award im nächsten Frühjahr eine eigene Veranstaltung auf die Beine stellen werden.Solcherlei bedeutete natürlich schmerzliche Konsequenzen für das Goldene Ohr. Aus der Abwesenheit von potenten Sponsoren folgt für einen Event meist eine massive Qualitätseinbusse – und pikanterweise war der einzige Sponsor dieses Abends eine Druckerei.
Grandios in der Folge auch das Angebot: Mineralwasser und Weihnachts-Prosecco (mit Zimtgeschmack und derart süss, dass man schon nach einem Cüpli genug hatte). Weitere Getränke mussten vom Gast selbst berappt werden, und für die knurrenden Mägen – der «Apéro» startete um sieben, die Verleihung dauerte bis zehn Uhr – hatte man doch tatsächlich noch ein paar Grissini-Stängel (sic!) bereitgestellt. Die noch am selben Abend bei den Gästen eingeholten Statements zeigten denn auch eine vernichtende Bilanz und sind überwiegend nicht einmal druckreif.
Wohlverstanden – die Kritik betrifft den Event. Denn bei der Zusammensetzung der Jury bewiesen die Organisatoren eine ebenso gute Hand wie die Jury bei der Ausmarchung der Siegerspots. Von Barney bis
Weber waren im 14-köpfigen Gremium nur gestandene Werberinnen und Werber vertreten, die aus den eingereichten Spots eine nachvollziehbare Auswahl trafen. Was allerdings die Diskrepanz zum Event nur noch verstärkte.
Beat Fritschlangweilte sich letzte Woche mit den anderen Gästen an der Verleihung zum Goldenen Ohr zu Tode. Die Veranstaltung war eine Publikumsbeleidigung, wie sie Peter Handke in seinen produktivsten Jahren nicht besser hingekriegt hätte. Nichts Gescheites zu trinken, nichts Rechtes zu futtern und eine ziemlich öde «Show», welche knapp an der Zweistundenmarke kratzte.
Wen wunderts also, dass bereits vor Ende des Verleihprozederes mehr Werber beim Wurstgrill des Vorderen Sternen anzutreffen waren als im Mascotte. Einziger Lichtblick: Die Qualität der ausgezeichneten Spots (nicht aber deren Tonqualität im Mascotte) war wirklich superb.
Goldenes Ohr für JvM/Limmat mit (v. l.) Stift Sabina Meyer, Grafikerin Kathrin Bänziger, CD Michael Rottmann und AD Steffi Lehmann.
Witzlose Präsentation: Gerry Reinhardt konnte dem letztjährigen Moderator Roman Kilchsperger das Wasser nie und nimmer reichen.

Organisator Frank Bienenfeld (l.) mit Simone Künzler, Michi Rottmann von JvM/Limmat und Priska Heger von Swiss (2.v.r.).

Jurorin Steffi Hugentobler (l.) mit Wirz-Beraterin Andrea Staub und deren Lieblingskunde Hanspeter Hürlimann vom Brockenhaus.

Besuch von der Werbewoche-Herausgeberin Media-Daten AG: Ginette Peter (l.) und Nadja Cardoso mit Werner Schlatter.

Christian Wick (l.) von Wick-PR mit Tereza Stäheli und Sebastian Rundy von der Werbeagentur Acapulco.

Hat sich selbstständig gemacht: Melanie Auerbach von Creative Services mit Denner-Werbeleiter Stefan Maegli.

Kreative Herrenrunde: Texter Alain Picard, Advico-CD und Jury-Mitglied Urs Schrepfer und Contexta-CD Jürg Brechbühl (v. l.).

Konnten dem süssen Prosecco nicht allzu viel P(r)ositives abgewinnen: Texter Arne Völker mit Isabelle Aebi von Blue Spirit.

Man trifft sich (vorläufig noch) am Goldenen-Ohr-Event: Roger Müller Dupont (l.) vom Tonstudio Betonierwerk mit Flo Hodel, SF DRS.

Urs Walter und Markus Holenstein von der Agentur Holenstein und Walter mit Daniel Kunz von Cheese & Chocolate (v. l.).

Einmal mehr ein Award für die Blindenheim-Kampagne von Ruf Lanz, vertreten durch Danielle Lanz mit Begleiter Thomas Schöb.

Egon Blatter, Michel Pernet und Daniel Siegenthaler, Verkaufsleiter Teletext bei Radiotele (v. l.).

Platzierten sich in der Nähe des Notausgangs und hielten sich so den Rücken für die baldige Flucht frei: Andi Gedenk und Jana Nyvltova.

Tania Quispe (r.) von der Werbeagentur Peter Droz kam mit Anwaltsgehilfin Viktoria Szekeres und Freund Stefano Dusan ins Mascotte.

Unilever vergibt Europa-Media an Mindshare

Konsumgüter Der Unilever-Konzern hat sich nach einem Pitch für Mindshare als ab 2005 europaweit zuständige Mediaagentur entschieden.

Konsumgüter Der Unilever-Konzern hat sich nach einem Pitch für Mindshare als ab 2005 europaweit zuständige Mediaagentur entschieden.Mindshare betreute bisher die Märkte Deutschland und Italien und musste das 1 Milliarde Euro schwere Mandat mit Initiative teilen. Am Pitch nahm neben den beiden Etathaltern auch Carat teil. Ob die Konsolidierung auch die Schweiz betrifft, war am Wochenende unklar. Hiesige Etathalterin ist keine der beteiligten Agenturen, sondern Universal McCann.

Neue Berner Kulturagenda

Beilagen Ab 2005 erscheint in Bern eine neue, zweiwöchentliche Kulturagenda. Dahinter steht ein Trägerverein, dem die Stadt und Veranstalter angehören.

Beilagen Ab 2005 erscheint in Bern eine neue, zweiwöchentliche Kulturagenda. Dahinter steht ein Trägerverein, dem die Stadt und Veranstalter angehören.Die Agenda ist als Ersatz für die Beilage «Ansager» von Berner Zeitung (BZ) und Bund gedacht und wird diesen Blättern beigelegt. Mit den Verlagsleistungen wurde die Agentur 141 Worldwide AG betraut.

Sonntagsgenuss aus einem Guss

Gastronomie Am siebten Tage sollst du ruhn – oder etwas Gutes tun.

Gastronomie Am siebten Tage sollst du ruhn – oder etwas Gutes tun.Am besten etwas, was dir selber zugute kommt … Das Szenelokal Giesserei in Oerlikon öffnet deshalb nun seine Tore auch am Sonntag – vom Brunch bis zum Dinner. Ab jetzt können Geniesser auch ihren heiligen Tag in der einmaligen Industrieatmosphäre der umgenutzten Giesserei von Ursin Mirrer und Michael Bellert verbringen. Das von ViznerBorel entwickelte Sujet wird auf diversen Werbeträgern eingesetzt und hält allen Kostverächtern vor Augen, dass man im Leben auf nichts verzichten muss.

Der SoBli gibt die Themen vor

Zeitungen Ringier will die Markenwerte und Produktvorteile des SonntagsBlicks in den Köpfen der Leserschaft verankern.

Zeitungen Ringier will die Markenwerte und Produktvorteile des SonntagsBlicks in den Köpfen der Leserschaft verankern.Die Konjunkturschwäche und ihr negativer Einfluss auf das Kaufverhalten des Medienpublikums haben im letzten Jahr auch dem SonntagsBlick (SoBli) zugesetzt. Die beglaubigte Auflage sank um 3,8 Prozent auf 300300 Exemplare. Eine Entwicklung, die seitens Ringier vor allem mit dem wirtschaftlich schwierigen Umfeld, der reduzierten Lieferung an die Swiss und der deutlichen Reduktion der Anzahl Zeitungsautomaten erklärt wird. Auch in Sachen Reichweite büsste das Sonntagsblatt rund zwei Prozent ein, wie die Zahlen der Mach Basic 04 bestätigen. Trotz negativem Trend steht der SoBli aber nach wie vor an der Spitze der Schweizer Sonntagspresse. Neuer Chef – neuer Auftritt
Diese Position will die Zeitung jetzt mit einem neuen Auftritt unterstreichen und damit ihre Auflage wieder steigern. Für die Konzeption der Kampagne zeichnet einmal mehr die Walliseller Agentur FCB Leutenegger Krüll verantwortlich. Diese hat dem Sonntagsblatt aus dem Hause Ringier letztes Jahr mit Rätsel-Triptychen auf Plakaten, Inseraten und im Fernsehen einen neuen Imageauftritt verpasst. Im vergangenen Frühjahr folgten drei TV-Spots, die das Motto «Mehr Blickwinkel» durch «Zeit fürs ganze Bild» ersetzten. Mit dem Wechsel in der SoBli-Chefredaktion – Christoph Grenacher löste Interimsleiter Werner De Schepper ab – prüften Agentur und Auftraggeber, ob die Kampagne noch zum Produkt passt. «Die Schwerpunkte des Inhalts setzt jeder Chefredaktor neu. Dementsprechend mussten wir die Werbung angleichen, ohne Konsequenz einzubüssen», erklärt Creative Director Mike Krüll.
Am 15. November lanciert der SoBli nun seine neue Botschaft: «Steht es im SonntagsBlick, ist es ein Thema». In der visuellen Umsetzung bedient sich das Kreativteam aktueller Schlagworte, die durch überraschende Bilder unterstützt beziehungsweise kontrastiert werden. Auf diese Weise sollen die Markenwerte und die Produktvorteile der grössten Sonntagszeitung der Schweiz in den Köpfen der Leserschaft verankert werden. «Die Stärken des SonntagsBlicks sind Boulevardjournalismus mit Klasse sowie die Relevanz der Themen, die prägnant geschrieben und farbig präsentiert werden», sagt Krüll. Über diese Attribute will sich die Zeitung unter Grenacher
von der Konkurrenz im Blätterwald differenzieren.
Um die Kompetenz im Themen-setting möglichst breit und schnell bei der Leserschaft zu verankern, startet der Auftritt mit einem grossen Plakataushang in der deutschen Schweiz. Unterstützt wird dieser durch Inserate in der Eigenpresse von Ringier sowie in ausgewählten Fremdtiteln.
Erfolgreiche Lesereinbindung
Wie bereits bei den Rätsel-Sujets setzen Agentur und Auftraggeber auch im neuen Kampagnenkonzept auf ein direktes Involvement der Leserschaft. Dafür werden zusätzlich Promotionsinserate geschaltet, bei denen die Themen zu den Sujets erraten werden müssen. Diese Einbindungsstrategie erwies sich im letzten Auftritt als sehr erfolgreich, wie Mike Krüll bestätigt. Der Wettbewerb habe einen Rücklauf von über 3000 Einsendungen generiert. Die integriert angelegte Kampagne soll nächstes Jahr durch eine TV-Umsetzung ergänzt werden, die «ziemlich genau» dem Printkonzept folgt, wie der CD verrät.
Vaters Hobby für verschiffte Tage macht nicht alle happy: Sujet aus der neuen SoBli-Kampagne von FCB Leutenegger Krüll.
Storys für den Sonntag: der Bulle im Offside,die Beamten an einem ganz normalen Arbeitstag.
Themenführerschaft unter den Sonntagstiteln: Diesen selbstbewussten Anspruch des SonntagsBlicks kleidet FCB Leutenegger Krüll in überraschende gesellschaftliche Sittengemälde. >> Seite 7
Simone Keller

England wirbt um junge Gäste

Tourismus Das britische Fremdenverkehrsbüro hat sich kürzlich mit dem Reisebuchverlag Lonely Planet zusammengetan und den «Youth Guide Britain» herausgegeben.

Tourismus Das britische Fremdenverkehrsbüro hat sich kürzlich mit dem Reisebuchverlag Lonely Planet zusammengetan und den «Youth Guide Britain» herausgegeben.Um diesen der jungen Zielgruppe bekannt zu machen, beauftragte Visit Britain Hesskiss mit der Entwicklung einer Kampagne. Die Agentur löste die Aufgabe mittels eines Flyers: Mit Faltmechanismus und englischen Fragewörtern und Antworten erfährt das angepeilte Publikum alles über den Guide. Who hat den Guide rausgebracht? How much kostet er? What hab ich von ihm?
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