Pakete für Einsteiger

CtP Mit :Empower stellt Agfa verschiedene schlüsselfertige Komplettlösungen für den Einstieg in Computer-to-Plate (CtP) vor,

CtP Mit :Empower stellt Agfa verschiedene schlüsselfertige Komplettlösungen für den Einstieg in Computer-to-Plate (CtP) vor,die jeweils einen Plattenbelichter und Druckplatten mit einem Online-Prozessor, der Workflow-Management- und Proofing-Software :ApogeeX und der Rastertechnologie :Sublima sowie Installation, Schulung und einem Servicevertrag kombinieren. :Empower wird in drei Versionen für unterschiedliche Anforderungen angeboten :Empower V (Violett), :Empower T (Thermo) und :Empower C (chemikalienfrei). Zum Lieferumfang aller :Empower-Systeme gehören auch die crossmodulierte Rastertechnologie :Sublima sowie die Software :ApogeeX Prime für die Workflow-Automatisierung. Als Ergänzung bietet Agfa die Systeminstallation sowie Schulungen und die Wartung an. www.agfa.ch

Multimedia nimmt zu – Polygrafie ab

Statistik In den letzten 20 Jahren hat die grafische Industrie gemäss BfS-Statistik 40 Prozent bzw. 20000 ihrer Arbeitsplätze verloren.

Statistik In den letzten 20 Jahren hat die grafische Industrie gemäss BfS-Statistik 40 Prozent bzw. 20000 ihrer Arbeitsplätze verloren.Eine vom Arbeitgeberverband Viscom bei der Fachhochschule Solothurn in Auftrag gegebene Studie zur Arbeitsmarktsituation im Jahr 2010 rechnet mit einer abgeschwächten Fortsetzung dieser Tendenz. Gleichzeitig erwartet die grafische Industrie bis 2010 einen Anstieg bei den Lernenden von ca. 7 Prozent. Eine grosse Zunahme sehen gemäss Viscom die befragten Betriebe in den Bereichen Multimedia und Informatik, ein kleinerer Anstieg im Bereich der Druckweiterverarbeitung. Im Bereich der Polygrafie wird dagegen mit einem Rückgang von 21 Prozent gerechnet. www.viscom.ch

Zweisamkeit als Erfolgsfaktor

Banken Gegen das unpersönliche Image des globalen Finanzriesen setzt UBS Publicis’ Kampagne «You & Us» ein.

Banken Gegen das unpersönliche Image des globalen Finanzriesen setzt UBS Publicis’ Kampagne «You & Us» ein.Im Juni 2003 lancierte UBS die einheitliche Marke, die nach innen wie nach aussen das Bankeninstitut als ein Unternehmen positionieren sollte. Die vereinfachte Markenstruktur des integrierten Geschäftsmodells drängte zwar Unternehmensmarken wie Warburg oder PaineWebber in den Hintergrund – und verschlang Milliardenabschreibungen –, scheint aber die Markenidentität als zentralen Erfolgsfaktor gestärkt zu haben. Die damals auch international schon bevorzugte und bekannteste Unternehmensmarke konnte in allen Zielkundensegmenten weiter zulegen. Kundenbetreuung zentral
Der Brand UBS hat als verbindendes Element der neuen Markenarchitektur in diversen Märkten Bekanntheit, Profil sowie Marktanteile gewonnen. Sowohl für das Geschäft mit Privat- und Firmenkunden als auch für
den Arbeitsmarkt, wo eine verbesserte Ausgangslage geschaffen wurde. 2004 erzielte UBS als führender Vermögensverwalter und Anbieter von Wealth-Management-, Wertschriftengeschäft und Investment Banking den höchsten Jahresreingewinn in der Unternehmensgeschichte – rund 8,09 Milliarden Franken.
Der Erfolg von UBS ist auch der Erfolg ihrer Kunden und umgekehrt. Es erstaunt darum nicht, dass die Kundenbetreuung bei den Leitwerten erste Priorität hat. Die erste globale Werbekampagne seit Einführung der einheitlichen Marke UBS wurde von Publicis London und Zürich gemeinsam entwickelt und soll genau diese qualitative Beziehung zwischen UBS und ihren Kunden hervorheben. Im Titel der Kampagne – «Sie und UBS» – widerspiegelt sich auch die künftige Markenkommunikation.
In der ersten Phase setzten die Kreativen die persönliche Beziehung und Vertrautheit zwischen dem Kunden und seinem Berater durch die symbolische Bildsprache der Zweisamkeit um: Konsequent erscheinen in den TV-Spots wie in den Anzeigen zwei Personen in einem auffälligen Umfeld. Im Fokus stehen aber immer die Menschen, Kunde und Beraterin, mit ihren Bedürfnissen respektive massgeschneiderten Lösungen. Alle Szenen wurden so gewählt, dass das Gefühl der Vertrautheit spürbar wird. Was die Bank in diese Beziehung einbringt, vermittelt auf subtile Weise der Hintergrund und die Copy. Die nach innen gerichtete Werbebotschaft ist ebenso einleuchtend: Die Rolle des Beraters und der Beraterin ist essenziell, schliesslich können nur sie in ihren Kundenkontakten das Versprechen einlösen. Geografischer Schwerpunkt der Brand-Kampagne sind
die USA, wo die Bekanntheit des Schweizer Finanzdienstleisters bereits stark gestiegen ist, aber immer noch grosses Potenzial aufweist.
Das neue Dachkonzept wie der Slogan funktionieren gut auf allen Märkten, regional wie lokal, in Image- als auch in Produktanzeigen und für alle Unternehmensgruppen sowie Kundensegmente, ist CD Markus Gut überzeugt. Bernhard Eggli,
Head of Brand Management, erkennt einen weiteren Einsatzbereich: «Ich sehe ‹You and us› auch im Zusammenhang mit dem Event-Sponsoring, etwa, wenn der Slogan Gefühle hervorruft, welche Kunden und UBS bei einer Regatta beim America’s Cup miteinander teilen. Der Slogan kann zudem in der HR-Kommunikation mit bestehenden oder potenziellen Mitarbeitern eingesetzt werden.Vorrangiges Ziel der im Februar gelaunchten Kampagne ist aber, den bestehenden und potenziellen Kunden den mehrstufigen Beratungsprozess näher zu bringen.
Unterschiedliche Endfassungen
Die erste Welle rollt weltweit noch bis Juni und wird zur besseren Durchdringung von einer zweiten zwischen September und Dezember ergänzt. Immer wieder wurden die geplanten Werbemassnahmen an den diversen Fokusgruppen getestet. So unterscheiden sich die Endfassungen von Land zu Land zum Teil sehr stark. In Europa wird zum Beispiel eine Szene in einem typischen US-Imbisslokal nicht eingesetzt, weil er in Tests als unübliches Umfeld für die Besprechung von Finanzfragen empfunden wurde. Nicht viel einfacher stellte sich die semantische Herausforderung im deutschen Sprachgebiet dar. Im Vergleich zum englischen Slogan verliert «Sie und wir» ein wenig die Konnotation der Vertrautheit und vermittelt fast den Eindruck von Distanz.
Zentrales Element der UBS-Werbekampagne: Die persönliche Beziehung zwischen Kunden und Berater.
Luca Aloisi

Zahl der Woche

Schaumwein Im letzten Jahr wurden in der Schweiz gemäss ACNielsen Consumer Panel Services 55,5 Millionen Franken für Champagner und 71,6 für Schaumwein ausgegeben. Bemerkenswert hohe 42 Prozent aller gekauften Schaumweine sind Proseccos. Auf dem zwei

Schaumwein Im letzten Jahr wurden in der Schweiz gemäss ACNielsen Consumer Panel Services 55,5 Millionen Franken für Champagner und 71,6 für Schaumwein ausgegeben. Bemerkenswert hohe 42 Prozent aller gekauften Schaumweine sind Proseccos. Auf dem zweiten Platz mit 33 Prozent liegen die Schaumweine aus Spanien. Pro Jahr werden in der Schweiz durchschnittlich 64,20 Franken pro Haushaltung für echten Champagner ausgegeben. Beim Champagner sinkt die Nachfrage nach Produkten aus dem tieferen und mittleren Preissegment. Die Nachfrage nach Produkten aus dem Premium Preissegment ist stabil.

Es gibt noch Chefs ohne Handy

MA Leader Nicht alle Führungskräfte sind per Handy erreichbar, fast alle aber via Internet.

MA Leader Nicht alle Führungskräfte sind per Handy erreichbar, fast alle aber via Internet.Rund 93 Prozent der Deutschschweizer Leader und Top-Leader haben mindestens ein Handy im Haushalt, immerhin gut 3 Prozent leben aber Handy-abstinent. Dies geht aus der MA Leader hervor. 20 Prozent der Leader und 24 Prozent der Top-Leader benützen gar mehrere Handys. Doch die wenigsten von ihnen, nämlich 15 Prozent der Leader und 18 Prozent der Top-Leader, haben SMS-Dienste abonniert. Fast die Hälfte, nämlich 42 bis 46 Prozent der Führungskräfte, verfügen zudem über weitere mobile Geräte wie Palm, Pocket-PC oder Handheld.In der Westschweiz ist der Anteil der Leader und Top-Leader, die ohne Handy auskommen, mit 5,5 beziehungsweise 4 Prozent gar etwas grösser. Entsprechend verzichten mehr Personen (rund 80 Prozent aller Führungskräfte), auf SMS-Dienste. 40 Prozent von ihnen verfügen über weitere mobile Tools.
Das Interesse am Thema Internet ist in der Deutschschweiz mit rund 70 Prozent recht ausgeprägt, mit 66 Prozent stehen ihnen die Westschweizer nur wenig nach. Dennoch schlägt deren Herz leicht stärker für E-Commerce (38 Prozent), während die Deutschschweizer hier weniger Präferenzen haben (37 Prozent).
Nur wenige Internetmuffel
Mittlerweile nutzen rund 95 Prozent aller Führungskräfte das Internet in irgendeiner Form regelmässig (engerer Nutzerkreis), doch auch hier gibt es noch eine verschwindend kleine Anzahl Leute, die offenbar ohne Internet managen können. In der Deutschschweiz sind das immerhin knapp 1000 Führungskräfte, in der Westschweiz etwas weniger.
Bei der Nutzung zeigt sich, dass das Internet wenig überraschend überall und auf allen Kaderstufen mit denselben Präferenzen zum Einsatz kommt: Der E-Mail-Verkehr steht zuoberst auf der Liste, an zweiter Stelle folgt das Benutzen von Suchmaschinen, dann das Abrufen von Adressen und Telefonnummern und schliesslich der Zugang zu Fahr- und Flugplänen. Alle diese Möglichkeiten kommen bei über 90 Prozent der Schweizer Leader und Top-Leader zur Anwendung. Immerhin zwischen 80 und 90 Prozent von ihnen surfen aber auch zur Unterhaltung oder rufen aktuelle Informationen aus Tageszeitungen und von andern Anbietern ab.
In der Westschweiz sind es zudem über 80 Prozent, die über Internet Einkäufe tätigen oder Reservationen vornehmen, in der Deutschschweiz tun dies maximal 79 Prozent. Bis zu 65 Prozent der Führungskräfte in beiden Landesteilen tätigen private Bankgeschäfte über das Web, geht es um Verbindungen zwischen Firma und Bank, ist man aber zurückhaltender (höchstens 47 Prozent).
Markus Knöpfli

Ja, mein Leader!

Nur alle zwei Jahre präsentiert die Wemf ihre Studie MA Leader. Sie erhebt die Mediennutzung von Führungspersönlichkeiten für ausgewählte Printprodukte und Websites.

Nur alle zwei Jahre präsentiert die Wemf ihre Studie MA Leader. Sie erhebt die Mediennutzung von Führungspersönlichkeiten für ausgewählte Printprodukte und Websites.Zudem gibt die Studie Auskunft überdie Position im beruflichen Umfeld und Anschaffungsabsichten von Produkten des gehobenen Bedarfs. Alles in allem für eine Präsentation also eine eher trockene Angelegenheit. Etwas Auflockerung brachte das Gastreferat «Leadership und Medien – wer führt wen?» von NZZ- und Le-Temps-Autor Beat Kappeler, der sich in seinen Ausführungen auf eine Art mediale Täter- und Opfersuche machte.
Projiziert auf Werbeagenturen sieht das mit den Leadern übrigens folgendermassen aus: Als Leader wird bezeichnet, wer als Angestellter die 100000-Franken-Brutto-Grenze überschreitet, das wären also alle aus der Beratung. Oder mit demselben Zapfen als Selbstständiger glänzen kann – das heisst sämtliche uns bekannten Freelancer. Top Leader schliesslich sind solche, die Ende Jahr mehr als 140000 Franken eingesackt haben – also sämtliche GL-Mitglieder, sowohl in Klein- wie in Grossagenturen, nicht zu vergessen die Mitglieder der erweiterten Geschäftsleitung (meist die agenturinternen Liebesverhältnisse der Chefs), die Kreation – ausser natürlich dem Grafiklehrling, davon gibts aber eh fast keine mehr – die Chefsekretärin, der herzige Hund der Chefsekretärin und die Putzfrau.
Im Übrigen glänzte man heuer im Technopark gegenüber früheren dort erlebten Events. Wirklich edel angerichtete Häppchen und weisses Tuch auf den Stehtischchen. Dazu junge und chic gewandete Menschen, welche die Cüpli nachschenkten. Und am Piano der für den musikalischen Hintergrund zuständige und in der Branche bestens bekannte Robi Weber.
Weils aber so schönes Wetter war, war der Schlussapéro dennoch nur von kurzer Dauer. Es zog wohl die meisten in Richtung Innenstadt, wo die Aussichten auf flanierende und schöne Menschen letztlich sicher besser sind als an einem Branchenanlass in den Eingeweiden des Technopark.
Beat Fritschüberlegte sich, was man denn an einem schönen Montagnachmittag so alles anstellen könnte, wenn man schon das ganze Wochenende an der Sonne gelegen hat. Weils zum Glück die Wemf gibt, musste nicht
lange gerätselt werden. Die AG für Werbemedienforschung wartete im Technopark mit der Präsentation der MA Leader auf, die bekanntlich nur alle zwei Jahre aufgelegt wird. Dass sich da ein grosses Branchen-Stelldichein ergab, versteht sich von selbst.

Turnaround-PR der fragwürdigen Art

Ist der Ruf erst ruiniert, kommuniziert sichs gänzlich ungeniert. Das meint Serge Gnos mit Blick auf Tamedia, die 2004 fast 50 Millionen Gewinn gemacht hat.

Ist der Ruf erst ruiniert, kommuniziert sichs gänzlich ungeniert. Das meint Serge Gnos mit Blick auf Tamedia, die 2004 fast 50 Millionen Gewinn gemacht hat.Das Verlagsgeschäft ist – wir wissen es alle – äusserst volatil. Geht es der Wirtschaft gut, werden wie in den Jahren 2000 und 2001 grandiose Gewinne erzielt; sackt die Konjunktur ab, schlägt das Pendel in der Medienbranche stärker aus als anderswo und die Umsätze rasseln in den Keller.Umso wichtiger demnach, dass ein Unternehmen der Kommunikationsbranche seine Kommunikation im Griff hat – und sowohl gute wie weniger gute Geschäftsergebnisse professionell zum Leuchten bringt. Es gilt immerhin Öffentlichkeit, Inhaber und Aktionäre von der eigenen Aussergewöhnlichkeit zu überzeugen. Und es gilt, dem Personal einen zur Gewinnsteigerung beschlossenen Stellenabbau als letzte Massnahme zur Rettung des Unternehmens zu verkaufen.
Wie man so was erfolgreich macht, lernt man am besten von Profis. Beispielsweise von der Tamedia. Nachdem uns die Mittelständler von der Werdstrasse während zweier Jahre eine Lektion in Sachen Jammern erteilten – es fehlte eigentlich nur noch der analog zur WOZ geschaltete Spendenaufruf –, lernen wir nun, wie eine durch Massenentlassungen erzielte Ergebnisverbesserung abgeschwächt wird. Wichtigste Regel hier: Auf keinen Fall vom Jammern direkt ins Jubeln verfallen. Personal und Öffentlichkeit könnten ja negativ reagieren, wenn zwar das Konzernergebnis die 50-Millionen-Grenze fast wieder erreicht hat, das publizistische Angebot wie auch die fürs Angebot zuständigen Redaktionen und Druckereien in den letzten Jahren gleichzeitig aber deutlich Federn lassen mussten.
Nebst Jubelfloskeln für die Inhaber wie «Turnaround» oder «Trendwende» braucht eine wohl temperierte Pressemitteilung deshalb unbedingt negative Elemente zuhanden von Personal und Öffentlichkeit – am besten in einem allgemein verständlichen Bereich.
Also: «Während die Buchungen im Kadermarkt Alpha weiterhin leicht anziehen, wird sich der Stellenmarkt auf Grund der nach wie vor hohen Arbeitslosenquote kaum erholen. Der Kanton Zürich zählt im gesamtschweizerischen Vergleich überproportional viele Arbeitslose.» Nach einem Abbau von mehr als 300 Arbeitsplätzen wissen die Tamedia-Verantwortlichen hier zumindest, wovon sie sprechen.
Nur: Das grundsätzliche Ziel eines Verlagshauses – vielfältige und kritische Pressearbeit – hat nicht nur in guten, sondern gerade auch in schlechten Zeiten seinen Preis. Eine Binsenwahrheit, so möchte man meinen; und gerade ein laut Eigenwerbung «führendes Unternehmen» wie Tamedia sollte sich dessen eigentlich bewusst sein.
Opfert Tamedia zur Freude des Aktionariats weiter Personal und Infrastruktur auf dem Altar der Gewinnmaximierung, setzt sie nicht nur ihre Reputation als soziale Arbeitgeberin, sondern auch ihr publizistisches Image aufs Spiel. Und: Mit der Glaubwürdigkeit der Produkte gehen zuerst die Leserschaft und dann die Inserenten flöten. Der nach wie vor gewetzte Rotstift schneidet also ins eigene Fleisch. Denn merke: Einen guten Ruf verliert man nur einmal.
> Serge Gnos ist Zentralsekretär der Mediengewerkschaft comedia.

Regia erfüllt Normen

Zertifizierung Die Regia HighPack AG (Regia), Produzentin für edle Verpackungslösungen und hochwertige Printprodukte aus Karton und Kunststoff

Zertifizierung Die Regia HighPack AG (Regia), Produzentin für edle Verpackungslösungen und hochwertige Printprodukte aus Karton und Kunststoff, erfüllt durch die Zertifizierung die BRC/IoP-Standards für Lebensmittelverpackungen und ISO 9001:2000 und hält die GMP-Richtlinien für die Pharmaindustrie ein. Regia, entstanden aus der Fusion der Firmen Huber + Anacker AG, Wassermann AG und Trübsauerländer AG, wird den Normen bezüglich Produktesicherheit den von der Lebensmittelindustrie an die Verpackungsproduzenten gestellten Forderungen gerecht. Die Zertifizierung wurde durch die SQS (Schweizerische Vereinigung für Qualitäts- und Management-Systeme) in Zollikofen erteilt. www.regia.ch

Papsttrauer auf Protestantisch

Tageszeitungen Ausgerechnet das Ableben des wohl grössten Tabuhüters der jüngsten Geschichte gab der NZZ Anlass zum Tabubruch:

Tageszeitungen Ausgerechnet das Ableben des wohl grössten Tabuhüters der jüngsten Geschichte gab der NZZ Anlass zum Tabubruch:Zum ersten Mal in ihrer 225-jährigen Geschichte schmückte ein Farbfoto das papierne Antlitz der alten Tante. Allerdings ausgerechnet jenes des päpstlichen Leichnams. Diese Wahl erstaunt, verleiht die ungewohnte Buntheit der Ausgabe vom 4. April doch automatisch eine gewisse Heiterkeit. Kein Wunder behaupten böse Zungen, das zwinglianische Zentralorgan habe sich mit dieser Imitation katholischer Bildkultur über die religiöse Konkurrenz aus Rom mokieren wollen. Doch vielleicht ist das Ganze auch nur ein Abschiedsgeschenk für den scheidenden Verlagsleiter Tobias Trevisan, der sich jahrelang dafür einsetzte, dass auch das Mutterblatt «seiner» NZZ am Sonntag mehr Farbe bekennt.

Neue Ausgabe der Heidelberg Nachrichten

Workflow Die neue Ausgabe der Heidelberg Nachrichten widmet sich u. a. dem Schwerpunktthema Workflow, um ein wenig mehr Licht ins Dunkel der Prozessoptimierung aus Bits und Bytes zu bringen.

Workflow Die neue Ausgabe der Heidelberg Nachrichten widmet sich u. a. dem Schwerpunktthema Workflow, um ein wenig mehr Licht ins Dunkel der Prozessoptimierung aus Bits und Bytes zu bringen.Vor allem KMU hätten oft noch Vorbehalte gegenüber Workflow-Lösungen. Die Ausgabe 252 der Heidelberg Nachrichten kann per E-Mail ([email protected]) oder per Fax (0049 62 21 92 50 42) angefordert werden. www.heidelberg.com

Die Lions der anderen Art verliehen

Awards Das Internationale Werbefestival in Cannes (heuer vom 19. bis 25. Juni) kürt künftig auch in den Kategorien Lions Direct und Cyber Lions die Agentur des Jahres.

Awards Das Internationale Werbefestival in Cannes (heuer vom 19. bis 25. Juni) kürt künftig auch in den Kategorien Lions Direct und Cyber Lions die Agentur des Jahres.Der Titel geht an die Agentur, die am meisten Preise in der Kategorie gewonnen hat. Dabei liefert ein Grand Prix zehn Punkte, ein Goldlöwe sieben, ein silberner fünf und ein bronzener drei Punkte.

USB-Stick mit Pointer

Präsentation FEP Line bedruckt Werbemittel bzw. Kundengeschenke – zum Beispiel den Smartpointer SP-150.

Präsentation FEP Line bedruckt Werbemittel bzw. Kundengeschenke – zum Beispiel den Smartpointer SP-150.Dieser kann als Hilfs-Tool für einen drahtlosen Wechsel der PowerPoint-Präsentationsfolien (Distanz bis zu 15 Meter vom PC oder Laptop) eingesetzt werden. Der SP-150 beinhaltet zudem einen Laserpointer und ein USB-Flashmemory, das in verschiedenen Speicherkapazitäten erhältlich ist. Das handliche Gerät ist einfach zu bedienen, es muss keine Software installiert werden. Die Smartpointer werden zu interessanten Konditionen direkt mit Werbebotschaften oder Firmenlogos angeboten. www.promo.ch
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