Publicitas-Index erreicht neuen Tiefststand

Im August ist der Publicitas-Index der Werbeausgaben in der Tagespresse um 0,2 auf 93,5 Punkte gesunken.

Im August ist der Publicitas-Index der
Werbeausgaben in der Tagespresse um 0,2 auf 93,5 Punkte gesunken und
liegt damit unter dem bisherigen Negativrekord vom Mai 2004 (93,6
Punkte). Anders als im Juli lässt sich das Minus diesmal nicht
teilweise durch eine geringere Anzahl von Ausgaben als im
Vorjahresmonat erklären. Vielmehr waren es laut Publicitas die
kommerziellen Inserate, die die Gesamtentwicklung des Marktes
nachteilig beeinflusst haben. Sind sind zurückgegangen, weil die
Grossverteiler, Autoimporteure und Telekomfirmen ihre Investitionen
reduziert haben. Ein klares Wachstum zeigten dagegen die
Gelegenheitsinserate dank der politischen Anzeigen im Vorfeld der
Abstimmung vom 25. September. Auch die Stelleninserate legten leicht
zu. Ihr Index stieg von 130,1 auf 130,7 Punkte und verzeichnet damit
seit April eine fortgesetzt positive Tendenz.

TeleBärn verzichtet auf Berner Hockey-Derby

Die erste Begegnung von SCB und SCL der neuen Eishockey-Saison wird aus Spargründen nicht live zu sehen sein.

Das erste Berner Derby der neuen
Eishockey-Saison vom 23. September wird nicht live am TV zu sehen sein.
TeleBärn verzichtet aus finanziellen Gründen auf eine Übertragung der
ersten Direktbegegnung der Kantonsrivalen SCB und SCL Tigers, wie der
Regionalsender in einer Medienmitteilung bekannt gab. Die verhaltene
Wirtschaftslage und die hohen Kosten für die Rechte verunmöglichen es
dem Sender, die Übertragung kostendeckend zu realisieren. In den
vergangenen fünf Jahren zeigte TeleBärn die Direktbegegnungen der
beiden Kantonsrivalen regelmässig live. Die Marktanteile der
entsprechenden Live-Sendungen lagen jeweils zwischen 10 und 20 %. Noch
ist nicht klar, wie es um die Übertragung der restlichen drei Berner
Derbies dieser Saison steht. Falls es mit Hilfe von TV-Sponsoren
gelingt, die Kosten zu decken, wird TeleBärn die entsprechenden Spiele
wieder live senden.

Rankings benötigen besondere Sorgfalt

Das bedingt der hohe Stellenwert von Ranglisten beim Leser, meint der Deutsche Presserat.

Bei der Publikation von Rankings stellen
sich besonders hohe Sorgfaltsanforderungen. Dieser Ansicht vertritt der
Deutsche Presserat in einer Stellungnahme. Im Hinblick auf den
Stellenwert solcher Ranglisten beim Leser und auf mögliche Folgen für
die Beteiligten sollten umfassende Angaben zur Untersuchungsmethode
sowie zur Repräsentativität mitgeteilt werden, urteilt das
Selbstkontrollorgan. Die Redaktionen sollten zudem herausragende Werte
besonders sorgfältig prüfen. Anlass zur Mahnung waren zwei Fälle von
mangelhaften Rankings. In einer Umfrage der Zeitschrift Impulse unter
Steuerberatern wurde dem Finanzamt Annaberg die strengste
Betriebsprüfung zugeschrieben, obwohl es gar nicht über eine
Betriebsprüfungsstelle verfügt. Das Magazin Computer-Partner Compact
hatte in einem Umsatzranking teils nur Inlands-, teils auch
Auslandsumsätze berücksichtigt. Rankings sind auch in den Schweizer
Medien sehr beliebt, besonders in der Wirtschaftspresse. Die Werbewoche
selbst veröffentlicht das jährliche Kreativranking der Werbeagenturen.
Zur Kunstform erhoben wurde das Ranking in jüngster Zeit durch
Kolumnist Kurt W. Zimmermann in der Weltwoche.

Cablecom plant Börsengang

Seit Wochen wurde der Cablecom-Börsengang prophezeit, nun ist er offiziell.

Seit Wochen wurde der Cablecom-Börsengang
prophezeit, nun ist er offiziell: Der grösste Kabelnetz-Betreiber der
Schweiz hat bei der Swiss Exchange einen Antrag zur Kotierung der
Cablecom-Aktien eingereicht, wie das Unternehmen in einer
Medienmitteilung bekannt gab. Der Börsengang wird für Ende Oktober 2005
erwartet. Als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners wurden
Credit Suisse First Boston und Morgan Stanley ausgewählt. Weitere
Informationen über den genauen Zeitplan, den Umfang und die Struktur
des beabsichtigten Emissionsangebotes will das Unternehmen zu gegebener
Zeit bekannt geben.

Landbote erscheint in neuem Kleid

Am 17. September startet der Landbote mit neuem Layout, neuen Gefässen und neuem Webauftritt.

Am 17. September startet der Landbote in
einer vollkommen neuen Aufmachung: Das vom Zürcher Grafiker Jürg
Candrian entworfene Layout setzt Akzente in der Leserführung und der
Bildsprache. Zudem verzichtet die Zeitung auf die Frakturschrift im
Titel. Neu ist aber nicht nur das äussere Erscheinungsbild: Im Innern
sollen die veränderte Blattarchitektur, neue Gefässe sowie Inhalte mit
Tiefenstruktur mehr Lesernutzen bringen. Um all dies umzusetzen, hat
der Landbote die Redaktion verstärkt und ermöglicht somit eine
intensivere lokale Berichterstattung. Am Freitag und Samstag erhalten
die Landbote Leser jeweils einen 5. Bund. Freitags mit dem Schwerpunkt
Bauen und Wohnen, am Samstag stehen Auto und Verkehr im Zentrum.
Gleichzeitig mit dem Relaunch der Zeitung wird auch der neue
Webauftritt lanciert. Das Portal wurde entschlackt und ist nun auf den
Zusatznutzen für die Leserinnen und Leser ausgerichtet.

Department gewinnt neues Mandat von Head

Die Zürcher Agentur übernimmt die globale Kommunikation für den Ski-Bereich.

Die Zürcher Agentur Department punktet
weiter beim international tätigen Sportartikelhersteller Head. Sie ist
mir der globalen Kommunikation für den Konzernbereich Head Ski betraut
worden. Die Arbeiten beginnen mit dem Messeauftritt sowie Kampagnen,
Katalogen und POS-Massnahmen zur ISPO Winter 2006 Ende Januar. Bereits
im Jahr 2001 hatte die frisch gegründete Werbe- und Designagentur den
Auftrag zur Positionierung und zum globalen Launch der neuen
Snowboard-Division von Head erhalten. Ende 2004 gewann Department zudem
in einem Pitch gegen Kokurrenten aus Berlin, London und Chicago das
Mandat zur Neugestaltung des kompletten Corporate Design.

Presserat engagiert sich für Medienethik und finanzielle Unabhängigkeit

Der Schweizer Presserat möchte sich vermehrt für die medienethische Diskussion stark machen.

Der Schweizer Presserat möchte sich
vermehrt für die medienethische Diskussion stark machen. Dies soll
mittels einer verstärkten Öffentlichkeitsarbeit erreicht werden, wie Presserats-Präsident Peter Studer laut der
Nachrichtenagentur SDA an einer Medienkonferenz in
Zürich verkündete. Man sehe vor, wieder vermehrt aus eigener Initiative
medienethische Themen aufzugreifen, wie zum Beispiel den Schutz der
Privatsphäre oder die Trennung von redaktionellen und kommerziellen
Inhalten. Zudem möchte sich der Presserat in Zukunft verstärkt an
Debatten beteiligen, sich für Aus- und Weiterbildung einsetzen sowie
jährlich eine Sammlung der Leitentscheide publizieren und das Vademecum
neu auflegen. Für die Umsetzung dieser Zukunftspläne ist der Presserat
auf zusätzliche finanzielle Mittel angewiesen, die einerseits von
Unternehmen und andererseits durch eine Erhöhung der Beiträge der
Journalistenverbände einfliessen sollen. Wie die SDA weiter berichtete,
ist auch die finanzielle Unabhängigkeit ein langfristiges Ziel des
Presserats. Mit Hilfe eines noch zu bestimmenden Patronatskomitees
solle in den nächsten drei Jahren ein Stiftungskapital von drei
Millionen Franken zusammen kommen. Auf ein solches Kapitalfundraising
ist der Presserat angewiesen, da er es ablehnt, die Verleger sowie die
TV- und Radio-Veranstalter aufzunehmen, da dies die Unabhängigkeit des
Presserats gefährden könnte. Die jährlich 65 bis 70 veröffentlichten
Stellungsnahmen stützen sich auf die Erklärung der Pflichten und Rechte
der Journalistinnen und
Journalisten. In jüngster Zeit wurden die Richtlinie betreffend
Interviews und Recherchegespräche sowie die Richtlinie über den Schutz
der Privatsphäre modifiziert.

Open up holt neue Mandate und personelle Verstärkung

In den vergangen Wochen verzeichnete die Kommunikations- und PR-Agentur verschiedene Mandatsgewinne.

In den vergangen Wochen verzeichnete die
Kommunikations- und PR-Agentur Open up in Zürich verschiedene
Mandatsgewinne. Swisscable, der Verband der Schweizer
Kabelnetzbetreiber, beauftragte die Agentur mit dem Relaunch seines
Mitgliedermagazins. Dafür erarbeitete Open up das redaktionelle und
grafische Konzept zusammen mit Sonja Studer Grafik AG, welches nun
umgesetzt wird. Ein weiterer Mandatsgewinn kommt vom Gottlieb
Duttweiler Institut (GDI)
in Rüschlikon. Open up berät und unterstützt das GDI in der
Medienarbeit und in weiteren Kommunikationsfragen. Für die neue
gegründete Swiss School of Public Health erarbeitete die
Kommunikationsagentur den Erstauftritt. Auch in personeller Hinsicht
ist Open up in letzter Zeit gewachsen. Mit dem Zugang der
28-jährigen Janine Haas zählt das Team nun fünf Beraterinnen und
Berater. Die Luzernerin hat einen Abschluss in Publizistik und
Politologie an der Uni Zürich und verfügt über Erfahrung in der
Marktforschung, der Filmwissenschaft sowie im Publikations- und
Kommunikationsmanagement. Bei Open up wird sie in erster Linie im
Bildungsbereich und bei verschiedenen KMU-Mandaten tätig sein.

Interpublic muss Jahresberichte erneut korrigieren

Die Werbeholding ist auf Fälle von Buchfälschung, Veruntreuung und anderem Fehlverhalten gestossen .

Die US-Werbeholding Interpublic Group
sieht Fortschritte bei der Analyse ihrer Geschäftszahlen und
Abrechnungsverfahren. Die Mutterfirma der Agenturen FCB, Lowe und
McCann Erickson hatte im Frühling nur ungeprüfte Jahreszahlen
veröffentlicht, weil sie auf ernste Fehler in der Buchhaltung gestossen
war. Nun rechnet die Holding damit, bis 30. September ihre definitiven
Zahlen bekannt geben zu können. Gleichzeitig werden aber auch die
Ergebnisse von 2000 bis 2004 korrigiert werden müssen. Bereits 2003
musste Interpublic die Abschlüsse der vorherigen fünf Jahre
berichtigen. Damals ging es um die Rechnungsstellung unter den
verschiedenen Tochterfirmen. Diesmal stehen laut Advertising Age die
Abrechnung von Einkünften, Übernahmen und Mietkosten im Mittelpunkt.
Verantwortlich seien vor allem Agenturen ausserhalb der USA, zitiert Ad
Age aus einem Börsendokument von Interpublic. Einerseits seien Regeln
der US-Buchhaltungsmethode GAAP falsch verstanden worden, anderseits
gebe es Fälle von Buchfälschung und Veruntreuung, Verstösse gegen
Regulierungen und Firmenvorschriften sowie unangemessene
Kundenbelastungen und Abmachungen mit Verkäufern. Die fehlbaren
Angestellten seien entlassen worden oder nicht mehr bei der Holding
tätig. Interpublic ist nach US-Börsenregeln verpflichtet, bis Ende
September beglaubigte Jahreszahlen vorzulegen. Andernfalls droht die
Austragung von der New Yorker Börse.

Die Zukunft der Internetforschung

Bisher fehlte der Online-Nutzungsforschung eine einheitliche Währung. Jetzt haben sich SRG und Wemf auf ein gemeinsames Vorgehen geeinigt. Was heisst das im Detail?

Bisher fehlte der Online-Nutzungsforschung
eine einheitliche Währung. Jetzt haben sich SRG und Wemf auf ein
gemeinsames Vorgehen geeinigt. Was heisst das im Detail?Am Mittwoch gaben die Wemf und der SRG
Forschungsdienst bekannt, dass sie im Bereich der Internetforschung
künftig kooperieren werden. Die Werbewoche hat mit Manuel Dähler, dem
Leiter des Forschungsdienstes, darüber gesprochen, wie das neue Modell
aussehen wird und auf welche Weise die bisherigen Messsysteme
integriert werden.

«NetAudit der Wemf wird durch eine on-site-Befragung ausgebaut»,
erklärt Dähler. NetAudit erhebt gegenwärtig die Nutzungsdaten für
Online-Angebote mittels site-zentrierter Messung, misst also die
Besuche auf einer bestimmten Site. Analog zum deutschen AGOF-Modell
soll aus dem Zusammenführen der site-zentriertren Messung und der
on-site-Befragung der Datenbestand 1 entstehen. Angereichert wird
dieser mit einer telefonischen Befragung – was gegenwärtig die Wemf mit
der MA Comis durchführt. «Wie lange die MA Comis noch
weitergeführtwerden wird, ist noch nicht ganz sicher. Das Ziel ist,
dass der mit Strukturdaten ergänzte Datensatz 1 die MA Comis einmal
ablöst», so der Leiter des Forschungsdienstes.

«Das bisherige Panel des Forschungsdienstes, MMXI, wird ebenfalls
weitergeführt, die Panelisten aber eventuell mit einer neuen Software
ausgestattet werden», erläutert Dähler weiter. Bleiben werde das
Prinzip der Erhebung mittels Software, die von den Usern auf ihrem
Rechner installiert wird. Ein bisheriger Problempunkt bei
Internetforschung ist die Erhebung am Arbeitsplatz, da Arbeitgeber oft
befürchten, sich Nachteile einzuhandeln, wenn mit den Untersuchungen
fremde Augen Einblick in ihre Daten kriegen. «Wir werden gar nicht
versuchen, eine Messung mittels installierter Software in Unternehmen
zu machen. Der neue Ansatz hier ist ein Login-through-Portal-Panel,
dass heisst, dass sich die User jeweils auf einem Portal einloggen,
bevor sie im Netz surfen. Wir möchten die Nutzer dafür gewinnen, dass
sie dies unabhängig vom Ort tun – zu Hause, im Internetcafé, am
Arbeitsplatz,» so Dähler. Auf diese Weise könnten endlich auch Daten
zur Nutzung «at Work» gewonnen werden. Man sei sich aber bewusst, dass
dafür noch viel Überzeugungsarbeit geleistet werden müsse.

Der Zeithorizont sieht vor, dass der Datenbestand 1 – also die
Kombination von on-site-Befragung und der site-zentriertren Messung –
erstmals im Herbst 2006 vorliegt. «Wir werden das neue System sicher
noch nicht am 1. Januar 2006 total unter Fach und Dach haben», sagte
Dähler. Die Anreicherung dieser Ergebnisse mit Daten aus einer
Telefonbefragung werde wohl in der ersten Hälfte 2007 publiziert werden
können. In der Zwischenzeit werde weiterhin mit NetAudit, MMXI und MA
Comis und den Basisuntersuchungen MA Net (Wemf) und Net-Base
(SRG-Forschungsdienst) gearbeitet. Welche Messungen bis wann laufen,
ist anscheinend noch unklar. «Es gibt ja aber auch Verträge, die
auslaufen» – damit ist der Fünfjahresvertrag für MMXI gemeint, der Ende
2005 ausläuft. «Wir sind nun in der Planungs- und Offertenphase,
einiges muss noch konkretisiert werden», so Dähler.

Seit Anfang 2005 erarbeiten Wemf und Forschungsdienst mit Kunden und
Datenbezügern das neue Modell. Diese haben bei der Umsetzung also auch
ein Wort mitzureden. Man darf gespannt sein, wie die neue Lösung im
Detail aussehen wird. Dähler hält fest: «Die oberste Maxime ist es
natürlich, endlich eine einheitliche Währung für Internetnutzung zu
schaffen.»

Carole Scheidegger

Werbeanstalt hilft «Schwiizer hälfed Schwiizer»

Die Zürcher Agentur konzipiert ein Spendenmailing.

Die Zürcher Agentur Werbeanstalt Schweiz
ist von der Stiftung «Schwiizer hälfed Schwiizer» beauftragt worden,
ein Spendenmailing zu konzipieren. Es wird per November 2005
realisiert. Die Zewo-zertifizierte Stiftung ist im vergangenen Jahr
gegründet worden. Sie ging aus einer gleichnamigen Aktion hervor, die
ihrerseits aus den Sendungen «Musigplausch» und «Fyraabig» von SF DRS
entstanden war. «Schwiizer hälfed Schwiizer» unterstützt Menschen in
der Schweiz, die unverschuldet in Not geraten sind, durch eine
einmalige finanzielle Zuwendung als Überbrückungshilfe.

TV-Abstinenz tritt in der Schweiz nur am Rande auf

Eine von Bluewin initiierte Befragung gibt Auskunft über das Fernsehverhalten von West- und Deutschschweizern.

In der aktuellen Ausgabe der
Wirtschaftszeitung Cash gibt eine von Bluewin initiierte Befragung
Auskunft über das Fernsehverhalten von West- und Deutschschweizern.
Laut der Studie kann TV-Abstinenz in der Schweiz als Randerscheinung
bezeichnet werden, nur gerade 5 % der Befragten gaben an, kein
Fernsehgerät zu besitzen. 21 % verfügen hingegen über einen oder
mehrere Flachbildschirme. Nach dem TV-Apparat ist der Computer das am
meisten verbreitete Gerät in Schweizer Haushalten. 87 % haben einen
Internet-Anschluss, 23 % leisten sich sogar ein Heimnetzwerk. Mehr als
die Hälfte aller Befragten gaben an, täglich fern zu schauen. Nur
gerade 3 % schalten die Flimmerkiste gar nie an. Pro Woche konsumieren
Herr und Frau Schweizer 10,51 Stunden Fernsehen. Werbung ist für 43 %
der Störfaktor Nummer 1, gefolgt von schlechtem Programm mit 14 %. Wenn
es etwas neu zu erfinden gäbe, würden sich 11 % der Befragten eine
Vorrichtung wünschen, die Werbung aus dem TV-Programm rausfiltert. Im
Auftrag der Swisscom-Tochter Bluewin hat die Firma cR Kommunikation aus
Küsnacht Ende August 674 Personen in der West- und in der
Deutschschweiz zu ihrer TV-Nutzung befragt.
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