Scout24 und SevenOne Media kooperieren

Das Online-Marktplatz-Angebot des Inserateplattformbetreibers Scout24 ist ab sofort auf den Schweizer Websites von ProSieben und Sat.1 abrufbar.

Das Online-Marktplatz-Angebot des
Inserateplattformbetreibers Scout24 ist ab sofort auf den Schweizer
Websites der TV-Sender ProSieben und Sat.1 abrufbar. Scout24
Schweiz und der Sendervermarkter SevenOne Media haben eine Kooperation
vereinbart, wie in einer Medienmitteilung verkündet wurde. Die
Online-User von www.prosieben.ch und www.sat1.ch können somit das
gesamte Angebotsspektrum von Scout24 nutzen. Über 45 000 Immobilien, 85
000 Occasionen und Neuwagen, 60 000 Schweizer Singles und stündlich
neue Stellenangebote stehen ihnen laut der Mitteilung zur Auswahl.

Nachrichtenredaktion von SR DRS erhält Co-Leitung

Ab Januar 2006 übernehmen Daniel Knoll und Rolf Hieringer die Leitung der Nachrichtenredaktion von Schweizer Radio DRS.

Ab Januar 2006 übernehmen Daniel Knoll und
Rolf Hieringer die Leitung der Nachrichtenredaktion von Schweizer Radio
DRS. Sie lösen René Schell ab, der ab Anfang des nächsten Jahres als
Korrespondent für SR DRS aus Asien berichten wird. Mit der Wahl der
beiden erfahrenen Radiomacher erhält die Nachrichtenredaktion erstmals
eine Co-Leitung. Diese Doppelführung drängt sich unter anderem auf,
weil der 38-jährige Knoll bereits die Leitung der neuen Morgensendung
inne hat und deren Team Teil der Nachrichtenredaktion ist. Der
37-jährige Hieringer ist zurzeit als Teamleiter, Redaktor und Moderator
der Sendung „Info 3“ bei DRS 3 tätig.

Spatenstich bei Druckerei Karl Schwegler

Trotz 14 Monaten Bauzeit kein Unterbruch in der Produktion.

Trotz 14 Monaten Bauzeit kein Unterbruch in der Produktion.(pr) Ende August 2005 hat die Karl
Schwegler AG an der Hagenholzstrasse in Zürich-Oerlikon die Bauarbeiten
für einen sorgfältig geplanten Neubau für Produktion und Büros
aufgenommen.

Während der rund 14-monatigen Bauzeit entstehen Produktionshalle und
Bürogebäude. Der Neubau hat deutlich mehr Platz für die Produktion und
erlaubt einen optimalen Arbeitsfluss für die Produkte der Druckerei.
Als Pluspunkt für die Beibehaltung des Standortes in Oerlikon zählen
unter anderem die unterbruchsfreie Produktion während der gesamten
Bauzeit sowie der verkehrstechnisch gut gelegene Firmensitz.

Die Karl Schwegler AG druckt im Mittel- und Grossformat. Im Zuge des
Ausbaus im Grossformat hat sie soeben den Kaufvertrag für eine neue
Bogendruckmaschine im XXL-Format unterschrieben. Im kommenden Frühjahr
wird also eine Druckmaschine im Format 130 x 185 cm im neuen
Produktionsgebäude installiert. Parallel dazu wird auch eine neue
CtP-Anlage für dieses Format in Betrieb genommen.

Klar ist, dass vor allem die Kunden von diesem noch umfassenderen
Dienstleistungsangebot profitieren werden. Insbesondere gilt das für
den Plakatbereich (Strassenplakate, Ladenplakate) und POS-Material wie
Steller, Rotairs sowie grosse Falzprospekte oder umfangreiche
Broschüren und Kataloge.

KünzlerBachmann verpasst seinem Auftritt einen Feinschliff

Das St. Galler Unternehmen KünzlerBachmann hat neue Firmenbezeichnungen eingeführt und seine Corporate Identity angepasst.

Das St. Galler Unternehmen KünzlerBachmann
hat neue Firmenbezeichnungen eingeführt und seine Corporate Identity
angepasst. Eine Überprüfung hatte ergeben, dass die Firmenbezeichungen
nicht den eigentlichen Tätigkeitsbereichen entsprechen. Eine
Differenzierung in die drei Kompetenzfelder Verlag, Directmarketing und
Medien soll nun mehr Transparenz schaffen. Die ehemalige Bezeichnung
Künzler-Bachmann Direct AG wurde zu KünzlerBachmann Verlag AG geändert.
Unter diesem Namen werden die Ratgeber Werdendes Leben, Unser Baby,
Kidy – Kind und Familie sowie das kürzlich von der
Tamedia übernommene Jugendmagazin Spick herausgegeben. Die
Künzler-Bachmann Rechenzentrum AG wird zu KünzlerBachmann
Directmarketing AG, deren Schwerpunkte im Database- und
Zielgruppen-Marketing liegen. Die KünzlerBachmann Medien AG behält
ihren bisherigen Namen. Nach wie vor werden hier Fach- und
Special-Interest-Zeitschriften in den Bereichen Marketing,
Kommunikation, Technik und Gesundheit betreut. Im Rahmen dieser
Neuerungen wurde auch das Corporate Design angepasst. Der Schriftzug im
Logo erscheint nun kleingeschrieben und als ein Wort.

Flowcube: Konzept für Design Guide

Im Auftrag der Credit Suisse hat Flowcube Communications das Inhaltskonzept zu einem Design Guide entwickelt.

(pr) Im Auftrag der Credit Suisse hat
Flowcube Communications das Inhaltskonzept zu einem Design Guide
entwickelt. Umgesetzt wird das Konzept von The Guide Company in
Zusammenarbeit mit Reto Gehrig von CODE_Werkstatt für Grafik, der für
die grafische Konzeption zeichnet.
Der Design Guide im Taschenformat soll ein nützlicher, aber auch
überraschender Begleiter für Designinteressierte sein. Das
Inhaltskonzept umfasst einerseits Designmöbel und Inneneinrichtung,
andererseits aber auch weitere Objekte und Inspirationen, die
Bestandteil der persönlichen «World of Interiors» sind. So finden sich
im Design Guide neben Adressen der besten Einkaufsorte in der Schweiz
für Möbel und Wohnaccessoires – first und second hand – auch Adressen
der schönsten Blumenläden und Gartengestalter sowie Adressen der besten
Shops/Showrooms für Bad und Küche.
Alle Beiträge werden bebildert und mit einem redaktionellen Beitrag
erläutert. Ausserdem verraten fünf namhafte Persönlichkeiten ihre
Favoriten in Sachen Design. Ein Exkurs über 80 Jahre Schweizer Design
rundet den Guide ab.
Der Design Guide erscheint Anfang November – rechtzeitig zur Eröffnung
der Internationalen Wohn- und Möbelausstellung «neue räume 05» (2. – 6.
November, ABB-Halle 550, Zürich-Oerlikon).

IG Adscreen launcht Webauftritt

Die junge Interessengemeinschaft präsentiert sich selbst und den Markt.

Seit dieser Woche präsentiert sich die IG
Adscreen auf einer eigene Website. Die Interessengemeinschaft ist
Anfang Juni von 14 Unternehmen aus dem Bereich POS-Bildschirmwerbung
gegründet worden mit dem Ziel, die Interessen des Marktes
zusammenzuführen und einheitliche Standards zu setzen. Auf Adscreen.ch
werden neben der IG selbst auch der Adscreen-Markt Schweiz erklärt und
Branchennews sowie Marktforschungsresultate publiziert. Per E-Mail
können Fragen eingesandt werden, die dann auf der Website beantwortet
werden.

Verleger bleiben auf Anti-GAV-Kurs

Der Verband Schweizer Presse hat für die Sozialpartnerschaft «Mindeststandards» ohne Mindestlöhne verabschiedet, neue Vorstandsmitglieder gewählt und sich enger mit seinen Pendants der lateinischen Schweiz zusammengeschlossen.

Der Verband Schweizer Presse hat für die
Sozialpartnerschaft «Mindeststandards» ohne Mindestlöhne verabschiedet,
neue Vorstandsmitglieder gewählt und sich enger mit seinen Pendants der
lateinischen Schweiz zusammengeschlossen.An der Generalversammlung in Interlaken
hat der Verband Schweizer Presse (CHP) ein Set von Mindeststandards für
die Arbeitsbedingungen in den Redaktionen beschlossen. Der Verband
empfehle seinen Mitgliedern, diese bei der Ausgestaltung der
Arbeitsverhältnisse zu berücksichtigen, heisst es in einer Mitteilung.
Laut der Nachrichtenagentur SDA garantieren die Mindeststandards die
redaktionelle Unabhängigkeit und die journalistische Freiheit und
regeln den Anspruch auf bezahlten Urlaub. Für die Aus- und
Weiterbildung der redaktionellen Mitarbeitenden sollen die notwendigen
Mittel bereitgestellt werden. Entlassungen aus wirtschaftlichen Gründen
sollen sozial abgefedert werden. Explizit nicht aufgenommen wurden
Mindestlöhne; die Gehälter sollen auf Ebene der Einzelbetriebe
ausgehandelt werden. Die Vorlage wurde von der Versammlung mit zwei
Gegenstimmen und acht Enthaltungen angenommen.

Damit geht die Auseinandersetzung zwischen Verlegern und Gewerkschaften
in eine neue Runde. Die Gewerkschaften verlangen einen neuen
Gesamtarbeitsvertrag (GAV), der weiterhin Mindestlöhne festlegt. Der
letzte GAV ist von den Verlegern vor gut einem Jahr gekündigt worden.
Die Journalistenverbände fühlen sich durch die Mindeststandards
brüskiert, wie es in einer gemeinsamen Mitteilung von Comedia und
Impressum heisst. Neben dem Wegfall der Mindestlöhne brächten die
Standards auch Verschlechterungen bei den Kündigungsfristen und den
Ansprüche im Krankheitsfall. Das Communiqué spricht von einer
«Einladung zur Eskalation».

So zeichnet sich ab, dass Christoph Nietlispach kein leichtes Amt auf
sich genommen hat. Der Verleger des Wohlener Anzeigers (Kasimir Meyer
AG) ersetzt Joe Zihlmann als Leiter des CHP-Departements
Sozialpartnerschaft. Zihlmann, Verlagsleiter und Chefredaktor des
Willisauer Boten in Personalunion, will sich künftig auf seine
journalistischen Aufgaben konzentrieren. Neu in den Vorstand gewählt
wurde auch Beat Lauber, Leiter Regionalzeitungen der NZZ. Er ersetzt
den altershalber ausscheidenden Marco de Stoppani im Departement Recht.

An der Mitgliederversammlung gab CHP zudem bekannt, dass man neu mit
den Schwesterverbänden der französischen und italienischen Schweiz
unter der gemeinsamen Marke Schweizer Presse – Presse Suisse – Stampa
Svizzera auftreten werde. Der optische Auftritt der drei Partner wird
(an das bisherige CHP-Erscheinungsbild angelehnt) aufgefrischt. Die
Verbände wollen in Zukunft medien- und berufspolitische Postulate
gemeinsam vertreten.
CHP, Presse Romande und Associazione Ticinese Editori di Giornali
behalten aber ihre volle rechtliche und wirtschaftliche Unabhängigkeit.
Wo unterschiedliche Auffassungen bestünden – wie beim Thema GAV –,
werde weiterhin getrennt gehandelt, heisst es im Communiqué von CHP.

Stefano Monachesi

Tom Waits klagt gegen Opel und McCann Erickson

Wegen mehrerer Werbespots hat der Sänger Tom Waits in Deutschland Zivilklage gegen den Autohersteller Opel und dessen Werbeagentur McCann Erickson eingereicht.

Der Sänger und Songwriter Tom Waits hat in
Deutschland Zivilklage gegen den Autohersteller Adam Opel AG und dessen
Werbeagentur McCann Erickson eingereicht, wie der Rechtsanwalt des
Stars in einer Mitteilung bekannt gab. Das Unternehmen hatte mehrere Werbespots eingesetzt, deren akustische Untermalung
ausschließlich aus einer Gesangsstimme besteht, die der des Musikers
zum Verwechseln ähnelt. Waits, der für die grundsätzliche Ablehnung
jeder werblichen Nutzung seiner Musik bekannt ist, war mehrfach für die
Kampagne angefragt worden und hatte abgelehnt. In der Klageschrift der
in Berlin ansässigen Anwaltskanzlei Spieß & Schumacher wird
ausgeführt, dass die Beklagten daraufhin kurzerhand einen
Stimmenimitator engagiert hätten. Bereits im April dieses Jahres hatte
sich Waits in einer Presseerklärung an seine Fans gewandt, von denen
viele das Stimmdouble mit dem Original verwechselt hatten und bei denen
Verwirrung herrschte. Opels Muttergesellschaft General Motors reagierte
daraufhin mit einer Presseerklärung, in der es unter anderem hiess, man
habe überhaupt nie an Waits gedacht oder gar beabsichtigt, seine Stimme
zu benutzen. Die in Deutschland produzierten Werbespots wurden um die
Jahreswende in Schweden, Finnland, Dänemark und Norwegen ausgestrahlt.

Leuchtdioden verdrängen konventionelle Lichtquellen aus der Werbetechnik

Frontwork nutzt die Vorteile von LED.

Frontwork nutzt die Vorteile von LED.(pr) Leuchtdioden oder LED (Licht
Emittierende Dioden) sind gerade dabei die Beleuchtungswelt zu
revolutionieren. Und das nicht nur wegen des fast grenzenlosen
Farbspektrums. Gegenüber der Glühlampe haben Leuchtdioden noch ganz
andere Vorteile: neben dem geringeren Stromverbrauch erzeugen
Leuchtdioden weniger Wärme. Zudem sind sie Platz sparend, unempfindlich
gegenüber Erschütterungen und haben mit bis zu 100’000 Stunden eine
mehrfach höhere Lebensdauer wie herkömmliche Lichtquellen.

Vielfältige Anwendungsbereiche in der Werbetechnik
Bei der Beschriftung und Raumgestaltung oder besser überall dort, wo es
Licht braucht und wo mit Licht besondere Stimmungen erzeugt werden
sollen, lohnt sich der Einsatz von Leuchtdioden. So nutzt auch
frontwork die Vorteile von LED. Leuchtdioden eignen sich beispielsweise
ausgezeichnet für Leuchtschriften oder hinterleuchtete Objekte wie
Displays oder Pylonen. Überraschende Effekte bewirken auch Objekte mit
farbiger LED Ausleuchtung. Zum Beispiel die von frontwork realisierten
Leuchtkuben des EWZ-Kundencenters am Zürcher Beatenplatz. Auch für
andere Kunden wie Motorola, Xerox oder das kürzlich eröffnete Stade de
Suisse in Bern hat frontwork die LED Technologie bereits erfolgreich
eingesetzt.

Licht als Gestaltungsmittel im öffentlichen Raum
Mit dem «Plan Lumière», einem Beleuchtungskonzept für den öffentlichen
Raum, geht auch die Stadt Zürich neue Wege. Dabei sollen Bevölkerung
und Gäste aus der ganzen Welt die Stadt nachts mit anderen Augen sehen.
Eines der Pilotprojekte ist die Ausleuchtung einer Unterführung in
Zürich-Affoltern. Die frontwork ag wurde von der international
renommierten Lichtdesign-Agentur «Ulrike Brandi» aus Hamburg mit der
Umsetzung dieses prestigeträchtigen Projektes betraut.

Farbige Räume
Räume erhalten erst durch Licht eine gewisse Ausstrahlung. Ausserdem
wirken Licht und Farben in vielfältiger Weise auf die Psyche des
Menschen. Mit LED können Räume in Farben oder Farbstimmungen getaucht
werden. Auch ein Spiel aus wechselnden Farben ist möglich. Integriert
in die Innenraumgestaltung und insbesondere als indirekte Beleuchtung
sorgt LED für einzigartige Stimmungen.

Ob an Messen oder Events, in Geschäftsräumlichkeiten oder im Freien:
LED verfehlt seine Wirkung nie und kann auch in der Werbetechnik
gewinnbringend eingesetzt werden.

Hersant investiert in den Musiksender TVM3

Nach dem Einstieg beim Genfer Stadtsender Léman Bleu übernimmt der französische Verleger eine Minderheit beim Musiksender der Romandie.

Nach dem Einstieg beim Genfer Stadtsender
Léman Bleu beteiligt sich der französische Verleger Philippe Hersant
nun auch an TVM3, dem Musiksender der Romandie. Laut der Zeitung 24
Heures ist der Franzose seit diesem Sommer Aktionär des Senders, wobei
es sich um eine Minderheitsbeteiligung handle. Das Bundesamt für
Kommunikation bestätigte
dies auf Anfrage der Werbewoche, in Biel sei ein entsprechender Antrag
eingereicht worden, der nun auf Genehmigung warte. Wie 24 Heures weiter
berichtet, denkt Hersant bereits über eventuelle Synergien mit Léman
Bleu und ausländischen Sendern, im Besonderen mit französischen, nach.
In der Programmgestaltung soll TVM3 aber weiterhin frei bleiben. Der
Musiksender mit Sitz in Ecublens VD wurde im Mai 2004 lanciert und
erreicht durchschnittlich 60 000 Zuschauer.

FBZ krönt die GewinnerInnen im GAV-Rätsel

Kurzweilige Veranstaltung im dada-Haus Zürich.

Kurzweilige Veranstaltung im dada-Haus Zürich.
(pr) Die Freien BerufsjournalistInnen Zürich FBZ haben am GAV-Tag gestern, 14.9.
2005, die glücklichen GewinnerInnen der grossen Rätsel-Rallye um den GAV
gezogen. Den ersten Preis gewann Virginia Bodmer, freie Journalistin in
Zürich.

Durch die Preisverleihung führten die Rallye-Veranstaltenden
FBZ-Vorstandsmitglieder Peter Exinger und Anita Hugi, letztere in
kubistisch-journalistischem Hut. Der Anlass fand im dada-Haus in Zürich
statt. Nach der kurzweiligen Preisverleihung übernahm der Journalist Gaston
Fasnacht spontan den Hut und gab einem dada-Gedicht von Hugo Ball die Ehre,
welches in seiner Performance endete auf das, worauf es für Freie,
Festangestellte und eine weiterhin gesicherte Diversität und Qualität im
Journalismus ankommt: gavgavgav!

Bilder: Bernie Sutter, Livio Piatti

Neue Monatszeitschrift Private Banking erscheint erstmals am 15. September

Pünktlich zum schweizerischen Bankierstag tritt PB die Nachfolge von BanqueAssurance an.

(pr) Die erste Ausgabe von Private
Banking, der neuen Monatszeitschrift für Banken und Bankkunden in
französischer Sprache, erscheint am 15. September 2005, pünktlich zum
schweizerischen Bankierstag. Private Banking tritt damit die Nachfolge
der Zeitschrift BanqueAssurance an, die seit 1990 im Zweimonatsrhythmus
erschienen war.
Die neue Zeitschrift ist in drei Rubriken unterteilt: «Acteurs»,
«Clients privés» und «Préférences». Die Chefredaktion liegt bei
François Schaller, stv. Chefredakteurin ist Aline Yazgi. Das betont
elegante, neue Layout wurde von der Graphikern Katja Hoesli entworfen.
«Private Banking wurde für den Finanzplatz Westschweiz
massgeschneidert, und die ersten Echos aus Bank- und Werbekreisen sind
äusserst positiv», freut sich Verleger Ralph Büchi.
Die erste Ausgabe von Private Banking umfasst 80 Seiten und zählt über
20 Inseratenseiten. Die Startauflage liegt bei gut 12’000 Exemplaren.
Der Abonnementspreis für 10 Ausgaben pro Jahr beträgt 95 Franken, der
Kioskpreis 9.80 Franken.
Private Banking erscheint in der Genfer Redaktion der Verlagsgruppe
HandelsZeitung, die seit 1989 auch die erfolgreiche
Wirtschaftszeitschrift PME Magazine publiziert.

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