Dialog Lucky Lack wirbt für Cola-Fröschli

Der Süsswarenhersteller André Klein AG hat der Agentur das Budget für seine klassischen Bonbons übertragen.

Der Süsswarenhersteller André Klein AG in
Münchenstein hat Dialog Lucky Lack das Budget für seine Cola-Fröschli
übertragen. Zu den klasischen Bonbons mit Cola-Geschmack wird neu eine
zuckerfreie Variante eingeführt, deren Launch die Werbeagentur auf
Seite des Handels begleitet. Danach soll der langfristige Markenaufbau
und die Verankerung bei der Zielgruppe – den 7- bis 13-jährigen Kindern
und deren Eltern – in Angriff genommen werden. Erste Arbeiten sind ab
Spätherbst zu sehen. Zu André Klein gehören neben den Cola-Fröschli
auch Marken wie Halsfeger-Kräuterbonbons und das Läckerli-Huus.

SF DRS streicht «ch:filmclub» und «Retro»

Das Schweizer Fernsehen DRS nimmt zwei Sendungen aus dem Programm.

Das Schweizer Fernsehen DRS nimmt zwei
Sendungen aus dem Programm. Der «ch:filmclub» wird aus Spargründen per
Ende Jahr eingestellt. Das bestätigte SF DRS gegenüber der Zeitung
Blick. Die monatliche Gesprächsrunde zur Filmszene ist seit Anfang 2001
im Programm. Wesentlich jünger und doch ebenfalls auf der Abschussliste
ist «Retro». Darin präsentiert Moderator Daniel Fohrler seit April
wöchentlich Highlights aus dem Fernseharchiv. «Es hat sich gezeigt,
dass das Publikum die Sendung nicht im gewünschten Mass geschaut hat»,
begründete Unternehmenssprecher Robert Neuhaus die Einstellung
gegenüber dem Blick. «Retro» erreiche weniger Marktanteil als
günstigere Einkäufe auf demselben Sendeplatz.

Swiss Marketing baut Verbandsmanagement aus

Die Mitglieder haben an der Generalversammlung ihre Verbandsführung unter dem bisherigen Präsidenten Otto Ineichen bestätigt.

Die Mitglieder von Swiss Marketing (SMC)
haben an der Generalversammlung am 17. September ihre Verbandsführung
unter dem bisherigen Präsidenten Otto Ineichen bestätigt. Das vor einem
Jahr neu eingeführte Verbandsmanagement-Modell hat sich jedoch nicht in
allen Bereichen bewährt, was zu Erneuerungen führen soll, wie einer
Medienmitteilung von Swiss Marketing zu entnehmen ist. Nachdem Walter
Stampfli aus beruflichen Gründen aus dem Zentralvorstand zurückgetreten
ist, soll der Vorstand neu noch aus vier Mitgliedern bestehen. Durch
Schaffung eines unterstützenden Beirats und Ernennung eines
Zentralsekretärs soll der Vorstand ausserdem weiter professionalisiert
werden. Zu ersten neuen Beiratsmitgliedern wurden Benno Milz (Club
Coach Ostschweiz) und Uwe Tännler (Club Präsident Network Limmattal)
sowie Claude Dubois (Führungsteam Olten) als Zentralsekretär ernannt.
Ineichen forderte die Mitglieder an der Generalversammlung auf, mit den
Turbulenzen der Vergangenheit abzuschliessen und geeinigt die Zukunft
zu gestalten.

Knobel als erste Schweizer PR-Agentur mit CMS-Zertifikat ausgezeichnet

Die Dr. Peter P. Knobel AG hat das Qualitätszertifikat nach dem international anerkannten Consultancy Management Standard (CMS II) erhalten.

(pr) Die Dr. Peter P. Knobel AG, Public Relations Consultants, Zug, hat als
erste PR-Agentur in der Schweiz das Qualitätszertifikat nach dem
international anerkannten Consultancy Management Standard (CMS II)
erhalten. Die Verleihung des CMS II-Zertifikats erfolgte aufgrund eines
unabhängigen Assessments, das die Agentur bezüglich Führung, Planung,
Unternehmensentwicklung, Finanzsystem, Projektmanagement,
Kundenzufriedenheit, Neugeschäftsentwicklung und Personalführung auf
Herz und Nieren prüfte.
 
Die von der International Communications Consultancy Organisation
(ICCO) geförderte Zertifizierung garantiert den Kunden weltweit höchste
fachliche, wirtschaftliche und ethische Standards. «Die Messlatte war
hoch. Umso mehr freue ich mich, dass unsere Agentur als qualitativer
Leader in der PR-Branche bewertet wurde», äussert sich der Managing
Director, Peter Knobel. «Die CMS-
Zertifizierung bestätigt, dass das ganze Agentur-Team täglich
exzellente Dienstleistungen erbringt und wir unsere Agentur nach
modernen Managementprinzipien leiten.» Die Dr. Peter P. Knobel AG ist
zudem seit Jahren auch eine der wenigen PR-Agenturen mit ISO 9001:2000 Zertifikat. 
 
Umfassende Public Relations 
Die Dr. Peter P. Knobel AG beschäftigt 15 PR-Fachleute und zählt zu den
qualitativ führenden PR-Agenturen der Schweiz. Die Agentur ist
exklusiver Partner von Hill & Knowlton International, dem weltweit
dichtesten Netzwerk von PR-Agenturen. Die Dr. Peter P. Knobel AG bietet
umfassende Kommunikationsdienstleistungen für Unternehmen, Produkte und
Institutionen. Sie verfügt über langjährige und fundierte Erfahrung in
den Märkten Health Care, Finanzdienstleistungen, IT/Telekommunikation
sowie in der Food- und Non-Food-Industrie.

Sport1.de expandiert: Schweizer Ableger geplant

Der Start einer deutschsprachigen Website für die Schweiz wird noch vor der Fussball-Weltmeisterschaft 2006 ins Auge gefasst.

Das deutsche Internet-Portal Sport1.de
möchte in den kommenden Jahren in Europa expandieren. Nach den
positiven
Erfahrungen mit dem österreichischen Ableger Sport1.at soll als
nächstes
eine neue Website in der Schweiz folgen. Der Start einer
deutschsprachigen Site für die Schweiz wird noch vor der
Fussball-Weltmeisterschaft 2006 ins Auge gefasst. Die technische
Plattform sei bereits vorhanden, schreibt die deutsche
Branchenzeitschrift Werben & Verkaufen. Der Schweizer Markt wird
jedoch gemäss Christiane Alenfeld, Leiterin Kommunikation bei DSF und
Sport1, noch bis Ende Jahr analysiert. «Ob und in welcher Form es
Sport1.ch geben wird, können wir erst Ende Jahr mit Sicherheit sagen»,
erklärt Alenfeld gegenüber der Werbewoche. Laut Werben & Verkaufen
plant Sport1-Chef Jörg Wacker, auch in osteuropäische Länder zu
expandieren. Für die deutsche Website sind ein Relaunch Ende 2005 und
ein Ausbau des News-Bereichs geplant werden. So sollen künftig mehr
Bewegtbilder
angeboten werden. Die Pläne für einen eigenen Sport1-Printableger
wurden dagegen zurückgestellt. Vielmehr plant Wacker, in Zukunft andere
Sport-Magazine zu beliefern. Mit möglichen Partnern, wie etwa der
Motor-Presse, wurden gemäss Wacker bereits Verhandlungen geführt.

Farner erwirbt Consultancy Management Standard

Die Kommunikationsagentur Farner hat die Qualitätszertifizierung nach CMS II bestanden.

(pr) Die Kommunikationsagentur Farner hat
erfolgreich die Qualitätszertifizierung nach CMS II bestanden. CMS
(Consultancy Management Standard) basiert auf einem rigorosen Audit der
für Agenturen wesentlichen Elemente von ISO 9000, kombiniert mit dem
Investors in People Standard.
„Der CMS-Standard wird uns helfen, unsere Dienstleistungen noch besser und
effizienter zu erbringen“, sagt Christian König, CEO von Farner. „Wir sind stolz, dass
wir die Zertifizierung auf Anhieb und mit einem Top-Resultat bestanden haben“. 
Der CMS Standard verifiziert die professionelle Agentur- und Projektführung nach
einer Reihe betriebswirtschaftlicher, organisatorischer und inhaltlicher Kriterien, von
Führung und Kommunikation über Business Planning, Unternehmensentwicklung,
Finanzsysteme, Projektmanagement, Produkt- und Organisationsentwicklung bis zu
Kundenfeedback, Personalentwicklung und Fragen der Geschäftsethik.
CMS wurde ursprünglich in Grossbritannien entwickelt und soll nun in der Version
CMS II über den Agenturverband ICCO (International Communications Consultancy
Organisation) weltweit als Qualitätsstandard eingeführt werden.
 
Die CMS II Zertifizierung umfasst die Bereiche Farner PR, Farner Werbung und Farner
Emotions.

ADC sucht Neumitglieder

Am 20. Oktober tagt die Aufnahmekommission des Art Directors Club Schweiz.

Am 20. Oktober tagt die Aufnahmekommission
des Art Directors Club Schweiz (ADC). Sie besteht dieses Jahr aus den
Vorstandsmitgliedern Peter Brönnimann, Daniel Krieg, Markus Gut,
Valentina Herrmann, Patrick Spahr, Andreas Prokesch und Hanspeter
Schweizer sowie den ADC-Mitgliedern Michael Conrad, Beat Egger, Andréas
Netthoevel, Markus Ruf und Barbara Strahm. Die Kommission entscheidet,
wer neu in den Club aufgenommen wird. Die Kriterien sind gleich wie in
den Vorjahren: Mitglied wird nur, wer einen substanziellen 
kreativen Beitrag zu mehreren ausgezeichneten Arbeiten beigesteuert
oder in anderer Weise im Umfeld der Werbung oder Gestaltung
Hervorragendes geleistet hat. Wer sich bewerben möchte, schickt ein
Portfolio im A4-Format (Fotokopien) sowie eine DVD/CD von
preisgekrönten oder preiswürdigen Arbeiten an die Geschäftsstelle: ADC,
Oberdorfstr. 15, 8001 Zürich.

Ringier will Cash täglich drucken und ausstrahlen

Der Ringier-Konzern will seinen Medienverbund Cash weiter ausbauen. Das Projekt läuft unter dem Namen «Cash daily».

Der Ringier-Konzern will seinen
Medienverbund Cash weiter ausbauen. Das Projekt läuft unter dem Namen
«Cash daily», wie die Bilanz berichtet. Geplant seien eine tägliche
Abendzeitung mit bis zu 16 farbigen Tabloidseiten und eine rund
zwölfminütige TV-Sendung, die dreimal täglich als Schweizer
Programmfenster auf dem deutschen Nachrichtensender N-TV ausgestrahlt
werden solle. Zudem wäre die Sendung auch im Internet und via
UMTS-Handys zu empfangen. Die Abendzeitung würde in einer Auflage von
30’000 Exemplaren kostenlos in SBB-Erstklasswagen, Flughäfen und
Flugzeugen verteilt sowie in den Geschäftsstellen der Werbepartner.
Diese stellt sich Ringier laut Bilanz als Sponsoren vor, die nicht nur
Werbefläche erhalten, sondern auch im redaktionellen Teil bevorzugt
behandelt werden. Hauptsponsoren sollen für ein Jahr 1,5 Millionen
Franken auf den Tisch legen. Bis Ende Oktober will Ringier gemäss dem
Bericht das Interesse der Werbekunden ermittelt haben.
Die Bilanz bezieht ihre Informationen einerseits aus einer
vertraulichen Präsentation des Konzepts für potenzielle Kunden, die ihr
vorliegt. Anderseits bestätigte Thomas Trüb, Leiter Wirtschaftsmedien,
die Planungen gegenüber dem Magazin. Ringier-Pressesprecher Marco
Castellaneta hingegen relativierte die Angaben auf Anfrage der
Werbewoche. Man befinde sich «noch tief in der Projektphase» mit Cash
daily. «Im Moment testen wir die Markttauglichkeit» sagt er. Dass
journalistische Grundsätze aufgehoben werden sollen, bezeichnet
Castellaneta als reinen «Blödsinn».
Mehr über Cash daily lesen Sie in der Werbewoche vom 22. September 2005.

Frank A. Meyer ist Wahlgewinner

Deutsches Fachblatt verleiht dem Cicero-Autor Ehrentitel.

Ringier-Intimus Frank A. Meyer hat die
deutsche Bundestagswahl gewonnen. Meint jedenfalls das Medienfachblatt
V.i.S.d.P. in seinem Wahl-Spezial. Es kürt FAM zum «Wahlgewinner» für
seinen Beitrag namens «Journalisten, gleichgeschaltet» in Cicero, in
dem er gegen das «Meinungskartell» in den deutschen Medien anschrieb.
Der Schweizer Autor habe angeprangert, dass statt politischer
Auseinandersetzung «mediale Vorwegnahme des Resultats» herrsche,
zitiert V.i.S.d.P. Weiter in FAMs bekannt deftiger Diktion:
«Ranschmeisser» führten Interviews «ohne alle kritische Distanz» als
«Gespräch unter Kumpanen». Schlusswort V.i.S.d.P.: «Wie recht er hatte.»

Bereinigter GEMI steigt im August

Der Goldbach Electronic Media Index zeigt im August für TV, Radio, Internet und Teletext zusammen einen Anstieg von 307 auf 308 Punkte.

Der Goldbach Electronic Media Index (GEMI)
zeigt im August für TV, Radio, Internet und Teletext zusammen einen
Anstieg von 307 auf 308 Punkte.
Der Index des Gesamtwerbemarktes bleibt weiterhin unverändert auf 162
Punkten. Nach der Sommerflaute im Juli konnte die Radiowerbung im
August wieder
einen Zuwachs verbuchen. So ist der Radio-Index von 248 auf 251
gestiegen. Auch das Fernsehen legte im August zu und weist nach einer
Zunahme von 2 Punkten einen Index von 314 auf. Auch Teletext konnte
sich überraschend um einen Punkt von 123 auf 124
steigern. Einzig die Internetwerbung musste im August einen Verlust
hinnehmen. Ihr Index ist von 161 auf 159 gesunken. Die hier
präsentierten Juli-Zahlen stimmen mit den früher im Newsmail
veröffentlichten nicht überein, denn Media Focus verzichtet neu auf die
Erfassung von
Eigenwerbung und Werbung für Werbeträger bei seiner monatlichen
Statistik. Damit soll eine korrekte Darstellung der
effektiven Werbeausgaben erzielt werden. Im GEMI wurden die Daten
rückwirkend
entfernt, sodass weiterhin ein Vergleich mit den Vormonaten möglich
ist.

Rekordfrequenzen für Teletext und teletext.ch

Der Teletext auf dem TV-Bildschirm und im Internet erwies sich beim Hochwasser als wichtige und hochfrequentierte Informationsplattform.

(pr) Der Teletext auf dem TV-Bildschirm
und im Internet ist eine wichtige und hochfrequentierte
Informationsplattform, gerade auch bei ausserordentlichen Ereignissen.
Dies wurde anlässlich der Hochwasserkatastrophen von Ende August in der
Schweiz eindrücklich bestätigt. Über 1.8 Millionen Schweizerinnen und
Schweizer informierten sich am 21. August 2005 im Teletext auf den
Kanälen der SRG SSR idée suisse über die aktuelle Situation. Auf
teletext.ch wurden am 23. August über 1.2 Millionen Seitenzugriffe
registriert.
Der Teletext ist durch seine permanente Aktualisierung und
Verfügbarkeit ein wichtiges Element im Rahmen des
Service-Public-Angebotes der SRG SSR. Die regelmässigen Verweise
innerhalb der SRG SSR-Kanäle ermöglichten im Falle der
Hochwasserkatastrophe eine nahezu lückenlose Information. Mit über 1.8
Millionen Lesern verzeichnete der Teletext auf den Kanälen der SRG SSR
am 21. August 2005 einen neuen Tageshöchstwert. Dies bedeutet eine
zusätzliche Nutzung von plus 40 Prozent gegenüber der
durchschnittlichen Tages-Brutto-Reichweite von rund 1.3 Millionen
Personen (15 Jahre+). Die höchsten Werte erreichte der Teletext in der
am stärksten betroffenen Deutschschweiz auf den Kanälen von SF DRS mit
1’341’600 Nutzern. Um über 150 Prozent, auf 120’000 Personen, steigerte
sich die tägliche Nutzung des Teletextes auf dem Kanal SFinfo mit dem
zusätzlichen Verkehrsinfodienst von viasuisse und SWISS TXT.
Die Website teletext.ch verzeichnete die gleiche Entwicklung. Eine neue
absolute Tagesspitze wurde am 23. August mit über 1.2 Mio.
Seitenzugriffen (Page views) registriert. Im Monat August wurden bei
teletext.ch über 14 Mio. Page views gemessen. Auch dies eine markante
Steigerung im Vergleich zum durchschnittlichen Monatswert 2005 von rund
10 Mio. Page views.

SF DRS: Chronik des Jahres 2004 aufgeschaltet

In der Internet-«Chronik» des Schweizer Fernsehens DRS ist das Chronikjahr 2004 vollständig aufgeschaltet worden.

(pr) In der Internet-«Chronik» des
Schweizer Fernsehens DRS ist das Chronikjahr 2004 vollständig
aufgeschaltet worden. Die Chronik ist im Medienportal abrufbar unter:
(«Chronik» und «Chronik Bilder»). Das Medienportal richtet sich an
Medienschaffende. Diese können sich auf der Einstiegsseite des Portals
registrieren. Eine passwortfreie, leicht abgeänderte Version der
«Chronik» zuhanden des Publikums findet sich
unter . Das vorhandene Text- und Bildangebot wird
laufend mit Bildern, Textangeboten und Kurzvideos ergänzt und weiter
geführt. Die «Chronik» ist eine Dokumentation, die mit jeder Frage,
jeder Anregung und jeder Kritik gewinnt.
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