Europas durchschnittliche Klickrate bei 0,22 %

Firefox-Nutzer klicken am wenigsten und nehmen zugleich rasant zu.

Das Klickverhalten der europäischen
Internetnutzer als direkte Reaktion auf Online-Werbung hat sich laut
dem Technologie-Dienstleister Adtech auf niedrigem Niveau stabilisiert.
Die durchschnittliche Klickrate betrug im Oktober 2005 gemäss den Daten
von Adtechs eigenen Adservern 0,22 %. Am wenigsten klickfreudig zeigten
sich die Nutzer des Firefox-Browsers – dessen Marktanteil von März bis
September um mehr als ein Drittel auf 12,41 % stieg – mit 0,12 %.
Allerdings zeigte auch die Klickrate der Firefox-Nutzer einen Anstieg
um 0,1 Prozentpunkte, während die Nutzer des Internet Explorer 6 mit
0,23 % um ebenso viel seltener auf Banner klickten als im Frühling. Die
werbefreundlichste Population findet sich unter den Nutzern älterer
Explorer-Versionen mit bis zu 0,39 %. Deren Marktanteil hat allerdings
stark abgenommen, während der Explorer 6 kaum Anteile abgeben musste
(von 80,25 % im März auf 79,72 % im September). Vier weitere Browser
wurden von Adtech
hinsichtlich der Klickrate analysiert:
Mozilla (0,19 %), AppleWebKit (0,2 %), Opera (0,16 %) und Netscape
(0,22 %). Adtech wertete in der Erhebung die Banneranfragen aus ganz
Europa an
den eigenen Adserver aus. Die vorliegenden Daten wurden von August bis
Oktober 2005 für 2000 Websites erhoben.

Cyberline übernimmt Telag Communications

Das fusionierte Call-Center-Unternehmen will der ausländischen Konkurrenz Paroli bieten.

Die beiden Call-Center-Unternehmen Telag
Communications in Zürich und Cyberline in Tägerwilen haben sich
zusammengeschlossen. Der bisherige Eigentümer von Telag Communications,
Karl Albert Jansen, hat die 1959 gegründete Tele-Sales-Firma verkauft.
Zur neuen Eigentümerin gehört The BEE Company, welche auf technischen
Support per Telefon spezialisiert ist. Mit der Übernahme entsteht laut
Mitteilung ein Unternehmen, dass im laufenden Geschäftsjahr rund 45
Millionen Franken Umsatz ausweist und um die 700 Mitarbeitende
beschäftigt. Die Telag Communications und deren Tochtergesellschaft
Sysmar bleiben an ihrem bisherigen Standort in Zürich. Unverändert
bleiben ebenfalls die internen Verantwortlichkeiten und die
Ansprechpartner zu den Kunden. Mit dem Zusammenschluss würden keine
Stellen abgebaut, teilt Cyberline mit. Deren VR-Präsident und CEO Peter
Weigelt beurteilt den Markt als wachstumsorientiert und will mit einem
starken Anbieter von Call-Center-Services in der Schweiz der
ausländischen Konkurrenz Paroli bieten.

«Sportjournalismus prägt Image einer Nation mit»

Sportjournalisten pflegen gerne stereotype Vorstellungen über eine Nation, sagt Medienwissenschafter Daniel Beck.

Die medialen Emotionen rund um das
Barrage-Fussballspiel Türkei-Schweiz vom letzten Mittwoch gingen hoch.
Neben der Freude über die WM-Qualifikation waren die unschönen
Ausschreitungen nach dem Match Thema in allen Medien. «Türken waren wie
im Blutrausch», titelte der Blick am Freitag; «Jeder musste um sein
Leben rennen», schrieb der Tages-Anzeiger online am Donnerstag; «Huggel
als Rächer von Barnetta» vermeldeten gleich etwa zehn Blätter.
Was
meint die Wissenschaft zum Aufruhr um die Geschehnisse in Istanbul? «In
den letzten Jahren ist im Sportjournalismus beobachtbar, dass der Fokus
zunehmend weg vom Spielfeld auf die Geschehnisse darum herum gelegt
wird», erklärt Daniel Beck, Oberassistent im Fachbereich Medien- und
Kommunikationswissenschaft der Universität Fribourg. Er hat eine
Doktorarbeit über die Entwicklung des Sportjournalismus in Schweizer
Tageszeitungen verfasst. «Ausserdem wird viel mehr personalisiert, also
gezielt über einzelne Spieler und Trainer berichtet.» Dass die
Sportberichterstattung sehr emotional werden könne, sei üblich. Sport
sei schliesslich Unterhaltungsstoff, die Fans nähmen mit Herzblut
Anteil. Das spiegle sich eben auch in der Berichterstattung wider.
«Über Ereignisse neben dem Platz beim zweiten Barrage-Spiel wurde wohl
aber besonders dramatisiert berichtet», sagt Beck. Das ist nicht ohne
Konsequenzen: Das Image eines Landes werde relativ stark über die
Sportberichterstattung mitgeprägt. Ebenfalls nicht unüblich sei, dass
das Verhalten einer Nation auf dem Platz auf politische Zusammenhänge
übertragen werde. Die Sportjournalisten hätten deshalb einigen Einfluss
und damit auch Verantwortung. «Es ist erkennbar, dass Sportjournalisten
gerne stereotype Vorstellungen über eine Nation pflegen. Sie schreiben
ausserdem das, was das Publikum von ihnen erwartet – oder zumindest,
was sie denken, dass das Publikum lesen will», erläutert der
Medienwissenschafter. Eine zugespitzt personalisierte und emotionale
Berichterstattung sei seit einiger Zeit nicht nur in den
Boulevardblättern zu finden, sondern auch «in den sogenannt seriösen
Medien».
Beck rechnet allerdings damit, dass die publizistische
Aufregung über die Ausschreitungen in der Türkei bald abklingen werde.
«Es kommt natürlich darauf an, welche Kreise der Vorfall noch zieht und
wie hart allfällige Strafen der Fifa ausfallen, die Ereignisse vom
letzten Mittwoch werden aber wohl bald mal von den Titelseiten
verschwinden.» Aufgewärmt werden die Vorfälle vielleicht, wenn sich die
schweizerische und die türkische Nationalmannschaften das nächste Mal
begegnen: «Im Sportjournalismus neigt man dazu, Chroniken früherer
Ereignisse oder Statistiken zu den Begegnungen einfliessen zu lassen.»
Carole Scheidegger

Grafische Industrie im 3. Quartal im Aufwärtstrend

Bei fast 40 % der Druckunternehmen sanken allerdings die Verkaufspreise, wie eine Umfrage von Viscom ergab.

Die Unternehmen der visuellen
Kommunikation in der Schweiz haben im 3. Quartal 2005 einen leichten
Aufschwung verzeichnet. Dies zeigen die Ergebnisse der Quartalsumfrage
von Viscom, dem schweizerischen Verband für visuelle Kommunikation. 29
% der Druckindustrie-Unternehmen meldeten gegenüber der
Vorjahresperiode eine verbesserte Ertragslage, 52,1 % eine unveränderte
und 18,9 % eine negative Entwicklung. Die Mehrheit der Befragten,
nämlich 83,3 %, beurteilte ihre Wettbewerbsposition im Inland als
gleich bleibend. Lediglich ein halbes Prozent der Antworten bezeichnete
diese als negativ, hingegen gehen 16,2 % von einer verbesserten
Stellung ihres Unternehmens im Inlandmarkt aus. Bei fast  40 % der
an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen sanken die Verkaufspreise
gegenüber dem Vorjahresquartal, 61,7 % hielten das Preisniveau
konstant.  Hinsichtlich der Entwicklung der Geschäftlage rechnet
der Bereich Druck mit einer schwächeren Erholung der Situation in den
nächsten sechs Monaten als die vor- und nachgelagerten Dienstleister:
30,8 % der befragten Druckunternehmen erwarten eine positive, 42,6 %
eine gleich bleibende und 26,6 % eine negative Entwicklung. In der
Vorstufe gehen 29,3 % von einer verbesserten und 70,7 % von einer
konstanten Geschäftslage aus. Fast die Hälfte der Befragten in der
Weiterverarbeitung (46,4 %) prognostizieren eine bessere Entwicklung,
53,6 % eine unveränderte Geschäftslage. Die Konjunkturumfrage wurde in
Zusammenarbeit mit der KOF/ETH durchgeführt und umfasste insgesamt 93
Unternehmen mit total 4905 Beschäftigten.

24 Meister der Kommunikation diplomiert

24 Teilnehmer des Nachdiplomstudiums in Kommunikations-Management (Executive MScom Program) haben ihr Master-Zeugnis erhalten.

Am 18. November 2005 wurde 24 Teilnehmern
des Nachdiplomstudiums in Kommunikations-Management (Executive MScom
Program) der Universität Lugano ihr Master-Zeugnis ausgehändigt. Der berufsbegleitende «Executive Master of Science in
Communications Management» dauert 21 Monate und ist ähnlich aufgebaut
wie ein MBA-Studiengang. Er bereitet seine Absolventen darauf vor, bei
strategischen Entscheidungen im Kommunikationsbereich eine
führende Rolle zu übernehmen und bei der Formulierung allgemeiner
Unternehmensziele eng mit den zuständigen CEOs zusammenzuarbeiten. Zu
den Absolventen gehört auch Ringier-Sprecher Marco Castellaneta. «MScom
hat dazu beigetragen, dass ich vom Chefredaktor und Moderator einer
schweizerischen Fernseh-Show zum Direktor für Unternehmenskommunikation
befördert wurde», sagt er über den Studiengang. Die Erweiterung des
Programms ist bereits in der Vorbereitungsphase. «Im Frühjahr 2006
werden wir uns mit der Rotterdam School of Management und der
Copenhagen Business School zur ACCE (Association of Corporate
Communication Executive Education / Vereinigung für die Fortbildung von
Unternehmenskommunikationsexperten) zusammenschliessen“, erklärt Nina
Volles, Managing Director von MScom. Ziel sei die Entwicklung globaler
Leistungsstandards auf diesem Gebiet.
Die Absolventen und Absolventinnen sind:
Sabine Amrein-Herche, Alcan Composites, Sins
Katja Barlogis, Prime Communications AG, Zürich
Heinz Brodbeck, Shell Brands International AG, Baar
Marco Castellaneta, Ringier AG, Zürich
Nathalie Dérobert, Groupe Sanofi-Aventis, Genf-Meyrin
Zuzana Drozd, Converium Ltd., Zürich
Martin Fricker, Farner Consulting AG, Zürich
Sandro Graf, Association Mercy Ships, Lausanne
Marianne Heller, MarVision Communications, Tübach
Christian Imfeld, KPMG Fides Management AG, Zürich
Volker Kadow, PDV-Systeme GmbH, Erfurt (D)
Silvia Kauer-Baumgartner, SwissRe, Zürich
Stefan Kern, freicom, Zürich
Reto Klink, Swiss Professional Association of Social Work, Zürich
Patrick Köppe, AMEOS Holding AG, Zürich
Hansulrich Locher, halo – Agentur für Unternehmenskommunikation, Aarau
Christine Pielken, Freelance Communication Consultant, Genf
Martine Reymond, Swiss Post International Management AG, Bern
Cordula Rieger, Unaxis Management AG, Pfäffikon
Michael Schiendorfer, Hilti Corporation, Schaan (FL)
Matthias Schneider, Credit Suisse, Zürich
Alfred Spieser, Sika Services AG, Baar
Kurt Tonini, Freelance Communication Consultant, Prangins
Martin Waeber, Credit Suisse, Zürich
 

TWFE gewinnt Redesign von «Report München»

Der Auftrag umfasst die Überarbeitung des Logos, des On-Air-Designs sowie die Neukonzeption des gesamten Set-Designs.

Die Zürcher Agentur TWFE hat sich in einem
Pitch das Redesign der ARD-Sendung «Report München» gesichert. Der
Auftrag umfasst die Überarbeitung des Logos, des On-Air-Designs sowie
die Neukonzeption des gesamten Set-Designs. Anlass für das Facelifting
ist die Neuordnung der Sendeplätze und ein modifizierte Programmkonzept
der ARD-Politmagazine ab Januar 2006.

Holmes Report lobt Burson-Marsteller

Die Agentur Burson-Marsteller wurde von der Branchenpublikation Holmes Report als europäische «Top multinational agency to work for» ausgezeichnet.

Burson-Marsteller, eine der führenden
internationalen Public Relations- und Kommunikationsagenturen, die in
der Schweiz mit Niederlassungen in Zürich und Bern vertreten ist, wurde
von Holmes Report als beste Arbeitgeberin unter den multinationalen
Agenturen in Europa ausgezeichnet. Dabei wurden insbesondere die durch
Professionalität gekennzeichnete Unternehmenskultur, der
ausserordentliche Sinn für Teamarbeit und die beispielhafte Reputation
der Agentur gelobt.  
Eine kürzlich durchgeführte Umfrage des Holmes Reports, eine der
wichtigsten Publikationen der PR-Branche, hat ergeben, dass
Burson-Marsteller unter den multinationalen Agenturen in Europa die am
meisten geschätzte Arbeitgeberin ist. „Wir freuen uns ausserordentlich
über diese Auszeichnung. Sie ist Anerkennung für unsere tägliche Arbeit
und ehrt unsere Organisation sowie unsere Unternehmenskultur“, meint
Roman Geiser, CEO von Burson-Marsteller in der Schweiz.  
Bestnoten erhielt Burson-Marsteller unter anderem für das
Schulungsprogramm B-M University, das professionelle HR-Development
sowie die Austauschmöglichkeiten innerhalb des weltweiten
Agentur-Netzwerkes.  
Für die Umfrage wurden mehr als 1’900 Mitarbeitende von über 50
Agenturen in Europa befragt. Die Angestellten gaben dabei Auskunft über
ihre Zufriedenheit mit der jeweiligen Arbeitgeberin.

Neue Kommunikationsleiterin im Verkehrshaus Luzern

Sandra Winterberg löst Ende November Hans Syfrig ab.

Sandra Winterberg leitet ab Ende November
die Unternehmenskommunikation des Verkehrshauses der Schweiz in Luzern.
Die 28-Jährige arbeitete zuvor in der Abteilung Corporate
Communications der Zurich Financial Services. Winterberg ist löst Hans
Syfrig ab, der Anfang Januar als Informationschef an die Uni Basel
wechselt.

Radio 24 schliesst Versorgungslücke 

Der Sender ist in den Regionen Meilen, Stäfa und Rapperswil ab sofort in guter Qualität empfangbar.

Mit der Inbetriebnahme der Sendeanlage
Feusisberg ist Radio 24 in den Regionen Meilen, Stäfa und Rapperswil ab
sofort in guter Qualität empfangbar. Der Sender hatte sich davor
jahrelang darum bemüht, die Lücke im Sendegebiet zu schliessen. Die
neue Sendeanlage übernimmt auch eine Füllfunktion in Teilen des Bezirks
Horgen, womit die Versorgung im Gebiet Wädenswil und auf dem gesamten
Gebiet des Autobahnabschnittes zwischen Zürich und Lachen verbessert
werden konnte.

Neue Führungscrew bei Search.ch

Die personelle Verstärkung erfolgt im Nachgang der Übernahme durch die Post.

Search.ch hat personelle Verstärkung
geholt. Das Suchportal, betrieben von Räber Information Management,
wurde im vergangenen Sommer von der Post übernommen. Die Gründer Reto
Hartinger, Ruedi Räber und Bernhard Seefeld schieden in der Folge aus
dem Betrieb aus. Die strategische Verantwortung für Search.ch und Räber
Information Management liegt nun bei Peter Delfosse, der den Bereich
E-Business PostMail der Post leitet. Robert Furger übernahm im Sommer
die operative Geschäftsleitung von Search.ch. Er ist seit 1990 für das
Unternehmen tätig. Marketingleiter ist seit November Rafael Azzati. Er
ist Nachfolger von Reto Hartinger. Sandra Wüest übernimmt die neu
geschaffene Position Marketing & Kommunikation und unterstützt
somit Azzati. Sie war während der letzten sechs Jahre für Kommunikation
und PR bei ACNielsen verantwortlich. Hansueli Kempf ist seit Anfang
November Verkaufsleiter, er ist seit vier Jahren beim Unternehmen
dabei. Josef Nietlispach übernimmt den Bereich Strategic Account
Management und betreut Grosskunden und Agenturen. Er nahm die Arbeit
bei der Suchmaschine im November 2004 auf.

Der Direct-Marketing-Pass schafft Zugang zum Markt Schweiz

Euro RSCG Dialog hat eine neue, vollständig überarbeitete Auflage des DM-Passes kreiert. Herausgeber ist Swiss Post International.

Was braucht man, um in ferne Länder zu
reisen? Einen Pass. Und was brauchen Unternehmen ausserhalb der
Schweiz, um sich den Schweizer Markt zu erschliessen? Ebenfalls einen
Pass. Genauer gesagt den Direct-Marketing-Pass Schweiz.Die Schweiz liegt für unsere wichtigsten
Handelspartner zwar nicht fern. Trotzdem weiss man im Ausland wenig
über die Schweiz und ihre Besonderheiten. Vor allem darüber, wie man
die Schweiz auf direktem Weg erobern kann: per Direct Marketing.

Abhilfe schafft der DM-Pass Schweiz, herausgegeben von Swiss Post
International. Die erste Auflage erschien im August 2002. Eine zweite,
vollständig überarbeitete Auflage hat jetzt Euro RSCG Dialog kreiert.
Der DM-Pass 2005 umfasst 150 Seiten und enthält noch mehr Informationen
über Menschen, Markt, Medien und Direct Marketing, dazu das neue
Kapitel Versandhandel.

Wer den DM-Pass will, braucht keinen Antrag zu stellen. Bisherige
Pass-Inhaber erhalten die neue Ausgabe automatisch. Alle anderen
brauchen nur auf die Werbung zu reagieren, welche die
Direct-Marketing-Unit von Euro RSCG Zürich für Deutschland, Frankreich,
Grossbritannien konzipiert hat: Mailings und Beilagen in ausgewählten
Fachzeitschriften.

290 Schweizer Eingaben bei Eurobest

Der Kreativwettbewerb verzeichnet dieses Jahr 14,5 % mehr Beteiligung als 2004.

Der Kreativwettbewerb Eurobest verzeichnet
dieses Jahr 14,5 % mehr Eingaben als 2004. Ein Teil dieses Wachstums
ist auf die neue Kategorie Interactive zurückzuführen, zu der 355
Arbeiten eingereicht wurden. Insgesamt bewerben sich 468 Agenturen aus
32 Ländern mit 4269 Eingaben um einen Eurobest Award. Die Schweiz ist
mit 290 Arbeiten von 23 Agenturen vertreten, etwas mehr als im Vorjahr.
Davon bewerben sich 113 in der Kategorie Outdoor, 99 in der Kategorie
Press und 69 beim TV. Radiospots wurden nur drei eingereicht,
interaktive Arbeiten sechs. Die Eurobest Awards werden am 1. Dezember
verliehen.
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