Was kann man gegen sexistische Werbung tun?

Es gibt sie noch immer: Plakate, die mit nackten Körperteilen für irgendein Produkt werben. Die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich hat nun auf ihrer Website Informationen, Hinweise und Tipps zum Thema publiziert.

Es gibt sie noch immer: Plakate und Inserate, die Klischees über das Frau- oder Mannsein zementieren, Rollenstereotype transportieren oder mit nackten Körperteilen für irgendein Produkt werben. Da das Thema in letzter Zeit wieder vermehrt die Gemüter erregt, hat nun die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich Informationen zum Thema «Geschlechterdiskriminierende Werbung» auf ihrer Website publiziert. So gibt die Site etwa einen Überblick über die rechtliche Situation, zeigt Beschwerdemöglichkeiten auf, liefert Links und Literaturhinweise und stellt aktuelle Beispiele zur Diskussion.Sexistische Werbung ist bei der Fachstelle seit mehreren Jahren ein Thema. So gab sie 1998 einen seither oft kopierten Flyer heraus und organisierte Fachtagungen mit Werbefachleuten und verwaltungsinterne Workshops. Zudem berät die Abteilung Reklameanlagen der Stadt Zürich, referiert und tritt an zahlreichen Podien zum Thema auf. Die Leiterin der Fachstelle, Dore Heim, ist ausserdem Expertin bei der Schweizerischen Kommission für Lauterkeit in der kommerziellen Kommunikation.

Swiss Adex: Google-Werbung nimmt zu

Die Anzahl gebuchter Google-Werbeplätze ist im Oktober um 9,4 Punkte auf 108 angestiegen. Stagniert haben hingegen die Klickpreise.


Die Anzahl gebuchter Google-Werbeplätze ist im Oktober um 9,4 Punkte auf 108 angestiegen. Mit rund 34 Textanzeigen pro Suchabfrage wurde damit ein vorläufiges Rekordhoch erreicht, heisst es in einer Mitteilung von Angelink yourposition. Explosionsartig zugelegt haben vor allem die Versicherungen, insgesamt geht der Zuwachs fast ausschliesslich aufs Konto von Schweizer Unternehmen.
 
Die Versicherungen lancierten im Oktober Google-Kampagnen en masse: Der Privatkunde wurde im Schnitt mit 40 Anzeigen pro Suchabfrage umgarnt, was im Vergleich zum Vormonat einer Verdoppelung entspricht. Um Geschäftskunden warben neu 22 Versicherer – drei Mal so viel wie noch im September. Sämtliche Branchen der Schweiz erfahren derzeit in Bezug auf Keyword-Werbung einen kräftigen Schub. Im Mai 2006 etwa – dem Monat mit den bisher tiefsten Buchungszahlen – waren pro Suchabfrage noch rund 12 Schweizer Unternehmen präsent gewesen, im Oktober bereits rund 18. Auf die Klickpreise hat diese Entwicklung hingegen nicht durchgeschlagen: Unverändert kostete ein Google-Klick im Monat Oktober durchschnittlich 1.60 Franken.
 
Der monatlich publizierte Swiss Adex von Angelink yourposition misst, wie sich Suchmaschinenmarketing mit Google AdWords in der Schweiz entwickelt. Sämtliche Preisangaben stützen sich auf die Klickpreise, die Google potenziellen Werbekunden online offeriert.

Hoch soll er kleben

Automobil Seiler Zürich dramatisiert in einem Plakat an der Weinbergstrasse in Zürich die extreme Bodenhaftung von Subaru.

Automobil Es ist unbestritten, dass Allradfahrzeuge mehr Bodenhaftung haben und damit sicherer sind als Front- oder Heck-Antriebler. Und zwar im Sommer wie im Winter. Subaru hat dies schon früh erkannt und setzt deshalb seit seiner Einführung in der Schweiz vor 27 Jahren konsequent auf Allradantrieb. Diese extreme Bodenhaftung ist der Inhalt des von Seiler Zürich für den Einsatz an der Weinbergstrasse in Zürich kreierten Plakats mit dem Text hoch an der Wand: «Subaru Parking Only».

SAGW-Medienpreis an SF-Industriefilm-Reihe

Die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW verleiht ihren Medienpreis, «Die Goldene Brille» 2006, an die Filmwissenschaftlerin Yvonne Zimmermann und den TV-Journalisten Georg Häsler.

Die Schweizerische Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften SAGW verleiht ihren Medienpreis, «Die Goldene Brille» 2006, an die Filmwissenschaftlerin Yvonne Zimmermann und den TV-Journalisten Georg Häsler. Die beiden erhalten den mit 10’000 Franken dotierten Preis für die vierteilige Reihe «Zeitreise ins Landesinnere». Die Serie wurde in der Sendung «Schweiz aktuell» von Schweizer Fernsehen SF im November und Dezember 2005 ausgestrahlt. Gründe für die Auszeichnung seien die vorbildliche Zusammenarbeit zwischen Journalist und Wissenschaftlerin, die spannungsvolle Aufarbeitung von Dokumenten und Gegenwartsproblemen und letztlich der Beweis, dass Wissenschaft auch in aktuellen Magazinen Platz habe, teilt die SAGW mit. Für die ausgezeichnete Reihe wurden Industriefilme von 1930 bis 1960 ausgewertet sowie Reportagen aus der Gegenwart gegenübergestellt. Die Übergabe der «Goldenen Brille» erfolgt am 10. November in Bern.

Das Schicksal sorgt für neue Jobs

Stellenmarkt Wirz Werbung hat für Jobwinner eine schnell wirksame Kampagne gestaltet.

Stellenmarkt Wirz Werbung hat für Jobwinner eine schnell wirksame Kampagne gestaltet.Wo es einen Verlierer gibt, ist schnell einmal auch ein Winner zur Stelle. Auch wenn der gedruckte Stellen-Anzeiger des Tages-Anzeiger sich nach wie vor grosser Popularität erfreut, ist das Internet heute bei der Jobsuche nicht mehr wegzudenken. Mit Alpha.ch und Jobwinner hat Tamedia gleich zwei starke Plattformen, die Stellensuchende mit Stellenanbietern zusammen bringen. Hat Wirz Werbung bei der Kampagne für Alpha.ch vor wenigen Wochen auf die Idee der Ellenbogen zur Karriereplanung gesetzt, soll bei Jobwinner nun ein eher jüngeres Publikum mit Humor im Stil von Comics angesprochen werden. In einem Umfeld, wo die Konkurrenz in der Stellenvermittlung unter Namen wie zum Beispiel Monster auftritt, wollte auch Jobwinner nicht klammheimlich, sondern «laut, lustig und unkonventionell» kommunizieren, wie CD Matthias Freuler erklärt.
Die kompetitive Aussage «Kaum wird ein Job frei, ist er bei uns im Netz» wird mit Bildern illustriert, «die es eigentlich gar nicht gibt». Die total überdrehten Situationen sind von den bekannten Fotografen Marco Grob und David Stewart in Szene gesetzt worden. Gewollt waren «Hingucker, die ihre Wirkung nicht verfehlen».
Die Sujets sollen vor allem die Schnelligkeit im Netz illustrieren. Deshalb hat sich Wirz für die ebenso schnell wirkende Sprache des Plakativen entschieden. Freuler glaubt nicht, dass die Bilder mit den erschlagenen Arbeitnehmern makaber wirken. Man bewegt sich im Reich der Comics, wo solche Szenen zur Realität der Fantasiewelt gehören.
Die Bilder sind aber nicht am Computer gestaltet worden, sondern in einer wirklichen Umgebung inszeniert. Der russische Satellit zum Beispiel ist aus zwei Bügelbrettern gebaut. Er musste dermassen um einen Körper herum konstruiert werden, dass der Protagonist darunter zwar wie erschlagen aussieht, aber die Regieanweisungen der Fotografen trotzdem befolgen kann.
Bereits darf sich die Agentur über gute Feedbacks freuen. Die Geschäftsleitung des Zürcher Zoos findet das Plakat mit dem Tierwärter, der von einem Nilpferd erdrückt wird, besonders lustig und will das Sujet in einem Sitzungszimmer aufhängen.
Auffallen werden die Sujets mit dem Satelliten und dem Kronleuchter auch auf E-Boards am Bahnhof. Als Gag sollen die Plakate dort jeweils mit einem Räuchlein animiert werden, das aus der Teekanne oder dem abgestürzten Satelliten hervorquillt. In einem ähnlichen Stil sind auch kurze Filme vorgesehen. Diese hören aber jeweils auf, kurz bevor das Unglück passiert. Dann folgt der Claim: «Kaum wird ein Job frei, ist er bei uns im Netz.» Die Kampagne ist ab sofort in der Deutschschweiz zu sehen.   

Andreas Panzeri

Dalim-Workflows werden Alwan-kompatibel

Farbmanagement Dalim Software bestätigt innerhalb seiner Workflows die Konnektivität zu Alwan CMYK Optimizer Server.

Farbmanagement Dalim Software, ein führender Anbieter in Konzeption und Entwicklung innovativer und automatisierter Lösungen für Druckvorstufen, Druckereien, Verpackungsfirmen, Agenturen und Verleger, bestätigt innerhalb seiner Workflows die Konnektivität zu Alwan CMYK Optimizer Server. Der von Alwan Color Expertise entwickelte Alwan CMYK Optimizer Server basiert auf ICC-Geräteprofilen und ermöglicht Vorstufenbetrieben und Druckereien, vor der Belichtung die Farbcharakteristik und den Farbauftrag von Daten nach vordefinierten Standards zu prüfen.

Handys baggern künftig eBoards an

Aussenwerbung Die Werber träumen davon, Plakate interaktiv zu machen. Affichage will das mit ihren eBoards und dem City Boomer ermöglichen.

Aussenwerbung Die Werber träumen davon, Plakate interaktiv zu machen. Affichage will das mit ihren eBoards und dem City Boomer ermöglichen. Und dann hallt plötzlich lauter Applaus durch die Bahnhofhalle in Zürich. Super Mario geht gegen Yoshi 1:0 in Führung. Fünf Minuten später wirds nochmal spannend. Ein Golden Goal entscheidet. Super Mario gewinnt das Match schliesslich mit 4:3. Die Menschen im Hauptbahnhof Zürich applaudieren abermals. Was ist passiert? eAd Affichage, die in den wichtigsten fünf Schweizer Bahnhöfen digitale Werbeflächen anbietet, liess auf ihrem 60 m2 grossen eBoard beim Abgang Treppe Shopville Mario-Fussball spielen. Was auf den ersten Blick für die Passanten wie eine wilde Zockerei auf einem XXL-Screen aussah, war in Wirklichkeit ein Test: Affichage probierte am letzten Samstag eine ganze Reihe neuer Signaleinspeisungen aus. Sie testete das eBoard mit den marktgängigen Spielkonsolen, mit einer PC-Plattform und mit einem neuen Interaktions-Tool namens City Boomer.
Interaktive AussenwerbungGespannt waren die Tester am Samstag vor allem auf den Einsatz des City Boomers. Denn dieser gehört zu einer neuen Technologie, die Aussenwerbung attraktiver und interaktiver machen soll. Am Ort des Wartens und Verweilens soll sich der Passant künftig via Handy in das System einwählen und mit ein paar Tasten durch das «virtuelle Schaufenster» surfen können.
Als Beispiel sei Nike erwähnt. Letztes Jahr konnten Passanten am Times Square in New York mit dem Handy auf dem riesigen Reuters Billboard ihren eigenen Nike iD Sneaker designen. Sie wurden durch einen Hinweis auf der Wand aufgefordert, eine gebührenfreie Telefonnummer anzuwählen. Eine Anleitung zeigte ihnen, wie sie mit einem Tastendruck jeweils Modell, Farbe und Grösse des Schuhs ändern konnten. Am Ende prangte der eigens erschaffene Turnschuh in einer wuchtigen Grösse von sieben Metern über dem Times Square. War man mit dem Ergebnis zufrieden, drückte man die #-Taste am Telefon. Fertig war der Schuh. Und der Hobby-Designer konnte den Schuh gleich im Online-Store bestellen. 
Mit dem City Boomer soll das in etwa gleich funktionieren. Der Passant, der am Wochenende oder nach Feierabend durch die Stadt spaziert, soll inskünftig via sein Handy den Bildschirm anrufen und Inhalte nach Wahl konsumieren können. Der Anwendung sind praktisch keine Grenzen gesetzt.
Am Samstag konnten sich die Handy-User über eine kostenpflichtige Telefonnummer in das System einwählen und zum Beispiel verschiedene Kinotrailer aussuchen und anschauen. Die Tester gingen sogar noch weiter und spielten zwischendurch auf dem 60 m2 grossen eBoard gegen einen Computerspieler Ping Pong. «Man stelle sich vor, die Fahrgäste spielen, während sie auf den Zug warten, gegen einen anderen Spieler in der Halle Pac Man», meinte ein Tester euphorisch.
Der Test zeigte eindrücklich, dass es auch in der Schweiz bald möglich sein wird, mit dem Handy als Fernbedienung in eine echte Interaktion mit den auf dem Screen gezeigten Werbeinhalten treten zu können. Für Werbetreibende eröffnen sich damit völlig neue Möglichkeiten. Denn bisher war es nur mit Bluetooth und Infrarot möglich, Aussenwerbung interaktiv zu gestalten. Der City Boomer hat gegenüber den zwei Handy-Technologien den Vorteil, dass Kunden viel einfacher und schneller mit den Inhalten interagieren können. Ein Anruf genügt.
Gute TestresultateNeben dem City Boomer wurden vorwiegend Spielkonsolen getestet. Über mehrere Stunden spielte eine Hand voll Gamer auf dem LED-Display gewaltfreie Games.
Wie Affichage in der Pressemitteilung verlauten liess, wolle man Aussagen zur technischen Machbarkeit einer Erweiterung der eBoard-Anwendung mit Interaktionsmöglichkeiten machen, die nötigen Übertragungsgeschwindigkeiten und die Detailtreue des eBoards, des Kontrasts und des Farbraums testen sowie grundsätzliche Aussagen über Konsumentenfreundlichkeit solcher neuer Einsatzmöglichkeiten machen. Marco Reale, Auftraggeber des Tests, ist zufrieden: «Die Tests haben gezeigt, dass wir das eBoard nicht nur als reine Werbefläche nutzen, sondern auch andere Anwendungen laufen lassen können.»
Auch den Gamern gefiel die Testanlage. «Optisch überzeugt die LED-Anzeige voll und ganz», meinte ein junger Gamer. 
Und wie geht es weiter? Marco Reale ist zuversichtlich. Verzögerungen und Störfelder, die von den SBB-Fahrleitungen hätten kommen können, seien beim Test keine aufgetreten. Bei Affichage will man im nächsten Jahr soweit sein, für Werbetreibende die neuen Anwendungsmöglichkeiten anzubieten. Marco Reale: «Wir verstehen diesen Test als Hausaufgabe gegenüber den Werbetreibenden. Und diese haben wir erfolgreich gelöst.»
Christian Lüscher

Capital Communication gewinnt Mandat von AllCartes

Die Zürcher Agentur Capital Communication übernimmt für AllCartes ab sofort sämtliche Aufgaben in den Bereichen IR/PR.

Die Zürcher Agentur Capital Communication übernimmt für AllCartes ab sofort sämtliche Aufgaben in den Bereichen IR/PR. Im Vordergrund stehen dabei die Notierung des Unternehmens an der Frankfurter Börse und die damit zusammenhängende Kommunikation. Dazu gehören das gesamte Corporate Publishing sowie die Erstellung und Pflege des Internetauftritts. AllCartes ist in der Chipkartentechnologie tätig und in Zürich domiziliert.

Radio- und TV-Forschung im Wandel

Marktforschung Die Verbreitungswege für Radio und TV nehmen rasant zu, der Konsum wird mobiler. Das stellt die Radio- und TV-Forschung weltweit vor grosse Herausforderungen. Und die Werbewirtschaft vor schwierige Entscheide.

Marktforschung Die Verbreitungswege für Radio und TV nehmen rasant zu, der Konsum wird mobiler. Das stellt die Radio- und TV-Forschung weltweit vor grosse Herausforderungen. Und die Werbewirtschaft vor schwierige Entscheide.Damit die Radiocontrol-Uhr den Radiokonsum ihres Trägers überhaupt erfassen kann, gibt es mehrere Voraussetzungen. Die wichtigsten: Das Radiosignal muss akustisch hörbar sein, Radiokonsum mittels Kopfhörer konnte die Uhr bisher nicht registrieren. Zudem erfasst das RC-System nur Live-Hören, aufgenommene Sendungen, Podcasts oder Ausstrahlungen, die aus technischen Gründen verzögert empfangen werden (etwa Internetradio), lassen sich nicht korrekt zuordnen.Auch beim Fernsehen wird nur gemessen, was live konsumiert oder auf Video aufgezeichnet wird. Wann welche Sendung aber ab Video geschaut wird, lässt sich nicht eruieren. Und für IPTV gilt dasselbe wie beim Internetradio und erst recht für TV-Konsum via Handy.
Vor diesem Hintergrund sind die meisten Diskussionen der letzten Wochen über Möglichkeiten und Grenzen der aktuellen Radio- und TV-Forschung zu sehen. Die Diskussion wird hierzulande noch verschärft durch den verbreiteten Argwohn, die SRG als bisherige Trägerin der Radio- und TV-Forschung messe nur jene Nutzung, die auch ihr selbst etwas nützt.
Am 25. Oktober hatte Manuel Dähler, Geschäftsführer von Mediapulse (Ex-SRG-Forschungsdienst), die Gelegenheit, bei einem Anlass der Interessengemeinschaft elektronischer Medien (IGEM) das Blickfeld der IGEM-Mitglieder zu weiten, auch über die Landesgrenzen hinaus. Er erinnerte daran, dass derzeit die Radio- und TV-Forschung weltweit vor mehreren Problemstellungen steht. Zum einen besitzen die Konsumenten immer mehr Geräte, mit denen der Radio- und TV-Empfang jederzeit und überall möglich ist. Damit erschliessen sie sich zusätzliche Lebenszeiten fürs Radiohören oder Fernsehen – primär mittels Kopfhörer. Der Anteil des zeitversetzten Konsums nimmt damit wohl zu (Internet, Podcast, PVR).
Aber auch bei der Verbreitung ergeben sich gemäss Dähler neue Fragen, denn die Übertragungswege nehmen sprunghaft zu: So existieren diverse Standards für Mobile und eine Vielzahl digitaler Standards. Diese stellen zwar per se für die Messung kein unüberwindbares Hindernis dar, nur weiss derzeit niemand, welcher Standard sich durchsetzen wird – und gemessen werden soll.
Und schliesslich ist auch anbieterseitig vieles im Umbruch: Radiopodcasts zum Beispiel werden längst nicht mehr nur von Radiosendern angeboten. Und auch das Fernsehen ist keine Domäne klassischer TV-Sender mehr. Ferner ist ein Teil dieser Angebote interaktiv (TV on demand, BettyTV).
Die Hauptfragen gemäss Dähler lauten also: Was von dieser gesamten Radio- und TV-Nutzung soll überhaupt gemessen werden? Und welches Gewicht kommt dem nicht gemessenen Medienkonsum zu? Vor allem aber: Was zählt überhaupt als Nutzung? Gilt der Download eines Radiopodcasts bereits als Radionutzung – oder erst, wenn er tatsächlich abgehört wird?
Dass dies nicht einerlei ist, zeigen die Erfahrungen mit Video: Von zehn aufgezeichneten Videostunden würden später nur gerade eine bis zwei Stunden tatsächlich genutzt, sagte Dähler. Bei den Podcasts schätzt er die effektive Nutzung etwas höher ein. Davon ausgehend, wies er aber auf eine Gefahr hin, der wohl Medienanbieter am ehesten unterliegen könnten: Dass man erforschen will, auf welchen Kanälen die Konsumenten zu ihren Inhalten kommen, statt zu erheben, was sie am Ende von den (gesammelten) Inhalten tatsächlich nutzen.
Dähler wies auf ein weiteres Problem hin: Selbst wenn man den zeitversetzten Konsum messen könne, gelte es zu klären, was davon noch zum Live-Konsum gezählt werden soll. Bei den Wiederholungsschlaufen der Lokal-TVs galt bislang die Faustregel: Die TV-Nutzung bis zwei Uhr morgens wird zur Nutzung am Vortag gezählt, der Rest ist Teil des Folgetages. Doch wie soll dies mit Podcasts oder PVR-Aufzeichnungen gehandhabt werden?
All dies zeigt: Jede Medienmessung hinkt zwangsläufig der technischen Entwicklung hinterher. Zudem kann ein einzelnes Messgerät nur noch Bruchteile der effektiven Nutzung erheben. «Künftig wird man Daten aus verschiedenen Messquellen zusammenführen müssen, um zu erfahren, was etwa der TV-Nutzer macht», sagte Dähler. So hofft er auf interessante Erkenntnisse punkto TV- und Radio-Konsum, wenn einmal RC- und TC-Daten mit jenen der neuen Internetforschung Net Metrix verknüpft werden können (siehe unten).
Allerdings machte Dähler auch klar, dass nicht der gesamte Medienkonsum gemessen werden kann. Entscheide darüber, was man messen will und was nicht, seien unabdingbar. So sei man in Deutschland übereingekommen, vorerst auf die Messung der Ausser-Haus-TV-Nutzung zu verzichten. «Solche Entscheide kommen auch auf uns zu», sagte Dähler, schob jedoch gleich nach: «Zum Glück erfolgen diese Weichenstellungen bald in einer Stiftung.» Tatsächlich wird die noch zu gründende Forschungsstiftung eine demokratischere Konsensfindung ermöglichen als bisher. Doch wie schwierig ein solcher Prozess sein kann, zeigt die Geschichte der neuen Internetforschung Net Metrix.
Mit der Entwicklung gehenGemäss Manuel Dähler
passt Mediapulse seine Erhebungen ständig der aktuellen Entwicklung an. So wird bei der Grundlagenforschung Establishment-Survey neuerdings auch nach dem Radiokonsum mit Kopfhörer gefragt. Ferner kann die neue Generation RC-Uhren dank Funksignalen aus einem Zwischenstecker am Kopfhörerkabel den Radiokonsum via Kopfhörer erfassen. Und 2007 können erstmals Daten aus den TC- und RC-Panels mit jenen der Internetforschung kombiniert werden. Ergänzt werden soll sie mit einer Time-Budget-Studie, die derzeit im Feld ist und unter anderem Anhaltspunkte zur mobilen und zeitversetzten Radio- und TV-Nutzung geben soll. Mit einer kleinen Serie multifunktionaler Mediawatches plant Mediapulse zudem Tests für die Kino- und Adscreen-Messung.
Markus Knöpfli

Papier – und mehr

Bedruckstoffe Antalis hat ambitiöse Ziele im Bereich der Visual Communication.

Bedruckstoffe Antalis hat ambitiöse Ziele im Bereich der Visual Communication.Die Lagerung und Lieferung von grafischen Papieren und der Handel mit  Office-Papieren sind bei Antalis die wichtigsten Segmente – die Vorgänge von der Einlagerung unzähliger Papiersorten bis zur zeitgenauen Anlieferung beim Kunden beherrscht das zur europäischen Antalis-Gruppe gehörende Unternehmen aus dem Eff-Eff. Ausbauen konnte die Firmengruppe und vor allem auch die Schweizer Niederlassung in Lupfig den Verpackungsbereich durch die Übernahme von Brangs+Heinrich vor zwei Jahren. Damit ist Antalis auch in diesem Segment gut aufgestellt.Wachsen im Segment ViscomNeben der grafischen Industrie und sämtlichen Unternehmen, die Office-Papiere und/oder Packmittel benötigen, berücksichtigt das in Lupfig ansässige Handelsunternehmen seit längerem auch die Bedürfnisse der Kunststoffverarbeiter. Dazu bietet das Unternehmen im Segment Visual Communication (Viscom) Platten in verschiedenen Materialien und Dicken sowie auch Sonderanfertigungen plus den Zuschnitt an. Ähnlich umfangreich wie beim Papier stehen auch hier unterschiedliche Farben und Oberflächen zur Auswahl.
Um seine Aktivitäten in diesem Bereich näher vorzustellen, hat Antalis Mitte Oktober einen Event ausgerichtet. Vor Ort war zu erfahren, dass Antalis mit der Übernahme des in diesem Segment tätigen Unternehmens Brändle + Partner sein bestehendes Sortiment deutlich erweitert hat: «Exklusiv bieten wir in der Schweiz sämtliche Produkte vom italienischen Hersteller Medraperla an», erklärte Cinzia Valentino, Fachberaterin des Bereichs Platten.
Antalis bietet damit seiner Zielgruppe, zu der neben der Kunststoff verarbeitenden Industrie die Möbelindustrie bzw. Schreinereien sowie im Messe-/Deko-/Ladenbau aktive Firmen und im Grossformat tätige Siebdruckereien zählen, ein noch breiteres Sortiment an. Diese bedrucken die Platten direkt oder stellen abhängig vom Einsatzzweck Folien her, um diese auf Trägermaterialien zu applizieren.
Mehr Schub im DigitaldruckAntalis will sich zudem in Zukunft stärker im grossformatigen Digitaldruck engagieren. Als ein Zeichen dieser Bemühungen war auf der Kundenveranstaltung ein Flachbettdrucksystem von Mimaki zu sehen – eine Schweizer Premiere. 
Das Inkjetdrucksystem Mimaki UJF-605C, das bis 60 x 70 cm grosse und bis 5 cm dicke Materialien bedrucken kann, eignet sich gemäss Maurice Lüscher, Kundenberater Digital, für das Bedrucken von Trägermate-rialien, Kunststoffplatten oder auch von speziellen Papieren. Lüscher sieht den Digitaldruck als Wachstumsmarkt, da er sich für die Herstellung von Prototypen wie auch für kleine und Kleinstauflagen besonders gut eigne.
Von Hugo Bolliger, der die Bereiche Viscom und Digital verantwortet, war zu erfahren, dass Antalis den Bereich Digital weiter ausbauen will. Das Angebot reicht hier vom Liefern von Verbrauchsmaterialien und Platten bis zum Erstellen von ICC-Profilen für die Drucksysteme.
Grosses hat Bolliger auch im Plattensegment vor: «Hier wollen wir in der Schweiz die Nummer 2 werden.» Bereits habe man die Umsätze bei den Platten gegenüber dem Vorjahr kräftig steigern können. Doch auch das Segment Digital sei gegenüber dem Vorjahr deutlich gewachsen.   
   
Antalis und Visual CommunicationZum Geschäftsbereich Visual Communication (Viscom)
zählen bei Antalis vor allem Platten und POS-Materialien, Siebdruck- und Schneidfolien, Medien und Tinten für Grossformatdrucker und diverse Hilfsmittel.Der Bereich Platten innerhalb Viscom umfasst Kompaktplatten aus diversen Materialien, zudem Strukturplatten, Platten aus Hart- und Leichtschaum sowie aus Aluminium (Vollaluminium oder Verbundplatten). Weiter bietet Antalis Hohlraumplatten und neu rollbare bzw. biegbare Platten an. Als Spezialität werden schwerbrennbare Platten, solche mit kratzfester Oberfläche und auch Spiegel angeboten. Auf Wunsch werden die Materialien zugeschnitten.
Jürgen Franck

KSB/SJ stärkt sich für die Zukunft

Die Zürcher Werbeagentur KSB/SJ stellt sich per 1. November 2006 neu auf. Dies tut sie, um fit in die nächsten 30 Jahre zu starten.

Die Zürcher Werbeagentur KSB/SJ stellt sich neu auf. Dies tut sie, um fit in die nächsten 30 Jahre zu starten, wie die Verantwortlichen der Agentur mitteilen. So gibt sich KSB/SJ ab dem 1. November 2006 eine neue Führungsorganisation. Zu diesem Zweck werden vier Mitarbeiter aus den eigenen Reihen in die neu geschaffene erweiterte Geschäftsleitung berufen. Dany Kielholz, Andreas Mädler, Marco Serratore und Flo Wacker. 
Gemeinsam mit Daniel Krieg und Uwe Schlupp führen nun neu auch Flo Wacker und Andreas Mädler als Creative Directors und Mitglieder der erweiterten Geschäftsleitung die Abteilung Kreation. Marco Serratore und Dany Kielholz stossen als Client Service Directors und Mitglieder der erweiterten Geschäftsleitung neu zur Abteilung Beratung mit Christoph Bürge. Diese drei werden ergänzt durch Yvonne Engelhard und Nick Schoberth, die ebenfalls neu als Client Service Directors amten.

Emotionen zum Anfassen

Werbeartikel Egal, worum es geht: Die Werbeartikel-Spezialisten müssen mehrere geeignete Druck- und Veredelungsverfahren beherrschen.

Werbeartikel Egal, worum es geht: Die Werbeartikel-Spezialisten müssen mehrere geeignete Druck- und Veredelungsverfahren beherrschen.Die Spezialisten, die durch Veredeln aus mehr oder weniger nützlichen Dingen Werbeartikel machen, sind nicht die üblichen Druckdienstleister. Zwar bieten auch viele Siebdruckereien das Bedrucken von Gegenständen an, doch ist dies in der Regel nicht ihr Tagesgeschäft. Werbeartikel-Spezialisten beherrschen meist viel mehr Bedruckungs- und Veredelungsszenarien als nur den Siebdruck: Sie nutzen daneben den Tampondruck, verfügen über Graviersysteme, und manche sind auch in der Lage, Motive zu sticken bzw. einzuweben oder vorproduzierte Objekte auf Textilien zu applizieren (nähen, kleben, bügeln).Ausserdem unterscheiden sich ihre Druckanlagen deutlich von denen der ausgewiesenen Siebdrucker. Letztere wenden dieses Druckverfahren auf relativ grossformatigen Flachbettmaschinen für Papier- und Folienbogen sowie für starre Schilder an. Und in Kombination mit dem Flexo- und Offsetdruck auf Etiketten- und Verpackungs-Schmalbahndruckmaschinen sind kleine Rundsiebe im Einsatz. Textilsiebdrucker drucken mit grösseren Rundsieben Endlosmotive auf Textilbahnen.
Die Werbeartikel-Bedrucker arbeiten dagegen entweder mit speziellen, bisweilen noch manuell zu bedienenden Druckgeräten (z. B. Siebdrucktische für T-Shirts oder Caps) oder mit hochautomatisierten, karussell- oder fliessbandartigen Drucklinien. Diese Druckanlagen lassen sich durch die Wahl der Siebe bzw. Tampons exakt auf verschiedenste Oberflächenformen und Objektgrössen abstimmen.
Klassische Druckverfahren dominierenBeim Siebdruck handelt es sich um ein Durchdruckverfahren. Das Siebgewebe ist schablonenartig partiell undurchlässig für die Druckfarbe. Damit die Rakel, die die Farbe durchs Sieb drückt, alle Partien der ebenen oder gewölbten Oberfläche mit annähernd gleichem Anpressdruck erreicht, ist das Siebgewebe relativ schlaff in einen Rahmen eingespannt. Die Wölbungen dürfen stark konvex (nach aussen), aber nur eingeschränkt konkav (nach innen) und nicht zu rau sein.
Beim Bedrucken einzelner Textilien werden Farben verwendet, die möglichst schnell trocknen und waschfest sind. Sollen nichtsaugende Oberflächen (Glas, Plastik) bedruckt werden, empfehlen sich strahlenhärtende, einbrennbare oder auf einem Primervordruck haftende Farben. Verdruckt werden können sogar Schokolade- und Zuckermassen sowie Lebensmittelfarbe auf Schokotäfelchen.
Sind nicht so hohe Farbschichtdicken wie im Siebdruck erforderlich oder ist die Oberfläche zu rau, uneben oder konkav, kommt der Tampondruck zur Anwendung. Bei diesem indirekten Tiefdruckverfahren nimmt ein Tampon aus Silikongummi die lösemittelhaltige Farbe von einem fotopolymeren Tiefdruckklischee ab und überträgt sie auf das Objekt, indem er sich in einer Abrollbewegung regelrecht anschmiegt.
Der Offsetdruck kommt ebenfalls häufig zum Einsatz. Er bietet sich an, wenn Werbeartikel aus Papier oder Karton produziert werden, z. B. Zündholzmappen, Kartenspiele und Schokoladenwickler.
Digitale Verfahren erweitern die MöglichkeitenWie in den klassischen Anwendungen hat der Siebdruck auch im Textildruck Konkurrenz durch den Digitaldruck bekommen. Allerdings werden die Drucke nicht direkt auf T-Shirts usw. aufgebracht, sondern durch «Umdruck», d. h. erst auf ein Transfermaterial, von dem dann durch Aufbügeln das Druckbild auf die Stoffoberfläche übertragen wird.
Beliebt sind computergestützte Gravuren in Oberflächen aus Metall, Glas und Holz, seltener Kunststoff. Einfache Motive lassen sich mit der Fräse gravieren. Für kompliziertere, filigrane und sogar schraffierte oder gerasterte Motive sowie gewölbte Oberflächen empfiehlt sich der Diamant, der übrigens nicht wie die Fräse Span abhebend arbeitet, sondern das vergleichsweise weiche Material verdrängt.
Bei der Lasergravur wird das zu gravierende Material verdampft, wodurch maximale Präzision selbst bei filigransten Motiven erzielt wird. Ein Laser kann ausserdem bei geringem Energieeinsatz zum Markieren auf Oberflächen genutzt werden.
In weiche Materialien wie Schokolade wird natürlich nicht graviert. Hier werden entsprechende Giessformen oder Heissprägestempel angefertigt. Diese können durchaus mit Hilfe eines Gravierverfahrens hergestellt werden. Schokofränkli werden allerdings mit der Metallfolienhülle zusammen geprägt.
Regeln für die DatenvorbereitungBei der Datenvorbereitung für das Bedrucken, Gravieren oder Besticken von Werbeartikeln sind einige grundsätzliche Regeln zu beachten. Da es sich oft um Logos, Schriftzüge und konturbetonte Sujets handelt, erweisen sich Bitmap-Daten (TIFF, JPEG, PNG, PICT usw.) als ungeeignet – wegen des Sägezahneffekts, der bei einer Vergrösserung sichtbar werden würde. Ideal sind Vektordaten (aus Illustrator, CorelDraw und AutoCAD oder ein aus diesen Programmen generiertes EPS), die unabhängig von der Vergrösserung die Konturen erhalten. Falls notwendig, kann der Dienstleister die Vektordaten immer noch in eine Bitmap konvertieren; umgekehrt funktionierts jedoch nicht.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist das Berücksichtigen eventueller perspektivischer Verzerrungen. Wenn die Oberfläche gewölbt ist, muss im Sieb oder in der Tampondruckform die Verzerrung, die beim Abrollen (auf) der Objektoberfläche auftritt, ausgeglichen werden. Allerdings kann diese Kompensationsberechnung nicht Aufgabe des Kunden sein; die Werbeartikel-Spezialisten verfügen normalerweise über entsprechende CAD- oder Verpackungsdesign-Programme, in denen dann die Vektordaten «zurechtgebogen» werden können.
Werbemittel sind nicht WerbeartikelWerbeartikel ist der korrekte Fachbegriff
für Geschenke und Streuartikel, die zu Werbe- und Promotionszwecken überreicht, versandt oder zum Mitnehmen ausgelegt werden. Viele sagen dazu «Werbemittel» – eine unzulässige Verallgemeinerung, denn Werbemittel sind alle Objekte und Medienformate, die der Werbung dienen. Konkret: Werbemittel lassen sich unterscheiden in solche, die einen Werbeträger nutzen oder nicht. Ohne Werbeträger kommen die oben abgebildeten Werbeartikel aus, aber auch Werbedrucke wie Flyer und Broschüren, die quasi ihr eigener Werbeträger sind. Dagegen brauchen Anzeigen, Werbespots, Banner, Pop-ups, Plakate, Verhüllungen, Beschriftungen usw. einen körperlichen Werbeträger (Zeitung, Zeitschrift, Plakatierwand/-säule, Stadionbande, Sporttrikot, Fahrzeug) oder einen elektronischen Werbeträger (Rundfunk, TV, Internet, POS-Beschallung).
Übrigens müssen Werbeartikel nicht immer kostenlos verteilt werden: So sind Prämien für Zeitschriftenabos nicht selten an Zuzahlungen gebunden. Und für gutes Geld an den Fan gebrachte Artikel von Fussballmannschaften oder Radrennställen sind heute meistens nichts anderes als eine gestaltete Zusammenstellung von Sponsoren-Aufschriften und -Logos.
Die beliebtesten Werbeartikel von A bis ZMit Logo, Schriftzug oder Adresse bestellen werbende Unternehmen gern folgende Artikel:
Anstecker: Krawattennadeln/-spangen, Pins
Autozubehör: Chipshalter für Einkaufswagenschlösser, Duftspender, Eiskratzer, Getränkehalter, Parkscheiben, Profiltiefenmesser, Strassenkarten
Büroartikel: Füllfederhalter, Handyhalter, Klammerheftgeräte, Kugelschreiber, Mappen, Marker, Post-it-Blöcke, Schreibblocks, Schreibsets, Visitenkartenetuis, Zettelboxen/-klötze
Business-Geschenke: Präsentkörbe, Weinselektionen
Event-Artikel: Bändeli, Buttons, Lose, Wimpel
Computer-Zubehör: Mousepads, MP3-Walkmen, USB-Sticks
Fitness-Utensilien: Anti-Stress-Artikel, Pulsmesser
Haushaltartikel: Flaschenöffner, Kaffeeautomaten, Messbecher, Teller
Kalender: Almanache, Bildkalender als eigene Editionen oder Vordrucke
Leuchten: Effekt- und Schmuckleuchten, Maglite-Stableuchten
Lederwaren: Aktentaschen, Brieftaschen, Dokumenttaschen/-mappen, Gürteltaschen, Handytaschen, Portemonnaies
Medi-/Pharma-Artikel: Einwegtaschentücher, Kondome, Kräuterbonbons, Vitamintabletten
Outdoor-Artikel: Kompasse, Reise-/ Campingzubehör, Rucksäcke, Schirme, Stableuchten
Radios: Duschradios, Radios in lustigen Gehäusen
Raucherutensilien: Feuerzeuge, Zigarettenetuis, Zündholzschachteln/-mappen
Rechner: Handheld-Computer, Taschenrechner, Umrechnungstabellen
Saisonartikel: zu Fastnacht, Ostern, Weihnachten
Sicherheitsartikel: Lanyards, Schlüsselanhänger, Zahlencode-Merkhilfen
Snacks: Gummibärchen, Knabbereien, markiertes Obst, Schachteln mit Mentholpastillen, Schokolade
Spiele: Jasskarten, Tischspiele, Steckspiele für unterwegs, Strandspiele
Spielzeug: Fantasy-Figuren, Maskottchen, Plüschtiere
Taschenmesser: Victorinox-Universalmesser, oft im Set mit Maglite-Leuchten
Textilien: Caps, Jacken, Stirn-/ Schweissbänder, T-Shirts
Trinkgefässe: Gläser, Flachmänner, Kaffeebecher
Sportgeräte: Badesandalen, Bälle, Frisbees, Golf- und Tenniszubehör, Sporttaschen
Uhren: Armbanduhren, Tisch-/Wanduhren, Wecker, Wetterstationen
Werkzeuge: Massbänder, Schraubendreher, Universalwerkzeuge
Zahnstocher
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Dieter Kleeberg
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