AYR und Burson Marsteller kommunizieren für Zürich an der Euro 08

Zürich Tourismus hat in Konsultation mit der Stadt Zürich nach einer Konkurrenzpräsentation das Mandat für das internationale Stadtmarketing im Zusammenhang mit der Euro 08 vergeben.

Zürich Tourismus hat in Konsultation mit der Stadt Zürich nach einer Konkurrenzpräsentation das Mandat für das internationale Stadtmarketing im Zusammenhang mit der Euro 08 vergeben. Überzeugt hat Advico Young & Rubicam und das internationale Young & Rubicam-Netzwerk, zu dem auch Burston Marsteller gehört. Die Massnahmen umfassen Werbung, PR und Eventmarketing primär im Ausland, aber auch in der Schweiz und erstrecken sich bis Ende 2008. Ausschlaggebend für den Entscheid war die starke, übergreifende Kampagnenbotschaft, die sich für alle Zielgruppen und Themen integriert einsetzen lässt. Ein wichtiger Faktor für den Entscheid war zudem die umfangreiche nationale und internationale Erfahrung der beiden Agenturen im Sport- und Tourismusmarketing.

Giger & Partner mit Brush-up für das WTC

Das World Trade Center in Zürich setzt nicht auf Bescheidenheit. «The one and only» lautet sein Slogan, denn es hat neben 16'000 Quadratmetern Räumlichkeiten vieles, was es von einem Mainstream Bürogebäude unterscheidet. Zum Beispiel den neuen kommunikativen Auftritt.

Das World Trade Center in Zürich setzt nicht auf Bescheidenheit. «The one and only» lautet sein Slogan, denn es hat neben 16’000 Quadratmetern Räumlichkeiten eine strategisch perfekte Lage, ein multifunktionales Konferenz-Center für 1000 Personen und einen hauseigenen Kinderhort. Damit sich das WTC auch in der Kommunikation vom Mainstream der Bürogebäude abhebt, besorgte die Zürcher Werbeagentur Giger & Partner die kommunikative Renovationsarbeit: Die Entwicklung des neuen Logos, der Inseratekampagne, der Imagebroschüre und eines Direct-Mailings. Damit’s mit der Vermietung klappt.

Deutschland: Zeitschriften sind profitabel

Das Anzeigengeschäft hat sich bei den deutschen Zeitschriften besser entwickelt als erwartet. Mit einem Plus von 8,7 Prozent verzeichnen die Zeitschriften die höchsten Wachstumsraten aller Werbeträger.

Das Anzeigengeschäft hat sich bei den deutschen Zeitschriften besser entwickelt als erwartet. Mit einem Plus von 8,7 Prozent verzeichnen die Zeitschriften die höchsten Wachstumsraten aller Werbeträger. Damit können die Zeitschriftenverleger erstmals seit fünf Jahren auf eine gute Geschäftsentwicklung zurückblicken. Die Umsätze stiegen allerdings vor allem im Internet. Für 2007 rechnet der Verband deutscher Zeitschriftenverleger VDZ mit einem Plus von 2 Prozent. Unternehmen würden wieder stärker in Imagewerbung investieren und davon profitierten die Zeitschriften besonders. Grosse Erwartungen setzen die Verleger für das nächste Jahr in digitale Geschäftsmodelle, insbesondere auf die neuen technologischen Entwicklungen wir mobile Handy-Dienste oder Internet-TV. 55 Prozent der Verlage rechneten mit höheren Umsätzen im Internet-Geschäft.

Tpc creaTVty award 2006 geht an HGKZ-Absolventen

Das Jugendporträt mit dem provokativen Titel «Schnäbi» und das Stück mit personifizierten Computer-Prozessen «Sigbeep – Sechs Prozesse suchen einen Operator» wurden mit dem Tpc creaTVty award 2006 geehrt.

Das Jugendporträt mit dem provokativen Titel «Schnäbi» und das Stück mit personifizierten Computer-Prozessen «Sigbeep – Sechs Prozesse suchen einen Operator» wurden mit dem Tpc creaTVty award 2006 geehrt. Die Preisträger sind Luzius Wespe und Valentina Vuksic erhalten je 10’000 Franken. Beide sind Absolventen HGKZ. Der 26-jährige Luzius Wespe gewann mit «Schnäbi» nicht nur den Preis der Kategorie Film/Video, sondern auch den Publikumspreis. Valentina Vuksic (32) gewann in der Kategorie Medienkunst/Mediengestaltung. Mit dem Tpc creaTVty award fördert das TV Produktionscenter tpc junge Schweizer Film- und Medienschaffende.

Coop kopiert die Migros

Harsche Kritik an der Konkurrentin Coop äusserte Migros-Chef Herbert Bolliger. Denn: Coop kopiere die Migros und Swiss habe bei den Verhandlungen mit Coop in Sachen strategischer Partnerschaft eine Exklusivklausel verletzt.

Harsche Kritik an der Konkurrentin Coop äusserte Migros-Chef Herbert Bolliger. Denn: Coop kopiere die Migros und Swiss habe bei den Verhandlungen mit Coop in Sachen strategischer Partnerschaft (siehe ) eine Exklusivklausel verletzt. In einem Interview in Tages-Anzeiger sagte Bolliger, dass in einer Absichtserklärung, die zwischen der Migros und Swiss bestanden habe, vereinbart worden sei, exklusiv miteinander zu verhandeln. Bei der Migros sei im Hinblick auf die Verkündigung der Partnerschaft mit Swiss schon alles eingefädelt gewesen, die Kampagne bereit, die Medienmitteilung abgesegnet, die Vouchers in den Filialen verteilt, die Inserate gebucht. Bolliger nimmt nun an, dass sich der Swiss-Verwaltungsrat in letzter Sekunde anders entschieden habe.
Im gleichen Interview wirft Bolliger der Konkurrentin Coop auch vor, sie kopiere die Migros oft. Bei M-Budget sei das so gewesen, bei Sélection, bei Cornatur, bei Léger. Auch die Heidi-Linie werde wohl irgendwann kopiert, meint Bolliger. Und tippt auf den Namen «Geissenpeter».

Montagewerk in Shanghai

Druck Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat kürzlich ihr neues Montagewerk in Shanghai offiziell eingeweiht.

Druck Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat kürzlich ihr neues Montagewerk in Shanghai offiziell eingeweiht. Für Heidelberg, das ausser in Deutschland Produktionsstandorte in vier weiteren Ländern unterhält, ist es das erste Werk in Asien. Bernhard Schreier, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, erklärte, dass mit den im neuen Montagewerk produzierten Maschinen Kunden in China jetzt auch direkt beliefert werden. Das Unternehmen will damit seine starke Position im Wachstumsmarkt Asien festigen.

Zehnder Verlag stärkt nationalen Verkauf

André Hardmeier übernimmt per 1. Januar 2007 als Geschäftsleitungsmitglied den nationalen Verkauf beim Zehnder Verlag, der 22 Wochenzeitungen mit einer Gesamtauflage von 743'692 Exemplaren herausgibt.

André Hardmeier übernimmt per 1. Januar 2007 als Geschäftsleitungsmitglied den nationalen Verkauf beim Zehnder Verlag, der 22 Wochenzeitungen mit einer Gesamtauflage von 743’692 Exemplaren herausgibt. Mit Hardmeier wird ausgewählten Kunden neu ein professioneller Ansprechpartner zur Verfügung stehen, schreibt der Verlag. So sollen die Kunden unmittelbaren direkten Zugang zu allen Zehnder Zeitungen, auch im Hinblick für die Realisierung von individuellen und höchst spezifischen Paketen, aus einer Hand zu haben. Hardmeier war viele Jahre für den Immobilienmarkt zuständiger Key Account Manager bei der NZZ und ist derzeit als Anzeigenleiter des Sportmagazins tätig.

Zu guter Letzt: Der ganz persönliche Notebook-Deckel

Neun Studierende der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich haben in einem gemeinsamen Projekt mit Hewlett-Packard Schweiz Designs für Notebook-Covers entwickelt. Auch wenn sich über Geschmack ja bekanntlich streiten lässt.


Neun Studierende der Hochschule für Gestaltung und Kunst Zürich haben in einem gemeinsamen Projekt mit Hewlett-Packard Schweiz Designs für Notebook-Covers entwickelt. Auch wenn sich über Geschmack ja bekanntlich streiten lässt, ganz zu überzeugen vermögen die Verzierungs-Vorschläge nicht. Nur schwer vorstellbar ein Büro oder Vorlesungssaal mit lauter bunten, aufgeklappten Laptops – auch wenn die Bierflaschen- und Haribo-Motive vielleicht einiges über die Besitzer verraten mögen. Ebenfalls nicht jedermanns Sache sind die Vorschläge von Hewlett-Packard selbst; stehen doch Motive wie kitschiger Strand oder Sonnenblume vor blauem Hintergrund zur Auswahl. Dann vielleicht doch lieber die Do-it-yourself-Option wählen und ein eigenes Bild drauf pappen? Welche Variante auch immer; irgendwie erinnern alle an bunte, kitschige, selbstdekorierte WC-Deckel.

Design fürs lumpige Portemonnaie

Mode Publicis hat für den Design-Secondhandshop Duetto eine Serie von Plakaten realisiert, die den Auftritten bekannter Labels zum Verwechseln ähnlich sind.

Mode Armani, Chanel, Calvin Klein – bei diesen Modelabels kann man sicher sein, dass das Portemonnaie schneller leer ist als der Kleiderschrank voll. Die clevere Frau kauft deshalb bei Duetto, dem Secondhandshop für Designermodefans. Um diesen Geheimtipp zu verbreiten, hat Publicis eine Serie von Plakaten realisiert, die den Auftritten bekannter Labels zum Verwechseln ähnlich sind. Attraktive Models tragen Markenkleider mit einem dezenten, aber auffälligen Merkmal: die Hosentaschen sind immer nach aussen gestülpt. Kurz: Designermode für wenig Geld. Zu sehen sind die Plakate von Anfang Oktober bis Anfang November in der Zürcher City.

Der Stratege

Pascal Schaub will als neuer Präsident der Account Planning Group das strategische Denken in allen Bereichen stärken.

Pascal Schaub will als neuer Präsident der Account Planning Group das strategische Denken in allen Bereichen stärken. Strategie ist heute in immer mehr Disziplinen gefragt, stellt Pascal Schaub fest. Gerade weil man nicht mehr alles planen kann. Ihn beeindruckt, wie Tesco Produkte lanciert, die erst 40 Prozent marktreif sind. Den Rest bestimmen die Konsumenten. Marktforschung gratis und erst noch hocheffizient. Schaub fasziniert, dass die User von YouTube das Mentos-Diet-Coke- Experiment ebenso verbreiten wie die neue Dove-Kampagne – noch bevor diese überhaupt am TV ist. Insights darüber, wie Konsumenten ticken, was sie wollen, und vor allem was sie nicht wollen, sind wichtiger denn je. Sonst schlage die Community der Digital Natives, der Spezies Menschen, die mit den neuen Medien aufwächst, schonungslos zurück.
Der Chefstratege von Publicis Zürich ist in diesen Wochen zum neuen Präsidenten der Account Planning Group gewählt worden. Diese vor drei Jahren von ihm mitgegründete Vereinigung umfasst etwas mehr als 20 Mitglieder. Wenig im Vergleich zu einem ADC. Viel, wenn man in der Schweiz einige Jahre zurückschaut. Zwar werden von Schweizer Werbeagenturen heute immer noch «zu viele Ideen nach dem Prinzip von Trial und Error verkauft», ist Schaub überzeugt. Aber immer mehr Kunden merken, dass es teurer kommt, an der Strategie zu sparen, und wollen diese Disziplin von Anfang an am Tisch.
Kunden beherrschen in der Erfahrung von Schaub zwei ihrer drei wichtigsten Marketing-Tools virtuos. Den Preis wie ein Brecheisen. Die Distribution wie einen Baseballschläger. Mit dem Kommunikationsbudget hebeln sie leider genau gleich rum – selbst wenn es im Vergleich zu den anderen beiden Tools nicht grösser als ein Streichholz ist. Dabei bricht es natürlich ab. «Aber mit einem Zündhölzchen könnte man ja auch ein Feuer entfachen», schmunzelt der Stratege. Doch wo lernt man das?
Nicht beim Germanistikstudium an den Universitäten Zürich und München. Nicht als Filmkritiker für eine Lokalzeitung, nicht als Lifestyle-Journalist für Annabelle, Tages-Anzeiger, Weltwoche. Eigentlich auch nicht in 10 Jahren als Texter für Agenturen von Uster bis Zürich.
Gezündet hats erst mit der Kreuzung der Disziplinen. Vom Studium das analytische Denken, von der Werbung das synthetische Verdichten. Schaub dachte: Wieso eigentlich die beiden Gehirnhälften nicht kombinieren? So hat er zur Jahrtausendwende in die Strategie gewechselt.
Der Schritt ins Team von Diana Strebel wurde ihm beim Marktführer Publicis ermöglicht, und Schaub ist der Agentur bis heute treu geblieben. Eigentlich «wicked» – wie Ali G sagen würde –, wenn einer schon 14 Jahre in der gleichen Agentur arbeitet, staunt er selbst. In der Schweizer Werbebranche gebe es allerdings nur zwei Möglichkeiten, vergleichbar mit einer Party: Entweder kauft man sich ein Bier, wandert damit herum und trifft Leute. Oder man stellt sich mit dem Bier an eine gut platzierte Säule «und lässt dort alle vorbeiströmen». Zudem: «Publicis ist die einzige Agentur in der Schweiz, die alle Disziplinen an einer Adresse vereint.»
Aus diesem Vorteil heraus kann Schaub für eine Marke alle Plattformen bespielen und vernetzen – und das aus der Schweiz heraus mit einigen Budgets sogar international. «Diese Herausforderung ist für einen Planer fantastisch.»
Viel profitiert hat Schaub von der Weiterbildung bei den Planer-Treffen im Netzwerk von Publicis. Hier gibt es ein Team, das modellhaft Strategien für kleinere Länder wie Dänemark, Irland, Österreich, Israel oder die Schweiz weiterentwickelt, denn in diesen Märkten «gibt es viele Parallelen, was das zunehmende Empowerment der Konsumenten angeht».
Schaub verfolgt besonders aufmerksam auch die Entwicklung in den Wachstumsmärkten. Er könnte sich gut vorstellen, einmal in Asien zu arbeiten. Als Planer könnte er dort das Wissen, das er über unsere westlichen Brands im Blut zirkulieren hat, mit den Traditionen dieser neuen Märkte verknüpfen.
Für die nächste Zeit sieht Schaub jedoch noch jede Menge Herausforderung und Befriedigung hier. Immer mehr Kunden verlangen ihn längst nicht mehr nur fürs Creative Planning. Sondern vermehrt für Aufgaben wie die Erarbeitung eines ganzen Produktofferings oder von Eigenmarkenstrategien.
Schaub freut sich, wenn dann aus Insights plötzlich Interaktivität entsteht in der Welt da draussen, egal, ob im 4er-Tram oder in der Migros-Filiale oder im Cash daily E-Paper. Wenn Köbi Kuhn, der ewig und endlos Gefragte, plötzlich eine ganz neue Rolle spielt: für Axpo in Sachen Energie zurückfragend. Oder wenn über tausend UBS-Mitarbeiter plötzlich Werbung machen wollen: für ihr eigenes Unternehmen. Um nur zwei laufende Kampagnen anzusprechen, an denen Pascal Schaub strategisch mitgearbeitet hat.
Bei der Account Planning Group, glaubt der neue Präsident, hat man in den letzten drei Jahren zu einem guten Selbstverständnis untereinander gefunden. Der nächste Schritt soll der Austausch mit der Aussenwelt sein. Partner könnten auch ein GDI oder eine IAA werden. «Die interdisziplinäre Rolle der Strategie ist das grosse Thema.» Ein Austausch weit über die Werbung hinaus. «Das Micro-Credit-Planning in Bangladesh eines David Bornstein interessiert mich, das Radio-Community- Planning eines Oliver Scotoni von Rundfunk.fm oder das Multimediahaus-Planning eines Thomas Trüb bei Ringier.» Strategie und Planning als Erfolgsfaktor. Diesseits und jenseits von klassischen Werbeagenturen.
Als eine erste Aktivität hat der neue Präsident soeben in London die Tagung «The battle of big thinking» besucht. Hier haben 21 Koryphäen aus dem angelsächsischen Raum jeweils exakte 15 Minuten Zeit zum Reden bekommen. Jeweils drei Spezialisten referierten über Themen wie New Media, Branding, Communication, Planning, Research. Dann wurde erbarmungslos abgestimmt, wer den Kern der Sache am besten getroffen hat. Dafür war sich auch der Chairman von BBH in England, Jim Carroll, nicht zu schade. «Eine Lektion in britischer Raffinesse und mit höchstem Unterhaltungswert dazu», meint er. Mehr dazu bald in der Werbewoche.
«Die Engländer debattieren intensiv und offen über die Rolle der Werbeidee, die immer mehr zum Katalysator und Vernetzungsagenten wird», fasst Schaub zusammen. Sie laden dazu übrigens auch die Marktforscher ein. Was einmal mehr Interdisziplinarität demonstriert. In diesem Sinne: Falls Schaub dann doch nicht nach Asien geht – im nächsten Leben wird er Research Planner oder eben Connectivity Director.

Andreas Panzeri

McCann Erickson pappt Opel Corsa auf Pizzakarton

Für die Bewerbung des neuen Opel Corsa hat die Werbeagentur McCann Erickson 150'000 Pizzakartons drucken lassen.

Für die Bewerbung des neuen Opel Corsa hat die Werbeagentur McCann Erickson 150’000 Pizzakartons drucken lassen. Diese wurden im Oktober 2006 durch über 60 Pizzakuriere in der deutschen sowie in der französischen Schweiz verteilt. Auf den Karton-Werbeträgern war ausserdem ein SMS-Gewinnspiel integriert.

Südostschweiz Mediengruppe schluckt Engadiner Gratiszeitung

Die Südostschweiz Mediengruppe übernimmt die in Samedan gratis erscheinende Engadiner Wochenzeitung von Verleger Joachim Ernst. Die Churer Gruppe war bisher zur Hälfte an den Verlagsrechten beteiligt.


Die Südostschweiz Mediengruppe übernimmt die in Samedan gratis erscheinende Engadiner Wochenzeitung (EWO) von Verleger Joachim Ernst. Die Churer Gruppe war bisher zur Hälfte an den Verlagsrechten des vor einem Jahr gegründeten Blattes beteiligt, schreibt die Nachrichtenagentur SDA. Durch die Übernahme will das Unternehmen seine Marktstellung stärken. Auch soll mit der Bündner Woche, ebenfalls aus dem Hause Südostschweiz, eine enge Zusammenarbeit entstehen. Ab Dezember werden die beiden Gratisblätter einmal pro Woche in einer Gesamtauflage von rund 70’000 Exemplaren mit einem identischen Anzeigenteil herausgegeben. Hiervon werden 18’500 Exemplare an Engadiner Haushalte verteilt, 50’000 gehen nach Nordbünden. Auch sollen die beiden Gratisblätter grafisch und inhaltlich aufgepeppt werden.
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