Die Kraft der zwei Kerne

Digitaldruck Xerox hat an der Graph Expo in Chicago ein neues Digitaldruck-System unter dem Namen «Nuvera 288» vorgestellt.

Digitaldruck Xerox hat an der Graph Expo in Chicago ein neues Digitaldruck-System unter dem Namen «Nuvera 288» vorgestellt. Der Drucker verknüpft die Leistung von zwei Druckwerken. Dank der neuen parallelen Drucker-Architektur liefert das System bislang unerreichte Druckleistungen. Das Prinzip ist der IT-Industrie entlehnt, wo sich bei der Dual-Core-Architektur ebenfalls durch zwei Komponenten ein deutlicher Geschwindigkeitszuwachs erzielen lässt. Xerox will das System im zweiten Quartal 2007 auf den Markt bringen.

Publicis schaffts bei Plakat auf den Podest

Die Zürcher Agentur Publicis wurde beim 47. Internationalen Wettbewerb «Das Plakat» mit der Bronze-Medaille ausgezeichnet.

Die Zürcher Agentur Publicis wurde beim 47. Internationalen Wettbewerb «Das Plakat» mit der Bronze-Medaille ausgezeichnet. Die Heineken-Sound-Promotions-Plakate wurden als einzige Arbeit aus der Schweiz von der Jury prämiert. Der Wettbewerb «Das Plakat» ist Partnerwettbewerb der Preisausschreibung «Die Anzeige» des CommClubs Bayern und ist ebenfalls ausschliesslich im deutschsprachigen Raum ausgeschrieben (siehe ). Die Einsendungen bewertet eine Fachjury mit jeweils internationaler Besetzung.

Migros Bank tritt neu auf

Die Migros Bank tritt ab sofort mit einem neuen Erscheinungsbild auf. Dieses wurde vom Zürcher Branding-Unternehmen MetaDesign gestaltet.

Die Migros Bank tritt ab sofort mit einem neuen Erscheinungsbild auf. Dieses wurde vom Zürcher Branding-Unternehmen MetaDesign gestaltet. Das neue Corporate Design soll sich mit einem klaren Profil am Markt wirkungsvoller positionieren, heisst es in einer Mitteilung. Es umfasst sämtliche Anwendungsbereiche. So sind de Bildsprache und die Farbenwelt genauso von den Änderungen betroffen wie die Hausschrift und die Bildwelten. Auch die Gebäudebeschriftungen, Werbeartikel und vieles mehr werden ersetzt. Die Niederlassungen Bern, Uster und Wil sind bereits heute mit der neuen Aussenkennzeichnung ausgestattet. Bis Ende November werden sämtliche Banken umgerüstet.

Zwei PR-Agenturen neu bei BPRA

Der Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz BPRA hat an der diesjährigen Mitgliederversammlung neu die Berner PR-Agentur Zoebeli Communications sowie die Zuger Agentur Birchmeier und Partner aufgenommen.

Der Bund der Public Relations Agenturen der Schweiz BPRA hat an der diesjährigen Mitgliederversammlung neu die Berner PR-Agentur Zoebeli Communications sowie die Zuger Agentur Birchmeier und Partner aufgenommen. Die Versammlung stimmte dem Antrag des Vorstandes ohne Gegenstimme zu. Beide Fullservice-Agenturen haben sich mit bedeutenden Mandaten seit Jahren einen exzellenten Namen geschaffen, wie es in einer Mitteilung heisst. Zoebeli Communications wurde 1995 von Peter Zoebeli in Bern gegründet. Die Agentur bietet insbesondere Corporate Communications für börsenkotierte Small & Mid Caps an und hat Erfahrung im Bereich Change Management. Birchmeier und Partner ist für national und international tätige Unternehmen vorwiegend aus den Segmenten Life Sciences, Industrie, Konsumgüter und Dienstleistungen tätig. Die in Zug domizilierte Fullservice PR-Agentur steht unter der Leitung von Eliane Birchmeier und Judith Giger.

SF sitzt beim Publikum in der ersten Reihe

Das Schweizer Fernsehen SF ist beim Publikum in allen Sparten der Sender erster Wahl. Dies geht aus der SF-Imagestudie 2006 hervor, die im August dieses Jahres als repräsentative Umfrage durchgeführt wurde. Ausserdem gibt sich SF zum ersten Mal ein Leitbild.

Das Schweizer Fernsehen SF ist beim Publikum in allen Sparten der Sender erster Wahl. Dies geht aus der SF-Imagestudie 2006 hervor, die im August dieses Jahres als repräsentative Umfrage durchgeführt wurde. Ausserdem gibt sich SF erstmals ein Leitbild. Dieses soll durch neue Image-Clips, die ab 1. November zu sehen sind, verstärkt werden.Laut der Studie wurde die Qualität der Programme fast durchwegs höher benotet als 2005. Die Studie bewertete die Gefässe Information, Sport, Unterhaltung, Kultur, Spielfilme und Serien. Für jede dieser Sparten wurde nach dem Sender erster Wahl gefragt. Die Sender SF 1, SF zwei und SF info stehen bei den Befragen jeweils an erster Stelle.
Spielfilme und Kultursendungen sind neu beliebter. Für 22 Prozent der Befragten ist SF bei Spielfilmen erste Wahl, dies ist gegenüber dem Vorjahr eine Zunahme von zehn Prozentpunkten. Auch bei Kultursendungen ist für 57 Prozent der Zuschauer SF erste Senderwahl, dies ist eine Zunahme von 14 Prozentpunkten. Bei den Informationssendungen kommt SF neu auf 79 Prozent, beim Sport auf 74 Prozent (je + 3 Prozentpunkte) und bei den Serien auf 26 Prozent (+ 4 Prozentpunkte).
Programm erhält gute NotenDer zweite Aspekt der Imagestudie widmet sich der Qualität der Programme, welche die Befragten anhand verschiedener Qualitätsmerkmale wie vielfältig, professionell, innovativ, unverwechselbar etc. benoteten. Auch hier ergeben sich fast durchwegs bessere Werte als im Vergleichsjahr 2005. Die Imagestudie 2006 fragte in einem dritten Teil nach der Wichtigkeit führender Schweizer Institutionen: SF kann sich hier von Platz 8 auf Platz 5 verbessern (nach Landwirtschaft, Post, SBB und Bundesrat). Für die zweite repräsentative Imagestudie befragte das Institut Demoscope im August 1023 Personen.
Das neue LeitbildSF stellte zudem das neue Leitbild vor. Die Programme SF 1 und SF zwei sollen künftig noch weiter voneinander differenziert werden. Zudem soll die Zusammenarbeit mit PTV und 3sat optimiert werden. Bei den Themen Inland, Ausland und Wirtschaft will SF die Kompetenz durch die Schaffung von neuen Sendegefässen und durch die Profilierung von Persönlichkeiten verstärken, wie es in einer Mitteilung heisst. Die dokumentarischen und fiktionalen Eigenproduktionen sollen verstärkt fokussiert und der visuelle Auftritt modernisiert werden. Für die klare Positionierung des Senders stehen auch die neuen Image-Clips sowie entsprechende Werbetrenner für SF und SF zwei, die ab dem 1. November 2006 zu sehen sind. Starfotograf Michel Comte hat dafür prominente Schweizer Persönlichkeiten wie etwa DJ BoBo, Roger Federer oder Melanie Winiger in Szene gesetzt.

Facts mit neuem Ressortleiter Schweiz

Philippe Pfister (43) wird neuer Ressortleiter Schweiz für das Nachrichtenmagazin Facts aus dem Hause Tamedia. Pfister ist seit fünf Jahren –Nachrichtenchef der SonntagsZeitung und wird seinen neuen Job Anfang 2007 antreten.

Philippe Pfister (43) wird neuer Ressortleiter Schweiz für das Nachrichtenmagazin Facts aus dem Hause Tamedia. Pfister ist seit fünf Jahren –Nachrichtenchef der SonntagsZeitung und wird seinen neuen Job Anfang 2007 antreten. Pfister wird zudem Mitglied der Chefredaktion. Damit ersetzt Pfister den bisherigen Politchef Martin Breitenstein, der Facts verlassen wird (siehe Martin Breitenstein geht weg von Facts
), um in eine Anwaltskanzlei zu wechseln. Breitenstein hatte die neue geschaffene stelle des Politchefs erst im Mai dieses Jahres übernommen.

Previon erweitert die Geschäftsleitung

Christian Stettler ist seit Anfang Oktober bei der Ringier-Tochter Previon für Projektgeschäfte zuständig und verantwortet als Mitglied der Geschäftsleitung den operativen Bereich.

Christian Stettler ist seit Anfang Oktober bei der Ringier-Tochter Previon für Projektgeschäfte zuständig und verantwortet als Mitglied der Geschäftsleitung den operativen Bereich. Stettler bringt profunde Erfahrung aus Consulting und IT-Management mit und war zuletzt Geschäftsführer bei einem Informatikdienstleister.

Bluewin TV startet am 1. November

Bluewin TV, das Fernsehen per Telefonanschluss, ist in den Startlöchern fürs Weihnachtsgeschäft. Die Cablecom heisst die neue Konkurrenz auf dem Schweizer Fernsehmarkt willkommen. Der Wettbewerb in Sachen digitales Fernsehen ist eröffnet.

Das Fernsehen per Telefonanschluss ist in den Startlöchern fürs Weihnachtsgeschäft. Die Cablecom heisst die neue Konkurrenz auf dem Schweizer Fernsehmarkt willkommen. Der Wettbewerb in Sachen digitales Fernsehen ist eröffnet. Mit Bluewin TV verfolgt die Swisscom die Vision «Triple Screen». Fernsehen soll über Fernsehapparat, Computer und Mobiltelefon empfangen werden können. Bluewin TV funktioniert ohne Kabelnetzanschluss und benötigt einen Breitband-Internetanschluss und die Bluewin-TV-Box, die ans Modem gehängt wird. Wer bereits VDSL-Technologie empfangen kann, kann gleichzeitig eine Sendung sehen und eine weitere aufzeichnen.
Swisscom will TV-Konsum verändern Bluewin TV sei der Anfang einer technologischen Entwicklung, die den TV-Konsum verändern werde. So schreibt Swisscom selbstbewusst in einer Medienmitteilung. Nicht nur, dass Swisscom nun neu auch Verbreiter von TV- und Filminhalten ist, sie sieht sich auch in der Funktion der aktiven Unterstützung eines Innovationsschubs des digitalen Fernsehens. Bluewin TV soll denn auch mit der Programmvielfalt und intelligente Werkzeuge die Benutzer begeistern. Neben den 100 regionalen, nationalen und internationalen TV- und 70 Radio-Kanälen stehen Live-Sport-Events im Einzelabruf und über 500 Filme im Video-on-Demand-Store gegen ein kleines Entgelt zur Verfügung. Dazu kommen der elektronische Programm-Guide, die Live-Pausen-Funktion und Programmierungsmöglichkeiten für Sendungen via Fernbedienung, Mobiltelefon oder Internet. Die Bluewin-TV-Box kann ferner 100 Programmstunden aufzeichnen.
Der Preiskampf ist eröffnet Bluewin TV kostet im Grundangebot 29.90 Franken – das sind 10 Franken weniger als Kabelfernsehen den Konsumenten heute kostet. Dazu kommen allerdings Installation (95 Franken) und die Kosten für den Breitband-Internetanschluss. Zusätzliche Sprachpakete kosten je 5.50 Franken. Wer Live-Sport-Events sehen will, bezahlt 1 Franken zusätzlich pro Event oder benötigt das Teleclub-Sport-Zusatzpaket. Wer sich die Videothek sparen möchte und einen Film per Video-on-Demand sehen will, zahlt 3.50 bzw. 2.50 Franken für Dokumentationen.
Auch der Vergleichsdienst Comparis meldete sich sofort mit dem Preisvergleich. Insgesamt komme das Bluewin-TV-Angebot auf über 60 Franken pro Monat, wenn man die Kosten für den Telefonanschluss und den ADSL-Anschluss berücksichtige. Doch mit 100 Sendern biete Bluewin TV auch mehr als die Cablecom mit 40 Sendern. Das Basis-Angebot der Cablecom kostet 21 Franken monatlich (bei vielen in den Miet-Nebenkosten enthalten). 25 Franken kommen für weitere 140 Sender hinzu.
 
 
Erreichbarkeit nicht garantiert Swisscom baue das Anschlussnetz weiter aus, heisst es weiter. Trotzdem kämpft Bluewin TV mit technischen Limiten: Erst sind 75 Prozent oder 2,3 Millionen Haushalte für den Empfang erschlossen. 65 Prozent haben bereits Zugang zu VDSL-Technologie. Denjenigen Kunden. Die noch nicht mit VDSL erschlossen sind, erhalten auf den Basispreis von Bluewin TV einen Rabatt von 3 Franken.
Cablecom begrüsst die Konkurrentin Kaum hatte Swisscom am Dienstagmorgen die Lancierung kommuniziert, reagiert die Cablecom mit einem Communiqué. Sie begrüsse das Telefonfernsehen, das die Swisscom bereits im Jahre 2003 angekündigt hatte, auf dem anspruchsvollen Schweizer Markt. Sie biete seit 40 Jahren Fernsehen an und wird ein Kürze ihr Angebot neu gestalten. Sie sei die Marktführerin und habe 1999 als erste das digitale Fernsehen lanciert. Derzeit stehe die Cablecom noch in Verhandlungen mit dem Preisüberwacher. Sie kommentiere die laufenden Gespräche allerdings nicht. Nicht lassen konnte die Cablecom einen Seitenhieb nach der neuen Konkurrentin: Sie biete mehrere Produkte für unterschiedliche Zielgruppen an, die alle ohne Hilfe eines Technikers installiert werden könnten.

Zu guter Letzt: ETH vs. MusicStar

Der ETH-Student Martin Steiner war dank seinen Kommilitonen für kurze Zeit auf Platz 1 beim Online-Voting für die Casting-Sendung MusicStar vom Schweizer Fernsehen. Je mehr SF versucht seine Sicherheitsvorkehrungen zu verbessern, desto motivierter scheinen die jungen ETH-Hacker. Wer gewinnt den Battle?

Der ETH-Student Martin Steiner war dank seinen Kommilitonen für kurze Zeit auf Platz eins von 2392 beim Casting-Video-Wettbewerb für die dritte MusicStar-Staffel vom Schweizer Fernsehen SF. Wie der Kleinreport am 26. Oktober berichtete, haben ETH-Studenten «eine flashmob-artige, spontane Mail-Aktion» gestartet, die das Video-Voting zu Martins Gunsten beeinflusst hat. Die Baz und der Tagesanzeiger berichten bereits am darauf folgenden Tag von einem «Hacker-Angriff» auf die SF-Casting-Show. Dass die Hacker junge ETH-Studenten sind, erwähnten weder die Baz, noch der Tagesanzeiger.Als Sicherheit gegen solche Angriffe gewinne nicht etwa das Video mit den meisten Stimmen, sondern das mit der besten Durchschnittsnote, erklärte SF-Sprecher Urs Durrer gegenüber der Ringier-Gratiszeitung Heute. Die Verantwortlichen von SF hätten die Situation unter Kontrolle. Man habe die manipulierten Stimmen gestrichen, erklärte Durrer. Martin sei nach dieser Korrektur wieder auf Platz 299 zurückgefallen. Doch wie der Blick heute Dienstag berichtet, lag Martin gestern Montag bereits wieder in Führung. Nun hat zwar SF Martin wieder auf Platz 326 versetzt und sich bei der ETH schriftlich beschwert, doch der MusicStar-Hype sei in der ETH nicht mehr zu stoppen, so der Blick.
Jede Erhöhung der Sicherheitsstufen von SF stachle die jungen ETH-Studenten nur noch mehr an. Durrer hat gegenüber dem Blick versichert, im Endresultat sei keine computergestützte Manipulation enthalten und die Ergebnisse der Votings seien sicher. Zumindest bis zum nächsten ETH-Angriff. «Das Online-Voting von MusicStar kann man sicherheitstechnisch nicht ernst nehmen», erklärte ein Student gegenüber dem Blick. Ob SF oder ETH den Battle gewinnt und ob Martin zur Endrunde des Music-Star-Castings vom 19. November antreten darf, zeigt sich am 2. November, wenn das Online-Voting beendet wird.

OgilvyOne gewinnt einen goldenen DMA Echo Award

Die Werbeagentur OgilvyOne mit Sitz in Zürich wurde mit dem mehrfach prämierten Neukundengewinnungs-Mailing «Inscription» für Volvo Automobile erneut ausgezeichnet.

Die Werbeagentur OgilvyOne mit Sitz in Zürich wurde mit dem mehrfach prämierten Neukundengewinnungs-Mailing «Inscription» für Volvo Automobile erneut ausgezeichnet. So wurde das Mailing aufgrund der Response-Idee sowie der Umsetzung an der DMA Award Gala in San Francisco mit einem goldenen Award prämiert. Das Mailing konnte sich gegen rund 1000 Einreichungen aus der ganzen Welt durchsetzen.

IP Multimedia vermarktet TV für Schweizer Luxushotels

IP Multimedia mit Sitz in Küsnacht vermarktet per sofort CityGuideTV, den Fernsehkanal für Luxushotels in der Schweiz, der in über 60 Schweizer Hotels auf dem ersten Fernsehkanal sendet.

IP Multimedia mit Sitz in Küsnacht vermarktet per sofort CityGuideTV, den Fernsehkanal für Luxushotels in der Schweiz. CityGuideTV sendet in über 60 Schweizer Luxushotels auf dem ersten Fernsehkanal und erreicht in diesem Segment über drei Millionen Kontakte pro Jahr, wie die Vermarktungsorganisation IP Multimedia berichtet. Der Fernsehsender informiert in viertelstündigen Sendungen mit kurzen redaktionellen Beiträgen über die touristischen und kulturellen Highlights der jeweiligen Stadt. Das Programm wird für jede Stadt und jedes Hotel individuell zusammengestellt. Moderiert wird in Englisch, Deutsch und Französisch. CityGuideTV wird in Zürich, Genf, Luzern, Gstaad, Bern und ab nächstem Jahr auch in St. Moritz und Basel ausgestrahlt.

Schweizer Privatradios rüsten sich für digitale Zukunft

Nach der Ausschreibung des Bundesamtes für Kommunikation Bakom für drei sprachregionale, terrestrische Digitalradiokonzessionen DAB, die an Privatradios vergeben werden sollen, reagieren die Schweizer Privatradios sehr unterschiedlich.

Nach der Ausschreibung des Bundesamtes für Kommunikation Bakom für drei sprachregionale, terrestrische Digitalradiokonzessionen DAB, die an Privatradios vergeben werden sollen, reagieren die Schweizer Privatradios sehr unterschiedlich. Während Radio 105 und Radio Monte Carlo Swiss derzeit noch nicht an DAB interessiert sind, haben sich diverse andere Privatradios um eine DAB-Konzession bemüht (siehe ). So haben das Zentralschweizer Radio Sunshine mit Swiss Music Radio, Radio 32 für seinen Oldie-Sender Radio 32 Goldies sowie das Ostschweizer Radio Top für Radio Top Two beim Bakom ein entsprechendes Konzessionsgesuch eingereicht.
Die Zukunft sei ganz klar digital und deshalb bleibe ihnen keine andere Wahl, als mitzumachen, schreiben etwa Radio Sunshine und Radio Swiss Music. Damit Digitalradio erfolgreich werde, sollte aber die heute verwendete DAB-Technik dem aktuellen, technischen Stand angepasst werden.
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