Werbung in allen Zeitzonen

Uhren Der neue Oris TT3 Chronograph besticht nicht nur durch sein Titangehäuse oder die High-mech-Präzisionsarbeit seines Werks, sondern jetzt auch durch eine rasante Online-Kampagne von Matter & Gretener.

Uhren Der neue Oris TT3 Chronograph besticht nicht nur durch sein Titangehäuse oder die High-mech-Präzisionsarbeit seines Werks, sondern jetzt auch durch eine rasante Online-Kampagne von Matter & Gretener. Sie umfasst Banner in den verschiedensten Formaten und ist international im Einsatz.

Guter Zug für Güter

Logistik SBB Cargo und Euro RSCG Zürich bleiben mit einer neuen Leistungskampagne auf der Erfolgsschiene.

Logistik SBB Cargo und Euro RSCG Zürich bleiben mit einer neuen Leistungskampagne auf der Erfolgsschiene. Auch 2007 setzt SBB Cargo auf Kontinuität und stellt die Leistungsfähigkeit in den Mittelpunkt. Damit fährt auch die Agentur Euro RSCG in ihrer neuesten Print-kampagne weiter auf dieser Erfolgsschiene. In insgesamt vier verschiedenen Inseratesujets bearbeiten Frank Bodin und sein Team für SBB Cargo den nationalen Markt und beweisen in einprägsamen Bildern die Vorteile des Dienstleisters: SBB Cargo bietet ein flächendeckendes Netz, absolute Zuverlässigkeit und grosse Flexibilität. Die Sujets erzeugen Aufmerksamkeit mit der augenfälligen Visualisierung von bekannten Referenzkunden. Ob SBB Cargo für Grossverteiler wie Migros Nachttransporte durchführt oder den Circus Knie auf der Schweizer Tournee begleitet: SBB Cargo hat für jeden die passende Transport-lösung. Die Kampagne ist noch bis Ende Juni in diversen nationalen Zeitungen und Zeitschriften zu sehen.
Andreas Panzeri

Die neue Technik reisst Gräben auf

DAB Noch vor den Sommerferien will der Bundesrat mindestens acht digitale Privatradios konzessionieren. Das Problem: Sie wollen in einem anderen Standard senden als die SRG SSR.

DAB Noch vor den Sommerferien will der Bundesrat mindestens acht digitale Privatradios konzessionieren. Das Problem: Sie wollen in einem anderen Standard senden als die SRG SSR.Das Digitalradio DAB setzt sich zwar nur langsam durch, aber es ist im Aufwind. Als eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine breitere Akzeptanz bei Radiohörerinnen und -hörern hat das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) eine möglichst grosse Programmvielfalt identifiziert. Deshalb hat es im vergangenen Jahr grünes Licht für einen zweiten Layer gegeben. Denn DAB ist technisch so gestaltet, dass immer zehn bis zwölf Programme, zu einem Paket gebündelt, dem so genannten Layer, ausgestrahlt werden. Im ersten bereits bestehenden Layer strahlt die SRG SSR elf ihrer Radioprogramme schweizweit aus. Im zweiten Layer sollen nun auch Private zum Zug kommen. Die SRG SSR möchte von den insgesamt rund zehn zusätzlichen Kanälen zwei haben: Schweizer Radio DRS hat ein Projekt für einen Newskanal mit viertelstündlichen Nachrichten eingereicht, und unter der Federführung von Radio Suisse Romande soll ein englischsprachiges Programm namens World Radio Switzerland entstehen. Für die verbleibenden acht Programme haben sich insgesamt 18 private Interessenten beworben, unter ihnen auch die grossen Verlage. So möchte Ringier mit Cash classics klassische Musik und Wirtschaftsnews ausstrahlen, und die zur NZZ-Gruppe gehörenden Lokalradios planen mit Radio.ch ein gemeinsames Unterhaltungsprogramm.
Unter den Projekten befinden sich auch DJ- und Jugendradios, bisher nur über Kabel ausgestrahlte Programme wie Eviva und ein Gemeinschaftsprojekt der Lokalradios in den Berggebieten namens Swiss Mountain Holiday Radio.
Gegensätzliche InteressenBei der Ausschreibung im vergangenen Jahr kündigte das UVEK an, dass die Konzessionen in diesem Frühjahr erteilt würden. Doch noch immer liegen sie nicht vor. Denn die technische Entwicklung hat Sand ins Getriebe gestreut. Mit neuen Komprimierungsverfahren wäre es heute nämlich möglich, in einem Layer über zwanzig Programme auszustrahlen – theoretisch wären alle 18 Sender möglich, für die ein Gesuch gestellt wurde. Die Krux dabei: Das neue Verfahren, das sich DABplus nennt, kann man mit den bestehenden DAB-Empfängern nicht empfangen. Für die privaten Anbieter wäre dies kein Problem. Sie interessieren sich für jene Hörerinnen und Hörer, die sich erst dann einen neuen Empfänger kaufen, wenn die Privaten auf Sendung gehen. Deshalb plädieren sie vehement für das neue Verfahren.
Für die SRG SSR ist DABplus hingegen ein Problem. Zwar können neue Geräte auch im bisherigen Standard ausgestrahlte Programme empfangen. Aber das geplante Newsprogramm und World Radio könnten ausgerechnet all jene nicht empfangen, die heute schon einen DAB-Empfänger besitzen. Die SRG SSR hätte den Ausweg, zwei bestehende Programme aus dem ersten Layer, der auch weiterhin im herkömmlichen Verfahren ausgestrahlt werden soll, in den zweiten zu verschieben und ihre zwei neuen Angebote im ersten Layer zu platzieren. Dies wiederum möchten die Privaten verhindern. Sie fürchten um die Attraktivität des Gesamtpakets im neuen Layer, wenn die SRG SSR dort nur «Ladenhüter» platziert und die beiden attraktiven neuen Angebote im bisherigen Layer ausstrahlen kann.
In welchem technischen Standard die Privaten senden dürfen und auf welchem Layer die beiden neuen SRG-Programme schliesslich ausgestrahlt werden, dies entscheidet der Bundesrat. Er kann es in den Konzessionen festlegen.
Laut UVEK-Sprecher André Simonazzi wird der Entscheid noch vor den Sommerferien fallen.
Adrian Scherrer

Cannes: Schweizer Gold-Kampagne und Bronze-Löwe für «Outdoor»

Am Dienstagabend ging in Cannes die Verleihung der Outdoor-Awards über die Bühne. Walker und Draftfcb/Lowe holten Auszeichnungen.

 Am Dienstagabend ging die Verleihung der Outdoor-Awards über die Bühne. Walker holte für Amnesty International die Auszeichung «Gold Campaign Lion». Ein Bronze-Löwe darf Draftfcb/Lowe für Greenpeace in den Koffer packen.

Konsumenten vernetzen sich

Die neueste Studie des Gottlieb Duttweiler Institut befasst sich mit dem Konsumverhalten. In der Studie «Vertrauen 2.0» untersuchte das Institut anhand einer repräsentativen Umfrage Verhalten und Befindlichkeit der Konsumenten.

 Die neueste Studie des Gottlieb Duttweiler Institut befasst sich mit dem Konsumverhalten. In der Studie «Vertrauen 2.0» untersuchte das Institut anhand einer repräsentativen Umfrage Verhalten und Befindlichkeit der Konsumenten. Die repräsentative Umfrage, die das Gottlieb Duttweiler Institut im Rahmen dieser Studie durchführte, zeige auf, dass nach wie vor Experten, Fachkräfte und unabhängige Organisationen wie die Stiftung Warentest eine hohe Glaubwürdigkeit besitzen – neben Familie und Freunde. Weiter ist der Zusammenfassung der Studie zu entnehmen, dass sich die Konsumenten zunehmend neue Informationsquellen erschliessen. Das Internet mit seinen Foren, sozialen Netzwerken oder Preisvergleichsdiensten spielt eine wichtige Rolle bei Entscheiden. Demgegenüber gehören die herkömmlichen Quellen, Herstellerinformationen, Werbung, Ratgeber-Publikation ebenso zu den Verlierern wie die Medien. Den Medien schenken die Befragten zwar noch immer ein hohes generelles Systemvertrauen; sobald es aber um eine konkrete Entscheidungsfindung geht, spielen sie nur noch eine marginale Rolle. Zudem hat das Vertrauen in Händler und Hersteller abgenommen. Die Konsumenten glauben nicht mehr, dass sich die Anbieter für den einzelnen Kunden interessieren. Stattdessen suchen sie Rat und Informationen bei anderen Kunden. Eine Analyse dieser Wechselwirkung ist für künftige Marketingsysteme unabdingbar.

Ausbau in Europa beginnt in Zürich

Mindlab, einer der führenden Anbieter für Web-Controlling und Customer-Targeting-Lösungen, baut mit einer Vertretung in Zürich seine Aktivitäten in der Schweiz aus.

 Mindlab, einer der führenden Anbieter für Web-Controlling und Customer-Targeting-Lösungen, baut mit einer Vertretung in Zürich seine Aktivitäten in der Schweiz aus. Mindlab arbeite aber bereits mit Schweizer Kunden zusammen, unter anderen mit Smart. Die neue Niederlassung in Zürich ist nach London der zweite internationale Standort des Unternehmens. Das Unternehmen möchte sich längerfristig auch in Frankfurt und Wien niederlassen. Das Schweizer Büro leitet Richard Hilbert. Wie einer Mitteilung von Mindlab zu entnehmen ist, habe Hilbert langjährige Erfahrung als Manager und habe während zehn Jahren die europäische Expansion eines führenden Schweizer Mobilfunkbetreibers geleitet.  Seit 1997 arbeitete er als selbständiger Unternehmer und Berater für Unternehmen in der IT- und Telekombranche.
Mit Mindlabs Software-Lösung Netmind können Unternehmen ihren Internetauftritt besser auf ihre Zielgruppen zuschneiden und Website-Besucher gezielter ansprechen, wie das Unternehmen in einer Mitteilung schreibt.

IAA hat eine neue Identität

Die International Advertising Association IAA hat eine neue Corporate Identity. Die Veränderung betrifft alle Kommunikationsplattformen als auch ein Relaunch der Website.

Die International Advertising Association IAA hat eine neue Corporate Identity. Die Veränderung betrifft alle Kommunikationsplattformen als auch ein Relaunch der Website .Wie der weltweite Präsident Joseph Ghossoub in einer Mitteilung schreibt, sei die neue Identität erfrischend und zeitgenössisch zugleich. Der neue Slogan – Inspiring Excellence in Communications Worldwide – passe perfekt zum Wunsch sich zusammen mit der Industrie weiter zu bewegen. Für die neue Corporate Identity verantwortlich ist die Agentur Y&R in Dubai unter der Anleitung des IAA Vizepräsidenten Sharif Abu Khadra.

Die Presse als Ball zwischen kleiner und grosser Kammer

Der Nationalrat ist bei der Presseförderung nun doch dem Ständerat entgegengekommen. Somit verbilligt der Bund die Posttaxen nur noch für Regional- und Lokalblätter, sowie für kleinere Mitgliederzeitschriften.

 Der Nationalrat ist bei der Presseförderung nun doch dem Ständerat entgegengekommen. Somit verbilligt der Bund die Posttaxen nur noch für Regional- und Lokalblätter, sowie für kleinere Mitgliederpresse. Der Nationalrat ist damit einverstanden, nur noch Regional- und Lokalblätter zu unterstützen. Für die indirekte Presseförderung möchte er aber 60 Millionen statt 30 Millionen Franken einsetzen. Mit diesem Entscheid liess der Nationalrat den vor einer Woche gefällten Entscheid fallen, der allen Zeitungen Vorzugspreise gewährt hätte. Wie die SDA in einer Meldung schreibt, habe der Nationalrat sich dem Konzept des Ständerates angepasst, der keine Giesskanne für Grossverlage wollte. Nach diesem Entscheid können nur noch die Regional- und Lokalzeitungen bis zu einer Auflage von 40’000 und Mitgliederblätter nicht gewinnorientierter Organisationen bis zu einer Auflage von 300’000 von der Posttaxenreduktion profitieren.
Einzig bei der Höhe der Bundeshilfe kam der Nationalrat der kleinen Kammer nicht entgegen. Für die Regional- und Lokalpresse verdoppelte er diese von 20 auf 40 Millionen Franken und für die Mitgliederpresse von 10 auf 20 Millionen.
Diese Änderungen gehen nun wieder zurück an den Ständerat. Falls dieser an seinem Konzept festhält, braucht es eine Einigungskonferenz.

Cannes: Cyber-Shortlist ohne helvetische Beteiligung

Am Dienstag gaben die Juroren in Cannes die Shortlist für die Kategorie «Cyber» bekannt. Keine Schweizer Agentur schaffte es unter die Nominierten.

 Am Dienstag gaben die Juroren in Cannes die Shortlist für die Kategorie «Cyber» bekannt. Keine Schweizer Agentur schaffte es unter die Nominierten. Die Kategorie «Cyber» zeichnet Websiten und Online-Werbung aus. Die Award-Verleihung findet am Mittwoch statt.

Cannes: Gewinnerstimmen von der Côte d’Azur

Das internationale Werbefestival in Cannes hat für die Eidgenossen erfreulich begonnen. Die Werbewoche sprach mit den Gewinnern. Pius Walker erzählt, wann er von seinem Goldgewinn erfahren hat. Kurt Schmid von Lowe erklärt, dass die Awards für ihn ein gutes Omen für die weitere Zusammenarbeit mit Draftfcb sind. Und Rolf Zimmermann von SFLB betont, dass ihm Kreativpreise alleine nichts nützen.

 Das internationale Werbefestival in Cannes hat für die Eidgenossen erfreulich begonnen. Die Werbewoche sprach mit den Gewinnern. Pius Walker erzählt, wann er von seinem Goldgewinn erfahren hat. Kurt Schmid von Lowe erklärt, dass die Awards für ihn ein gutes Omen für die weitere Zusammenarbeit mit Draftfcb sind. Und Rolf Zimmermann von SFLB betont, dass ihm Kreativpreise alleine nichts nützen. Am Dienstag ging der erste Gold-Löwe in die Schweiz. Die Agentur Walker strich daneben auch noch Silber ein. Walker war noch nie in Cannes und stand deshalb ein bisschen verloren auf dem Flughafen herum, als gleich nah dem Einschalten des Handys bereits Löwengebrüll an sein Ohr drang: Gold und Silber für die Amnesty-International-Kampagne. Ein schöner Empfang an der Côte d’Azur!
Ein Bronze-Löwe in der Kategorie «Direct» ging am Montag an Spillmann/Felser/Leo Burnett für Schweiz Tourismus. Gerechnet habe er nicht mit dem Preis, sagte Rolf Zimmermann, Managing Director von SFLB, der Werbewoche. «Aber unsere Kampagne hatte weltweit Aufmerksamkeit erregt. Damit kann man die Jury leichter überzeugen als mit einer Arbeit, die nur in der Schweiz bekannt ist.» Besonders freut Zimmermann, dass die Kampagne auch wirtschaftlichen Erfolg generierte: Das anvisierte Ziel, die Übernachtungen in Schweizer Hotels während der WM 06 zu steigern, sei erreicht worden. «Kreativpreise allein nützen mir nichts. Mich interessieren Arbeiten, die kommerziell etwas bringen. Das garantiert Aufträge – was für die Agentur wichtiger ist als ein Preis.» Die Juroren in Cannes beurteilen allerdings nur die kreative Seite. «Optimal ist natürlich, wenn eine Kampagne beides verbindet: Kreativität und Ergebnisse am Markt», so Zimmermann. Den Preis entgegen nehmen wird Creative Director Martin Spillmann, der SFLB in Cannes vertritt.
Draftfcb/Lowe holte am Montag gleich zwei Lions für ihre DM-Kampagne für Artesanos Camiseros. «Wir freuen uns natürlich sehr darüber», sagte Kurt Schmid, CEO von Lowe Schweiz, der Werbewoche. «Ein Lion ist schliesslich immer aussergewöhnlich». Die Agentur konnte für die Idee, Gegenstände wie Bäume und Hydranten mit Hemden einzukleiden, Bronze und Silber einstreichen. «Die Kampagne ist fröhlich. Ich freue mich, dass von der Jury ein Weg honoriert wurde, mit dem man auch einen kleinen Laden unter die Leute bringen kann», so Schmid.
Schmid selbst reist nicht nach Cannes: «Ich war noch gar nie am Festival». Seine Agentur vertritt Creative Director Keith Loell, der massgeblich an der Entwicklung der Artesanos-Camiseros-Idee beteiligt war.
Die Preise sind für Schmid auch ein gutes Omen für die weitere Zusammenarbeit mit Draftfcb. Die beiden Agenturen sind seit letztem Jahr verbunden, betreuen aber nach wie vor ihre Kunden eigenständig. Die Kooperation hat sich laut Schmid bis jetzt sehr gut angelassen: «Erfreulich sind nicht nur die jetzt gewonnen Lions, sondern auch der Erfolg am Markt, beispielsweise der Gewinn von Cailler oder die 1818-Kampagne. Wir sind wieder zurück.»

Agentur am Flughafen ist Liebling der Mailingtage-Jury

Vergangene Woche wurden anlässlich der Dialogbranche-Messe Mailingtage in Nürnberg die Mailingtage-Awards vergeben. Erstmals wurde der Award «Liebling der Jury» vergeben. Er ging an die Schweizer Agentur am Flughafen.

Vergangene Woche wurden anlässlich der Dialogbranche-Messe Mailingtage in Nürnberg die Mailingtage-Awards vergeben. Erstmals wurde der Award «Liebling der Jury» vergeben. Dieser ging an die Schweizer Agentur am Flughafen. Der neue Award wurde geschaffen, weil die eingereichte Kampagne «österreichischer Fotographenmeister bittet um Arbeitsasyl bei Schweizer Werbeagenturen» nicht so richtig in eine der drei Kategorien passte, wie es in einem Communiqué der Agentur heisst. Damit sei erstmals eine Schweizer Werbeagentur von der Anwender- und Experten-Jury mit einem Award ausgezeichnet worden. Die prämierte Kampagne hatte bereits Gold beim Schweizer Dialogmarketingaward und beim österreichischen Adwin geholt.
Bild: René Eugster, Creative Director der Agentur am Flughafen, mit dem Mailingtage-Award

Cannes: Walker holt Gold und Silber in Kategorie «Media»

In der Kategorie «Media» hat die Zürcher Werbeagentur Walker für Amnesty International je einen Gold- und Silber-Löwen gewonnen.

 In der Kategorie «Media» hat die Zürcher Werbeagentur Walker für Amnesty International je einen Gold- und Silber-Löwen gewonnen. Prämiert wurde die Arbeit «Not here but now». Der Grand Prix ging – wie in der Kategorie «Promo» – nach Neuseeland: Die Agenturen OMD und TBWA/WHYBIN erhielten den Preis für ASB Bank.
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