Facts wird eingestellt

Das Nachrichtenmagazin Facts wird per Ende Juni eingestellt. Dies haben Verwaltungsrat und Unternehmensleitung von Tamedia nach intensiver Diskussion über die wirtschaftliche Situation und die Perspektiven der Wochenzeitschrift beschlossen.

 Das Nachrichtenmagazin Facts wird per Ende Juni eingestellt. Dies haben Verwaltungsrat und Unternehmensleitung von Tamedia nach intensiver Diskussion über die wirtschaftliche Situation und die Perspektiven der Wochenzeitschrift beschlossen, wie das Zürcher Medienhaus Tamedia berichtet. Der Entscheid steht unter dem Vorbehalt der Mitwirkungsrechte der betroffenen Mitarbeitenden. Die letzte Ausgabe des 1995 lancierten Facts soll voraussichtlich am Donnerstag, 28. Juni 2007, erscheinen.  
In den zwölf Jahren seines Bestehens schrieb Facts lediglich in einem Jahr keine Verluste. Auch mehrere Neugestaltungen des Nachrichtenmagazins brachten nicht den erhofften wirtschaftlichen Erfolg. In den letzten Monaten haben Verwaltungsrat und Unternehmensleitung von Tamedia zudem verschiedene Zukunftsoptionen für Facts geprüft und Verhandlungen mit möglichen Partnern geführt. Leider erwies sich keine der geprüften Optionen als wirtschaftlich tragfähig. Verwaltungsrat und Unternehmensleitung von Tamedia sehen deshalb im vielfältigen und hart umkämpften Wochenmarkt keine Perspektiven für das Nachrichtenmagazin.
 
Als Folge der Einstellung von Facts werden in Redaktion und im gemeinsamen Verlag Zeitschriften von Tamedia insgesamt 53 Stellen abgebaut. Für die betroffenen 64 Mitarbeitenden wird nach anderen Arbeitsstellen innerhalb der bestehenden Medien und der geplanten Projekte von Tamedia gesucht. Im Falle von Kündigungen stellt Tamedia den betroffenen Mitarbeitenden ergänzende Leistungen zur Verfügung. Diese sehen beispielsweise bei einer ordentlichen Kündigungsfrist von drei Monaten eine Verlängerung der Kündigungsfrist bei Stellenlosigkeit um maximal drei Monate oder die Kompensation eines allfälligen Lohnunterschiedes während maximal acht Monaten bis Ende Mai 2008 vor.
 
Auf Herbst 2007 wird der Verlag Zeitschriften von Tamedia neu organisiert. An die Stelle der bisherigen, zentralen Verlagsstruktur für alle Zeitschriften tritt ein Verlagsleitermodell für die Titel Annabelle und Schweizer Familie. Den Abonnenten von Facts offeriert Tamedia die Umwandlung ihrer laufenden Abonnements in Abonnements der übrigen Titel von Tamedia. Bei Titeln mit einem im Vergleich zu Facts günstigerem Abonnementspreis wird die Abonnementsdauer entsprechend verlängert. Alle Abonnenten werden in den nächsten Tagen schriftlich informiert.
 
Die Werbekunden von Facts erhalten das Angebot, bereits gebuchte Inserate zu attraktiven Konditionen in anderen Titeln von Tamedia zu veröffentlichen. Alle Entscheide, die die Einstellung von Facts betreffen, stehen unter dem Vorbehalt der Ergebnisse der Konsultation der Mitarbeitenden.
 
In den letzten Wochen gab es immer wieder Gerüchte, dass Facts eingestellt oder an den Spiegel verkauft werden soll. Der Spiegel erscheint am Montag 25. Juni erstmals mit einer Schweizer Beilage.

Inspirationen aus Cannes

Löwenjagd II Stephan Küng von Initiative führte über seinen Juryjob Tagebuch.

Löwenjagd II Stephan Küng von Initiative führte über seinen Juryjob Tagebuch. Donnerstag, 1. JurierungstagUnser Jurypräsident, David Verklin, setzt die diesjährige Mediajurierung unter das Motto «Inspiration». Nebst Consumer Insight, Strategie, Innovation und Wirkung sollen vor allem Arbeiten ausgezeichnet werden, welche inspirierend wirken – inspirierend für die Mediabranche, für die Kunden und explizit auch für den Nachwuchs.
Über 200 Einreichungen gilt es heute zu bewältigen. Aus den Kategorien «Ambient media» (unglaublich, was man alles auf eine Plakatstelle kleben kann), «Travel, entertainment and leisure» (alles andere als Entertainment, da hätte ich zumindest von Filmverleihern oder Airlines doch einiges mehr erwartet) sowie «Cars and automotive services» (schade, auch diese Kategorie fährt nicht gerade auf der Überholspur).
Freitag, 2. JurierungstagMit rund 100 Fällen aus der Kategorie «Fast moving consumer goods» schon fast erholsam im Vergleich zum Pensum vom Vortag (zudem viele gute und teilweise grossartige Arbeiten).
Samstag, 3. JurierungstagHalbtagesjob. Gerade mal 50 Arbeiten aus den Kategorien «Best use of cinema» (Kino ist definitiv nicht tot) und «Financial products and services» (die Schweizer Banken- und Finanzwelt fehlt gänzlich. Das nehme ich mir zu Herzen).
Sonntag, ShortlistDie Shortlist steht mit rund 190 Einreichungen, die auf einen Preis hoffen dürfen. Elf Stunden brauchen wir, um alle Arbeiten nochmals zu bewerten. (Die japanische Hitachi-Waschmaschine, die als Zeitmaschine zum Kinostar wird, mausert sich zum «running gag» … und wird Gold gewinnen.)
Montag, PreisvergabeDer grosse Tag der Vergabe der Media Lions. War es doch bis jetzt vor allem Knochenarbeit (Notenvergabe per Handheld fast im Minutentakt), so werden die Preisanwärter jetzt intensiv diskutiert. Für mich wirklich sehr inspirierend, mich mit den Arbeiten aus aller Welt auseinander zu setzen und sie zu diskutieren. Abends um neun stehen die 50 Lions-Gewinner und der Grand Prix fest, darunter Gold und Silber für die Schweiz mit Amnesty International von Walker.
 
Japan setzt den Standard in Sachen Mobile und Technologie, und «User generated content» ist definitiv der Trend (die Produktion des Doritos-Spots zur Superbowl zum Beispiel hat weniger gekostet als ein Bier im Carlton).
Dienstag, PressekonferenzWieder dominiert Japan (da muss es ja Unmengen von Fachpublikationen geben), UK ist frustriert (kaum einen Lion gewonnen), Rumänien und Litauen sind zu Tränen gerührt (die ersten Lions in ihrer Geschichte). Nur die Schweiz glänzt mit Abwesenheit (macht ja nichts, dafür ist USA today da). Heute Abend freuen wir uns auf die Preisvergabe und auf die Opening-Gala. Das werden sich sicher auch die Schweizer Medien nicht entgehen lassen.
Stephan Küng ist CEO/Geschäftsführer von Initiative in Wallisellen und in Cannes in der Mediajury

DMC muss aufstehen

Distribution «Für die Verteilung einer neuen Zeitung in Basel, Bern und Zürich suchen wir ...» So ging die Direct-Mail-Company (DMC) noch in der Juni-Ausgabe der Seniorenzeitschrift Zeitlupe auf Verträgersuche für Sacha Widgorovits' neue Gratiszeitung.

Distribution «Für die Verteilung einer neuen Zeitung in Basel, Bern und Zürich suchen wir …» So ging die Direct-Mail-Company (DMC) noch in der Juni-Ausgabe der Seniorenzeitschrift Zeitlupe auf Verträgersuche für Sacha Wigdorovits’ neue Gratiszeitung. Unterdessen ist klar: DMC muss das Blatt auch in Luzern und St. Gallen früh verteilen. Doch das weiss DMC auch erst seit kurzem. «Der Auftrag, Luzern und St. Gallen schon in Phase eins einzubeziehen, wurde vor etwa zehn Tagen verbindlich», sagt DMC-Direktor Markus F. Hof. Doch er sei «felsenfest» überzeugt, die zusätzliche «Herausforderung» zu schaffen. Wie? Hof gesteht nun, dass er doch bei andern Früh- und Tagzustellfirmen sondierte, so bei der Zuvo (Tamedia und NZZ), bei der Berner AWZ und auch bei Distriba und Prevag in Basel. Er habe allerdings keine konkreten Zusagen. Hof dementierte übrigens, das Blatt für 7,2 Rappen pro Exemplar zu vertreiben. Der Preis liege höher, jedoch tiefer als die rund 35 Rappen, die die Post für die adressierte Zeitungszustellung verlangt.

Pleitegeier kreist weiter über Hahn

Verlage Rüdiger Hahns private Nachlassstundung soll um sechs Monate verlängert werden. Dies beantragt sein Sachwalter Armin Budliger beim Amtgericht Luzern.

Verlage Rüdiger Hahns private Nachlassstundung soll um sechs Monate verlängert werden. Dies beantragt sein Sachwalter Armin Budliger beim Amtgericht Luzern. Hahn, der im Herbst den Verlag Printmedien Schweiz AG in Zug gegründet und das TV-Programmheft Schweizer Fernsehwoche lanciert hatte, beantragte im Februar privat Nachlassstundung. Diese lief am 14. Juni aus. «Die Angelegenheit ist aber noch nicht abgeschlossen», begründet Sachwalter Budliger die Verlängerung.Auch bei Printmedien Schweiz lief es schlecht: Gemäss K-Tipp wurde die Schweizer Fernsehwoche Mitte April eingestellt, 4500 Abo-Adressen gingen an Springers TVStar. Die Firma ist verwaist, es gibt keine Verwaltungsräte mehr, Hahn war schon im Februar ausgetreten. Auch die Zukunft von Hahns Vierwaldstätter Verlags GmbH (Ex-Herausgeberin des TV-Programmes TVvier) und RH Media (Sponsoring des FC Luzern) ist offen. Budliger stufte Hahns Anteile als «wertlos» ein.

Vanksen realisiert Buzz-Marketing-Kampagne für TdG und 24h

Vanksen, die internationale Agentur für Buzz- und virales Marketing mit Sitz in Genf, hat für die beiden Westschweizer Tageszeitungen La Tribune de Genève und 24h eine Buzz-Marketing-Kampagne lanciert.

 Vanksen, die internationale Agentur für Buzz- und virales Marketing mit Sitz in Genf, hat für die beiden Westschweizer Tageszeitungen La Tribune de Genève und 24h eine Buzz-Marketing-Kampagne lanciert. So sind seit dem 5. Juni zahlreiche, in der Öffentlichkeit bisher unbekannte Schweizer in die Schlagzeilen geraten, wie die SDA berichtet.  
Ziel der Kampagne war es, den neuen Webauftritt (siehe
Bei Edi wirds internett
) der beiden Blätter der Verlagsgruppe Edipresse in der Öffentlichkeit zu verbreiten. Vanksen hat sich dazu ein personalisierbares Szenario einfallen lassen, das User übers Ohr haut. In der für La Tribune de Genève kreierten Version steht zum Beispiel ein Unbekannter mitten in den Schlagzeilen. Dabei erfährt dieser, dass er zum neuen Volksvertreter im Conseil d’Etat des Kantons Genf gewählt wurde. Bei 24h erfahren Hereingelegte aus den Schlagzeilen, dass sie das Gesamtvermögen eines indischen Milliardärs geerbt haben, der dieses einer per Zufall bestimmten Person vermachen möchte, berichtet die SDA.  
Dafür wurden Artikel verändert sowie ein persönliches Video bereitgestellt, das man sich ansehen, herunterladen oder verbloggen kann. Indem das Video auf einem Blog veröffentlicht wird, kann die Verbreitung des Buzz noch verstärkt werden. Sobald die Aktion gestartet ist, braucht man lediglich eine E-Mail zu schreiben, die das Ganze allen Abonnenten bekannt macht, und die Mundpropaganda für sich arbeiten zu lassen. Man kann dann selbst eine Person auswählen, die man hereinlegen will. So wird der in die Falle Getappte selbst zum Fallensteller. Die Nachricht hat sich laut der SDA in allen Altersgruppen verbreitet. Innerhalb von zwei Wochen soll sie bereits über 15 Prozent der französischsprachigen Internet-User erreicht haben.

Edelgirl für die kleinen Schwestern der Edelweiss-Leserinnen

Das Ringier-Magazin Edelweiss hat am Mittwoch in der Westschweiz mit Edelgirl ein neues Heft lanciert, das die 14- bis 18-jährigen weiblichen Jugendlichen ansprechen soll.

 Das Ringier-Magazin Edelweiss hat am Mittwoch in der Westschweiz mit Edelgirl ein neues Heft lanciert, das die 14- bis 18-jährigen weiblichen Jugendlichen ansprechen soll. Edelgirl erscheint zweimal jährlich mit einer Auflage von 40’000 Exemplaren. Es wird am Kiosk verkauft und den Abonnentinnen von Edelweiss als Beilage zugestellt. Nach Angaben der Herausgeber ist Edelgirl das erste Magazin seiner Art in der Westschweiz. Edelweiss zählt gegenwärtig 93’000 Abonnentinnen.

Wigdorovits sieht rosig

Gratiszeitung Das neue Gratisblatt  .ch, das Kommunikationsunternehmer Sacha Wigdorovits mit gütiger Unterstützung mehrerer Investoren lancieren will, gibt bereits einiges zu reden und zu schreiben.

Gratiszeitung Das neue Gratisblatt  .ch, das Kommunikationsunternehmer Sacha Wigdorovits mit gütiger Unterstützung mehrerer Investoren lancieren will, gibt bereits einiges zu reden und zu schreiben. Im Gespräch mit der Werbewoche sieht Sacha Wigdorovits für sein neustes Projekt eine rosige Zukunft und schwärmt davon, wie Werbekunden und arbeitswillige Journalisten vor seiner Tür Schlange stünden. Davor, dass die Konkurrenz sein Konzept mit der Hauszustellung klauen könnte, fürchtet sich der  .ch-Initiant nicht. Dafür fehlten den anderen Verlegern schlicht die präzisen Daten über die potenzielle Kundschaft. Anvisiert werden mit dem neuen Blatt vor allem Menschen zwischen 19 und 59 Jahren und besonders die Frauen.
Inhaltlich will man sich oberhalb der Boulevardkonkurrenz von Blick und 20 Minuten positionieren – und zwar vor allem durch ein «ruhiges Layout mit klarer Gewichtung bei der Leserführung» und mit «relevanten Inhalten».

Happy End

Cannes Das musste jedem Cannes-Pilger auffallen: Die Zürcher Werbefilmproduktion Snapfilm liess direkt in den Abflughallen des Zürcher Flughafens mehrere Leuchtplakate aufhängen.

Cannes Das musste jedem Cannes-Pilger auffallen: Die Zürcher Werbefilmproduktion Snapfilm liess direkt in den Abflughallen des Zürcher Flughafens mehrere Leuchtplakate aufhängen. In diesen wird den nach Cannes abhebenden Kreativen für ihre nächste Produktion ein Happy Ending mit Snapfilm versprochen. Das Sujet ist von der Genfer Agentur Saatchi & Saatchi Simko gestaltet worden. Ein schönes Beispiel, welches zeigt, dass sich mit der richtigen Idee am richtigen Ort und zur richtigen Zeit auch mit wenig Budget viel bewegen lässt.

Guetzli kicken im Internet 

Fussball EM-Zeit ist auch Wernli-Zeit. Rechtzeitig zur Euro08 lanciert die Biscuitmarke das Spiel «Wernli GOAL».

Fussball EM-Zeit ist auch Wernli-Zeit. Rechtzeitig zur Euro08 lanciert die Biscuitmarke das Spiel «Wernli GOAL». Das Online-Spiel will die Haushalte in virtuelle Fussballarenen verwandeln und die Spielgemeinde zu Fussballteams zusammenrücken. Das Spielvergnügen ist mit Wettbewerben kombiniert. Die Spieler auf dem virtuellen Rasen sind die Wernli-Biscuits.

Camares und Model Holding fusionieren

Die Generalversammlungen von der Beteiligungsgesellschaft Camares und des Verpackungsunternehmens Model Holding in Weinfelden haben der Fusion der beiden Gesellschaften zugestimmt.

 Die Generalversammlungen von der Beteiligungsgesellschaft Camares und des Verpackungsunternehmens Model Holding in Weinfelden haben der Fusion der beiden Gesellschaften zugestimmt. Damit übernimmt das Unternehmen Camares, das gleichzeitig in Model Holding umfirmiert wurde, sämtliche Aktiven und Passiven der Model Holding. Dieser Fusion ging ein öffentliches Kaufangebot der Muttergesellschaft Camares voraus, das zum Kauf von 125 Inhaberaktien von Model Holding führte.  
Als Nachfolger von Martin Model wurde neu Calvin Grieder, CEO der Bühler-Gruppe in Uzwil, in den Verwaltungsrat der Model Holding gewählt. Die Konzernleitung setzt sich neu zusammen aus: Daniel Model, Delegierter des Verwaltungsrates, Walo Hinterberger, CEO Regionen Zentral & Südost, Elisabeth Model, CEO Region West, sowie Georg Wechsler, CFO.
 
Die Model Gruppe liefert Verpackungslösungen aus Voll- und Wellkarton. Die Gruppe besteht aus 20 Tochtergesellschaften in sieben Ländern. Zu den Hauptmärkten gehören die Schweiz, Deutschland, Österreich, Frankreich, Tschechien, Polen, Slowakei und Kroatien. Der Firmenhauptsitz befindet sich in Weinfelden/TG.

Wirz Corporate und Sustainserv realisieren Bericht für Geberit

Unter dem Titel «Nachhaltig Lebensqualität schaffen» publiziert das internationale Unternehmen für Sanitärtechnik Geberit mit Sitz in Rapperswil-Jona einen Nachhaltigkeitsbericht. Unterstützt wurde Geberit von Sustainserv und Wirz Corporate.

 Unter dem Titel «Nachhaltig Lebensqualität schaffen» publiziert das internationale Unternehmen für Sanitärtechnik Geberit mit Sitz in Rapperswil-Jona einen Nachhaltigkeitsbericht. Bei der Konzeption des Berichts wurde Geberit unterstützt von der Managementberatungsfirma Sustainserv, die zusammen mit Fachleuten von Geberit den Inhalt erarbeitete, sowie von der Wirz-Tochter Wirz Corporate, die für das Kreativkonzept des Berichts verantwortlich zeichnet. Der Nachhaltigkeitsbericht 2007 von Geberit wurde gemäss den international anerkannten Richtlinien zu Nachhaltigkeitsberichterstattung der Global Reporting Initiative (GRI) erstellt und erhielt mit dem A-Level die höchstmögliche Bewertung.

Kinoplakate werben für Detailhändler

Food Auf lustige und überraschende Art hat der welsche Detailhändler Aligro beschlossen, mit der Welt des Kinos zu spielen. Parodiert werden die berühmten Filmplakate in den unterschiedlichsten Genres.

Food Auf lustige und überraschende Art hat der welsche Detailhändler Aligro beschlossen, mit der Welt des Kinos zu spielen. Parodiert werden die berühmten Filmplakate in den unterschiedlichsten Genres: Chicken Run, Le Grand Bleu, Le Bonheur est dans le pré etc. Zu jeder Promotionsperiode kommt ein neues Plakat heraus, das sich in den Köpfen einnisten soll. Die Hauptprodukte der Promotion werden als Star in Szene gesetzt, während andere Promotionsartikel die Rolle der Nebenrollen übernehmen. Das Konzept wird auf die verschiedensten Produkte dekliniert. Die Anzeigen erscheinen in der Westschweiz und wurden von der Agentur numéro 10 entworfen.
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