Republica wirbt für «Cool and Clean»

Mit einer neuen Kampagne will Swiss Olympic sein Programm «Cool and Clean» bekannt machen. Beauftragt wurde die Berner Agentur Republica.

Mit einer neuen Kampagne will Swiss Olympic sein Programm «Cool and Clean» bekannt machen. Beauftragt wurde die Berner Agentur Republica.Mit dem grössten nationalen Präventionsprogramm «Cool and Clean» will Swiss Olympic Jugendliche für einen fairen und sauberen Sport begeistern. Zu diesem Zweck dachte sich die Berner Werbeagentur Republica laut Communiqué Sprüche aus wie «Der eine kifft – der andere trifft» und kreierte Bildmotive, welche die Inserate und Plakate der neuen Kampagne prägen.

Cannes: Media verhilft den Eidgenossen fünfmal auf Shortlist

Gleich fünf Shortlist-Plätze wurden in Cannes in der Kategorie «Media» an Schweizer Agenturen verteilt: an Publicis, Walker und Draftfcb/Lowe.

 Gleich fünf Shortlist-Plätze wurden in Cannes in der Kategorie «Media» an Schweizer Agenturen verteilt. Publicis wurde für Die gelben Seiten zweimal nominiert (einmal in der Unterkategorie «Commercial Public Services» und einmal für «Best Use of Magazines»). Für Amnesty International holte Walker zwei Plätze (in der Unterkategorie «Charities, Public Health & Safety, Public Awareness Messages» und für «Best Use of Outdoor»). Draftfcb/Lowe ist auch in dieser Kategorie nominiert: für Artesanos Camiseros.

Samuel Stutz verlässt Ringier

Fernseharzt Samuel Stutz präsentiert am 1. Juli zum letzten Mal die TV-Sendung «Gesundheit-Sprechstunde».

Fernseharzt Samuel Stutz präsentiert am 1. Juli zum letzten Mal die TV-Sendung «Gesundheit-Sprechstunde».Der Moderator der TV-Sendung «Gesundheit-Sprechstunde», Samuel Stutz, hat die Zusammenarbeit mit Ringier laut Communiqué des Verlagshauses gekündigt. Der TV-Moderator, der als Arzt und Mitarbeiter auch für das gleichnamige Magazin tätig war, hat in den letzten 18 Jahren viel zum Aufbau der Health Unit beigetragen.
In der TV-Sendung hat Stutz viele Kontroversen ausgelöst. Das Programm, das Gesundheitsinformationen populär aufbereitet, verursachte oft einen Run auf Arzt-Praxen, weil viele Zuschauer meinten, Symptome der beschriebenen Krankheiten bei sich zu erkennen.
TV-Doktor Samuel Stutz beendet die Zusammenarbeit mit Ringier, um etwas ganz anderes machen. Was genau er künftig tun werde, sei laut SDA-Meldung noch völlig offen. Die Palette der Möglichkeiten reiche vom Aufbau einer eigenen Klinik bis hin zu einer grossen nationalen Kampagne. Im Zentrum werde sicherlich die «dringend nötige» Verbesserung der öffentlichen Gesundheitskompetenz stehen.
Eine letzte Ausgabe von «Gesundheit-Sprechstunde» ist noch zu sehen: Die bereits aufgezeichnete Sendung zum Thema Schmerz wird am 1. Juli ausgestrahlt.

Axel Springer schluckt Ringiers TV-Zeitschriften

Der Axel Springer Verlag wird die zum Verkauf stehenden Programmzeitschriften von Ringier übernehmen. Das berichtet das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel. Springer werde für die vier Zeitschriften in der Schweiz, darunter Tele und TVvier, rund 30 Millionen Euro bezahlen

 Der Axel Springer Verlag wird die zum Verkauf stehenden Programmzeitschriften von Ringier übernehmen. Das berichtet das deutsche Nachrichtenmagazin Spiegel. Springer werde für die vier Zeitschriften in der Schweiz, darunter Tele und TVvier, rund 30 Millionen Euro bezahlen, heisse es aus Verhandlungskreisen. Der Kaufvertrag ist laut Spiegel noch nicht unterschrieben, das soll aber gegen Ende Juni erfolgen. Ringiers acht Fernsehzeitschriften in Tschechien, der Slowakei und Rumänien werden dagegen voraussichtlich nicht an Axel Springer gehen, sondern wahrscheinlich an den Hamburger Bauer-Verlag. Ringier will zu dieser Meldung nichts sagen: «Kein Kommentar», meinte Priska Wolfensberger von der Medienstelle des Zürcher Verlagshauses gegenüber der Werbewoche dazu nur. Analog weist Axel Springer laut Spiegel trotz den wachsenden Verflechtungen mit Ringier Gerüchte von einer Grossfusion von sich. Der deutsche Verlagsriese hatte vor kurzem den Abonnentenstamm von Ringiers Wirtschaftszeitschrift Cash übernommen.
Vor einigen Monaten baute Axel Springer ausserdem mit der Übernahme von Jean Frey seine Position in der Schweiz aus. Ralph Büchi von der Verlagsgruppe Handelszeitung und Jean Frey kommentierte die Spiegel-Meldung allerdings auch nicht: «Wir nehmen zu Marktgerüchten grundsätzlich keine Stellung», sagte er gegenüber der Werbewoche.  

Drei neue Mitglieder der Geschäftsleitung bei Ringier

Marc Görtz, Christoph Bauer und Andreas Schaffner sind ab 1. Juli 2007 Mitglieder der Geschäftsleitung des Ringier Verlags Schweiz. Marc Görtz tritt die Nachfolge von Hans Jürg Deutsch an, der im Konzern-Stab bleibt. Christoph Bauer löst Thomas Trüb ab, der sich auf Konzernleitungsebene auf den Bereich Asia/Pacific und den Bereich Neue Medien konzentriert.

 Marc Görtz, Christoph Bauer und Andreas Schaffner sind ab 1. Juli 2007 Mitglieder der Geschäftsleitung des Ringier Verlags Schweiz. Marc Görtz leitet den Geschäftsbereich Elektronische Medien. Zu diesem neu geschaffenen Bereich gehören die Abteilungen Fernsehen und Neue Medien. Zu den beruflichen Schritten von Görtz gehören die Wirtschaftszeitung Finanz & Wirtschaft, Cash-TV und der TV-Sender Sat.1 (Schweiz), an dem Ringier zu 50 Prozent beteiligt ist. Seit 2005 ist er Geschäftsführer von RingierTV. Götz tritt in der Geschäftsleitung die Nachfolge des 67-jährigen Hans Jürg Deutsch an. Der bisherige Leiter der Ringier Fernsehaktivitäten bleibt im Konzern-Stab als Berater von CEO Martin Werfeli. Daneben betreut er weiterhin bestimmte Aufgaben wie die Leitung der Health Unit und die Geschäftsführung der PresseTV.
Christoph Bauer (36) ist künftig als Leiter des Bereichs Wirtschaftsmedien Mitglied der Geschäftsleitung. Er wird den Ausbau des Medienverbundes Cash weiter vorantreiben. Christoph Bauer ist seit Juli 2006 für die Ringier Wirtschaftsmedien tätig. Zuvor war er bei Bertelsmann und der NZZ tätig. Er löst in der Geschäftsleitung Thomas Trüb ab. Dieser wird sich zukünftig auf Konzernleitungsebene auf den Bereich Asia/Pacific und den Bereich Neue Medien konzentrieren.
Andreas Schaffner verantwortet den neu geschaffenen Bereich Services (Ringier Print Adligenswil und Verlagslogistik) bereits seit Februar 2007. Der 44-Jährige ist neu ebenfalls Mitglied der Geschäftsleitung. Schaffner ist seit 1995 in verschiedenen Funktionen für Ringier tätig, unter anderem war er Technischer Leiter der Druckerei Winterthur. Seit 2005 ist er Geschäftsleiter von Ringier Print Adligenswil.

Adlink setzt auf grossflächige Werbeformate 

In Europa setzen Werbetreibende vermehrt auf grossflächige Werbeformate, um ihre Kunden anzusprechen. Darum setzt Adlink unter anderem beim Superpool exklusiv auf das Werbemittel Rectangle.

In Europa setzen Werbetreibende vermehrt auf grossflächige Werbeformate, um ihre Kunden anzusprechen. Darum setzt Adlink unter anderem beim Superpool exklusiv auf das Werbemittel Rectangle. Die mit Abstand beliebtesten Werbeformen sind das Leaderboard und das Rectangle MPU (Messaging Plus Unit). Zu diesem Schluss kommt die im Mai erschienene Studie der EIAA (European Interactive Advertising Association) und der OPA Europe (Online Publishers Association Europe). Sie untersuchte den Einsatz unterschiedlicher Werbeformate in ganz Europa auf dem europäischen Online-Netzwerk aller beteiligten EIAA-Mitglieder, indem sie über 300 Milliarden Ad Impressions auf den Websites der Mitglieder auswerteten.
Leaderboard und Rectangle zeichnen sich durch ihre Grossflächigkeit aus. Diese Formate machen 35 respektive 33 Prozent aller untersuchten Werbemittel aus und erhöhten ihren Anteil im zweiten Halbjahr 2006 um sechs respektive sieben Prozentpunkte auf Kosten von traditionellen Werbeformen wie den Fullbanner oder den Wide Skyscraper.
Dem Adlink-Communiqué zufolge verwendet das Unternehmen das Werbemittel Rectangle unter anderem exklusiv für den reichweitenstarken Superpool, der die beliebtesten Schweizer Websites zu einem Angebot bündelt. Dass sich das Medium Rectangle zudem hervorragend für Streaming-Ads eigne, sei ein weiteres Plus für diese Werbeform.

Cannes: Drei Schweizer Plätze auf Promo-Shortlist

In der Kategorie «Promo» konnten Draftfcb/Lowe und Ruf Lanz in Cannes drei Shortlist-Plätze einheimsen.

 In der Kategorie «Promo» konnten die Eidgenossen in Cannes drei Shortlist-Plätze einheimsen: Draftfcb/Lowe holte einen für Ascar Daihatsu. Ruf Lanz ist zweimal nominiert, nämlich für Radio Energy und für Sport Factory Outlet.

Kunde & Co fusioniert mit Pucci Sulzer

Mitte Juni legen die Schweizer Filiale des internationalen Marketing- und Brandingspezialisten Kunde & Co sowie die Zürcher Werbeagentur Pucci, Sulzer ihre Aktivitäten zusammen.

Die Schweizer Filiale des dänischen Marketing- und Kommunikationsunternehmen Kunde & Co und die Zürcher Werbeagentur Pucci, Sulzer schliessen sich zusammen. Unter dem Namen Kunde & Co Pucci Sulzer werden die Mitarbeiter, Kunden und die komplementären Kompetenzen der beiden Unternehmen laut Pressemitteilung am bisherigen Standort von Pucci, Sulzer zusammengeführt.Als Geschäftsleiter des neuen Unternehmens fungieren Henrik Kattrup und Kasper Munch, die bisherigen Leiter von Kunde & Co Zürich, sowie Giovanni Pucci und Däni Sulzer, die beiden Inhaber der Werbeagentur Pucci, Sulzer. Bereits im laufenden Geschäftsjahr soll das kumulierte Bruttobetriebsergebnis der beiden Agenturen von 8 Millionen Franken im Jahr 2006 deutlich ausgeweitet und bis Ende Jahr weitere Arbeitsplätze geschaffen werden. Die neu entstehende Agentur kombiniere gemäss Medienmitteilung die langjährige internationale Branding- und Marketingexpertise von Kunde & Co mit dem lokalen Know-how einer Schweizer Kreativagentur.
Die skandinavischen Kreativen
Die 1988 gegründete Kunde & Co ist laut Communiqué eine der grössten skandinavischen Unternehmensberatungen für Marketing, Branding und Kommunikation mit Hauptsitz in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen. Seit sechs Jahren ist das Unternehmen auch mit einer Filiale in Zürich tätig. Bisher betreute Kunde & Co in der Schweiz unter anderem international ausgerichtete Kunden wie Geberit, Swarovski, Landis+Gyr, Straumann, Phonak, Merck-Serono und Actelion. Die kreativen Lösungen wurden bisher vom internationalen Team in Kopenhagen konzipiert und produziert.
Die kreative Ergänzung in Zürich
Pucci, Sulzer wurde 1985 in Zürich gegründet. Die Kreativagentur entwickelt seit 20 Jahren Arbeiten für verschiedenste Bereiche und Produkte der Migros. Während 10 Jahren gestaltete Pucci, Sulzer die Entwicklung der Marken Raiffeisen und Freixenet Schweiz und Nordeuropa mit. Heute betreut Pucci, Sulzer unter anderem Werbeetats der Marken Assugrin, Disaronno, Freixenet Schweiz und Nordeuropa, Kern & Sammet, Lavazza, Lancia, Migros oder das Graubünden Music Festival.

Ständerat weiterhin für abgespeckte Presseförderung

Das Seilziehen um die Presseförderung geht weiter: Nachdem der Nationalrat zum zweiten Mal bekräftigt hat, dass er die Ausgabe von 80 Millionen Franken Posttaxen für nötig erachtet, bestätigt der Ständerat erneut, dass er eine Presseförderung in der Höhe von 30 Millionen für ausreichend hält.

Das Seilziehen um die Presseförderung geht weiter: Nachdem der Nationalrat zum zweiten Mal bekräftigt hat, dass er die Ausgabe von 80 Millionen Franken Posttaxen für nötig erachtet, bestätigt der Ständerat erneut, dass er eine Presseförderung in der Höhe von 30 Millionen für ausreichend hält.Der Ständerat hat sich am Montag zum zweiten Mal stillschweigend dem Nationalrat widersetzt und hält laut SDA-Meldung an seinen Presseförderungsmodell fest. Dieser sieht 20 Millionen Franken für Regional- und Lokalzeitungen bis zu einer Auflage von 40’000 Exemplaren vor und 10 Millionen Franken für Mitgliederblätter nicht gewinnorientierter Organisationen bis zu einer Auflage von 300’000.
Der Nationalrat hingegen ist dafür, dass die Post jährlich ganze 60 Millionen Franken erhalten soll, um allen Zeitungen Vorzugspreise zu gewähren und zusätzliche 20 Millionen zwecks der Verbilligung ihrer Tarife für Titel mit kleiner Auflage.
Wenn es nach dem Bundesrat ginge, würde die Presseförderung gänzlich verschwinden. Wenigstens sind sich beide Räte einig, dass die Presseförderung mindestens bis Ende 2011 weitergeführt werden soll.

Cannes: Press-Lions sorgen für 12 Schweizer Nominationen

Erfolg für die Westschweiz in der Kategorie «Press» am diesjährigen Festival in Cannes: Saatchi & Saatchi Simko darf sich über neun Shortlist-Plätze freuen.

 Erfolg für die Westschweiz in der Kategorie «Press» am diesjährigen Festival in Cannes: Saatchi & Saatchi Simko darf sich über neun Shortlist-Plätze freuen. Drei erhielt die Genfer Agentur für die Arbeitsgemeinschaft Essstörungen (AES), sechs für den WWF Schweiz. Jung von Matt/Limmat ist dreimal für Mini nominiert, Euro RSCG Group Schweiz einaml für Iras Cotis. Insgesamt holten die Schweizer also 12 Shortlist-Plätze in der Kategorie «Press».

Zu guter Letzt: Das Internet schützt besser als jede Heugabel

Englische Bauern haben es satt, dass ihre Felder jeden Sommer zum Festival-Gelände mutieren. Ihre neue Waffe gegen musikalische und narkotische Ausschweifungen: Das Internet. Wer ein bisschen herumsurft, erfährt, wo die nächste Techno-Party steigt.

Englische Bauern haben es satt, dass ihre Felder jeden Sommer zum Festival-Gelände mutieren. Ihre neue Waffe gegen musikalische und narkotische Ausschweifungen: Das Internet. Wer ein bisschen herumsurft, erfährt, wo die nächste Techno-Party steigt.Bevor eine Drogen-Orgie in der abgelegenen Scheune gefeiert wird oder die Lieblingskühe von skrupellosen Jugendlichen gekippt werden und sich daraufhin die grünende Weide in den Schauplatz der Jahrhundert-Goa-Party verwandelt, empfiehlt die britische Regierung, nicht zur Heugabel, sondern zur Maus zu greifen.
Grundbesitzern und Bauern wird laut der Times Online geraten, Networking-Websites wie Myspace zu inspizieren, um herauszufinden, wo illegale Parties geplant sind. Ganz nach dem Modell eines Geheimdienstes sollen die verdreckten Ermittler Informationen und Flyer auf Internet, in Pubs und auf anderen zwielichtigen Veranstaltungen wie Dorftänzen im Freien oder Jahrmärkten sammeln und teilen.
Natürlich wird nicht jede Party verhindert werden können, also ist Relativierung und Mitdenken gefragt. Ganz nach dem Prinzip «if you can’t beat them, join them» können die Spassvögel unter den Bauern einfach mitfeiern und die kommerziell gewiefteren Agronomen selbstgezogene magische Kräuter und Fungi absetzen. Und hat einer noch etwas vom Wunderzeugs übrig, verhökert er’s auf E-Bay.

Impressum und Comedia gegen Kürzung der indirekten Presseförderung

In einem offenen Brief fordern Comedia und Impressum die Mitglieder des eidgenössischen Parlaments auf, die indirekte Presseförderung in dem vom Nationalrat vorgesehenen Umfang beizubehalten.

In einem offenen Brief fordern Comedia und Impressum die Mitglieder des eidgenössischen Parlaments auf, die indirekte Presseförderung in dem vom Nationalrat vorgesehenen Umfang beizubehalten.Der Journalistenverband Impressum und die Mediengewerkschaft Comedia setzen sich in einem offenen Brief ans Parlament für den Erhalt der indirekten Presseförderung nach dem Modell des Nationalrats ein. Diese sieht vor, die Posttaxenverbilligung für die distanzunabhängige Distribution von Presseerzeugnissen im Umfang von 80 Millionen weiterzuführen, wobei 20 Millionen für die Mitglieder- und Lokalpresse reserviert sind.
Impressum und Comedia, in denen zusammen rund 8000 Journalistinnen und Journalisten organisiert sind, sind der Meinung, dass die Arbeitsplätze zahlreicher Medienschaffender heute bereits gefährdet sind. Eine Kürzung der indirekten Presseförderung würde den Druck auf die Arbeitsbedingungen der Medienschaffenden vergrössern und damit eine Gefährdung der Schweizer Qualitätspresse darstellen.
Ausserdem sei es bereits schwierig für Medienschaffende, ihre für die demokratische Meinungsbildung wichtige Rolle mit der nötigen Verantwortung und Sorgfalt wahrzunehmen. Denn die Arbeitsbedingungen in den Printmedien der Deutschschweiz und des Tessins würden sich seit August 2004 wegen des fehlenden Gesamtarbeitsvertrages in diesen Gebieten dauernd verschlechtern.

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