Neue «Talent Screen» 2007

Film Die Ausschreibung sind eröffnet, neuartige Veranstaltungen sind dazugekommen - das diesjährige Nachwuchs-Filmfestival ist am Anlaufen.

Film Das Nachwuchsfestival bricht Rekorde. Bisher haben über 1000 Filmtalente an den ersten beiden Ausgaben teilgenommen. Jetzt ist es wieder so weit. Die Ausschreibungen sind eröffnet, neuartige Veranstaltungen sind dazugekommen. Kernstück bleibt aber der «Movie Marathon», wo es gilt, in 48 Stunden einen Film zu drehen. Im «Pitch Battle» darf aus dem eigenen, noch unverfilmten Drehbuch vorgelesen werden. Und immer entscheidet das Publikum. Der Kampf wird hart, die Preise sind begehrt, die Stimmung geladen. Möge der oder die Beste gewinnen. Alle Infos unter www.talentscreen.ch. Organisiert wird der Wettbewerb von Dem Kollektiv, mit Unterstützung vom Bundesamt für Kultur, Zürcher Filmstiftung und Ringier-TV.

Demo gegen Schulferien

Ausbildung Waren es die teuren Semestergebühren, welche die Juventusschüler zu Dutzenden gegen die Schulferien demonstrieren liess? Nach dem Motto: Zeit ist Geld? Natürlich nicht, Juventus ist eine Schule, an die man gerne geht.

Ausbildung Nicht alle haben gerne Schulferien: Im Juli zogen drei Dutzend Juventus-Schüler durch Zürichs Strassen und protestierten lautstark für weniger Schulferien – mit Spruchbändern wie «Nieder mit den Schulferien!» und «Schulferien? Nein, danke!». Auf einem Transparent am Schluss des Umzuges konnte man den Grund für die ungewöhnliche Aktion der Schüler lesen: «Juventus. Eine Schule, in die man gerne geht.» Die Demo ist ein Werbegag von Spillmann Felser Leo Burnett und wurde auch gefilmt – für einen bald kommenden Werbespot.

Mobile Dienste müssen ihr Angebot verbessern

In der Schweiz könnten sich die Umsätze mit mobilen Diensten in den nächsten Jahren verdreifachen. Allerdings sind laut einer Studie von Publicom noch nicht genügend attraktive Angebote auf dem Markt.

 Im vergangenen Jahr gaben die Schweizer gut 250 Millionen Franken für mobile Dienste aus. Die Bereitschaft, noch tiefer in die Tasche zu greifen, ist zudem durchaus vorhanden. Das ergab eine Studie des Medienforschungsunternehmens Publicom. Wenn entsprechend nützliche und attraktive Angebote zur Verfügung stünden, könnten sich die Umsätze in den nächsten fünf Jahren um weitere 620 Millionen Franken erweitern. Offenbar entsprechen aber viele Angebote der Diensteanbieter nicht den Erwartungen der Konsumenten. Sie sind technisch zu wenig ausgereift oder versprechen einen zu geringen Nutzwert. Als attraktiv gelten hingegen Dienste, welche die spezifischen Vorteile der mobilen Kommunikation nutzen, zum Beispiel im Verkehrs- oder Freizeitbereich. Noch immer stösst das im Rahmen der Fussball-WM stark forcierte Handy-TV aber auf nur geringe Resonanz. Allerdings hat sich die Zahl der Nutzer dieses Angebots innert Jahresfrist verdoppelt, und auch das Interesse daran hat deutlich zugenommen. Stark zugelegt hat auch die Nachfrage nach mobiler Musik.

Alpha will die Nummer 1 bleiben

Stellenmarkt Um top zu bleiben, baut Tamedia den Kaderstellenmarkt aus. Doch die Konkurrenz holt auf – dank Cash selig.

Stellenmarkt Um top zu bleiben, baut Tamedia den Kaderstellenmarkt aus. Doch die Konkurrenz holt auf – dank Cash selig.Mit 1,115 Millionen Lesern ist Apha, die Beilage des Tages-Anzeigers und der SonntagsZeitung (SoZ), der meistbeachtete Kaderstellenmarkt der Schweiz. Diesen will Tamedia jetzt noch ausbauen und bietet ab dem 1. September das Alpha-Finanz-Kombi an, eine Anzeigenkombination zwischen Alpha und der zweimal wöchentlich erscheinenden Wirtschaftszeitung Finanz und Wirtschaft (FuW).Demnach wird ein Inserat im Alpha für einen Zuschlag von 25 Prozent auch in der FuW publiziert (was einem Kombirabatt von 4,2 Prozent entspricht). Verglichen mit Alpha solo vermag das Alpha-Finanz-Kombi die Reichweite von 26,6 auf 28,1 Prozent oder 1,178 Millionen Leser zu steigern.
Der Grund für dieses Angebot liegt auf der Hand: Damit Alpha seinen komfortablen Reichweitenvorsprung gegenüber dem Kaderstellenmarkt NZZ Executive Plus mit NZZ, NZZ am Sonntag und Handelszeitung halten kann, muss es etwas tun. Denn seine Trägertitel Tagi und SoZ verlieren Leser. Bei der letzten Wemf-Reichweitenstudie schrumpfte diese innert eines halben Jahres um 41’000 Leser, während NZZ Executive Plus stabil blieb. Ob dieser Trend auch bei der Mach Basic 2007-2 anhält? Die FuW-Zusatzreichweite kann jedenfalls Tamedias Kaderstellenmarkt nur gut tun, auch wenn die FuW punkto Reichweite ebenfalls nicht auf Rosen gebettet ist.
Doch selbst ohne Reichweitenverlust wird Alphas Vorsprung schrumpfen, weil die Handelszeitung dank dem Abo-Stamm des eingestellten Cash zusätzliche Leser gewinnen und somit das NZZ Executive Plus stärken dürfte. Das Heikelste daran aus Tamedia-Sicht: Cash selig hatte rund 51’000 Leader. Zwar kann Alpha in diesem Segment 15’000 Leser mehr und das Alpha-Finanz-Kombi gar 23’000 Leser mehr ausweisen als NZZ Executive Plus – doch wenn Letzteres nur ein Drittel der Cash-Leader gewinnt, wirds eng für Tamedias Kaderstellenmarkt.
Markus Knöpfli

US-Gesundheitsbehörde rüffelt Novartis wegen Werbung

Der Basler Pharmakonzern Novartis ist von der US-Gesundheitsbehörde FDA wegen angeblich irreführender Werbung für das Alzheimer-Medikament Exelon verwarnt worden.

 Der Basler Pharmakonzern Novartis ist von der US-Gesundheitsbehörde FDA wegen angeblich irreführender Werbung für das Alzheimer-Medikament Exelon verwarnt worden. In einem Werbeblatt werde suggeriert, dass das Medikament sicherer oder stärker wirksam sei als nachgewiesen, heisst es laut SDA in einem am Dienstag veröffentlichten Brief der FDA. Die Behörde hat Novartis aufgefordert, den Verkaufsprospekt des Aussendienstes nicht mehr zu verwenden. Der Pharmakonzern will nun den Fall mit der FDA diskutieren und das Werbematerial prüfen, wie ein Unternehmenssprecher der SDA sagte. Falls nötig, werde man den Verkaufsprospekt anpassen. Solche Verwarnungen der FDA kommen laut dem Basler Konzern in der Pharmabranche immer wieder vor.

Warten auf den Wurf

René Worni über sprachregionale Internetstrategien und das Warten auf den grossen Wurf beim Tages-Anzeiger.

René Worni über sprachregionale Internetstrategien.Eben hat der Tages-Anzeiger die längst fällige Auffrischung seiner Website vollzogen und bietet unter anderem online auch Kulturelles. Die Überarbeitung ist indessen blosse Kosmetik. Im Hintergrund tüfteln die Verantwortlichen, namentlich Res Strehle, Ex-Chefredaktor des Magazins und seit geraumer Zeit verantwortlich für Tamedias wohlgehütete Onlinestrategie, an der grossen Nummer.Doch die Verantwortlichen mauern in Sachen Information. Denn weitere Partner sind in das Projekt involviert. Die Rede ist unter anderem von Verleger Matthias Hagemanns Basler Zeitung sowie von den Ende Mai akquirierten Berner Espace-Titeln Bund und Berner Zeitung. Bereits im März hat Tamedia-Finanzchef Christoph Tonini bestätigt, dass der Konzern im Internet markant wachsen wolle und stark investiere.
 
Derweil machen weitere Gerüchte die Runde, Tamedia wolle beim Flaggschiff eine weitere Million einsparen und rund 30 Leute ins Internet abkommandieren. Das mag als Indiz dafür herhalten, dass man auch beim Tagi redaktionell in Richtung Newsdesk und online first denkt.
Nichts desto trotz: Wachstum im Web ist das Gebot der Stunde, und man mag sich fragen, warum es an der Werdstrasse so lange dauert, bis entsprechende Ergebnisse sichtbar werden. Die Erklärung scheint einfach und liegt im Problem des Tages-Anzeigers selber. Der ist nach dem Scheitern der nationalen Ausrichtung bloss eine Regionalzeitung geblieben. Denkt das Publikum Tagi, dann wird das Blatt vor allem mit Zürich assoziiert. Der einzige in der gesamten Deutschschweiz beachtete Webauftritt einer abonnierten Tageszeitung ist Blick online beziehungsweise jener der Neuen Zürcher Zeitung. Nur mit einem reichweitenstärkeren Onlineportal haben die Tamedia-Strategen auf dem Werbemarkt schlagende Argumente. Weil der Konzern (noch) keinen Fuss in Basel hat, bra
ucht man den Verleger am Rheinknie. Denn ohne BaZ lässt sich das zentrale Mediendreieck Basel– Bern–Zürich nicht erschliessen.Im Übrigen wird die hier angedachte neue Internet-Plattform zum Auffangbecken für die vielen Regionalblätter des Tamedia-Imperiums, das sich unterdessen zwischen Frauenfeld, Biel und Thun bis an den Genfersee ausdehnt.
René Worni, Redaktor

Deutschland: Schwarzpeter-Spiel um Fehler bei PR-Arbeit

In Deutschland fühlt sich der Chef jener Agentur als Sündenbock, der vorgeworfen wird, sie habe für das Bundeswirtschaftsministerium gegen Berichterstattung Anzeigen kaufen wollen. Er räumte zwar Fehler ein, sie seien aber nicht nur bei seinem Unternehmen passiert.

 In Deutschland fühlt sich der Chef jener Agentur als Sündenbock, der vorgeworfen wird, sie habe für das Bundeswirtschaftsministerium gegen Berichterstattung Anzeigen kaufen wollen (siehe ). Agenturchef Jan Flaskamp räumte zwar Fehler ein, sie seien aber nicht ausschliesslich bei seinem Unternehmen passiert. Laut Horizont.net habe ein Verlagsvertreter im Gespräch mit dem Media-Verantwortlichen von Flaskamp ausdrücklich Informationen darüber verlangt, welche Massnahmen ausser den Anzeigenschaltungen noch vorgesehen seien. Erst dann habe die Agentur ihm die Liste der Massnahmen zur Verfügung gestellt. Ausser der Schaltung von Anzeigen enthielt das Konzept die Vereinbarung von Medienkooperationen sowie Pressearbeit und entsprechend auch redaktionelle Berichterstattung. Der Verlagsvertreter reichte diese Informationen dann zusammen mit dem Anzeigenangebot an die Chefredaktion seiner Zeitung weiter, was Flaskamp
«nicht in Ordnung» findet. «In unserer Agentur werden Anzeigenschaltung und Redaktion strikt getrennt», sagte Flaskamp zu Horizont.net. Dass der Agenturmitarbeiter die Informationen weitergereicht habe, sei allerdings ein Fehler gewesen. Dennoch möchte der Agenturchef nicht die ganze Schuld bei sich selbst suchen.

Young Creatives in neuer Form

Urs Schrepfer, Executive Creative Director bei Advico Young & Rubicam, leitet für den ADC den neu geschaffenen Young Creatives Award. Im Interview mit der Werbewoche gibt er Auskunft über den Wettbewerb.

Urs Schrepfer, Executive Creative Director bei Advico Young & Rubicam, leitet für den ADC den neu geschaffenen Young Creatives Award. Im Interview mit der Werbewoche gibt er Auskunft über den Wettbewerb.WW: Der Wettbewerb U28 wird neu vom Young Creatives Award abgelöst. Was heisst das? Urs Schrepfer: Der ADC kann sich mit diesem neuen Wettbewerb besser an den internationalen Wettbewerb für Young Creatives in Cannes anpassen. Dort ist die Schweiz in drei Kategorien zugelassen: Print, Film und Cyber. Wir können also drei Teams nach Cannes schicken. Das bringt mit sich, dass wir für den Schweizer Wettbewerb nicht mehr nur Arbeiten für Plakate sondern neu in den drei Kategorien Print Outdoor, Film sowie Web and New Media jurieren.
WW: Wie lautet das Briefing? Urs Schrepfer: Das Briefing wird an einem Warm-up-Event am 22. August ab 16 Uhr im Studio Bellerive in Zürich vorgestellt. Anmelden kann man sich auf www.adc.ch/nachwuchs. Mitmachen darf, wer nach dem 25. Juni 1979 geboren ist. Bei der Aufgabe wird es um eine Kampagne für Amnesty International gehen. Dieser Kunde hat uns garantiert, dass die beste Arbeit tatsächlich publiziert wird.
WW: Wer ist in der Jury? Urs Schrepfer: Die Jury setzt sich aus höchstens 15 ADC Mitgliedern und internationalen Juroren zusammen. Internationale Stimmen sind mir wichtig. So hat zum Beispiel Glenn Gibbins von BBH London bereits zugesagt. Preisverleihung ist am 26. Oktober. Damit wird der Nachwuchswettbewerb bewusst eigenständig von der üblichen ADC-Jurierung positioniert.
WW: Und die Finanzen? Urs Schrepfer: Der neue Wettbewerb ist teurer. Das ist nur dank Sponsoren möglich wie Cinecom, Getty Images, Web2Com, APG, Condor Films, SwissFilm Association, 20 Minuten, Campari, BSW.
Interview: Andreas Panzeri

OSW zeigt Handarbeit für Hueskes Orthopädie

Die Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) hat einen Image-Auftritt für das Basler Fachgeschäft Hueskes Orthopädie erarbeitet. Die Anzeigen symbolisieren, dass die Spezialisten von Hueskes ihre Patienten sehr sensibel umsorgen.

Die Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW) hat einen Image-Auftritt für das Basler Fachgeschäft Hueskes Orthopädie erarbeitet. Die Kampagne zeigt Hände, die Behinderungen umschliessen. Sie symbolisiere damit, dass die Spezialisten von Hueskes ihre Patienten sehr sensibel umsorgten, ist einem Communiqué von OSW zu entnehmen. Überdies zeigten die Anzeigen, dass in diesem Fachgeschäft noch vieles von Hand hergestellt werde. Auftraggeber: Dr. h.c. Daniel G. Hueskes und Benjamin Hueskes. Verantwortlich bei Oswald Siegfried Werbeagentur (OSW): Michael Oswald: Art Director; Nadine Siegfried: Beratung; René Fisch: Text.

Telekomkonzerne dürfen in Deutschland bei Handy-TV kooperieren

Der Zusammenarbeit der internationalen Telekom-Giganten T-Mobile, Vodafone D2 und O2 steht nach dem positiven Entscheid des Bundeskartellamts nichts mehr im Weg. Das Konsortium konkurriert im Bereich des Mobilfernsehens mit einer Allianz aus MFD Mobiles Fernsehen Deutschland und Neva Media.

 Die Telekomkonzerne T-Mobile, Vodafone D2 und O2 dürfen in Deutschland bei der Einführung des Mobilfernsehens zusammenarbeiten. Gegen die Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens gebe es keine Einwände, gab ein Sprecher des Bundeskartellamts gemäss SDA am Dienstag bekannt.Die drei Unternehmen wollen technikseitig die von der EU-Kommission empfohlene DVB-H-Norm (Digital Video Broadcasting-Handheld) benutzen und dazu eine gemeinsame Tochter gründen. Diese soll ab Frühjahr kommenden Jahres mindestens 16 Programme über das Mobiltelefon empfangbar machen.
Das Konsortium konkurriert mit einer Allianz aus MFD Mobiles Fernsehen Deutschland und Neva Media. An Letzterer sind die Verlagshäuser Hubert Burda Media und Holtzbrinck beteiligt.

Marketing on Tour gastiert am 25. Oktober in Zürich

Die jährlich stattfindende Konferenzreihe für digitales Marketing, Marketing on Tour, beginnt das fünfte Jahr ihrer Durchführung am 23. Oktober in Wien und macht am 25. Oktober 2007 in Zürich Station.

 Die jährlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz stattfindende Konferenzreihe für digitales Marketing, Marketing on Tour, beginnt das fünfte Jahr ihrer Durchführung am 23. Oktober in Wien und macht am 25. Oktober in Zürich Station. Gemäss Medienmitteilung vom Dienstag stehen im Zentrum des Interesses neueste Entwicklungen und Chancen bezüglich Marketing in den Bereichen Suchmaschinen, E-Mail, Affiliate-Marketing, Online Business, Performance Marketing, Internet-Analysen, Mobiltelefonie und Online-Forschung. Veranstalter der Reihe ist die deutsche Agentur Smile Communication.

Kunden mögen Cailler im alten Gewand

Die Cailler-Schokolade wird seit fünf Monaten in alter Verpackung verkauft, nachdem zuvor ein Relaunch in vom Stararchitekten Jean Nouvel gestalteter Hülle bei den Konsumenten floppte. Die Rückkehr zum neu-alten Aussehen scheint sich zu lohnen.

 Die Cailler-Schokolade wird seit fünf Monaten in alter Verpackung verkauft, nachdem zuvor ein Relaunch in vom Stararchitekten Jean Nouvel gestalteter Hülle bei den Konsumenten floppte (siehe ). Die Rückkehr zum neu-alten Aussehen scheint sich zu lohnen: «Wir stellen einen eindeutig positiven Trend fest», sagte Coop-Sprecher Karl Weisskopf zu Cash Daily. Zahlen nannte er allerdings keine. Christoph Kaufmann, CEO der Media-Agentur OMD in Zollikon, schätzt, dass Nestlé der Werbeaufwand in den letzten zwölf Monaten rund fünf Millionen Franken kostete. Um die Retro-Schokolade unter die Leute zu bringen, wurden im ganzen Land zwei Millionen Tafeln Cailler-Schokolade verteilt und emotionale Werbespots geschaltet. Nestlé musste also ziemlich tief ins Portemonnaie greifen, um die Schokolade in der alten Verpackung wieder beliebt zu machen. Und das, nachdem schon die Lancierung der Schoggi im Nouvel-Design mit etwa 10 Millionen Franken an Werbegeldern zu Buche geschlagen hatte.
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