SuisseEmex’07 öffnet bald ihre Türen

Vom 21. bis 23. August 2007 geht die Marketing- und Eventfachmesse SuisseEmex’07 im Messezentrum Zürich über die Bühne. Der parallel stattfindende Kongress Emex-Forum ist laut Angaben der Organisatoren die erste klimaneutrale Veranstaltung dieser Art.

 Vom 21. bis 23. August 2007 geht die Marketing- und Eventfachmesse SuisseEmex’07 im Messezentrum Zürich über die Bühne. Sie ist aus der Fusion der Messen X-Marketing und Celebrationpoint entstanden. Die unter dem Motto «Powertage für Marketing-Shopping, Networking und Know-how» stehende Veranstaltung ist in die Bereiche Marcom, Event und Promex unterteilt. In fünf Messehallen zeigen sich rund 300 Aussteller aus dem In- und Ausland. Erwartet werden etwa 12’000 Fachbesucher. Ihnen soll «gelebtes Marketing» geboten werden, wie Geschäftsführerin Ewa Ming in einer Mitteilung zitiert wird. Man setze auf Emotionen und eine strukturierte Inszenierung der Messe. Parallel findet das Emex-Forum statt, ein Kongress für Marketing, Kommunikation und Events. Unter dem Leitthema «Innovationen und Trends» referieren Branchenexperten in fünf fachspezifischen Halbtagsmodulen zu den Themen Customer Relationship Management, New Media/Electronic Sports/Digital Marketing, E-Marketing, Event-Marketing und innovatives Branding. Nach jedem Themenmodul steht ein Networking-Apéro auf dem Programm. Der Kongress ist übrigens gemäss Mitteilung die erste klimaneutrale Veranstaltung dieser Art: Der CO2-Ausstoss wird von der Strategieberatung ClimatePartner in Franken berechnet, der Betrag wird in Umwelt-Projekte investiert.

New York Times Online bald gänzlich kostenlos

Derzeit sind Meinungsbeiträge und Kolumnen auf der Webseite der grossen amerikanischen Tageszeitung New York Times noch kostenpflichtig. Das soll sich bald ändern.

 Derzeit sind Meinungsbeiträge und Kolumnen auf der Webseite der grossen amerikanischen Tageszeitung New York Times noch kostenpflichtig. Das soll sich bald ändern. Einem Bericht der NZZ zufolge hat die Führungsspitze des Medienhauses beschlossen, künftig kein Geld mehr für den Zugang zu diesen Texten zu verlangen. Vermutlich reagiert die New York Times damit auf die Ankündigung von Rupert Murdochs Plänen, die Onlineausgabe des Wall Street Journals bald gratis anzubieten. Bisher wollte die New York Times jedoch noch nichts bestätigen.

Davoser Zeitung wieder mit Chefredaktor

Nach monatelangen Wirren und Zeiten ganz ohne Redaktion, scheinen die Geschicke der Davoser Zeitung nun wieder in geordnetere Bahnen zurück zu kehren: Hanspeter Lebrument wird Verlagspräsident, ab November übernimmt Thomas Günter die Chefredaktion und mit Hans Zimmermann kehrt der ehemalige Redaktionsleiter zum Blatt zurück.

 Nach monatelangen Wirren und Zeiten ganz ohne Redaktion, scheinen die Geschicke der Davoser Zeitung nun wieder in geordnetere Bahnen zurück zu kehren: Hanspeter Lebrument wird Verlagspräsident, ab November übernimmt Thomas Günter die Chefredaktion und mit Hans Zimmermann kehrt der ehemalige Redaktionsleiter zum Blatt zurück.Die Davoser Zeitung hat eine turbulente Zeit hinter sich: Augrund tief greifender Unstimmigkeiten zwischen Redaktion und Verlagsleitung stand die zweimal wöchentlich erscheinende Zeitung im Juni plötzlich ohne Redaktion da (siehe
). Im Juli wechselte dann die Herausgeberin, die Buchdruckei Davos, den Besitzer (seihe ). Nun hat sich die Situation normalisiert. Mit Thomas Günter stösst ein gebürtiger Davoser und promovierter Naturwissenschaftler an die Spitze der Zeitung. Seine journalistischen Sporen verdiente sich Günter als verantwortlicher Redaktor bei Der Schweizerische Hauseigentümer, wie die SDA mitteilt. Für die zweite Redaktionsstelle konnte der ehemalige Chef Hans Zimmermann gewonnen werden, die dritte Stelle der Redaktion soll später neu besetzt werden.

Posttarife für Zeitungsversand geraten ins Rutschen

Im Juli beschloss das Parlament die Streichung der Subventionen durch verbilligte Posttarife für die Zustellung von Mitgliederzeitungen kommerzieller Institutionen. Doch auch ohne Presseförderung gelangt die Coop-Zeitung günstig in die Briefkästen: Coop hat im Frühling vorgesorgt und mit der Post verbilligte Tarife ausgehandelt.

 Im Juli beschloss das Parlament die Streichung der Subventionen durch verbilligte Posttarife für die Zustellung von Mitgliederzeitungen kommerzieller Institutionen. Doch auch ohne Presseförderung gelangt die Coop-Zeitung günstig in die Briefkästen: Coop hat im Frühling vorgesorgt und mit der Post verbilligte Tarife ausgehandelt.Allein durch sein Marktgewicht konnte der Detailriese also sicher stellen, dass er die 2,4 Millionen Exemplare der Coop-Zeitung weiterhin zu günstigen Tarifen versenden kann. Durch den Wegfall der subventionierten Billigtarife habe der Markt zu spielen begonnen, wird Postregulator Marin Kaiser in Cashdaily zitiert. Nach seiner Einschätzung werden bald auch weitere Anbieter auf den Zeitungsversandmarkt drängen. Wie sich der Wettbewerb in Zahlen ausdrücken wird, zeigt das Beispiel der Posttochter Direct Mail: Für den Vertrieb der neuen Gratiszeitung .ch soll sie nur 7,2 Rappen pro Exemplar in Rechung stellen. Das ist gegenüber dem durchschnittlichen Posttarif von 30 Rappen unter dem alten Presseförderungsgesetz noch doch erklecklich weniger.

Überarbeitung von Tagi.ch ersetzt die grossen Online-Pläne nicht

Der Online-Auftritt des Tages-Anzeigers erscheint in einem neuen Kleid. Das revidierte Design soll eine schnellere Orientierung ermöglichen und die Lesbarkeit verbessern. Ausserdem kommt nun das Ressort Kultur hinzu. Daneben wird beim Tagi laut Online-Redaktionsleiterin Sandra Manca nach wie vor an einem weiteren Web-Projekt gewerkelt.

 Der Online-Auftritt des Tages-Anzeigers erscheint in einem neuen Kleid. Das revidierte Design soll eine schnellere Orientierung ermöglichen und die Lesbarkeit verbessern. Ausserdem ergänzt nun das Ressort Kultur Tagi.ch. «Es handelt sich nicht um einen Relaunch, sondern nur über eine Überarbeitung», sagte die Redaktionsleiterin Sandra Manca der Werbewoche. Die Artikel erscheinen in grösseren Schriftgrössen, die Formate der Bilder sind angepasst worden. Weiterhin zeigt die Website zuoberst die Top-Geschichte in einspaltiger Aufmachung, darunter folgen weitere Meldungen im zweispaltigen Design; neu sind beide Spalten mit Bildern ausgestattet. Eine grossflächige Werbemöglichkeit steht nun unterhalb der ersten Anrisse zur Verfügung.
Dazu kommt eine Web 2.0-Komponente: Die Artikel können nun mit Kommentarfunktionen ausgestattet werden. «Diese Funktionen werden wir aber nur punktuell nützen, bei Geschichten, welche die Leute wirklich bewegen», so die Online-Chefin. Das können Themen wie Waffen oder Atomkraft sein, welche die Benutzer der Tagi.ch-Foren laut Manca schon bis anhin beschäftigen. Die Zurückhaltung in Sachen Kommentarfunktion erklärt sie auch damit, dass die Redaktion die Beiträge der Leser administrieren muss. «Da haben wir mit unseren 8,5 Stellen zu wenig Kapazität, um jeden Artikel kommentieren zu lassen».
Neu auf dem Online-Auftritt ist das Ressort Kultur zu finden. «Bis anhin haben wir Kulturthemen unter «Vermischtes» abgehandelt, was weder die Leser noch die Redaktion wirklich befriedigt hat», so Manca. In dieser Sparte liefern wie in allen anderen Ressorts sowohl die Print- wie die Online-Redakteure den Content für die Website: «Tagsüber sorgen wir für die Inhalte, ab dem Nachmittag werden die Print-Artikel des kommenden Tages aufgeschaltet», erklärte die Online-Leiterin.
Neben der erfolgten Überarbeitung wird beim Tagi laut Manca nach wie vor an einem weiteren Online-Projekt gewerkelt. Weitere Details dazu mochte sie nicht preisgeben, zum Zeithorizont wird nur soviel verraten: «Der neue Auftritt kommt sicher nicht mehr in diesem Jahr». Gerüchteweise heisst es, dass die Online-Redaktion von den heutigen 8,5 Stellen auf etwa 30 aufgestockt werden soll. Die Redaktion werde verstärkt eigene Inhalte produzieren und Reporter ausschicken. Wie in Presseberichten vor einigen Wochen zu lesen war, soll Tagi.ch in Zusammenarbeit mit den nun zu Tamedia gehörenden Berner Tageszeitungen und der Basler Zeitung zu einem nationalen News-Netzwerk ausgebaut werden. Baz-Verleger erklärte der Werbewoche jedoch, dass dieses Projekt «nicht spruchreif» sei.

Universal versucht es ohne Kopierschutz

Der Musikkonzern Universal Music will in Zukunft Songs ohne Kopierschutz zum Download anbieten. Noch im August soll dazu ein Testprojekt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Internet-Plattformen starten.

 Der Musikkonzern Universal Music will in Zukunft Songs ohne Kopierschutz zum Download anbieten. Noch im August soll dazu ein Testprojekt in Zusammenarbeit mit verschiedenen Internet-Plattformen starten, wie der Musikkonzern am Donnerstag in New York mitteilte. Universal folgt damit laut Pressetext.ch seinem Wettbewerber EMI, der schon vor einiger Zeit seinen Musikkatalog ohne Kopierschutz für den Verkauf zur Verfügung gestellt hat Die Titel aus dem Universal-Katalog sollen auf allen MP3-fähigen Geräten inklusive iPod abspielbar sein, werden aber nicht wie jene von EMI über iTunes verkauft. Der Konzern will zunächst lieber mit Partnern wie Real Networks, Amazon, Google und dem Online-Portal der Handelskette Wal-Mart zusammenarbeiten. Ob Universal den Kopierschutz-freien Kurs endgültig beibehalten wird, ist derzeit noch unklar. Das Management will sich nach Ende des Testlaufs im kommenden Januar entscheiden. Zuerst soll geklärt werden, ob die Nachfrage auch entsprechend gross ist und ob der Abschied vom Kopierschutz dazu führt, dass die illegale Verbreitung von Musik abnimmt.

Stagnierende Marktanteile bei SF

Der Ganztagesschnitt des Schweizer Fernsehens lag im Juli 2007 bei einem Marktanteil von 32,5 Prozent. Damit sind die Werte praktisch stagniert, obwohl im Vorjahr während dieser Zeit die Entscheidungsspiele der Fussball-Weltmeisterschaft liefen. Am schlechtesten schnitt das Spätabendprogramm auf SF 1 ab.

 
Der Ganztagesschnitt des Schweizer Fernsehens lag im Juli 2007 bei einem Marktanteil von 32,5 Prozent. Damit sind die Werte praktisch stagniert, obwohl im Vorjahr während dieser Zeit die Entscheidungsspiele der Fussball-Weltmeisterschaft liefen. Am schlechtesten schnitt das Spätabendprogramm auf SF 1 ab.Um 0,2 Prozent tiefer lag der Marktanteil von SF 1, SF zwei und SF info im Juli dieses Jahres im Vergleich zum Juli 2006. Allerdings profitierten die Einschaltquoten im Vorjahr von den Finalspielen der Fussball-Weltmeisterschaft. Das SF wertet das Resultat in der entsprechenden Medienmeldung als Zustimmung zu seinem Sommerprogramm. Ein Blick auf die Zahlen im Detail zeigt, dass vor allem das Vorabendprogramm auf SF 1 (16.30 bis 19.00 Uhr) zulegen konnte, nämlich um drei Prozentpunkte. Den markantesten Rückgang musste das Programm von SF 1 am Spätabend (22.30 bis 1.00 Uhr) hinnehmen, dort sank der Wert im Vergleich zum Juli des letzten Jahres um 4,6 Prozent.

Der Jahresmittelwert des laufenden Jahres hinkt jenem des Vorjahres um 1,1 Prozent hinterher. In Betracht gezogen muss hier jedoch, dass sich neben der Weltmeisterschaftsendrunde mit dem Olympischen Winterspielen ein weiteres Sportgrossereignis positiv auf die Werte auswirkte. Im Vergleich zum Jahresmittelwert von 2005 liegt SF im Schnitt der ersten sieben Monate gleichauf. Im Jahresmittel schnitt vor allem das Nachtprogramm insgesamt besser ab als im Vorjahr und verzeichnete insgesamt einen Zuwachs von 1,6 Prozent.

Mobile TV geht mit ausländischen Partnern ins Rennen

Am Donnerstag hat Mobile TV Schweiz über seine Pläne für Handy-Fernsehen informiert. Sofern das Unternehmen die nötige Konzession erhält, will es ab Mai des kommenden Jahres 26 Kanäle anbieten. Davon sind laut Initiant Bruno Bucher 16 schon mit den in der Schweiz am meisten gesehenen TV-Stationen besetzt. Klassische Spot-Werbung soll auf dem Angebot möglich sein, allerdings plant man nicht, schon von Beginn weg aggressiv Werbekunden zu akquirieren.

 Am Donnerstag hat Mobile TV Schweiz über seine Pläne für Handy-Fernsehen informiert. Das Unternehmen hat sich wie die Swisscom bei der Eidgenössischen Kommunikationskommission (ComCom) um die Konzession für Handy-TV beworben. Bruno Bucher, der Initiant der Start-up-Firma, hat zwei ausländische Partner für sein Vorhaben gewinnen können: «T-Systems Media & Broadcast ist unser technischer Partner und South Korean Telecom unterstützt uns vor allem in Sachen Consulting», sagte er der Werbewoche. Sofern Mobile TV Schweiz den Zuschlag der ComCom erhält, will das Unternehmen ab Mai des kommenden Jahres 26 Kanäle anbieten. Davon seien 16 schon mit den in der Schweiz am meisten gesehenen TV-Stationen besetzt, die restlichen zehn seien disponibel, so Bucher weiter: «Wir wollen nicht nur Handy-TV anbieten». Das Unternehmen plant beispielsweise Musikkänale, Radiosender und Kooperationen mit verschiedenen lokalen Medien für die Newsberichterstattung. Das Angebot soll nach Möglichkeit interaktiv funktionieren. «Wer einen schönen Song hört, soll ihn mit ein paar Clicks direkt bei einem unserer Partner herunterladen können», so Bucher.
Klassische Spot-Werbung soll auf dem Angebot von Mobile TV Schweiz möglich sein, allerdings plant man nicht, schon von Beginn weg aggressiv Werbekunden zu akquirieren. «Für Werbung müssen wir zuerst einmal Reichweiten aufbauen», erklärte Bucher. Die Finanzierung laufe in erster Linie über Abos, Downloadfees, Mobile Shopping und Sponsoring; erst dann kommt nach Buchers Plänen die Werbung. Es hätten sich aber bereits schon Werbeauftraggeber gemeldet, die dabei sein wollen, erklärte er weiter.
Noch nichts sagen möchte Bucher dazu, wie viele Kunden man im ersten Jahr erreichen will und auf welche Summe sich der Abopreis beläuft. Solche Schätzungen lägen bei den Mobilfunkern, die das Handy-TV anbieten werden.
Für den Fall, dass die ComCom-Konzession doch an die Mitbewerberin Swisscom geht, wird Mobile TV Schweiz MoTV aufbauen, einen Made-for-Mobile-Kanal. Geplant ist, die schon heute vorgesehen Inhalte für Handy-TV zu entwickeln und an die Mobilfunkanbieter zu verkaufen.
Bucher ist aber sehr zuversichtlich, dass er die Konzession erhält: «Wir sind nun global aufgestellt und haben starke Partner im Rücken. Wir können aus den Erfahrungen lernen, die andere im Ausland gemacht haben.» Und obwohl sich manche fragen, wieso sie sich ein Fussballspiel auf einem Handybildschirm anschauen sollten, ist Bucher überzeugt, dass sich das Angebot durchsetzen wird: «Die Leute schauen weniger fern, weil sie nicht zuhause auf dem Sofa sitzen wollen. Gefragt ist mobiles Fernsehen für mobile Leute». Der Entscheid der ComCom wird Ende September erwartet.
 
 
Carole Scheidegger 

Google News in den USA mit neuer Kommentarfunktion

In der US-Amerikanischen Version der Google News hat der Online-Gigant eine besondere Kommentarfunktion eingeführt: In einem Testlauf können jene Personen oder Organisationen, die in den Texten erwähnt werden, mit Postings die Artikel kommentieren.

 In der US-Amerikanischen Version der Google News hat der Online-Gigant eine besondere Kommentarfunktion eingeführt: In einem Testlauf können jene Personen oder Organisationen, die in den Texten erwähnt werden, mit Postings die Artikel kommentieren. Damit will Google nach eigenen Angaben das Spektrum der Informationen verbreitern. Wie Pressetext berichtet, wird die Kommentarfunktion nun in den USA getestet. Nach erfolgter Auswertung wird entschieden, ob man den Service weiterführt und auf andere Länder ausgeweitet wird. Die Einschränkung der Kommentarmöglichkeit auf die in den Texten genannten Personen und Organisationen soll gewährleisten, dass die Anzahl der Kommentare nicht ins Unermessliche wächst. Zudem kann nicht anonym gepostet werden; die Möglichkeit zur Prüfung der Identität, etwa durch eine Rückrufnummer, ist Bedingung. Mit dem Dienst reagiert Google News auf Streitigkeiten in der Vergangenheit. Der Internetriese wurde wiederholt beschuldigt, seine Inhalte unrechtmässig und ohne dafür zu bezahlen zu verwenden.

Zurich Film Festival mit neuem internationalem Glanz

Dem Zurich Film Festival ist ein kleiner Coup gelungen: Das international renommierte Branchenmagazin Variety vergibt anlässlich der Preisverleihung des dritten Zürcher Filmfestivals am 6. Oktober den «Variety New Talent Award», um besonders herausragende filmische Arbeit zu adeln.

Dem Zurich Film Festival ist ein kleiner Coup gelungen: Das international renommierte Branchenmagazin Variety vergibt anlässlich der Preisverleihung des dritten Zürcher Filmfestivals am 6. Oktober den «Variety New Talent Award», um besonders herausragende filmische Arbeit zu adeln. Die amerikanische Zeitschrift Variety ist nicht umsonst das tonangebende Lieblingsmagazin der internationalen Film- und Medienbranche: Seit 1905 liefert es die Top-News der Szene, inzwischen in 84 Länder, und ist Medienpartner der Filmfestivals in Cannes und Berlin. Dieser Glanz und Glitter der Superlative ist denn auch der eigentliche Preis für die glücklichen zukünftigen Gewinner des «Variety New Talent Award» in Zürich, denn ein Geldpreis ist nicht vorgesehen. Wie Regula Bigler vom Zurich Film Festival auf Anfrage der Werbewoche bestätigt, seien vorab Prestige und Kontakte zu holen. So wird der oder die Ausgezeichnete laut Medienmitteilung des Festivals im redaktionellen Teil des Variety ausführlich vorgestellt und abgebildet.

Im Juli wurde weniger gesurft

Zumindest im Internet: Der Net-Metrix-Audit des Monats Juli zeigt erwartungsgemäss gegenüber dem Vormonat eine sinkende Nutzung. Der Audit wertet jeweils die Nutzungsdaten insgesamt 151 Websites aus.

 Zumindest im Internet: Der Net-Metrix-Audit des Monats Juli zeigt erwartungsgemäss gegenüber dem Vormonat eine sinkende Nutzung. Der Audit wertet jeweils die Nutzungsdaten insgesamt 151 Websites aus. Für die im Audit erfassten Websites wurden im Juli insgesamt 127 Millionen Visits gezählt, im Vormonat waren es noch 131 Millionen. Der Rückgang sei zu erwarten gewesen, schreibt die Net-Metrix in ihrer Pressemitteilung, der Trend zeige während der Sommerurlaubszeit traditionell nach unten. Einige Sites, vorab aus dem Bereich Freizeit/Reisen und Wetter, sind jedoch ebenso saisonal bedingt verstärkt genutzt worden. So überrascht nicht, dass die Spitzenreiter der Bestenliste im Juli MySwitzerland, Swissinfo/SRI und Topin.travel heissen.

ID Event erhält Verstärkung durch Andreas Schelbert

Der ehemalige Sportkommentator und Sponsoring-Fachmann Andreas Schelbert unterstützt ab sofort die Zürcher Eventagentur ID Event im Bereich Kundenberatung und als Projektleiter.

Andreas Schelbert unterstützt ab sofort die Zürcher Eventagentur ID Event im Bereich Kundenberatung und als Projektleiter. Die Agentur ist Mitglied des Compresso-Netzwerks. Schelbert war davor bei der UBS im Bereich Sponsoring tätig und hat danach als Sportkommentator und Redaktor beim damaligen Zürcher Radio Z gewirkt. Zuletzt war er beim Leichtathletik-Club Zürich angestellt und hat zum Gelingen mehrerer «Weltklasse Zürich» beigetragen. Berufsbegleitend studiert Schelbert Betriebsökonomie an der FH Nordwestschweiz in Windisch. Er ist weiterhin Mitglied des Organisationskomitees von Weltklasse Zürich.
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