TBWA\Switzerland rückt Gläser für McDonald’s

TBWA\Switzerland lässt für McDonald’s Sammlerherzen höher schlagen. Die Agentur bewirbt eine Promotion der Fastfood-Kette, bei der Sammler ein Coca-Cola-Glas im Design von 1904 erhalten.

TBWA\Switzerland lässt für McDonald’s Sammlerherzen höher schlagen. Exklusiv bei der Fastfood-Kette gibt es vom 13. August bis zum 23. September zu jedem Menu Plus oder Caesar Salad Menu ein Coca-Cola-Glas geschenkt. Jede Woche in einer neuen Farbe: violett, gelb, blau, rosa, grün und grau – im Design des legendären Coca-Cola-Glases von 1904. Schon im letzten Jahr war McDonald’s mit der Glas-Promotion erfolgreich. Nun hat TBWA\Switzerland mit einer TV-Spot-Adaption für eine Fortsetzung gesorgt. Entstanden sei ein Augenschmaus, der ganz bestimmt Durst auf mehr mache und das Sammelfieber für jeden Coca-Cola Fan zur lustvollen Herausforderung werden lasse, heisst es in einer Mitteilung der Agentur.
Verantwortlich bei McDonald’s: Reto Tschannen (Senior Marketing Consultant). Verantwortlich bei TBWA\Zürich: CD: Armin Korf; AD: Werner Schellenberg; Text: Christian Schirmer; Beratung: Léonie Kelly; Art Buying: Diana Magnaguagno. Tonstudio: Hastings. Bildbearbeitung: Ultra Images.

Zu guter Letzt: Berlin, Berlin, was ist mit dir?

Der Berliner Senat will die deutsche Hauptstadt besser vermarkten. Zwölf bekannte Persönlichkeiten sollen Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit bei der Planung der Imagekampagne beraten. Gesucht wird eine Agentur, die Berlin ins beste Licht rücken kann.

 Der Berliner Senat will die deutsche Hauptstadt besser vermarkten. Zwölf bekannte Persönlichkeiten sollen Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit bei der Planung der Imagekampagne beraten. Dazu gehören laut Werben & Verkaufen Springer-CEO Mathias Döpfner, MTV-Chefin Catherine Mühlemann und Bayer-Vorstandsvorsitzender Werner Wenning. Am Freitag beginnt ausserdem eine Ausschreibung, in der sich Agenturen um das Werbemandat bewerben können. Die Entscheidung über Agentur und Slogan soll im November fallen. Ab dann ist mit den ersten Kommunikationsmassnahmen zu rechnen. Für die Kampagne stehen über zehn Millionen Euro zur Verfügung.
Natürlich ist es jeder Agentur zu gönnen, wenn sie dieses Mandat an Land ziehen kann und die deutsche Hauptstadt ins beste Licht rückt. Eine gewisse Wehmut stellt sich aber ein beim Gedanken daran, dass Berlin noch vor ein paar Jahren keinerlei Werbemassnahmen brauchte, um aufregendes Ziel vieler Auswanderungsträume zu sein. Die Macher der künftigen Kampagne dürfen sich tüchtig auf die Schultern klopfen, wenn sie nur einen Bruchteil des Charmes von Mauerschatten und Aufbruchstimmung zurückholen können.

Knatsch um TV-Gebührengelder zwischen Bakom und Privatsendern

In den letzten vier Jahren hat das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) in vier Fällen Gebührengelder an private Fernsehsender nur teilweise ausbezahlt, weil es die Jahresrechnungen bemängelte. Drei Sender haben Rekurse eingereicht. Solche Auseinandersetzungen sind auch mit dem neuen Radio- und Fernsehgesetz nicht auszuschliessen.

 In den letzten vier Jahren hat das Bundesamt für Kommunikation (Bakom) Rechnungen von fünf privaten Fernsehsendern beanstandet und deshalb in vier Fällen Gebührengelder nur teilweise ausbezahlt. 2007 haben drei Sender Rekurs beim Bundesverwaltungsgericht eingereicht, die immer noch hängig sind, wie ein Bericht des Medienmagazins Klartext am Dienstag aufzeigte.Von der Beanstandung
laut Bakom betroffen sind Tele Südostschweiz (Chur), Tele Ticino, Canal Alpha (Neuchâtel), Tele Bielingue (Biel) und Canal 9 (Sierre). Die ersten drei haben Beschwerde eingereicht. Gemäss SDA geht es im Fall von Tele Ticino immerhin um einen Betrag von rund 100’000 Franken, auf der anderen Seite hat Tele Bielingue von einer Beschwerde abgesehen, weil das Unternehmen nur minim weniger Gebührengelder erhielt. Canal 9, welches keine Kürzung von Gebührengeldern hinnehmen musste, schreibt in einer spät am Dienstag veröffentlichten Medienmitteilung, das Bakom habe Anfang 2007 die Genauigkeit seiner im Jahr 2003 unter die Lupe genommenen Buchhaltung bestätigt.Der Knatsch um die Gebührengelder begann mit stichprobenartigen Überprüfungen des Bakom im Jahr 2004, welche Unregelmässigkeiten in den Jahresrechnungen der betreffenden Stationen aufzeigten. Diese Jahresrechnungen bildeten nach dem alten Radio- und Fernsehgesetz (RTVG) die Berechnungsgrundlage für die Ausschüttung der Gebührengelder durch das Bakom. Das Bakom musste aufgrund fehlender Ressourcen für flächendeckende Kontrollen mit Stichproben arbeiten.
Die Beanstandungen sahen gemäss Nachforschungen der SDA in allen Fällen anders aus; bei Tele Ticino etwa bemängelte das Bakom laut dem Verwaltungsratsdelegierten Filippo Lombardi, dass so genannte Füllerwerbespots den Kunden nicht in Rechnung gestellt worden seien. Nach Ansicht des Bakom wurden so Einnahmen generiert und Ansprüche des Senders auf Gebührengelder um rund 100’000 Franken reduziert.
Laut Lombardi handelte es sich um Spots, die zwischen dem 27. und 30. Dezember 2003 ausgestrahlt wurden. Um die Werbepausen zu füllen, sendete Tele Ticino alte Spots. Der Sender habe daran aber nichts verdient, sagte Lombardi. Als Füllerwerbung verwendet der Sender seither Werbung für eigene Programme.
Im Fall von Tele Südostschweiz geht es um Gegengeschäfte für eingekaufte Beiträge, wie Hanspeter Lebrument, Verwaltungsratspräsident der Südostschweiz Mediengruppe, sagte. Der dafür in der Rechnung eingesetzte Betrag sei vom Bakom geprüft, aber bisher nie beanstandet worden. Ein Rekurs sei angemeldet, bis zum Ablauf der Eingabefrist würden aber noch Gespräche mit dem Bakom geführt.
Bei Canal Alpha bemängelte das Bakom die Verbuchung verschiedener Arbeitsstellen, sagte Vizedirektor Pierre-André Léchot. Der Sender erhob Beschwerde beim Bundesverwaltungsgericht, «weil wir auf diese Gebührengelder angewiesen sind».
Mit dem neuen RTVG, das seit 1. April 2007 in Kraft ist, werden die zu vergebenden Gebührengelder für eine Zeitspanne von fünf Jahren berechnet und zugesagt. Ob sich damit diese «buchhalterischen Missverständnisse» ausräumen lassen werden? Wie Matthias Ramsauer, Bakom-Chef der Abteilung Radio und Fernsehen gegenüber Klartext sagte, wird das Bundesamt auch in Zukunft nicht die Möglichkeit haben, alle Veranstalter flächendeckend zu kontrollieren.

Swiss Effie 08 ist ausgeschrieben

Die Einreichfrist für den Marketingeffizienz-Preis Swiss Effie 08 ist eröffnet und läuft bis zum 15. Oktober 2007. Teilnehmen können alle in der Schweiz ansässigen Kommunikationsagenturen und Auftraggeber.

 Die Einreichfrist für den Marketingeffizienz-Preis Swiss Effie 08 ist eröffnet. Ab sofort können unter Effie.ch die Fälle zur Beurteilung durch die Jury eingegeben werden. Die eingereichten Kommunikations- und Werbemassnahmen müssen in den Jahren 2005, 2006 und 2007 zum Einsatz gekommen sein. Teilnehmen können alle in der Schweiz ansässigen Kommunikationsagenturen und Werbung treibende Unternehmen beziehungsweise Auftraggeber. Der Eingabeschluss ist am 15. Oktober 2007. Die Jury des Swiss Effie 08 besteht aus 28 Vertreterinnen und Vertretern von Auftraggebern, Medien und Agenturen. Jurypräsident ist Ralph Büchi, der Vorsitzende der Gruppenleitung Handelszeitung und Jean Frey. Der Preis wird organisiert und durchgeführt von BSW Leading Swiss Agencies. Die Preisverleihung findet am 8. April 2008 im Studio 1 des Schweizer Fernsehens SF statt.

Bewegungsmelder suchte den Grillfreak 2007

Das Berner Unternehmen Bewegungsmelder hat im Auftrag der Coop Verkaufsregion Bern die Grillfreaks 2007 gesucht. Zusammen mit dem Distributionspartner Passive Attack war die Firma zuständig für die Konzeption und Realisation.

 Das Berner Unternehmen Bewegungsmelder, Herausgeber des gleichnamigen Pocketmagazins, hat im Auftrag der Coop Verkaufsregion Bern die Grillfreaks 2007 gesucht. Zusammen mit dem Distributionspartner Passive Attack war die Firma zuständig für die Konzeption und Realisation der gesamten Aktion. Von der Idee, über das Shooting des Bildmaterials bis hin zur inhaltlichen und grafischen Umsetzung des Grillguides sowie der Homepage sorgte Bewegungsmelder für die Ansprache einer jungen Zielgruppe. Bestandteil der Aktion «Für Grillfreaks» war ein interaktiver Wettbewerb. Aus den besten Grill-Fotos konnten die Benutzer auf Fuergrillfreaks.ch den Grillfreak 2007 wählen.

Angelink yourposition hat Umsatz mehr als verdoppelt

Angelink yourposition, Full-Service-Anbieter im Suchmaschinenmarketing, hat im ersten Halbjahr 2007 seinen Umsatz nach eigenen Angaben um deutlich mehr als 100 Prozent gesteigert. Gleichzeitig gibt die Agentur eine Team-Erweiterung bekannt.

 Angelink yourposition, Full-Service-Anbieter im Suchmaschinenmarketing, hat im ersten Halbjahr 2007 seinen Umsatz im Vergleich zur Vorjahresperiode nach eigenen Angaben erneut um deutlich mehr als 100 Prozent gesteigert. Unter den neu hinzugewonnen Kunden befinden sich etwa das Schweizer Fernsehen, das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) oder die Firma Netzmedien, welche die Netzwoche herausgibt. Ebenfalls bewährt habe sich die Ausweitung des Partnernetzwerks, heisst es in einer Mitteilung. So wurden beispielsweise in Kooperation mit Web2com Mandate für drei grössere Projekte gewonnen, unter anderem Tele2. Gleichzeitig gibt Angelink yourposition eine Team-Erweiterung bekannt: Neu ist Andrea Struller an Bord, die zuvor bei OC Oerlikon im Global Sales & Marketing tätig war.

Unwetter beschert Tele M1 Zuschauerrekord

250'000 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die Sondersendungen des Aargauer Lokalfernsehens mit, welche live über das verheerende Unwetter im Mittelland berichteten, das vielerorts zu Überschwemmungen führte. Tagsüber waren sechs Videojournalisten gleichzeitig im Einsatz.

 Die Sonderberichterstattung vom 9. August über die verheerenden Überschwemmungen im Mittelland haben 250’000 Zuschauerinnen und Zuschauer auf Tele M1 live mitverfolgt. In der 11-jährigen Geschichte des Aargauer Lokalfernsehsenders sei das ein neuer Rekord, heisst es in einer Medienmitteilung vom Dienstag. Die vom Unwetter besonders stark betroffenen Gebiete in den Kantonen Aargau und Solothurn gehören zum Sendegebiet von Tele M1.Bereits in der Nacht auf den 9. August 2007 waren gemäss Mitteilung drei Videojournalisten in der Region unterwegs, um in einer ersten Sondersendung um 12.00 Uhr ein Bild der Situation vermitteln zu können. Während des Tages waren es doppelt so viele. Tele M1 zeigt sich sehr zufrieden über die eigene Leistung, welche laut Mitteilung durch den Eingang zahlreicher Komplimente aus der Bevölkerung bestätigt worden sei.

Fantoche zeigt 333 Animationsfilme in Baden

Zum sechsten Mal findet vom 11. bis 16. September in Baden das grösste Trickfilmfestival der Schweiz statt. Schlanker, straffer und pointierter soll das Programm der diesjährigen Ausgabe des Fantoche laut Angabe der Veranstalter daherkommen.

 Zum sechsten Mal findet vom 11. bis 16. September in Baden das grösste Trickfilmfestival der Schweiz statt. Schlanker, straffer und pointierter soll das Programm der diesjährigen Ausgabe des Fantoche laut Angabe der Veranstalter daherkommen. In vier Kinos sind von morgens bis abends genau 333 Kurz- und Langfilme aus 29 Ländern zu sehen. Rund 20’000 Zuschauer sowie zahlreiche Animationskünstler, Filmproduzenten und Sound Designer aus dem In- und Ausland werden erwartet. Erklärtes Ziel des Festivals ist es, den aktuellen Tendenzen im Animationsfilmschaffen unbeirrt von Modeerscheinungen und wirtschaftlichem Erfolg auf die Spur zu kommen. 

Neuer Ideenwettbewerb prämiert Online-Werbekonzepte

Die Portale StudiVZ.net, Handelsblatt.com, Wiwo.de und Zeit Online, die allesamt zum deutschen Verlag Holtzbrinck gehören, starten einen gemeinsamen Ideenwettbewerb für Webdesign. Gesucht wird das beste Online-Werbekonzept.

 Die Portale StudiVZ.net, Handelsblatt.com, Wiwo.de und Zeit Online, die allesamt zum deutschen Verlag Holtzbrinck gehören, starten einen gemeinsamen Ideenwettbewerb für Webdesignprofis und -studenten. Der Wettbewerb soll dazu beitragen, Studenten mit guten und innovativen Werbeideen zu fördern und ihnen eine Plattform für ihre Ideen zu bieten, wie New-business.de berichtet. Prämiert wird das beste Online-Werbekonzept. Es soll aus Vorschlägen zur Werbemittelgestaltung sowie einer kurzen Erläuterung der Werbestrategie bestehen. Der Wettbewerb steht auch Schweizer Teilnehmern offen, wie Handelsblatt-Sprecherin Nina Rauschenbach der Werbewoche sagte. Die Jury, die sich aus diversen Repräsentanten der Online-Portale zusammensetzt, wählt fünf Nominierte aus, die vorab auf den Portalen mit ihren Konzepten vorgestellt werden. Der Sieger erhält zwei Karten für das nächstjährige Cannes Lions Festival inklusive Flug und Hotel. Ausserdem berichten Handelsblatt.com, Wiwo.de und Zeit Online über die Preisträger. Deren Werke werden auf den Websites zugänglich gemacht und erläutert. Die Preisverleihung findet am 25. September auf der OMD-Messe in Düsseldorf statt.

Jeanne Fürst neues Gesicht von «Gesundheit Sprechstunde»

Die 46-jährige Jeanne Fürst tritt als Moderatorin der Sendung «Gesundheit Sprechstunde» die Nachfolge von Fernseharzt Samuel Stutz an. Ab 26. August moderiert die Basler Medizinerin das von Ringier TV produzierte und von SF zwei ausgestrahlte Fernsehformat.

Die 46-jährige Jeanne Fürst tritt als Moderatorin der Sendung «Gesundheit Sprechstunde» die Nachfolge von Fernseharzt Samuel Stutz (siehe ) an. Ab 26. August moderiert die Basler Medizinerin das von Ringier TV produzierte und von SF zwei ausgestrahlte Fernsehformat.Fürst wuchs in Spanien auf. Nach einem Studium der Veterinärmedizin in Córdoba, doktorierte sie an der Universität Zürich zum Thema Asthma. Seit 1997 ist sie Inhaberin und Geschäftsführerin des Unternehmens Scicom (Scientific Communication) für wissenschaftliche Kommunikation und Arzneimittelregistrierung. Ausserdem produziert sie für TeleBasel seit 2000 das Gesundheitsmagazin «Xund-TV».

Pepper übernimmt Medienarbeit für BEA

Die Informationsagentur Pepper ist ab 2008 für die redaktionelle Medienarbeit der Berner Frühlingsmesse BEA verantwortlich. Die Messe findet jeweils von Ende April bis Anfang Mai auf dem Gelände der BEA Bern Expo statt.

 Die Informationsagentur Pepper ist ab 2008 für die redaktionelle Medienarbeit der Berner Frühlingsmesse BEA verantwortlich. Die Messe findet jeweils von Ende April bis Anfang Mai auf dem Gelände der BEA Bern Expo statt. Im letzten Jahr zählte sie rund 270‘000 Besucher. Wie Pepper mitteilte, wird die Agentur somit für einen der grössten Events der Schweiz alle Medienmitteilungen texten. Diese werden gesamtschweizerisch verteilt.

Intel-Budget geht an Jenni Kommunikation

Jenni Kommunikation hat im Rahmen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens unter verschiedenen PR-Agenturen der Schweiz das Mandat des Technologieunternehmens Intel gewonnen.

 Jenni Kommunikation hat im Rahmen eines mehrstufigen Auswahlverfahrens unter verschiedenen PR-Agenturen der Schweiz das Mandat des Technologieunternehmens Intel gewonnen. Die Zürcher Agentur wird ab September 2007 für die gesamte Öffentlichkeitsarbeit sowie für die Planung und Umsetzung verschiedenster Anlässe von Intel verantwortlich zeichnen. Das Unternehmen will die Kommunikation in der Schweiz massiv ausbauen. Ausschlaggebend für die Agenturwahl sei die Kompetenz, die Jenni Kommunikation durch die Fokussierung auf Unternehmen aus dem ICT- und Consumer Electronic-Umfeld entwickelt habe, heisst es in einer Mitteilung der Agentur. Hauptaufgabe von Jenni Kommunikation ist die fachliche Beratung und die Umsetzung der Kommunikationsstrategie von Intel in der Schweiz.
get_footer();