Bundesamt für Kultur verleiht erstmals den Designer-Preis

Mit einem neuen Preis rundet das Bundesamt für Kultur ein Massnahmenpaket zur Unterstützung der schweizerischen Designszene ab. Die Auszeichnung mit dem schlichten Namen Designer zeichnet ausgewiesene Designerinnen und Designer aus, die wirkungsvoll und nachhaltig zum Ruf des Schweizer Designs im In- und Ausland beitragen.

 Mit einem neuen Preis rundet das Bundesamt für Kultur ein Massnahmenpaket zur Unterstützung der schweizerischen Designszene ab. Die Auszeichnung mit dem schlichten Namen Designer zeichnet ausgewiesene Designerinnen und Designer aus, die wirkungsvoll und nachhaltig zum Ruf des Schweizer Designs im In- und Ausland beitragen. Die fünf Preisträger erhalten eine Preissumme von je 40’000 Franken. Überreicht werden die Preise am 16. Oktober im Mudac in Lausanne, wo alle prämierten Arbeiten anschliessend noch bis am 12. Februar zu sehen sind.

Zu guter Letzt: Aktion für weniger Haut

Einen lammfrommen Wahlkampf wünscht sie sich anscheinend, die junge EVP. Kaum hat man endlich mal eine andere Seite der jungen Nationalratskandidatinnen und Kandidaten zu Gesicht bekommen, gehen die Evangelisten hin und verdecken alles wieder.

 Einen lammfrommen Wahlkampf wünscht sie sich anscheinend, die junge EVP. Kaum hat man endlich mal eine andere Seite der jungen Nationalratskandidatinnen und Kandidaten zu Gesicht bekommen, gehen die Evangelisten hin und verdecken alles wieder. In einer Nacht- und Nebelaktion verklebten eifrige Parteiaktivisten am Hauptbahnhof Zürich und am Bahnhof Winterthur je eines der Dessous-Plakate der Migros, auf denen leicht bekleidete Vertreter und Vertreterinnen der Jungparteien zu sehen sind. Sie hatten den frisch gebackene Fotomodels – alles noch keine Anorexie-Patienten, alle noch nicht mit einem Typ vom Schlage eines Pete Doherty liiert – dafür extra passende Kleidchen gebastelt. Klar, auch sie wollen schlicht und einfach auf ihre Wahlbemühungen aufmerksam machen, wollen die Leute für sexistische Werbung sensibilisieren und die Migros für ihr Engagement ermahnen. Schon verstanden.Aber wir lassen uns davon trotzdem nicht blenden. Wir verlassen uns bei unseren Wahlvorbereitungen ganz auf innere Werte und zutiefst menschliche Instinkte. Deshalb ist unsere Wahl auf Mirjam Arnold (Migros Model Nr. 16’325) von der Jungen CVP gefallen. Sie sieht gut aus und trägt vernünftige Unterwäsche. Wie kumulieren, panaschieren und EVP wählen funktioniert, versteht eh niemand.

Neue Studie über die Bedeutung von Live Communication

Eine Studie liefert neue Ergebnisse über die Gewichtung von Kommunikationsmassnahmen in Schweizer Unternehmen. Wie die in Kooperation mit dem Lehrstuhl Marketing und Unternehmensführung am Wissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel durchgeführte Untersuchung «Uniplan Live Trends 2007» feststellt, verlagert sich auch hierzulande die Bedeutung von der klassischen Werbung immer mehr hin zu direkten Kommunikationswegen wie Internet, Public Relations und Events.

 Eine Studie liefert neue Ergebnisse über die Gewichtung von Kommunikationsmassnahmen in Schweizer Unternehmen. Wie die in Kooperation mit dem Lehrstuhl Marketing und Unternehmensführung am Wissenschaftlichen Zentrum der Universität Basel durchgeführte Untersuchung «Uniplan Live Trends 2007» feststellt, verlagert sich auch hierzulande die Bedeutung von der klassischen Werbung immer mehr hin zu direkten Kommunikationswegen wie Internet, Public Relations und Events. Bei der Umfrage gaben 295 Marketing- und Kommunikationsverantwortliche führender Schweizer Unternehmen, davon 35 Prozent auf Leitungsebene, Auskunft über Trends und Entwicklungen der Live Communication auf Messen und Events.Die Instrumente der Live Communication wie Messen und Events setzen die befragten Marketingmanager innerhalb des Kundenbeziehungszyklusses folglich besonders dann ein, wenn es darum geht, ein Vertrauensverhältnis zu ihren Kunden aufzubauen, sie zu binden oder sich vom Wettbewerb zu differenzieren. Marken, die Live Communication nutzen, erhalten nach Ansicht der Manager zudem ein unverwechselbares Markenprofil und differenzieren sich dadurch vom Wettbewerb. Für die Differenzierung sorgen vor allem weiche Faktoren wie Mensch, Marke und Produkt. «Vorausschauende Unternehmen investieren daher in ihr Personal und in eine die Kernbotschaften unterstützende Messe- und Eventkommunikation», rät Uniplan-Geschäftsführer Guido Maurer, abgestützt auf die Umfrageergebnisse. Der Vor- und Nachbearbeitung von Events, und vor allem der Erfolgsmessung von Live Communication, werde allerdings momentan noch ein viel zu geringer Stellenwert beigemessen, sagte er weiter.
Die Ergebnisse der Studie können unter [email protected] angefordert werden.

Auswirkungen von Media-Abkommen auf Werbefenster noch offen

Am Donnerstag haben die Schweiz und die EU das Media 2007-Abkommen unterzeichnet. Damit es definitiv in Kraft treten kann, ergeben sich Auswirkungen es auf die Werbefenster ausländischer Sender in der Schweiz. Ob die nötigen Änderungen realisiert werden, ist noch offen.

 Am Donnerstag haben die Schweiz und die EU das Media 2007-Abkommen unterzeichnet. Damit es definitiv in Kraft treten kann, ergeben sich Auswirkungen es auf die Werbefenster ausländischer Sender in der Schweiz. Ob die nötigen Änderungen realisiert werden, ist noch offen. Dank dem Abkommen können Schweizer Filmschaffende am neuen EU-Filmförderprogramm Media 2007 vollberechtigt teilnehmen. Insgesamt verfügt das Programm über ein Gesamtbudget von 755 Millionen Euro.
Die Teilnahme an dem Programm steht aber unter der Voraussetzung, dass die Schweiz ab November 2009 eine weitere Bestimmung der EU-Richtlinie «Fernsehen ohne Grenzen» anwendet. Damit würde für Werbefenster ausländischer Sender, die sich an ein Schweizer Publikum richten, neu nicht mehr Schweizer Recht, sondern die nationalen Vorschriften des Herkunftslandes des Senders gelten.
Das betrifft beispielsweise die Zulassung von Alkohol- oder politischer und religiöser Werbung, was eine Anpassung des schweizerischen Radio- und Fernsehgesetzes (RTVG) durch das Parlament erfordert.
Ob die ausländischen Sender also tatsächlich in absehbarer Zeit andere Rahmenbedingungen erhalten, muss sich noch zeigen. «Die Vorlage muss ja nun zuerst einmal ins Parlament», sagte Bakom-Sprecherin Caroline Sauser auf Anfrage der Werbewoche. Sie geht davon aus, dass das Geschäft in der Winter- oder spätestens in der Frühlingssession behandelt wird. «Falls das Parlament ja sagt, liegt der Ball beim Bakom», so Sauser. Das neue RTVG, das im April in Kraft getreten war, müsste dann entsprechend wieder angepasst werden – anschliessend käme es nochmals vor das Parlament. «Bis wann die geänderten Bestimmungen in Kraft sein könnten, lässt sich nur schwer voraussagen», meinte die Bakom-Sprecherin.

Zwei Finalplätze für AY&R in London

Advico Young & Rubicam kann bei den London International Awards einen Erfolg verbuchen: Zwei Arbeiten haben die Shortlist erreicht und gehen ins Rennen um Edelmetall.

Advico Young & Rubicam kann bei den London International Awards einen Erfolg verbuchen: Zwei Arbeiten haben die Shortlist erreicht und gehen ins Rennen um Edelmetall. In der Kategorie «Poster and Outdoor» war die Kampagne für die Schweizerische Multiple Sklerose Gesellschaft mit vier Sujets erfolgreich, in der Kategorie «Print» Head Snowboards mit der «Jump Higher»-Anzeige.

Auf eigene Gefahr

René Worni über Medienprodukte, die Warnhinweise verdient hätten. Vor dem Hintergrund der bestürzenden Wirkung, welche die SVP-Propaganda derzeit entfaltet, müssten Medien mit Warnhinweisen versehen werden, schreibt er.

 
René Worni über Medienprodukte, die Warnhinweise verdient hätten. 
Mit dem schwarzen Schaf, dem Symbol für die SVP-Parteipolitik, findet die Nation derzeit in der internationalen Presse gehörigen Widerhall. Laut einer Medienlese in der NZZ schreibt die deutsche Financial Times von einer «neuen Welle fremdenfeindlicher Propaganda». Für den Independent ist die Schweiz «Europas Herz der Finsternis», vom «Alleskleinhacker» berichtet der Spiegel und meint damit Blocher. «Wir haben viele Anfragen von Kindern, welche die Schafe ausschneiden wollen», zitiert Newsweek einen SVP-Sprecher und damit den traurigsten Satz, den man seit langem in einem Medium lesen konnte.Die Partei selbst hat es nach dem vorläufigen Höhepunkt in diesem Wahlherbst, dem «heissen» Samstag jüngst in Bern, auf die Titelseite der New York Times geschafft. «10 vor 10» nahm einigen New Yorker Passantinnen und Passanten den Puls und belieferte die guten Stuben mit Statements, die blankes Unverständnis zeigten.
Wer hätte das gedacht: Die Vorzeigedemokratie und Wiege multikulturellen Zusammenlebens gilt im Fokus der internationalen Medien als Land voll Fremdenfeindlichkeit und Rassenhass. Kaum jemand im Land scheine sich daran zu stören.
Im Gegenteil: Hiesige Medien nutzen die Gunst der Stunde. Mit Blocher-TV hat der Verleger der Schaffhauser Nachrichten für sein Schaffhauser Fernsehen einen Coup gelandet. Keine Werbekampagne hätte den Sender derart ins Gespräch bringen können. Auch der Verleger der Südostschweiz, der einst das Bündner Tagblatt von der SVP losgeeist hatte, als er es übernahm, nutzt den Glanz des Justizministers für sein Tele Südostschweiz geschickt.
Vor dem Hintergrund der bestürzenden (internationalen) Wirkung, welche die SVP-Propaganda derzeit entfaltet, müssten Medien prophylaktisch mit Warnhinweisen versehen werden. Was bei der Tabakindustrie mit den Warnungen auf Zigarettenschachteln oder beim Sexgewerbe mit Barrieren bei Pornografie im Internet gang und gäbe ist, müsste auch für Medienprodukte mit Politwerbung gelten: Konsumieren auf eigene Gefahr – die Inhalte sind möglicherweise rassendiskriminierenden und fremdenfeindlichen Inhalts.
René Worni, Redaktor

Reisefernsehen mit Travel.ch

Tourismus Auf dem Portal des Online-Reisebüros Travel.ch werden Besucher neu mit eigens produzierten Destinationsfilmen informiert und unterhalten. Aus einem trockenen Buchungstool soll so eine emotionale Reisewelt werden.

 
Tourismus Auf dem Portal des Online-Reisebüros Travel.ch werden Besucher neu mit eigens produzierten Destinationsfilmen informiert und unterhalten. Die Hotelplan-Tochter bietet damit als erstes Reiseportal der Schweiz diese technische Neuheit an. Im Erstlingswerk wird Wien präsentiert, wo unterschiedliche Originale der Stadt über die Vorzüge der Donaustadt befragt oder Passanten vor laufender Kamera zum Walzertanzen aufgefordert werden. Aus einem trockenen Buchungstool soll so eine emotionale Reisewelt werden, welche die Besucher bei der Destinationswahl unterstützt. In Zukunft werden weitere Städte, aber auch Badeferiendestinationen in Form von Videoreisemagazinen aufgeschaltet.

Grosse Party für das Tram

VBZ Mit zahlreichen Aktionen haben die VBZ in den letzten Wochen ihr 125-Jahre-Jubiläum gefeiert. Als abschliessende Attraktion hat jetzt auch noch ein «Glückwunschtram» seine Fahrt durch Zürich aufgenommen.

 
VBZ Mit zahlreichen Aktionen haben die VBZ in den letzten Wochen ihr 125-Jahre-Jubiläum gefeiert. Konzipiert, organisiert und zum Teil mit Sponsoren finanziert wurden die Events von manu wüst pro motion (siehe: «Das Sprachrohr»
). Als abschliessende Attraktion hat jetzt auch noch ein «Glückwunschtram» seine Fahrt durch Zürich aufgenommen. «Ich wollte, dass von der Party auch noch etwas bleibt», meint Manu Wüst. Auf dem Glückwunschtram haben Hunderte von Passanten und Promis von Bundesrat Moritz Leuenberger bis Alexander Pereira ihre guten Wünsche auf eine Folie schreiben können, die jetzt auf das Gehäuse eines Tramzuges geklebt worden ist. Dieser kursiert noch bis 13. Oktober tagsüber im Kreis Bellevue, Limmatquai, Bahnhofstrasse und ist kostenlos für alle Fahrgäste. Später wird das Sondertram im monatlichen Wechsel auf den Linien 15 und 8 als Kursfahrzeug unterwegs sein.

Swiss Adex zeigt unveränderte Klickpreise bei Google-Werbung

Im Durchschnitt berappen die Unternehmen für Kampagnen mit Google AdWords derzeit 1,89 Franken pro Klick. Dagegen ist die Zahl der Unternehmen, die AdWords in Kampagnen einsetzen, gestiegen.

 Die Klickpreise bei Kampagnen mit Google AdWords sind im September stabil geblieben. Im Durchschnitt berappen die Unternehmen derzeit 1,89 Franken pro Klick, 1 Rappen weniger als im August. Das zeigen die September-Werte des Swiss Adex von Angelink yourposition. Dagegen ist die Zahl der Unternehmen, die AdWords in Kampagnen einsetzen, gestiegen: Im August waren pro Suchabfrage bei Google 15 Unternehmen mit einer Werbeeinblendung präsent. Im September betrieben immerhin 17 verschiedene Firmen pro Suchabfrage Google-Werbung. Am meisten zugelegt haben die Partnervermittler, gefolgt von der Tourismus- und der Gesundheitsbranche. Passiv blieben weiterhin die Versicherungen. Zwar sind in keiner anderen Branche die Klickpreise so markant angestiegen, aber die Anzahl gebuchter Werbeplätze bleibt in diesem Bereich im Unterschied zum Vorjahr bescheiden.

Katze in der Flasche

Parfüm Wirz hat von Zürich aus eine Kampagne für Jaguar-Parfüm entwickelt, die weltweit zu sehen sein wird. Sie soll deshalb nur mit Bildern wirken.

 
Parfüm Wirz hat von Zürich aus eine Kampagne für Jaguar-Parfüm entwickelt, die weltweit zu sehen sein wird. 
Nicht nur in der Formel 1 ist Jaguar seit dem Jahr 2000 mit einer attraktiven Diversifizierung für den Brand mit der eleganten Katze präsent. Die Fans der englischen Automarke können sich schon länger auch zum Brand bekennen mit entsprechend gestylten Golfausrüstungen, einem Brieföffner mit Jaguargriff, roten und grünen Krawatten, Retro-Manschettenknöpfen, Uhren oder einer edlen Geldscheinklammer. Relativ neu ist aber eine Parfümlinie mit dem Emblem von Jaguar. Die Duftstoffe mit der schnellen Katze im Logo riechen aber nicht nach Motorenöl und sind auch nicht im Mutterhaus von Jaguar in England entwickelt worden. Art & Fragrance heisst die Firma in Zollikerberg, welche die Lizenz dieser Edelmarke zur Produktion eines Parfüms im Jahre 2002 erworben hat und seither von der Schweiz aus die Parfüms für Jaguar weltweit vermarktet.
Jetzt hat Wirz Werbung in einer Konkurrenzpräsentation Art & Frangrance als Neukunden gewonnen und eine Kampagne entwickelt, die in diesen Tagen weltweit zu sehen sein wird. Mit dem Visual-Konzept «Projektionen» ist eine Klammer geschaffen worden, die einerseits die gesamte Jaguar-Linie zusammenhält, andererseits aber «den einzelnen Düften so viel Freiheit einräumt, dass sie sich innerhalb der Linie eigenständig entfalten können», wie Irene Müller als Head of Marketing bei Art & Fragrance meint.
Für CD Matthias Freuler bei Wirz soll die Kampagne nur mit Bildern und ohne Text wirken, damit sie weltweit eingesetzt werden kann. Für die Sujets hat man nach kreativen Wegen gesucht, wie ein Duft auch visuell dargestellt werden kann. Gefunden hat man die Lösung mit anmutigen Vexierbildern, die zwei Ebenen auf einem Bild zusammenbringen und so den eigentlich unsichtbaren Duft in der Fantasie des Betrachters trotzdem zum Vorschein kommen lassen. Um auf die Referenzmarke Jaguar zu verweisen, sind bei genauem Hinsehen auch Elemente von sportlichen Autos in den Vexierbildern auszumachen.
Die Bilder sind vom bekannten schwedischen Fotografen Ola Bergengren aufgenommen worden worden. Um mit der Kampagne international auftreten zu können, hat Matthias Freuler bei Wirz auch darauf geachtet, dass möglichst wenig Haut in den Anzeigen zu sehen ist. Diese sollen damit auch im arabischen Raum sowie in Asien gezeigt werden können. Alles in allem fühlten sich die Kreativen bei Wirz mit dieser Kampagne mehr auf der Ebene des Designs als beim Entwickeln von Ideen gefordert.
Ihr Neukunde Art & Fragrance ist ein erfolgreicher Nischenplayer in der Kreation, der Entwicklung, der Vermarktung sowie dem weltweiten Vertrieb von Parfüms und Kosmetika. Das Unternehmen zeichnet verantwortlich für sämtliche Entwicklungsschritte in der Parfümherstellung. Zur Linie gehören auch Alain Delon, Parfums Grès oder Ultrasun. Art & Fragrance wurde im Jahr 2000 von Silvio Denz als «Interparfums Holding» mit Sitz in Zollikerberg bei Zürich gegründet. Der in London wohnhafte Unternehmer war von 1980 bis 2000 Inhaber der Alrodo AG, die er bis zum Verkauf an die französische Gruppe Marionnaud zur grössten Parfümeriekette der Schweiz aufbaute.
Andreas Panzeri

Ein Franzose macht auf Stil

Peugeot Euro RSCG fährt mit der Weltneuheit 4007 4x4 in die kommende Wintersaison. Der erste Offroader von Peugeot erlebt damit seine Feuertaufe in den Schweizer Medien.

 
Peugeot Euro RSCG fährt mit der Weltneuheit 4007 4×4 in die kommende Wintersaison. 
Der erste Offroader von Peugeot erlebt seine Feuertaufe in den Medien in der Schweiz. Hier darf Euro RSCG als erste Agentur Werbung für diese Weltneuheit machen. Euro RSCG Zürich wurde von Peugeot (Suisse) SA mit der Konzeption und Realisierung einer Lancierungskampagne für den neuen Peugeot 4007 4×4 beauftragt. Das Kampagnensujet stellt das elegante Peugeot-Design in den Vordergrund, «welches alle anderen vergleichbaren Fahrzeuge in den Schatten stellt und schwerfällig aussehen lässt», wie der verantwortliche CD und Konzepter Claude Catsky und Jürg Aemmer bei Euro RSCG meinen. Die Anzeigen sind in der Sonntagspresse, in Tageszeitungen, Magazinen und ausgewählten Special-Interest-Titeln zu sehen.
Im Oktober wird die Kampagne durch Megaposter und E-Boards in den wichtigsten Städten ergänzt. Dazu sind auch eine Internet-Kampagne sowie flankierende Massnahmen am POS, Direct Mails und Händleranzeigen im Einsatz. Erklärtes Ziel von Peugeot (Suisse) SA ist der schnelle Aufbau der Bekanntheit des neuen Modells.
Für Catsky ist es natürlich «eine schöne Gelegenheit», dass von der Schweiz aus eine Kampagne für eine Weltmarke wie Peugeot lanciert werden kann. Er hofft entsprechend, dass die Ideen auch in Paris Gefallen finden und «allenfalls übernommen werden».
Wie fast immer bei Autowerbung hat auch Euro RSCG das Modell in das Sujet eingebaut. Was diesmal kein Problem war, denn «der neue Offroader sieht wirklich sehr frech und leichtfüssig aus». In diesem Sinne ist die Kampagne eine konkrete Modellwerbung, die aber gleichzeitig auch ein frisches Image vom Hersteller Peugeot vermitteln kann.
Andreas Panzeri
Autobilder im InternetSeit 1947
erfasst die renommierte Schweizer Fachzeitung Automobil Revue jährlich alle weltweit produzierten Autos und publiziert diese mit technischen Daten und Bildern im «Katalog der Automobil Revue» am jeweiligen Autosalon in Genf. Neu steht jetzt im Internet unter www.automobilrevue.ch eine kostenlose Version des diesjährigen Kataloges zur Verfügung.Die im Laufe der Zeit entstandenen Kataloge
widerspiegeln die Entwicklung der gesamten Autobranche und bieten nicht nur Autoliebhabern, sondern auch Experten und der interessierten Bevölkerung einzigartige Angaben und Hintergrundinformationen. Die Registrierung
kann unter Angabe der E-Mail-Adresse einfach und rasch durchgeführt werden und ermöglicht so jedermann den Zugang. Im Endausbau
werden alle 61 Kataloge online abrufbar sein und den Besuchern mittels unterschiedlicher Such- und Vergleichsfunktionen den weltweit umfassendsten Einblick in die Automobilgeschichte ermöglichen. (pan)

Neue Product Managerin bei Io New Management

Per 1. Oktober 2007 übernimmt die 23-jährige Séverine Bellini die Verantwortung für den Anzeigenmarkt der Managementzeitschrift Io New Management.

Die Managementzeitschrift Io New Management aus der Verlagsgruppe Handelszeitung erhält eine neue Product Managerin. Per 1. Oktober 2007 übernimmt die 23-jährige Séverine Bellini die Verantwortung für den Anzeigenmarkt. Bellini war laut Mitteilung bereits auf Agentur- und Verlagsseite tätig 
Neu erscheint die Zeitschrift elf Mal im Jahr, mit einer Doppelnummer im Juli. Die Nutzauflage beträgt 12’000 Exemplare.

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