Guido Müller leitet Consumer Business bei Swisscard

Swisscard hat ihre Organisation neu strukturiert und den bisherigen Bereich Marketing&Sales in die Sparten «Consumer Business» und «Commercial Business» aufgeteilt. Guido Müller leitet seit Oktober 2007 das Consumer Business.

Swisscard hat ihre Organisation neu strukturiert und den bisherigen Bereich Marketing&Sales in die Sparten «Consumer Business» und «Commercial Business» aufgeteilt. Guido Müller leitet seit Oktober 2007 das Consumer Business und gehört damit neu der Geschäftsleitung des Finanzdienstleisters mit Sitz in Horgen an. Er ist für alle Konsumenten und Partner zuständig. Müller nahm seine Tätigkeit bei Swisscard 2003 als Manager im CEO Office auf. Als Senior Manager leitete er 2004 das Product Management und war in den Jahren 2005/06 für das Marketing der American Express Privatkarten im Bereich Marketing & Sales verantwortlich. Seit Ende 2006 zeichnete er als Head of Marketing Management für das Swisscard-Kreditkartenportfolio und die Entwicklung und Ausführung des Marketingplans verantwortlich. Vor seinem Wechsel zu Swisscard war Müller Geschäftsleitungsmitglied einer Kommunikationsagentur und Management Consultant bei McKinsey & Company.

Marquess sorgen für Stimmung am Screen-Up Congress

Mit einer riesigen Party wird der Screen-Up Congress am Abend des 17. Oktober im Zürcher Club Rohstofflager ein rauschendes Ende finden. Neben den Zürcher Top-DJ’s Dani König, Minus 8 und Muri, wird dort auch ein absoluter Weltklasse-Act zu hören sein.

 Mit einer riesigen Party wird der Screen-Up Congress am Abend des 17. Oktober im Zürcher Club Rohstofflager ein rauschendes Ende finden. Neben den Zürcher Top-DJ’s Dani König, Minus 8 und Muri, wird dort auch ein absoluter Weltklasse-Act zu hören sein. Marquess, Interpreten des Sommerhits «Vayamos Compagñeros» geben sich die Ehre und sorgen für einen würdigen Abschluss des einzigen Schweizer Branchenanlasses für audiovisuelle, elektronische Medien.

Publicis mit vier Arbeiten auf LIA-Medaillenjagd

Die Zürcher Agentur Publicis ist bei den London International Awards mit vier Nominationen im Rennen für Medaillen.

Die Zürcher Agentur Publicis ist bei den London International Awards mit vier Nominationen im Rennen für Medaillen. Nominiert sind in der Kategorie «POP» eine Arbeit für Wilson Distance Driver und in der Kategorie «Film» eine Kampagne für das Schauspiel Haus Zürich. Gleich zwei Arbeiten für Pastorini sind ausserdem in der Kategorie «Print» auf Medaillenkurs: «Pastorini Rakete» und «Pastorini Walkie Talkie». Die Preisverleihung findet am 12. November in London statt.

Jenni Kommunikation betreut Axes Systems

Das Software-Unternehmen Axes Systems aus Alpnach hat sich zur Zusammenarbeit Jenni Kommunikation entschieden. Hauptaufgabe der Agentur ist die fachliche Beratung und die Umsetzung der Kommunikationsstrategie.

 Das Software-Unternehmen Axes Systems aus Alpnach hat sich zur Zusammenarbeit Jenni Kommunikation entschieden. Der neue Kunde der Agentur entwickelt GIS-Kartografie-Software. Die Technologie sei bei den Kartenherstellern etabliert, nun solle sie auch einem breiteren Markt bekannt werden. Das sein einer der Gründe, weshalb das Unternehmen in der Kommunikation künftig mit Jenni Kommunikation arbeiten will, wird der CEO von Axes Systems in einem Communiqué zitiert. Hauptaufgabe von Jenni Kommunikation ist die fachliche Beratung und die Umsetzung der Kommunikationsstrategie.

Cineman.ch und Film demnächst wirken gemeinsam crossmedial

Das Schweizer Kinoportal Cineman.ch arbeitet in Zukunft eng mit der Filmzeitschrift Film demnnächst zusammen. Ab Oktober werden in jeder Ausgabe die Top Ten der Cineman Movie Charts mit Bewertungen und Kommentaren abgedruckt.

 Das Schweizer Kinoportal Cineman.ch arbeitet in Zukunft eng mit der Filmzeitschrift Film demnnächst zusammen. Ab Oktober werden in jeder Ausgabe die Top Ten der Cineman Movie Charts mit Bewertungen und Kommentaren abgedruckt. Die Zusammenarbeit steht unter dem Zeichen der crossmedialen Vernetzung von Print, Online und Mobile.Im Heft sind neu alle Filmtitel mit einem Voting-Code versehen, mit dem der Leser seine Bewertungen direkt vom Kinofoyer per SMS einsenden und auch per Handy überprüfen kann.

Bundesrat will Beitritt zu WHO-Abkommen und mehr Werbeverbote

Die Luft für Raucher und Tabakwerber wird in der Schweiz nochmals dünner. Der Bundesrat plant laut BAG-Chef Thomas Zeltner, der WHO-Tabakrahmenkonvention beizutreten. Das bedeutet unter anderem eine Verschärfung der Werbegesetze.

 Die Luft für Raucher und Tabakwerber wird in der Schweiz nochmals dünner. Der Bundesrat plant laut BAG-Chef Thomas Zeltner, der WHO-Tabakrahmenkonvention beizutreten. Das bedeutet unter anderem eine Verschärfung der Werbegesetze. Zeltner nahm als Direktor des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) an der Medienkonferenz zur 4. Europäischen Konferenz «Tabak oder Gesundheit» teil. Wie er sagte, will er die Tabakprävention ausbauen und die Schweiz diesbezüglich unter die ersten zehn europäischen Länder bringen. Gemäss einer Studie von Luk Joossens steht die Schweiz derzeit an 18. Stelle – zwei Jahren war sie noch auf dem 24. Platz.
Um die Raucherquote weiter zu drücken, will Zeltner Interventionen und Verbote durchsetzen. Dabei weiss der BAG-Chef den Bundesrat hinter sich. Dieser wolle die Rahmenkonvention der Weltgesundheitsorganisation WHO in der nächsten Legislatur unterzeichnen. Soll das Schweizer Recht deren Vorgaben zu erfüllen, müsse es verschärft werden. Dazu sei Tabak aus dem Lebensmittelgesetz herauszulösen und separat zu regeln.
Konkret bedeute das etwa ein Plakatverbot im öffentlichen Raum, ein Kinowerbungs-Verbot sowie Einschränkungen beim Sponsoring. Wie genau letztere aussehen, sei noch offen, sagte Zeltner mit Blick auf Grossveranstaltungen wie das Tennisturnier Davidoff-Swiss-Indoors oder die Konzertreihe AVO-Session in Basel. Es werde Übergangsfristen geben.
Um den Konsum zu bremsen, sei der Preis der effektivste Faktor, sagte Joossens. Daneben wirkten Verbote und andere Massnahmen wie krasse Warnhinweise. Die EU strebt zudem an, die Fördermittel für den Tabak-Anbau abzubauen. In der Schweiz seien dazu bisher alle Anläufe gescheitert, sagte Zeltner; da tue sich momentan nichts.

Jung von Matt/Limmat wirbt für intelligentes Licht

In einer neuen Werbekampagne streicht die Zürcher Werbeagentur Jung von Matt/Limmat die Vorzüge des neuen Lichtsystems von Mercedes Benz heraus. Das Intelligent Light System verteilt das Licht je nach Wetter- und Verkehrssituation immer dorthin, wo es am meisten gebraucht wird.

In einer neuen Werbekampagne streicht die Zürcher Werbeagentur Jung von Matt/Limmat die Vorzüge des neuen Lichtsystems von Mercedes Benz heraus. Das Intelligent Light System verteilt das Licht je nach Wetter- und Verkehrssituation immer dorthin, wo es am meisten gebraucht wird. Das Werbemotiv verdeutlicht den Vorteil der neuen Technik symbolisch: Zwei Wahrsage-Kristallkugeln stehen stellvertretend für die charakteristisch runden Scheinwerfer der E-Klasse.Seit Anfang dieses Jahres betreut Jung von Matt/Limmat die Marke Mercedes-Benz in der Schweiz als Hauptagentur.
Verantwortlich bei Daimler Chrysler Schweiz: Diego Tomasini (Direktor Mercedes Car Group), Doris Lengwiler (Leiterin Marketing-Kommunikation Mercedes Car Group).Verantwortlich bei Jung von Matt/Limmat: Alexander Jaggy (CD), Livio Dainese (Text), Fernando Perez (AD), Christina Bäriswyl (Grafik), Barbara Schmassmann, Mara Bonorand, Felix Schröder (Beratung), Ilonka Galliard, Erasmo Palomba (Art Buying), Hans-Jörg Walter (Fotografie), Lukas Gloor, Pictura (Bildbearbeitung).

Kleinanzeigenplattform Piazza.ch neu strukturiert

Zum ihrem zweijährigen Bestehen hat die Internetplattform Piazza.ch ihren Auftritt aufpoliert. Besonders die Benutzerfreundlichkeit und der optische Auftritt standen im Fokus der Neuerungen, die unter der Regie der Zürcher Multimedia Agentur Reflexivity von der Glattbrugger Webagentur Insign durchgeführt wurden.

 Zum ihrem zweijährigen Bestehen hat die Internetplattform Piazza.ch ihren Auftritt aufpoliert. Besonders die Benutzerfreundlichkeit und der optische Auftritt standen im Fokus der Neuerungen, die unter der Regie der Zürcher Multimedia Agentur Reflexivity von der Glattbrugger Webagentur Insign durchgeführt wurden. So ist das Angebot der Anzeigen nun auf 130 verschiedene Städte-Plattformen aufgeteilt. Damit die Benutzerinnen und Benutzer nach Waren und Dienstleistungen in ihrer nächsten Umgebung suchen können, sind alle Angebote neu auf einer Landkarte von Google Maps verzeichnet. Die zum Tamedia-Konzern gehörende Website Piazza.ch plant mit diesen Veränderungen ihre Rolle im Kleinanzeigenmarkt weiter zu stärken. 

Petition lanciert zur Volksmusik am Radio

Das Thema «Volksmusik am Radio» hat sich noch nicht erledigt: Der Verband Schweizer Volksmusik will mit einer Petition erreichen, dass Volksmusik weiterhin von Radio DRS über UKW verbreitet wird.

 Das Thema «Volksmusik am Radio» hat sich noch nicht erledigt: Der Verband Schweizer Volksmusik will mit einer Petition erreichen, dass Volksmusik weiterhin von Radio DRS über UKW verbreitet wird. Die Petition verlangt vom Parlament, dem Bundesrat, der SRG und Radio DRS, alle nötigen Vorkehrungen zu treffen, «damit auch in Zukunft ein breites Angebot an volkstümlicher Musik über eine UKW-Frequenz gesendet wird». Die Volksmusik-Anhänger würden ansonsten gezwungen, auf DAB umzustellen, bevor die landesweite Versorgung gewährleistet sei.
Unterstützt wird die Petition von breiten Kreisen der Volksmusik, wie der Verband am Donnerstag mitteilte. Zum Beispiel haben sich Ruedi Rymann, Peter Zinsli und Kurt Felix hinter das Anliegen gestellt. Politische Unterstützung erhält die Petition vom SVP-Präsident Ueli Maurer und dem St. Galler SVP-Nationalrat Toni Brunner.

Contexta nimmt Wahlpropaganda auf die Schippe

Für Swisscome Mobile nähert sich die Berner Kommunikationsagentur Bern auf humoristische Weise den Nationalratswahlen. In einer Kampagne für eine Sonderaktion der Swisscom, bei der die Kunden darüber abstimmen können, welches Handy künftig für einen Franken zu haben ist, werden die Geräte wie Kandidaten präsentiert.

Für Swisscome Mobile nähert sich die Berner Kommunikationsagentur Bern auf humoristische Weise den Nationalratswahlen. In einer Kampagne für eine Sonderaktion der Swisscom, bei der die Kunden darüber abstimmen können, welches Handy künftig für einen Franken zu haben ist, werden die Geräte wie Kandidaten präsentiert. Das Inserat, das zum SMS-Voting aufruft, zeigt die sechs Nokia-Kandidaten in Hemd und Jackett, mit Krawatte oder Foulard und der über alle Parteien hinweg identischen Wahlparole: «Wählen Sie mich!»Verantwortlich bei Swisscom Mobile AG: Germinal Lopez (Teamleader Angebotskommunikation), Marco Laffer (Promotionsmanager) und Manuela Crippa (Sachbearbeiterin Angebotskommunikation).Verantwortlich bei Contexta: Bene Abegglen (CD), Daniel Müller (Text), Ibrahim Zbat (AD), Sam Divers (Grafik), Nadine Borter (Gesamtverantwortung), Sarah Dovlo und Ivo Sonderegger (Beratung); Fotografie/Bildbearbeitung: Fotostudio Spengler, Jonas Spengler.

Urs Hofmann ist neuer Projektleiter Forschung bei SPR+

Seit dem 1. Oktober 2007 hat der Wirtschaftsinformatiker Urs Hofmann die operative Leitung der Forschungsprojekte bei SPR+ inne. Die strategische und wissenschaftliche Führung nimmt weiter der Geschäftsführer Felix Mende in Absprache mit dem Beirat wahr.

 Seit dem 1. Oktober 2007 ist der Wirtschaftsinformatiker Urs Hofmann Projektleiter Forschung bei SPR+. Hofmann war zuvor seit einem Jahr als Leiter IT und Datenbanken beim Forschungsinstitut tätig. Er übernimmt die operative Leitung der Forschungsprojekte, während die strategische und wissenschaftliche Führung weiter vom Geschäftsführer Felix Mende in Absprache mit dem Beirat wahrgenommen wird. Unter der Leitung von Urs Hofmann wurde bereits im August 2007 die Objekt-Pilotstudie gestartet, teilte SPR+ am Donnerstag mit. Ziel der neuen Aufgabenverteilung sei es, die Forschungsaktivitäten und Angebote von SPR+ auf eine breitere Basis zu stellen, um so schneller auf Marktbedürfnisse und technische Entwicklungen reagieren zu können.

SevenOne Media präsentiert neues Modell in Deutschland

Der ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Media kündigte SevenOne Media am Donnerstag in Deutschland ein neues Media-Modell an. In der Schweiz hat das Modell keinerlei Auswirkungen, wie Mike Gut, Geschäftsführer von ProSieben (Schweiz) und Sat.1 (Schweiz), der Werbewoche sagte.

 Der ProSiebenSat.1-Vermarkter SevenOne Media kündigte SevenOne Media am Donnerstag in Deutschland ein neues Media-Modell an. Damit geht das Unternehmen nach der Kartellstrafe neue Wege (siehe ). Mit dem neuen Modell will SevenOne Media seinen Marktpartnern Planungs- und Rechtssicherheit bieten, wie Werben und Verkaufen schreibt. Künftig vergibt der Vermarkter Rabatte ausschließlich an die Werbekunden, die Agenturen erhalten keine Rabatte mehr. Sie werden stattdessen in Form von Honoraren für planungsneutrale Dienstleistungen bezahlt, die sie gegenüber SevenOne Media erbringen. Die allgemeine Agenturprovision bleibt im neuen Modell bestehen. Mengenrabatte an Kunden werden nur noch als Barrabatt vergeben. Das Modell orientiert sich an den kartellrechtlichen Vorgaben für Rabattsysteme. Einem Rabatt beziehungsweise einem Honorar soll in Zukunft immer eine klar definierte Leistung des Marktpartners gegenüberstehen, die auf Seiten von SevenOne Media zu einer Kostenersparnis oder einem Effizienzvorteil führt.
In der Schweiz hat das Modell keinerlei Auswirkungen, wie Mike Gut, Geschäftsführer von ProSieben (Schweiz) und Sat.1 (Schweiz), der Werbewoche sagte: «Bei uns wird alles ganz anderes gehandhabt.» Unterschiede zu Deutschland ergeben sich zum einen dadurch, dass SevenOne Media in der Schweiz nicht direkt vermarktet, sondern für ProSieben mit IP Multimedia und für Kabel eins und Sat.1 mit Cinecom zusammenarbeitet. «Daneben ist die Marktsituation in der Schweiz ganz anders. Ausserdem herrschen in Deutschland andere kartellrechtliche Bedingungen als bei uns», so Gut weiter. Auf die Kartellstrafe, die ProSiebenSat.1 in Deutschland bezahlen muss, habe er hierzulande keine negativen Reaktionen erhalten: «Es sind keine Schweizer Beteiligten betroffen: keine Agentur, kein Vermarkter, kein Kunde. Das ist eine ganz andere Welt», erklärte Gut.
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