Wenn Coca-Cola fussballaballa wird

Sponsoring JWT+H+F realisiert die Kampagne rund um die Euro-08-Sponsoring-Auftritte von Coca-Cola.

 
Sponsoring JWT+H+F realisiert die Kampagne rund um die Euro-08-Sponsoring-Auftritte von Coca-Cola.  
Coca-Cola hat die Arbeiten rund um die Fussball-Europameisterschaft 2008 der Zürcher Werbeagentur JWT+H+F übertragen. Der Auftrag für Remy Fabrikant umfasst die Entwicklung und Produktion sämtlicher Werbeaktivitäten rund um den Grossanlass, bei dem Coca-Cola als Hauptsponsor auftritt. Mit «Football on the Coke Side of Life» lanciert Coca-Cola sein bisher grösstes Fussball-Programm in der Schweiz. Rund um General Manager Frank van der Heijden sind heute 19 Mitarbeitende im Einsatz für die verschiedensten Ideen. So werden im Rahmen des «Coca-Cola Fahnenträger-Programms» zum Beispiel 500 Jugendliche mit der Fahne in das Stadion einlaufen.
Die Agentur hat als erstes Fototermine mit den drei Fussballbotschaftern David Degen, Philipp Degen und Johan Djourou zu realisieren. Dazu kommen die Tram-Gestaltung in Zürich und Basel. Übers Internet sollen auch virale Aktionen gestartet werden. Mit Spezial-Werbemitteln will JWT+H+F in Skiregionen werben. Im klassischen Bereich sind eine Plakatkampagne sowie ein TV-Spot geplant. Die Gesamtverantwortung des Auftrags liegt bei Remy Fabrikant. CD ist Mike Krüll. Isa McInnes und Valentina Herrmann zeichnen für die Art Direction.
Andreas Panzeri

Schweizer Werbung nimmt Stellung gegen Alkohol-Werbeverbote

Im Zusammenhang mit dem vom Bundesrat angestossenen Nationalen Programm Alkohol (NPA) wendet sich Schweizer Werbung in einer dreiseitigen Stellungnahme gegen jegliches Werbeverbot im Bereich Alkohol. Die Problematik der Suchtgefährdung solle bei den Grundursachen angepackt werden, und Verbote seien Symptombekämpfung.

 
Schweizer Werbung (SW) hat sich als Mitglied des Komitees «für eine sinnvolle Alkoholpolitik» am Anhörungsverfahren des Nationalen Programms Alkohol (NPA) beteiligt. Mit dem Programm soll das Bundesamt für Gesundheit im Auftrag des Bundesrates eine neue Alkoholpolitik formulieren. In einer am Dienstag veröffentlichten dreiseitigen Stellungnahme lehnt Schweizer Werbung in diesem Zusammenhang jegliches Werbeverbot ab. Der Verband ist der Meinung, die Problematik der Suchtgefährdung solle bei den Grundursachen angepackt werden. Verbote kämen einer unnützen Symptombekämpfung gleich. Im Vordergrund der von Schweizer Werbung vorgeschlagenen Stossrichtung für eine Alkoholpolitik steht die Eigenverantwortung der Menschen, welche gestärkt und mit Verhaltensprävention unterstützt werden soll. Ebenso fordert der Verband die Sicherstellung des Vollzuges der bestehenden gesetzlichen Regelungen, insbesondere im Bereich des Jugendschutzes, bevor neue Regelungen geschaffen würden. Was die Verantwortung der Werbeindustrie in der Alkoholwerbung betrifft, weist Schweizer Werbung auf den Verhaltenskodex hin, den die Alkoholindustrie im Bereich kommerzielle Kommunikation mit der Schweizerischen Lauterkeitskommission vereinbart hat.

Compress Media und Fachpresse Zürich heissen künftig Vogel Business Media

Die beiden Unternehmen Compress Media und Fachpresse Zürich bündeln ihre Aktivitäten und firmieren neu unter dem Namen Vogel Business Media. Zudem beziehen sie gemeinsame Büroräume.

 Die beiden Unternehmen Compress Media und Fachpresse Zürich bündeln ihre Aktivitäten und firmieren neu unter dem Namen Vogel Business Media. Die Fachpresse Zürich gehört bereits seit Jahrzehnten zur international tätigen Vogel Medien Gruppe, die Compress Media seit dem 1. Januar 2007. Damals übernahm die Fachpresse Zürich nämlich die Compress Media (siehe ). Beide Unternehmen sind auf Fachinformationen spezialisiert. Nun haben sie gemeinsame Büroräume in Thalwil bezogen, die unmittelbar an die bisherigen Büros von Compress Media angrenzen. Von der Bündelung versprechen sich die beiden Synergien und eine Steigerung des Kundennutzens.

Goldbach Media steigerte 2007 den Umsatz

Die Goldbach Media Gruppe hat 2007 den Netto-Umsatz um 18,5 Prozent auf 236,5 Millionen Franken gesteigert. In den beiden Geschäftsbereichen Online und Offline konnten Marktanteilsgewinne erzielt werden.

 Die Goldbach Media Gruppe hat 2007 den Netto-Umsatz um 18,5 Prozent auf 236,5 Millionen Franken gesteigert. In den beiden Geschäftsbereichen Online und Offline konnten Marktanteilsgewinne erzielt werden. Im Online-Segment, das neben Internetwerbung auch Zielgruppenmarketing über das Internet, Mobile Devices und in interaktiven Spielen umfasst, habe sich das Unternehmen mit einer Umsatzsteigerung von über 56,5 Prozent auch dieses Jahr überproportional entwickelt, teilte Goldbach Media am Dienstag mit. Der Umsatz in diesem Bereich beträgt 53,6 Millionen Franken. Auf das Konto der Radio- und Fernsehwerbung geht ein Plus von 10,5 Prozent. Der Anteil von Internetwerbung sowie interaktiver und mobiler Werbung am Gesamtumsatz der Goldbach Media Gruppe beträgt inzwischen 22,6 Prozent.
Für die Zukunft rechnet Goldbach Media mit einer weiteren Verschiebung der Werbegelder hin zu digitalen, interaktiven und mobilen Medien. Damit seien neue Methoden des Zielgruppenmarketings möglich.

ZürichTokio: Bei Autop wäscht der Chef selbst

Pünktlich zur Eröffnung einer weiteren Autop-Waschstrasse am Zürcher Tiefenbrunnen kreierte die Agentur ZürichTokio Printsujets. Sie nehmen die Goldküstenklischees auf die Schippe.

Pünktlich zur Eröffnung einer weiteren Autop-Waschstrasse in Zürich-Tiefenbrunnen kreierte die Agentur ZürichTokio Printsujets. Sie sollen die Goldküstenbewohner unter den Pendlern ansprechen. Für die Idee bediente sich ZürichTokio augenzwinkernd bei allen vorhandenen Klischees zur Zürcher Goldküste: Das Sujet zeigt zwei arbeitslose Hausangestellte sowie die Headline, dass nun sogar die Chefs ihre Autos selber waschen wollen. Denn bei Autop gibt es Cüpli und Prosciutto in der ersten Etage, danach bringen die Autowäscher den Schlüssel zum sauberen Auto. Verantwortlich bei Autop:
Janine Meyerstein (Leiterin Marketing). Verantwortlich bei ZürichTokio: Daniel Donati (CD), Niels Schäfer (Grafik), Micha Schmid (DTP) Adrienne Purkert (Text), Rahel Isler (Beratung).

Adlink übernimmt Exklusivvermarktung von Friendscout24

Die Goldbach-Media-Tochter Adlink Media hat den Zuschlag zur exklusiven Vermarktung der Online-Partnerbörse Friendscout24 erhalten. Gemäss Adlink bietet die Plattform eine grosse Auswahl an vermarktbaren Persönlichkeitsprofilen.

 
Die Goldbach-Media-Tochter Adlink Media hat den Zuschlag zur exklusiven Vermarktung der Online-Partnerbörse Friendscout24 erhalten. Die zum 1999 gegründeten Unternehmen Scout24 gehörende Plattform sei mit über 6,4 Millionen Mitgliedern eine der grössten Partnerbörsen im deutschsprachigen Raum und biete Adlink eine grosse Auswahl an Persönlichkeitsprofilen zur Vermarktung, heisst es in einer Mitteilung vom Dienstag. «Die Partnerbörse Friendscout24 erreicht als eine der grössten Internetplattformen in der Kategorie Online-Dating die attraktive Zielgruppe der jungen dynamischen Singles in einem sympathischen Umfeld, ohne Streuverluste», so Stephan Suter, Geschäftsleiter Adlink Media Schweiz.

Erdmannpeisker und BLS hinterlassen Spuren im Schnee

Die Bieler Agentur Erdmannpeisker bringt für die BLS den Winter näher: Sie demonstriert, dass sich an der traditionellen Strecke des Eisenbahnunternehmens die Wintersportperlen aneinander reihen.

Die Bieler Agentur Erdmannpeisker bringt für die BLS den Winter näher. Das Eisenbahnunternehmen fährt seit dem 12. Dezember 2007 nicht nur durch den NEAT-Tunnel, sondern auch auf der traditionellen Heimstrecke via den alten Lötschberg-Tunnel. An dieser Strecke reiht sich laut Mitteilung für Wintersportler eine Perle an die andere. Die BLS-Winterkampagne von Erdmannpeisker demonstriert deshalb, wie nahe Schiene und Piste beieinander liegen können. Die vier Sujets, die als Plakat, Railboard und Anzeige eingesetzt werden, zeigen auf den ersten Blick typische Wintersportszenen. Bei genauerem Betrachten sieht man, wie die Spuren im Neuschnee nahtlos in tief verschneite Geleise übergehen. Noch mehr Winterwunder finden sich übrigens in der neuen Ausflugs-Broschüre, die ebenfalls von Erdmannpeisker realisiert wurde.
Verantwortlich bei BLS:
Martin Gäggeler (Projektleiter RE Lötschberg). Verantwortlich bei Erdmannpeisker: Gabriel Peisker (CD), Simone Mareth (Text), Daniel Hesse (AD), Selina Helbling (Beratung), Detail AG (Bildbearbeitung).

Luegmol.ch will zum Schweizer Youtube werden

Ein Schweizer Videoportal will Youtube Konkurrenz machen und zu einer «zentralen Medienplattform» werden: Auf Luegmol.ch sollen die Nutzer neben selbstgemachten Clips auch die Sendungen von Schweizer Medien finden. Die Kooperationen mit den Medienhäusern sind allerdings erst gerade am Entstehen.

 Ein Schweizer Videoportal will Youtube Konkurrenz machen und zu einer «zentralen Medienplattform» werden: Auf Luegmol.ch sollen die Nutzer neben selbstgemachten Clips auch die zahlreichen Videobeiträge und Sendungen «möglichst aller Schweizer Medien» finden, wie es in einer Mitteilung vom Dienstag heisst. Luegmol.ch soll nach dem Willen seiner Schöpfer zu einem «allgemeinen, verlagsunabhängigen Portal» werden. Dahinter steht die Firma Netzone Internet Services im aargauischen Unterentfelden. Diese hatte im vergangenen August schon ein Web-Fernsehen für den Aargau gestartet (siehe ). Dieses ist mittlerweile zu einem Channel auf dem neuen Portal mutiert, wie der Information unter Aargau.tv zu entnehmen ist. «Konkrete Kooperationen mit Medienhäusern haben wir noch nicht geschlossen. Wir sind gegenwärtig damit beschäftigt, entsprechende Zusammenarbeiten aufzubauen», sagte Guido Würsch von Netzone. Man hoffe vor allem auf die regionalen Medien. «Ob SF dabei sein wird, weiss ich nicht. Wir würden uns aber darüber freuen». Den regionalen Sendern bringe das Portal den Vorteil, ihre Inhalte über das Sendegebiet hinaus verbreiten zu können, so Würsch weiter.
Neben den Beiträgen von Medienprofis sollen die Nutzer auf Luegmol.ch, wohl auch nach dem Vorbild von Youtube, Videobeiträge selber hochladen können. Regelmässige Anbieter können einen sogenannten Channel mit eigenem Logo anlegen. Finanzieren sollen das Portal Werbekunden, die entweder im Umfeld eines einzelnen Channels oder auf der Frontseite von Luegmol.ch Bannerwerbung platzieren. Daneben können die Inhaltsanbieter vor, nach und während des Videos Werbebotschaften verbreiten. Auf diese Weise entstehe eine «einfache aber sinnvolle Win-Win-Situation», teilte Netzone weiter mit.
Das Interesse der Werbewirtschaft könne er noch nicht abschätzen, erklärte Würsch gegenüber der Werbewoche: «Wir müssen zuerst Inhalte schaffen, bevor wir Luegmol.ch vermarkten. Wir können der Werbewirtschaft ja nicht eine leere Plattform anbieten». Um auf die Grösse von Youtube anzuwachsen, muss Luegmol.ch allerdings noch zunehmen: Am Dienstagnachmittag waren erst 151 Videos zu sehen.

Crbasel visualisiert individualisierte Kreditkarten für Cornèr Bank

Seit Mitte Januar sind bei der Cornèr Bank Visa- und Mastercard-Karten mit einer individuellen Note erhältlich. Dazu hat Crbasel die Inserate und Banner geschaffen. Simpel, aber visuell aufregend.

 
Seit Mitte Januar sind bei der Cornèr Bank Visa- und Mastercard-Karten mit einer individuellen Note erhältlich. Die «Cornèrcard zoom» kann von den Kundinnen und Kunden mit ihrem persönlichen Lieblingsfoto oder einem Foto aus der Cornèrcard-Galerie gestaltet werden. Für die Lancierung der neusten Generation von Cornèr-Kreditkarten hat Crbasel Inserate und Banner geschaffen, die auf einen Blick das Aussergewöhnliche des neuen Produktes aufzeigen sollen, wie es in einer Mitteilung heisst. Gezeigt werden Bilder aus dem Leben, die auf Kreditkarte hinübergegangen sind.Sujets:
/ / Verantwortlich bei Cornèr Bank, Lugano:
Stefan Schindler (Communication Manager) und Bruno De Biasio (Group PM). Verantwortlich bei Crbasel: Gabriel Heuberger (CD), Philipp Kropf (AD), Philipp Schweizer (Text), Daniel Bürgi (Strategie) und Monika Vonstein (Beratung).

Friede Springer setzt sich im Erbschaftsstreit durch

Bei Axel Springer bleibt alles beim Alten. Die Mehrheitsaktionärin Friede Springer hat den Rechtsstreit um die von ihr geerbten Anteile am Medienkonzern gewonnen. Der Streit entzündete sich an Ungereimtheiten beim letzten Willen des Verlagsgründers.

 
Bei Axel Springer bleibt alles beim Alten. Die Mehrheitsaktionärin Friede Springer hat den Rechtsstreit um die von ihr geerbten Anteile am Medienkonzern gewonnen. Das Hanseatische Oberlandesgericht entschied am Dienstag, dass eine nach dem Tod des Verlegers Axel Cäsar Springer getroffene Vereinbarung zur Verteilung des Erbes Bestand hat. Die Richter wiesen damit die Berufung von dessen Enkel Axel Sven ab, der einen höheren Anteil am Aktienbesitz zugesprochen haben wollte.Hintergrund des Zwists waren Ungereimtheiten über den letzten Willen des Verlagsgründers Axel Cäsar Springer. Kurz vor seinem Tod 1985 änderte er sein Testament, allerdings wurde es nicht mehr formgerecht niedergelegt. In der neuen Fassung erhielt der Enkel nur noch 5 statt 25 Prozent, die fünfte Frau Friede hingegen 70 statt 50 Prozent des Erbes. Das Erbe bestand aus 25 Prozent aller Aktien des Verlags. Obwohl sich Enkel Alex Sven damals notariell mit der Testamentsänderung einverstanden erklärte, focht er sie 2002 mit der Begründung an, er sei aufgrund seiner persönlichen Situation mit der Entscheidung damals überfordert gewesen.
Friede Springer hält heute mehr als 50 Prozent am Unternehmen. Axel Springer AG gibt unter anderem die Bild-Zeitung, die Tageszeitung Die Welt und die Fernsehzeitschrift Hörzu heraus.

Stellenabbau bei der Blick-Sportredaktion

Am Dienstag schlug in Sachen Stellenabbau die Stunde der Wahrheit für die rund 50-köpfige Blick-Sportredaktion. Vom Abbau betroffen sind sechs Mitarbeiter. Bei Blick Online hingegen schafft das Medienhaus vier neue Stellen in der Sportredaktion. Die Agentur EQ, die für den Sportteil auf Blick.ch jahrelang journalistische Inhalte lieferte, ist dafür ab 1. April nicht mehr an Bord.

 Im November gab Ringier einen Stellenabbau beim Blick bekannt. Am Dienstag schlug nun die Stunde der Wahrheit für die rund 50-köpfige Blick-Sportredaktion: Sechs Mitarbeiter müssen gehen, was mit drei frühzeitigen Pensionierungen und drei Kündigungen umgesetzt wird. Laut Ringier-Sprecher Marco Castellaneta wird ein Teil dieser Stellen wieder neu besetzt. Zu den Gründen für die Umstellungen, die im Ringier-Sprachduktus neu mit der Wortschöpfung «Ab-, Um- und Aufbau» bezeichnet werden, gab er folgende Auskunft: «Die Veränderungen sind Teil eines Programms zur Kostenoptimierung und zur optimalen personellen Besetzung des Blick.» Für die vom Abbau betroffenen Mitarbeiter komme ein Sozialplan zum Einsatz. Im Gegenzug schafft das Medienhaus vier neue Stellen in der Sportredaktion von Blick Online. Digitaler Ausbau scheint bei Ringier das Gebot der Stunde, allerdings mit neuen Köpfen. Die entlassenen Mitarbeiter der Printredaktion verschieben die Blick-Chefs jedenfalls nicht in den Online-Bereich: «Die Anforderungen einer Online-Tätigkeit und einer Tätigkeit im Printbereich sind sehr unterschiedlich», kommentiert Castellaneta. Eine weitere Veränderung: Die Agentur EQ, die für den Sportteil auf Blick.ch jahrelang journalistische Inhalte lieferte, ist ab 1. April nicht mehr an Bord. Wie Castellaneta auf Anfrage der Werbewoche erklärte, werden die bis anhin von EQ gepflegten Inhalte ab diesem Zeitpunkt durch die Sportredaktion von Blick.ch übernommen.

Agentur am Flughafen ruft für XTND zum Zurücktelefonieren auf

Eigentlich wollte der Apple-Händler XTND zur Akquisition von Neukunden ein iPhone verschicken. Da dieses aber noch nicht erhältlich ist, wich er auf ein etwas weniger aufregendes Modell aus.

Der Ostschweizer Apple-Händler und Ausrüster XTND hat in einem Rundschreiben zur Kundenakquisition Druckereien, Webeagenturen und Architekturbüros auf seine Dienstleistungen aufmerksam gemacht. Die Idee dabei: Ein Mobiltelefon mitzuschicken, mit dem die Empfänger zum Zurücktelefonieren aufgerufen werden. Als Apple-Händler hätte XTND gerne ein iPhone verschickt, wie die für den Versand zuständige Agentur am Flughafen mitteilte. Da dieses in der Schweiz aber noch nicht offiziell erhältlich sei, sei man auf ein etwas weniger aufregendes Modell ausgewichen. Der Versand erfolgt seit Dezember 2007.Verantwortlich bei XTND:
Marc Theytaz (Inhaber). Verantwortlich bei Agentur am Flugghafen (Altenrhein): Miriam Egli (Beratung), René Eugster (CD), Dominique Rutishauser (AD), Benita Sutter (Graphik) und Patrick Lindner (Text).
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