Helvetic Tours taucht auf Einkaufsstrassen nach Kundschaft

Von Donnerstag bis Samstag sind die Froschmänner und –frauen von Helvetic Tours in belebten Strassen unterwegs. Sie tauchen aber nicht etwa nach Preis-Perlen, sondern werben mit Flyern für die neuen Kataloge des Schweizer Ferienanbieters.

 
Von Donnerstag bis Samstag sind die Froschmänner und –frauen von Helvetic Tours in belebten Strassen unterwegs. Sie tauchen aber nicht etwa nach Preis-Perlen, wie es der Claim der momentan laufenden Kampagne vermuten lassen könnte, sondern werben mit Flyern für die neuen Kataloge des Schweizer Ferienanbieters. «Günstige Pauschalferien mit Design, Stil und Klasse» lautet dessen Motto. Die Aktion findet in Aarau, Basel, Bern, Genf, Lausanne, Luzern, Winterthur und Zürich jeweils über Mittag und am Abend statt. Das Angebot von Rabatten und einer Preissenkung von bis zu 20 Prozent wird von einem neuen Auftritt begleitet. Das neue Logo symbolisiere dabei gleichzeitig Sonne und Erde und stehe mit dem Schweizer Kreuz für Vertrauen und Sicherheit, wie es in einer Mitteilung des Reisenveranstalters heisst. Das Erscheinungsbild wurde intern von Kuoni Future Lab unter der Leitung von Remo Masala, Direktor Corporate Branding und Marketing, entwickelt.

Marktanteilsverschiebungen innerhalb der DRS-Radiofamilie

Marktanteil und Reichweite sind beim Schweizer Radio DRS im zweiten Halbjahr 2007 leicht gestiegen. Innerhalb der DRS-Radiofamilie gibt es neben Gewinnern aber auch Verlierer. Radio 4 News hatte einen guten Start und weist pro Tag durchschnittlich 300'000 Hörerinnen und Hörer auf.

 
Im zweiten Semester 2007 erzielte Schweizer Radio DRS einen Marktanteil von 65,3 Prozent, was ein Plus von einem halben Prozentpunkt gegenüber dem gleichen Zeitabschnitt des Vorjahres bedeutet. Die Reichweite wuchs um 1,4 Prozentpunkte auf 63,6 Prozent, was einer Zuhörerschaft von durchschnittlich 2,9 Millionen Personen pro Tag entspricht. Dies besagen die von Publica Data veröffentlichten und vom Sender gemeldeten Hörerzahlen für das zweite Halbjahr 2007. Innerhalb der Programmfamilie zeigen sich Verschiebungen der Marktanteile von DRS 1  (-1,2 Prozent) zu Gunsten von DRS 3 (+1,5 Prozent) und DRS Musikwelle (+0,3 Prozent). DRS 2 verliert leicht an Markt (-0,3 Prozent), DRS Virus weist ein stabiles Niveau auf. Bei den Reichweiten bleibt DRS 2 stabil, während DRS 1 leicht einbüsst. Bei DRS Musikwelle und DRS Virus ist ein leichter und bei DRS 3 ein starker Publikumszuwachs zu beobachten. Das neue Nachrichtenradio DRS 4 News, das am 5. November 2007 gestartet war, hat pro Tag durchschnittlich 300’000 Hörerinnen und Hörer, was von Schweizer Radio DRS als beachtlicher Erfolg vermerkt wird, wie es in einer Mitteilung des Senders heisst. Für detaillierte Analysen sei der Auswertungszeitraum jedoch noch zu knapp. Das Programm wird über DAB (Digital Audio Broadcasting), Kabel, Satellit und das Internet verbreitet. 

Schweizer Agentur in Campaigning-Netzwerk dabei

Vier Kampagnen-Büros aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA haben das «Worldwide Effective Campaigning Agencies Network» (We Can) gegründet. Das Hauptziel des Zusammenschlusses ist die bessere Betreuung von Klienten mit internationaler Ausrichtung.

 
Vier Kampagnen-Büros aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den USA haben das «Worldwide Effective Campaigning Agencies Network» (We Can) gegründet. Bei den Partnern handelt es sich um 4C Business Campaigning (Schweiz), Agentur für Public Affairs (Deutschland), SVWP Kommunikationsmanagement (Österreich) und The Balman Group (USA). Primäres Ziel des Netzwerks ist es, Klienten mit internationaler Ausrichtung besser betreuen zu können, wie es in einer Mitteilung heisst. Das Netzwerk versteht Campaigning als interdisziplinären und strategischen Ansatz zur Integration der verschiedenen Kommunikations-, Marketing- und Managementdisziplinen. Tätig sind die Agenturen auf den Gebieten Public Affairs, interne und externe Unternehmenskommunikation, Corporate Identity, Organisationsentwicklung, Change Management, politische und Krisenkommunikation. Die Qualitätssicherung will das Netzwerk durch Pro:campaigning sicherstellen, ein von den vier Agenturen und weiteren getragener Branchenverband. Über den Verband sollen auch die Qualität und die theoretischen Grundlagen des Campaigning weiterentwickelt werden.

JWT+H+F wirbt für Coca-Cola an der EM 2008

Im Rahmen einer Agenturevaluation hat Coca-Cola die Werbeaktivitäten rund um die Fussball-Europameisterschaft 2008 der Zürcher Werbeagentur JWT+H+F übertragen. Die Arbeiten sind bereits im Gange.

 
Im Rahmen einer Agenturevaluation hat Coca-Cola die Arbeiten rund um die Fussball-Europameisterschaft 2008 der Zürcher Werbeagentur JWT+H+F übertragen. Der Auftrag umfasst die Entwicklung und Produktion sämtlicher Werbeaktivitäten rund um den Grossanlass, bei dem Coca-Cola als Hauptsponsor auftritt, wie es in der Mitteilung der Agentur heisst. Die Palette reicht vom Fototermin mit den drei Fussballbotschaftern David Degen, Philipp Degen und Johan Djourou, über Tram-Gestaltung in Zürich und Basel, Internet, Viral, Anlässe, Spezial-Werbemittel in Skiregionen, bis hin zur Plakatkampagne und zum TV-Spot. Die Arbeiten sind im vollen Gange.Motive F12-Plakate:
/ / Verantwortlich bei JWT+H+F:
Remy Fabrikant (Gesamtverantwortung), Mike Krüll (Creative Director), Mike Krüll, Simon Smit (Text), Isa McInnes, Valentina Herrmann (Art Director), Vanessa Lehmann-Spalleck und Franco Elsener (Beratung). Verantwortlich im Marketing bei Coca-Cola: Flavio Calligaris (Marketing Manager) und Alessandra Nicoletti (Senior Brand Manager Sparkling Beverages).

Radio-Hörerzahlen: Die Übersicht

Der Marktanteil der Privatradios der deutschen Schweiz ist im zweiten Halbjahr 2007 stabil geblieben. Signifikante Veränderungen gab es keine. Radio 24 hat mit 2,5 Prozent nach wie vor den grössten Marktanteil. Der neue Nachrichtensender DRS 4 hatte pro Tag durchschnittlich 300'000 Hörerinnen und Hörer.

 
Der Marktanteil der Privatradios der deutschen Schweiz ist im zweiten Halbjahr 2007 stabil geblieben. Es gab kaum statistisch signifikante Veränderungen. Den grössten Marktanteil unter den Privaten hat nach wie vor Radio 24 mit 2,5 Prozent, wie den am Freitag von Publica Data veröffentlichten Zahlen zu entnehmen ist.Radio Argovia erreichte einen Marktanteil von 2,1 Prozent. Radio Energy kam auf 1,9 Prozent, Radio Pilatus auf 1,8, Radio 32 auf 1,6, Radio Top auf 1,4 und Radio Basilisk auf 1,1 Prozent. Bei der Reichweite – der täglichen Hörerzahl – haben Radio
Argovia, Rado Central und Radio Aktuell leicht zulegen können, während Radio Top und Radio Grischa leichte Rückgänge hinnehmen mussten.
Insgesamt wurde in der Deutschschweiz das Medium Radio täglich 4 Minuten länger genutzt als im Vergleichssemester 2006. Radio DRS konnte auf Kosten der ausländischen Radioprogramme an Reichweite zulegen. Auch der Marktanteil vergrösserte sich leicht. Innerhalb der DRS-Radiofamilie gab es leichte Verschiebungen punkto Marktanteil und Reichweite.
In der Westschweiz und im Tessin gab es kaum Verschiebungen. Das Westschweizer SRG-Radio RSR erreichte im zweiten Semester einen Marktanteil von insgesamt 56,9 Prozent. Den grössten Anteil hatte mit 39,2 Prozent das erste Programm von RSR, La Premiere. Couleur 3 kam auf 4,8 Prozent.
Das grösste Westschweizer Privatradio Lausanne FM kam auf 2,8 Prozent. Beim Tessiner SRG-Sender RSI betrug der Marktanteil insgesamt 71,3 Prozent. Der grösste Privatsender kam auf 4,4 Prozent.

DRS 4 sorgt mit Übertragung von Blochers Rede für Kritik

Der neuen Info-Sender DRS 4 News überträgt am Freitagabend die Rede von Christoph Blocher an der SVP-Albisgüetlitagung. Dagegen regt sich Widerstand von der SP und von Arbus, einer Vereinigung für kritische Mediennutzung. Die Leiterin von DRS 4, Lis Borner, verteidigt den Entscheid der Redaktion.

 Der neuen Info-Sender DRS 4 News überträgt am Freitagabend die Rede von Christoph Blocher an der SVP-Albisgüetlitagung. Dagegen regt sich Widerstand von der SP und von Arbus, einer Vereinigung für kritische Mediennutzung. Die Leiterin von DRS 4, Lis Borner, verteidigt den Entscheid der Redaktion. Arbus bezeichnet die Live-Übertragung als «Entgleisung» und als «Werbegag» für DRS 4 News. Damit stellte sich der SRG-Sender in «den Propaganda-Dienst der SVP», schreibt die Vereinigung in einem Communiqué vom Freitag. Die Übertragung sei nicht Aufgabe eines öffentlichen Senders und strapaziere das Vertrauen der Bevölkerung.
Kritik kommt auch von der SP: Dass zwei SRG-Sender Christoph Blocher eine derartige Plattform gäben, sei unhaltbar. Der Alt-Bundesrat wird am Freitag auch in der «Arena» am Schweizer Fernsehen auftreten, was die anderen Parteien dazu veranlasste, der Sendung fernzubleiben. Die SP werde intern prüfen, welche Massnahmen man ergreifen könne, bestätigte Generalsekretär Thomas Christen gegenüber der Nachrichtenagentur SDA eine Meldung des Tages-Anzeigers.
Lis Borner, Redaktionsleiterin von DRS 4, verteidigte auf Anfrage der SDA die Übertragung. Es sei ein Ziel des Senders, prägende «Schlüsselereignisse» live zu übertragen und einzuordnen. Als erste Sendung dieser Art sei ein Gespräch zwischen Bundesrat Moritz Leuenberger und dem Autor Urs Widmer übertragen worden. Blochers Rede werde nicht unkommentiert gesendet.
Die Rede sei insofern von Bedeutung, als dass die SVP an der Tagung erklären wolle, wie sie sich die angekündigte Oppositionspolitik vorstellt. Da wolle man doch hören, welche Unterschiede es gebe zur SVP-Politik vorher, die ja auch «nicht immer staatstragend» gewesen sei, sagte Borner.
Die gesamte Albisgüetlitagung wird im Übrigen auch vom Sender U1 TV übertragen – als letzte grosse Sendung vor der Verbannung aus dem analogen Netz. Dazu gab es bis jetzt keine öffentliche Kritik, was wohl daran liegt, dass der TV-Sender nicht gebührenfinanziert ist.

Radio 32 freut sich über längste Hördauer

Radio 32 verlor im vergangenen Halbjahr leicht an Nettoreichweite, darf dafür aber den Titel des am längsten gehörten Regionalradios der gesamten Deutschschweiz tragen.

 Radio 32 verlor im vergangenen Halbjahr an Nettoreichweite, darf dafür aber den Titel des am längsten gehörten Regionalradios der gesamten Deutschschweiz tragen. Durchschnittlich verbuchte die Station von Montag bis Sonntag bei den über 15-Jährigen eine tägliche Hördauer von 52,9 Minuten. Die tägliche Nettoreichweite ging gegenüber dem zweiten Halbjahr 2006 leicht zurück, von 142’100 auf 140’000. Schuld daran sei eine defekte Sendeanlage in den Sommermonaten gewesen, die zu Empfangsproblemen geführt habe, teilte der Sender mit. Im eigentlichen Sendegebiet zwischen Aarau, Solothurn und Bern bleiben die Positionen der meistgehörten Sender im 2. Halbjahr 2007 unverändert. In der Zielgruppe der 15- bis 49-Jährigen liegt Radio 32 mit 66’900 täglichen Hörerinnen an der Spitze, gefolgt von DRS 3 und DRS 1. Über alle Zielgruppen hinweg belegt Radio 32 im Sendegebiet mit 95’700 täglichen Hörern hinter DRS 1 und vor DRS 3 den zweiten Rang.
Radio 32 Goldies, der Oldiesender, welcher über die Kabelnetze der Kantone Aarau, Solothurn und Bern ausgestrahlt wird, verzeichnete eine Nettoreichweite von 30’700 täglichen Hörern. Die tägliche Hördauer lag bei 28,3 Minuten.

Energy Zürich legt bei jungen Zielgruppen weiter zu

Die am Freitag von Publica Data veröffentlichten und vom Sender gemeldeten Hörerzahlen für das zweite Halbjahr 2007 verzeichnen für Energy Zürich ein weiteres Wachstum im Bereich der Zielgruppen ab 15 Jahren. In der Deutschschweiz hörten 2007 täglich 217'000 Personen Energy Zürich (Mo-Fr, 24h).

 
Die am Freitag von Publica Data veröffentlichten und vom Sender gemeldeten Hörerzahlen für das zweite Halbjahr 2007 verzeichnen für Energy Zürich ein weiteres Wachstum im Bereich der Zielgruppen ab 15 Jahren. Bei der Zielgruppe der 15- bis 24-Jährigen konnte das Radio in der Deutschschweiz (Mo-Fr, 24h) um acht Prozent zulegen, bei der Zielgruppe der 15- bis 34-Jährigen um fünf Prozent. Auch bei den Zielgruppen 15+ und 15-49 konnte sich das Radio steigern. «Energy Mein Morgen» mit Reto Peritz und Roman Kilchsperger konnte in der Deutschschweiz Hörer gewinnen und wurde täglich von 108’000 Personen gehört. Bei den jungen Zielgruppen bleibt sie damit zumindest von Montag bis Freitag von 6 bis 10 Uhr die meistgehörte Morgensendung. In der Deutschschweiz hörten 2007 täglich 217’000 Personen Energy Zürich (Mo-Fr, 24h).

Spiegel erhält anscheinend eine Doppelspitze

Der Spiegel hat den Posten des Chefredaktors offenbar endlich neu besetzt: Berichten deutscher Medien zufolge wird es eine hausinterne Doppellösung geben. Mathias Müller von Blumencron, der Chef von Spiegel Online, und Georg Mascolo, der Leiter des Spiegel-Hauptstadtbüros, sollen die Nachfolge von Stefan Aust antreten.

 Der Spiegel hat den Posten des Chefredaktors offenbar endlich neu besetzt: Berichten deutscher Medien zufolge wird es eine hausinterne Doppellösung geben. Mathias Müller von Blumencron, der Chef von Spiegel Online, und Georg Mascolo, der Leiter des Spiegel-Hauptstadtbüros, sollen die Nachfolge von Stefan Aust antreten. Dem Vernehmen nach treten die beiden neuen Chefredakteure ihre Posten schon am 1. Februar an. Den Beschluss für die Doppelspitze soll die sogenannte Mitarbeiter KG, welche Hauptgesellschafter des Spiegel-Verlags ist, gefasst haben. Am Mittwoch sei der zweitgrösste Anteilshaber, der Verlag Gruner + Jahr, informiert worden. Eine Bestätigung von Seiten der Mitarbeiter KG oder von Gruner + Jahr steht allerdings nach Angaben der Agentur AFP noch aus.
Nachdem im November der Vertrag des Noch-Spiegel-Chefs Stefan Aust nicht verlängert wurde, ging die Suche nach einem Nachfolger los, welche zu einem guten Teil in der Öffentlichkeit ausgetragen wurde. Im Dezember galt ZDF-Moderator Claus Kleber als Favorit, dieser sagte jedoch ab.

Publigroupe streicht Stellen im Geschäftsfeld Media Sales

Im Geschäftsfeld Media Sales der Publigroupe wurden vergangene Woche Stellen abgebaut. Konkret davon betroffen ist die Support-Einheit Business Engineering & Operations.

 Die Reorganisation bei der Publigroupe hat personelle Konsequenzen: Im Geschäftsfeld Media Sales wurden vergangene Woche Stellen abgebaut. Konkret davon betroffen ist die Support-Einheit Business Engineering & Operations. Dort wurden zehn Prozent der Arbeitsplätze gestrichen, was zwölf Stellen entspricht. Markus Bieri, Director Business Engineering Publicitas, bestätigte auf Anfrage entsprechende Informationen der Werbewoche: «Es geht um insgesamt zwölf Vollzeitstellen, wovon sechs Kündigungen ausgesprochen wurden, zwei Frühpensionierungen geprüft werden, zwei gruppeninterne Verschiebungen möglich waren und der Rest sich über natürliche Fluktuation ergab». Von den Kündigungen betroffen sind auch zwei Kaderleute. Zu den Gründen für die Stellenreduktion wollte sich Bieri nicht konkret äussern: «Es sind wirtschaftliche Gründe, auf die wir nicht näher eingehen möchten». Die Reorganisation führe zu einer Reduktion von acht auf sechs Abteilungen innerhalb der Organisation Business Engineering & Operations. Ein weiterer Stellenabbau in diesem Bereich sei nicht vorgesehen, so Bieri weiter. Business Engineering & Operations sei nach diesen Massnahmen «richtig aufgestellt» und «für die anstehenden Herausforderungen gerüstet». Die Neuordnung bei Media Sales geht aber weiter: «Sie ist in vollem Gange», erklärte Bieri. Es handle sich um die grösste Veränderung in der Geschichte des Unternehmens.

Ringier: Neuer Anzeigenleiter bei der Health Unit

Seit Anfang Januar 2008 ist das Anzeigen-Verkaufsteam der Health Unit von Ringier neu besetzt: Daniel Andres ist neuer Anzeigenleiter und Carsten Schienmann ist neu als Kundenberater tätig, wie Ringier am Donnerstag mitteilte.

 Seit Anfang Januar 2008 ist das Anzeigen-Verkaufsteam der Health Unit von Ringier neu besetzt: Daniel Andres ist neuer Anzeigenleiter und Carsten Schienmann ist neu als Kundenberater tätig, wie Ringier am Donnerstag mitteilte.Daniel Andres arbeitete zuvor bei IP Multimedia, wo er verschiedene Funktionen innerhalb des TV-Kaders innehatte. Der 49-Jährige konnte als Anzeigenleiter für  die Titel Cash und Bilanz  Erfahrungen im Anzeigenbereich sammeln.
Der 24-jährige Carsten Schienemann war zuvor bei The Guide Company tätig. Er wird sich als Kundenberater bei der Health Unit auch um die crossmediale Betreuung der Anzeigenkunden kümmern.

Fotos und bewegte Bilder vom Werber des Jahres

Am Mittwoch kürte die Werbebranche Pius Walker zum «Werber des Jahres». Rund 800 Werber feierten ihn ausgelassen im Zürcher Kaufleuten. Werbewoche-Shortlist-Autor Beat Fritsch war auf Fotojagd. Unterwegs an der Sause waren aber auch die Leute von Action TV.

Am Mittwochabend kürte die Werbebranche Pius Walker zum «Werber des Jahres». Geehrt wurde daneben auch die kreative Leistung für Die Mobiliar von Wirz, die den Titel «Kampagne des Jahres» holte. Rund 800 Werber feierten ausgelassen im Zürcher Kaufleuten. Unser Shortlist-Autor Beat Fritsch war an diesem Anlass natürlich mit dabei. Schauen Sie sich die Bilder an. Unterwegs an der Sause waren auch die Leute von Action TV. Sie haben sich mit den Besuchern unterhalten und die Verleihung auf Band gebannt. Den Film gibt es zu sehen.
get_footer();