Manuel Grille unterstützt Verkauf von Sprüngli Druck

Seit Januar 2008 verstärkt Manuel Grille das Verkaufsteam von Sprüngli Druck mit Sitz im aargauischen Villmergen. Er ist in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung im Key Account Management tätig.

 Seit Januar 2008 verstärkt Manuel Grille das Verkaufsteam von Sprüngli Druck mit Sitz im aargauischen Villmergen. Grille war während zehn Jahren im Verkauf Aussendienst bei Sticher Printing in Luzern tätig. Nach seiner Ausbildung zum Key Account Manager wurde ihm die individuelle Betreuung der Schlüsselkunden übertragen. Grille hat auch die Ausbildung an der Technikerschule der grafischen Industrie absolviert und ist eidg. dipl. Techniker TS. Bei der Firma Sprüngli Druck, die neben Printerzeugnissen auch Dienstleistungen im Bereich der Neuen Medien erbringt, wird er in enger Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung im Key Account Management tätig sein, wie das Unternehmen mitteilte.

APG-Studie neu mit Leistungswerten von SPR+

Die APG- Langzeitstudie Poster Performance Index PPI wird ab 2008 neu die Leistungswerte SPR+ auf Basis der neuen Grundlagenforschung von Swiss Poster Research Plus aufweisen.

 Die APG- Langzeitstudie Poster Performance Index PPI wird ab 2008 neu die Leistungswerte SPR+ auf Basis der neuen Grundlagenforschung von Swiss Poster Research Plus aufweisen. Gemessen wird die qualitative Werbewirkung, also Erinnerung, Markenzuordnung und Gefallen. Zu diesem Zweck werden wiederum zehn Befragungswellen in den Agglomerationen Bern und Lausanne stattfinden.
Ebenfalls neu werden laut Mitteilung vom Montag neben den nationalen Plakatkampagnen auch Out-of-home-Kampagnen von eAd unter die Lupe genommen – Posterspotschaltungen auf den animierten Eboards in den Bahnhöfen der grössten Schweizer Städten.

Valora Media startet Abo-Service für Verlage

Valora Media bietet ab sofort neben dem Grosshandel und Einzelverkauf im Pressemarkt auch Lösungen rund um das Abo an.

 Valora Media bietet ab sofort neben dem Grosshandel und Einzelverkauf im Pressemarkt auch Lösungen rund um das Abo an. Der neue Abo-Service bietet den Verlagen laut Mitteilung vom Montag ein Call-Center mit integrierter Customer Relationship Management-Systemlösung. Im Abo-Marketing ermöglicht Valora Media ausserdem Lösungen im Bereich Outbound-Telemarkteting, Direct-Marketing, Online-Services, Bundles und Messeservices an. Dabei werden sämtliche Kundeninformationen festgehalten und für den Vertrieb des Verlags zur Verfügung gestellt.
Ziel der neuen Abo-Angebote sei es, die in- und ausländischen Verlage bei der Neukundengewinnung, der Kundenbindung und der Wiedergewinnung von ehemaligen Kunden zu unterstützen, heisst es in der Mitteilung.

Studie: Preisaktionen schaden Detailhandel – Profilierung ist angesagt

«Aktionitis» schade dem Schweizer Detailhandel. Deshalb ist laut einer Studie der Universität St. Gallen in Zukunft Profilierung angesagt. Diese soll über das Anbieten von Mehrwert erreicht werden.

 «Aktionitis» schade dem Schweizer Detailhandel. Deshalb ist laut einer Studie der Universität St. Gallen in Zukunft Profilierung angesagt. Diese soll über das Anbieten von Mehrwert erreicht werden. Preisaktionen würden kaum Neukunden generieren, der Gesamtbedarf an Waren würde nicht gesteigert, so Thomas Rudolph, Professor an der Universität St. Gallen. Dieselbe Menge an Ware würde für weniger Geld verkauft, so dass der Umsatz sinke.
Diesem Trend soll mit der Schaffung von «Profil durch Mehrwert» entgegengetreten werden. Die Mehrwertkonzepte müssten emotional, transparent und verständlich kommuniziert werden. Als gelungenes Mehrwertkonzept führt Rudolph Nespresso mit starken emotionalen Reizen an.
Für grosse und komplexe Unternehmen wie etwa Migros mit ihren zahlreichen Tochterunternehmen sei es dabei schwierig, ein klares Profil aufzubauen. Für kleinere Unternehmen sei dies einfacher.
Befragt wurden für die Studie über 5’000 zufällig ausgewählte Personen in der Deutsch- und der Westschweiz von Mitte September bis Mitte Oktober 2007. Sie gaben Auskunft zu den Branchen Lebensmittel, Möbel, Sport, Textil und Consumer Electronics.

Zu guter Letzt: Das Kreuz mit den englischen Werbesprüchen

«Wer nichts zu sagen hat, sagt es auf Englisch» - so das vernichtende Urteil von Walter Krämer, Verteidiger der Deutschen Sprache, im Interview mit der Sonntagszeitung. Er äussert aber auch Hoffnung an der Anglizismen-Front: In Deutschland sei die Anzahl englischer Werbesprüche zurückgegangen - weil die Leute sie nicht verstehen.

 
Ein erstaunlicher Befund war in der Sonntagszeitung zu lesen. Das Blatt führte ein Interview mit Walter Krämer, dem Gründer und Vorsteher des Vereins Deutsche Sprache, der sich seit 1997 mit mittlerweile rund 30’000 Mitgliedern für den Erhalt des Deutschen und gegen das Verdrängen durch das Englische einsetzt. Auf die Frage, wie erfolgreich seine Bemühungen gewesen seien, unnötige Anglizismen zu beseitigen, sagte Krämer: «Sehr erfolgreich sind die Bemühungen in der Werbung. Das ist allerdings nicht allein unser Verdienst. Untersuchungen haben gezeigt, dass ein Grossteil der Leute die englischen Slogans gar nicht versteht. Seither sind fast alle neuen Werbesprüche wieder in der Landessprache.» Das ist in Deutschland. In der Schweiz verstehen die Leute das Englische offenbar besser. Go Fiala, go.

Radio 24 kann sich an der Spitze behaupten

Der Zürcher Sender Radio 24 hat die Hörerzahlen im vergangenen Jahr bekannt gegeben. 2007 weist die Radiostation von Montag bis Freitag bei den über 15-Jährigen täglich 278'200 Hörerinnen und Hörer aus, was einem Marktanteil von 2,7 Prozent entspricht.

 Der Zürcher Sender Radio 24 hat die Hörerzahlen im vergangenen Jahr bekannt gegeben. 2007 weist Radio 24 von Montag bis Freitag bei den über 15-Jährigen täglich 278’200 Hörerinnen und Hörer aus, was einem Marktanteil von 2,7 Prozent entspricht. Während der gesamten Woche erreichte Radio 24 einen Marktanteil von 2,6 Prozent bei den über 15-Jährigen. Täglich haben von Montag bis Sonntag 262’500 Personen die Radiostation eingeschaltet. Das sind 4’900 Hörer weniger als im Vorjahr. Radio 24 ist gemäss diesen Zahlen nach wie vor der erfolgreichste Privatsender der Schweiz. Die Spitzenwerte im Programm von Radio 24 erzielen laut Mitteilung die Infostunden (12.00 bis 13.00 Uhr und 17.00 bis 18.30 Uhr) und die Morgenshow «Ufsteller» (06.00 bis 09.00 Uhr).

McCann pflanzt Buchstaben für XL Capital

Seit 2003 bereits zum sechsten Mal lanciert McCann Erickson für XL Capital, einen der grössten Industrieversicherer der Welt, eine Kampagne. Die sechs neuen Motive gehen auf industriespezifische Themen wie Luftfahrt oder Telekommunikation und deren Produkte ein.

 
Seit 2003 betreut McCann Erickson XL Capital, einen der grössten Industrieversicherer der Welt. Für das sechste Jahr der Kampagne hat die Agentur sechs neue Motive kreiert, die wiederum die Stärke des Versicherers punkto finanzieller Sicherheit und Deckung visualisieren sollen. Die neuen Motive gehen vermehrt auf industriespezifische Themen wie Luftfahrt oder Telekommunikation und deren Produkte ein. Nebst der internationalen Markenkampagne werden die Motive auch länderspezifisch von XL Insurance für Produktewerbung eingesetzt. Realisiert hat sie wiederum der bekannte Fotograf Tom Nagy in Osaka, Singapur, Chicago, Barcelona, Belgien und Österreich.Motive:
/ / / / / Verantwortlich bei XL Capital:
Roger Scotton (VP Corporate Communications), Barry Brewer (VP Marketing) und Andrew Vigar (Regional Manager Asia). Verantwortlich bei McCann: Kathrin Aebersold (Beratung), Sandra Panchard (Beratung), Tom Kees (Art Director), Kzurich (Produktion), Universal McCann (Media) und Urs Jaermann (Gesamtverantwortung).

Werbeanstalt lanciert Guerilla-Aktion für Jugendherbergen

Werbeanstalt Schweiz hat die Helvetic-Tours-Plakatkampagne zum Thema genommen, um für die Schweizer Jugendherbergen zu werben. Am Freitag waren in Zürich mehrere «Sandwichmänner» unterwegs..

 
Werbeanstalt Schweiz hat die Helvetic-Tours-Plakatkampagne mit dem Motto Preis-Perlen zum Thema genommen, um für die Schweizer Jugendherbergen auf deren eigene, ständige Preis-Perlen hinzuweisen. Am Freitag bewegten sich in einer Guerilla-Aktion mehrere «Sandwichmänner» als wandelnde Plakatsäulen durch die Zürcher Innenstadt, deren Plakate Bezug nahmen auf jene des Reiseveranstalters. Die Botschaft: «Wir haben auch Preis-Perlen: aber noch viel günstigere. Nicht nur Bade-, sondern auch Bergferien: 1 Nacht ab 27 Franken inklusive Frühstück.»

FDP-Generalsekretär kommuniziert bald für Pharmafirma

Guido Schommer, noch bis Ende Februar Generalsekretär der FDP, geht von der Politik in die Privatwirtschaft: Er wird Communication Manager bei der Schweizer Tochter des französischen Pharmaunternehmens Sanofi-Aventis.

Guido Schommer, noch bis Ende Februar Generalsekretär der FDP, geht von der Politik in die Privatwirtschaft: Er wird Communication Manager bei der Schweizer Tochter des französischen Pharmaunternehmens Sanofi-Aventis. Der 38-Jährige hat an der Universität St. Gallen Betriebswirtschaft studiert und war über zwölf Jahre im FDP-Generalsekretariat tätig. Den Rücktritt auf Ende Februar hatte er im vergangenen September bekannt gegeben. Sanofi-Aventis will mit ihm die Kommunikationskompetenz im Public Affairs-Bereich stärken. Ziel sei es, das «Image als verantwortungsbewusster Anbieter von Medikamenten und Behandlungen» zu festigen und bekannter zu werden, heisst es in einer Mitteilung.

Drei neue Kunden für Hochspannung

Die Zürcher Werbeagentur Hochspannung konnte mit Züriwerk, Kimi-Krippen und Sihlmed in den letzten Wochen gleich mehrere Neukunden gewinnen.

 Die Zürcher Werbeagentur Hochspannung konnte mit Züriwerk, Kimi-Krippen und Sihlmed in den letzten Wochen gleich mehrere Neukunden gewinnen. Für das Zürcher Behindertenwerk Züriwerk entwickelt die Agentur zurzeit einen neuen Gesamtauftritt, der ab Mai 2008 auf verschiedensten Kommunikationsebenen im Einsatz sein wird. Die Kinderkrippen-Gruppe Kimi-Krippen hat Hochspannung damit beauftragt, das neue Krippen-Modell im Markt zu etablieren. Mit Sihlmed schliesslich erweitert die Agentur den Kundenstamm im Medizinal- und Gesundheitsbereich. Sie entwickelt für das Gesundheitszentrum sämtliche Kommunikationsmittel.

Cablecom darf U1 TV aus dem Angebot kippen

Nach dem monatelangen Hin und Her verschwindet nun der Privatsender U1 TV aus dem analogen Netz der Cablecom – zumindest vorläufig. Das Bundesverwaltungsgericht hält in einem Zwischenentscheid fest, dass die Netzbetreiberin den Sender nicht analog verbreiten muss, bis ein definitives Urteil in der Sache gesprochen ist. Die Prognosen für U1 TV sehen nicht rosig aus.

 Nach dem monatelangen Hin und Her verschwindet nun der Privatsender U1 TV aus dem analogen Netz der Cablecom – zumindest vorläufig. Das Bundesverwaltungsgericht hält in einem Zwischenentscheid fest, dass die Netzbetreiberin den Sender nicht analog verbreiten muss, bis ein definitives Urteil in der Sache gesprochen ist. Am Montag um 8.00 Uhr wird die Cablecom U1 TV deshalb aus dem analogen Angebot nehmen und nur noch digital verbreiten. Ab 5. Februar wird auf dem Kanal dann das hochauflösende Programm BBC HD ausgestrahlt.
U1 TV will auf dem digitalen Weg unbedingt weitermachen, wie Geschäftsführerin Beatrix Schartl auf Anfrage der Werbewoche sagte. Wieder ins analoge Netz gelangen könnte der Sender nur, wenn das Bundesverwaltungsgericht entsprechend entscheidet und damit einem Entscheid des Bakom widerspricht. In dieser Hinsicht sieht Schartl die Chancen allerdings nicht allzu rosig: «Nach diesem Zwischenentscheid rechne ich nicht mit einem Ausgang zu unseren Gunsten».
Da mit der digitalen Verbreitung die Reichweite des Senders kleiner wird und damit die Einnahmen sinken, müssen Stellen gestrichen werden (siehe
). Bereits wurden zehn Arbeitsplätze abgebaut, weil das Schweizer Sportfernsehen zu Star TV gewechselt hat. «Für die Sportproduktionen hatten wir Leute eingestellt, die wir nun leider nicht mehr beschäftigen können», so Schartl. Ende Januar wird es nochmals Kündigungen geben. Die Chancen, dass das Bundesgericht in seinem definitiven Urteil zu Gunsten von U1 TV entscheidet, werden auch von offizieller Seite nicht als allzu gross taxiert: Laut den Berner Richtern steht die Prognose für den definitiven Entscheid eher gegen U1 TV. Der Sender könne weiterhin digital empfangen werden, wenn auch die Reichweite geringer sei. Ein öffentliches Interesse an der Verbreitung des vorwiegend aus Mehrwert-, Werbe-, und Erotiksendungen bestehenden Programms sei kaum ersichtlich, findet das Gericht. Die Cablecom ihrerseits habe ein gewichtiges Interesse an der Nutzung des Kanals für die Übertragung hochauflösender Programme.

Neue Köpfe bei Sensus PR

Die Zürcher Kommunikationsagentur Sensus PR hat die Beratungskapazitäten ausgebaut. Zum Team gestossen sind der Senior Cosultant Andreas Duffé sowie die beiden Projektmanager Aleksandra Eric und Pascal Rosenberger.

 Die Zürcher Kommunikationsagentur Sensus PR hat die Beratungskapazitäten ausgebaut: Im vergangenen Dezember stiessen mit Aleksandra Eric und Pascal Rosenberger zwei Projektmanager zum Team. Die 31-jährige Aleksandra Eric war seit 2001 als PR-Beraterin bzw. PR-Fachfrau im Sportamt der Stadt Zürich tätig gewesen. Der 27-jährige Pascal Rosenberger arbeitete zuletzt in der Unternehmenskommunikation der ETH Zürich und beim Schweizer Fernsehen. Er verfügt über einen Abschluss in Publizistikwissenschaften der Universität Zürich. Seit Januar 2008 verstärkt zudem Andreas Duffé das Investor-Relations-Team von Sensus PR als Senior Consultant. Er war zuletzt in leitender Funktion bei einer deutsch-schweizerischen Agenturgruppe tätig. Er ist auch Autor des Fachbuchs «Creditor Relations».
Mit diesem personellen Ausbau reagiere die Agentur auf die gesteigerte Nachfrage nach Kommunikationsdienstleistungen und die Mandatsgewinne der jüngeren Vergangenheit, heisst es in einer Mitteilung. Zu den Budgetgewinnen gehören der an der Schweizer Börse SWX kotierte Medizinaltechnikhersteller Card Guard und der Nutzfahrzeughersteller Iveco.
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