Sunrise-Kampagne ärgert Swisscom

Sunrise hat wegen der aktuellen Preisvergleich-Kampagne Post von den Anwälten der Swisscom bekommen. Letztere findet die Vergleiche inkorrekt, verzichtet aber auf weitere juristische Schritte. Sunrise will die Kampagne weiterlaufen lassen.

Sunrise hat wegen der aktuellen Preisvergleich-Kampagne Post von den Anwälten der Swisscom bekommen. Sunrise-Sprecher Gottardo Pestalozzi bestätigte auf Anfrage der Werbewoche eine entsprechende Meldung der Handelszeitung. Sunrise wirbt damit, dass Firmenkunden beim Mobiltelefonieren bis zu 40 Prozent sparen könnten, wenn sie zu dem Telekomunternehmen wechseln. Auf der Website Sunrise.ch/business-preisvergleich rechnet sie vor, wie gross das Sparpotential gegenüber Orange und Swisscom ist. Eine von der Agentur Brot und Spiele gestaltete Kampagne mit Anzeigen und Plakaten läuft parallel dazu (siehe Brot und Spiele zeigt Sparpotential für Sunrise Business
).
Die Swisscom stört sich an den Preisvergleichen: «Wir haben in der Art und Weise, wie der Vergleich gemacht ist, einige Fehler entdeckt», so Sprecher Carsten Roetz. Sunrise habe für die Vergleiche nicht die optimalen Swisscom-Abos ausgesucht und gewisse Sparoptionen nicht berücksichtigt. «Rechtliche Schritte werden wir aber gegenüber Sunrise nicht einleiten», sagt Roetz der Werbewoche. «Wir haben dafür unsere Verkaufsfront gut instruiert. So können wir den Kunden aufzeigen, wo die Vergleiche nicht stimmen».
Sunrise wird die laufende Kampagne nicht ändern, wenn Swisscom keine juristischen Massnahmen trifft. «Die Kampagne ist fair, wir haben Standardangebote verglichen», so Pestalozzi. Sunrise macht zum ersten Mal Werbung mit Preisvergleichen. Die Kampagne komme sehr gut an bei den Konsumenten, sagt der Sprecher weiter: Die Visits auf der Preisvergleichs-Website seien zwischen dem 11. und dem 28. Januar um 80 Prozent gewachsen.
Swisscom-Sprecher Roetz dagegen ist gegenüber vergleichender Werbung kritisch eingestellt: «Das muss man sich sehr gut überlegen. Es ist schwierig, Angebote zu vergleichen, da sich diese oft in vielen Punkten unterscheiden». Wenn man die Kunden damit nicht überzeuge, könne der Schuss leicht nach hinten losgehen.
Ralf Beyeler vom Vergleichsdienst Comparis.ch findet den Sunrise-Vergleich übrigens fair, wie er gegenüber der Abendzeitung Heute sagte.

Rolando Benedick übernimmt Valora-Präsidium

Den neu zusammengesetzten Verwaltungsrat der Kioskbetreiberin Valora wird Manor-Chef Rolando Benedick präsidieren. Er übernimmt das Amt von Beatrice Tschanz, die welche es seit dem Rücktritt von Fritz Ammann letzten November interimistisch ausübte.

Den neu zusammengesetzten Verwaltungsrat der Kioskbetreiberin Valora wird Rolando Benedick präsidieren. Das teilte der Konzern am Mittwochabend mit. Benedick, Chef der Manor-Gruppe, sei an der ersten Sitzung des aufgestockten Verwaltungsrats zum Präsidenten ernannt worden. Nicht in den Verwaltungsrat geschafft hatte es Financier Adriano Agosti, der sich zuvor mit dem alten VR einen Machtkampf geliefert hatte (siehe). Agosti wird sich aber gefreut haben über Benedicks Wahl zum Präsidenten: Er hatte diesen nämlich für den VR vorgeschlagen. Ebenfalls in Agostis Gunst ist Markus Fiechter, der den Einzug in das Gremium auch erreichte. Benedick und Fiechter waren aber, trotz den Sympathien von Agosti, auch vom alten VR zur Wahl vorgeschlagen worden. Benedick übernimmt das Präsidium von Beatrice Tschanz, welche das Amt seit dem Rücktritt von Fritz Ammann letzten November interimistisch ausübte. Ammann hatte auf Druck von Agostis Investorengruppe den Hut genommen.

Florian Birkner und Nicolas Vontobel stossen zu Draftfcb/Lowe-Group

Die Draftfcb/Lowe Group rüstet auf. Nach dem Abgang von Patrick Lienert übernehmen Florian Birkner und Nicolas Vontobel als Creative Directors die Verantwortung in den beiden Agenturen.

 Die Draftfcb/Lowe Group rüstet auf. Nach dem Abgang von Patrick Lienert (siehe ) übernehmen Florian Birkner und Nicolas Vontobel als Creative Directors die Verantwortung in den beiden Agenturen. Zusammen mit Keith Loell, der als Executive CD die Gesamtverantwortung für die Gruppe trägt, soll weiterhin stark in die kreative Qualität investiert werden, heisst es in einer Mitteilung vom Donnerstag. Florian Birkner startete seine Karriere bei Scholz & Friends Berlin, bevor er 2005 zu Advico Young & Rubicam wechselte. Zuletzt arbeitete er bei Publicis.
Nicolas Vontobel arbeitete unter anderem bei McCann-Erickson, Weber, Hodel, Schmid, JWT+H+F, Lesch+Frei und Advico Young & Rubicam.

Westiform: Gebäudebeschriftungen für neuen Swisscom-Auftritt

Das Schweizer Familienunternehmen Westiform mit Sitz in Niederwangen hat den Auftrag erhalten, den neuen Markenauftritt von Swisscom an den einzelnen Standorten sichtbar zu machen.

Das Schweizer Familienunternehmen Westiform mit Sitz in Niederwangen hat den Auftrag erhalten, den neuen Markenauftritt von Swisscom an den einzelnen Standorten sichtbar zu machen. Der neue Auftritt des Telekomunternehmens soll die verschiedenen Swisscom-Marken sowie Bluewin in einer einzigen Marke zusammenführen (siehe ). Teil davon ist auch ein neues, bewegtes Logo. Das Erscheinungsbild hat Swisscom gemeinsam mit der Londoner Agentur Moving Brands und dem Schweizer Typografen Bruno Maag entwickelt. Der Auftrag für Westiform beinhaltet nun die Umsetzung der Gebäudebeschriftung. Die Fertigung, Distribution und Montage der Kennzeichnungselemente wird im Frühjahr 2008 gestartet.

Cannes bläst wieder zur Löwenjagd

Das internationale Werbefestival Cannes hat am Donnerstag die diesjährige Einreichefrist eröffnet. In allen Kategorien können Agenturen auf der Jagd nach den begehrten Löwen nun wieder ihre Arbeiten einreichen.

 Das internationale Werbefestival Cannes hat am Donnerstag die diesjährige Einreichefrist eröffnet. In allen Kategorien können Agenturen auf der Jagd nach den begehrten Löwen nun wieder ihre Arbeiten einreichen. Die Deadline für Film, Press und Outdoor ist am 7. März. Für Design, Direct, Media, Promo und Radio läuft die Frist bis 14. März, und für Cyber und Titanium and Integrated ist am 20. März Schluss. Arbeiten können online unter Canneslions.com eingereicht werden. Die Kategorie Film wird heuer erweitert: Es sind nun auch Filme zulässig, die nicht fürs Fernsehen oder Kino gemacht wurden, beispielsweise Internet- oder Mobile-Spots. Die Kategorie Design ist neu hinzugekommen und zeichnet Markendesign sowie Produkt-Kommunikation und -Entwicklung aus. Das Festival in Cannes findet dieses Jahr vom 15. bis 21. Juni statt.

Verstärkung für Burson-Marsteller Schweiz

Die PR- und Kommunikationsagentur Burson-Marsteller mit Niederlassungen in Bern, Zürich und Genf hat vier neue Köpfe ins Team geholt: Urs Grob, Susan Zimmermann, Virginie Bonjour und Angelika Kren.

Die PR- und Kommunikationsagentur Burson-Marsteller mit Niederlassungen in Bern, Zürich und Genf hat vier neue Köpfe ins Team geholt: Urs Grob, Susan Zimmermann, Virginie Bonjour und Angelika Kren. Urs Grob wird ab 1. Februar als Consultant das Beratungssegment Public Affairs am Standort Zürich unterstützen. Er war davor mehrere Jahre als PR-Berater bei Prime Communications tätig. Grob studierte Philosophie in Zürich.
Ebenfalls neu zum Public Affairs Team wird Susan Zimmermann als Consultant stossen. Sie verstärkt die Beratungskapazität für Mandate an der Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Politik. Nach ihrem Studium der Politikwissenschaft und Betriebswirtschaft war sie zuvor als Consultant bei der PR-Beratungsfirma Communicators (ehemals Piar und Vipr) tätig.
Virginie Bonjour arbeitet künftig als Associate auf den nationalen und internationalen Mandaten der Genfer Agentur von Burson-Marsteller, die in diesem Jahr das einjährige Bestehen feiert. Bonjour studierte Philosophie und Englisch und war anschliessend als Account Manager bei Rochat & Partners tätig.
Schliesslich wird Angelika Kren als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Segment Health Care & Science Communications mit Sitz in Bern Mandate im Bereich Biotech Communications übernehmen. Die promovierte Biochemikerin war in den letzten Jahren als wissenschaftliche Redaktorin sowie als Mitarbeiterin bei der Pressestelle des Deutschen Krebsforschungszentrums und beim europäischen Parlament in Brüssel tätig.

Medienhäuser setzen auf Google Analytics

Google hat in der Schweiz auch in Sachen User Tracking die Nase vorn: Von 168 untersuchten Websites nutzen 70 das kostenlose Angebot Google Analytics. Das ergibt eine Untersuchung von Angelink yourposition. Die grossen Medienhäuser setzen dieses Tool ebenfalls ein – auch wenn der Verlegerverband wegen Google News mit dem Internetkonzern im Clinch ist.

 Google hat in der Schweiz auch in Sachen User Tracking die Nase vorn: Von 168 untersuchten Websites nutzen 70 das kostenlose Angebot Google Analytics. Auch die grossen Medienhäuser setzen dieses Tool ein. Das geht aus einer Untersuchung der Suchmaschinenmarketing-Agentur Angelink Yourposition hervor. Sie umfasste alle im Dezember im Net-Metrix-Panel erfassten Websites. Sämtliche Medienhäuser, die an diesem Panel teilnehmen, setzen gemäss der Studie Google Analytics ein. Bei Edipresse kommt das Tool neben dem Konkurrenzprodukt Xiti allerdings nur vereinzelt zum Einsatz, Tamedia dagegen setzt laut der Untersuchung das Google-Produkt ausnahmslos ein, bei Axel Springer verzichtet nur der Beobachter darauf. Ringier und SRG verwenden eine Kombination von verschiedenen Produkten. Trotz des Protests der Verleger gegen die Content-Aggregierung auf Google News könnten die Verleger dem kostenlosen Angebot von Google also anscheinend nicht widerstehen, folgert Angelink Yourposition daraus. Auch wenn die Medienhäuser dem Internetriesen damit detaillierte Informationen über ihre Besucher liefern. Insgesamt werde das Tool bei ziemlich genau der Hälfte aller Mediensites im Net-Metrix-Panel eingesetzt. Im Panel dabei ist Tamedia mit 14 Sites, Ringier mit sieben, Axel Springer mit vier, die SRG mit 13 und Edipresse mit sechs Sites.
Die Untersuchung von Angelink Yourposition erfasste allerdings nur die Tools, die auf der Nutzerseite eingesetzt werden. Was auf Serverseite in Betrieb ist, kann nämlich von aussen nicht eingesehen werden. Insgesamt hat die Untersuchung 168 Websites analysiert. 87 Websites verwenden auf Client-Seite ein Tracking Tool, in sieben Fällen werden gleich mehrere eingesetzt. 81 Websites verwenden kein solches Tool und stützen sich auf die Net-Metrix-Zahlen oder ein serverseitiges Angebot. Neben den 70 Websites mit Google Analytics liegen andere Produkte abgeschlagen auf den hinteren Rängen.

Zu guter Letzt: Ein Museumsplatz für Mohammed

Nun haben es die dänischen Mohammed-Karikaturen also geschafft: Sie kommen ins Museum. Die zwölf Zeichnungen werden in der Dauerausstellung des Medienmuseums in Odense zu bewundern sein.

 Nun haben es die berühmt-berüchtigten dänischen Mohammed-Karikaturen also geschafft: Sie kommen ins Museum. Die von der Zeitung Jyllands-Posten im September 2005 veröffentlichten zwölf Zeichnungen werden in der Dauerausstellung des Medienmuseums in Odense zu bewundern sein. Zunächst werde nur der Zeitungs-Druck als Beispiel für Probleme bei der Ausübung der Meinungsfreiheit ausgestellt, so der Chef des Dänischen Museums, Erwin Nielsen.
Elf der zwölf  Originalzeichnungen sollen laut SDA später entweder von der Königlichen Bibliothek oder dem Medienmuseum selbst gekauft werden. Die Zwölfte wurde übrigens bereits bei einer Auktion für umgerechnet 3270 Franken versteigert.
Die Karikaturen hatten mehrere Monate nach der Veröffentlichung in weiten Teilen der islamischen Welt blutige Massenproteste ausgelöst. Bleibt zu hoffen, dass nun die Ruhe in den Hallen des Medienmuseums nicht gestört wird.

SFLB: Keine Verlierer dank Tikk

Die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für das Kompetenzzentrum für interkulturelle Konflikte Tikk eine Plakatkampagne entwickelt.

Die Agentur Spillmann/Felser/Leo Burnett hat für das Kompetenzzentrum für interkulturelle Konflikte Tikk eine Plakatkampagne entwickelt. Auf Sport-Anzeigetafeln lässt SFLB Menschen aus verschiedenen Kulturen gegeneinander antreten, wie es in einer Mitteilung der Agentur heisst. Das Resultat ist bei allen Tafeln ein Unentschieden. Zu verdanken ist dieser Gleichstand offensichtlich Tikk.Das Kompetenzzentrum Tikk in Zürich widmet sich im Auftrag von Schulen, Jugendzentren, Behörden, Firmen oder Privatpersonen der Prävention und Schlichtung von interkulturellen Konflikten.
Die Plakate sind ab 4. Februar 2008 in Zürich, St. Gallen, Frauenfeld, Schaffhausen, Bern und Basel zu sehen sein. Einige der Sujets werden auch auf dem E-Board im Hauptbahnhof Zürich gezeigt.

Verantwortlich bei Tikk:
Hanspeter Fent (Geschäftsleiter), Peter Binz, (Vereinspräsident). Verantwortlich bei Spillmann/Felser/Leo Burnett: Barbara Hutter (Text), Karin Estermann, Katja Pucco (AD), Martin Spillmann (CD), Ivana Giannakis (Beratung), Susanne Meures (Art Buying), Bildbearbeitung (Markus Graf).

Albsuisse ist die erste albanische Gratiszeitschrift für die Schweiz

Die zum Jahresbeginn lancierte Gratiszeitschrift Albsuisse wendet sich monatlich in albanischer und deutscher Sprache an Migranten und Migrantinnen. Am Donnerstag erschien die zweite Ausgabe des Blattes in einer Auflage von 25'000 Exemplaren.

Die hiesige Presselandschaft ist wieder um einen Titel reicher: Die zum Jahresbeginn lancierte Gratiszeitschrift Albsuisse wendet sich monatlich in albanischer und deutscher Sprache an Migranten und Migrantinnen. Am Donnerstag erschien die zweite Ausgabe des Blattes in einer Auflage von 25’000 Exemplaren. Herausgeber ist das Balkan Migrationszentrum (Bamiz). Gemäss Chefredaktor Pal Shtufi bietet die Zeitschrift Informationen aus der Gemeinschaft der rund 250’000 in der Schweiz lebenden Albanern. Ein Augenmerk lege das Heft auf soziale und erzieherische Fragen sowie Gesundheitsanliegen, heisst es in einer Mitteilung. Ziel sei es, die Integration der Migranten aus dem Balkan zu unterstützen. Zudem bemühe sich Albsuisse um eine enge Zusammenarbeit mit allen Institutionen, die sich mit der Migration und Integration auseinandersetzen. Albsuisse ist eine Non-Profit Zeitschrift und wird hauptsächlich durch Spenden und Sponsoring finanziert. Die Verteilung erfolgt per Post an rund 17’000 albanisch sprechende Haushalte in der Schweiz sowie über Airlines, Reisebüros, Vereine und Firmen.

Drei Damen im Publisuissini-Glück

Am Donnerstag endete die Publisuissini-Sammelaktion. Glückliche Gewinnerinnen der Schlussverlosung sind Sarah Laukemann von SFLB, Linda Nelson von Mediacom und Silvia Welti von Mediaschneider.

 Am Donnerstag endete die Publisuissini-Sammelaktion. Wer ein volles Album mit den Konterfeis von Agentur-Dribblern vorweisen konnte, gelangte in die Schlussverlosung. Um die Mittagszeit stand fest, wem das Glück hold war. Überraschend dabei: Auch wenn Fussball ein testosteron-geladener Sport sein mag – die Prise abgestaubt haben bei der Aktion der Vermarkterin Publisuisse drei Damen. Der erste Preis, eine VIP-Einladung zum Euro-Eröffnungsspiel Schweiz – Tschechien gewinnt Sarah Laukemann, Werbeberaterin bei der Zürcher Agentuer Spillmann/Felser/Leo Burnett. Ein Flat Screen geht an Linda Nelson, Mediaeinkäuferin bei Mediacom in Zürich. Und der begehrte Töggelikasten als dritter Preis holte Silvia Welti, Mediaberaterin bei Mediaschneider. Die Werbewoche gratuliert!

Liebe geht durch den Magen

Snacks In Deutschland ist der Corny klar die Nummer 1. Jetzt führt Hero den Getreideriegel auch in der Schweiz ein. Einen romantischen TV-Spot dazu, die Website und die begleitenden Promotionsmassnahmen hat Inhalt & Form kreiert.


Snacks In Deutschland ist der Corny klar die Nummer 1. Jetzt führt Hero den Getreideriegel auch in der Schweiz ein. Einen romantischen TV-Spot dazu, die Website und die begleitenden Promotionsmassnahmen hat Inhalt & Form kreiert. In den letzten acht Jahren hat Hero Schweiz bei Bedarf jeweils die deutschen Spots adaptiert. Jetzt wurde erstmals wieder ein eigener TV-Spot produziert, wie sich Jürg Meyer bei Inhalt & Form freuen darf. Die Agentur hat das Kommunikationsbudget von Corny in einer Konkurrenzpräsentation gewonnen. Gedreht wurden die Spots von Rosas’n’Co in Südafrika.
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