Deutsches Ideenhaus macht Coop Versicherung zu Smile.direct

Seit dem 1. Januar 2008 trägt die Coop Versicherung den neuen Namen Smile.direct. Die deutsche Designagentur Ideenhaus hat die schrittweise Umstellung begleitet sowie Namen und das komplette Markendesign für die neue Dachmarke konzipiert.

Seit dem 1. Januar 2008 trägt die Coop Versicherung den neuen Namen Smile.direct. Die deutsche Designagentur Ideenhaus hat die schrittweise Umstellung begleitet sowie Namen und das komplette Markendesign für die neue Dachmarke konzipiert. Die Coop Versicherung konzentriert sich schon seit 2002 auf den Direktvertrieb von Versicherungslösungen für den privaten Haushalt. Um diese Fokussierung auch visuell deutlich zu machen, setzte die 100-prozentige Tochter der Nationale Suisse auf eine eigenständige Marke. Möglichen Irritationen von langjährigen Kunden wurde durch eine strategisch geplante, schrittweise Umstellung vorgebeugt, wie Ideenhaus mitteilte.
Dafür wurden Anfang 2007 die von Ideenhaus entwickelten und gestalteten Produktmarken Smile.home für den Bereich Heim und Hausrat und Smile.car für Autoversicherungen eingeführt. Seit Januar 2008 sind sie auf dem Schweizer Markt als Produktmarken unter der neuen, eigenständigen Dachmarke Smile.direct präsent. Bei der Namensentwicklung und der Gestaltung habe sich Ideenhaus unter Leitung von Kreativ-Geschäftsführer Julian Schäfer auf die Zielgruppe der sogenannten LOHAs (Lifestyle Of Health And Sustainability) fokussiert, schreib die Agentur weiter. Die in der Markenstrategie verankerten Kennworte «direkt, fair und günstig» sollen mit dem neuen Design transportiert werden.

Online-Portal «Pitch it» demokratisiert die Fernsehwerbung

Die drei Partner Publisuisse, Swiss TXT und Microsoft machen den Zuschauer zum Produzenten von TV-Spots. Mit «Pitch it» lancieren sie eine Online-Plattform, auf die die TV-Zuschauer selbst produzierte Spots laden, anschauen und bewerten können. Die erste Kampagne auf dem Portal dreht sich um Fussball.

 Die drei Partner Publisuisse, Swiss TXT und Microsoft machen den Zuschauer zum Produzenten von TV-Spots. Mit «Pitch it» lancieren sie eine Online-Plattform, auf die die TV-Zuschauer selbst produzierte Spots laden, anschauen und bewerten können. Für die Spot-Produktion dient ein durch einen Werbeauftraggeber vorgegebenes Briefing als Rahmen. «Pitch it» soll als Online-Plattform das Internet und die klassische Fernsehwerbung verbinden sowie eine Basis zur Bildung einer an TV-Werbung interessierten Community darstellen, heisst es in einer Mitteilung von Publisuisse. Die erste Kampagne auf dem Portal dreht sich um Fussball. Sie wird in Zusammenarbeit mit der Projektorganisation Öffentliche Hand Uefa 2008, Standortmarketing Schweiz realisiert und startete am Montag. Seit Anfang Jahr sind in den Programmen der SRG und in den Kinos der vier Host-Cities der Euro 08 Videoclips zu sehen, in welchen Schweizerinnen und Schweizer ihre Vorfreude zum grössten Sportanlass, den die Schweiz je durchgeführt hat, zum Ausdruck bringen.
Ab Montag wird das TV-Publikum in den Werbeblöcken von SF und TSR aufgefordert, eigene Videoclips mit ihrer ganz persönlichen Botschaft zur Fussball-EM zu produzieren und auf die Pitch-it.ch zu laden. Alle produzierten Spots können dort angeschaut und bewertet werden. Der von der Zuschauer-Jury zum Gewinner-Spot gewählte Beitrag wird während einer Woche mehrmals in den Werbeblöcken von SF und TSR ausgestrahlt. Unter den Zuschauern, die juriert haben, verlost die Projektorganisation Öffentliche Hand Uefa Euro 2008, Standortmarketing Schweiz Ferien in der Schweiz im Gesamtwert von 5’000 Franken.
«Pitch it» basiert auf einer Partnerschaft zwischen Publisuisse (Konzept und Marktbearbeitung), Swiss TXT (Entwicklung und Betrieb) und Microsoft (Software-Lieferant).

Walker und Maxiprint.ch: Schnelle Visitenkarten für Oskar Sager

Am Montag 16.00 Uhr wurde es offiziell bekannt gegeben: Oskar Sager wird zum neuen Marketingchef der Migros ernannt. Die Druckerei Maxiprint.ch und die Walker Werbeagentur haben schnell geschaltet: Am Dienstag haben die Neugeschäftsverantwortlichen in 1'700 Werbeagenturen die brandneue Visitenkarte von Oskar Sager bereits auf ihrem Schreibtisch.

Am Montag 16.00 Uhr wurde es offiziell bekannt gegeben: Oskar Sager wird zum neuen Marketingchef der Migros ernannt. Damit wird der 51-jährige über Nacht zu einem der begehrtesten Ansprechpartner für die Neugeschäftsjäger der Werbebranche. Die Druckerei Maxiprint.ch und die Walker Werbeagentur haben nach Bekanntgabe der Nachricht schnell geschaltet: Am Tag nach der Pressekonferenz haben die Neugeschäftsverantwortlichen in 1’700 Werbeagenturen die brandneue Visitenkarte von Oskar Sager bereits auf ihrem Schreibtisch. Zusammen mit der Grussbotschaft «Viel Glück beim Neugeschäft» liegt die druckfrische Karte in einem unscheinbaren Couvert. Absender dieser Aktion ist Maxiprint.ch mit dem Claim «Schneller druckt keiner» – der von der Walker Werbeagentur entwickelten Positionierung wurde einmal mehr Nachdruck verliehen: Die Idee wurde innerhalb von weniger als 24 Stunden gefunden, freigegeben, produziert und ausgeliefert. «Der Kunde und die Werbung passen hier wirklich zusammen – beide sind schnell und frisch», kommentierte Pius Walker die Aktion gegenüber der Werbewoche. Er hat mit seiner kleinen Truppe ein Original-Visitenkärtchen der Migros adaptiert, den Versand übernimmt Maxiprint.ch. Von der raschen Gratulation wird auch der Detailhandelsriese überrascht sein: «Wir konnten die Migros gar noch nicht informieren, alles ging so schnell», so Walker, der an der Aktion offenkundig grossen Spass hatte.
Verantwortlich bei Maxiprint.ch:
Ingo Grünig, Marcos Gonzales, Erwin Bachmann. Verantwortlich bei Walker Werbeagentur: Marianne Friedli, Nik Hodel (Art Direction). Pius Walker (Text).

Zu guter Letzt: Überraschende Heirat in der Medienwelt

In den Zeiten der Züri Woche war die Gesellschaftskolumne «Notizen zu Namen» ein Must für Rang und Namen. Jetzt sind sie wie Phönix aus dem Altpapier noch einmal auferstanden. In die Pfanne gehauen werden die Promis von niemand geringerem als Hildegard Schwaninger.

 In den Zeiten der Züri Woche war die Gesellschaftskolumne «Notizen zu Namen» ein Must für Rang und Namen. Es gab Leute, die hätten bis 10’000 Franken bezahlt, um in diesem Stadtklatsch mit ihrem Namen und Bildchen zu erscheinen. Natürlich sind solche Deals nie vollzogen worden – und so ist die Züri Woche schliesslich eingegangen. Jetzt sind die «Notizen zu Namen» wie Phönix aus dem Altpapier noch einmal auferstanden. Publiziert werden die Flüstergeschichten jeweils am Montag im Tages-Anzeiger, Bund Zürich. Ja, genau bei der Konkurrenz, wo man früher am liebsten mit abgrundtiefer Häme über diese Notizen gelästert hat. Produziert wird die pfannenfertige Beilage von Eugen Baumgartner und seiner Eugencom.
In die Pfanne gehauen werden die Promis von niemand geringerem als Hildegard Schwaninger, der mit ihrer Schreibe immer noch jung wirkenden Grand Old Lady des vornehmen Klatsch. Gleich in der ersten Ausgabe kann sie den heissen Primeur servieren, dass der Seidenkönig Andi Stutz geheiratet hat. Eine Russin. Und dazu auch noch eine Frau. Mehr dazu gibt es immer aktuell auf Notizenzunamen.ch.

Philipp Schubiger verlässt die Musqueteers

Nach sechs Jahren als Chefdesigner verlässt Philipp Schubiger per Anfang Februar die Zürcher Agentur Musqueteers. Die Entscheidung ist ihm offenbar nicht leicht gefallen.

 
Nach sechs Jahren als Chefdesigner verlässt Philipp Schubiger per Anfang Februar die Zürcher Agentur Musqueteers. Er will sich auf neuen Wegen persönlich und fachlich weiterentwickeln, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Es sei eine schwere Entscheidung gewesen, dieses vertraute Umfeld zu verlassen, liess Schubiger verlauten. Bis ein Ersatz für die Stelle des Head of Design gefunden ist, übernimmt Geschäftsführer Michael Egloff interimistisch diese Aufgabe. 

Fasnachtsverein veräppelt Urner Medien mit russischen Kaufplänen

Im Januar geisterten Gerüchte über angebliche Kaufpläne von russischen Investoren im Urner Hauptort Altdorf durch die Medien. Jetzt kam heraus: Alles war nur ein Gag eines Altdorfer Fasnachtsvereins.

 Im Januar geisterten Gerüchte über angebliche Kaufpläne von russischen Investoren im Urner Hauptort Altdorf durch die Medien. Jetzt kam heraus: Alles war nur ein Gag eines Altdorfer Fasnachtsvereins.Aufgedeckt hat den Gag dessen Erfinder, der Altdorfer Fasnachtsverein «Nächstenliebe», in seinem am Mittwoch erschienenen Narrenblatt. Er hatte den Medien einen fingierten Brief eines Zürcher Rechtsberaters an drei Hauseigentümer im Dorfkern von Altdorf zugespielt. Darin bekundeten Russen Kaufinteresse. Der Jurist bestätigte dies auch gegenüber den Medien.
Die ganze Aktion war aber nur ein Witz, wie Ralph Hoerner von «Nächstenliebe» am Freitag gegenüber der Nachrichtenagentur SDA bestätigte. Man habe wohl die Dynamik der Neuigkeit etwas unterschätzt, sagte Hoerner. So einen grossen medialen Wellenschlag habe man nicht erwartet. Es sei aber nie die Absicht gewesen, jemandem zu schaden.
Als schlechten Scherz empfindet einer der irregeführten Journalisten die Aktion. Immerhin habe der Zürcher Jurist im Gespräch bestätigt, dass er «im Auftrag und in Vertretung» des Mandanten den drei Häuserbesitzern einen Brief geschrieben und offiziell das Kaufinteresse angemeldet habe.

SW ehrt die Macher des Euro-Radios

Der Verband Schweizer Werbung hat die Radiomacher Oliver Scotoni und Miguel Alvarez zu den Kommunikatoren des Monats gekürt. Die beiden werden während der Euro 08 ein temporäres Radio lancieren.

 Der Verband Schweizer Werbung hat die Radiomacher Oliver Scotoni und Miguel Alvarez zu den Kommunikatoren des Monats gekürt. Die beiden werden während der Euro 08 ein temporäres Radio lancieren. «Radio 11 – The Rhythm of Football» sei das erste Schweizer Privatradio, das für alle vier Landesteile konzipiert sei, schreibt SW-Sprecher Piero Schäfer in der Begründung. Abgesehen davon, dass die Idee innovativ sei, besteche sie durch die kommunikative Möglichkeit, für ein paar Wochen die Fans aller Länder auf einer Wellenlänge zu vereinen. Wenn das gelinge, sollten die Fussballfreunde eindrückliche Erinnerungen an die Euro 08 mit nach Hause nehmen: Solche an eine innovative, kommunikative und multikulturelle Schweiz.

MSC Cruises vergibt PR-Mandat an Primus Communications

Die Kreuzfahrtengesellschaft MSC Cruises Switzerland hat die Agentur Primus Communications mit dem PR-Mandat für die gesamte Schweiz beauftragt. Der Auftrag erfolgt auf die Gründung einer eigenständigen Schweizer Niederlassung des Kreuzfahrtenunternehmens.

 
Die Kreuzfahrtengesellschaft MSC Cruises Switzerland hat die auf Tourismus spezialisierte Zürcher Agentur Primus Communications mit dem PR-Mandat für die gesamte Schweiz beauftragt. Ziel ist die Steigerung der Wahrnehmung und die Verankerung der Marke MSC Cruises beim Publikum und in der Reisebranche, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Vergabe des Mandats erfolgt auf die Gründung der eigenständigen Schweizer Niederlassung der italienischen Kreuzfahrtenreederei MSC Crociere am 1. Januar 2008. Zuvor organisierte hierzulande eine Mittlergesellschaft den Verkauf von Kreuzfahrten. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen im Vergleich zum Vorjahr eine Passagier-Zunahme um rund 40 Prozent.

Heads entwickelt Jubiläums-Auftritt für die Uni Zürich

Im Rahmen des 175-Jahr-Jubiläums präsentiert sich die gesamte Universität Zürich mit einem gemeinsamen Erscheinungsbild. Heads hat den gesamten Jubiläumsauftritt entwickelt.

 
Im Rahmen des 175-Jahr-Jubiläums präsentiert sich die gesamte Universität Zürich mit einem gemeinsamen Erscheinungsbild. Heads hat den Jubiläumsauftritt entwickelt, der das Motto «Wissen teilen» vermitteln und die seit kurzem eingesetzte Kurzform «UZH» etablieren soll. Ein von der Agentur entwickeltes Jubiläums-Designmanual ermöglicht allen Fakultäten, Instituten und Museen, die über vierzig Jubiläumsveranstaltungen unter gleicher Flagge präsentieren zu können. Flagge zeigt auch die Stadt Zürich: Ab dem offiziellen Start des Jubiläums am 29. Februar 2008 lässt die Stadt die Jubiläumsflaggen ihrer Universität auf den Stadtzürcher Brücken wehen.Verantwortlich bei der Universität Zürich:
Dr. Katrin Züger (Projektleiterin 175-Jahr-Jubiläum) und Dr. Christina Hofmann (Delegierte für Kommunikation). Verantwortlich bei Heads Corporate Communication: Marco Simonetti (CD), Donovan Szypura (Grafik), Ralph Hermann, Mike Stillhard und Nadia Francioso (Beratung).

Ruf Lanz bringt für das Abart die Rockstars näher

Der Zürcher Club Abart feiert heuer das zehnjährige Jubiläum. Dass man den Stars im Abart wesentlich näher kommt als bei Konzerten in den grossen Hallen, dramatisiert eine Kampagne von Ruf Lanz.

Der Zürcher Club Abart feiert heuer das zehnjährige Jubiläum. Er kann dank seinen überschaubaren Dimensionen als das Wohnzimmer der Schweizer Rockliebhaber gesehen werden. Independent-, Alternative- und Rockbands gehen hier auf Tuchfühlung mit ihren Fans. Selbst Campino und die Toten Hosen rockten im Abart schon auf der kleinen Bühne. Dass man den Stars im Abart wesentlich näher kommt als bei Konzerten in den grossen Hallen und Stadien, dramatisiert anlässlich des Jubiläums eine pointierte Kampagne von Ruf Lanz. Der Claim: «Get closer to the artist. Abart Club». Die Sujets kommen doppel- und halbseitig in Publikumstiteln sowie zusätzlich auf Kulturplakaten und Postkarten
zum Einsatz.Verantwortlich beim Club Abart:
Oli Zemp, Christian Gremelmayr. Verantwortlich bei Ruf Lanz: Markus Ruf, Danielle Lanz (Creative Direction), Lorenz Clormann (Art Direction), Markus Ruf (Text), Fotografie: Archiv.

Pläne für SVP-Tageszeitung vom Tisch

Im vergangenen Herbst drohte Parteipräsident Ueli Maurer mit einer SVP-Tageszeitung, sollte Christoph Blocher als Bundesrat nicht wiedergewählt werden. Trotz Zweifeln von Blocher selbst hielt die Parteispitze an den Plänen fest. Nun aber ist das Projekt beerdigt. Man setze auf die bisherigen Kommunikationskanäle, sagt der Parteisprecher.

 Die Schweizerische Volkspartei (SVP) beerdigt die Pläne für eine eigene Tageszeitung. «Im Moment planen wir keine Zeitung», bestätigte der neue SVP-Sprecher Alain Hauert gegenüber der Werbewoche eine Meldung der Gratiszeitung 20 Minuten. «Wir kommunizieren dann, wann es Sinn macht; das muss nicht zwingend im Tagesrhythmus sein.» Die SVP setze auf die bisherigen Kommunikationskanäle und wolle beispielsweise im Bereich Internet ausbauen. Ausserdem verfüge man gar nicht über eine entsprechende Redaktion für ein tägliches Blatt, so Hauert weiter. SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli hatte gemäss 20 Minuten an der «Journalist des Jahres»-Verleihung gesagt, eine Tageszeitung sei eine «zu grosse Kiste» und zu teuer. Dass der finanzielle Aspekt ausschlaggebend war, wollte Hauert nicht bestätigen. Im September hatte Noch-Parteipräsident Ueli Maurer angekündigt, man überlege sich eine eigene Tageszeitung für den Fall, dass Christoph Blocher als Bundesrat nicht wiedergewählt werde. «Wird er am 12. Dezember gekippt, verkünden wir am Tag darauf die Lancierung einer Tageszeitung. Die Pläne dafür liegen bereits in der Schublade», sagte Maurer damals dem Sonntagsblick. Kurz darauf bezeichnete Blocher das Projekt als Ente und meldete aufgrund der Kostenfrage Zweifel an der Realisierbarkeit an. Dennoch doppelte der ehemalige SVP-Sprecher Roman S. Jäggi nach und erklärte, dass man definitiv eine Zeitung lancieren wolle (siehe
). Dass sich der Wind nun so gedreht hat, erklärte Hauert damit, dass die SVP als politische Partei ihren Wählern gegenüber zu politischer Arbeit verpflichtet sei und nicht die Funktion einer Zeitungsredaktion hätte. Entsprechend würden die Ressourcen in die bestehenden Kommunikationsgefässe eingesetzt und das Projekt einer Tageszeitung auf Eis gelegt.

Ringier startet Online-Spiel zum 175-Jahre-Jubiläum

Als Teil der Aktivitäten zum 175. Geburtstag hat das Schweizer Verlagshaus Ringier ein Online-Gewinnquiz gestartet. Es wird in allen Ländern, in denen das Unternehmen aktiv ist, parallel dazu vermarktet; eine Kampagne mit einer potenziellen Reichweite von über 500 Millionen Kontakten.

 
Als Teil der Aktivitäten zum 175. Geburtstag hat das Schweizer Verlagshaus Ringier ein Online-Spiel gestartet. Das Wissensquiz «Destination Ringier» mit Fragen über das Unternehmen und die Schweiz richtet sich insbesondere an Personen aus jenen Ländern, in denen Ringier als Unternehmen präsent ist. Das Spiel ist nur in den entsprechenden Sprachen verfügbar. Dem Ende März feststehenden Sieger winken zwei Wochen 5-Sterne-Ferien in der Schweiz, wie es in der Mitteilung vom Freitag heisst. Um das Spiel bekannter zu machen, startet in jedem Land, wo Ringier präsent ist, parallel dazu eine breit angelegte Vermarktungskampagne in verschiedenen Medien mit einer potenziellen Reichweite von insgesamt über 500 Millionen Kontakten. Partner des Online-Spiels sind Schweiz Tourismus und die Fluggesellschaft Swiss.
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