Erfreuliche Studienergebnisse für Adscreens

Eine von IP Multimedia in Auftrag gegebene Studie weist Adscreens als Werbemedium mit hoher Akzeptanz und Wirkung aus. Laut der von Demoscope durchgeführten Untersuchung erlangten die Adscreens an allen 16 Befragungsstandorten hohe Beachtungswerte.

 Eine von IP Multimedia in Auftrag gegebene Studie weist Adscreens als Werbemedium mit hoher Akzeptanz und Wirkung aus. Laut der von Demoscope durchgeführten Untersuchung erlangten die Adscreens an allen 16 Befragungsstandorten hohe Beachtungswerte. Ausserdem sei die Akzeptanz sehr hoch, teilte IPM mit. Im Durchschnitt finden 70 Prozent der Befragten Werbung auf Adscreen eine gute oder sehr gute Idee. Auch bei der Werbeerinnerung stellt die Studie den Adscreens ein gutes Zeugnis aus: Bei einem Werbespot wurden gestützte Recall-Werte bis 36 Prozent erreicht, ungestützt konnten sich bis zu 18 Prozent an beworbene Marken erinnern. Mit der Befragung sind von den meisten Netzwerken umfangreiche Kundenstrukturdaten erhoben worden. Zusammen mit Ergebnissen der Wemf-Studie Mach Consumer und der Demoscope Market Radar Studie seien nun fundierte Grundlagen vorhanden, um Kampagnen zielgruppenorientiert zu planen und umzusetzen, heisst es in der Mitteilung weiter. Die Ergebnisse sind auf der Website von IPM zu sehen.

Personelle Verstärkung für Media Focus

Media Focus hat mit Adrian Thomann und Sara Landolt personelle Verstärkung geholt. Thomann wird als Projektmanager tätig sein, Landolt im Kundendienst.

Media Focus hat mit Adrian Thomann und Sara Landolt personelle Verstärkung geholt. Adrian Thomann wird das Team als Projektmanager verstärken. Zu seinen Aufgaben zählen vor allem die Durchführung von Marktanalysen sowie die Steuerung und Konzeption von Projekten zur Stärkung der Marktposition von Media Focus. Der 34-Jährige hat langjährige Erfahrungen in der Medien- und Werbelandschaft. Er war unter anderem als Account Director bei Carat Switzerland, als Mediaplaner bei Mediaedge:cia sowie bei Publimedia in Zürich tätig.
Sara Landolt ist bei Media Focus für den Kundendienst zuständig. Ihre Tätigkeiten umfassen unter anderem die Angebotserstellung, Rechnungsstellung, Qualitätssicherung sowie Planung und Organisation von Veranstaltungen.

Microsoft will Yahoo für fast 45 Milliarden Dollar schlucken

Der Softwareriese Microsoft will den schwächelnden Suchmaschinenbetreiber Yahoo übernehmen. Der Windows-Hersteller hat am Freitagmittag ein Übernahmegebot abgegeben. Er will 44,6 Milliarden Dollar für Yahoo bezahlen.

 Vielleicht kommt es bald zu einer Elefantenhochzeit in der digitalen Welt: Der Softwareriese Microsoft will den schwächelnden Suchmaschinenbetreiber Yahoo übernehmen. Der Windows-Hersteller hat am Freitagmittag ein Übernahmegebot abgegeben. Er will 44,6 Milliarden Dollar für Yahoo bezahlen. Die Aktionäre sollen 31 Dollar je Aktie erhalten. Microsoft bietet damit einen Aufschlag von 62 Prozent auf den letzten Kurs der Aktie vom Donnerstag. Bei den Anlegern sorgt der Deal für Euphorie, wie verschiedene Medien berichten. Gemeinsam könnten die beiden Konzerne im Internet-Suchmaschinengeschäft näher an den Marktführer Google heranrücken. Yahoo hatte in der letzten Zeit mit zahlreichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Seit zwei Jahren war der Börsenkurs von Yahoo praktisch ununterbrochen gesunken. Der Gewinn war im Schlussquartal 2007 um fast ein Viertel eingebrochen und auch im laufenden Jahr rechnet Yahoo mit Schwierigkeiten. International will das Unternehmen rund 1’000 Stellen streichen. Der ehemalige Firmenchef Terry Semel ist per 31. Januar auch als Präsident des Verwaltungsrates zurückgetreten.

Neue Lgk gewinnt Relaunch-Etat der Freiburger Nachrichten

Im Pitch um den Etat für die Kommunikation des Relaunchs der Freiburger Nachrichten hat sich die Neue Lgk aus Bern und Zürich durchgesetzt. Lancierungstermin des neugestalteten Blattes ist im März 2008.

 
Im Pitch um den Etat für die Kommunikation des Relaunchs der Freiburger Nachrichten hat sich die Neue Lgk aus Bern und Zürich durchgesetzt. Diesen Frühling baut das Blatt seine Redaktion aus und unterzieht sich einer Neugestaltung. Erste Arbeiten werden zum Lancierungstermin im März 2008 zu sehen sein. Die Freiburger Nachrichten sind die einzige deutschsprachige Tageszeitung im Kanton Fribourg.

Tradedoubler legte 2007 zu

Tradedoubler, ein in 18 europäischen Ländern tätiges Unternehmen für digitales Marketing, meldet für 2007 einen satten Umsatzanstieg von 53 Prozent. Die schwedische Firma hat auch eine Niederlassung in Zürich.

 Tradedoubler meldet für 2007 einen satten Umsatzanstieg von 53 Prozent auf rund 282 Millionen Euro (2,66 Milliarden Schwedische Kronen). Der Gewinn stieg gemäss Mitteilung um 32 Prozent auf rund 67 Millionen Euro. Im vierten Quartal stiegen die Umsätze um 69 Prozent auf rund 92 Millionen Euro, und das Unternehmen verbuchte eine Gewinnsteigerung von 34 Prozent auf rund 20 Millionen Euro. Tradedoubler ist in 18 europäischen Ländern im Bereich digitales Marketing tätig. Die Unternehmensgruppe mit Hauptsitz in Schweden hat in der Schweiz eine Niederlassung in Zürich. Deren Geschäftsführerin ist Catrin Rubenson.

Zwölf Nominierte für die Markting-Trophy gekürt

Die Jury des Branchenpreises Marketing-Trophy hat getagt und zwölf Finalisten bestimmt. Die Sieger werden im Rahmen des Schweizer Marketing-Tags am 4. März 2008 im KKL Luzern bekannt gegeben.

 Die Jury des Branchenpreises Marketing-Trophy hat getagt und zwölf Finalisten bestimmt. In der Kategorie Grossunternehmen sind Pricewaterhouse Coopers, Sia Abrasives Industries, Sandoz Pharmaceuticals und der Migros-Genossenschafts-Bund nominiert. Die Finalisten bei den Kleinunternehmen sind Present-Service Ullrich & Co, Liechtensteiner Brauhaus, LSE-System und Le Sauvage. In der Kategorie Non-Profit-Organisationen dürfen Unesco Biosphäre Entlebuch UBE, Verein PRS PET-Recycling Schweiz, Zepra und Best of Swiss Gastro auf den Sieg hoffen. Die Würdigung der Jury zu den nominierten Projekten findet sich . Die Sieger werden im Rahmen des Schweizer Marketing-Tags am 4. März 2008 im KKL Luzern bekannt gegeben.

Migros hat neuen Marketing-Chef gekürt

Der Detailhandelskonzern Migros hat für den abtretenden Marketingchef Urs Riedener einen Nachfolger gewählt, will aber den Namen noch nicht bekannt geben. Ebenfalls besetzt ist die Leitung des neu geschaffenen Departementes Handel: Den Posten übernimmt Ernst Dieter Berninghaus.

 Der Detailhandelskonzern Migros hat für den abtretenden Marketingchef Urs Riedener einen Nachfolger gewählt, will aber den Namen noch nicht bekannt geben. Ebenfalls besetzt ist die Leitung des neu geschaffenen Departementes Handel: Den Posten übernimmt Ernst Dieter Berninghaus. Den Namen des neu gewählten Leiters des Departementes Marketing will die Migros aus Rücksicht auf die interne Kommunikation seines gegenwärtigen Arbeitgebers erst später bekannt geben, wie sie am Freitag mitteilte. Wer immer es ist, er wird die Nachfolge von Urs Riedener antreten, der als CEO zum Milchverarbeiter Emmi wechselt.
Ernst Dieter Berninghaus, der zweite neue Mann in der Generaldirektion des Migros-Genossenschafts-Bundes, hat als Berater von Denner-CEO Philippe Gaydoul und als Mitglied des Verwaltungsrates von Denner den Schulterschluss zwischen der Migros und Denner massgeblich begleitet, wie es in der Mitteilung weiter heisst. Zuvor war er während mehreren Jahren in Führungsfunktionen beim international tätigen Handelskonzern Metro sowie als Sprecher des Vorstandes der Rewe-Gruppe tätig.
Dem neu geschaffenen Departement Handel sind die bis vor einem Jahr unter dem Dach der Globus-Gruppe zusammengefassten Unternehmen Office World, Interio und die Globus-Warenhäuser aber auch Denner, Ex Libris, Migrol (inkl. Convenience Stores) und Le Shop angegliedert.

Facelifting für Westschweizer Wirtschaftsmagazin PME Magazine

Das zu Axel Springer gehörende Westschweizer Wirtschaftsmagazin PME Magazine wurde in Inhalt und Gestaltung komplett überarbeitet. Die Frontseite wird auf ein Titelthema reduziert, der Finanzteil wird lachsfarben und das Heft unterteilt sich in vier Rubriken.

 
Das Westschweizer Wirtschaftsmagazin PME Magazine wurde in Inhalt und Gestaltung komplett überarbeitet. Das erste Heft in neuer Aufmachung erscheint am 1. Februar 2008. Ein neues Gesicht erhält vor allem die Rubrik Invest. Die Seiten der auch inhaltlich stark erweiterten Rubrik sind ab sofort lachsfarben. Sie sollen damit für die Leser eindeutig als Finanzteil gekennzeichnet sein, wie es in einer Mitteilung vom Freitag heisst. Die Frontseiten würden ab sofort auf das Titelthema reduziert, erscheinten klarer und moderner. Neu ist auch die Unterteilung in vier Rubriken: Neben «Invest», das durch die Kooperationen der Axel-Springer-Wirtschaftspublikationen Bilanz und Stocks viele Tipps für Anleger bietet, finden die Leser in «En vue» Personalien und aktuelle Informationen aus dem Wirtschaftsgeschehen. «Stratégie» beinhaltet Berichte aus den Unternehmen sowie Interviews mit führenden Wirtschaftsvertretern und «Privé» bietet Lifestyle-Themen wie Reisen und Shopping. Der Monatstitel hat eine Reichweite von 56’000 bei den Entscheidungsträgern und eine Auflage von 12’053 Exemplaren. Eine breite Werbekampagne in Printmedien begleitet die Überarbeitung.

Relaunch für Ringiers Mediaplattform Go4media

Nach einem Relaunch bietet die Mediaplattform Go4media von Ringier neben einem aufgefrischten optischen Erscheinungsbild diverse neue Angebote.

 Nach einem Relaunch bietet die Mediaplattform Go4media von Ringier neben einem aufgefrischten optischen Erscheinungsbild diverse neue Angebote. So ist laut Mitteilung vom Donnerstag nun die Memberzone des Blick-Verlags integriert, in welcher vermehrt Wettbewerbe stattfinden. Die neuen Top-Links führen den User durch die Seite und erleichtern das Suchen von Informationen. Die ebenfalls neuen Microsites dienen als titelinterne Seiten mit Platz für exklusive Informationen. Ein regelmässiger Newsletter informiert die Empfänger ausserdem über News und Specials aus dem Hause Ringier.Go4media wurde im Jahr 1999 lanciert. Seither bietet die Plattform den Besuchern Informationen zur Medienlandschaft wie beispielsweise einen Überblick über die offiziellen Studien oder Übersichten über Leserschaften und Reichweiten von Pressetiteln.

«Best of Swiss Web 2008»: Die Jury hat getagt

Die «Best of Swiss Web» – Jury hat vergangene Woche getagt und 107 Projekte beurteilt. Rund die Hälfte der unter dem Motto «Das Web ist rund» eingereichten Projekte schaffte es auf die Shortlist.

 Die «Best of Swiss Web» – Jury hat vergangene Woche getagt und 107 Projekte beurteilt. Rund die Hälfte der unter dem Motto «Das Web ist rund» eingereichten Projekte schaffte es auf die und hat damit bereits einen Preis auf sicher: die Anerkennung als «solides Projekt swiss made», wie die Netzwoche berichtet.Noch nicht juriert wurde in der Kategorie Fussballmarketing. Weil etliche Projekte erst in diesen Wochen fertig gestellt wurden, wurde die Eingabefrist bis zum 1. März verlängert. Gleich nach dem Anmeldeschluss wird ein öffentliches Online-Voting und eine prominente Jury von Fussball- und Werbeexperten über die Gewinnner dieses Spezialpreises entscheiden.
Die Preisverleihung findet am 11. März im Kongresshaus Zürich statt. Tickets können über Bestofswissweb.ch bestellt werden.

Fusionspläne der SRG stossen in Bern und Basel auf Widerstand

In der NZZ am Sonntag war von den Fusionsplänen der SRG bezüglich Radio DRS und Schweizer Fernsehen zu lesen. Eine Variante wäre eine gemeinsame Redaktion in Zürich. In Bern und Basel ist man davon alles andere als begeistert.

 
In der NZZ am Sonntag war von den Fusionsplänen der SRG bezüglich Radio DRS und Schweizer Fernsehen zu lesen (siehe ). Eine Variante wäre dabei eine gemeinsame Redaktion beim Fernsehstudio Leutschenbach in Zürich. Damit wird die Standortfrage der Radiostudios in Basel und Bern zum Thema.In Bern ist man nicht begeistert von den Fusionsplänen. Für Andreas Rickenbacher, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Bern, braucht die Hauptstadt ein Radiostudio. Wenn man politische Berichterstattung wolle, müsse man am dort präsent sein, wo Politik gemacht werde, wird er in der Aargauer Zeitung zitiert. Auch Stadtpräsident Alexander Tschäppat zeigt sich von den  Plänen alles andere als begeistert: «Es kann nicht sein, dass Fernsehen, Radio und gewissermassen auch die Presse in Zürich zentralisiert sind, das nicht mal in der Mitte der Schweiz liegt». Tschäppät verweist auch auf die kürzlich erfolgte Sanierung des Studios Bern für 20 Millionen Franken.
Auch in Basel steht man den Plänen der SRG kritisch gegenüber. Die Basler Ständerätin Anita Fetz befürchtet negative Folgen für die Berichterstattung aus der Region Basel, ist in der Basler Zeitung zu lesen. Noch habe die SRG einen Service-Public-Auftrag wahrzunehmen, der nicht auf die Region Zürich beschränkt sei. Auch der Baselbieter Ständerat Claude Janiak kritisiert die Konzentrationspläne: Die SRG-Radios würden mit Gebühren finanziert, zu einem schönen Teil auch aus der Region Basel. Er werde deshalb mit Fetz demnächst «ein koordiniertes Vorgehen im Interesse beider Basel» besprechen.
Niggi Ullrich, Präsident der SRG Region Basel und seit Anfang Jahr auch Verwaltungsrat der SRG Deutschschweiz, will sich laut Basler Zeitung noch nicht zu den Plänen äussern. Er sei noch nicht im Detail über die laufende Strukturprüfung im Bild. Was er schon vor Amtsantritt gesagt habe, gelte aber weiterhin: Er setze sich dafür ein, dass die Studios und Medienarbeitsplätze in den Regionen erhalten bleiben.

Jahrbuch der Werbung: Ehre für Schweizer Agenturen

Die Gewinner für den diesjährigen Wettbewerb des Jahrbuchs der Werbung stehen fest. Die Jury wählte aus 41 Branchensiegern, darunter auch Agenturen aus der Schweiz, und sechs Bereichssiegern vier Megaphonsieger.

Die Gewinner für den diesjährigen Wettbewerb des Jahrbuchs der Werbung stehen fest. Es bewarben sich 362 Agenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz mit ungefähr 1350 Arbeiten. Die Jury wählte aus 41 Branchensiegern und sechs Bereichssiegern vier Megaphonsieger.Zu den Branchensiegern gehören auch Agenturen aus der Schweiz. So wurde Polyconsult aus Bern für die Anzeigen für Schweizer Fleisch in der Kategorie Nahrung und Genuss ausgezeichnet. Neue Lgk aus Bern wurde für den TV-Spot für die Schweizerische Post in der Kategorie Transport und Logistik geehrt. Ogilvy & Mather aus Zürich wurde gleich zweimal ausgezeichnet: Einmal in der Kategorie Persönlicher Bedarf für die Anzeigen für Mattel und einmal in der Kategorie Versicherungen für die Anzeigen für Alliance Suisse.
Ein Megaphon erhielt die Berliner Agentur Heimat für Hornbach in der Kategorie «Kommunikationsstrategie des Jahres 2007». In der Kategorie «Integrierte Kampagne des Jahres 2007» wurden DDB Berlin und Tribal DDB Hamburg für VW Golf mit einem Megaphon ausgezeichnet. Die Agentur Kempertrautmann aus Hamburg gewann ein Megaphon für einen Spot in der Kategorie «TV-Auftritt des Jahres». Die Agentur Denkwerk konnte für BMW-web.tv das Megaphon in der Kategorie «Website des Jahres» entgegennehmen.

Alle Sieger werden im Jahrbuch der Werbung 2008 ausführlich porträtiert. Die Preisverleihung und die Buchpräsentation finden am 28. Februar 2008 in Berlin statt.

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